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Schmeichler mit gespaltener Zunge… 28. Februar, 2011

Posted by Rika in islam, israel.
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Für den gutmütig-wohlwollenden,  den naiv-optimistischen, politisch unbedarften und gänzlich unvoreingenommenen Leser klingen nahezu alle Antworten, die der Ministerpräsident des diesjährigen Partnerlandes der CEBIT dem Fragesteller der HAZ gab, wunderbar plausibel, politisch vernünftig, demokratisch versiert, freundlich und eloquent vorgetragen, kurzum zukunftsorientiert  und europatauglich.

Wäre da nicht das kleine bisschen Vorwissen, ein leichtes Misstrauen und  meine offen  eingestandenen Vorbehalte gegenüber der Politik des neuen starken Mannes am Bosperus, würde ich der Einschätzung meines Lebensgefährten beinahe sogar zustimmen, der nach der Lektüre der Zeitung meinte, der Befragte habe durchweg vernünftige Ansichten geäußert.

Eine kleine Zusammenstellung seiner Ansichten   aus meiner Perspektive kommentiert:

Gefragt nach den Gründen für den wirtschaftlichen Erfolg antwortet der Interviewte u.a.:

Wir haben uns intensiv darum bemüht, in unserer Region und darüber hinaus politischen Dialog, Stabilität, Sicherheit, wirtschaftliches Miteinander, kulturelle Harmonie, Wohlstand und Toleranz zu etablieren. Und wir werden diese Bemühungen entschlossen weiterführen. Zudem setzen wir unsere aktive Rolle auf internationaler Ebene fort

Der politische Dialog in der Region findet überwiegend mit den erklärten Feinden Israels statt, mit Syrien und vor allem dem Iran und dient ganz sicher nicht dazu, die friedenspolitische Position Israels den Dialogpartnern schmackhaft zu machen, im Gegenteil!

In der Zypernfrage offenbart sich „die Stabilität“ der unnachgiebigen Haltung zum Konflikt und „die Sicherheit“  darin, dass sich daran nichts ändern wird. „Kulturelle Harmonie“, „Wohlstand“ und „Toleranz“   sind wunderbare Begriffe, dem Gegenüber Sand in die Augen zu streuen, was innerhalb des Partnerlandes der CEBIT an so einem simplen Beispiel wie dem der „tanzenden Derwische“ deutlich wird, die ihren Tanz zwar als „kulturelles Highlight“ staunenden Touristen gegen harte Währung vorführen, ihn aber beileibe nicht als „kultischen Anteil“ ihrer religiösen Überzeugung ausführen dürfen. Aktiv setzt die Regierung auf internationaler Ebene ihre Bemühungen fort, indem sie z.B. selbst die in Deutschland lebenden  ehemaligen Staatsbürger  dazu aufruft sich auf gar keinen Fall in die bundesdeutsche Gesellschaft zu assimilieren sondern treu in allen Sitten und Gebräuchen an der alten Heimat festzuhalten, was den Integrationsprozess ungeheuer bereichert!

Spannend ist auch die Art und Weise, wie der Ministerpräsident auf die Frage nach der Vereinbarkeit von Islam und industrieller Moderne eingeht:

Die Türkei, deren Bevölkerung mehrheitlich muslimisch ist, setzt ihre Entwicklung auch künftig auf der Grundlage von Rechtstaatlichkeit und Achtung der Menschenrechte, von Demokratie, Laizismus und Pluralismus sowie von universellen Werten fort. Dies zeigt am deutlichsten, dass Modernität nicht mit einem bestimmten Verständnis einer Kultur oder einer Religion verbunden ist und wirtschaftlicher Fortschritt und Entwicklung nicht im Widerspruch zu islamischer Tradition stehen. Allerdings ist in letzter Zeit zu beobachten, dass manche Vorurteile in der europäischen Öffentlichkeit an Boden gewinnen – etwa die Vorstellung, dass die muslimischen Gesellschaften zu einer Gefahr für die westlichen Länder würden und ein mit diesen unvereinbares Wertesysteme hätten. Diese unfairen, äußerst gefährlichen Vorurteile müssen beseitigt und das Verständnis vom Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Glaubensrichtungen, der Dialog, gegenseitiger Respekt, Freundschaft, Harmonie und Zusammenarbeit müssen gefördert werden. Wir tun unser Möglichstes, dieses Verständnis zu fördern.

