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Damit niemand sagen kann … 25. September, 2009

Posted by Rika in islam.
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….  er habe es nicht gewusst!

„Ich habe das nicht gewusst!“  „Wir haben das nicht gewusst!“

Dieses generelle Bekenntnis zum „Nichtwissen“  oder „Nicht-gewusst-Haben“ war über viele Jahre zu hören, wenn man bohrende Fragen zum Thema   „Judenverfolgung – Judenvernichtung“   an die Altvorderen stellte, diente doch das „Nichtwissen“ dem Schutz vor der Übernahme von Verantwortung für die Verbrechen der Nationalsozialisten und ihrer Wähler und Helfer.  Ob sie bei „Wissen“ allerdings irgendetwas gegen das Verbrechen unternommen hätten, steht auf einem ganz anderen Blatt und soll hier nicht diskutiert werden.

Ich beuge  dem „Nichtwissen“ vor, indem ich die Rede des iranischen Wahlbetrügers  Ahmadinedschad, die er vor der UNO gehalten hat, hierher kopiere.

Er redet nicht wirr, wie manche Leute meinen, die ihm mindere Zurechnungsfähigkeit oder mangelnde Intelligenz bescheinigen wollen, um ihn nicht ernst nehmen zu müssen, frei nach dem Motto:

„Wer glaubt schon das Geschwätz von Leuten, die ganz offensichtlich „irre“ sind?“

Die Reden von „Irren“, die aber ein Staatsamt bekleiden und die Macht über sehr viele Menschen und Macht über Vernichtungswaffen haben, nicht „ernst zu nehmen“  entspringt meiner Ansicht nach den gleichen (unbewussten?) Motiven wie das „Nichtwissen“ und mündet in ein allgemeines „Weggucken“, „Raushalten“.

Im allgemeinen und alltäglichem Sprachgebrauch  begegnet uns  das Phänomen  in Form des gern gegebenen Ratschlags  „ga-nich-um-kümmern“  oder wird mit der Maxime ausgedrückt:  „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“

(Es soll jetzt und hier an dieser Stelle nicht diskutiert werden, welche enormen wirtschaftlichen Vorteile die Strategie des „Raushaltens“ für die deutsche Wirtschaft hat, obgleich das ein sehr bedenkenswerter Aspekt im Umgang mit dem Iran ist!)

So mit dem Iran und seinem „Präsidenten“ weiterhin und grundsätzlich zu verfahren, würde aber bedeuten, nichts aus der Lehre der Geschichte „des Gefreiten“ und „Gröfaz“ gelernt zu haben. Denn,

ER, Ahmadinedschad sagt exakt das, was er denkt und vorhat.  Wir sollten ihn ernst nehmen!

Wir müssen ihn ernst nehmen!

Man müsste allerdings in der Lage sein, einen Text Sinn entnehmend lesen zu können und man müsste die Energie und Geduld aufbringen, den langen Text seiner Rede, die ich hier entdeckt habe, auch wirklich vom Anfang bis zum Ende zu lesen:

„Rede des iranischen Staatspräsidenten vor der 64. UNO-Vollversammlung in New York am 23.9.2009

September 24, 2009 in Ahmadinedjad, Iran, UNO, Weltpolitik

Vollständiger Wortlaut der Rede des iranischen Präsidenten vor der 64. UN-Generalversammlung am 23.9.2009.

Im Namen Gottes des Allbarmherzigen, des Gütigen!
Preis und Dank sei Allah, dem Herrn der Welten und Segen und Gruß seinem Propheten Mohammad und den Reinen aus seinem Hause! Gott möge den Imam der Zeit bald erscheinen und uns zu seinen besten Helfern werden lassen!

Herr Vorsitzender! Verehrte Kollegen!
Sehr geehrte Damen und Herren!

Gott dem Allmächtigen gelte mein Dank, dass er mir die Gelegenheit gewährte, mich erneut bei dieser wichtigen internationalen Versammlung einzufinden. In den vergangenen vier Jahren haben ich zu Ihnen von den Hauptproblemen, denen sich die Welt gegenübersieht, deren aktuellen tief verankerten Ursachen und Beständigkeit und der Notwendigkeit, dass die Machtinhaber ihr Denken und Handeln einer Revision unterziehen, gesprochen, ebenso wie davon, dass neue Instrumentarien erforderlich sind.
(Es war die Rede) von zwei gegenläufigen Bewegungen, von der die eine mehr Wert auf materielle Interessen legt als auf andere Menschen und durch Verstärkung von Ungleichheit und Unrecht, Armut und Entbehrung, Erniedrigung der Menschen, Angriff, Besatzung und List, nach der Herrschaft über die Welt und danach strebt, ihren Willen den Nationen aufzuzwingen und dadurch der Weltbevölkerung Hoffnungslosigkeit bereitet und ihr eine düstere Zukunft vor Augen hält. Die andere Bewegung ist unterdessen im Glauben an den Einen Gott und in Befolgung der Lehren der göttlichen Propheten, unter Beachtung der Würde der Menschen und in Liebe zu ihnen, um die Herstellung einer Welt bemüht, in der Sicherheit, Freiheit, Wohlstand und ein beständiger Friede aufgrund von Gerechtigkeit und Spiritualität für alle herrschen.
Diese (zweite) Bewegung achtet alle Menschen, alle Nationen und alle wertvollen einheimischen, nationalen und menschlichen Kulturen. Sie lehnt die Benachteiligung auf der Welt ab und fordert die Gleichstellung aller vor einem gerechten Gesetz und hinsichtlich Nutzung der Möglichkeiten und der Gelegenheit zum Wissenserwerb, sowie die Vervollkommnung des Menschen und den Fortschritt und verspricht eine Hoffnung spendende Zukunft.
Auch habe ich davon gesprochen, dass die Einstellung zur Welt und zum Menschen eines elementaren Umdenkens bedarf und neue gerechte und menschliche Regelwerke zur Erreichung einer klaren Zukunft notwendig sind.

Liebe Freunde und Kollegen!
In Fortsetzung dazu möchte ich heute einige Punkte hinsichtlich der Ausmaße der Wandlungen und Änderungen, die hervorgerufen werden müssen, anführen, und zwar:

Punkt 1:

