jump to navigation

Israel und die Zeichen der Zeit… 1. Juli, 2010

Posted by Rika in islam, israel.
Tags: , , ,
trackback

Ich erinnere mich gut an die Zeit, in der ich noch ein ziemlich junges, unmündiges, unvernünftiges  und sehr wissbegieriges Kind war. Die Wissbegierde galt jedoch weniger dem Stoff, der in der damals noch so geheißenen Volksschule im ersten bis vierten Schuljahr vermittelt wurde, als vielmehr den geheimnisvollen Gesprächen, die mein Großvater mit seinen Brüdern führte, wenn wieder mal ein Geburtstag zu feiern und die ganze Familie anwesend war.

Mein Großvater und seine Brüder waren einfache Leute mit einer eher als „ausreichend“ zu bezeichnenden Schulbildung, (was bei  vielen Kleinbauernkindern, die deutlich vor 1900 geboren wurden, kaum anders war),   aber  mit einer ausgesprochen umfangreichen Bibelkenntnis gepaart mit der Lust an der  Diskussion über „die Schrift“.  Großvater und seine Brüder hatten den ersten Weltkrieg als Soldaten erlebt und den zweiten Weltkrieg an der Heimatfront und unter dem Eindruck dieses Erlebens einerseits und der Tatsache, dass fast 2000 Jahre nach der Zerstörung Jerusalems  ein jüdischer  Staat  auf biblisch verheißenem Land gegründet worden war und wieder ein  Staat Israel   existiert und damit eine wichtige biblische Verheißung Wirklichkeit geworden war,  andererseit,  diskutierten sie  als bibelkundige Männer besonders intensiv über die Endzeitprophetien und darüber, ob die Wiederkunft des HERRN mehr oder weniger nah bevorstehe und  wie denn wohl die in der Offenbarung geäußerten Abläufe  mit der Gegenwart in Übereinkunft zu sehen seien  und wie man die gerade selbst erlebte jüngste Geschichte und die immer noch reichlich ungewisse Zukunft biblisch einzuordnen habe und auch, wer wohl welche Rolle im großen Endzeitdrama spielen würde und  wer die des großen Widersachers  einnehme, der den biblischen Aussagen zufolge noch vor der Wiederkunft Jesu auf die Weltbühne treten würde. Hitler hätte in seiner perfiden Heilandrolle durchaus den Grundbösen  geben können, meinten meine Großonkel und Großvater, Krieg und Katastrophe und Hitlers Ende fügten sich aber nicht ins „Bild“.  Der Kommunismus  in Russland, vor allem aber der  in China könnte den Szenarien der Offenbarung entsprechen und wohl auch der Kapitalismus (die große „Hure Babylon“), vor allem aber der Islam, dem meine fromme Familie rundweg absprach, irgendetwas mit der in der Bibel bezeugten Offenbarung Gottes zu tun zu haben.  Allah, darin waren sich die Brüder einig, sei keinesfalls der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, den wir im Namen Jesu anbeten   Die frommen Männer redeten sich die Köpfe heiß, ich hörte mit gleichfalls heißen Ohren zu.

Ich kann mich nicht mehr genau an weitere eindeutige Aussagen erinnern, es ist vielmehr eine Erinnerung an die Situationen  und an die Gefühle, die mich angesichts der so eindringlich diskutierten  Apokalypse beschlichen, die unweigerlich auf uns zu kommen würde und in der Christen immer mehr in die Rolle der Verfolgten geraten  und sich dabei die Spreu vom Weizen trennen würde …

