jump to navigation

Von Nachbarn und Bäumen, Grenzen und Zäunen… 13. September, 2008

Posted by Rika in aus meinem kramladen, familie.
Tags:
trackback

 

… soll hier die Rede sein und davon, wie sich das Lebensgefühl verändert, wenn ein Baum plötzlich im Weg steht, der schon seit 26 Jahren friedlich vor sich hin wächst ….

Es war ein winziges, wirklich winziges Bäumchen, das ich vor 26 Jahren in das frisch angelegte Beet am Zaun pflanzte. Wie auch die Eberesche hatte ich es selbst ausgebuddelt – als fingergroßes Pflänzchen in einem Waldstück bei Kassel während eines Osterspaziergangs mit den Großeltern der Jungsbrüder -, und im Blumentopf einen Sommer, Herbst und Winter lang auf dem Balkon der Mietwohnung gehegt und gepflegt zusammen mit zwei weiteren Setzlingen.

Wir hatten kurz nach der Geburt des zweiten „Jungsbruder“ den Kauf- und Bauvertrag für ein Reihenhaus unterschrieben und freuten uns auf das neue Familiendomizil…

Doch der Bauunternehmer war während der Bauphase in Konkurs gegangen und viele der vertraglich zugesagten und im Kaufpreis enthaltenen Leistungen mussten nun von uns erbracht und natürlich „neu“ bezahlt werden, dazu gehörten – neben einigen „Baustellen“ im Haus – auch Terrasse- und Gartenanlage, samt Mutterboden, Terrassenplatten, Sichtschutz, Treppengeländer und Gartenzaun (im Gartenbereich. Vor dem Haus lag genauso viel im Argen!) …

Beim Einzug im Februar vor 26 Jahren fanden wir hinter dem Haus eine verlassene Baustelle vor statt der zugesagten Rasenfläche, anstelle der Terrasse gähnte ein tiefes Loch, die Schienen des Baukrans liefen an den Häusern entlang, vor unserem Wohnzimmerfenster stand noch der Kran und schwankte bedrohlich im Wind.

 

(Ein altes Dia, etwas unscharf, belebt die Erinnerung!)

Ich muss hier nicht breit ausführen, dass der spätere Garagenhof ein einziger Müll- und Sandberg war, die Garagen nur auf dem Papier existierten, die Treppe zur Haustür ein hölzernes Provisorium war und wir nur auf den ausgelegten Schalbrettern, die der liebste Gatte auf der ganzen Baustelle zusammengesucht hatte, trockenen Fußes (samt Kinderwagen und Buggy) die Straße und den sicheren Bürgersteig erreichen konnten!

Zement und Sand, Schalbretter, Dachlatten, ein übrig gebliebenes Endstück einer Abwasseranlage aus Beton, Kartuschen mit Resten undefinierbaren Gehalts, Mörtel, zerbrochene Steine, Dachlatten und alle möglichen Nägel und Schrauben machten das Grundstückchen hinter unserem Haus – und die Grundstückchen der Nachbarn natürlich auch – zu einer chaotischen Abenteuerlandschaft mit dem Charme einer Mülldeponie der 50ger Jahre, nicht ungefährlich für die Kinder, die in ihrem Bewegungsdrang natürlich hinaus wollten.

 

 

Als endlich Baukran und Schienen abgeholt worden waren, machten wir uns an die Arbeit, sammelten den Bauschutt und füllten damit mehrere Container – es war ein emsiges Treiben an dem sich alle Nachbarn beteiligten, die natürlich wie wir auch aus der Mond- und Kraterlandschaft so schnell wie möglich den Garten Eden, zumindest aber nett anzusehende Gärtchen machen wollten.

