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Mit ein bisschen Verspätung … 4. April, 2011

Posted by Rika in israel, meine persönliche presseschau.
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… nun auch bei uns in den Medien  zu lesen:

Goldstones Korrekturen

In der gedrucketen Ausgabe meiner Heimatzeitung habe ich den Hinweis auf Herrn Goldstone und seine späte Einsicht, dass sein Bericht zum Gaza-Krieg 2009 in wesentlichen Teilen unzutreffend sei und Israel mitnichten Menschenrechtsverletzungen begangen habe, noch nicht gelesen – vielleicht habe ich aber die – wie üblicherweise – winzige „Richtigstellung“ in Bezug auf Vorwürfe gegen Israel auch nur schlicht übersehen, ich müsste noch einmal genauer nachsuchen.

Mittlerweile sind aber online etliche Beiträge zum Goldstone-Report zu finden, die sich zwar  nicht den kleinen oder größeren  Seitenhieb gegen Israel verkneifen, aber im Großen und Ganzen die Fakten eingestehen.

Den ersten Hinweis erhielt die (deutsche) Bloggerwelt durch die „Letters from Runghold“  Mr. Goldstone regrets , verbunden mit der Frage, ob und wann man das auch außerhalb Israels lesen könne. Inzwischen kann man. Hier eine kleine Aufstellung der „Schlagzeilen“:

Goldstone korrigiert seine Einschätzung über Israel

 

 

Israel – UN sollen Goldstone-Bericht zurückziehen

 

 

Kriegsverbrechen in Gaza

Israel fordert Aufhebung von Goldstone-Bericht

 

 

Goldstone nimmt Vorwürfe gegen Israel zurück

 

 

Gazakrieg     Israel verlangt Aufhebung des Goldstone-Berichts

 

 

Gaza-Krieg

Netanjahu: Goldstone-Bericht zurückziehen

 

 

Goldstone relativiert Gaza-Report

 

 

Israel will Goldstone-Bericht zurückziehen lassen

 

 

Goldstones Korrekturen

 

 

UN-Bericht zum Gazakrieg

„In den Papierkorb der Geschichte“

 

Objektivität schon in der Schlagzeile?

Ja, einigen Online-Magazinen gelingt es tatsächlich, nüchtern und sachlich  die Fakten zu „titeln“ und verweisen erst im Text auf „Forderungen Israels“, gerade so, als sei das bereits wieder ein kritikwürdiges Vorgehen.

Hätten alle die Schreiberlinge nicht einfach mal sagen können: Herr Goldstone hat sich geirrt, der Bericht muss zurückgezogen werden!

Denn das wäre doch die logische Konsequenz aus den Irrtümer des Mr. Goldstone.

LESENSWERT ist diese Einschätzung:

„Der Goldstone-Report ist nicht nur nicht mehr gegen Israel in Stellung zu bringen, nein, er ist zum anti-Argument geworden! Nicht die Anti-Israelis werden jetzt mit dem Goldstone-Report fuchteln, sondern wir und wir sollten damit gleich an die Arbeit gehen.

Er widerlegt nämlich nicht nur die fiesen Vorwürfe gegen Israel, wonach es willentlich Zivilisten getötet haben soll, nein, er zeigt sogar allen auf, dass an den höchsten Stellen des internationalen Rechts und Untersuchens einseitig und vorschnell gegen Israel agiert wird und auf Israels Untersuchungen und Angaben zu zählen ist!“

Man findet sie allerdings nicht in den MSM…. Ulrich Becker berichtet auf aro.1

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