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“In der Ruhe liegt die Kraft….” 6. Mai, 2012

Posted by Rika in aus meinem kramladen, meditatives.
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Ich weiß zwar nicht so genau, wer diesen Sinnspruch erstmalig in die Welt geschrieben hat – und bin auch zu faul, das mal eben zu eruieren -, aber in einer Zeit der allgegenwärtigen Plagiatsjäger setze ich ihn mal vorsichtshalber in Gänsefüsschen, um zu dokumentieren, dass ICH  keinesfalls die Urheberin dieser Aussage und ebensowenig darauf erpicht bin, mich des Plagiierens schuldig zu machen.

Und gleichfalls stelle ich hiermit klar, dass ich zwar die Kraft aus der Ruhe preise, damit aber keinesfalls Wahlkampf für eine Politikerin des benachbarten Bundeslandes machen will, so sehr ich auch kraftvolle Frauen schätze. Aber heutzutage muss man eben überaus vorsichtig sein in seinen Äußerungen zu öffentlichen Theman. Eh man sich versieht, hat man nur Ärger am Hals.

Die Sache mit der Meinungsfreiheit oder der freien Meinungsäußerung funktioniert nämlich nur noch, wenn man in keinem Fall Themen berührt oder Bilder veröffentlicht, die die gute Laune anderer Menschen zutiefst stören oder gar nachhaltig beeinträchtigen könnten. Das wurde jedenfalls in dieser Woche höchst eindrucksvoll von denjenigen dokumentiert, die die durchaus üblichen  Gepflogenheiten der freien Meinungsäußerung in diesem Land nicht gewaltlos hinnehmen können. Ich meine aber jetzt nicht die schwarz gewandeten Leute, die sich so gerne als autonom titulieren (lassen) und die auch ordentlich auf die Pauke hauen können, wenn ihnen was missfällt. Nein, ich meine diese anderen, die es gar nicht leiden können, dass man dem Papst  größten religiösen Führer aller Zeiten  nicht die notwendige ehrenvolle Reverenz erweist, sondern ihm und seinen Gläubigen mit Kritik begegnet,  und die man nach Aussage eines Politikers, der der Kraft beruflich ziemlich nahesteht, in gar keinem Fall mit Bildern oder Schildern “beleidigen” darf. “Provozieren” nennt er das und findet es durchaus verständlich, dass die “Provozierten” dann mit Steinen werfen.

Die Berliner Polizei könnte das doch im Fall der Autoverbrenner auch so großzügig sehen. Man, was ist das für eine Provokation, wenn so ein reichlich mit Geld gesegneter Mensch seinen neuen Golf oder Audi an die Bordsteinkante stellt. Da muss man doch zum Feuerzeug greifen, oder? Und  eigentlich ist es ja auch eine ganz schreckliche Provokation, wenn der BVB jetzt schon wieder Meister ist, da könnten doch alle anderen Fans auch mit Steinen um sich schmeißen und den Dortmundern mal gehörig eins auf die Mütze geben.  Die Kölner haben ja in ihrem Stadion so  ein bisschen gezündelt. Aber das ist nur aus der Sicht der  urkölnischen Superfans eine verständliche Antwort auf die Provokation der Kicker des 1. FC, die so grottenschlecht in der Saison gespielt haben, dass sie nun absteigen aus dem Oberhaus des Fußballvergnügens. Nach Meinung der Offiziellen  ist das Zündeln  eben ganz und gar KEINE angemessene Reaktion auf den Kick, sondern Sachbeschädigung und allerschlimmste Randale. Geht gar nicht!

Sachen verbrennen macht man einfach nicht. Nein, niemals!

(Merke aber: Ausnahmen bestätigen die Regel! Dabei ist besonders beliebt das Verbrennen der Fahne mit dem Stern… Ihr wisst schon, blau auf weißem Grund.  Das darf man, weil die Menschen in dem Staat  der Fahne mit dem Stern  die ganze Welt provozieren !!! Ja, allein schon, weil sie da sind in ihrem eigenen Staat. Deshalb darf man die Fahne verbrennen, überall, auch hier im schönen Deutschland. Sagt er gar nichts zu, der Politiker, der der Kraft nahe steht!  Tja, so ist das eben!)

Vermutlich könnte man hier noch tausend andere Beispiele nennen. Ich lass das aber mal lieber.

