Eine Buchempfehlung wie eine Liebeserklärung… 14. April, 2010
Posted by Rika in israel, lesen.Tags: israel
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Es gibt so viele deprimierende Berichte über dieses kleine faszinierende Land im Nahen Osten, dass man schon gar nicht mehr mitzählen kann. Es gibt so wenige Berichte über dieses Land in den etablierten deutschen TV-Anstalten, Zeitungen und Magazinen, die eine wie mich nicht mit ohnmächtiger Wut erfüllen!
In den meisten “Reportagen” und “Dokumentationen” wird so viel gelogen, verdreht, vertuscht, verheimlicht, verfälscht und mit Schuldzuweisungen gegen Staat und Bürger gearbeitet, dass man, wäre es Pinocchio, der das berichtet, auf seiner Nase bis zum Mond spazieren könnte.
Über eine Ausnahme, ja geradezu DIE Ausnahme”Erscheinung” unter den vielen nichtssagenden und trotzdem verlogenen Berichterstattern liest man bei Gudrun Eussner
Ulrich Sahm ist die Ausnahmeerscheinung. Er hat ein neues Buch geschrieben:
“ALLTAG IM GELOBTEN LAND”
Gudrun Eussner beginnt ihre überaus lesenswerte Rezension mit den Worten:
Am 21. April wird der Autor des Buches 60 Jahre, 40 davon lebt er in Israel.
Ein Zufall ist sein Lebensweg nicht.
… und beendet sie mit:
Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag, Ulrich Sahm! (10)
Gudrun Eussner
14. April 2010
Den Glückwünschen schließe ich mich gerne an, nicht ohne einen Dank auszusprechen an die Rezensentin, die nicht nur Lust auf ein großartiges Buch macht!
Danke!
Aus der Seele gesprochen…. 3. Februar, 2010
Posted by Rika in islam, lesen.Tags: islam
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leute, die hier regelmäßig lesen, haben es sicher schon bemerkt: himmel und erde beschäftigt sich in den letzten monaten nicht so sehr mit dem genüsslichen aus küche oder keller oder mit den schönen dingen des lebens, selbst familie und beruf finden hier nur noch einen geringen wiederhall und auch die eigenen religiösen basics werden in letzter Zeit sträflich vernachlässigt – sogar Israel, das die ganz große liebe ist, spielt nur eine nebenrolle -, himmel und erde “geht schwanger” oder liegt sogar schon in wehen mit einem schwierigen thema: islam
nicht, weil es gerad hip ist oder weil ich mich als expertin empfinde und nun mit belehrendem eifer meine mitmenschen “missionieren” will (würde der liebste gatte sagen, das sagt er immer, wenn er den eindruck hat, ich wolle alle welt von meinen ansichten überzeugen…
…)
nein, ich will nicht missionieren, nicht überzeugen oder auch nur überreden, will nicht polemisieren – obwohl sich manches von dem, was ich schreibe, schon so anhört… es liegt mir auf der seele, dieses schwierige thema.
und es verstört mich, dass man (ja, ich meine auch mich selbst!) nicht dazu stellung nehmen kann, ohne gefahr zu laufen, in unliebsame ecken gestellt zu werden, sofern man nicht ausdrücklich und explizit und vor allem nahezu kritiklos muslime und muslimische migranten, den koran, mohammed in seiner güte und allah in seiner weisheit als ganzes und der einfachheit halber vollständig und grundsätzlich anerkennt und beteuert, dass islamismus mit islam nichts, aber auch nicht das geringst zu tun habe.
heute habe ich einen artikel gelesen – bin über achgut dazu gekommen – der mir aus der seele spricht:
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“Für die Muslime – gegen den Islam
von Frank A. Meyer”
Herr Meyer spricht interessante vergleiche und sachverhalte an, die man unbedingt lesen sollte:
z.b.:
“In der Schweiz hat eine Gruppe Intellektueller das Minarettverbot als Ausdruck „einer latenten Infektion“ bezeichnet. Sie zitierte dabei ostentativ aus dem Vorwort des Schriftstellers und Auschwitzüberlebenden Primo Levi zu „Ist das ein Mensch?“ – und rückte die Minarettgegner damit in die Nähe von Nazis und Holocaust.
Auch die militanten deutschen Islamfunktionäre missbrauchen die deutsche Geschichte: In perfider Gleichsetzung mit dem „Zentralrat der Juden in Deutschland“ nennen sie ihren Zusammenschluss „Zentralrat der Muslime in Deutschland“.
Antiislamismus gleich Antisemitismus – eine wahrhaft demagogische Gleichung!”
und in der zusammenfassung hat es mir dieser satz besonders angetan:
“Es ist also an der Zeit, die Muslime willkommen zu heißen. Und mit dem Kotau vor dem Islam Schluss zu machen.”
besser kann man es nicht sagen!