Es ist vollkommen klar, dass die jetzige auf der Welt herrschende Lage nicht mehr fortgesetzt werden kann. Die von Einseitigkeit geprägten und unliebsamen aktuellen Bedingungen verstoßen gegen die wahre Seelennatur des Menschen und stehen im Widerspruch zu dem Ziel der Erschaffung von Welt und Mensch. Durch Schaffung von anscheinendem Vermögensbesitz, der nur auf dem Papier steht, lassen sich nicht mehr Billionen nicht-existenten Reichtums in die Weltwirtschaft pumpen und durch schwere Budgetdefizite die Inflation und wirtschaftlichen und sozialen Probleme auf andere abwälzen oder die Reichtümer anderer in die Wirtschaft einiger besonderer Staaten transferieren!
Die Maschinerie der ungehemmten kapitalistischen Wirtschaft mit ihren ungerechten Strukturen steht am Ende des Weges. Sie funktioniert nicht mehr und die einseitige Kalkulation lässt sich nicht mehr beibehalten. Die Ära, in der das gefühlslose kapitalistische Denken und der Geschmack und das Interesse einer bestimmten Gruppe der Weltgemeinschaft aufgezwungen wurden, und die Ära der Ausdehnung der Welthegemonie im Namen der Globalisierung sowie die Epoche der Aufstellung von Imperien ist abgelaufen. Die Zeit der Erniedrigung der Nationen und Anwendung von Strategien der Doppelmoral und des Anlegens von mehrfachen Maßstäben ist vorbei.
Es ist hässlich und nicht legitimiert, dass die Erreichung der Ergebnisse, die sich einige Regierungen wünschen, der einzige Maßstab dafür ist, ob es eine Freiheit und Demokratie gibt oder nicht und dass unter dem Deckmantel der Freiheit die scheußlichsten Methoden des Betruges und der Einschüchterung als demokratisch hingestellt werden und naturgemäße Diktatoren als Demokraten gelten! Die Zeit ist vorbei, dass einige eigenmächtig definieren, was Demokratie und Freiheit zu bedeuten hat, sich selber als deren Maßstab vorstellen, während sie die ersten sind, die sie verletzen, und gleichzeitig die Rolle des Richters und des Urteilsvollstreckers spielen und gegen Staaten vorgehen, die sich auf eine echte Volksregierung stützen. Die Verbreitung der Freiheiten und das Erwachen der Völker auf der Welt lassen solche sträflichen Sitten nicht mehr zu und deshalb wartet die Mehrheit der Völker, darunter auch die Bevölkerung der USA, auf weitgehende, tiefe und wahre Veränderungen und hat Losungen über einen Wandel begrüßt und begrüßt sie weiter. Wer glaubt denn daran, dass die Menschen verachtenden Strategien gegenüber Palästina fortgesetzt werden können, und dass eine Nation, im Widerspruch zu allen menschlichen Maßstäben mit Waffengewalt und Täuschungspropaganda nach mehr als 60 Jahren weiter aus ihrer Heimat vertrieben, weiter mit unmenschlichen Methoden und mit Raketen und sogar verbotenen Waffen angegriffen werden kann und ihr dafür auch noch das Recht auf legale Verteidigung abgesprochen wird, und – was noch seltsamer ist, dass die Angreifer und Besatzer vor der verwunderten Weltbevölkerung als Freunde des Friedens und als im Recht, und die unterdrückte Bevölkerung als Terrorist bezeichnet werden können?
Wie ist es möglich, dass die Verbrechen einiger Besatzer, die sie an wehrlosen Kindern und Frauen begehen und die Zerstörung von Häusern, Anbauflächen, Schulen und Krankenhäusern bedingungslose und vollständige Unterstützung einiger Regierungen erfahren, und die entrechteten Männer und Frauen wegen dem „Vergehen“ ihr Haus und ihre Heimat verteidigt zu haben, den schwersten Blockaden und Sanktionen in Bezug auf Nahrung, Wasser- und Arzneimittelversorgung ausgesetzt sind und eine Generationsausrottung an ihnen verübt wird? Wie ist es möglich, dass sogar der Wiederaufbau ihrer Anlagen, welche während des barbarischen 22-tägigen Angriffes der Zionisten zerstört wurden, auch noch kurz vor Einbruch des Winters weiter verhindert wird, während gleichzeitig die Aggressoren und ihre Unterstützer Parolen über die Verteidigung der Menschenrechte ausrufen und unter diesem Vorwand die anderen unter Druck setzen?!
Es ist nicht hinzunehmen, dass eine absolute Minderheit mit Hilfe eines raffinierten internationalen Netzwerkes und unmenschlicher Pläne über die Wirtschaft, Politik und Kultur wichtiger Teile der Welt herrscht, eine moderne Sklaverei beginnt und das gesamte Ansehen der Völker, selbst der europäischen Nationen und der US-Bevölkerung für ihre rassistischen Interessen opfert. Es kann nicht akzeptiert werden, dass einige sich aus einer Entfernung von mehreren tausend Kilometern, im Nahen Osten militärisch einmischen und Mord, Krieg, Terror, Drohung und Übergriffe mitbringen, aber die Sensibilität der Völker in der Region hinsichtlich ihres Schicksals und der nationalen Sicherheit und ihr Protestruf hinsichtlich der Ungerechtigkeiten und der Angriffe und die Unterstützung für ihre Landsleute und ihre unterdrückten Glaubensbrüder als Anfeindung des Friedens und als Einmischung in die Angelegenheiten anderer betrachtet werden! Schauen Sie sich die Lage im Irak und Afghanistan an! Es geht nicht an, dass ein Land unter Heranziehung von Slogans über Terror- und Drogenbekämpfung militärisch beherrscht wird, während gleichzeitig die Drogenproduktion und das Ausmaß des Terrorismus um ein Vielfaches zunimmt und tausende Unschuldige unter der Bevölkerung getötet, verletzt oder obdachlos sowie infrastrukturelle Anlagen zerstört werden und die Sicherheit der Region in Gefahr gerät, die eigentlichen Urheber dieser ständigen Tragödien aber die anderen brandmarken. Es geht nicht, dass jemand Sprüche von Menschenliebe und Zusammenarbeit mit anderen Völkern von sich gibt, und gleichzeitig seine militärischen Stützpunkte in den verschiedenen Teilen der Welt, darunter in Lateinamerika ausbaut. Dies kann nicht so weiter gehen. Die expansionistischen und Menschen verachtenden Strategien lassen sich nicht mehr vorantreiben und das auch noch mit Militarismus. Die Philosophie der Gewalt und der Bedrohung hat noch viel schlimmere Folgen gehabt und massiv die bereits vorhandenen Probleme vermehrt.
Es ist inakzeptabel, dass die Militärausgaben einiger Regierungen das Mehrfache von den Militärausgaben aller restlichen Staaten auf der Welt betragen, und dass diese Regierungen jährlich im Werte von zig Milliarden Dollar Waffenexporte tätigen, sich chemische, biologische und nukleare Waffenarsenale anlegen, in verschiedenen Teilen der Welt Stützpunkte und Militärkräfte besitzen und zugleich andere des Militarismus bezichtigen und durch Missbrauch der internationalen Möglichkeiten und mit erlogenen Parolen von der Bekämpfung der zunehmenden Aufrüstung, andere Nationen am wissenschaftlichen Fortschritt hindern.
Es ist inakzeptabel, dass die UNO und der Sicherheitsrat, welcher alle Nationen und Regierungen vertreten und in dem Entscheidungen aufgrund der volksfreundlichsten und demokratischsten Methoden getroffen werden müssten, von einigen Staaten beherrscht werden und im Dienste deren Interessen und Wünsche stehen. Grundsätzlich ist in einer Welt, in der Denken, Kultur und die öffentliche Meinung bestimmen, die Beibehaltung dieser Situation ein Ding der Unmöglichkeit und der grundsätzliche Wandel ist eine Notwendigkeit, die nicht zu umgehen ist. Wir fordern die Herstellung einer neuen Ordnung auf der Welt!

Punkt 2:

Ein Wandel muss sowohl im theoretischen Bereich als auch in der Praxis in den Strukturen und der Methodik stattfinden, und zwar ein grundlegender Wandel. Basierend auf jenen geistigen Grundlagen und Instrumentarien, die selber Hauptursache aller Probleme der Menschheit sind, wird keine neue Situation und keine wünschenswerte Welt erreichbar sein. Das liberalistische Denken und der hegemoniale Kapitalismus, welche den Menschen von Moral und vom Himmel trennen, können kein Wohl und Glück bescheren. Im Gegenteil! Sie sind Ursache für Elend und Unglück, darunter Kriege, Armut und Entbehrungen. Wir waren alle Zeuge, wie einseitig gestaltete von politischen Zielsetzungen beherrschte Wirtschaftsstrukturen die Interessen der Nationen zugunsten einiger Kapitalisten ohne jeglichem Moralempfinden dem Wind preisgaben. Diese Strukturgebilde können die Situation nicht zum Guten hin ändern. Die politischen und wirtschaftlichen Strukturen nach dem Zweiten Weltkrieg, die aus der Absicht, die Welt zu beherrschen, hervorgingen, konnten nicht für Gerechtigkeit und beständige Sicherheit garantieren. Herrscher, deren Herz nicht in Liebe zu den Menschen schlägt und die im Geiste die Gerechtigkeit geopfert haben, werden niemals der Menschheit Friede und Freundschaft überbringen. Dank Gottes Huld wird der expansionistische Kapitalismus genauso wie der Marxismus einmal der Geschichte angehören, denn aufgrund der göttlichen Tradition und Gesetzmäßigkeit, welche vom Heiligen Koran als eine Grundwahrheit bezeichnet wird, ist das Unrecht wie der Schaum auf dem Wasser vergänglich, und nur das, was für die Menschheit gut ist, wird bleiben.

Wir müssen alle darauf Acht geben, dass es nicht so weit kommt, dass die imperialistischen Ziele, die sich gegen die Menschen richten und von Diskriminierung gezeichnet sind, durch ausschließlichen Wandel in den Parolen und in neuer Verpackung fortgesetzt werden. Die Welt braucht grundsätzliche Änderungen und alle müssen helfen und Mitarbeit leisten, damit diese Änderungen in der richtigen Richtung erfolgen, und damit niemand und keine Regierung sich von ihnen ausschließen und sich höher als die anderen einstufen und unter Ansprucherhebung auf Weltführung danach streben kann, sich den anderen aufzuzwingen.

Punkt 3:

Der eigentliche Hauptgrund für alle Probleme der Völkergemeinschaft ist der, dass sich einige der Herrscher von der Moral und Ethik, den menschlichen Werten und den Lehren der Gottesgesandten abgewandt haben. Leider sind in vielen wichtigen internationalen Beziehungen, die Liebe und die Opferbereitschaft für die Rettung und das Wohl der anderen und das Festhalten an der Gerechtigkeit und der Würde des Menschen, dem Egoismus und dem unersättlichen Streben nach Mehr und der persönlichen uferlosen Genussliebe gewichen. Die Anbetung des Einen Gottes wurde von der Anbetung des eigenen Ichs verdrängt, und einige haben sich selbst zu einem Gott erhoben und, ohne irgendwelche menschliche Kompetenzen zu besitzen, ihre Interpretationsweise und ihre Wünsche der ganzen Welt aufgezwungen. Verlogenheit hat die Ehrlichkeit, Heuchelei die Aufrichtigkeit und Egoismus die Opferbereitschaft verdrängt. Betrug bei Beziehungen wird inzwischen als Klugheit und politisches Können bezeichnet und die Ausbeutung des Reichtums anderer als Aufbau und Entwicklung. Die Besatzung der Heimat von Völkern zur angeblichen Überbringung von Freiheit und Demokratie und die gewaltsame Niederschlagung von wehrlosen Nationen als angebliche Verteidigung der Menschenrechte haben weitgehend Verbreitung gefunden.