Das ist nun mehr als 50 Jahre her und ich habe in den 50 Jahren nur sehr selten an die Diskussionen meines Großvaters und seiner Brüder gedacht, etwa wenn aus aktuellem Bibelleseanlass im Hauskreis oder bei Fragen meiner Kinder das Gespräch auf die Offenbarung des Johannes kam  – schwierig genug, die „Kost“.  Ich bin auch keine Endzeitexpertin geworden oder eine begeisterte Auslegerin biblischer Prophetien, wenngleich ich gestehen muss, dass ich bei meinen Besuchen  in Israel eben auch  von der biblischen Geschichte berührt war, sowohl der  der hebräischen Bibel, die ja mit dem von uns so genannten Alten Testament den weitaus größten Teil einnimmt, als auch der des „Neuen Testaments“ und des Wirken Jesu in diesem faszinierenden Land. Und ich halte es schon mit der Meinung meiner Altvorderen, dass nämlich in der Gründung des Staates Israel das heilsgeschichtliche Wirken Gottes sichtbar werde und sichtbar sei.

Ich habe mir in den vielen Jahren seit der bewussten Wahrnehmung des Staates Israel und trotz der Kriege, die Israel durch die Araber aufgezwungen wurden und auch trotz der Bedrohung, der der Staat bis heute ausgesetzt ist, jedoch nicht vorstellen können, dass sich einmal die Weltlage so ändern würde, wie es mein Großvater und seine Brüder aufgrund der biblischen Aussagen voraus zu sehen meinten, dass sich nämlich die „ganze Welt“ gegen Israel kehren und nur wenige  Christen in den einzelnen Staaten zu Israel halten würden.  DAS schien mir absolut undenkbar.

Heute  stieß ich über achgut auf diesen Beitrag:

Lässt der Westen Israel fallen?

Israels Feinde treiben den jüdischen Staat in die Enge. Auch die westlichen Partner gehen auf Distanz.

Richard Herzinger beschreibt die aktuelle Lage, die zunehmende Distanz des Westens zu Israel – gerade oder auch unter der Federführung des „Heilsbringers“  Obama …

Israel sieht sich ungewöhnlich massiver Kritik vonseiten westlicher Regierungen und Medien ausgesetzt – in einer Intensität, die selbst verbrecherische Diktaturen kaum je über sich ergehen lassen mussten.

Das  hätte ich mir in meinen schlimmsten Träumen niemals vorstellen können.

Dass die treibenden Kräfte hinter der Aktion der angeblichen „Friedensaktivisten“ in Wahrheit militante türkische Organisationen mit engen Verbindungen zur radikal-islamischen Hamas waren, hat bei westlichen Politikern und Medien weit weniger Irritation ausgelöst als die vermutete „Überreaktion“ Israels. Und gänzlich unbehelligt blieb die türkische Regierung, die das vermeintliche Hilfsschiff „Mavi Marmara“ von einem türkischen Hafen aus und unter türkischer Flagge zu seiner provokatorischen Mission aufbrechen ließ, ja diese sogar ausdrücklich unterstützte und mit wütenden antiisraelischen Parolen untermalte.

Das haben wir alle in den letzten Wochen erlebt,   mich  erfüllt es mit ohnmächtigem Zorn!  Auch wenn jetzt sogar ziemlich israelkristische Zeitungen einräumen, dass nicht die israelischen Soldaten allein für die Gewalt an Bord des Schiffes verantwortlich gewesen seien.

Von allen Seiten bedrängt, kündigte Israel bald darauf eine Lockerung der Gaza-Blockade an. Dafür mag es durchaus gute Gründe geben. Dass die Entscheidung jedoch unter dem öffentlichen Druck angeblich eng befreundeter Nationen zustande kam, muss von der Hamas und ihren militanten internationalen Unterstützern als triumphaler Erfolg ihrer spektakulären PR-Aktion betrachtet werden – und als Ermutigung ihrer Absicht, Israel propagandistisch noch weiter in die Enge zu treiben.

Schmählich von Niebel und Konsorten mit initiiert und von der Kanzlerin wider besseres Wissen mit betrieben!

Selbst die USA knickt im Atomstreit ein

So unterzeichneten die USA im Mai auf der Folgekonferenz zum Atomsperrvertrag in New York eine Abschlussresolution, die nur die Atombewaffnung Israels namentlich infrage stellt, das bedrohliche iranische Atomprogramm dagegen unerwähnt lässt. Diesen Loyalitätsbruch gegenüber ihrem langjährigen, treuesten Verbündeten im Nahen Osten, verbunden mit einer demütigenden Konzession an das antisemitische und amerikafeindliche Regime in Teheran, begründeten die USA damit, die arabischen Staaten hätten andernfalls die Teilnahme an einer weiteren Atomkonferenz verweigert

Kann es überhaupt noch einen deutlicheren Beweis der neuen Marschroute GEGEN Israel geben?

Warum? Wozu? Weshalb?

Diese Bereitschaft, dem Druck israelfeindlicher Kräfte nachzugeben – unter die sich mit der Türkei nun auch noch ein wichtiger strategischer Verbündeter des Westens eingereiht hat –, zeigt: Die herausgehobene Beziehung zu Israel passt der westlichen Politik nicht mehr ins Konzept – sie erscheint ihr vielmehr zunehmend als Hindernis bei der angestrebten Annäherung an die „islamische Welt“.

(Hervorhebung von mir) In den letzten 30 Jahren hat sich von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt der vorbereitende Prozess für das vollzogen, was wir heute in den europäischen Gesellschaften beobachten – die zunehmende  Einflußnahme des Islam im alten Europa  mit einer damit einhergehenden,  mehr oder weniger starken Werteveschiebung.

Richard Herzinger schreibt:

Nach der neuen US-Sicherheitsdoktrin wird der Dschihad-Terrorismus deshalb nicht einmal mehr „islamistisch“ genannt, könnte das doch als Beleidigung des Islam aufgefasst werden, der von jeder Verantwortung für die islamistischen Gewaltexzesse freigesprochen werden soll. Ausdrücklich – und fälschlicherweise – wird von der neuen US-Administration unter Barack Obama der Palästina-Konflikt als Hauptstörfaktor für die erwünschte Harmonisierung des Verhältnisses zur „muslimischen Welt“ betrachtet. Israel, das seine Existenz nach wie vor immer wieder mit militärischen Mitteln verteidigen muss, wird dabei nicht mehr wie früher als unverzichtbarer westlicher Vorposten im Nahen Osten, sondern zunehmend als „Sicherheitsproblem“ angesehen und beargwöhnt.

Diese Verschiebung der Wertmaßstäbe lässt sich auch an der Beurteilung des Holocausts ablesen, Herzinger führt aus:

Zudem schwindet im Westen die Wahrnehmung des Holocaust als Bezugspunkt eines absoluten moralischen Imperativs, der – wenn auch keineswegs ausschließlich – die besondere Beziehung zu Israel begründet. Die Schoah gilt in diesem westlichen Verständnis nicht „nur“ als ein weiteres Massaker oder ein weiterer Völkermord unter anderen in der Weltgeschichte, sondern als universelles Zeichen des absoluten Bruchs mit jeglicher Grundlage zivilisierten Zusammenlebens, dessen Verhinderung Leitlinie aller Politik sein muss. Diese Auffassung wird jedoch nicht überall auf der Welt verstanden und geteilt.

Kleiner Exkurs:  Man kann wohl mit einer gewissen Berechtigung vermuten, dass die bisher geltenden Maßstäbe zur „Bewertung“ des Holocausts vor allem in der christlich-jüdischen Ethik und der abendländischen Kultur gründeten, in der (die) Tyrannei  als  menschenverachtend –  lebensfeindlich  für die  (europäisch-abendländische ) Gesellschaft  angesehen und geächtet wurde, wenngleich in alle den Jahrhunderten europäischer Geschichte immer wieder Despoten, Tyrannen und Diktatoren Völker und Menschen nicht nur in Europa  in Unfreiheit hielten.  „Diktator“  als Attribut für einen Staatsmann ist das negative Böse schlechthin!

Herr Herzinger stellt einen interessanten  Zusammenhang her, wenn er sagt:

Der Aufstieg der einst sogenannten Dritten Welt in der Weltpolitik geht mit einer massiven Opferkonkurrenz, ja der Ausprägung eines regelrechten „Holocaustneids“ einher. Der europäische Sklavenhandel in Afrika etwa – die jahrhundertelange innerafrikanische und arabisch-islamische Sklaverei wird dabei wohlweislich verschwiegen –, aber auch die angebliche „Vertreibung“ der Palästinenser als Voraussetzung für die Gründung des Staates Israel 1948 sollen gemäß einer Ideologie des Antikolonialismus, die sich in manchen UN-Gremien wie dem Menschenrechtsrat bereits weitgehend durchgesetzt hat, in der internationalen Gedächtniskultur mindestens den gleichen Status als Menschheitsverbrechen erhalten wie der Holocaust.

und weiter…

Es werden dafür sogar Begriffe geprägt, die dem der „Shoah“ entsprechen sollen – „Yovoda“ für die Sklaverei, „Nakba“ für das Unrecht an den Palästinensern. Die vermeintliche „Bevorzugung“ der Erinnerung an den Holocaust als eines beispiellosen Zivilisationsbruchs wird von dieser Ideologie als westliche Aggression gegen die Interessen der unterdrückten Völker gewertet – und Israel gilt dabei als Staat gewordener Ausdruck dieser Aggression. Diesem neuen Antisemitismus, der sich aus dem Ressentiment gegen die vermeintliche jüdische Anmaßung einer privilegierten Opferrolle speist, droht die westliche Öffentlichkeit zunehmend nachzugeben – nicht zuletzt, weil er auch unter den wachsenden muslimischen Bevölkerungsteilen in den westlichen Gesellschaften selbst weit verbreitet ist.

Hervorhebung von mir.

Mit dem neuen Antisemitismus, der ja in Wahrheit immer noch der alte ist  (der ja ausschließlich  Juden gilt!), wenn er  heutzutage auch andere, eben „neue“ Gründe  für sein Vorhandensein angibt und seine Legitimation vor allem  in der „Kritik am Staat Israel“ sieht, sehen wir uns in Deutschland ja nicht nur in Gestalt der neuen alten Nazis und der sich zwar antifaschistisch gebenden, aber  antisemitisch agierenden neu-alten Linken  konfrontiert, sondern auch in dem verbalen Verhalten islamischer Migranten und, wie zuletzt in Hannover, auch schon wieder in gewalttätigen Attacken gegen Juden, die sich als solche zu erkennen geben.  Staaten, die nach unserem Verstädnis Menschenrechte und Freiheitsrechte mit Füßen treten, gibt es mehr als genug, aber keiner dieser Staaten – selbst große  Staaten –  steht so sehr im Blickkpunkt der Weltöffentlichkeit, wird so sehr mit Kritik bedacht, wie das kleine  – und eben JÜDISCHE – Israel. Nicht die Regierungslinie lässt den Staat Israel in der Kritik stehen, sondern die Tatsache, dass Juden diesen Staat gründeten, ihn verteidigen gegen die Feinde von außen und leben, leben, leben! In den neuerlichen Rufen: „Juden raus“  wird das mehr als überaus deutlich!

Richard Herzinger meint zwar, dass der Westen Israel nicht wirklich ganz fallen lasse,

Doch seine bevorzugte Stellung als strategisch-moralischer Eckpfeiler westlichen Einflusses im Nahen Osten wird Israel unter dem Druck neuer weltpolitischer Konstellationen in den kommenden Jahren weitgehend einbüßen.

Der „Druck neuer weltpolitischer Konstellationen“ wird nicht weniger sondern eher größer werden.  Und es ist eben nicht in erster Linie das „kommunistische China“ (s.o.), das diesen Druck ausübt, sondern es ist der subversiv wie offensiv agierende Islam, der Gesellschaften und das Kräftespiel der Mächte verändert.    Sollten mein Großvater und seine Brüder mit ihrem Orakel vom Islam als neuer hereinbrechender Kraft  am Ende nicht so ganz falsch gelegen haben…?  Ich weiß, dass diese  Frage oder Ansicht den meisten Menschen nicht passen  und nicht gefallen wird,  umso weniger, als  sie vor dem Hintergrund religiöser – in meinem Fall christlicher –  Überzeugungen  (auf)gestellt wird. (Sehr viele  Menschen verweisen zudem biblische Texte  ohnehin ins Reich der Märchen und Fabeln  und wissen nichts mehr anzufangen  mit biblischen Aussagen und Prophetien, die nicht von Astrologen und Kaffeesatzdeutern,  aus Horoskopen und / oder anderen Praktiken wie dem I-Ging oder ähnlichen Vorhersageritualen  stammen.

Mich erfüllt angesichts eines solchen  Artikels, wie diesem von Richard Herzinger verfassten, die gleiche seltsame Beunruhigung, die ich einst  bei den Diskussionen der frommen Brüder erlebt habe… auch wenn ich zutiefst davon überzeugt bin, dass Gott für diese Welt nicht die Vernichtung ans Ende der Zeit stellen wird    (darin unterscheidet sich beispielsweise die christliche „Endzeiterwartung“ von der „germanischen Götterdämmerung“, der  insbesondere die „germanische Herrenrasse“   bis zur totalen Vernichtung  „in Treue fest“ huldigend folgten),     sondern die „Versöhnung der Welt mit sich selbst“, wie Paulus es nennt, die Befreiung der Welt von selbstzerstörerischer Sünde und Befriedung der Welt in  das große SCHALOM Gottes  geschieht, das so viel mehr ist als die Abwesenheit von Feindschaft und Krieg.

Israel als sichtbares Zeichen göttlicher Anwesenheit in dieser Welt – wem könnte das mehr missfallen als denjenigen, die von Gott und „seinerWelt“ nichts wissen wollen!   Und so ist für mich die Distanz zu Israel gleichzeitig ein Zeichen für die geringer werdende Akzeptanz Gottes und die offen bekundete Kritik an Israel und mehr noch die Feindschaft gegenüber Israel  eben auch ein Ausdruck  zunehmender Gottesfeindlichkeit in dieser Welt.  Das gilt meines Erachtens nach auch für diejenigen, die sich „Christen“ nennen und sich offen gegen Israel stellen.  Ich bin mir dessen bewusst, dass ich mit dieser Meinung in den Augen sehr vieler Menschen „gefährlich“-fundamentalistisch-christliches  Denken preisgebe…

NACHTRAG

Dass man Richard Herzingers Artikel auch von einer ganz anderen Seite betrachten kann, als ich es assoziativ in Erinnerung an Gespräche in meiner Kindheit getan habe, macht dieser Blogeintrag deutlich:

Im Windschatten des Sommertheaters um die Bundespräsidentenwahl hat der als Lügner bekannteIsrael-Lobby Richard Herzinger in Springers Welt eine besonders bemerkenswerte Lachnummer veröffentlicht. Angesichts der schüchtern und ohne jegliche Sanktionsandrohung vorgetragenen europäischen Forderung nach einem Ende der verbrecherischen Blockade von Gaza droht Richard Herzinger damit, dass Israel sich von Europa abwenden und stattdessen Indien zuwenden könne. Die Aussicht, in Europa zukünftig ohne die ständigen Versuche des wirtschaftlich völlig unbedeutenden Schurkenstaates Israel zum Anstiften von Kriegen und Schüren von Rassismus leben zu können, klingt natürlich verlockend.

Ich werde hier nicht weitere Passagen  verlinken, finde es aber doch wichtig, auf das „Kontrastprogramm“ hinzuweisen.


Advertisements

Kommentare»

No comments yet — be the first.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: