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Der Kampf der Hamas gegen Israel .. 18. Januar, 2012

Posted by Rika in araber-"palästinenser", israel, terrorismus.
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wird von unseren Medien ja gerne als „Widerstand gegen die Besatzung“ dargestellt, wobei es Menschen, die nicht so genau hinsehen, gar nicht weiter auffällt, dass damit NICHT die „besetzten Gebiete“ gemeint sind, was der gute Mensch von nebenan ja irgendwie noch verstehen könnte, nein, wenn von „Besatzung Israels“ von Seiten der Hamas die Rede ist, dann ist schlicht nichts anderes gemeint, als der Staat Israel selbst.

Der „Widerstandskampf“ ist vielfältig.

Da ist zum einen der beinahe tägliche Raketenterror auf Städte in Israels Süden, wobei man hierzulande die Bedrohungslage für die Israelis  gerne herunterspielt, indem man von „selbstgebastelten“ Raketen redet, die in etwa so harmlos seien wie Silvesterböller. Dass die Dinger einen nicht unerheblichen Schaden anrichten und eine ständige Alarmbereitschaft der Bevölkerung bedeuten, wird als nicht gravierend betrachtet, wobei völlig außer Acht gelassen wird, dass für die psychische Situation der betroffenen  Bevölkerung, vor allem der Kinder und Jugendlichen, mit ernst zu nehmenden Folgeschäden gerechnet werden muss, von den bereits zu beklagenden Verletzten und dem Verlust an Menschenleben ganz zu schweigen.

Mehr „Durchschlagskraft“ als der Raketenterror hat im Weltbewusstsein jedoch die nimmermüde Propagandaschlacht der propalästinensischen Aktivisten in Politik und Medien, seien es die Linken, die Flotten gen Gaza entsenden, um sie dann Mitleid erregend öffentlich wirksam scheitern zu lassen oder  Boykottandrohungen gegen israelische Waren, Wissenschaftler, Künstler, Sportler.  Ja, ja, die Künste, Wissenschaften und Gedanken sind eben nicht frei und für  israelische Protagonisten aus den entsprechenden Bereichen gilt das  leider eben nicht nur in dem arabisch-persischen Einflussbereich, sondern leider auch in Europa unddabei besonders in Deutschland, dessen prominente Vertreter ganz sicher am 27. 1. wieder gedankenschwer und teilnahmsvoll der getöteten Juden während der Nazizeit „gedenken“, sich aber nicht scheuen, die israelische Regierung in die Nähe der Nazis zu rücken und von Rassismus zu salbadern, mit denen angeblich Araber in Israel tagtäglich zu kämpfen hätten und ansonsten stille schweigen, wenn es um die laut und deutlich erklärten Absichten der Araber in Gaza und sonstnochwo geht, Israel zu delegitimieren und zu vernichten.

Nun hat Hamas ein neues Betätigungsfeld entdeckt und ruft offen zum Beginn des „elektronischen Kriegs gegen die israelische Besatzung“ auf.

So stellt es jedenfalls der Spiegel in seinem Bericht über Hackerangriffe dar und lässt – wieder einmal – offen, dass es der Hamas um die Vernichtung Israels geht.

Den „Propagandakrieg“ um die Gunst oder Sympathie der Medien und Menschen scheinen  die Hamas und (ihre nicht weniger perfide Schwester im Geiste)  die Fatah des Herrn Abbas, längst gewonnen zu haben. Das ist die bittere Erkenntnis, die man aus den veröffentlichten Pressemeldungen zum Thema Israel   -„Palästina“ gewinnt.

Schon die inzwischen übliche Bezeichnung „Palästina“ als Synonym für einen bisher niemals existenten Staat und ein zuvor unbekannte „Volk“ machen das deutlich.

