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„Wie hältst du´s mit der Religionsfreiheit?“ 8. Juni, 2007

Posted by Rika in meine persönliche presseschau.
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wurde auf dem kirchentag gefragt.

Intensive Diskussion auf dem Forum „Begegnung mit Muslimen“

07. Juni 2007

Vor einer vollen Messehalle hielten der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime Ayyub Köhler und der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Wolfgang Huber ihre Impulsreferate zum Thema Religionsfreiheit. …“

den ganzen bericht kann man unter dem Kirchentag-link lesen.

dort kann man sich ebenfalls zu den handreichungen („Klarheit und gute Nachbarschaft“) weiterklicken, die die ekd zum dialog mit den muslimen erarbeitet und herausgebracht hat.

dieses thema, denke ich, ist die zentrale frage im umgang der christen mit muslimen (und umgekehrt natürlich auch!). der kirchentag einerseits und die im vorfeld des kt aufgekommene kritik muslimischer verbände an diesem thesenpapier andererseits zeigen, dass die zeit für eine offene, sachliche und aufrichtige diskussion gekommen ist, in der es nicht um kuschelige nähe geht und ein allgemeines wohlfühlklima, sondern um die erarbeitung möglicher gemeinsamer positionen, die die unterschiede aber nicht verwischen oder rührselig mit dem mantel der liebe zudecken.

dieser dialog fordert uns heraus, uns unserer eigenen position als christen wieder mehr und intensiver bewußt zu werden und ihr nachzugehen und aus der kraft des „eigenen“ dem „anderen“ zu begegnen. nicht als „Ungläubige“, als die wir christen von den muslimen ja immer noch bezeichnet werden, sondern als ebenbürtig glaubende.

nur so macht ein dialog überhaupt sinn.

die anerkennung der christen als „gläubige“ kann nicht das ziel des dialogs sein sondern ist und MUSS die basis jeglichen gesprächs sein!

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Kommentare»

1. Anna - 10. Juni, 2007

test

2. Anna - 10. Juni, 2007

Warum sollte es eigentlich kein allgemeines Wohlfühlklima geben? Das ist das beste Klima, das zwei konkurrierende Religionen im Alltag haben können. Es ist wenig sinnvoll, wenn Vertreter der Kirche und der Muslime sich in sogenannten aufrichtigen Diskussionen ihre jeweiligen Glaubenspraktiken vorwerfen, so wie es eben Bischof Huber getan hat, als er sich über die „Männerdominanz“ in den Moschee empörte und nun von den Muslimen in dieser Hinsicht „Veränderungen“ erwartet. Keine Moschee auf dieser Welt wird nun zum Beten in gemischter Gruppe übergehen, nur weil ein deutscher Bischof sich an der Geschlechtertrennung stört. Das war ein völlig sinnloser verbaler Übergriff in fremdes Terrain, der die Distanz und das Misstrauen nur noch vergrössert. Da ist ein etwas oberflächliches Wohlfühlklima, in dem Christen und Muslime ohne theologischen Streitereien nebeneinander herleben, mit Sicherheit die bessere Alternative.
Zu diesem Thema hab ich mich übrigens auf meinem Blog noch etwas ausführlicher ausgelassen:
http://mittendrin.wordpress.com/2007/06/09/maenner-dominanz-in-der-moschee/

Gruß
Anna

PS Sorry für den test-Kommentar, ich hatte ein technisches Problem 🙂

3. Rika - 10. Juni, 2007

sorry, Anna,
dass ich deinen kommentar erst jetzt einstelle. ich hatte gestern erheblliche schwierigkeiten mit spams und hatte mich darum entschlossen, die kom. zu „moderieren“. dazu bin ich aber erst jetzt gekommen.

zu dem inhalt deines kom. kann ich jetzt auf die schnelle nicht stellung nehmen – bin noch in sonntäglichen ritualen – werde das aber ganz bestimmt in den nächsten 24 stunden tun.
bis dahin liebe grüße,
rika

