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Endspiel … es war so still … 29. Juni, 2008

Posted by Rika in vermischtes.
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…draußen im Garten am kleinen Teich…

Ganz fern die A7 zu hören … mit ihrem unablässigem Rauschen … das nie schweigt, nicht einmal nachts… im Dorf völlige Ruhe … kein Auto … kaum ein Laut … ab und zu ein leises Aufstöhnen … ein Seufzen von weitem … kein Schrei … kein Jubel … nichts!

Licht in den Häusern … und aus den geöffneten Fenstern … nur Stille.

Spanien also …

Ich schaue nicht mehr zu wenn sie spielen und kämpfen … die Fußballer, Handballer, Tennisspieler, Leichtathleten …

Und ich dachte, während Millionen darauf hoffen, dass “wir” gewinnen, wie nichtig das alles ist und doch wie seltsam wichtig! Als gäbe es nichts anderes … unwirklich fern die wirklichen Probleme des Lebens … des eigenen, wie des öffentlichen … so scheint es … unbedeutend Politik und Wirtschaft … hier und anderswo … Glaube und Gott … und alles was unser Leben sonst noch aus macht… es zählt nicht … so scheint es …

Es war so still …

Ein selten schöner Abend … kaum Wind … ganz sacht schaukelt das Licht auf dem kleinen Teich … ab und zu eine winzige Bewegung auf dem Wasser … sonst ist alles ruhig …

“Wir” haben verloren …

… wirklich … ?

Ganz ohne Glanz und Gloria … 17. Juni, 2008

Posted by Rika in vermischtes.
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haben “wir” die Vorrunde überstanden …

Schön war das nicht und begeisternd leider auch nicht, was die berühmten “elf Freunde” da so geboten haben. Und dennoch sollen die Kicker ja für ihre Anstrengung zum Wohle des deutschen Fußballs schon mal 50000 Euro nur für das Erreichen des Viertelfinales bekommen haben, jeder, selbstverständlich. Einer der zahlreichen Moderatoren - oder war es eine Moderatorin - sprach von “Urlaubsgeld”. Da kann ein normaler Mensch, wie ich, der auch zum Wohle des großen Ganzen arbeitet, nur neidisch werden, wurden mir doch schon vor Zeiten Urlaubs- und Weihnachtsgeld gestrichen.

Nein, ich will hier keine Neid-Debatte einrühren, aber manchmal habe ich den aberwitzigen Gedanken, dass unsere hochbezahlten Kicker nach schlechten Spielen (auch in den diversen Ligen) Schmerzensgeld oder eine wie sonst auch immer genannte Ausgleichszahlung leisten müssten - beispielsweise an gemeinnützige Einrichtungen … Da käme doch ein hübsches Sümmchen zusammen, und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Menschen, die auf Hilfen angewiesen sind, Leute die sich um Obdachlose kümmern oder um die Bahnhofsmission, die Angebote machen für Menschen, die vom Leben nicht so begünstigt sind, hätten endlich mal einen Grund, sich über schlechte Spiele zu freuen, frei nach dem Motto: Euer Verlust - unser Gewinn!

Wär doch eigentlich viel sinnvoller, als die Siegprämien noch viel höher anzusetzen.

Und allein für die Ehre spielen sie ja ohnehin schon lange nicht mehr -

Immerhin will ich nicht verschweigen, dass es hier in “MertesHeimat (Pattensen liegt gleich um die Ecke) die “Per Mertesacker-Stiftung” gibt.

Nun also, ist doch ausbaufähig - meine Idee!

Das Wetter ist schuld!!! 12. Juni, 2008

Posted by Rika in aktuell, vermischtes.
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Trübe, kalt, regnerisch, ausgesprochen unerfreulich!

Ja, und die Kroaten, die mögen das Wetter! Die haben das trainiert - haben sie gestern selbst gesagt!

Wenn ich hier bei mir aus dem Fenster schaue, wundere ich mich gar nicht, dass “wir” verloren haben, bei dem Wetter!!! Schlägt einem doch aufs Gemüt, so ein grauer Tag. Wie soll man da Spielfreude aufbringen … vom Spielwitz ganz zu schweigen, und Rennen macht auch keinen Spaß, bei dem Wetter, näää … die armen Fußballspieler … können einem doch Leid tun …

1 : 2

Sag ich doch, das Wetter ist schuld … musste die Schafskälte auch ausgerechnet jetzt dem Sommer(märchen) in die Quere kommen … und der Netzer Günter, der hat das ja alles gestern schon voraus gesehen … schlechtes Karma , der Mann … was sollen unsere Jungs da machen?

so werden wir nie Europameister!