Als „Palästinenserpräsident“ wird Herr Abbas von unserem Bundespräsidenten empfangen, ohne Rücksicht auf dessen terroristische Vergangenheit und seine Vorliebe für ein „judenreines“  „Palästina“. Was Israel, sollte es jemals die Forderung nach einem „araberreinen“   Israel stellen, (zu Recht) als blanker Rassismus ausgelegt würde, findet man in Sachen „Palästina“ vollkommen in Ordnung. Da erheben weder die Friedensbewegten  (aus Aachen z.B.), noch die Menschenrechtsfreunde ihre Stimme. Es ist in Ordnung, dass Araber in einem „judenreinen“ arabischen Staat namens „Palästina“ leben sollen, aber man bezichtigt Israel des Rassismus und setzt es dem (ehemaligen?) Apartheidsstaat südafrikanischer Prägung gleich, weil angeblich Araber in Israel weniger Rechte haben als Juden oder Christen.

Die Macht der Worte und Begriffe in einer lange währenden Auseinandersetzung wird spätestens seit dem Jom-Kippur-Krieg der Araber gegen Israel überaus deutlich. Damals kämpften Araber gegen Israelis. Heute redet die Welt von der  Besatzung „Palästinas“  wenn sie das Westjordanland meint, das bis zum „6-Tage-Krieg“ zum Verwaltungsgebiet Jordaniens gehörte  und von der Unterdrückung der „Palästinenser“ und fordert einen „Palästinenserstaat“ – selbstredend „judenrein“!

Hoffen wir darauf, dass der von der Hamas geforderte „elektronische Krieg“ gegen die „Besatzung“ nicht auch noch zugunsten der Feinde Israels entschieden wird.

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Kommentare»

1. GerdEric - 18. Januar, 2012

Liebe Rika,
schon lange tobt ein „elektronischer“ Krieg um Israel. Ich sage bewusst „um“, denn es geht auch darum, wie sich Israel entwickelt, denn Tendenzen, dass Araber in Israel nur zu Bürgern zweiter Klasse degradiert werden sollen, kann man allen Orten lesen, zB im Medium Facebook. Dort werden „Friedenbewegte“ massiv von Israel-Freunden angegriffen und mit allerlei üblen Unterstellungen Rufgeschändet.
Bei den fanatischen „Freunden“ Israels ist ja schon ein Feind Israel, wer von einem friedlichen Zusammenleben der Israelis und Araber träumt und dafür arbeitet. So werden Benefiz-Veranstaltungen zu Gunsten eines Kindergartens bedroht. Das kann doch nicht im Sinne Israels sein, wie auch das öffentliche einfordern eines Judennachweises (und an diesem Punkt muss ich sagen: Ja, Israel hat den elektronischen Krieg schon verloren!).
Israel hat schon manche Chance verpasst, das arabische Volk Israels eindeutig auf seine Seite zu ziehen, und das austrocknen der Araber auf der Westbank ist falsch, denn auch die ersten Siedler, die Steine noch mit den Zähnen aufbrachen, hatten ihre Durststrecke, und es machte sie hart und unbeugsam.
In manchen Köpfen verworrener Israel Freunde macht sich der Keim „Und willst du nicht mein Bruder sein!“ breit.
Da sind scheingeläuterte Nazis, die als „Konvertiten“ ihr ganz persönliches orthodoxes Judentum pflegen, gleichzeitig über ihre private Website Hass verbreiten.
Da gibt es junge Journaliste, die sich zum Werkzeug machen lassen, und bei Gegenwind von Broder bei der Hand genommen werden und sich beschweren, wie bös‘ doch die Welt ist… die Welt? gibt es da nicht eine Welt?
Viel zu laut ist der Ruf nach einem araberfreien Israel oder der Forderung nach einer absoluten Unterwerfung.
Der Landgewinn nach dem 6-Tage Krieg war kein Gewinn, es war eine 6er Niete mit Zusatzzahl.
Nicht umsonst fordert die Torah, dass man Fruchtbäume nicht zerstören darf, dem ist auch kein Versprechen verheissen.
Es mag Israelis verwundern, aber auch Araber sind nicht nur dumm. Ach, wie gleichen sich Brüder doch?
Hine Ma Tov!

