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ANTISEMITISMUS – lesen und weitersagen … 2. Dezember, 2008

Posted by Rika in islam.
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Clemens Heni schreibt in seinem Blog über

„Konzeptionelle Defizite beim Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin“

Siehe:   Antisemitismus ist eine Gefahr – „Islamophobie“ ein Phantasma

Deutlichere Worte habe ich noch selten  gelesen zu dem was einerseits vor aller Augen und Ohren an „neuer“ alter antisemitischer Propaganda  in die Welt posaunt wird und andererseits nahezu folgenlos bleibt (iSv den antisemitischen Hassprediger und Aufrührer zu ächten), um nicht zu sagen, von (Islam freundlichen) Sympathieträgern verständnisvoll und nahezu „wohlwollend“  zur Kenntnis genommen zu werden scheint!

Unbedingt lesen, unbedingt weitersagen!

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Besinnungslos im Advent … 2. Dezember, 2008

Posted by Rika in Allgemein.
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Eigentlich …

ja eigentlich weiß „man“ es doch schon seit eh und je, dass spätestens, allerspätestens im Dezember die Adventszeit beginnt und eigentlich weiß „man“ auch, dass alle die vielen Tittifittis, die Schnickeldis und all der Schnickschnack zwar hübsch (naja, das ist schon mehr Geschmackssache, nicht wahr!!??!!) anzusehen sind, aber doch nicht wirklich mit dem Sinn dessen etwas zu tun haben, was ursprünglich ADVENT bedeutet!

Und so hetzt „man“ wieder durch die Zeit der Besinnung um all die Dinge zu besorgen, die die Adventszeit so richtig schön besinnlich machen, Tannengrün und Kerzen, Schleifen, Bänder und allerhand Kunstgewerbliches oder „Künstliches“ (heutzutage meistens aus China importiert),  man absolviert diverse besinnliche Tage,  Familienfeiern, Weihnachtsmärkte, Basare und Festivitäten, hektisch und – wie es scheint – ohne Sinn und Verstand.

Besinnungslos eben …

…  doch dabei wäre es höchste Zeit, sich zu besinnen auf das Wesentliche, das Eigentliche, das Unglaubliche, das ganz und gar Unbegreifliche!

Der „König der Ehre“ wird einziehen, darum:   „Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch!“  wie Luther  den Vers 7 aus Psalm 24 übersetzt.

Diese Verse der Lutherübersetzung inspirierten Georg Weissel zu dem (mittlerweile)  bekannten (Kirchen)Lied in der Adventszeit: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit...“

Die Elberfelder Übersetzung, der man ja bescheinigt,  im deutschsprachigen Raum die Übersetzung zu sein, die am dichtesten am Urtext bleibt, schreibt an dieser Stelle:

„Erhebt, ihr Tore, eure Häupter, und erhebt euch, ihr ewigen Pforten, dass der König der Herrlichkeit einziehe!“

Wir („man“, ich)  machen nach dieser Übersetzung gar nichts,  auf uns kommt es nun überhaupt nicht an…  „Erhebt,  ihr Tore …“   allenfalls dürfen wir („man“, ich)  an heiliger Stätte stehen, wie es im Psalm zuvor heißt. David, der diesen Psalm geschrieben hat, gibt an, wer an der „heiligen Stätte“ sein, auf den Berg des HERRN hinaufsteigen darf. Nein, nicht der mit dem prächtigsten Adventsschmuck im Haus oder der am tollsten dekorierten Fassade,  „Der unschuldige Hände und ein reines Herz hat, der seine Seele nicht auf Falsches richtet und nicht schwört zum Betrug.“  sagt David, und weiter: „Er wird Segen empfangen vom HERRN und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils.“

Das,  dieser Gott unseres Heils, sein Kommen ist es, weshalb wir Advent feiern. Für Christen in aller Welt bedeutet dieses Kommen des „Herrn der Herrlichkeit“  die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Wir erinnern an die Geburt Jesu! Das feiern wir! Auf IHN, den Christus warten wir, darauf, dass ER wiederkommt und der Welt Frieden bringt, und wir hoffen und glauben, dass ER schon heute mehr und mehr in uns Gestalt gewinnt, wie Paulus es ausdrückt, dass ER schon heute seine Herrlichkeit aufrichtet ganz ohne Schnörkel und Schnickschnack, ohne Pomp und ohne Prunk, ohne Lichterketten und Adventskränze, ohne Glühwein und falsche Weihnachtsmänner, ja sogar ohne Adventmusik und Weihnachtskantaten in den vielen Kirchen, in denen wir nach Besinnung suchen in einer heillosen und hektischen Zeit …

Gott unseres Heils, lass uns nicht besinnungslos unsere Seele auf Falsches richten …

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