„Manche Vorurteile“ gewinnen an Boden und müssen deshalb beseitigt werden. Das ist klug gesagt, gemeint ist dabei aber nicht, dass die in islamischer Tradition lebenden Menschen zur Überwindung der Vorurteile beitragen, indem sie ihre eigene Tradition kritisch hinterfragen, wie etwa das Christentum sich kritisches Hinterfragen ständig gefallen lassen muss, und seien es „nur“ solche Fragen wie etwa die nach dem Fortbestand des Zölibat, von dem ja nun nicht wirklich „alle“ Christen betroffen sind,  nein, die kritischen Fragen der Vorurteilsträger haben zu unterbleiben, damit Respekt, Freundschaft und Harmonie das Verständnis für die Kulturen und Glaubensrichtungen befördern können. Herr Erdogan vergisst allerdings zu sagen, dass das für das Leben in Deutschland gilt.  In der Türkei gelten andere Bedingungen.

Der gegenseitige Respekt der Glaubensrichtungen in der Türkei sieht so aus, dass alles daran gesetzt wird, den Anteil der  Christen auf Null zu bringen. Christen dürfen keine neuen Kirchen errichten und der Erhalt der alten kirchlichen Gemäuer ist unendlich schwierig (siehe aktuell die Entscheidung zum    Kloster Mor Gabriel !!!). Christen dürfen ihre Geistlichen in der Türkei nicht ausbilden, die Nachwuchsarbeit wird somit praktisch unmöglich gemacht. Christen dürfen sich nur dort in Kirchen versammeln, in denen „NOCH“ eine Gemeinde besteht, neue Gemeinden zu gründen ist nicht erlaubt, damit können sich Christen nicht der dynamischen Entwicklung der türkischen Gesellschaft anpassen. Verlassen sie aus beruflichen Gründen den Ort, in dem noch eine Gemeinde existiert und finden sich in einer Mehrzahl der Städte wieder, in denen es keine Christen gibt,  müssen sie praktisch auf christliches Gemeindeleben verzichten oder leben  im Untergrund als christliche Hausgemeinde in der Illegalität, das öffentliche Bekenntnis zu ihrem christlichen Glauben wird als Mission ausgelegt und ist verboten!

Die Frage nach der kurdischen Minderheit beantwortet Herr Erdogan so:

Entscheidend für die türkische Politik ist die Achtung von Demokratie und Menschenrechten. Wie bei jedem türkischen Bürger werden auch die Rechte der Nichtmuslime, die im Vertrag von Lausanne als Minderheiten bezeichnet werden, oder der in der Türkei nicht als Minderheit angesehenen Bürger kurdischer Herkunft in diesem Rahmen geschützt.

DAS muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Minderheiten sind nach dem Vertrag von Lausanne geschützt!  Kurden sind keine Minderheit, es sind „Bürger kurdischer Herkunft“. Da sie damit automatisch zu türkischen Bürgern erklärt werden, können sie keine weiter reichenden Minderheitenrechte – wie z.B. das Recht auf die eigene Sprache – einfordern (genialer Trick die Menschenrechte zu umgehen!)  und werden zudem brutal vom türkischen Staat verfolgt!

Ähnlich „genial“ klingt die Stellungnahme zu der Frage nach den Massakern an den Armeniern:

der Normalisierungsprozess ist für die Türkei wie für Armenien ein schwieriger und sensibler Prozess. Über die Ereignisse von 1915 gibt es zwischen der türkischen und der armenischen Bevölkerung, die rund 800 Jahre friedlich zusammengelebt haben, nun einmal einen Konflikt der Erinnerungen. Wir versuchen nicht, anderen unsere Erinnerung aufzuzwingen. Und niemand hat das Recht, uns seine Erinnerungen aufzuzwingen. Die Türkei verschließt die Augen nicht vor den durchlebten Leiden der Armenier. Was wir aber nicht akzeptieren, ist, dass die leidvollen Ereignisse von 1915 als ein von der einen an der anderen Seite verübter „Völkermord“ bezeichnet werden. Bei einer derartigen Darstellung der Ereignisse wird die armenische Sichtweise in den Vordergrund gerückt, und die Verluste der Türken werden ausgeblendet.

Aus einer historischen Tatsache von Flucht und Vertreibung der Armenier und der damit verbundenen tatkräftigen Ermordung  von Männern, Frauen, Kindern und Greisen und dem sowohl kalkulierten, wie billigend in Kauf genommenen Tod der Vertriebenen,  wird der „Konflikt der Erinnerung„. Nicht der Tod der Armenier ist das Problem, sondern die unterschiedliche Erinnerung an die Vorgänge, die zum Tod führten. Ein Volk wird ermordet und erschlagen, aber „Völkermord“ darf man das nicht nennen.

Zur Rolle der Türkei für die muslimisch-arabische Welt gibt es diese Erklärung:

Die Türkei, die zu Europa gehört, ist Mitglied in allen wichtigen westlichen Organisationen – außer in der EU, mit der sie aber Beitrittsverhandlungen führt. Sie hat gleichzeitig solide kulturelle, religiöse und historische Verbindungen zu den Ländern des Nahen Ostens. Damit fällt unserem Land natürlich eine wichtige Rolle und Verantwortung beim Dialog und der Verständigung zwischen den Kulturen und Zivilisationen zu, zumal in der schwierigen Atmosphäre, die nach den Terroranschlägen vom 11. September in den USA entstanden ist. Die Initiative „Allianz der Zivilisationen“, die wir mit mit Spanien unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen leiten, haben wir aus dieser Verantwortung heraus ins Leben gerufen.