SLM
GerdEric

2. Yael - 18. Januar, 2012
3. Yael - 18. Januar, 2012

Viel Spaß noch Rika. 😉

4. Rika - 18. Januar, 2012

Gerd,
ich kann Deine Einschätzungen nicht teilen!
In aller Regel sind die „Israelfreunde“ in einer überschaubar kleinen Minderheit und müssen sich eher gegen die „Friedensbewegten“ behaupten, die jegliche Parteinahme für Israel weder nachvollziehen, noch einfach so hinnehmen können, ohne – wie Du es ja auch tust – auf die angeblichen oder tatsächlichen bösen Taten Israels aufmerksam zu machen.
Eine nette Geschichte in diesem Zusammenhang ist die der „zerstörten Fruchtbäume“, die immer herhalten muss, um das Leid der Araber bildmächtig zu untermauern, und die „Mauer“ selbst natürlich, die im übrigen doch zum größten Teil ein Zaun ist und dem Frieden im Land dient, weil sie nämlich dazu beiträgt, die entsetzlichen Selbstmordattentate zu verhindern, die nicht nur Menschen töten, sondern auch das Miteinander von Juden und Arabern in Israel durch Misstrauen und Ängste vergiften.

Machen wir uns doch nichts vor: Die Mehrzahl der Friedensapostel heutiger Tage bezieht GEGEN Israel Stellung, verklausuliert das aber in „Kritik von Freunden an Freunden“.

Und das, was Lila in ihrem letzten Artikel schreibt:

„Aber die Kausalkette ist eindeutig klar, ich habe es schon unendlich oft betont. Zuerst kommt der Terror, er ist die Wurzel aller Probleme hier. Gegen den Terror verteidigt sich Israel mit defensiven Mitteln (Checkpoints, Schutzzaun, Einsätze der Armee, Zusammenarbeit mit palästinensischen Sicherheitskräften, Technologie), die von denen, die den Terror nicht als solchen erkennen und benennen wollen, als reine Willkür angesehen werden. Gegen diese Willkür protestieren sie dann, engagieren sich, zürnen über die israelischen Soldaten, mit denen sie gleichaltrig sind, von deren Problemen sie aber keine Ahnung haben, und die sie nicht als Menschen wahrnehmen können.“

gehört zur traurigen Realität in Israel, die für uns im sicheren Deutschland doch nur ansatzweise verstanden und nachvollzogen werden kann.

Deine (bei fb wiederholte) Anspielung auf J.N.Pyka und ihren Beitrag über einen Verein, der noch gar keiner ist, kannst Du Dir getrost hier sparen. Ich denke, dass sie einen wunden Punkt vieler Friedensbringer offen gelegt hat und die heftige Reaktion auf ihren Beitrag macht das allzu deutlich. Ansonsten könnte man einer jungen Nachwuchsjournalistin doch getrost ein wenig Frechheit in der Freiheit der Meinungsäußerung zubilligen, nicht wahr!!!

Über angebliche Nazis, die als konvertierte Juden nun weiter ihr Unwesen treiben, lass Dich bitte an anderer Stelle aus. Das hat hier nichts zu suchen, weil es mit dem von mir gemachten Beitrag in keinem erkennbaren Zusammenhang steht, so wenig wie die Ölbäume und der Waldorfkindergarten, in den ich meine Kinder nie und nimmer schicken würde, weder hier noch in Israel, war doch der Herr Steiner ein Judenhasser erster Güte…. Soviel zu Deinem Kommentar.

5. Rika - 18. Januar, 2012

Yael,
könnte ich endlich die netten Dinger zustande bringen, würde ich Dir ein schönes Schild „Danke“ zeigen….

Deine Aufmunterung ist berechtigt, wie man leider sieht!

Gruß und gute Wünsche wg Gesundheit usw.!

6. Yael - 18. Januar, 2012

Nichts zu danken. 😉 Nebenbei wer ist fb?

7. Paul - 18. Januar, 2012

Liebe Rika,
Deine Ausführungen über den verlorenen Propagandakrieg Israels, decken sich genau mit meinen Beobachtungen und Erfahrungen.

Grundlage dieser Strategie ist die Hoffnung der Israelis, dass sich die Wahrheit schon durchsetzen würde. Das ist eine verhängnisvolle Fehleinschätzung. In letzter Zeit ist die Öffentlichkeitsarbeit Israels auch durch entsprechende Proteste der Botschafter schon etwas „aggressiver“ geworden. Wie ich meine, aber noch nicht genug.

Solche Leute wie Gerd, die auch noch „Liebe Rika“ schreiben, sind genau die 5. Kolonne der Palästinenser. Man muss schon sehr aufmerksam lesen, um die ganze Hinterhältigkeit dieses Kommentars zu erfassen.
Das genau sind die Propagandakrieger der Pal/Araber.
Gut, dass Du sofort reagiert hast.
LG Paul

8. Rika - 18. Januar, 2012

Yael,
danke für den Link!
Den hatte ich zunächst übersehen…..

fb = facebook

9. AMC - 18. Januar, 2012

Der Herr vom Eintrag Nr.4 ist das beste Beispiel, wie Verleumdung, in diesem Fall von Israel, funktioniert und kolportiert wird. Er gibt Dinge weiter, die er nie gehört haben kann.
Der Ruf nach einem arraberfreien Israel ist schon eine schwer wiegende Beschuldigung, und da sollte er seriöse Nachweise erbringen.

10. GerdEric - 18. Januar, 2012

Rika,
du wirst von mir keine Äusserung finden, in der ich den Sinn der mauer (Zaun) leugne! Auch wirst du von mir keine Äusserung finden, die Israel in Frage stellt.
„war doch der Herr Steiner ein Judenhasser erster Güte…“
Ich frage mich dann doch, warum sich Martin Buber mit Rudolf Steiner unterhielt?
Und was unterscheidet Judenhasser von Araberhasser?

11. GerdEric - 19. Januar, 2012

Herr Paul,
ich schreibe deshalb „Liebe Rika“, weil ich mit ihr schon länger über Facebook befreundet bin. Dort konnte sie bisher meine Äusserungen zu Israel/Palästina lese.
Mich hier als Israelhasser darzustellen, ist einfach, aber falsch.

12. Paul - 19. Januar, 2012

Gerd,
„israelhasser“ hast Du in’s Spiel gebracht. Soweit ich mich erinnere habe ich dies nicht geschrieben. Jedenfalls nicht in Bezug auf Dich.

Du gehörst zu denen, die behaupten niemand ist alleine Schuld. Es gibt immer zwei Schuldige.

Franz Werfel hat sogar einen einen Roman geschrieben: „Nicht der Mörder, der Ermordete war schuldig.“
Das ist dann die nächste Stufe der Umkehrung!

Es gibt nicht nur den Araber der Familie Vogel ermordet hat, schreibst Du, der bei der Urteilsbegründung lacht und mit abfälligen Bemerkungen das Gericht bedenkt, sondern auch Juden, die sowas tun.
Du fragst nach dem Unterschied zwischen Judenhassern und Araberhassern. Mach weiter so!

Damit bist Du für mich ein Troll, ein stinkender Fisch. Letzteres habe ich aber auch erst jetzt hier geschrieben.
Übrigens, mit wem Rika über Facebook befreundet ist, interessiert mich nicht und auch nicht mit wem Du befreundet bist. Das ist kein Argument in einer Diskussion.

Für mich bist Du einer von der 5.Kolonne der Pal/Araber und ich werde es künftig vermeiden mit Dir zu diskutieren.

Mit weiteren Zurechtweisungen und Kritiken wirst Du aber rechnen müssen.

13. Yael - 19. Januar, 2012

@Rika, da bin ich aber froh, dass ich nie ein Facebookkonto haben werde. 😉

14. GerdEric - 20. Januar, 2012

Herr Paul,
man muss nicht jedes Wort schreiben, um genau das zu sagen. Um das zu klären, sollte Rika hier beschreiben, wie und wo sich mein unterstellter „Israelhass“ äussert, in dem ich Fehler und Probleme anspreche? Wohl kaum. Vielmehr sind es „Israelis“ wie der Frankfurter Hautarzt, der anderen Juden ihre Jüdischkeit abspricht, von diesen einen Judennachweis fordert.
Ich weiss auch nicht, wie Sie Baruch Goldstein nennen möchten, Friedenstaube, Friedensstifter?
Dass es Sie nicht interessiert, warum ich „Liebe Rika“ schreibe, macht mir deutlich, dass Sie nicht sehen wollen, dass Sie oberflächlich bleiben wollen, dass Ihnen Selbstkritik fern liegt.
Wissen Sie, auch in Deutschland gab und gibt es immer wieder Deutsche, die meinen entscheiden zu können, zu dürfen, wer Deutscher ist und wer fünfte Kolonne wessen auch immer ist, dass es solches auch im Judentum und in Israel gibt, ist mir neu.
Dass Sie nicht in der Lage sind zu diskutieren, ohne persönlich zu werden, ist Ihr Problem, Sie sollten daran arbeiten.

