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Steckt den Papst in den Knast! 11. April, 2010

Posted by Rika in aus meinem kramladen.
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Nicht ganz so platt ausgedrückt,  aber mit dafür umso größerer medialer Resonanz, ist das die Forderung, die der –  laut Spiegel  –   „Chef-Atheist“  Richard Dawkins vorbringt und an die britischen Behörden richtet. Die britische Justiz möge den Papst bei seinem Besuch auf der Insel verhaften und zwecks Untersuchung der Vorwürfe um Kindesmissbrauch durch Priester der katholischen Kirche in U-haft nehmen. „Er habe sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht.“ zitiert SPON den bekennenden Atheisten.

„Der Mann hat ’ne Meise!“ war meine erste Reaktion.

„Das hat System!“ die zweite.

Es ist eine bestechend einfache Vorstellung, den jeweils höchsten Repräsentanten und /oder den an der Spitze der Hierarchie und Administration stehenden Vertreter einer/s Gruppe / Partei / Vereins / religiösen Gemeinschaft / Staates / Firma / Behörde  (die Möglichkeiten lassen sich beliebig fortsetzten…) für alles zur Rechenschaft zu ziehen und juristisch verantwortlich zu machen, was je unter der Ägide des oder der Betreffenden an kriminellen und / oder ethisch-moralischen Verfehlungen passiert und ihm / ihr irgendwie offiziell und / oder inoffiziell zu Ohren und Augen gekommen ist.

Alles Böse dieser Welt fände so seinen Richter / seine Richterin. Immer dann, wenn der eigentliche Täter nicht oder nur schwer oder nicht mehr dingfest gemacht werden kann, tritt dieser geniale Plan in Kraft.

Wie einfach wär die Welt. Es gäbe in letzter Konsequenz und Instanz immer jemanden, den man für alles verantwortlich machen und nötigenfalls büßen lassen könnte.

Wir müssten nur noch festlegen, ob jede und jeder jede Anklagebehörde informieren und in Marsch setzen kann oder ob es nicht sinnvoll wäre, diese Aufgabe an eine Person zu delegieren, die ohne Fehl und Tadel, ohne Lug und Trug, nach den höchsten moralischen Maßstäben des Abend- und Morgenlandes, der Alten und der Neuen Welt, des Nordens und des Südens, des Osten und des Westens und aller religiösen Gruppierungen, aller staatlichen Gemeinschaften, aller industriellen und nichtindustriellen Gesellschaften, aller Kulturen und jetzt und immerdar lebt.

Ach ja, die Anklagebehörde …  da müssten dann praktisch alle Anklagebehörden aller Länder und Staaten dieser Welt zuständig sein.

Und das Strafmaß …  man müsste sich schon vorher einigen, ob der Papst oder z.B. der Herr Ackermann oder Herr Zwanziger oder Herr und Frau Werauchimmer  nur mit Gefängnis oder gegebenenfalls auch mit dem Tode…

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Kommentare»

1. Julia - 11. April, 2010

Aber was wäre, wenn er sich wirklich auch persönlich schuldig gemacht hätte? Also durch Vertuschung? Und so wie es aussieht, hat er das …und dafür müßte er sich persönlich verantworten, wenn ihn nicht seine Immunität schützen würde.

Andererseits, wer sich als die die höchste moralische Institution überhaupt sieht, der müsste doch dieselben Ansprüche auch an sich selbst legen. oder?

2. Rika - 11. April, 2010

Julia,
Vertuschung oder Strafvereitelung im Amt – ob er sich dessen schuldig gemacht hat, ist ja (noch) gar nicht so sicher, aber natürlich muss es einigen Menschen eine Menge Spaß machen DIE moralische Institution schlechthin, die Kirche und ihren obersten Repräsentanten wegen moralisch extrem verwerflicher und höchst strafrechtlich relevanter Verbrechen vor den Kadi zu bitten.

Mich gruselt es auch angesichts der vielen jetzt bekannt gewordenen Missbrauchsfälle in der Kirche und ich bin sehr dafür, dass jeder einzelne Fall aufgedeckt, aufgklärt und auch strafrechtlich verfolgt wird.

Mir geht es mit meiner „Glosse“ eigentlich darum, die Vorgehensweise der beiden Briten als das zu bezeichnen, das sie in meinen Augen sind: Ein Possenspiel der eigenen Wichtigkeit, eine Abrechnung mit dem System Christentum -Kirche – Papst.
Wie es bei Zipi Livni ja auch nicht um Zipi Livni ging oder geht, sondern darum eine weitere medienwirksame Aktion gegen den verhassten „Judenstaat“, gegen Israel zu betreiben.
Ginge es um Menschenrechte und / oder Kriegsverbrechen, müssten doch ganz andere Leute ganz, ganz oben auf der Liste derjenigen stehen, die vor ein britisches Gericht gestellt werden.
Davon hört und liest man aber gar nichts.