Schade eigentlich!

Küchengeschichte . . . Kochst du schon … 9. Juni, 2008

Posted by Rika in vermischtes.
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… oder schraubst du noch?

Nein, ich schraube nicht!

Nicht ICH, aber …

Schon lange hatte ich mit einer neuen Küche geliebäugelt. Wie war die “alte” doch so hässlich geworden, im Laufe der langen Jahre in Kochschwaden und Bratendunst … wie wenig funktional die Einteilung und überhaupt nicht Rentner tauglich … (sagte ich schon, dass der liebste Gatte bereits im Ruhestand weilt und auch ich nicht mehr sooo weit davon entfernt bin?) … wie Energie vernichtend der alte Kühlschrank … und überhaupt und sowieso! Als dann auch noch der Herd seinen bis dahin tadellos verrichteten Dienst verweigerte, war das AUS für die einstmals wunderbare Küche gekommen und eine neue MUSSTE her.

Schön … funktional … bezahlbar!

Wir wälzten Kataloge, lernten alle Küchenstudios der näheren und weiteren Umgebung kennen und fanden uns doch immer wieder in der fabelhaften Welt der Küchen im blau-gelben “LEBST-DU-SCHON-ODER-WOHNST-DU-NOCH?” ein.

Modern und trendy oder Landhaus, weiß, farbig oder Holz mit oder ohne E-Geräte?

Schließlich waren auch diese Fragen weitgehend geklärt, die Küche vermessen und skizziert, der Aufmassservice in Anspruch genommen, die Einzelteile bestellt, die Lieferung geregelt und der Aufbau den geübten Händen der Profis anvertraut. Nichts stand dem neuen Küchenglück entgegen, zumal die alte Küche eine schöne neue Behausung gefunden hatte und auch das Fenster gegen ein neues ausgetauscht worden war … die Höhe der Unterschränke hatte das nötig gemacht.

(Kleiner Einschub: Es ist wie bei der Bettwäsche, die passt auch nur auf die blau-gelben Schwedenbetten, eigenwillig, diese Leute aus dem hohen Norden!)

Dann kam sie, die Küche, und mit ihr zwei wackere Handwerker. Die schraubten und bauten, hängten auf und schoben zusammen und hast du nicht gesehen, waren sie fertig!

Fast!

Es stellte sich nämlich heraus, dass der professionelle Aufmassservice eine der Arbeitsplatten zu kurz und den Platz für die Oberschränke zu großzügig bemessen hatte!

Macht nichts!

Neue Arbeitsplatte und andere Oberschränke bestellt, in 5 - 6 Wochen, meinten die freundlichen Handwerksleute, würden die richtigen Schränke samt passender Arbeitsplatte nachgeliefert und montiert. Zum Glück funktionierten Herd, Spüle und Spülmaschine einwandfrei und die zu kurz geratene Arbeitsplatte wurde solange provisorisch eingebaut - nicht ohne den Hinweis, doch sehr vorsichtig mit Wasser zu sein, damit die zweite Platte an der Nahtstelle ….

… nicht aufquelle!

Genau das hatte sie aber gut 7 Wochen später getan! Immerhin, die Oberschränke passten wie angegossen! Die mit gelieferte Arbeitsplatte war auch lang genug - nur konnte sie wegen des Quellvorgangs nicht eingebaut werden. So musste auch die zweite Arbeitsplatte  neu angefertigt werden.

Etwas enttäuscht

waren wir schon, aber hoffnungsvoll, dass die endgültige Fertigstellung der Küche beim dritten Anlauf gelingen würde.

Der war heute - ziemlich genau 4 Monate nach dem Bestellen der neuen Küche!!!

Die freundlichen Tischler erschienen - wechselten eine fehlerhafte Tür aus und fragten, wo denn die ursprünglich einzubauende Arbeitsplatte sei, sie hatten lediglich die neu angefertigte zweite Platte dabei.

Nachfragen ergaben, dass die Platte, die vorsorglich beim letzten Mal zwecks schonender Einlagerung unter Profibedingungen mitgenommen worden war, irgendwie nicht mehr da war …. und neu bestellt werden muss!

Aller guten Dinge …!

Eben NICHT!!!

Und vielleicht kann die Küche ja doch noch vor dem Ende der Europameisterschaft ….

Aber mein neuer Herd ist wirklich ganz fantastisch und kocht und kocht und kocht …

Nein, ICH koche nicht! Ich bin ganz relaxt!

ohne worte … 26. Mai, 2008

Posted by Rika in vermischtes.
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RhAPSodie: GELB … 6. Mai, 2008

Posted by Rika in vermischtes.
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nicht BLAU

Sagte ich schon, dass wir in einer ländlichen Gegend im Dunstkreis Hannovers wohnen?