Werte Freunde und Kollegen!
Die Lösung der internationalen Probleme und die Herstellung von Gerechtigkeit und Frieden sind ohne den allgemeinen Willen und die Zusammenarbeit aller Völker und Regierungen nicht möglich. Die Zeit, in der aufgrund der Hegemonieordnung oder der Herrschaft einiger weniger Regierungen auf der Welt, eine Einteilung nach Machtpolen erfolgte, ist abgelaufen. Heute müssen wir uns aufgrund eines gemeinsamen Bündnisses gegenüber der bestehenden Situation erheben, den Wandel ernst nehmen und unter Teilnahme aller bei einer gemeinsamen Anstrengung darum bemüht sein, dass wir uns alle den ethischen und menschlichen und im seelischen Urgrund des Menschen verankerten Werten zuwenden. Die Propheten Gottes und die Rechtschaffenen sind gekommen, um den Menschen, sein wahres Wesen und seine persönlichen und sozialen Aufgaben vorzustellen. Innere Reinheit und der klare Glauben an den Einen Gott und an das Jüngste Gericht und Durchführung der Gerechtigkeit in beiden Welten, die Suche nach dem wahren Glück im Glück der anderen und die Suche von Wohlstand und Sicherheit im Wohlstand und der Sicherheit der anderen, die Achtung des Menschengeschlechtes und die Bemühung um Verbreitung von Liebe und Freundschaft anstelle von Hass und Egoismus sowie die Verbreitung des Dienstes an den anderen anstelle der Beherrschung der anderen sind Dinge, die in den Lehren der Propheten Gottes – von Adam bis Noah und von Noah bis Abraham und Moses, Jesus und dem letzten Prophet Mohammad s.a.a.s. ganz obenan gestanden haben. Sie alle sind gekommen, um zu erreichen, dass es keinen Krieg mehr gibt, und Benachteiligungen und Armut verbannt werden, dass die Unwissenheit beseitigt wird und Glück und Wohl für alle in den Gesellschaften herrschen. Das sind die besten göttlichen Geschenke an die Menschheit. Wenn der Gedanke der Erwartung einer Herrschaft der Guten und der Herrschaft des Rechtschaffenen zum allgemeinen Denken geworden ist und wir uns Hand in Hand für das Wohl und Glück der ganzen Welt einsetzen, wird die Hoffnung auf eine Heilung reeller werden und ständig wachsen.

Punkt 4:

Nach meiner Meinung liegen einige wichtige Arbeitsanweisungen vor uns und der UN-Generalsekretär und die UN-Vollversammlung können aufgrund dieser erforderlichen Maßnahmen planen und als erster diesen Weg einschlagen. Und zwar sind dies:

Erstens:
Die Reform der Struktur der UNO und deren Verwandlung in ein zeitgemäße und vollständig bevölkerungsnahe, freie, gerechte und in Bezug auf die internationalen Beziehungen wirksame Organisation, die Reform der Struktur des UN-Sicherheitsrates, die Aufhebung des diskriminierenden Sonderprivilegs des Veto-Rechtes, umgehende und vollständige Herstellung der Rechte des palästinensischen Volkes durch eine freie Volksbefragung und Schaffung der Voraussetzungen für ein friedliches Zusammenleben der palästinensischen Muslime, Christen und Juden sowie Abbruch der Einmischungen in die internen Angelegenheiten Iraks und Afghanistans, der Bevölkerung in Afrika, Lateinamerika sowie Asien und Europa.

Herrschaft kann vielleicht gemeinsam mit beim Unglauben auftreten, aber mit der Unterdrückung wird sie niemals zusammen bleiben. Dies hat der Prophet Gottes Mohammad s.a.a.s. gesagt. Das Unrecht und die Menschenrechtsverletzungen in Palästina wie die Hervorrufung von Obdachlosigkeit einer weiteren Anzahl unter den eigentlichen Besitzern von Palästina, die in Beitolmoghaddas (Jerusalem) gewohnt haben und die Zerstörung von Häusern durch die Besatzer von El-Kuds und (das Unrecht und die Menschenrechtsverstöße) in Afghanistan und Pakistan durch Bombenangriffe aus der Luft und in der Haftanstalt von Guatanamo, welche noch immer nicht geschlossen wurde, und in den geheimen Gefängnissen in Europa, halten an. Unterdrückung und Aggression müssen verhindert werden. Leider wurden die amtlichen Berichte über das Vorgehen des zionistischen Regimes im Gaza-Streifen nicht vollständig veröffentlicht.
Der geehrte UN-Generalsekretär und die UNO tragen diesbezüglich wichtige Verantwortungen, welchen nachzugehen ist. Ungeduldig wartet die internationale Gemeinschaft auf gerechte Bestrafungen der Angreifer auf Gaza und der Mörder an dessen wehrloser Bevölkerung.

Zweitens: Die Reform der wirtschaftlichen Strukturen und Herstellung von auf Moral und Menschlichkeit beruhenden Wirtschaftsbeziehungen auf der Welt, welche vollständig im Dienste der Menschen stehen und auf wahrer Gerechtigkeit fußen müssen, und damit Wirtschaftsbeziehungen, die die Möglichkeiten und Kräfte der Völker zur Entfaltung bringen und allen Wohlstand bescheren und ebenso die Existenz der zukünftigen Generationen absichern!

Drittens: Reformierung der internationalen politischen Beziehungen und Bildung von Beziehungen, die auf beständigem Frieden und anhaltender Freundschaft beruhen, vollständige Abschaffung des verheerenden Rüstungswettkampfes und politischen Rivalentums und die nukleare Abrüstung und Abrüstung von chemischen und biologischen Waffen sowie die Schaffung der Voraussetzung dafür, dass alle die moderne und friedfertige Technologie für den Fortschritt der Menschheit einsetzen.

Viertens: Reform der kulturellen Strukturen und Achtung der einheimischen Sitten und Traditionen der Nationen, die Verbreitung von Moral und Spiritualität und die Stärkung der Eckpfeiler glücklicher und beständiger Familien als Rückgrat einer glücklichen Gesellschaft

Fünftens: Allgemeines ernsthaftes Streben nach dem Schutz der menschlichen Umwelt und Einhaltung der internationalen Gesetze und Bestimmungen zur Verhinderung der Vernichtung der nicht zu erneuernden Naturschätze

Punkt 5:

Nun, da die iranische Nation nach Abhaltung sehr eindrucksvoller und völlig freier Wahlen ein neues Kapitel zu nationaler Entfaltung und erweiterten internationalen Beziehungen aufgeschlagen und mir mit entschiedener Mehrheit eine schwere Aufgabe überantwortet hat, möchte ich bekannt geben, dass die großartige, Zivilisation schaffende Bevölkerung Irans und die Islamische Republik Iran als eine der volksfreundlichsten, progressiven Regierungen der Welt bereit sind, unter Nutzung aller ihrer kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Kapazitäten und aufgrund von menschlichen Lösungswegen im Rahmen eines gerechten und auf gegenseitigem Respekt beruhenden Programm zur Beseitigung der Besorgnisse und Probleme der Völkergemeinschaft aktiv und effektiv Mitarbeit zu leisten. Die Kultur hervorbringende iranische Nation ist selber eines der größten Opfer von blindem Terrorismus geworden und hat im ersten Jahrzehnt ihrer dreißigjährigen Revolutionsära sehr ausgedehnte militärische Angriffe auf ihr Land erfahren und diese abgewehrt, während sie weitgehend unterdrückerisch behandelt wurde. Unsere Nation hat ständig die Verärgerung und die Böswilligkeit von denjenigen zu spüren bekommen, die einmal, so gut sie konnten, Saddam bei seinem Angriff auf ihr Territorium und seinem Einsatz von chemischen Waffen unterstützt haben, und ein anderes Mal unter dem Vorwand, das Übel eben dieses Saddams beseitigen zu wollen, einen Feldzug in den Irak starteten. Diese Nation fordert heute die Gründung einer Welt, angefüllt mit Schönen und mit Wohltaten für alle Völker und Menschen, und verkündet, dass sie sowohl ihre legalen Rechte verteidigen wird als auch der Hüter von beständigem Frieden und steter Sicherheit für alle Nationen aufgrund von Gerechtigkeit, Spiritualität und menschlicher Würde ist. Unsere Nation ist zur Verwirklichung dieser Ziele bereit, alle Hände, die ihr ehrlich entgegengehalten werden, herzlich zu drücken. Keine Nation betrachtet sich auf dem Weg zum Ideal so, als ob sie auf Änderungen und Reformen verzichten könnte. Auch wir begrüßen wahre und menschliche Änderungen und stehen zur aktiven Mitbeteiligung an den grundlegenden internationalen Reformen bereit. Deshalb unterstreicht diese Nation, dass der einzige rettende Ausweg in der Rückkehr zu dem Ein-Gott-Glauben und der Gerechtigkeit besteht und dies die größte Hoffnung und Chance für alle Zeitalter und Generationen darstellt. Ohne Glauben an Gott und ohne Verpflichtung hinsichtlich einer Durchführung der Gerechtigkeit und der Bekämpfung von Ungerechtigkeit und Diskriminierung wird die Weltordnung sich nicht richtig regeln lassen.
Der Mensch ist Schwerpunkt der Daseinsordnung. Sein Vorzug besteht in seinem Menschsein, d.h. in seinem menschlichen Wesen, welches Gerechtigkeit, Freiheit, Liebe, Wissen und alle anderen Vollkommenheiten fordert. Die Unterstützung und Erreichung dieser menschlichen Werte muss für alle Menschen möglich sein. Die Streichung auch nur eines dieser Werte ist die Streichung eines menschlichen Aspektes. Diese Werte sind Gemeinsamkeiten, die alle menschlichen Gemeinschaften miteinander verbinden und die Grundlage für Frieden, Sicherheit und Freundschaft bilden. Die göttlichen Religionen beachten alle Aspekte des menschlichen Seins, wie Gottesanbetung, Moral, Gerechtigkeit, Bekämpfung des Unrechtes und Einsatz für die Herstellung von gerechten und rechtschaffenen Regierungen. Der ehrwürdige Abraham, Herold des Ein-Gott-Glaubens gegenüber Nimrud, der geehrte Moses gegrüßet sei er, der Pharao gegenübertrat und der ehrwürdige Jesus und ehrwürdige Mohammad, der Segen und Gruß Gottes gelte ihnen: Sie alle haben sich gegen die Unterdrücker ihrer Zeit gestellt, weswegen ihnen mit dem Tod gedroht wurde oder sie aus ihrer Heimat fliehen mussten. Ohne Standhaftigkeit und ohne Protest wird es nicht möglich sein, die Ungerechtigkeiten auf der Welt zu beseitigen!

