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Neugeborene töten zu können… 2. März, 2012

Posted by Rika in christsein und glaube, familie, gesellschaft, Kinder - Famile.
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… soll nach der Ansicht zweier „Wissenschaftler“ legalisiert werden, berichtet heute der focus in seiner Online-Ausgabe:

Babys seien noch keine „wirklichen Personen“, sondern nur „mögliche Personen“, argumentieren Alberto Giubilini und Francesca Minerva im Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“. Mütter und Väter sollen deshalb das Recht haben, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen, finden die Forscher.

Wie es in dem Bericht heißt, sei der Mord eines Neugeborenen mit einer Abtreibung gleichzusetzen.

Wer schon immer der Meinung war, dass Abtreibung Mord ist, wird sich in der Umkehrung des Arguments „Töten Mord = Abtreibung“  sicherlich in seiner Ansicht bestätigt fühlen. Aber auch diejenigen, die einer Abtreibung aus medizinischen Gründen oder der psychischen Notlage der Mutter, wenn auch mit Zögern und /oder Bauschschmerzen zugestimmt haben, werden vermutlich wie alle anderen „normal“ empfindendenden Menschen  mit Entsetzen und Grausen auf die Forderung (?) der „Wissenschaftler“ reagieren.

Die Autoren setzen Neugeborene und Föten gleich, da beiden „noch die Fähigkeiten fehlen, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigen.“ Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen „moralischen Status als Person“. Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine Abtreibung im Mutterleib. „Sind die Umstände nach der Geburt so, dass sie eine Abtreibung gerechtfertigt hätten, dann sollte die Abtreibung auch nach der Geburt noch möglich sein“, sagen die Wissenschaftler.

 Niemals ist die Gottlosigkeit eines Menschen deutlicher hervorgetreten als in dieser Aussage. Nicht das Leben eines Menschen oder der Mensch an sich hat einen „Wert“, er erhält nach Meinung der „Wissenschaftler“ erst einen Menschen-Wert, wenn er einen „moralischen Status als Person“ habe. Solange der aber nicht feststeht, kann man ihn umbringen. Die Umstände nach der Geburt – also, ein missgebildetes oder behindertes Kind oder eine hysterische Mutter oder ein von dem Ergebnis enttäuschter Vater „rechtfertigen“ die postnatale „Abtreibung“.

Ich finde die „noch“ verhaltene Diskussion in Deutschland über den Wert, bzw. Unwert von Kindern mit Trisomie 21 schon überaus beklagenswert. Auch hier in Deutschland wird darüber geredet, dass es völlig selbstverständlich sei, bei dem Befund „Down-Syndrom“ eine Schwangerschaft abzubrechen. Schwangere Frauen, werdende Eltern werden durchaus in diesem Sinne beraten, statt sie darin zu unterstützen, ein Kind mit Behinderung zu bekommen. Wie lange wird es noch dauern, bis die Krankenkassen den Druck auf den Gesetzgeber so erhöhen, dass es zur Regel wird, Kinder, die nicht unserem Verständnis von „normal“ oder „gesund“ entsprechen, durch Abtreibung des Fötus zu verhindern, um auf diese Weise die Folgekosten gering zu halten, bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen?

Wollen wir das?

Entspricht eine solche Praxis unserem Menschenbild?

Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und „wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände“ es ihnen unmöglichen machen, sich um ihr Kind zu kümmern.

„Wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände“ könnten dazu führen, dass Eltern sich überfordert fühlen.

Himmel noch mal, wenn das die entscheidenden Kriterien für ein Kind wären, dann würden / dürften / sollten  in Deutschland vermutlich gar keine Kinder mehr geboren werden! Weder „gesunde“ noch „behinderte“.  Für wieviele Paare stellt die Geburt eines Kindes eine echte finanzielle Herausforderung dar? Wieviele Frauen in so großem sozialem Elend leben , dass sie  selbst nach unseren „normalen“ Kriterien kein Kind haben könnten oder sollten, kann jeder Sozialarbeiter im Jugendamt, jede Sozialpädagogin in der ambulanten Familienhilfe ohne zu zögern und aus eigener Anschauung berichten.  (Herrn Sarrazin und seine Thesen, die sich ja nicht nur auf Migranten bezogen, will ich hier nur erwähnen, aber selbst Sarrazin wäre nie und nimmer auf die Idee gekommen, bereits geborene Kinder wegen des zu erwartenden sozialen Elends zu töten!!!)   Und was die psychologischen Umstände angeht, das ist ein weites Feld und bietet reichlich und dehnbaren Spielraum zur Interpretation, sofern nicht eine wirkliche, diagnostizierte psychische Erkrankung vorliegt. Denn welche junge Mutter hat zunächst nicht  auch das Gefühl, dass das Leben mit einem Kind eine große Belastung und Herausforderung ist?

Nein, es gibt keinen Grund, keinen einzigen Grund, ein geborenes Kind zu töten.

Aber eine Gesellschaft, die so eine Fragestellung selbst im Ansatz zulässt, entmenschlicht sich selbst, verlässt alles, was das Menschsein ausmacht, sie wird sich selbst zum größten Feind.

HOMO HOMINI LUPUS EST.

Denn es ist doch unsere tiefe Überzeugung, das gemeinsame Fundament unserer Freiheit und unseres Menschseins:

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Sie gilt allen Menschen, den ungeborenen, wie den neugeborenen, den jungen, wie den alten, den gesunden, wie den kranken, denen mit und denen ohne Behinderung.

Die Würde des Menschen leitet sich einzig aus seinem Menschsein ab und seiner Ebenbildlichkeit Gottes. Daran zu rütteln oder zu zweifeln führt uns in die Unmenschlichkeit, in die Gottlosigkeit, in den Untergang der menschlichen Existenz.

Dem „Du darfst Neugeborene töten!“ stelle ich neben dem  5. Gebot ( Du sollst nicht morden!) einen uralten Text entgegen:

Seit tausenden von Jahren beten Juden diesen Psalm, seit Jahrhunderten ist er den Christen vertraut.

1391 Ein Psalm Davids, vorzusingen.

HERR, du erforschest mich

und kennest mich.

2Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es;

du verstehst meine Gedanken von ferne.

3Ich gehe oder liege, so bist du um mich

und siehst alle meine Wege.

4Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge,

das du, HERR, nicht schon wüsstest.

5Von allen Seiten umgibst du mich

und hältst deine Hand über mir.

6Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch,

ich kann sie nicht begreifen.

7Wohin soll ich gehen vor deinem Geist,

und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht?

8Führe ich gen Himmel, so bist du da;

bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da.

9Nähme ich Flügel der Morgenröte

und bliebe am äußersten Meer,

10so würde auch dort deine Hand mich führen

und deine Rechte mich halten.

11Spräche ich: Finsternis möge mich decken

und Nacht statt Licht um mich sein –,

12so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir,

und die Nacht leuchtete wie der Tag. Finsternis ist wie das Licht.

13Denn du hast meine Nieren bereitet

und hast mich gebildet im Mutterleibe.

14Ich danke dir dafür,

dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.

15Es war dir mein Gebein nicht verborgen, / als ich im Verborgenen gemacht wurde,

als ich gebildet wurde unten in der Erde.

16Deine Augen sahen mich,

als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.

17Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken!

Wie ist ihre Summe so groß!

18Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand:

Am Ende bin ich noch immer bei dir.

In der Lutherübersetzung von 1984

****************************************

Eine sarkastische Bemerkung zum Schluß:

Ich warte auf den Aufschrei in den Medien, der guten Menschen und der Tierfreunde. Was würde zu hören sein, wenn man hierzulande dezidiert zum Töten junger Katzen und Hunde aufrief, weil „die Umstände“ es erfordern????

Aber vielleicht, so hoffe ich, haben ja die Wissenschaftler diese ungeheure Forderung auch nur aufgestellt, um dem Abtreibungswahn auf sarkastische und sehr zugespitzte Weise entgegen zu treten…?

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Kommentare»

1. uwe - 2. März, 2012

Na dann wären wir ja wieder so weit.
Diese „Wissenschaftler“ sofort einsperren, sie stellen eine Gefahr für die Menschheit dar.

2. Paul - 2. März, 2012

Rika, es wäre zu schön, wenn die Vermutung, die Du in Deinem letzten Satz aussprichst, zutreffen würde.
Leider bin ich mir sicher, dass dies nicht die Motive der Wissenschaftler waren.

Gut erinnere ich mich noch an den Aufschrei, der durch die zivilisierte Welt, vertreten durch die Bundesrepublik Deutschland, ging, als die DDR, ich glaube es war Anfang der 70-er Jahre, die Abtreibung zuließ.
Nach etwas mehr als einer Generation ist sie im vereinten Deutschland legalisiert worden.

Die Forderung Babys töten zu dürfen, bis zu welchem Lebensalter(?), mag jetzt noch einen Aufschrei verursachen. Wie lange wird es dauern, bis es legalisiert wird? Ich hoffe nur, dass ich das nicht mehr erlebe.
Aber vorher wird noch die Tötung alter Menschen auf Verlangen, zugelassen werden.
Welche Zeiten, welche Sitten?

Rika, leider wird sich, das ist meine pessimistische Meinung, diese Entwicklung nicht aufhalten lassen.
Hand in Hand mit der Entchristlichung des Menschen wird seine Entmenschlichung einhergehen.

Ist Dir eigentlich aufgefallen, dass im Bewusstsein der „Wissenschaftler“ (habe ich bewusst in Anführungszeichen gesetzt), nur die Tötung der Babys artikuliert wird, also ihre endgültige Entsorgung. Warum erwähnt man nicht die Alternative – Freigabe zur Adoption?

Ach so, man will die Gesellschaft vor eventuellen Mehrkosten schützen? Der Mensch wird also auf den Kosten-Nutzen-Faktor reduziert.

Na dann warten wir mal ab, wann und ab welchem Lebensalter es zur Pflicht wird, sich im weißen Gewand im Krematorium zu melden.
Die Kosten in Höhe von 500 € sind vorher an der Kasse zu entrichten.

Entschuldige Rika, aber jetzt ist mein Zorn mit mir durchgegangen.

KARAMBA, MIR KOCHT DER BLUT!

3. Rika - 3. März, 2012

Ja, Paul,
da kann einem ganz anders werden!
Wobei wir hier in Deutschland ja „NOCH“ relativ gut dran sind.
In England gibt es beispielsweise schon eine Altersbeschränkung für Operationen. Hier wird auch einem 90-jährigen noch eine neue Hüfte auf Kosten der Krankenkassen verpasst, wenn es erforderlich ist, das ist in anderen Ländern schon längst ganz anders.

Und die Frage nach der aktiven Sterbehilfe muss leider wohl auch früher oder später in erster Linie unter dem „Kosten-Nutzen-Gesichtspunkt betrachtet werden, und nicht mehr unter „Leiden beenden!“ fürchte ich. (Wobei ich für mich diesen Weg kategorisch ausschließe!)
Der Prozess ist schleichend, man bekommt es zunächst gar nicht mit, was da eigentlich zielführend ist. Wenn man es dann gar nicht mehr übersehen kann, ist es, fürchte ich, zu spät!

Ich habe immer an Sonderschulen gearbeitet, vor und nach meiner 15-jährigen Kinderpause. In den letzen 10 Jahren meiner Dienstzeit hatten wir nicht ein einziges Kind mit Trisomie 21 (Downsydrom) früher immer mindestes 2 oder 3 unter 20 Geistigbehinderten…

Den Eltern wird suggeriert, es sei „besser“ für die Kinder, gar nicht erst geboren zu werden…. Ich finde das ganz furchtbar!
Leider haben hierzulande die Behindertenverbände eine zu kleine Lobby, um gegen die frühe „Selektion unwerten Lebens“ Sturm zu laufen.
Auch die Folgen dieser Entwicklung werden noch dramatisch werden, wenn nämlich Eltern gezwungen werden, ein „defektes“ Kind abzutreiben, weil die Kassen für diese Kinder nicht mehr zahlen werden – oder aber müssen, auf sich gestellt, die ohnehin nicht einfache Aufgabe, einem behinderten Kind ein relativ „normales“ Leben zu ermöglichen, auch noch finanziell vollkommen allein bewältigen.

Das ist einfach nur furchtbar!

4. Yael - 4. März, 2012

Ich würde diese Forscher erst einmal in die Geschlossene einweisen. Da gehören die hin.

5. uwe - 4. März, 2012

Liest man den Artikel im Original, dann hört sich das etwas anders an:

http://jme.bmj.com/content/early/2012/02/22/medethics-2011-100411.full

Zumindest wird klar, dass man die Argumentation, nach welcher legale Abtreibungen begründet werden, auch auf Neugeborene anwenden kann. Der Aufschrei müsste also bereits bei der Legalisierung der Abtreibung erfolgen. Dort hat man die Tür geöffnet.

6. Rika - 4. März, 2012

Naja, sooooo anders nun auch wieder nicht:

„A serious philosophical problem arises when the same conditions that would have justified abortion become known after birth. In such cases, we need to assess facts in order to decide whether the same arguments that apply to killing a human fetus can also be consistently applied to killing a newborn human.

Such an issue arises, for example, when an abnormality has not been detected during pregnancy or occurs during delivery. Perinatal asphyxia, for instance, may cause severe brain damage and result in severe mental and/or physical impairments comparable with those for which a woman could request an abortion.“

…..

But, in fact, people with Down’s syndrome, as well as people affected by many other severe disabilities, are often reported to be happy.5

Nonetheless, to bring up such children might be an unbearable burden on the family and on society as a whole, when the state economically provides for their care. On these grounds, the fact that a fetus has the potential to become a person who will have an (at least) acceptable life is no reason for prohibiting abortion. Therefore, we argue that, when circumstances occur after birth such that they would have justified abortion, what we call after-birth abortion should be permissible.

…..

Second, we do not claim that after-birth abortions are good alternatives to abortion. Abortions at an early stage are the best option, for both psychological and physical reasons. However, if a disease has not been detected during the pregnancy, if something went wrong during the delivery, or if economical, social or psychological circumstances change such that taking care of the offspring becomes an unbearable burden on someone, then people should be given the chance of not being forced to do something they cannot afford.“
………………………………………………………………………………………..

Nix da, „es hört sich etwas anders an“, es ist exakt so, wie in meinem Blog-Beitrag kommentierend beschrieben:

Wenn es nicht gut läuft und das Baby ist beeinträchtigt oder die finanziellen, sozialen oder psychologischen Bedingungen sind nicht günstig, dann soll man sein Kind töten können!
(Wobei die Autoren in ihrem Schlußsatz den Begriff „TÖTEN“ vermeiden….)

7. Geier - 5. März, 2012

Siehe zum Thema auch den Kommentar auf Geiernotizen: http://www.geiernotizen.de/kinder-geburts-tag

8. uwe - 6. März, 2012

Zitat aus dem von Geier genannten Text:

„So widerwärtig solche Argumentation einerseits ist, muß man andererseits doch anerkennen, daß sie — im Gegensatz zu den Nebelkerzen, die Abtreibungsbefürworter sonst werfen — in der ethischen Gleichsetzung von ungeborenem und geborenem Kind konsequent und dadurch erfreulich entlarvend ist. Sie zeigt, daß der Kinder-Geburts-Tag nicht die entscheidende Zäsur ist, die über das Lebensrecht des Kindes entscheiden könnte und daß der utilitaristische Ansatz, der den Abtreibungsregelungen der westlichen Civilisation zugrundeliegt, vor nichts und niemandem halt macht, wenn man ihn konsequent weiterverfolgt.“

9. Paul - 7. März, 2012

Rika,
wir hatten heute Seniorenvormittag in unserer Gemeinde. Habe einer Bekannten von diesen „Wissenschaftlern“ erzählt. Sie sagte mir, das sei doch nichts Neues. Das habe es schon im Alten Rom gegeben.
Habe gesucht und gefunden:
„Die patria potestas wurde in der Realität des Alltags jedoch weniger durch Exzesse der Terrorisierung durch den pater familias deutlich, obwohl Quellen von Einzelfällen berichten. Vielmehr zeigte sich dessen hervorragende Stellung durch die Verfügungsgewalt über das Vermögen und auch in – einer aus heutiger Sicht entsetzlichen Form – der Entscheidungsgewalt des pater familias über die Aussetzung neugeborener Kinder, die das Familienoberhaupt nicht aufziehen konnte oder wollte, sei es aus finanziellen Gründen, sei es weil sie uneheliche Kinder, behindert oder schlicht Mädchen waren. Die Aussetzung von Neugeborenen auf öffentlichen Dunghaufen war in der ganzen römischen Welt bis zum Jahr 374 n. Chr. legal. Die Kinder verfielen demzufolge dem Tode oder bestenfalls der Sklaverei, oder wurden in Glücksfällen als alumni in andere Haushalte aufgenommen.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Ehe_im_R%C3%B6mischen_Reich

Diese Wissenschaftler wollen uns also um 2000 Jahre unserer Entwicklung berauben.
Das nennen sie dann wohl wissenschaftlichen Fortschritt?
Wenn das Schule macht, werden wir wohl bald wieder im Lendenschurz mit der Keule in der Hand rumlaufen?

10. Rika - 7. März, 2012

@ Uwe und „Geier“!
Danke für den Link und die „Vertiefung“!

Paul,
anstelle eines Kommentars nur ein „Zitat“:

„Das sind ja Zustände wie im alten Rom!“ sagt man, wenn einem etwas mehr als nur „spanisch“ vorkommt! 😉

Danke für den Link – ich stimme Dir zu!!!


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