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Die den Frieden lieben… 5. Mai, 2010

Posted by Rika in islam.
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Der folgende Text wurde  von helplev eingestellt und ist zur Weiterverbreitung empfohlen:

Ein Holocaust-Überlebender und der Islam

Dies ist eine der besten Erklärungen der Situation mit dem muslimischen Terror, dich ich je gelesen habe. Die Hinweise zur Geschichte sind genau und klar. Der Text ist nicht lang; er ist einfach zu verstehen und sehr lesenswert. Geschrieben hat den Text Paul E. Marek aus Kanada (der Blog, auf dem der Text erschien, ist inzwischen leider nicht mehr existent, aber er steht auch bei Arutz-7 unter dem Titel “Warum die friedlichle Mehrheit irrelevant ist”).

Wie ein Holocaust-Überlebender den Islam siehtEin Mann, dessen Familie vor dem Zweiten Weltkrieg zur deutschen Aristokratie gehörte, war Besitzer großer Industriefirmen und Ländereien. Seine Antwort auf die Frage, wie viele Deutsche echte Nazis waren, kann eine Anleitung für unsere Haltung zu Fanatismus sein. „Sehr wenige waren echte Nazis“, sagte er. „Aber viele freuten sich über die Rückkehr deutschen Stolzes. Und viele weitere waren einfach zu beschäftigt, um sich darum zu kümmern. Ich war einer von denen, die nur dachten, die Nazis seien ein Haufen Deppen. Die Mehrheit lehnte sich also zurück und ließ alles geschehen. Bevor wir wussten, wie uns geschah, gehörten wir ihnen; wir hatten die Kontrolle verloren und das Ende der Welt war gekommen. Meine Familie verlor alles. Ich endete in einem Konzentrationslager und die Alliierten zerstörten meine Fabriken.“

Uns wird immer wieder von „Experten“ und „Fernseh-Talkern“ gesagt, der Islam sei die Religion des Friedens und die überwiegende Mehrheit der Muslime wolle einfach nur in Frieden leben. Obwohl diese untaugliche Annahme wahr sein könnte, ist sie völlig irrelevant. Sie ist bedeutungsloser Fussel, der dafür sorgen soll, dass wir uns besser fühlen und irgendwie das Gespenst von im Namen des Islam über den Globus tobenden Fanatiker abschwächen soll.

Fakt ist, dass die Fanatiker zu diesem Zeitpunkt der Geschichte den Islam beherrschen. Es sind die Fanatiker, die marschieren. Es sind die Fanatiker, die jeden der weltweit derzeit 50 akuten Kriege führen. Es sind die Fanatiker, die überall in Afrika systematisch Christen oder Stämme abschlachten und Stück für Stück auf dem gesamten Kontinent mit einer islamischen Welle die Macht ergreifen. Es sind die Fanatiker, die bomben, enthaupten, morden und ehrenmorden. Es sind die Fanatiker, die eine Moschee nach der anderen übernehmen. Es sind die Fanatiker, die eifrig die Steinigung und das Erhängen von Vergewaltigungsopfern und Homosexuellen verbreiten. Es sind die Fanatiker, die ihre Jugend das Töten lehren und Selbstmordbomber zu werden.

Die harte, quantifizierbare Tatsache ist: Die friedliche Mehrheit, die „schweigende Mehrheit“ ist eingeschüchtert und irrelevant.

Das kommunistische Russland setzte sich aus Russen zusammen, die einfach in Frieden leben wollten; doch die russischen Kommunisten waren für die Ermordung von rund 20 Millionen Menschen verantwortlich. Die friedliche Mehrheit war irrelevant. Chinas riesige Bevölkerung war ebenfalls friedfertig, aber die chinesischen Kommunisten schafften es gigantische 70 Millionen Menschen umzubringen.

Der Durchschnitts-Japaner vor dem Zweiten Weltkrieg war kein kriegslüsterner Sadist. Aber Japan ermordete und schlachtete in einer Tötungsorgie sich durch Südost-Asien, zu der die systematische Ermordung von 12 Millionen chinesischen Zivilisten gehörte, die zum größten Teil mit Schwert, Schaufel und Bayonett getötet wurden.

Und wer kann Ruanda vergessen, das in Metzelei zusammenbrach. Könnte man nicht sagen, dass die Mehrheit der Ruaner „friedliebend“ war?

Die Lektionen der Geschichte sind oft unglaublich einfach und unverblümt, doch bei aller Macht der Vernunft verpassen wir oft die grundlegendsten und unkompliziertesten Dinge:

Friedliebende Muslime sind durch ihr Schweigen irrelevant gemacht worden.

Friedliebende Muslime werden zu unseren Feinden werden, wenn sie nicht den Mund aufmachen; denn wie mein Freund aus Deutschland werden sie eines Tages aufwachen und feststellen, dass sie den Fanatikern gehören und das Ende ihrer Welt begonnen hat.