4. Rika - 10. Juni, 2007

hallo Anna,
ich habe mir noch einmal sehr sorgfältig den verlinkten kirchentagsbericht durchgelesen und auch die niederschrift des impulsreferates, das herr huber gehalten hat. ich habe auch versucht, deinen link zu öffnen, leider vergeblich. (vermutlich ist der beitrag inzwischen gelöscht oder anderweitig unleserlich gemacht worden.)
ich möche versuchen, dir auf deinen kommentar zu antworten:
– „allgemeines wohlfühlklima“; hinter dieser formulierung verbirgt sich meine befürchtung, mann könne „um des lieben friedens untereinander willen“ alle kontroversen, missklänge und schwierigkeiten „vergessen“ oder verleugnen. unstrittig ist, dass es aber erhebliche differenzen hinsichtlich der „religionsfreiheit“ zwischen christen und muslimen gibt. es macht aber gar keinen sinn, dies zu ignorieren, wir müssen vielmehr uns darüber verständigen, wie christen und muslime diesen begriff definieren. es sollte doch klarheit herrschen sowohl über die unterschiede als auch über die gemeinsamkeiten. sonst reden wir zwar „optisch gesehen“ miteinander, aber in wirklichkeit aneinander vorbei.
im christentum gibt es den klassischen begriff „mantel der liebe“. damit wurde alles trennende oder schwierige zugedeckt. der ausdruck „mantel des schweigens“ oder „alles unter den teppich kehren“ wäre genauso angebracht, aber ebenso wenig wäre genau diese haltung hilfreich für einen dialog auf augenhöhe.
in bezug auf den islam sind nicht die christen in der bringschuld der religionsfreiheit.
in den ländern, in denen christen die religiöse mehrheit bilden, können in der regel muslime ihren glauben ihrer tradition entsprechend ausüben. gebetsräume, moscheen, rituelle schächtungen, religionsunterricht in eigener regie und verantwortung ist da möglich.
wenn ich aber mit einer bibel im gepäck nach saudi arabien einreisen will, riskiere ich verhaftet zu werden. kirchen sind nicht erlaubt, ich darf nicht einmal in meinen privaten räumen mit anderen christen beten. (das erinnert mich sehr an die Daniel-Geschichte im tanach! Daniel setzte sich darüber hinweg und riskierte promt sein leben.)
so zu tun, als gäbe es diese repressalien nicht, bringt aber gar nichts. vor diesem hintergrund ist die frage an die muslime in deutschland zu verstehen: „was versteht ihr unter religionsfreiheit?“.
bedeutet für muslime, dass religionsfreiheit in deutschland gekoppelt wird an die anerkennung muslimischer religionsgesetze, also an die sharia? und wenn ja, wie läßt sich das mit dem grundgesetzt vereinbaren? ich denke an die sogenannten ehrenmorde an jungen frauen, an männer, die nach belieben über ihre frauen verfügen dürfen und sich dabei auf den heiligen koran berufen.
am donnerstag stand in der haz, dass ein ehemann, der mit seiner frau vor gericht erscheinen sollte, dort allein auftauchte, weil „die meinung seiner frau unerheblich sei und er die familie nach außen vertrete“.
solche dinge häufen sich. sie müssen doch angesprochen werden können.
da hilft nicht das fröhliche multikulti der frau roth. das muss man doch klarstellen.
das meinte ich damit, dass man nicht in einem allgemeinen wohlfühlklima die ungereimtheiten mit dem mantel der liebe (des verstehens und der toleranz) zudecken sollte. darüber muss man reden und einen konsens herbei führen und eben auch klar stellen, dass wir hier eine trennung von kirche und staat haben und die staatlichen gesetze für alle menschen in gleicher weise gelten.
bischof huber
– an dem referat habe ich – aus christlicher sicht natürlich – nichts auszusetzen. das könnte ich voll und ganz unterschreiben.
– ich bedauere aber sehr, dass ich immer wieder lesen muss, wenn sich herr huber neunmalklug zu dingen äußert, von denen er nicht so viel ahnung zu haben scheint. ob es nun die sitzordnung in moscheen betrifft oder den „zaun von bethlehem“.
hier bin ich mit ihm ganz und gar nicht einer meinung.
da sollte er in der tat stärker differenzieren, im fall des zauns sich mehr mit den unter terroranschlägen leidenden israelis beschäftigen und sich nicht aus christlicher tradition „nur“ die lage der arabischen christen auf die fahne schreiben; er muss meiner meinung nach die jeweiligen religiösen traditionen ernst nehmen – er könnte sonst ja auch in gleicher weise z.b. mal nachfragen, warum katholische frauen keine bischöfe werden dürfen! auch das christentum hat sehr viele verschieden formen der anbetung und der religiösen traditionen hervor gebracht und ich finde es einfach nur dumm, die sitzordnung in moscheen kritisch zu hinterfragen.
noch vor 50 jahren wäre meine großmutter niemals ohne kopfbedeckung in einen g’ttesdienst gegangen! und selbst ich habe mich als sehr junges mädchen an allgemein gültige bekleidungsregeln gehalten – keine hose zum g’ttesdienst anzuziehen, z.b.. meine aufmüpfige phase kam ein wenig später und inzwischen bin ich selbst in diesen fragen wieder moderat konversativ, aber tolerant denjenigen gegenüber, die das nicht so eng sehen.
– die „männerdominanz“ ist ja auch in der kirche durchaus noch spürbar, kein grund also für herrn huber, sich da ins zeug zu legen.
das ist einfach nur peinlich und geht an dem eigentlichen anliegen des streitbaren dialogs zwischen christentum und islam vorbei.