Die Türkei sieht sich als Mittlerin zwischen den Welten – das ist ja eigentlich eine äußerst lobenswerte Angelegenheit. Sie fühlt sich in der Verantwortung   bei Dialog und Verständigung zwischen den Kulturen und Zivilisationen. Auch das eine ehrenwerte Aufgabe, die aber wohl dadurch erschwert ist, dass in den USA eine „schwierige Atmosphäre“ herrscht seit dem 11. September.

Nun ja, wie  sollte man das auch anders formulieren.

Die Amerikaner sind halt nicht so ganz erfreut über muslimische Terroristen, die das Symbol der größten Wirtschaftsmacht der Welt mal eben kurz in Schutt und Asche gelegt und dabei gut 3000 Menschen getötet haben.  Das macht den Dialog und die Verständigung mit der muslimischen Welt nicht eben einfach.

Man könnte natürlich auch formulieren, dass die Muslime, die sich als Kämpfer für Allah hinter die Steuerknüppel der Flugzeuge gesetzt  und sich zu Märtyrern und Tausende von  Amerikanern zu trauenden Hinterbliebenen gemacht haben, feige und hinterhältige Verbrecher und Mörder waren, die von der gesamten muslimischen Gemeinschaft geächtet werden müssen. Dann wäre der schwarze Peter eben nicht in der „schwierigen Atmophäre in den USA“ auszumachen, sondern bei den muslimischen Brüdern, die meinen, ein Recht darauf zu haben, alle Ungläubigen mit Gewalt von den friedlichen  Absichten und den menschenfreundlichen Regeln der Religion des Propheten überzeugen zu müssen und den Dschihad eben nicht nur als persönliche religiöse Anstrengung zu begreifen, sondern ihn mit Terror, Bomben, Raketen und Selbstmordattentäter in die ganze Welt zu tragen. Die jubelnden Menschen in Gaza, Ägypten und in muslimischen Kommunities weltweit nach den Anschlägen von New York haben aber doch gezeigt, dass die Terroristen vom 11. September keineswegs isolierte Einzeltäter waren, wie auch alle anderen Terrorakte seitdem mit großem Einverständnis der muslimischen Welt einher gingen.

Wie doppeldeutig und schlangenzüngig Erdogans Einlassungen zu Israel sind, erfährt man in dieser Passage:

Das Verhältnis zwischen der Türkei und Israel basiert auf den jahrhundertelangen, starken und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Türken und Juden. Im Laufe der Geschichte haben Juden in Not stets Zuflucht in der Türkei gefunden.

Die von der Türkei vermittelten indirekten Gespräche zwischen Israel und Syrien sind aber wegen Israels Angriff auf Gaza ergebnislos geblieben – trotz absehbar großer Fortschritte.

Der Angriff Israels auf die humanitäre Hilfsflotte am 31. Mai 2010, bei dem neun unschuldige Zivilisten getötet und viele Menschen verletzt wurden, hat zu Rückschlägen in unseren Beziehungen geführt. Dieser Angriff ist eine Verletzung des internationalen Rechts. Deshalb wurde Israel nicht nur von der Türkei, sondern auch von der internationalen Gemeinschaft kritisiert – bis hin zur Vollversammlung der Vereinten Nationen.

Wenn die Türkei Fehler aufrichtig benennt, so tut sie dies im Bewusstsein, dass Israel zu den Ländern zählt, die von dauerhaftem Frieden in der Region profitieren werden.

Und eines sollte dabei unverzerrt deutlich sein: Unsere Kritik richtet sich nicht gegen das israelische Volk, sondern gegen die Politik der Regierung Israels. Zum ersten Mal in der Geschichte unserer Republik wurden bei Israels Angriff türkische Zivilisten von Soldaten eines anderen Landes getötet.

Wir haben uns danach besonnen verhalten.

Israel muss sich nun aber aufrichtig fragen, warum es seitens der internationalen Gemeinschaft dermaßen kritisiert wird und sich zunehmend isoliert.

Israel muss sich für diesen Angriff offiziell entschuldigen und Entschädigung leisten. Sonst ist es nicht möglich, dass wir unsere Beziehungen zu Israel normalisieren.

Der besseren Lesbarkeit wegen habe ich den Text in Sinnabschnitte gegliedert.