Punkt 6:

Werte Kollegen und Freunde!
Die Welt befindet sich im Wandel. Das von Gott der Menschheit verheißene Schicksal besteht in der Gründung eines universal geläuterten menschlichen Lebens. Es wird eine Epoche kommen, in der die Gerechtigkeit alles umfassend und universal sein wird und alle Menschen geachtet werden. Dann wird sich der Weg für die spirituelle Vollkommenheit des Menschen geebnet haben und seine Wanderung in Gottes Nähe und die Manifestation der göttlichen Namen durch ihn werden Wirklichkeit werden. Der Mensch muss an einen Punkt angelangen, an dem er das Symbol für das Wissen und die Weisheit, die Barmherzigkeit und Güte, die Richtigkeit und Gerechtigkeit, Macht und Kreativität, Großzügigkeit und Gnade Gottes geworden ist. Dies alles wird dank der Herrschaft des vollkommenen Menschen Wahrheit werden: der Herrschaft dessen, den Gott als letztes in der Reserve hält: einem Nachkommen aus der Generation des ehrwürdigen Propheten des Islam, nämlich Hazrate Mahdi, gegrüßet sei er. Er wird kommen! Und der geehrte Jesus, Sohn der Maria und andere rechtschaffene Menschen werden bei dieser großen internationalen Mission an seiner Seite stehen. Dies macht den Gedanken der Erwartung aus: Die Erwartung der Herrschaft des Guten und der Herrschaft des Rechtschaffenen ist ein universaler und auf dem Seelen-Urgrund basierender Gedanke und gibt den Völkern die Hoffnung darauf, dass die Welt geheilt wird.

Sie werden kommen und mit Hilfe von gläubigen und rechtschaffenen Menschen alles historische Sehnen der Menschheit nach Freiheit, Vollkommenheit, Fortschritt, Sicherheit und Ruhe, Frieden und allem Schönen erwidern. Sie werden kommen, damit sie den Krieg und die Aggression beseitigen und allen der Welt Wissen, Spiritualität und Freundschaft verleihen.
Jawohl! Die klare Zukunft der Menschheit naht heran.
Freunde! Lasst uns in Erwartung dieser schönen Ära in einem gemeinsamen Bündnis einen geeigneten Beitrag zur Vorbereitung des Bodens und der einleitenden Schritte zum Aufbau dieser Zukunft übernehmen!
Es lebe Liebe und Spiritualität! Es lebe Frieden und Sicherheit! Es lebe Gerechtigkeit und Freiheit!

Friede sei Ihnen und Gottes Segen und Seine Barmherzigkeit!“

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Kommentare»

1. islamicrevolutionservice - 25. September, 2009

Entschuldigung! Eine Frage! Da Sie sich hier als der große Mahner gerieren. Würden Sie uns jetzt nur noch erklären und uns Unwissenden, aus der nun hier darliegenden Rede, erklären was der Ehrenwerte Präsident der I.R.Iran vorhat?

2. Rika - 25. September, 2009

Zitat aus dem Text des „Präsidenten“:
„… möchte ich bekannt geben, dass die großartige, Zivilisation schaffende Bevölkerung Irans und die Islamische Republik Iran als eine der volksfreundlichsten, progressiven Regierungen der Welt bereit sind, unter Nutzung aller ihrer kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Kapazitäten und aufgrund von menschlichen Lösungswegen im Rahmen eines gerechten und auf gegenseitigem Respekt beruhenden Programm zur Beseitigung der Besorgnisse und Probleme der Völkergemeinschaft aktiv und effektiv Mitarbeit zu leisten.

Höre, wer hören kann! Erkenn, wer erkennen kann!

In Anlehnung an die wiederholt geäußerten Bemerkungen zu Israel, das der „Präsident“ als nicht mehr auf der Landkarte präsent sehen möchte, kann das doch nur bedeuten, dass er die Vernichtung des jüdischen Staates anstrebt.

Für alle „Ungläubigen“ steckt in seiner Rede ganz unüberhörbar die Zielsetzung, dass er dem Islam weltweit allgemeine und einzige Gültigkeit verschaffen will.
siehe dazu:
„Es wird eine Epoche kommen, in der die Gerechtigkeit alles umfassend und universal sein wird und alle Menschen geachtet werden. Dann wird sich der Weg für die spirituelle Vollkommenheit des Menschen geebnet haben und seine Wanderung in Gottes Nähe und die Manifestation der göttlichen Namen durch ihn werden Wirklichkeit werden. Der Mensch muss an einen Punkt angelangen, an dem er das Symbol für das Wissen und die Weisheit, die Barmherzigkeit und Güte, die Richtigkeit und Gerechtigkeit, Macht und Kreativität, Großzügigkeit und Gnade Gottes geworden ist. Dies alles wird dank der Herrschaft des vollkommenen Menschen Wahrheit werden: der Herrschaft dessen, den Gott als letztes in der Reserve hält: einem Nachkommen aus der Generation des ehrwürdigen Propheten des Islam, nämlich Hazrate Mahdi, gegrüßet sei er. Er wird kommen! Und der geehrte Jesus, Sohn der Maria und andere rechtschaffene Menschen werden bei dieser großen internationalen Mission an seiner Seite stehen. Dies macht den Gedanken der Erwartung aus: Die Erwartung der Herrschaft des Guten und der Herrschaft des Rechtschaffenen ist ein universaler und auf dem Seelen-Urgrund basierender Gedanke und gibt den Völkern die Hoffnung darauf, dass die Welt geheilt wird.“

Das – die Weltherrschaft des Islam – ist eine Vorstellung, die mich mit Angst und Schrecken erfüllt, und darüber können mich die blumigen Worte des „Präsidenten“ von Heil und Vollkommenheit leider nicht hinwegtäuschen angesichts einer menschenverachtenden Rechtsordnung und „Religionsausübung“, wie sie derzeit in Iran und vielen islamischen Ländern praktiziert wird!

3. islamicrevolutionservice - 25. September, 2009

@Rika
Die ewige Medienlüge das der Ehrenwerte Präsident der I.R.Iran gesagt hätte das „Israel von der Landkarte verschwinden muß“ wird deswegen nicht wahrer auch wenn man es 100 oder 1000 mal wiederholt. Diese Medienlüge ist schon oft genug widerlegt worden.Können sie auch gerne auf „Islamicrevolutionservice“ nachlesen.

Und wie sie daraus: Zitat: „zur Beseitigung der Besorgnisse und Probleme der Völkergemeinschaft aktiv und effektiv Mitarbeit zu leisten“ die Zitat:“Vernichtung Israels“herrauslesen können ist mir vollkommen schleierhaft. Ein wenig Paranoia gehört eben zu echten Zionisten dazu.

Und das eines Tages der Eretter kommen wird hat gar nichts damit zu tun ob es Dr. Ahmadinedjad sagt oder nicht. Dieser wird in allen Offenbahrungen Gottes,auch der Bibel,angekündigt. Ob es Jesus oder der 12. Imam ist,darüber mögen sich die Experten streiten.

4. Yael - 25. September, 2009

War doch klar, Rika, alles Übersetzungsfehler. 😀 Der Irre aus dem Iran ist völlig harmlos und seine Anhänger sind auch das beste Beispiel dafür.

Uf mipo, Islamist!

5. islamicrevolutionservice - 25. September, 2009

@Yael
Wenn Sie sich die Mühe machen würden und die Quellen lesen würden die dieser Medienmanipulation auf die Schliche gekommen sind würden Sie,Yael, nicht mehr lachen. Aber wer die Wahrheit nicht sehen will lebt halt eben in seinem selbstgewählten ideologischen Gefängnis weiter.

6. Yael - 25. September, 2009

Dito. Geh man lieber zu deinen „ehrenwerten“ Verbrecherpräsidenten.

7. Yael - 25. September, 2009

Werft Schuhe!!!