„Unser“ Gärtchen bestand zunächst aus nichts weiter als einer Rasenfläche samt Sandkasten für die Jungs, der kleinen Böschung an der Terrasse, in die ich die vorgezogenen Cosmeen gesetzt und das Ebereschenpflänzchen gepflanzt hatte und und einem schmalen Beet am Zaun zum Nachbarn zur Rechten mit eben den Fichtenschösslingen aus dem Kasseler Wald, einem Fliederbaumtrieb und einigen kleinen Stauden, die wir von Freunden geschenkt bekommen hatten und einem Beet mit Pflücksalat.

Wir konnten über den Zaun und alle weiteren Zäune der Nachbarn bis zur Straße sehen und genauso gut von allen Passanten gesehen werden – freie Sicht für alle eben…

 

 

(Im Frühling nach der Geburt des jüngsten der „Kleinen“ bauten wir ein Spielhäuschen für die Kinder. Im Vordergrund erkennt man hinter den Blumen den Rand des vergessenen Betonteils, das ich später zum Miniteich umfunktionierte, siehe Kröte und Mückennetztippi)

 

Die Jahre gingen ins Land, aus den Schösslingen wurden Bäumchen, der Flieder erblühte irgendwann auch zu unserer Freude und seitdem immer wieder und duftet betörend, eine der kleinen Fichten verpflanzten wir vor das Haus und machten sie Jahre später zu einem großen und wunderglänzenden Weihnachtsbaum, die zweite kümmerte und fiel irgend einem Schädling zum Opfer – ja, und aus der letzten verbliebenen wurde ein stattlicher Baum, den der liebste Gatte schon seit Jahren vor der Adventszeit kräftig beschneidet und mir so einerseits das Grün für Kranz und Adventgestecke liefert und anderseits den Höhendrang des Baumes in erträglichen Grenzen hält – jedenfalls dachten wir das bisher und auch die bisherigen Nachbarn waren mit Wuchs und Höhe des Baumes einverstanden.

Nun hat aber das Haus zur Rechten mehrfach den Besitzer gewechselt. Dem „Neuen“ ist der Baum ein Dorn im Auge, wirft er doch Schatten und überhaupt ragen seine Zweige auf SEIN GRUNDSTÜCK!!! Und das darf natürlich nicht sein. Mehrfach schon hat uns der freundliche Nachbar gebeten, den Baum zu entfernen. Ich muss gestehen, das hatten wir ohnehin schon geplant, wollten aber den Baum noch stehen lassen, bis ich meine Schulzeit beendet habe, liefert er doch nicht nur den Grünschmuck für das eigene Haus, sondern auch für das „Adventcafe“, das ich alljährlich mit Schülern für Schüler an meiner Schule während der Adventszeit betreibe. Und so haben wir dem Nachbarn erklärt, dass spätestens im Frühjahr 2010 der Baum gefällt werden soll.

Man sollte doch meinen, dass diese paar Monate (15 – 17) Galgenfrist für den Baum, der mir in all den Jahren ans Herz gewachsen ist, von einem wohlmeinenden Nachbarn gewährt werden könnte!

Nicht so bei diesem!

Gestern fing er uns ab als wir vom Einkauf frohgemut nach Hause kamen, lud uns auf Wein oder Kaffee ein, um mit uns noch mal über die Gartengestaltung zu sprechen. Da wir abends Gäste erwarteten, für die ich kochen wollte, übernahm der liebste Gatte das Gespräch mit Herrn Nachbar.

Nun ging es in dem Gespräch nicht nur um DEN Baum, sondern um alles, was im Beet am Zaun wächst und sich mit Blättern oder Zweiglein über den Zaun hinweg begibt in Nachbars Lufthoheit und Besitz hinein. Alles, was über die Grenze hinaus ragt, muss weggeschnitten werden! Der Zaun ist die Grenze und die muss unverletzt als solche auch gewahrt werden!