Ich rege mich dann zu sehr auf über die ganzen komischen Geschichten. Lieber meditiere ich mein schönes Mantra:

“IN DER RUHE LIEGT DIE KRAFT”

und biete dazu auch gleich noch das entsprechende Bild zur Unterstützung dieser Aussage:

Nun hoffe ich nur, dass die Krabbenkuttereigner sich nicht provoziert fühlen …. sie könnten ja das Gefühl haben, dass ich ihnen Müßiggang unterstelle, schließlich ist Flut und es hat sich erst einer von ihnen auf den Weg zum Granat gemacht….

Kann man mit bloßem Auge kaum erkennen, ganz dahinten, schon fast im Watt tuckert er durch die schmale Rinne…

Ich  zeigs mal rangezoomt:

Und damit auch ja keine Missverständnisse hinsichtlich des Urheberrechts aufkommen: Der Liebste hat die Fotos gemacht, neulich, am frühen Morgen, als ich  noch friedlich der Ruhe des Schlafs ergeben war…

In diesem Sinne Euch allen hier:

Genießt die Kraft, die aus der Ruhe kommt.

Einen ruhigen und gesegneten Sonntag!

Keine große Sache… 15. Februar, 2012

Posted by Rika in christsein und glaube, meditatives.
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Nein, eine “große Sache” ist die Operation, die mir morgen bevorsteht, wirklich nicht.

Schon gar nicht, wenn man an die vielen Leute denkt, die mit unheilbaren Krankheiten in den Kliniken liegen und wirklich schwere Operationen über sich ergehen lassen mit der Hoffnung, wieder gesund zu werden.

Es ist ja nur der Fuß.

Und dennoch.

Als ich mir sorgfältig die Informationen über die Op samt  Anästhesie durchlas und von den Ärzten im Sinne ihrer ärztlichen Sorgfaltspflicht  auch über die jeweiligen Risiken aufgeklärt wurde, wurde mir einmal mehr bewusst, dass Leben in letzter Konsequenz “endlich” ist und es eben nicht selbstverständlich ist, gesund und munter das Krankenhaus auch wieder zu verlassen, selbst wenn das in vermutlich 99% aller Fälle, in denen Füße operiert werden, der Fall ist.

“Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden!” (Psalm 90,12)

Dieses Nachsinnen über den Tod, meinen Tod, ist nicht nur jetzt an die Situation vor einem chirurgischen Eingriff gebunden, immer wieder wurde und werde ich durch das Leben um mich herum, durch Freunde, Texte, Erlebnisse, Erfahrungen anderer mit  “Sterben”  konfrontiert.

Für mich bedeutet Sterben nicht das Ende aller Dinge, es ist  der Übergang in ein neues, ein ewiges Leben und es ist auch nicht der Zufall, der das Ende bestimmt, ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Gott den Beginn und das Ende des Lebens setzt.

Und das gilt für morgen und die Op und für all die Tage meines Lebens, die ich, “so Gott will und wir leben”, noch vor mir habe.

 

… AND A HAPPY NEW YEAR! 31. Dezember, 2011

Posted by Rika in meditatives.
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Die Grüße, Glück- und Segenswünsche zu Weihnachten habe ich verpasst!

Ich könnte nun ein empathisches “leider” hinzufügen, aber das wäre nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte der Wahrheit ist, dass ich wegen aller Vorbereitung auf das Fest und der damit verbundenen  Besuche meiner Kinder zu Hause und des Großfamilienbesuchs in der hübschen Stadt am Südrand der Heide gar keine Zeit hatte und auch gar keine Lust hatte, mir zusätzlichen Stress mit Bloggrüßen zu machen.

Ich hoffe aber, dass alle Menschen, die hier ab und zu oder regelmäßig lesen, eine prächtige Zeit hatten, dass alle  die Festlichkeiten (neben Weihnachten wurde ja auch Chanukka gefeiert!)  genießen konnten und die Christen unter uns sich immer noch an dem Anlass des Weihnachtsfestes freuen konnnten und können: “Christ ward geboren! Freue dich, freue dich, o Christenheit!”

Heute, wenige Stunden vor “Jahresschluss”, wünsche ich allen Menschen einen schönen Silvesterabend und ein gutes, volles, frohes, erfolgreiches und gesegnetes Jahr

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Ich bin gespannt, was es mir und der Welt um mich herum bringen wird.

“In der Welt habt ihr Angst”, sagt Jesus, “aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!”

Dieses “seid getrost” hat Dietrich Bonhoeffer  so beschrieben:

“Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben,
und mit euch gehen in ein neues Jahr.”

Wie wir wissen, brachte ihm das neue Jahr den Tod durch den Henker. Aber die Kraft seiner Worte konnte der Tod nicht nehmen, der Henker nicht brechen!

Gehen wir alle “behütet und getröstet” in das neue Jahr!