Ein Kommentar zum neusten UN-Vollversammlungs-Eklat …

Von Ramona Ambs

Man könnte doch mal einen Schuh werfen… So einen hübschen dunklen Männerschuh wie seinerzeit der irakische Journalist Montasser al-Saidi welche anhatte, bevor er sie auszog und dem damaligen US-Präsidenten Bush bei dessen Abschiedsbesuch im Irak entgegenschleuderte. So etwas müsste doch auch umgekehrt denkbar und machbar sein.

Zum Beispiel gestern bei der UN-Hauptversammlung als Achmadinejad mal wieder subtil von der jüdischen Weltverschwörung schwadronierte. Da flog kein einziger Schuh – da stehen dann die Delegierten auf und gehen raus. Gut- man mag sich diesen Sermon vielleicht nicht anhören- und die Schuhe waren vielleicht nicht geputzt…-aber wie effektiv ist dieses stumme Verschwinden eigentlich? Macht es Eindruck in der arabischen Welt? Wohl eher nicht.

http://www.hagalil.com/archiv/2009/09/24/werft-schuhe/

8. islamicrevolutionservice - 25. September, 2009

Schon schlimm wenn man im Unrecht ist,stimmts? Argumentativ läuft dann nichts mehr.

9. Yael - 25. September, 2009

Mit Islamisten und Verbrecherfreunden diskutiere ich nicht.

UND jetzt UF MIPO.

10. islamicrevolutionservice - 25. September, 2009

Dann dürftest du ja auch hier nicht diskutieren denn das zionistische Regime ist definitiv ein Verbrecherregime!!

11. Rika - 25. September, 2009

@ „denn das zionistische Regime ist definitiv ein Verbrecherregime!!“

Das ist eine ebenso falsche und durch nichts gerechtfertigte Behauptung, wie auch die Entlarvung Ihrer eigenen antiisraelischen Haltung und vermutlich auch Ihrer antijüdischen Gesinnung!

12. Rika - 25. September, 2009

Yael,
die Idee mit den Schuhen finde ich ausgesprochen nachahmenswert! 🙂

13. Rika - 25. September, 2009

@ „Und wie sie daraus: Zitat: „zur Beseitigung der Besorgnisse und Probleme der Völkergemeinschaft aktiv und effektiv Mitarbeit zu leisten“ die Zitat:“Vernichtung Israels“herrauslesen können ist mir vollkommen schleierhaft. Ein wenig Paranoia gehört eben zu echten Zionisten dazu.“

Sprache ist dazu da, die eigenen Ziele und Gedanken zu verbergen! Und dass die „Gläubigen“ diese Taktik im Umgang mit den „Ungläubigen“ nahezu meisterhaft beherrschen, wird einem bis dahin relativ unbedarft und naiv-gutgläubigem Menschen im Laufe der Jahre und mit zunehmender Beschäftigung mit der Religion des Friedens klar und klarer!

Die Doppelzüngigkeit des Terroristen Arafat und seiner Spießgesellen und Nachfolger ist System und hat Methode.
Nur war der Westen bisher so naiv, auf alle Beteuerungen und Absichtserklärungen herein zu fallen.

Hinter den blumigen Worten des unehrenwerten Präsidenten verbergen sich die stinkenden Abgründe von Hass und Gewalt!

14. islamicrevolutionservice - 25. September, 2009

@Rika
Natürlich nicht. Passt nicht in euer verqueres zionistisches Weltbild.
Die Kriegsverbrechen des zionistischen Regimes alleine der letzten beiden Kriege im Libanon und in Gaza würden schon reichen um diverse Personen des selben Regimes in Haag vorführen zu lassen. Um diese Verbrechen zu vertuschen und zu negieren seit ihr euch nicht einmal zu schade eure eigenen Leute zu diskreditieren(Goldstein). Aber da ihr zwischen Antizionismus (Zionismus=rassistische Ideologie!) und Antisemetismus nicht unterscheiden könnt zeigt es nur das ihr nicht kritikfähig seit.
Uns antijüdische Gesinnung angesichts der jüdischen Bevölkerung im Iran vorzuwerfen zeugt schon von ein wenig Schwachsinn. Aber bitte,Ihr seit wie ihr seit!

15. islamicrevolutionservice - 25. September, 2009

@Rika
Wenn ich jetzt ihre eigene Aussage nun auf den Israelische Botschafter umlege der auf CNN, über die israelischen Nuklearwaffen befragt, gesagt hat „Israel werde nicht der erste Staat sein der Nuklearwaffen im Nahen und Mittleren Osten einführen wird“ ,wozu man sagen muss das man solch eine Unverschämtheit einmal besitzen muss so derartig dreist zu lügen, eigentlich damit aussagt daß Israel welche besitzt.
Oder werfen sie in ihrer Ideologisch-zionistischen Verblendung jetzt ein:“Nein,Israelis lügen nicht,nur Araber und Perser lügen!“
Sie und ihresgleichen könne erzählen was ihr wollt.Die Zeit das man euch hündischen Gehorsam geleistet hat sind Gott sei Dank vorbei. Mehr und mehr erkennen wie ihr die Menschen für eure rassistische Ideologie des Zionismus missbraucht habt. Nur diejenigen die in irgendeiner weise glauben von euch und euresgleichen abhängig zu sein oder sich von euch Schuld einreden lassen werden euch bleiben,aber die werden von Jahr zu Jahr weniger!

16. Yael - 25. September, 2009

Rika, schmeiß den Judenhasser einfach raus.

17. Rika - 26. September, 2009

Hier findet sich die Rede Benjamin Netanyahus, die er – nicht nur – in Erwiderung auf den „Präsidenten“ des Iran gehalten hat:

http://eip-news.co.cc/2009/09/ist-obama-in-buchenwald-einer-luge-aufgesessen/

Dort heißt es unter anderem:
„Gestern, sprach der Mann, der den Holocaust eine Lüge nennt, von diesem Podium aus. Ich möchte all jenen, die sich weigerten hierher zu kommen, und jenen, die im Protest diesen Raum verlassen haben, meine Hochachtung ausdrücken. Sie sind für moralische Klarheit aufgestanden und haben ihren Ländern Ehre gemacht.

Aber jenen, die diesem Holocaust-Leugner Gehör geschenkt haben, sage ich im Namen meines Volkes, des jüdischen Volkes, und der anständigen Menschen überall: Haben Sie kein Schamgefühl? Haben Sie keinen Anstand?

Gerade einmal sechs Jahrzehnte nach dem Holocaust verleihen sie einem Mann Legitimität, der leugnet, dass der Mord an sechs Millionen Juden stattgefunden hat, und schwört, den jüdischen Staat auszulöschen.

Was für eine Schande! Was für eine Verhöhnung der UN-Charta! Womöglich denken einige von Ihnen, dass dieser Mann und sein abscheuliches Regime nur die Juden bedrohen. Sie irren.

Die Geschichte hat uns wieder und wieder gezeigt, dass das, was mit Angriffen auf Juden beginnt, am Ende viele andere in Mitleidenschaft zieht.“

Und weiter:
„Wir bitten die Palästinenser darum, endlich das zu tun, was sie sich 62 Jahre lang zu tun geweigert haben: ja zu sagen zu einem jüdischen Staat. So wie wir darum gebeten werden, einen Nationalstaat für das palästinensische Volk anzuerkennen, müssen die Palästinenser darum gebeten werden, den Nationalstaat des jüdischen Volkes anzuerkennen. Das jüdische Volk ist kein fremder Eroberer im Land Israel. Dies ist das Land unserer Vorväter.

An der Wand außerhalb dieses Gebäude steht die große biblische Friedensvision geschrieben: „Eine Nation soll nicht gegen eine andere Nation das Schwert erheben. Sie sollen keinen Krieg mehr lernen.“ Diese Worte wurden vor 2800 Jahren von dem jüdischen Propheten Jesaja gesprochen, als er in meinem Land, meiner Stadt, in den Hügeln von Judäa und den Straßen von Jerusalem wandelte.

Wir sind keine Fremden in diesem Land. Es ist unser Heimatland. So tief verbunden wir mit dem Land sind, erkennen wir doch, dass die Palästinenser auch dort leben und eine eigene Heimat haben wollen. Wir wollen Seite an Seite mit ihnen leben, zwei Völker, die in Frieden, Wohlstand und Würde leben.“
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen.

18. islamicrevolutionservice - 26. September, 2009

Netanyahu beweisst eigentlich nur welch ein Rassist er ist. Die Anerkennung eines „jüdischen“ Staates zu fordern ist das als würde man fordern Deutschland als „christlichen“ Staat anzuerkennen. Wenn er sagen würde den Staat Israel anzuerkennen würden vielleicht viele sogar dies bejahen,aber Menschen zu vertreiben,ihnen das Land unter fadenscheinigen Begründungen zu rauben und dann auch noch von denselben denen man das Rückkehrrecht verweigert obwohl sie erst vor 50 Jahren von euresgleichen von dort vertrieben wurden auch noch die Anerkennung eines „jüdischen Staates“ zu verlangen zeigt schon ein gewisses Herrenmenschentum. Ihr fordert ein Recht ein welches 2000 Jahre zurückliegt und seit nicht einmal bereit jemanden das selbe Recht zu geben der erst vor 50 Jahren von dort vertrieben wurde? Dieses Maß an Unferfrorenheit ist kaum noch zu überbieten.
Und da Netanyahu dieselben Medienlügen ,die selbst die Deutsche Bundeszentrale für Politische Bildung zugeben musste es sei eine Falschübersetzung der westlichen Medien, beweist ja nur allzudeutlich wessen Zweck diese Medienlüge dient. Also vergesst es! Eure Medienlügen glauben nur noch mehr die in eurem Sinne Gleichgeschalteten und die werden von Jahr zu Jahr weniger.
Netanyahus Heuchlerei kommt nur noch mehr bei denselben Gleichgeschalteten an. Alle anderen,die die Wahrheit der rassistischen Ideologie des Zionismus erkannt haben verweigern euch den Gehorsam und werden sich für eure „Idee“ nicht mehr Opfern!