Und nicht nur das, um den Grenzverlauf genauestens feststellen zu können, hatte der Nachbar nach dem Grenzstein gesucht hinten im Gärtchen, dort, wo „unser“ Gartenhäuschen die Grenze bildet. Er fand den Grenzstein, sein Mittelpunkt liegt 3-5 cm – so genau habe ich das gestern nicht mehr nachmessen können – LINKS unterhalb der Hauskante! Damals, beim Bau des Häuschens hatte der damalige Nachbar, der zweite von mittlerweile vieren, zugestimmt, die Hauswand als Grenze zu setzen – orientiert am Verlauf des Zauns. Der Grenzstein war im Laufe der Jahre unter der Gartenerde verschwunden und war so bei der „Grundsteinlegung“ des Gartenhäuschens nicht zu erkennen gewesen. Der liebste Gatte hätte das Häuschen niemals auf oder über dem Grenzstein errichtet, wenn er ihn gesehen hätte, aber wer fragt in einer guten Nachbarschaft schon nach dem Grenzstein …

DAS, nach dem Grenzstein fragen und suchen, hätten wir aber besser machen sollen, denn der neue Nachbar wünscht, dass wir das Häuschen um genau die Zentimeter verschieben, die es über dem Grenzstein steht …

… er will uns sogar dabei helfen!

Nur ist es für uns mit dem Verschieben nicht getan, schließt sich doch unmittelbar die „Schwedenecke“ an das Häuschen an, wie wir die kleine Terrasse hinten im Gärtchen nennen, mit dem kleinen Teich davor – unser Lieblingsplatz im Garten…

Und der lässt sich nicht einfach mal so eben verrücken, wir müssten das Häuschen erst demontieren, einige Holzbohlen der Terrasse entfernen, um die Steine verlegen zu können, die das Fundament des Häuschens bilden … und vermutlich müsste ich auch den Teich umbauen, habe ich ihn damals doch so angelegt, dass er direkt an die Terrasse angrenzt und nur ein sehr schmaler „Weg“ bleibt zwischen Teich und Häuschen …

 

 

Bleibt noch nachzutragen, dass die offiziell festgelegte Grenze zum Nachbarn (hinter der Mauer) tatsächlich hinter der Mauer verläuft , etwa einen halben Meter hinter der Mauer! Wir leben seit 26 Jahren wissentlich damit und zwar GUT und im gutnachbarlichen Verhältnis mit dem „grenzverletzenden“ Nachbarn !!!

Und es ist noch mitzuteilen, dass der „Neue“ der Sohn der „Ersten“ in unserer Reihe ist und wir uns auf die Nachbarschaft mit ihm gefreut hatten!

Und bleibt weiter nachzutragen, dass der „NEUE“ alle Büsche und Bäume, die an Grenze zu seinem rechten Nachbarn üppig wuchsen, rausrupfte und einen massiven, 180 cm hohen Zaun setzte – ohne vorherige Absprache mit den Nachbarn, die war ja rein rechtlich auch nicht nötig, weil es ja SEIN Zaun ist …

Dass er aber den Zaun während des Urlaubs der Nachbarn setzte und nachdem er alle Utensilien, die für dessen Errichtung und die eines Gartenhäuschens gebraucht wurden, durch Nachbars Garten geschleppt hatte, das gibt einem doch ganz mächtig zu denken …

Die hilfreichen Nachbarn übrigens waren völlig entsetzt als sie aus dem Urlaub kamen, das Bauwerk sahen und zur Kenntnis nehmen mussten, dass da einer unabänderliche Tatsachen geschaffen hatte. Und sie beschlossen daraufhin, Blautanne und die Fichten in ihrem Gärtchen stehen zu lassen. Selbstverständlich hatte der Neue heftig darauf gedrungen, die Bäume zu fällen!