Friedliebende Deutsche, Japaner, Chinesen, Russen, Ruander, Serben, Afghanen, Iraker, Palästinenser, Somalis, Nigerianer, Algerier und viele andere sind gestorben, weil die friedliebende Mehrheit den Mund nicht aufmachte, bis es zu spät war. Was uns angeht, die wir das alles sich entfalten sehen, so dürfen wir unsere Aufmerksamkeit nur der einen Gruppe widmen, die zählt – den Fanatikern, die unsere Lebensordnung bedrohen.

Ein Letztes: Jeder, der daran zweifelt, dass dies eine ernste Frage ist und diese E-Mail löscht ohne sie weiterzuleiten, trägt zur Passivität bei, die es dem Problem erlaubt sich auszubreiten. Also erweitern Sie ihren Horizont ein wenig und leiten Sie sie weiter und weiter und weiter! Hoffen wir, dass Tausende, weltweit, dies lesen und darüber nachdenken und es weiterleiten – bevor es zu spät ist.

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Kommentare»

1. Omar - 6. Mai, 2010

hmm.. und bei Christen und anderen Menschen sind es die „Moderaten“, die die Kriege führen, Andersgläubige umbringen und zu Konversionen zwingen?? Ich erinnere immer wieder daran, dass es vor allem in Afrika und Indien Christen sind, die Menschen anderen Glaubens umbringen oder zwangskonvertieren. Die (christliche) Lord’s Resistance Armee war früher nur in Uganda anzutreffen, wo sie mordete, stahl, kleine Mädchen vergewaltigte und kleine Jungs zu eigenen brachialen Kriegern ausgebildet hat. Inzwischen sind sie in Afrika verbreiteter.

Ich finde die Heuchelei, mit der so mancher Kommentator Muslimen Aggression unterstellt, während die auswärtigsten Armeen heutzutage aus zumeist christlichen Ländern stammen, schon erstaunlich und ertappe mich immer wieder bei der Frage, ob diejenigen, die das propagieren, sich selbst Glauben schenken oder ob sie wissen, dass sie Menschen anlügen?!

2. Rika - 6. Mai, 2010

Hast du sorgfältig gelesen? Es geht darum, den Fanatikern, die unsere Lebensordnung bedrohen, Einhalt zu gebieten.
Zu den Fanatikern gehören ganz sicher auch die Mitlgieder der „Lord’s Resistance Armee“, für deren Greueltaten sich jeder Christ schämen muss. (Da hilft es auch gar nicht, dass diese Gruppierung von keiner der Kirchen anerkannt wird!!!!)

Die Geschichten mit den Zwangskonvertierungen werden immer wieder und mit immer neuen Facetten erzählt, vermutlich weil sich kein Nichtchrist vorstellen kann, dass man ganz freiwillig Jesus nachfolgt, auch und/oder obwohl man als Hindu oder Moslem geboren wurde…

In Indien werden vor allem Christen umgebracht und in Afrika leider auch .

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Die-groesste-Christenverfolgung-aller-Zeiten/story/27705190

http://menschenrechte.suite101.de/article.cfm/christenverfolgung_in_heutiger_zeit

http://de.wikipedia.org/wiki/Christenverfolgung

http://zeitzeichen.net/archiv/religion-kirche-theologie/christenverfolgung-weltweit/

http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2009/12-07-christenverfolgung-2009-bilanz-interview-berthold-pelster

Wenn du von Zwangskonvertierungen redest, möchte ich dir sagen, wie bitter ich es finde, dass Menschen, die gerne als Christ leben möchten, aber als Moslem geboren wurden, mit dem Tod bedroht werden. Leider gibt es dafür viele, viele Belege. Und leider auch für vollzogene Hinrichtungen an christlichen Konvertiten, die vorher zum Islam gehörten.

Mit den „auswärtigen Armeen“ meinst du vermutlich die Soldaten, die in Afgahanistan oder Irak sind.
Allerdings sind sie dort nicht als „christliche“ Soldaten und schon gar nicht im „Namen Gottes“, sondern als Staatsbürger ihres Landes. Und wenn du dich näher mit der Materie beschäftigen würdest, könntest du erfahren, wie schwer die Entscheidung oftmals für gläubige Christen ist, zur Bundeswehr zu gehen und töten zu lernen, viele Christen machen ganz bewusst Zivilsienst! (Die Skrupel, das Töten zu lernen oder töten zu müssen haben aber in Deutschland nicht nur die Christen!) In keinem Fall ziehen Christen in einen Dschihad – einen heiligen Krieg! Das wiederum ist im Islam aber doch ziemlich populär, wenn man den Berichten arabischer Sender über die Erziehung schon sehr junger Kinder beispielsweise in den Palästinensergebieten zum Dschihad glaubt.

Aber es geht ja eigentlich auch nicht um die Aufrechnung, wer in wessen Namen in den Krieg zieht oder nicht. Es geht um fundamentalistische Fanatiker – und die sind bei Muslimen leider häufiger gewalttätig als beispielsweise bei Juden oder europäischen Christen…

Christen, die Jesus „mit körperlicher oder gar Waffen-Gewalt predigen“ und zu Gewalt aufrufen, haben Jesus nicht verstanden.


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