19. islamicrevolutionservice - 26. September, 2009

@Yael
Du befindest dich wie immer im Irrtum.
Wir hassen kein Juden. Nur lehnen wir die rassistische Ideologie des Zionismus ab. Nicht jeder Jude auf dieser Welt ist Zionist. Es gibt genügend Juden die den Zionismus selbst ablehnen. Und wie schon an anderer Stelle gesagt uns Judenhass vorzuwerfen angesichts der jüdischen Glaubensgemeinschaft im Iran, die es sogar in überwiegender Mehrheit ablehnt nach Israel auszuwandern obwohl man versucht hat ihnen das 4-fache dessen an finanzieller Starthilfe bei einer Einwanderung nach Israel zu geben,zeugt von beginnenden Schwachsinn!

20. Rika - 26. September, 2009

@ „Netanyahu beweisst eigentlich nur welch ein Rassist er ist. Die Anerkennung eines „jüdischen“ Staates zu fordern ist das als würde man fordern Deutschland als „christlichen“ Staat anzuerkennen.“

Ich verstehe Ihre Aufregung nicht.
Schließlich fordert Herr Abbas doch die Schließung/ Auflösung aller „Siedlungen“ auf der Westbank und damit die Vertreibung der Juden aus Westjordanland, damit entspricht er doch genau den Vorstellungen von Rassismus, die Sie Netanjahu anlasten.

Über die Besiedelung des heutigen Israels mit Palästinensern kann man allerdings trefflich streiten, lebten doch vor 1900 nur ein Bruchteil derjenigen Araber in dem öden Landstreifen zwischen Mittelmeer und Jordan, die heute so vollmundig das Land als „ihre Heimat“ für sich reklamieren und ein Rückkehrrecht fordern.

Da Sie sich aber nicht scheuen, einen Vergleich mit Deutschland anszustellen, greife ich Ihre Idee auf und erwäge das Rückkehrrecht von 15 Millionen Deutschen nach Polen, in die Ukraine, die Slowakei, Russland und Tschechien einzuklagen.

Heißa, wäre das ein lustiger Tanz!

Sie vergessen in Ihren Forderungen und Beschuldigungen, dass das heutige Israel in der Tat seit Jahrtausenden ohne Unterbrechung von Juden besiedelt war – wenn auch nicht in der heutigen Populationsdichte. Und Sie lassen außer Acht, dass Juden um die Jahrhunderwende (1900) rechtmäßig Land von den damaligen Feudalherren erworben und unter großen Mühen urbar und fruchtbar gemacht haben und schließlich missachten Sie den Beschluss der Un das Land zu teilen und beiden Völkern, Juden wie Arabern die Gründung eines eigenen Staates zu ermöglichen nach der jahrhundertelangen Okkupation durch die Osmanen, später Türken und der sich daran anschließenden Mandats-Verwaltung durch die Briten.
Dass Araber in dem Gebiet einen eigenen Staat vor 1948 gehabt hätten, aus dem sie infolge kriegerischer Auseinandersetzungen hätten fliehen müssen oder aus dem sie vertrieben worden wären, ist mir hingegen ganz neu.
Die Araber, die auf dem Gebiet des heutigen Staates Israel wohnten oder siedelten, unterstützten vielmehr den Angriff der arabischen Brüder aus den arabischen Nachbarländern auf den jüdischen Staat Israel und verließen das Land in der festen Überzeugung, dass es den Vereinigten arabischen Streitkräften mühelos gelingen würde, die Juden zu vertreiben, so dass sie in kürzester Zeit in ihre Häuser und Dörfer (und die der vertriebenen jüdischen Nachbarn) würden zurück kehren können.

Sie wissen das natürlich auch, aber es macht sich halt gut, wenn man die Geschichte ein wenig zum eigenen Nutzen und Frommen „frisert“, nicht wahr?!

Und was das „christliche“ Deutschland angeht: Ich bin in der Tat davon überzeugt, dass Deutschland in erster Linie zum „CHRISTLICHEN ABENDLAND“ gehört, ob Ihnen das gefällt oder nicht – und daran ändert auch die Tatsache nichts, dass inzwischen die hier eingewanderten ca drei Millionen Moslems lauthals Deutschland als einen multi-kulti-islami-Staat reklamieren wollen.

21. rika - 26. September, 2009

@ islamicrevolutionservice

wie definieren Sie „rassistische Ideologie des Zionismus“ und worin unterscheidet sich der vermeintliche „zionistischer Rassismus“ vom tatsächlichen „palästinensischem Rassismus“, wie er von Hamas, Fatah, Hisbollah praktiziert wird?

22. Rika - 26. September, 2009

Aus den großartigen Reden des großartigen Ahmadinedschad:
….
„Unser Präsident fügte hinzu: „Unser lieber Imam [Khomeini] sagte auch: Das Regime, das Jerusalem besetzt hält, muss aus den Annalen der Geschichte [safha-yi rōzgār] [3] getilgt werden. In diesem Satz steckt viel Weisheit. Das Palästina-Problem ist keine Frage in welcher man in einem Teil Kompromisse eingehen könnte.“

Ahmadinedschad weiter: „Kann eine [gemeinsame] Front es dulden, wenn in ihrer Mitte eine fremde Macht entsteht? Dies würde eine Niederlage bedeuten und wer immer die Existenz dieses Regimes anerkennt, hat in Wirklichkeit die Niederlage der islamischen Welt unterschrieben.“

Er sagte ebenfalls: „Unser lieber Imam [Khomeini] hat in seinem Kampf gegen die Welt der Arroganz das Regime, das Jerusalem besetzt, zu seinem Hauptangriffspunkt gemacht. Ich zweifle nicht daran, dass die neue Welle, die im geliebten Palästina begonnen hat, und welche wir heute in der islamischen Welt beobachten, eine Welle der Moral ist. Sie hat die gesamte islamische Welt erfasst und wird sehr bald den Schandfleck [Israel] aus dem Schoß der islamischen Welt beseitigen – und das ist machbar.“

„Die Palästinafrage ist keineswegs gelöst. Sie wird erst dann gelöst sein, wenn das gesamte Palästina unter einer Regierung steht, die zum palästinensischen Volk gehört.

Im Bericht der ISNA sagt Ahmadinedschad: „Ich hoffe, dass das palästinensische Volk weiterhin so überlegt und klug vorgeht, wie in seinem Kämpf während der letzten 10 Jahre. Diese Phase wird nicht lange dauern und wenn wir sie erfolgreich hinter uns gebracht haben, wird die Eliminierung des zionistischen Regimes glatt und einfach sein.“

Unser Präsident sprach als Warnung an alle Führer der islamischen Welt: „Ich warne alle Führer der islamischen Welt vor der Spaltung [fitna]: Wenn jemand unter dem Druck der Hegemonialen Ordnung [nazm-i salta], durch Unverständnis oder Einfältigkeit, oder Egoismus und Hedonismus einen Schritt unternimmt, dieses Regime anzuerkennen, sollten sie wissen, dass sie im Feuer der islamischen Gemeinschaft [umma] verbrennen werden und mit dem Mal ewiger Schande auf ihrer Stirn gekennzeichnet werden.“ [4]
Ahmadinedschad bekräftigte, dass die Palästinafrage das Problem der islamischen Welt sei und sagte: „Menschen, die in einem geschlossenen Raum sitzen, können darüber nicht entscheiden. Das islamische Volk kann es nicht erlauben, dass diese historische Feindschaft im Herzen der islamischen Welt existiert.““

aus: Bundeszentrale für politische Bildung
http://www1.bpb.de/themen/MK6BD2,0,0,Die_umstrittene_Rede_Ahmadinedschads.html

23. Perry04 - 26. September, 2009

@islamicrevolutionservice

Zitat: „angesichts der jüdischen Glaubensgemeinschaft im Iran, die es sogar in überwiegender Mehrheit ablehnt nach Israel auszuwandern“ Zitat Ende

1978 lebten noch 100.000 Juden im Iran, heute nur noch 25.000 (der Rest ist ausgewandert). Für die dort gebliebenen Juden ist das Leben im Iran eine recht unsichere Existenz, da sie dem Regime auf Wohl und Wehe ausgeliefert sind.