Schatten und Nachbarschaft hin oder her, ich bin gespannt, wie die Geschichte hier wie dort weiter gehen wird, erzählte der liebste Gatte über das Treffen mit dem „Neuen“ doch auch, dass dieser sehr bestimmt und mit ausgewählter Höflichkeit auf Bestimmungen und Verordnungen für die Bepflanzung von Gärten und den einzuhaltenden Mindestabstand zur nachbarlichen Grenze hingewiesen hatte …

Der Umgang mit Grenzen ist manchmal schwierig – und so empfinde ich neben den vom Landvermesser festgestellten Grenzen zwischen unseren kleinen Reihenhausgärtchen nun auch „eine Grenze im Kopf“:

Der Nachbar wird mir suspekt, ich erlebe ihn als „feindlich“ und „aggressiv“ mit seinem rücksichtslosen Durchsetzen seiner Interessen, seiner kalten Höflichkeit und seinem unablässigen Insistieren auf „sein Recht“

Ich werde sein Recht wohl akzeptieren,

er hätte aber auch meine Freundschaft haben können, meine Hilfe, meine gute Laune am Gartenzaun, mein Lachen …

so bleibt ein bitteres Lächeln über kleinkariertes Verhalten am Maschendraht Zaun

 

 

Nachtrag:

Die Fortsetzung dieser unerfreulichen Angelegenheit kann man hier lesen.

Und hier den Stand der Dinge gut zwei Jahre später!

 

 

 

Advertisements

Kommentare»

1. Julia - 15. September, 2008

Weia, sowas ist immer schwierig…könnt ihr ihn nicht mal einladen, abfüllen, und dann die Probleme ansprechen? Ihm irgendwo entgegenkommen, damit er nicht das Gefühl hat, übervorteilt zu werden, aber ihm auch euren Standpunkt schmackhaft zu machen?

2. Rika - 16. September, 2008

Julia,
ich habe Sorge, dass das nichts bringt.
Mein Mann ist ein Meister der Deeskalation – und will nach einer Woche Bedenkzeit mit Herrn Nachbar reden, ganz bestimmt wird er das in seiner ruhigen und sachlichen Art tun und die Argumente sorgsam vorbringen, die wir in dieser Angelegenheit haben.

3. Noga - 16. September, 2008

Es kann der Frömmstge nicht in Frieden … fällt mir dazu nur ein. Und wenn ich diese Schilderung lese, wird mir wieder mal deutlich, warum Nachbarschaftsstreitigkeiten deutsche Gerichte so stark beschäftigen wie sie das tun.

4. Rika - 16. September, 2008

So weit, das Gericht zu bemühen, wollen wir es nicht kommen lassen. „Der Klügere gibt nach!“ heißt es ja auch …

… Aber ob das auch zu einer besseren Beziehung zum Nachbarn führen wird, wage ich doch sehr zu bezweifeln,
(zumal er sicher immer wieder Gründe finden wird für das Pochen auf „SEIN RECHT“ und allein der Gedanke daran mir schon den Aufenthalt im Gärtchen vollkommen vergrätzt!)***
und das ist das eigentlich Traurige an der Geschichte.

*** Zum Glück wird es bald kalt und vielleicht kühlt sich ja auch der Konflikt ein wenig ab … obwohl, wenn ich an Winterdienst und Schnee räumen denke …

5. Julia - 16. September, 2008

Wenn ich deinen Nachsatz so verstehen darf, daß es bei euch noch nicht kalt ist, freu dich! Hier gab’s vorvorvorgestern den totalen Wetterumsturz, von 30 Grad auf 6, die Luft riecht nach Schnee, und ich beherrsche mich, am liebsten würde ich schon die Heizung aufdrehen.