(Hier findet sich der ganze Liedtext)

Seltsamer Zustand… 18. Dezember, 2011

Posted by Rika in aus meinem kramladen, meditatives.
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Ich lese Zeitung, höre Nachrichten, schaue die Tagesthemen oder das “Heute Journal”, lese in den Blogs und verfolge die Einträge beim Buch der Gesichter. Ich freue mich oder ärgere mich, ich amüsiere mich und verstehe die Welt nicht mehr…

Denn ich bleibe seltsam untätig, reagiere nur verhalten, fühle mich fast unbeteiligt am Geschehen der Welt.

Nicht, dass ich es nicht wahrnehmen würde.

Nicht, dass ich mir nicht meine Gedanken machte, nein, so ist es nicht. Ich habe nur einfach gar keinen Drive darüber zu schreiben. Null Antrieb, null Energie, null Lust.

Das finde ich schon seltsam. Das passt nicht zu mir. Eigentlich mische ich mich doch ein, rede mit, schreibe Kommentare, eigene Beiträge.

Und nun? Nichts!

Sicher, ich bin reichlich mit anderen Dingen beschäftigt, die mich sehr in Anspruch nehmen, aber ist das ein ausreichender Grund, sozusagen zu verstummen, selbst wenn es um “meine” Themen geht?

Herr Wulff, die Arabellion, die merkwürdigen Erkenntnisse eines schwedischen Gelehrten über die “wahren Hintergründe” des Oslo-Mörders, der fehlende Schnee zu Weihnachten, die beliebten Hintergrundinformationen zu den “heidnischen Wurzeln” unseres schönen Christfestes, die gescheiterte Boy-Group um den netten Philipp, dies und tausend Ereignisse und Dinge mehr, würden mir normalerweise Blasen an den Fingern bereiten. Doch heute?  Nichts!

Etwas will ich dann doch noch loswerden: Ich habe mich ganz schrecklich über Apfelsinen geärgert, die der Edekaladen am Dorfeingang meinem lieben Ehemann verkauft hat. Die sind strohig! Null Aroma, null Saft, dafür umso mehr Ballaststoffe in Form von schwer zerkaubarem Apfelsinenstroh. Sie wissen schon, diese üblicherweise zarten Häutchen, die üblicherweise den Saft in den Kammern halten, in den oben genannten Apfelsinen aber zu derben Häuten mutiert waren, ohne Saft zu halten, dafür lederzäh und ungenießbar.

War’s das?

Irgendwie schon.

Heute ist der 4. ADVENT!

Ein warmer Lichtblick in meinem schreiblustlosen Dasein ist der “Andere Advent”.

Für alle, die “ihn” noch nicht kennen, darum hier  die Empfehlung zu einem sehr besonderen Adventbegleiter!

Morde über die man (fast) nicht spricht… 13. März, 2011

Posted by Rika in meditatives, meine persönliche presseschau.
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Massaker in Itamar

Arabische Terroristen töten Vater, Mutter und drei Kinder einer israelischen Familie im Schlaf.

Das geht unter.

Geht unter im gewaltigen Nachrichtenstrom, der nach der Katastrophe in Japan alle anderen Meldungen nahezu “verschluckt”. Seit die Erde bebte, der Tsunami über Japans Westküste hereinbrach und es in der Folge zu einem Störfall in einem Atomkraftwerk kam,  gibt es keine anderen Themen mehr, die Welt – zumindest die deutsche Welt – schaut mit voyeuristischer Angst auf die Meiler, die zu einem atomaren Inferno führen könnten.

Von nichts anderem mehr ist die Rede in den großen deutschen Sondersendungen und Nachrichten der Fernsehsender:  Nicht Libyen, in dem das Morden mit unverminderter Heftigkeit weitergeht, ja nicht einmal die unermessliche Anzahl von Toten in Japan selbst stehen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Wieviel weniger können da die Morde an fünf Menschen Aufmerksamkeit und Empörung hervorrufen. Noch dazu, wenn diese Menschen im politisch korrekten Westen mit dem Stigma “Siedler” bedacht werden und ihre Mörder “mutmaßliche Palästinenser” waren, was im deutschen Sprachgebrauch inzwischen zu einem Synonym für Unterdrückte und – in Verbindung mit palästinensischer Gewalt – für  “Freiheitskämpfer” geworden ist.

Ich erhebe hier und jetzt keine Vorwürfe gegen die Medien, die über die Morde gar nicht oder – wenn überhaupt – nur am Rand berichten, die Journalisten sind mit anderen Meldungen und Meinungen beschäftigt.

Mein Mitgefühl will ich zum Ausdruck bringen und das Augenmerk auf die “kleine Katastrophe am Rande” richten. Denn das ist der Mord, eine Katastrophe für die Angehörigen und Freunde der Getöteten und eine Katastrophe für alle, die unter der ständigen Bedrohung durch die Terroristen leben müssen. In der Betrachtung der gegenwärtigen Situation der Welt mag er “nur” als eine “kleine” Katastrophe erscheinen in Anbetracht der unzähligen Opfer durch Beben und Flut. Für die Kinder der Ermordeten ist es die größte Katastrophe, eine Tragödie, die ihr Leben für immer verändert.

Lasst uns bei allen furchtbaren Ereignissen, die in einem schier unermesslich großen Rahmen passieren, nicht die einzelnen Menschen, ihre Not und ihr Leiden aus den Augen verlieren.

Kontrapunkt II 13. April, 2010

Posted by Rika in israel, judentum, meditatives.
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Wenn die Sirenen in Israel überall gleichzeitig heulen und das Leben still steht…

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Ruth schreibt sehr persönlich über den gestrigen Shoahgedenktag -

Erinnern an 6 Millionen ermordete europäische Juden.

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5770 … 18. September, 2009

Posted by Rika in judentum, meditatives.
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… nicht nach “unserer” (christlichen)   Zeitrechnung beginnt ein neues Jahr,  Juden feiern  Rosch haSchanah, den Beginn des Jahres 5770.

Gemäß der biblischen Weisung ist der Beginn  des neuen Jahres  eine Zeit der Besinnung und der Einkehr,   und so feiert man auch kein rauschhaftes  “Silvester”-Fest, sondern  einen jüdischen Feiertag im Einklang mit der Torah und der Tradition.

“Schana towa”

wünsche ich allen, die Rosch ha-Schana feiern, ein “gutes Jahr”     – und  Friede und Segen, in ihren ganz persönlichen und privaten Belangen und in der großen Gemeinschaft des jüdischen Volkes weltweit und besonders in Israel!

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Schön zu sehen und zu lesen!

Kein Nachkommen … 28. Juli, 2009

Posted by Rika in meditatives.
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Nein, ich werde es nicht schaffen über alle die Dinge und Themen zu schreiben, die sich während meiner netzlosen Urlaubszeit angesammelt haben.

Nach den intensiven Tagen in Portugal mit ihrer Fülle an Eindrücken, Licht, Sonne, Wärme, Begegnungen und Erfahrungen haben wir noch ein paar Tage in Spieka verbracht, in dem heimelig-schönen Ferienhaus der Freunde. Erholsame Tage, ruhig und unaufgeregt, auch dank des Wetters, das überwiegend trüb, nass und windig war und auf den ersten Blick äußerst unfreundlich zu sein schien, bei näherem Hinsehen aber gerade das Maß an Erholung gewährleistete, das ich so dringend brauche… Ruhe … Stille … Zeit, zur Besinnung zu kommen und  Abstand von allen Belastungen zu gewinnen…

Ich merke, wie gut es mir getan hat, mich nicht auf jedes Thema zu stürzen, mich nicht in alle möglichen Debatten und Diskussionen einzumischen, mir nicht den Kopf zu zerbrechen über die Dinge des Lebens, die ich ohnehin nicht in der Hand habe, meinen Ängsten und Befürchtungen keinen Raum zu geben und mich nicht an den Spekulationen über das Wohl und Wehe unserer globalisierten Welt zu beteiligen oder den Aufgeregtheiten der Politiker und deren medialen Sprachrohren über Gebühr aufmerksam zu lauschen…

Gelesen habe ich und gestrickt, hab dem Regen und dem Wind zugesehen …

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und der Sonne bei ihrem abendlichen Bad im Meer – sofern es die Wolken zuließen…

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…  und habe sie gezählt, die Wolken über den Wiesen am Siel …

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“Weißt du, wieviel Wolken ziehen?” …

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und die stille Menschenleere des Watts vor Dunen genossen …

Dankbar…!

Auch im Regen schön… 16. Juni, 2009

Posted by Rika in meditatives.
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Immer wieder bin ich entzückt über die Seerosen in unserem kleinen Gartenteich …  seit gestern blühen sie  …   zum ersten Mal in diesem Jahr …

Seerosen

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Das ist mein persönliches “Kontrastprogramm” zu allen Wahlen, Reden und Bedenken…

Stille … 13. März, 2009

Posted by Rika in meditatives.
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Nur auf GOTT vertraue still meine Seele, denn von ihm kommt meine Hoffnung. Psalm 62,6
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