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Grüße aus der Hölle… 15. April, 2011

Posted by Rika in islam.
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Mit barbarischer Grausamkeit haben fanatische  Anhänger der Religion des Friedens klar gemacht, in wessen Dienst sie stehen und wie der Geist heißt, der sie leitet:

Fanatischer Hass und  todbringende Gewalt.

Das Mantra von „Allah der Barmherzige“, das auch die militanten Friedensbringer der einzig wahren Religion herunterbeten,  erweist sich einmal mehr als die große Verblendung und Lüge, hinter die sich die Anhänger des Propheten zurückziehen wenn man sie anspricht auf die Gewalt, die sie im Namen ihres Gottes ausüben, auf die Morde, die sie für die Sache Allahs begehen, auf den Terror , mit dem sie gegen „die Ungläubigen“   wüten.

Sie, die  Mitglieder einer islamistischen Terrorgruppe,  morden einen Menschen,  der sich bewusst und aktiv für die Sache der Palästinenser einsetzt. Sie nutzten ihn als „Spielball“ im Kapf gegen die nicht minder terroristische Bande der Hamas, mit der sie im Clinch liegen zu Durchsetzung einer noch radikaleren islamischen Lebensweise in Gaza.

Es ist grausam und feige zugleich, dass sie sich einen „Ausländer“ aussuchen, um ein Exempel zu statuieren, und gleichzeitig ist es ein Signal an die Welt, dass sie vor nichts und niemandem zurückschrecken, wenn es darum geht, ihre Ziele durchzusetzen.

Es ist erbärmlich was sie bewegt und zutiefst unmenschlich was sie tun.

Niemand, der außer einem Funken Verstand auch noch  einen Rest Empathie für andere Menschen hat und Gefühle wie Mitleid und Erbarmen hegt, kann sich an die Seite der gewalttätigen palästinensischen  Kämpfer stellen, mögen deren Ziele auch für manche hier im Westen erstrebenswert erscheinen. Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel.

Das gilt auch für die Terrortruppe Hamas und ihre Spießgesellen von der Hisbollah und erst recht  für den schändlichen Antreiber in Teheran.

Dass dieser Mord in Deutschland bisher kein großes Medienecho ausgelöst hat und man auch auf die sonst übliche Litanei der Grünen und Guten vergeblich wartet, liegt übrigens daran, dass es KEIN Israeli war, der gemordet hat. Es ist den Palästinenserfreunden vermutlich etwas peinlich, dass ihre Hätschelkinder in dieser fürchterlichen Art und Weise für Frieden im Nahen Osten zu sorgen gedenken und auch vor freundlichen Ungläubigen nicht Halt machen.

…….

Zum gleichen Thema äußert sich

Claudio Casula

und finden sich Links bei Achgut

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