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Über die Freiheit des Glaubens …. 23. September, 2011

Posted by Rika in Allgemein.
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…   und der Gläubigen, respektive Ungläubigen, über Kirche, Staat,  Bürgersinn und Medienspektakel lässt sich ganz wunderbar mit Hilfe eines großartigen Beitrags nachdenken, den ich via facebook entdeckt habe und  hierher   verlinke.

Anlass für den Beitrag ist der Papstbesuch in Deutschland und das vieltönige Echo –  einschließlich kreativer bis geschmackloser Kritik – die er in den Medien und bei den Leuten die sich wichtig und berufen finden, dazu Stellung zu nehmen, auslöst.

AUSZUG:

„Atheistische Dünnhäutigkeit, anders kann man das Affentheater des dildoschwingenden und kondomwerfenden Mobs nicht nennen, der in Berlin, Erfurt und Freiburg fröhliche Urständ feiert. Wie gesagt, man kann glauben und nicht glauben, was man möchte, und man darf sich in unserem freien Land auch auf der Straße zum Deppen machen. Aber man muss ja nicht.

Die Ekelhaftigkeiten, die da dargeboten werden, schmerzen manche Christen, aber sie wissen, dass es der Preis einer freien Gesellschaft ist.   Bemerkenswert, dass sie überwiegend aus der Ecke kommen, wo man sonst immer schnell den Kotau vor burka- und kopftuchtragenden Fundamentalisten macht, wenn es mal wieder um Schweinfleisch in Schulen, Karikaturen, Minarette und andere Beglückungen aus Nahost geht.

Dort tritt die eigene, vermeintlich aufgeklärte Überlegenheit schnell hinter der eigene Feigheit zurück. Die Verteidigung des Laizismus in Deutschland gegen die katholische Kirche ist in etwa so mutig und hat soviel mit aufständischem Rebellentum zu tun, wie die Verteidigung von Kondomen auf dem CSD. Wenn die ach so fortschrittlichen Atheistenmenschen tatsächlich gegen Unrecht im Namen des Glaubens protestieren wollten, dann sollten sie vor der Iranischen Botschaft oder vor der nächsten Moschee demonstrieren, gegen einen Glauben, dessen radikale Zweige für den Mord an Schwulen und Ehebrecherinnen verantwortlich zeichnen.  Aber da niemand gerne Dynamit im Briefkasten hat und da Islamkritik ja etwas für Nazifaschistenchauvinistenrassisten ist, beschränkt man sich auf Papstkritik. Die Katholiken sprengen ihre Gegner ja nicht, sondern beten auch noch für sie.“

„Es stünde vermeintlich aufgeklärten und liberalen Menschen gut zu Gesicht, mit Demut zur Kenntnis zu nehmen, dass auch sie nicht im Besitz aller Weisheit sind. Sie müssen keine Katholiken werden. Aber ein wenig Respekt wäre wünschenswert.“

Diesem Fazit will ich mich auch ganz persönlich unterordnen…

BITTE DEN ARTIKEL GANZ  LESEN

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