Ich denke, dass sich an der Geschichte um Kirche, Missbrauch und Papst zeigt, wie groß der Abstand der Honoratioren Bischöfe und Kurie zum Kirchenvolk und zur Wirklichkeit ist, wie wenig die alltäglichen Abgründe des Menschseins tatsächlich im Vatikan „ankommen“ – man hat dort scheinbar alle Zeit der Welt auf „Unannehmlichkeiten“ zu reagieren, selbstverständlich nicht ohne „gründliche Prüfung“ des Falles im Licht der „der Kirche zuträglichen Wahrheit“ ….
Das ist der eigentliche Knackpunkt und nicht, was und wie viel und ab wann der Papst höchstselbst etwas gewusst hat oder nicht.

Dass alle Fälle von Missbrauch vor die staatlichen Gerichte gehören und nicht der Selbstsäuberung der Kirche überlassen bleiben dürfen, versteht sich doch eigentlich von selbst.

3. Peter - 11. April, 2010

in der Kirchengeschichte gab es mal so einen Fall.
Ich weiß nur nicht mehr wann und wo

4. Julia - 12. April, 2010

Nein, Rika, für mich liegt der Knackpunkt woanders….da wurde jahrelang vertuscht, egal, jetzt, auf welcher Ebene, aber da wird keiner bestraft, weil die Kirche anscheinend außerhalb des weltlichen Rechts steht. Und, auch wenn die Vorgehensweise der beiden Briten nur eine medienwirksame Aktion ist, im Kern haben sie recht….wieso wird kein Verfahren gegen irgendeinen Abt oder Bischof oder sonstwen eingeleitet, auch wenn die von den Mißbrauchsvorfällen gewußt haben? Nur weil sie Priester sind? Also ist das Recht für manche doch gleicher als für den Rest.

Mein Vater ist übrigens einer dieser Fälle, er war im Kloster Metten, hat mir schon vor Jahren davon erzählt, aber traut sich bis heute nicht, es öffentlich zu machen. Und wenn ich mir so anschaue, was jetzt passiert, grad in Metten, da wird ein anderer EX-Schüler grad in den Medien fertiggemacht, weil er gewagt hat, zu sagen, er hätte was beobachtet….auf den wird jetzt hingehackt, er wäre verpflichtet gewesen, was zu melden….und die zuständigen Vorgesetzten? Die können sich auf das BEichtgeheimnis berufen und sind aus dem Schneider.

5. Thorsten - 12. April, 2010

Ich würde auch sagen, dass das, was Dawkins da abzieht, nur Show ist. So kritikwürdig das Vorgehen der Kirche auch ist, hier will sich jemand auf Kosten der Opfer profilieren, nach dem Motto: „Wir guten Atheisten helfen den armen Opfern gegen die böse Kirche.“ Und das kann ich genauso wenig gutheißen, denn das ist keine Hilfe für die Opfer.

6. Manfred - 12. April, 2010

Noch ist es nur Show. Aber weiter unten fängt es schon an: Lest mal das hier, da zieht es einem die Schuhe aus:
http://geisteswelt.blogsome.com/2010/04/10/nrw-justiz-startet-christenverfolgung/

7. curioustraveller - 12. April, 2010

Naja, das, was Dawkins da von sich gibt, klingt schon eher nach Wichtigtuer…

8. Julia - 13. April, 2010

@ Manfred Das ist aber doch eine völlig andere Diskussion. In D gibts nun mal die Schulpflicht, man kann das gut heißen oder auch nicht. Aber man kann nicht einerseits verlangen, daß sich Moslems anpassen müssen, die Kinder in den Sportunterricht schicken müssen, und gleichzeitig Extras für extreme Christen fordern. Ich habe absolut kein Verständnis für Eltern, die wegen irgendeiner Religion ihre Kinder nicht in den normalen Unterricht schicken.

9. Rika - 13. April, 2010

Julia,
ich habe ja ganz unmissverständlich gesagt, dass die Missbrauchsfälle nicht innerhalb der Kirche, sondern selbstverständlich durch die staatlichen Strafverfolgungsbehörden aufgearbeitet werden müssen.
Andere Regelungen sieht selbst der Staatskirchenvertrag nicht vor. Der gesetzliche Rahmen ist und bleibt das allgemeine Recht.
siehe auch:

http://www.katholische-kirche.de/2663.html
http://www.katholische-kirche.de/2663.html

Du hast natürlich Recht, dass auch der Papst und alle seine Bischöfe und Priester nicht „über dem Recht“ stehen. Inwieweit die bisherige Vorgehensweise der Kirche bei Missbrauchsfällen tatsächlich „bewußtes Vertuschen“ ist oder ein (zu) vorsichtiges Abwägen hinsichtlich der Frage, „wie“ öffentlich die Dinge aufgklärt werden müssen und auf welche Weise, um den möglichen Schaden für die Kirche klein zu halten, das kann ich nicht wirklich beurteilen. Das ist aber der Punkt, den ich meine mit „Abstand zum Kirchenvolk“. Ich bin ja nicht katholisch, aber mir stellt sich das Bild der kathl. Kirche oftmals so dar, al gäbe es die „offizielle“, durch Papst und Klerus repräsentierte Kirche und daneben die „eigentliche“ Kirche, die aus allen Gläubigen besteht, Kirche im Geist Jeus Christi, Gemeinde Jesu, nämlich. Und oftmals scheint es mir so, als habe die eine mit der anderen nicht viel zu tun – sieht man von den sakralen Handlungen ab, ohne die laut katholischer Lehre Kirche ja nicht möglich ist.
Das ist bei uns Freikirchen (zum Glück) ja grundsätzlich anders.

Ich stimme Dir auch darin zu, Julia, dass es aus religiösen Gründen keine Extrawürste für irgendwen geben darf, was Schule und Ausbildung der Kinder betrifft.
Worin ich mich aber Manfreds Kommentar anschließe – und darin sehe ich auch eine gewisse Übereinstimmung zum gegenwärtigen Fall -, ist, dass es Gruppierungen in der Gesellschaft gibt, die diese Probleme zum Anlaß nehmen, laut und anmaßend auf Christen einzuschlagen.
Das ist in der Missbrauchsdebatte der Fall (und noch einigermaßen nachvollziehbar, da es ja um wirklich schwerwiegende Verbrechen geht) und das ist immer dann zu erleben, wenn Christen vom Mainstream der öffentlich angesagten Meinung abweichen, siehe Eltern, die ihre Kinder nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen lassen wollen, siehe Therapeutenkongress in Marburg im letzten Jahr, über den ich geschrieben habe, siehe die Angriffe gegen das Christival in Bremen oder andere Treffen junger evangelikaler Christen, immer werden diese zum Anlaß genommen, gegen Christen auf breiter Front Stellung zu beziehen und Stimmung zu machen.

Vielleicht fällt es dem normalen Bürger ja schon gar nicht mehr auf wie auf Menschen rumgehackt wird, die sich als bekennende und praktizierende, gläubige Christen outen. Man stellt sie ganz ganz schnell in die Fundamentalisten-Ecke (Georg Bush lässt grüßen!!!) und rückt sie in die Nähe fundamentalistischer Islamisten – i.S.v. im gleichen Terror-Geist vereint!
Leider, leider ist das nicht irgendwie von weit her geholt, sondern gehört zu meiner eigenen Erfahrung – und dabei bin ich noch nicht einmal der Frömmsten eine!

10. Rika - 13. April, 2010

Nachtrag:
In unsesrer schnelllebigen Zeit wird in den Medien immer die aktuell interessanteste Meldung im Zentrum der Berichterstattung stehen.
Die Aufklärung des sexuellen Missbrauchs und der Misshandlung von Kindern erfordert aber einen langen Atem. Davon bekommt Otto-Normal-Bürger aber via Zeitung, TV und Radio fast gar nichts mit, allenfalss wird irgendwann in einer Fußnote großen Erklärung ein Ergebnis präsentiert.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-04/ettal-kindesmissbrauch-bericht

Bei SPON wurde gestern die „Papst-in-U-haft-Meldung“ mehr oder weniger als „Satire“ dargestellt, leider habe ich das nicht gesichert.
Heute findet man nichts mehr zum Thema!
Und auch der tragische Tod so vieler polnischer Menschen ist heute schon Schnee von gestern, obwohl
doch gestern noch darüber spekuliert wurde, ob der polnische Präsident durch sein halsstarriges Beharren auf der Landung in Smolensk den Absturz des Flugzeugs und damit den Tod aller Insassen „verschuldet?“ habe …
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,688467,00.html

11. yael1 - 13. April, 2010

Das Problem was ich sehe, ist, dass die Kirche jahrzehntelang Missbrauch vertuscht und als Kavaliersdelikt ansah. Ich wundere mich daher nicht, dass jetzt die Welle der Vorfälle plötzlich öffentlich werden. Noch im Jahr 2001 hat der jetzige Papst geschrieben, dass diese Fälle nur intern zu „lösen“ wären. Damit ist aber der Straftatbestand der Strafvereitelung erfüllt. Das ist also kein Pappenstil.
Das die englische Presse wieder einmal so drauf ist, ist doch weniger verwunderlich, wen die schon alles verhaftet haben sehen wollen und das der Papst Deutscher ist, spielt bei denen auch eine Rolle.

12. Julia - 13. April, 2010

„Vielleicht fällt es dem normalen Bürger ja schon gar nicht mehr auf wie auf Menschen rumgehackt wird, die sich als bekennende und praktizierende, gläubige Christen outen. “
Tja, jeder sieht das wohl anders. Ich habe eher den Eindruck, daß auf Agnostiker und Atheisten „hingehauen“ wird. Ein Beispiel, das mir grad einfällt: Jedes Jahr an Weihnachten und Ostern wird Wien gepflastert mit Plakaten, auf denen apodiktisch steht „An Weihnachten wurde Christus geboren“ und die österliche Entsprechung. Kein Mensch reagiert da drauf. Als eine atheistische Organisation grade mal 2 Plakate (2 in ganz Wien) aufstellte, nach dem Vorbild aus England, den genauen Wortlaut weiß ich jetzt nicht mehr, gabs großes Geschrei, Riesenmedienecho und Klagen.

13. yael1 - 13. April, 2010

„@ Manfred Das ist aber doch eine völlig andere Diskussion. In D gibts nun mal die Schulpflicht, man kann das gut heißen oder auch nicht. Aber man kann nicht einerseits verlangen, daß sich Moslems anpassen müssen, die Kinder in den Sportunterricht schicken müssen, und gleichzeitig Extras für extreme Christen fordern. Ich habe absolut kein Verständnis für Eltern, die wegen irgendeiner Religion ihre Kinder nicht in den normalen Unterricht schicken.“

Julia, unterschrieben!

„Ich stimme Dir auch darin zu, Julia, dass es aus religiösen Gründen keine Extrawürste für irgendwen geben darf, was Schule und Ausbildung der Kinder betrifft.
Worin ich mich aber Manfreds Kommentar anschließe – und darin sehe ich auch eine gewisse Übereinstimmung zum gegenwärtigen Fall -, ist, dass es Gruppierungen in der Gesellschaft gibt, die diese Probleme zum Anlaß nehmen, laut und anmaßend auf Christen einzuschlagen.“

Rika, ist das im Falle des Islams anders? Auch da wird sofort wortreich zugeschlagen, wenn Eltern ihren Kindern z.B. den Schwimmunterricht zu verbieten?

14. Rika - 14. April, 2010

@ Yael,
„…des Islams anders? Auch da wird sofort wortreich zugeschlagen, wenn Eltern ihren Kindern z.B. den Schwimmunterricht zu verbieten?“

Mhhhm, es ist, glaube ich, schon ein bisschen anders. Die „Islam-Debatte“ ist eng an die Integrationsdebatte geknüpft – und eigentlich erst dadurch auch zu einem öffentlichen Thema geworden – und muslimische Schüler, die einen Sonderstatus in Anspruch nehmen, haben nicht selten Integrationsprobleme. Es gab und gibt auch nur äußerst selten einen spontanen medialen Aufschrei von Nichtmuslimen zu dem Thema „Schule – Islam – Verhaltenskodex“, erst wenn Muslime selbst an die Öffentlichkeit gehen, wird das auch öffentlich in den Medien diskutiert.
Es mag sein, dass ich das ganz falsch sehe und will mich auch gerne belehren lassen.

Der Unterschied liegt meiner Ansicht nach darin, dass es heutzutage und hierzulande Gruppen gibt, die in einem (noch) mehrheitlich christlich geprägten Land ganz gezielt und bewusst keine Gelegenheit auslassen, öffentlich gegen Christen zu aggitieren, sei es gegen die Kirche, den Papst, Evangelikale, vermeintliche oder tatsächliche „Fundamentalisten“.
Das war, meiner Wahrnehmung nach, früher (vor 20 und mehr Jahren) nicht der Fall. Da wurde man schon mal im privaten Gespräch als Spinner bezeichnet (als Freikirchlerin hatte ich öfter auch Legitimationsprobleme mit den „Amtskirchenanhängern“) aber in der öffentlichen Darstellung hielt man sich mit Verleumdungen gegen Christen eher zurück.
Das hat sich gründlich geändert – vielleicht muss „man“ sich erst daran gewöhnen…

15. yael1 - 14. April, 2010

Gut, ich kann das als Nichtchristin nicht so beurteilen wie du es natürlich kannst. Aber allgemein lässt sich für Deutschland sagen, dass man es als religiöser Mensch, egal ob Jude oder Christ, schwer hat anderen begreiflich zu machen, dass man an bestimmte Dinge glaubt, bestimmte Dinge einhält oder anderes, was für den „Normalo“ normal ist, nicht tut. Religiösität ist für viele etwas was sie als „veraltert“ ansehen. Nichtchristen haben es da, glaube ich, noch schwerer.


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