– das theologische nebeneinander herleben wird sicher dann möglich sein, wenn man die theologischen gepflogenheiten des jeweils anderen kennt.
es ist noch gar nicht solange her, da haben sich katholiken und protestanten fürchterlich bekriegt und bekämpft. das sollte man niemals vergessen, wenn man sich (als christ) darüber beklagt, dass die anderen so anders sind als man selbst.
ich selbst gehöre einer freikirche an, die von vielen mit skepsis betrachtet wird, fundamentalismus wird uns vorgeworfen, manche behaupten, wir seien alle evangelikal, verbohrt, engstirnig, unablässig missionierend…
du schreibst in deinem blog sinngemäß, dass die supertoleranten kirchen leer, die moscheen aber voll seien und dass menschen orientierung brauchen.
dem stimme ich zu.
für mich und die meisten der vielen menschen, die den kirchentag begeistert gefeiert haben, gilt die orientierung am Wort G’ttes.
ich denke, darin bin ich dir auch sehr nahe.
rika

5. grenzgaenge - 11. Juni, 2007

liebe rika,

gestern habe ich im zug ein paar leute getroffen die vom kirchentag kamen. sie waren sehr ausgelassen und freudig, das ist schon eine tolle sache in diesen tagen wenn menschen einfach gluecklich sein koennen. ich habe mich mit ihnen und fuer sie gefreut 🙂

spannend finde ich das der kirchentag die farbe orange hatte … das erinnert mich an die orangene revolution in der ukraine auf der einen seite und an die vertreibung der siedler aus gaza auf der anderen seite.

was die orangene revolution gebracht hat kann ich nicht beurteilen, ich kenne mich in dieser region der welt nicht aus und beschaeftige mich auch nicht damit, die vertreibung der siedler aus gaza hat jedenfalls nicht dazu gefuehrt das der terror nachlaesst und es gab genug leute die das vorausgesagt haben. sie sollten recht behalten, leider 😦

was spam angeht wundere ich mich immer wieder was der wordpress spamfilter so alles abfaengt. die zahl der abgefangenen spams auf meiner seite wird taeglich aktualisiert. trotzdem bin ich dazu uebergegangen jeden beitrag erst einmal zu lesen bevor er auf meiner seite erscheint, leider ist das wohl notwendig ….

herzliche gruesse,
grenzgaenger

6. Anna - 11. Juni, 2007

Hallo Rika,
was mich an den Kirchen (und besonders an der evangelischen K.)immer so wundert, ist dieses Interesse am Dialog mit den anderen Religion. Erst mit dem Judentum und nun auch mit dem Islam. Diese Dialogbereitschaft ist weder bei Juden noch bei Muslimen so stark vorhanden. Ich persönlich kenne in meinem großen jüdischen Freundes- und Bekanntenkreis nur eine Person, die dafür offen ist und auch mitmacht. Alle anderen sind schlichtweg nicht interessiert. Bei den Muslimen, so vermute ich jetzt mal, ist das nicht viel anders. Der Islam und auch das Judentum (!) unterscheiden sich Glaubensgrundsätzen und -praktiken so stark vom Christentum, dass ich die Zurückhaltung bei Juden und Muslimen sehr gut nachvollziehen kann. Ich merke es ja an mir selbst: obwohl ich christlich aufgewachsen bin und mich in der Materie auch ganz gut auskenne, finde ich durch die langjährige jüdische Sozialisation mit Christen bei Religionsthemen überhaupt keine gemeinsame Sprache mehr.

Zur Religionsfreiheit nur so viel: Mir ist das egal, ob in islamischen Ländern Religionsfreiheit herrscht oder nicht. Darauf haben wir als Deutsche eh keinen Einfluss und die hier lebenden Muslime können da, wenn wir mal ehrlich sind, auch nicht viel bewirken. Nicht wenige von ihnen sind ja sowieso inzwischen deutsche Staatsbürger und somit in ihren Heimatländern politisch einflusslos. Und selbst wenn sie noch ausländische Pässe haben: mehr als 1 Stimme bei der nächsten Wahl im Heimatland hat auch niemand. Wichtig ist mir aber, dass wir in D die Religionsfreiheit gewährleisten, so wie es unser Grundgesetz vorsieht.

LG Anna

7. Rika - 11. Juni, 2007

grenzgänger,
ja, kirchentage sind meistens sehr bewegende tage für christen. das gemeinschaftsgefühl einerseits und gleichzeitig die intime und dichte atmosphäre spiritueller ruhe – wann hat man das schon, dass man mit tausenden gemeinsam singen kann, egal ob „Großer G’tt wir loben dich!“ oder moderne anbetungslieder. wo gibt es das, dass man mit ganz fremden in ein intensives gespräch über G’tt kommt, über den glauben oder auch die schwierigkeiten, die man manchmal mit seinem christsein hat?!
und wo verbinden sich die klassichen biblischen themen von schöpfung, gehorsam gegen G’tt, nächstenliebe und verantwortung so aktuell mit der gegenwart!?
es ist schon sehr beeindruckend. ich habe den kirchentag hier in hannover sehr genossen, einer meiner söhne war in köln dabei und hat so viele gute impulse für glauben und leben bekommen.
beim nächsten mal in bremen will ich mich auch wieder auf den weg machen.
über das orange habe ich noch gar nicht so nachgedacht. aber deine anmerkungen dazu finde ich sehr eindrücklich und in bezug auf gaza hast du ja wirklich leider recht.
erst heute hörte ich wieder von neuen angriffen auf sderot und kämpfen zwishen den „arabischen brüdern“ fatah und hamas.
wo wird das noch hinführen?
dir wünsche ich eine schöne und gute woche!
rika

8. Rika - 11. Juni, 2007

Anna,
ich kann dir keine schlüssige antwort anbieten, die deine verwunderung über die dialogfreude der kirche erklären würde.
nur ein paar wenige sehr persönliche vermutungen dazu:

– ganz zweifellos hat die kirche aus der nazi-zeit gelernt. es hat lange gedauert, aber schließlich hat sie sich doch aufgemacht, ihre eigenen anteile an der schuld des antisemitismus aufzuspüren. der prozess ist längst noch nicht abgeschlossen, im gegenteil. er hat wohl gerade erst begonnen.
dem angeblich „biblisch“ begründeten antisemitismus auf die spur zu kommen, setzt aber voraus sich mit den jüdischen schriften, dem judentum intensiv zu beschäftigen. die bibel – und vor allem den tanach – eben nicht mehr nur mit der christlichen brille zu lesen, erfordert das gespräch mit menschen, die die „jüdische brille“ tragen, die also ausschließlich mit jüdischen augen die texte studieren. nur indem wir miteinander reden, erfahren wir etwas von den unterschiedlichen betrachtungsweisen und können die wurzel antisemitischer „theologie“ entdecken und ausreißen! paulus war nun einmal auch ein jüdischer gelehrter, aber wir verstehen paulus immer nur als „christ“, mir haben die schriften von Pinchas Lapide sehr zu einem neuen schriftverständnis verholfen.
dass juden nicht in gleicher weise den dialog suchen (müssen) wie christen, liegt auf der hand. sie haben keinen erklärungsnotstand mit dem tanach und das „neue testament“ ist ja gar nicht relevant und daher auch nicht im gespräch.
außerdem sind die jahre der ausgrenzung durch die kirche (von den folgen, die in der shoa endeten, gar nicht zu reden ) ja noch gar nicht so lange her. warum sollten juden das gespräch mit denjenigen suchen, die ihnen u.a. und völlig zu unrecht den mord an jesus anlasteten und sie immer und immer wieder mit hass und spott verfolgten?

die lehre aus dem holocaust an den juden ist auch die, so etwas in keinem fall wieder geschehen zu lassen. und ich vermute daher, dass der dialog mit dem islam auch dazu dient, das fremde nicht mehr abweisen und ausgrenzen zu müssen – was zu feindseligen einstellungen führt, sondern es sich vertraut zu machen.
mir fällt dazu die geschichte des kleinen prinzen ein, der dem fuchs begegnet und mit ihm spielen will. „nein“, sagt der fuchs, „ich kann nicht mit dir spielen, du hast mich noch nicht gezähmt.“

dieses „zähmen“ muss erst noch stattfinden. sich einander vertraut machen – um nicht einander feind zu sein.
ich gebe zu, dass mir persönlich es schwer fällt, aber gleichzeitig weiß ich, dass es dazu gar keine alternative gibt.

der dialog mit dem islam muss geführt werden – und sei es nur darum, die ängste der muslimen vor den wütenden mittelalterlichen kreuzrittern ein für alle mal zu bannen und umgekehrt den christen die sorge zu nehmen, sie müßten eines schönen tages nach der sharia leben.
es sind die psychologischen anteile daran, die das gespräch so erschweren. man kann sie eben nicht mit ein paar bibelversen oder suren des korans erklären, die ängste reichen viel tiefer.
sie müssen ausgeräumt werden. dazu wäre es in der tat hilfreich, wenn die hier lebenden muslime das grundgesetz anerkennen würden als die für alle verbindliche rechtsgrundlage. dazu gibt es aber leider bisher vor allem nur lippenbekenntnisse und darum hat Giordano schon recht damit, dass die integration der muslime in deutschland bisher gescheitert ist.

man könnte religionsfreiheit natürlich auch als „freiheit von der religion“ verstehen, so wie es viele menschen in deutschland ja ohnehin schon sehr praktisch handhaben.
aber diese vorstellung bekümmert mich doch sehr. weil ich menschen, die keine höhere instanz über sich dulden oder anerkennen, für in letzter konsequenz gottlos halte. und dazu nimmt die bibel ja sehr eindeutig stellung.
das klingt jetzt ziemlich intolerant. ist es vermutlich auch.
aber dahinter steht der glaube an den, der sagt: „ICH bin der HERR, dein G’TT!“


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