PS: Mit dem menschenrechtsverachtendem Regime im Iran scheinen Sie ja keine Probleme zu haben. Das im Iran die Redefreiheit mit Füßen getreten wird, das Foltern von Gefangenen, Hinrichtungen selbst von Minderjährigen, Vergewaltigungen von weiblichen und männlichen Häftlingen seitens Behördenangehörigen – das alles ist für Sie okay. Das NKWD läßt bei solchen Unrechtstaten schön grüßen.

24. Rika - 26. September, 2009

Siehe auch den Kommentar zu der „umstrittenen“ Passage in der Rede des „Präsidenten“:

„der „unrechtmäßige Zustand“, den der iranische Präsident beenden will, ist nicht weniger als die Existenz Israels. Daran läßt seine Rede keine Zweifel. Das „Regime, das Jerusalem besetzt hält“, ist der Staat Israel. Selbst nach einem Ende der Besatzung gäbe es in Achmadinedschads Logik für Israel „weder Grund noch Zweck“

– es geht hier also nicht um die Rückgabe besetzter Gebiete, sondern um das Auflösung des Staates Israel und mehr noch die Löschung Israels aus der Geschichte. Es ist die Pflicht der Muslime, in dem Jahrhunderte alten Kampf für diese Revision des Unrechts zu arbeiten. Das Unrecht besteht in der Existenz dieses Staates Israel per se, für den es „weder Grund noch Zweck“ gibt, ausser der Eroberung der islamischen Welt als Brückenkopf zu dienen. „Wipe off the map“ (im deutschen als „von der Landkarte tilgen“ wiedergegeben) beschreibt das Ziel Ahmadinedschads also zutreffend, selbst wenn es sich dabei nicht um eine wörtliche Übersetzung handelt. Es ersetzt eine zeitliche Metapher (”aus den Annalen oder Seiten der Geschichte tilgen”) durch eine räumliche (”von der Landkarte tilgen”).“

http://blog.zeit.de/joerglau/2008/07/09/was-ahmadinedschad-wirklich-uber-israel-gesagt-hat_1263

Oder diese Zusammenstellung:
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?top=Ref&dokname=WIKI2_Mahmud_Ahmadinedschad&suchbegriff=Bassidsch&titel=Mahmud+Ahmadinedschad

25. islamicrevolutionservice - 26. September, 2009

@Rika
Es hat keinen Sinn sich alles zurechtzubiegen. Sie wollen die Wahrheit nicht erkennen und können es anscheinend auch nicht.Sie betreiben so nebenbei auch noch Geschichtsverfälschung wenn man obige Texte liest. Da Sie das Rückkehrrecht aller außer der Juden negieren erübrigt sich jeder Kommentar. Und da Sie vom Internationalen Recht welches Siedlungen auf besetzem Gebiet verbietet anscheinend nichts wissen ist nun Glasklar den der UN-Beschluss anerkennt Israel nur in den Grenzen von 1967 und nicht mehr und nicht weniger.

26. Rika - 26. September, 2009

„den der UN-Beschluss anerkennt Israel nur in den Grenzen von 1967 und nicht mehr und nicht weniger.“

Es wäre schön, wenn sich Palästinenser, Iraner, Al Quaida, Araber und Leute wie sie daran ein Beispiel nehmen würden

27. islamicrevolutionservice - 26. September, 2009

@perry
Ich kenne viele iranische Juden aber das sie auf gedeih und verderb dem Regime in Teheran ausgeliefert sind davon haben dieselben mir niemals etwas gesagt. Und Frage? Warum sind dieselben nicht auch ausgewandert wie die 75000 vor ihnen??
Echte Meinungsfreiheit? Gibt es die wirklich im Westen?
Foltern von Gefangenen,sogar Kindern fandet ihr doch auch gut solange Bush in der USA an der Macht war und es angebliche Terroristen waren-Zumindestens sein Geld oder das Steuergeld der USA habt ihr gerne genommen von Bush,als er die alles anordnete, um euer Militär in Israel zu finanzieren um die Besatzung aufrechterhalten zu können.
Und,bitte schön,Minderjährige werden auch in der USA zum Tode verurteilt,ok sie werden nicht als minderjährige hingerichtet aber zumindestens verurteilt. Und das mit den Vergewaltigungen ist doch reine Propaganda.

28. islamicrevolutionservice - 26. September, 2009

@Rika
Wenn sich Israel daran ein Beispiel nimmt und alle Siedlungen ausserhalb dieser Grenzen räumt und auch diese Mauer nur auf ihrem Land baut anstatt Palästinenser zu enteignen,weil ich kann meinen Gartenzaun der meinen garten begrenzt auch nicht auf dem Grund des Nachbarn bauen, dann werden auch alle anderen die Widerstand gegen diese Besatzung leisten auch folgen.Ganz einfache Rechnung. Nur wir glauben euch sind 400000 Siedler in Illegalen Siedlungen (und das sind sie alle nach dem Völkerrecht) wichtiger als das freie Leben von 2 Mio Palästinensern. Solange ihr das nicht erkennen wollt das dies unrecht ist werdet ihr niemals glücklich sein damit.

29. hope - 26. September, 2009

@ islami…

Mhhh, ja, Israel räumt alle Siedlungen, stürzt die Mauer ein, zieht die Grenzwachen zurück stellt seinen Gartenzaun vollständig auf „seine“ Seite… und dann?
Dann erkennt Abbas Israel an!

Und die Hamas verbrüdert sich mit der Fatah und beschießt Israel nun nicht nur vom GERÄUMTEN Gazastreifen aus, sondern auch noch aus dem Grenzgebiet zur WEstbank.
Ja?
Ist das die Vision?
Aufgrund welcher vertrauensbildender Maßnahmen sollten sich Juden auch nur um einen Millimeter aus den Siedlungen zurückziehen?
Und was ist im Gegenzug mit den Arabern in Israel? Dürfen die deiner Meinung nach dort wohnen bleiben oder sollten sie sich auf palästinensischem Boden niederlassen? Ich meine nur, wegen der furchtbaren Zionisten in Israel, die ja die armen Araber so schrecklich rassistisch unterdrücken.

30. islamicrevolutionservice - 26. September, 2009

@Hope
Habe nicht behauptet das die Mauer weg muß. Von mir aus könnt ihr sie behalten,aber baut sie auf eurem Land und nicht auf dem des Nachbarn!
Sind die Araber die im israelischen Kernland leben keine israelischen Staatsbürger? Wenn doch,warum wollen Sie diese woandershin transferieren? Klingt da wieder der Rassismus des reinen „jüdischen“ Staates durch den die Araber anerkennen sollen?
Es ist bekannt das sich die Widerstandsorganisation schon damit zufriedengeben würden wenn sich Israel hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen würde. Es ist inzwischen auch bei diesen angekommen das die immer wieder vorgeworfen „Vernichtung“ Israels Illusorisch ist.Das dies noch in den Chartas steht mag man denselben jetzt ankreiden aber das ist mehr Schein als Sein!

31. Rika - 26. September, 2009

@ „Es ist bekannt das sich die Widerstandsorganisation schon damit zufriedengeben würden wenn sich Israel hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen würde.“

würden … hätten … wären …

Im übrigen mache ich Sie darauf aufmerksam, dass es in diesem Beitrag nicht um die Grenzen von 1967 oder dergleichen geht, sondern um die Rede, die der Herr der Finsternis, Mohammed, „Präsident“ in Iran, in New York gehalten hat.

32. islamicrevolutionservice - 26. September, 2009

Da Sie sich ihre Wahrheit schon zusammengezimmert haben hat es keinen Sinn mehr weiter über diese Rede zu diskutieren.
Was Sie wollen ist diese zusammengezimmerte „Wahrheit“ für weitere Kriegshetze zu mißbrauchen. Das wird Ihnen und all den anderen Kriegshetzern nicht gelingen.
Und ihren Hinweis nennt man dann wahrscheinlich „demokratische Diskussionskultur“.

33. Yael - 26. September, 2009

Warum macht man die UNO nicht einfach dicht?

Ahamdinedschad ist genau das, was die UNO verdient hat. Gestalten wie ihn kann es nur in dieser korrupten, antisemitischen Diktatoren-Oase mitten in New York geben. Man sollte den Sitz dieser Organisation nach Teheran oder gerne auch nach Venezuela verschieben, also dahin, wo die Psychopathen und Fanatiker herrschen, die Millionen Menschen unterdrücken und ermorden lassen.

Unabhängig davon sollten die Staaten der freien Welt endlich aus diesem widerlichen Club austreten. Was hat man in diesen Kreisen verloren?

Es ist kein Skandal, wenn Ahamdinedschad seine UNO-Redezeit nutzt, um den Holocaust zu leugnen. Wo ist da der Skandal? Hauptsächlich ist es doch Aufgabe dieser Organisation, Israel zu verurteilen, die einzige Demokratie im Nahen Osten. Wobei man den UNO-Mitgliedern keine Demokratiefeindlichkeit unterstellen sollte. Sie nehmen es dem jüdischen Staat nicht übel, dass er demokratisch ist. Nein, sie nehmen es dem jüdischen Staat nur übel, dass er jüdisch ist. Darum geht es und im Rahmen ihrer begrenzten Möglichkeiten versucht die UNO alles, um diesen Staat zu delegitimieren und zu dämonisieren. Wäre es Gesetzt, was in diesem Haus beschlossen wird, es würde Israel längst nicht mehr geben.