6. Jutta - 16. September, 2008

Mhhhh,
Nachgeben ist oft klug, manchmal aber nützt es gar nicht, denn der Nachbar wird weiter Ärger machen….
Der Abstand der Bäume zur Grenze ist in den Nachbargesetzen der Länder geregelt, im Prinzip gilt aber dort immer, dass sich ein Nachbar bei Verletzung des Grenzabstandes innerhalb weniger Jahre melden muss, sonst wächst das Bäumchen in den Bestandschutz, was auch für die Höhe gilt!
Außerdem triott der „neue“Nachbar in die Rechtstellung des „alten“ Nachbarn ein, was letzterer geduldet oder vereinbart hat gilt meistens- nicht immer!!!!- auch für den Rechtsnachfolger.
Dies gilt vermutlich auchfür das Gartenhäuschen.Frag‘ einfach mal beim Bauamt deiner Gemeinde nach, die sind meistens sehr nett und hilfsbereit.
VG
Jutta

7. curioustraveller - 17. September, 2008

>> so bleibt ein bitteres Lächeln über kleinkariertes Verhalten am Maschendraht Zaun …<<

Als ich die ersten paar Abschnitte des Postings gelesen hatte, dachte ich auch: „Mann o mann, ein Fall für Stefan Raab…“

Scheint ja eine Ausgabe des Typs „Deutscher Kleingärtner“ zu sein. Ich hoffe, dass Ruhe und Entspannung in die Angelegenheit kommt!

8. Bernd Dahlenburg - 17. September, 2008

Sehr schoener Beitrag.

Schade nur, dass der Aerger mit dem lieben Nachbarn benahe eine „deutsche Spezialitaet“ zu sein scheint.

Ich befinde mich z.Z. (wie regelmaessig in den letzten 26 Jahren) auf Urlaub in Holland. Ich habe derartige Vorfaelle dort nie erlebt bzw. davon gehoert.

Natuerlich soll man mit Vergleichen behutsam umgehen, aber bei den Erfahrungen, die ich hier in Holland immer wieder mache, stelle ich fest, dass das Miteinander und die nachbarschaftliche Hilfe

Beste Gruesse
Bernd

9. Bernd Dahlenburg - 17. September, 2008

Da scheint mein letzter Satz nicht ganz angekommen zu sein.

Hier die Ergaenzung:

Natuerlich soll man mit Vergleichen behutsam umgehen, aber bei den Erfahrungen, die ich in Holland immer wieder mache, stelle ich fest, dass das Miteinander und die nachbarschaftliche Hilfe „hier meistens eine Selbstverstaendlichkeit sind.

10. Rika - 17. September, 2008

Und nun der Reihe nach 😉

@Julia,
hier bei uns ist es auch kühler geworden, aber noch nicht kalt. Trotzdem haben wir gestern Abend den Kaminofen angefeuert!

@ Jutta,
danke für Deinen guten Rat! Im Niedersächsischen Nachbarschaftsrecht habe ich mich inzwischen schlau gemacht und zum Thema „Baum“ auch den Hinweis entdeckt, dass der jedenfalls „Bestandschutz“ hat, d.h. er muss nicht gefällt werden, lediglich sein Höhenwuchs muss regelmäßig zurück geschnitten werden. Aber das tun wir ja ohnehin, s.o.!
Die andere Frage werde ich klären!

@ curioustreveller,
sofort musste ich an dieses Lied denken! Es ist komisch und traurig zugleich, weil so ein Verhalten ja auch irgendwelche Gründe haben muss …

@ Bernd,
wir anderen Nachbarn verstehen uns gut, auch wenn es in der Vergangenheit mal die eine oder andere Diskussion gegeben hat. Aber wir helfen uns gegenseitig, hüten Haus und Garten der anderen in der Urlaubszeit und feiern auch zusammen …

—— nachträglich gestrichen ——

ich hoffe, dass ich es im Laufe der Zeit mit Humor nehmen kann und einfach nur drüber lachen!

Gute Wünsche Euch!

11. Julia - 17. September, 2008

Hi Jutta, schön, dich wieder mal zu lesen!

12. Das Gärtchen… mal wieder… | himmel und erde - 5. November, 2013

[…] strebenden Drang beschnitten. Und wer hier schon länger liest, weiß, dass er eigentlich schon im Februar 2010 gefällt werden sollte, aber die Unverschämtheit, mit der der Nachbar uns das Leben schwer machte, das bis […]


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: