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Abgeschmückt und eingetütet… 11. Januar, 2011

Posted by Rika in aus meinem kramladen.
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Weihnachten ist eindeutig vorüber, Silvester längst gefeiert und auch die Heiligen Drei Könige sind ihrer Wege gezogen. Zeit also, das Haus wieder in seinen Normalzustand zu versetzen.

Gestern haben wir zur „Blauen Stunde“ noch einmal  Kerzen am Tannenbaum angezündet, weihnachtliche Musik gehört und die heimelige Atmosphäre sehr genossen. Das war der besinnliche Schlusspunkt einer schönen Advent- und Weihnachtszeit.

Eigentlich wollten wir heute in aller Frühe voller Elan mit dem Auf- und Umräumen beginnen, aber das gestrige Volleyballspielen (nach 12jähriger Pause) ist mir nicht so gut bekommen, mein Rücken schmerzt und ich schleiche wie eine hundertjährige alte Hexe durch die Gegend – trotz Tabletten. So verzögerte sich der Beginn unserer Räumaktion ein wenig. Inzwischen sind aber Kugeln und Sterne, samt den gesäuberten Kerzenhaltern wieder in der Weihnachtskiste verstaut, das Bäumchen fein säuberlich in Stamm und Äste getrennt und die sehr trockenen Nadeln im Kamin mitsamt den ebenfalls gut durchgetrockneten diversen advent-weihnachtlichen Sträußen und den Überresten der Gestecke in einem lodernden Feuerchen verbrannt. Hättelkes und Tättelkes (wie mein Großvater selig zu sagen pflegte) ordentlich in Kisten und Schachteln verstaut – sie müssen nur noch im Kellerschrank einsortiert werden, was immer eine gewisse Logistik erfordert, denn im Laufe der Zeit summieren sich Kisten und Schachteln zu einem ansehnlichen „Berg“ (hat jemand ein besseres Wort dafür?)

Meine Rückenschmerzen haben nicht nachgelassen und auch nicht zugelassen, dass nach dem Räumen auch das dringend notwendige Putzen der Fenster geschehen konnte. Ich bin immer wieder erstaunt, wie dreckig so ein Fenster werden kann, wenn am Weihnachtsbaum davor  viele Kerzen brennen! Der Liebste hat das Staubsaugen übernommen, aber ich bin sicher, dass wir kurz vor dem nächsten Weihnachtsfest immer noch vereinzelte Hinterlassenschaften in Form von Tannennadeln in Ritzen und Ecken finden werden, die sich hartnäckig selbst dem gründlichsten Staubsauger widersetzen…

Sei’s drum!

Morgen kaufe ich mir die ersten Hyazinthen –  und dann kann der Frühling von mir aus kommen. Obwohl – wir wollen noch mal in den Schnee, skilaufen,  und ich hoffe sehr, dass bis dahin mein Rücken ein Einsehen mit mir hat und ich wie ein junger Gott (Göttin wäre wohl angebrachter zu sagen) die Pisten hinuntersausen kann…

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