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Robert Enke… 11. November, 2009

Posted by Rika in Sport, aktuell.
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ungläubig  …   fassungslos  …  traurig

Robert Enke ist tot.

Immer lebendig in den Herzen

 

080506HAN104

Foto: Jochen Luebke, aus Spiegel-Online

 

Kommentare»

1. Bernd Dahlenburg - 13. November, 2009

Ich habe von Freunden, die auch Familienbangehörige durch Freitod verloren haben, die Nachricht bekommen, dass sie unglaublich enttäuscht seien, weil ihre (namenlosen) Familienangehörigen nicht erwähnt wurden.

Ich habe einen Bruder auf ähnliche Weise verloren.

Andere haben mich gefragt, was mit den beiden Lokführern ist.

Auch das ist eine unglaublich schwere Last für alle Beteiligten.

Das kann ich sehr gut verstehen, weil es in meiner Familie ähnlich war.

Der Freitod von Robert Enke und die Ansprache des Tabu-Themas durch die sehr sympathische und gefühlvolle Predigt von Bischöfin Käßmann sollte uns doch endlich darauf hinweisen, dass das Thema „Depression“ endlich unsere Herzen erreichen sollte.

Nicht der Leistungssport ist das Problem, sondern unsere Gleichgültigkeit gegenüber Menschen, die darunter zerbrechen; das gilt übrigens für alle Lebensbereiche.

Unser Christsein ist da gefragt.

Und unser Dasein, gleich, ob wir jetzt Christen sind oder nicht.