Es ist richtig, dass Juden in der Türkei jahrhundertelang Aufnahme fanden und in Frieden leben konnten. Die Juden aber, die jetzt in Israel beheimatet sind, machen es der Türkei ziemlich schwer, zumindest diejenigen, die in der israelischen Regierung sind.  Schwierig ist es nämlich, einerseit mit Israel eine bislang gute wirtschaftliche und militärische Zusammenarbeit zu pflegen und gleichzeitig den Kurswechsel in der Politik hin zu Syrien und dem Iran vornehmen zu wollen, die als erklärte Gegner Israels bekannt sind. Da trifft es sich aus Sicht der Türkei gut, dass Israel auf die ständigen Terrorangriffe seitens der Hamas den Gazastreifen bombardiert und der Türkei damit einen scheinbar trifftigen Grund liefert, die Beziehungen zu Israel deutlich abkühlen zu lassen.

Man könnte natürlich auch hier wieder die Frage stellen, warum die Türkei sich nicht deutlich von den terroristischen Aktivitäten der Hamas distanziert und in dem Angriff des Gazastreifens nicht eine notwendige Form der Selbstverteidigung sieht und diese auch rechtfertigt – zumal die türkische Regierung ja durchaus Erfahrung mit der Beantwortung von Terroraktionen im eigenen Land hat und gnadenlos gegen die kurdischen „Widerstandskämpfer“ vorgeht! Aber zugunsten der Neuorientierung hin zu den unmittelbaren Nachbarn muss diese Argumentation natürlich unterbleiben.

Die Entsendung eines „Hilfskonvois“ nach Gaza mit der unverhohlenen Absicht, die verhängte Seeblockade zu brechen, ist nur ein weiterer Schachzug der Türkei im Machtgefüge den eigenen Einfluß zu vergrößern und auszubauen. An Bord des türkischen Schiffes waren mitnichten friedliche Menschen einer Hilfsorganisation, wie die Türkei es gerne darzustellen versucht, an Bord waren Schlägertrupps, die bewaffneten Widerstand gegen das von Israel angekündigte Aufbringen der Blockadebrecher leisten sollten und tatsächlich auch leisteten. Es war eine gezielte Provokation mit den absehbaren Folgen, wie sie dann von der Türkei unter großem Geschrei als Israels Fehler angeprangert wurden.  Israel, soviel ist zu vermuten, wird sich nicht entschuldigen, die Türkei wird darum den Abbruch der eigentlich von ihr boykottierten Beziehungen zu Israel den Israelis in die Schuhe schieben und treuherzig verkünden, nicht das „israelische Volk“ stehe in der Kritik, sondern die israelische Regierung. Damit kann man den Nymbus vom judenfreundlichen Land vor der europäischen Öffentlichkeit aufrecht erhalten und gleichzeitig im Gleichschritt mit dem Iran die Bedrohungslage für Israel zuspitzen. Sicherlich werden die meisten deutschen Israelkritiker Erdogans Rede (nicht nur in diesem Punkt) zustimmen.

Den letzten Absatz seiner Rede ganz einzustellen, erspare ich mir, enthält er doch die bekannten und üblichen Floskeln. Ich zitiere nur die ersten Sätze:

Sowohl türkische als auch deutsche Behörden haben in letzter Zeit ihre Bemühungen um die Integration der in Deutschland lebenden Türken intensiviert. Das war für mich gestern schon bei einem Treffen mit mehr als 10.000 türkischen Staatsbürgern in Düsseldorf spürbar. Dass unsere Staatsbürger in der deutschen Gesellschaft am wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben teilnehmen, dass sie hierzulande als gesetzestreue, glückliche und erfolgreiche Menschen leben und zugleich ihre Bindungen an ihre eigene Kultur bewahren, bildet die Grundlage unserer Integrationspolitik.

…  und verweise darüberhinaus auf die Berichte in den verschiedenen Online-Magazinen über Erdogans Rede in Düsseldorf, auf die sich Erdogan bezieht und den großartigen Applaus, den die 10000 „türkischen Staatsbürger“ ihrem Ministerpräsidenten entgegen gebracht haben.

Erdogan ist ein Meister der Anpassung an die Erwartungen seiner Gesprächspartner und vermag so geschickt Dichtung und Wahrheit, Absichtserklärungen und Forderungen  miteinander zu vereinen und – mal schmeichelnd mal fordernd – vorzutragen, so dass man geneigt ist, seine Äußerungen für das eigene Weltbild zu halten und daher kaum auf die Idee kommt, das zu hinterfragen, was er in ebenso geschliffener, wie floskelhaft verklausulierender Rede der staunenden Zuhörerschaft mitzuteilen hat und unter zu jubeln versucht.

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Kommentare»

1. Rika - 1. März, 2011

Heute las ich die „alternative Rede“ Erdogans, geschrieben von Necla Kelek, veröffentlich bei welt.de und gefunden habe ich sie bei achgut.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article12672390/Erdogan-in-Deutschland-Tuerke-Tuerke-ueber-alles.html


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