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Ich werde dem Zwiebelhäuter nicht die Ehre… 10. April, 2012

Posted by Rika in antisemitismus, gesellschaft, israel, terrorismus.
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…eines langen Blogbeitrags erweisen, aber das muss eben doch  noch gesagt werden:

Wer sich    des alten antisemitischen Ressentiments („Die Juden sind unser Unglück„)  im neuen Gewand („Israel gefährdet den Weltfrieden„)   bedient, muss es sich  gefallen lassen als Antisemit bezeichnet zu werden. Nobelpreis hin oder her!

Und wer für sich die Freiheit der Kunst und der Meinungsäußerung in Anspruch nimmt, um üble Lügen, Hetze und Propaganda gegen einen durch seine Nachbarn bedrohten  Staat zu verbreiten, muss sich auch den Vorwurf gefallen lassen, ein Hetzer, Lügner und Demagoge zu sein. Da hilft auch kein Jammern über die angebliche Gleichschaltung der Presse (die im übrigen, wäre sie eindeutig auf  Seiten des Blechtrommel schlagenden Alt-SSlers, doch  diesem überaus willkommen wäre….)!!!

NACHKLAPP:

Da das israelische Einreiseverbot für den Pfeife rauchenden Butt-Versteher auf Kritik stößt und auch im Netz seinen Niederschlag findet, hier mein Kommentar, den ich an anderer Stelle abgegeben habe:

„Auch die Bundesrepublik Deutschland nimmt für sich das Recht in Anspruch darüber zu entscheiden, wen sie in keinem Fall ins eigene Land einreisen lassen will.
Dieses Recht sollte man auch Israel zubilligen.
Für alle, die es noch nicht wissen sollten: Angehörigen der SS war es schon immer nicht erlaubt, in Israel einzureisen, was ja durchaus auch Sinn macht. (Man stelle sich doch nur einmal die Situation vor, ein Überlebender des Holocaust trifft ausgerechnet im Land seiner Zuflucht auf seinen ehemaligen Peiniger.)

Wer einer deutschen Organisation angehört hat, die es sich zur „Lebensaufgabe“ gemacht hatte, „den deutschen Volkskörper von jüdischen Krebsgeschwüren o.ä. zu befreien“ hat in Israel nun wirklich nicht das Recht auf unbegrenzte Gastfreundschaft! Das gilt meiner Meinung nach selbst für Zwiebel häutende Nobelpreisträger, die schon als 15-jährige dem Führer dienen wollten, mit 17 wohl doch eher freiwillig zur Waffen-SS gingen und dies aber lange Jahre lang einfach „vergessen“ hatten. Es gilt schon gar, wenn selbiger Zwiebelhäuter keine Probleme damit hat, für ein Land zu sprechen, das seinerseits ebenfalls „die Welt von Krebsgeschwüren befreien“ will, wie es nicht nur Herr Ahmadinedschad so gerne „maulheld“enhaft verkündet!

Leider solidarisieren sich die Deutschen wohl aber mehrheitlich mit dem armen Dichter und finden, dass man das durchaus sagen darf, was gesagt werden muss…

Ich finde auch, dass man sagen darf, was gesagt werden muss:
Wer die alte Formel „die Juden sind unser Unglück“ in neuer Aufmachung „Israel gefährdet den Weltfrieden“ unter das Volk trommelt, muss / kann in freier Meinungsäußerung als Antisemit bezeichnet werden.“

und noch mehr Worte will ich dann doch nicht zum Herrn über Butt, Katzen und Mäuse, Krebs, Rättin, Trommlern und Zwiebeln   verlieren….!

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