Und diese ländliche Gegend schwelgt in GELB!

Immer schon leuchteten im Frühjahr die Rapsfelder zwischen frisch gepflügten Äckern, aufkeimendem Sommergetreide, den mit Folien abgedeckten Spargelfeldern, vor dunklen Kiefernwäldern und dem jungen Grün der Laubbäume. Doch in diesem Jahr ist es beinahe umgekehrt, liegen Wiesen, Wäldchen und Felder in der fast schon unverschämt ganz in Gelb strahlenden Landschaft.

In der Luft liegt der unverkennbare Duft blühender Rapsfelder. Ich muss gestehen, dass ich darüber - obwohl ich den Duft nun nicht unbedingt liebe - ziemlich erfreut bin, bauen die Landwirte doch ihren Raps auf den früheren Zuckerrübenfeldern an - und die bescherten uns dann im Herbst, während der Kampagne, den ebenfalls untrüglichen und unverkennbaren Geruch süßlicher Maische der mit Hochdruck arbeitenden Zuckerfabriken. Die Zuckerfabriken hier in der Gegend sind schon seit Jahren demontiert, die Zuckerkampagne lohnte sich nicht mehr, zu teuer, zu viel Energie, zu viel Steuern, was weiß ich!

Nun beschert uns der Energiehunger der Welt diese Rhapsodie in Gelb - Raps, jahrelang als preiswerter Öllieferant für die Lebensmittelindustrie angebaut, wird nun mit dem Prädikat “nachwachsender Rohstoff” geadelt, was nichts anderes bedeutet, als das eine wertvolle Nahrungsmittel- und Futterpflanze in den Tanks als Biodiesel landet …

… und das, meint Herr Gabriel , ist unverzichtbar, obwohl doch die Energiebilanz nicht annähernd so günstig, wie man es in der ersten Euphorie der Erdölersatzfindungsphase annahm und Menschen inzwischen an der Lebensmittelknappheit leiden …

aber da viele ältere Autos nun so gar nicht mit Biodiesel fahren wollen und neue Fahrzeuge halt ziemlich teuer sind, muss Herr Gabriel das wohl doch noch überdenken …

Dann ist es wohl wieder vorbei mit den blühenden Landschaften … und der Mai ist vor allem wieder grün!

am 8. mai ist … 26. April, 2008

Posted by Rika in israel, vermischtes.
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ISRAELTAG !

…. aber wie ich das schöne banner hier einstellen soll oder kann, ist mir ein rätsel ….

lieber grenzgaenger, ich wollte es bei dir “klauen”, aber das ding ist sehr resistent, es will sich nicht hierher kopieren lassen!

ma la’assot?

olympia … nein, danke …? 10. April, 2008

Posted by Rika in nachrichten & meine meinung, vermischtes.
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ich weiß es noch ganz genau wann mich das olympiafieber ergriff. im spätsommer 1960 war es. zu der zeit war ich fahrschülerin, d.h., ich besuchte die schule im nachbarort und da die züge nur dreimal täglich fuhren, blieb ich immer bei einer meiner mitschülerinnen, wenn wir nachmittags noch eine veranstaltung hatten oder anschließend noch viel zeit für meinen zug war.

ich saß also bei irmgart im wohnzimmer, der fernseher lief … so etwas aufregendes! das gab es bei uns zu hause noch nicht … schwarz-weiße bilder flimmerten über den bildschirm … olympische spiele in rom!

100-meterlauf der männer … ein deutscher mit am start … armin harry (das er zur damaligen zeit das enfant terrible der deutschen leichtathleten war, wußte ich noch nicht, dazu war ich noch zu jung mit meinen beinahe 11 jahren, und die unrühmlichen jahre armin harrys lagen noch in weiter zukunft).

start!

wie schnell die 100 m durchlaufen sind! kaum zeit für herzklopfen!

harry gewinnt in 10,2 sekunden !

es war der beginn meiner langen und großen liebe für olympia!

zu weihnachten wünschte ich mir ein “olympiabuch” - und bekam auch eines, “Olympische Spiele 1960″ geschrieben von dem unvergessenen Heinz Maegerlein!

ich las mit heißem herzen und roten ohren von penny pitou und heidi biebel, von georg thoma, manfred schnelldorfer, marika kilius und hansjürgen bäumler (dem traumpaar schlechthin!), von wilma rudolph, otis davis, birkila abebe und dave sime, dem deutschlandachter, ingrid krämer, helmut recknagel und carl kaufmann …

so nebenbei erfuhr ich, dass “wir” eine gesamtdeutsche mannschaft waren, damals interessierte mich das aber wenig, war doch die ddr noch die “sogenannte” und hieß im übrigen eigentlich “ostzone”, wurde regelmäßig in der weihnachtszeit mit in den fenstern leuchtenden kerzen mitfühlend bedacht und dort lebende freunde und verwandte mit päckchen und paketen versorgt … und auch die mauer war noch nicht gebaut und die teilung deutschlands noch nicht so überdeutlich, offensichtlich und unüberwindbar!

ich habe alle olympischen spiele seither mit großem interesse und begeisterung verfolgt …

aber wie allen großen lieben, so blieb auch dieser der wandel und krisenzeiten nicht erspart … der phase der idealisierung und leidenschaftlichen verklärung, folgte die der abkühlung, verbunden mit nüchterner analyse und ruhiger bestandsaufnahme … und diese ging in kritische distanz und - mit zunehmender enttäuschung - in frustration und abkehr über …

sperrung von athleten (karl schranz - ungerecht!!) wegen unerlaubter werbung (heute ist werbung ALLES!) schmiergelder, uneindeutiger genus von athleten (irina oder tamara press?), politisch zweifelhafte bedingungen, boykott, staatsknete für im staatlichen auftrag gedopte topathleten, big money für heimlich gedopte topathleten, kinderturnerinnen, ränkespiele und seltsame machenschaften, fernsehübertragungen bestimmen wettbewerbzeiten … riesen-riesengeschäft olympia

und nun china!

ende einer großen liebe … scheidung …

olympia, nein danke!

erster gartentag… 8. April, 2008

Posted by Rika in vermischtes.
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dabei war das heute morgen noch gar nicht abzusehen, im gegenteil, ich musste sogar eis von der windschutzscheibe kratzen! doch am nachmittag schien die sonne so verlockend warm, dass wir tisch und stühle aus dem gartenhäuschen holten und zum ersten mal in diesem jahr auf der terrasse am kleinen teich unseren kaffee tranken!

schön , so schön!

jede menge arbeit wartet im gärtchen. der teich ist ziemlich veralgt (was ich mir schlecht erklären kann) und wartet auf intensivpflege! zumindest einer der fische hat den winter überlebt, es schimmerte rotgolden durch die trüben fluten … und jede menge wasserschnecken bevölkern ränder und steine … doch sie werden der algen nicht herr, leider. der nachbar meint, ich solle die sumpfdotterblumen entfernen, die seien für das rasante algenwachstum vor allem verantwortlich. es wäre allerdings schade um die prächtigen blütenstände!

so beruhigend über nichts als das gärtchen zu reden….

demnächst wieder!

“ungehaltene reden … 4. April, 2008

Posted by Rika in islam, vermischtes.
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ungehaltener frauen” lautet der untertitel des buches Christine Brückners, “Wenn du geredet hättest, Desdemona” , das mich vor jahren zu der frage inspirierte, ob die welt sich anders gedreht hätte, wenn…!

heute stieß ich im redaktionellen teil von hagalil wiederum auf eine ungehaltene rede, die zu einem brisanten thema stellung nimmt. moishe hat sie - nach eigener auskunft - nicht gehalten. aber das auf eine sehr eindrucksvolle weise.

“Liebe Muslime”, beginnt moishe seine ungehaltene rede … er wendet sich an sie, aber gleichzeitig und eher an uns, die wir so gut gelernt haben, zum menschheitsversteher schlechthin zu werden und genau zu wissen, was sich politisch, moralisch und sowieso schickt und was nicht, probleme klein zu reden oder besser gar nicht erst wahr zu nehmen und an uns, die wir uns eingerichtet haben in diesem ganz anderen deutschland der gutmenschen …

… in dem doch jede form der kritischen auseinandersetzung mit anderer leuts ansichten nichts als stören würde und wenn überhaupt am besten mit anne oder maybrit zu bereden wäre und die uns vermutlich darüberhinaus einen imensen imageschaden einbringen würde… las ich doch erst heute, dass wir bei einer bbc-umfrage weltmeister der herzen geworden sind.

na so was!

aber was der moishe da sagt … da sollten wir drüber reden

und auch darüber, dass die bbc-umfrage ergab, dass ausgerechnet die befragten des landes aus dem die meisten zu- und einwanderer der letzten jahre nach deutschland kamen deutschland ein schlechtes image bescheinigen …