Und wer wundert sich dann noch, dass dort der Holocaust geleugnet wird? Die UNO hat damit kein Problem, hätte sie eines, wäre es nie zu dieser Rede gekommen. Warum? Weil der Iran längst nicht mehr UNO-Mitglied sein dürfte, da er einem anderen Mitgliedsland mit der Vernichtung drohte (welch Überraschung, die Drohung ging an Israel). Doch es passierte nichts, der Iran ist nicht ausgeschlossen worden und wird es auch künftig nicht.

http://debatte.welt.de/weblogs/4881/boess+in+berlin/156997/warum+macht+man+die+uno+nicht+einfach+dicht

Rika, bitte tu dir das nicht länger an.

34. Bernd Dahlenburg - 26. September, 2009

Danke Rika!

🙂
Bernd

35. Julia - 27. September, 2009

Sehr aufschlussreich….danke, liebe Rika!

36. vitzliputzli - 27. September, 2009

mit dem islamicrevolution hatte ich vor einiger zeit eine nette debatte darüber, ob man vom islam abfallende umbringen soll und wie das mit den deutschen giftgaslieferungen in den orient war:

http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/04/04/soll-man-islam-abtrunnige-umbringen/

die diskussion zeigt doch sehr deutlich, wie unter uns lebende menschen aus dem islamischen kulturkreis teilweise ernsthaft denken ….

wüsste ich es nicht, wäre ich doch überrascht … lol.

37. islamicrevolutionservice - 27. September, 2009

Oh,ja!! Das wäre cool wenn die UNO nur noch mehr ein Verein für Pseudo-demokratien wäre. Dann wäre der Iran und viele andere auch nicht mehr dabei. Natürlich würden die Resolutionen dieses „Vereins“ für diejenigen die nicht darin Vertreten sind keinerlei Bedeutung haben und man muß sich dann natürlich nicht mehr daran halten. Zusätzlich ist der Iran dann auch natürlich nicht in der IAEO und muss sich damit auch nicht mehr an den Atomwaffensperrvertrag halten so wie jetzt schon das achso demokratische Israel nicht dabei ist und sich natürlich auch nicht daran hält. Dann könnt ihr euch eure Resolutionen an das Schwarze Brett in der Eingangshalle des dann sehr kleinen UNO-Gebäudes heften,denn dort interessiert es vielleicht noch jemanden und wird vielleicht noch gelesen. Ja BITTE macht es doch!!

38. Yael - 27. September, 2009

War doch klar, ein Islamist. Ob der Verfassungsschutz den schon kennt?! 😀

39. Perry04 - 27. September, 2009

@islamic-etc

mein Vorschlag: Setz dich in den nächsten Flieger nach Teheran und salbader deinen Führer darüber voll, was du doch für ein toller Hecht bist. Für einen der so viel Judenhass, sorry, Israelhass von sich gibt, hat der bestimmt Verwendung. Und überhaupt – mit solch einem Hort der Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Emanzipation und Demokratie wie dem Iran, kann ja eh kein westlichen Land mithalten. Also husch husch ab zu deinem Führer Achmachmirdendschihad…

40. islamicrevolutionservice - 27. September, 2009

@Perry
Sollten mal die Scheuklappen herunternehmen. Wäre für dich sehr hilfreich dann würdest Du nicht so viel herum“sabern“,aber bitte tue was Du nicht lassen kannst.
Judenhass ist mir genauso Fremd wie Israelhass. Es ist die rassistische Ideologie des Zionismus die wir verabscheuen und solange diese Ideologie aktive und passive Unterstützer hat werden wir dafür kämpfen das diese Ideologie, Inshallah, aus der Geschichte verschwindet wie es die Apartheid in Südafrika ist.

41. Rika - 27. September, 2009

@ „Judenhass ist mir genauso Fremd wie Israelhass. Es ist die rassistische Ideologie des Zionismus“

Das ist mal eine nette Variante des bekannten ANTI-Musters:

Juden als solche hassen wir ja nicht, Israel (das, wenn endlich „judenrein sicher Palästinistan heißen wird) als solches auch nicht,

ABER J U D E N IN I S R A E L ist „zionistischer Rassismus“ und das ist das hassenswerteste was es gibt!

Klasse, wie man sich sein antisemitisches Weltbild immer passgenau zurecht zimmert!

Juden unter den „schützenden Fittichen“ des Islam sind gern gesehene gerade so geduldete Dhimmis, nicht wahr, während Christen unter den Fittichen des Islams nicht einmal Platz haben, geschweige denn ihre Religion leben dürfen…

Ja, ja, die moslemische Welt ist voller Wunder und staunenswerter Abartigkeiten!

Und wenn das so weiter geht hier bei uns, werden auch wir uns nur noch staunend wundern…. !

42. islamicrevolutionservice - 27. September, 2009

Denken Sie was Sie wollen. In ihrer verqueren Gedankenwelt kann ich keine Ordnung bringen. Ihre Anti-Keule schwingt wie immer ins leere. Und immer mehr lassen sich nicht mehr von dieser Keule einschüchtern.
Wir wissen das nicht alle Juden Zionisten sind,es ist nicht einmal die Mehrheit. Und dementsprechend ist es legitim gegen diejenigen Widerstand zu leisten die dieser Ideologie anhängen.

43. Rika - 27. September, 2009

@ „Denken Sie was Sie wollen. In ihrer verqueren Gedankenwelt kann ich keine Ordnung bringen.“

Vielen Dank für Ihre Bemühungen, in meine Gedankenwelt „Ordnung bringen zu wollen“.
Ich lege allerdings gar keinen Wert auf ihre „Um-ordnung“.

Mir ist auch klar, dass Sie ebenso wenig Wert auf die Klärung Ihres Geschichtsbildes und Ihrer ideologischen Verblendung durch mich legen. Damit erübrigt sich jede weitere Diskussion.

Ich werde daher Ihre (möglichen) zukünftigen Kommentare kommentarlos löschen, um meine Energie für sinnvollere Tätigkeiten frei zu halten.

44. Yael - 27. September, 2009

Genau Rika, tu das. Dem Islamisten ist eh nicht mehr zu helfen.

45. Yael - 27. September, 2009

Death To America! Death To Israel!

Englische Fassung des diesjährigen Aufrufs der iranischen Regierung zum Al-Kuds-Tag. Für die Korrektheit der Übersetzunjg bürgt Katajun Amirpur.

The Muslim nation of Iran expressly announces that the land of Qods belongs to Palestinians and that Qods can be liberated only through steadfastness, resistance and full-fledged support for unity in the resistance front and the intifada of the oppressed people of Palestine. To that end the Islamic nations and free thinkers of the world will not spare any spiritual and material support for the Palestinian uprising. http://www.presstv.com/classic/detail.aspx?id=106534&sectionid=3510304

46. Rika - 27. September, 2009

Danke für den Text/Link, Yael!

Dass in Iran die Massen – Hundertausende allein in Teheran – dem Aufruf folgen und „Tod den Juden“, „Tod Israel“ und „Tod Amerika“ geradezu hysterisch brüllen, hat mir unlängst ein des Farsi mächtiger guter Bekannter erzählt, der über Satelit die Berichterstattung des iranischen Fernsehens zum Juden-Hass-Tag, auch als „Al-Kuds-Tag“ bekannt, verfolgt hat und angesichts der Massenhysterie unglaublich geschockt war.

47. Bernd Dahlenburg - 28. September, 2009

@islamicrevolutionservice
hab‘ mir eben Ihre Webseite angesehen und erinnere mich dunkel, dort schon einmal gewesen zu sein: Grauenhafter Stuss, aufgeladen mit jeder Menge Hass.

———-

Zur vom Iran jetzt eingeräumten zeiten Anreicherungsanlage: Sie wandelt Natururan in Bombenuran um – nichts anderes. Wer so eine Fabrik im Geheimen betreibt, will die Bombe, sonst nichts!

FreeIranNow!

48. Rika - 29. September, 2009

Ich bin per Kommentarfunktion (gelöscht) und E-Mail aufgefordert worden den Link auf die Islamische Revolution zu löschen.

Will ich aber nicht machen, da ich denke, dass man ruhig lesen sollte, was die revolutionären Freunde des Propheten so schreiben, mitteilen und vermutlich auch denken (und planen?)!!!

Gibt es ein Recht auf „Nicht-Verlinkung“?
Oder anders gesagt, kann ich Leute daran hindern, meine Seite weiter zu reichen?

Wenn jemand nicht will, dass „alle Welt“ ihn liest, sollte er auch nicht für „alle Welt“ sichtbar und lesbar schreiben, oder?!

49. Yael - 29. September, 2009

Komisch, plötzlich haben Sie Angst vor dem was die dort publizieren?
Was für Witzfiguren.

50. Heilerschule - 30. Dezember, 2009

Vielen Dank für den Beitrag. Mir ist aufgefallen das dieses Thema nicht besonders häufig im Netz diskutiert wird. Werde in Zukunft öfter diesen Blog besuchen.

Herzliche Grüße

die Heilerschule

PS: Würde mich auch über einen Besuch und Eitnrag in unserem Gästebuch ebenfalls sehr freuen unter Geistiges Heilen .


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