Ich habe nie zu einem Boykott Israels aufgerufen und jedem Boykott-Aufruf widersproche, das ändert aber nichts daran, dass der „elektronische“ Krieg tobt.
Zu diesem Kampf rufen aber auch israelische Kreise auf, und das Fatale ist, dass manche dieser Kreise einen schmierigen Kampf gegen Israelis/Juden, die abweichender Meinung sind, betreiben.

Und zum Schluss, Herr Paul, warum sollte ich nicht mit Kritik rechen (ich lade Sie auf Facebook ein, da können Sie dies „erleben“, Sie werden mich dort ganz leicht finden können) doch zurechtweisen?
Ich gehe nie davon aus, dass meine Meinung der Weisheit letzter Schluss ist, doch sagt mir die Art der Reaktion mehr, als jedes einzelne Wort. Und Ja, in manch heftiger Auseinandersetzung (mir geht es um das Thema, das Problem) habe ich Erkenntnis gewonnen, die meine Meinung, meine Einstellung änderte.
Es ist nicht meine Art, andere zurechtzuweisen, ich möchte Denkanstösse weiter geben.

SLM

15. GerdEric - 20. Januar, 2012

Yael,
ein Facebook-Konto heisst ja nicht, dass man jeden anderen als Facebook-Freund annehmen muss, man kann denjenigen „entfreunden“ oder gar blockieren.
Facebook ermöglicht den Gedankenaustausch und einen Erkenntnisgewinn, aus dem man seine Schlüsse ziehen kann.

SLM

16. Rika - 20. Januar, 2012

Gerd,
du warst es, der die facebook-gemeinde ins Spiel gebracht hat und der sich über Israelfreunde beklagt hat, die angeblich „Friedenbewegte“ massiv angegriffen hätten.

Diese Diskussion hat meiner Meinung nach hier nichts verloren! Die kannst du bei fb direkt führen.

Was mich ein wenig irritiert ist die Tatsache, dass du deine schriftlichen Äußerungen so wenig selbstkritisch betrachten kannst. Du machst angeblichen Nazikonvertiten zum Vorwurf, sie würden Israel schaden, wie aber ist dann dein Hinweis auf die „Fruchtbäume“ einzuordnen z.B., vermutlich doch nur als „Kritik eines Israelfreundes an Israel“, oder? Und sicher hälst du dich nicht für einen Israelfreund, der massiv gegen Friedenbewegte vorgeht.
Was soll aber dieser Hinweis im Kontext meines Blogbeitrags?
Das leuchtet mir nicht ein.
(Bitte nicht mehr dazu antworten, s.u.!)

Wieso wird hier Baruch Goldsstein ins Spiel gebracht? Als Zeichen für Objektivität? So nach dem Motto: Weise ich Arabern einen Fehler nach, muss du für den „gerechten“ Ausgleich sorgen und jüdische Fehler benennen. Dann fehlt bei dieser Art von „Objektivität“ aber jegliche Verhältnismäßigkeit. Schade, dass du das nicht einsehen kannst.

Ich will an dieser Stelle die Diskussion, die nichts mehr mit meinem ursprünglichen Beitrag zu tun hat, nicht weiterführen.

Sie bindet Kräfte und Zeit und bringt niemanden wirklich weiter.
Darum erlaube ich mir, Kommentare, die sich mit dem Kommentarverlauf beschäftigen, statt auf das eigentliche Thema einzugehen, zu „zensieren“ (alte Lehrergewohnheit, hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, sondern eher mit den in (Schul)Aufsätzen üblichen Bemerkungen wie „Thema verfehlt“).

Allen ein schönes und geruhsames Wochenende.

17. Über deutsch-palästinensische Propaganda … « himmel und erde - 23. November, 2012

[…] Der Kampf der Hamas gegen Israel […]


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