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Olympische Spielchen… 29. Juli, 2012

Posted by Rika in antisemitismus, araber-"palästinenser", gesellschaft, israel, terrorismus.
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So gerne habe ich früher an den olympischen Spielen „teilgenommen“ als Zuschauerin …

Nein, nicht vor Ort im Stadion, das Fernsehgerät war mir Stadion, Schwimmhalle, Regattastrecke, Abfahrtshang und Eislaufstadion, sommers und winters….

Doch seit einigen Jahren lässt für mich die Faszination „Olympia“ deutlich nach. Zuviel Kommerz, zuviel Geschwafel der Reporter, zuviel Show drumherum,  zuviel Skandale, zuviel Dopingverdacht, zuviel Brimborium.

Und nicht zuletzt zuviel staatliche Selbstdarstellung, obwohl „die olympischen Spiele nicht politisch sind“ wie Herr Rogge zu meinen beliebte, als es darum ging, eine Schweigeminute für die israelischen Opfer des terroristischen, palästinensischen Killerkommandos von München zu erbitten.

Dass aber Sportler bei der Eröffnungsfeier hinter einer Fahne herlaufen, die wie all die anderen Fahnen im großen Rund einen Staat repräsentieren und man ihnen, den Sportlern, auch eine Begleitung zur Seite stellt  –    wie allen anderen Sportlern aus den vielen Staaten  –   die den Namen des „Staates“ auf einem Schild spazieren trägt und dass in den offiziellen Infos des IOC  besagter „Staat“ die „Hauptstadt“  Jerusalem (immerhin doch mit dem Zusatz Ost versehen) zuerkannt bekommt,  DAS ist vermutlich überhaupt nicht politisch sondern dient der Verständigung innerhalb der großen olympischen Familie!

 

Dabei muss Herr Rogge übersehen haben, dass die Ortsbezeichnung „Palästina“ keinesfalls ein Staatswesen betrifft. Einen „Staat“ namens „Palästina“ hat es in der Geschichte niemals gegeben, weder zur Zeit der Römer, die erstmals  diese Flurbezeichnung nach der Zerstörung Jerusalems einführten, um die Erinnerung an ein blühendes  jüdisches Gemeinwesen für immer auszulöschen, noch zur Zeit der Kreuzfahrer oder der Osmanen und selbst das Mandatsgebiet, das die Briten nach dem Ersten Weltkrieg verwalteten und das der Einfachheit halber „Palästina“ genant wurde, war alles andere als ein Staat. Mag heutzutage Herr Abbas auch als „Präsident“ bezeichnet werden und so etwas wie der oberste Verwaltungsbeamte einer selbsternannten Behörde  mit Fahne und Wappen sein, ein Staat ist „Palästina“ darum noch lange nicht.

Doch es waren eben die „Bürger“ des nichtexistenten Staates „Palästina“ die den Frieden der Olympischen Spiele brachen.

In diesem Jahr jährt sich das Attentat auf die israelischen Sportler zum 40. Mal. Ich hatte gedacht – wie viele andere mit mir – dass es nun endlich an der Zeit sei, öffentlich und offiziell der Opfer zu gedenken in der so vielbeschworenen „olympischen Familie“ .

Wie wir alle wissen, wurde dieser Bitte nicht entsprochen.

Die Gründe waren mehr als fadenscheinig.

Dafür kam das IOC aber der „Bitte“  – besser müsste man sagen  dem Diktat  –  eines  ehemals toleranten, heute aber unter muslimisch-arabischem Terror stehenden Staates nach, die Sportler dieses Staates nicht mit jüdischen Sportlern aus Israel ohne Sichtschutz in der gleichen Halle trainieren zu lassen. Einen Hinweis auf dieses olympische Entgegenkommen für  den Libanon und andere arabische und / oder muslimische Länder  findet man in deutschen Medien nicht sehr verhalten und ohne weiteren kritischen Kommentar  bei weltonline ,    via facebook und durch Lilas Artikel kann man mehr darüber erfahren.

Welch einen Aufschrei aber hätte es in deutschen Medien gegeben, wenn, sagen wir mal, israelische Sportler sich geweigert hätten, in der gleichen Halle wie ägyptische oder jordanische Sportler zu trainieren? „Apartheidsstaat“ hätten sie getitelt, „zionistische Rechte“ hätten sie am Werk gesehen. Aber muslimischen Sportlern kann man  laut IOC vermutlicht nicht zumuten, mit jüdischen Sportlern die Luft und das Wasser zu teilen und scheinbar sehen das deutsche Medien genauso, denn sonst hätten sie  doch, die sonst immer über jede Menschenrechtsverletzung klagen, über diesen olympischen Fehltritt berichtet, hätten gemahnt, dass solches Begehren nicht mit dem „olympischen Geist“ in Einklang zu bringen sei.

Der schon einmal  von den Nazis missbrauchte „olympische Geist“   – wenn es ihn denn je in dieser hehren und edlen  Ausprägung gegeben hat wie ich ihm als Jugendliche  mit großem Enthusiasmus anhing  –  ist meiner Überzeugung nach in München verraten worden und ist in München gestorben, zusammen mit den israelischen Athleten, die hinterrücks und feige ermordet wurden.

Damals in München konnte sich das IOC nicht dazu durchringen, die Spiele abzubrechen und die mörderischen Terroristen und ihre Hintermänner (Herr Abbas, der „Präsident“ gehörte auch dazu) klar zu benennen und zu ächten.

Heute wie damals kungelt das IOC.

Dass und wie das IOC  damals  involviert war und damit auch höchst eigene Gründe hat, den Israelis die Ehrung zu verweigern, macht ein Text von Guri Weinberg deutlich, den Gerd Buurmann übersetzt und in seinem Blog eingestellt hat.

Hier in ganzer Länge ohne einen eigenen weiteren Kommentar  von mir übernommen:

Ich werde nicht gehen!

Veröffentlicht am Juli 28, 2012 by

von Guri Weinberg (aus dem Englischen übersetzt von Tapfer im Nirgendwo)

Vor Kurzem wurden von der deutschen Polizei auf Drängen von deutschen investigativen Journalisten neue Informationen über das Massaker in München während der Olympischen Spiele 1972 herausgegeben. Es wurde bekannt, dass die Terroristen des “Schwarzen September” von einer deutschen Nazi-Gruppe unterstützt wurden. Sie versorgten die Terroristen mit gefälschten Ausweisen, Waffen und dem Zugang zum Olympischen Dorf.

Die Nachricht war nicht allzu schockierend, war doch der Chef des IOC im Jahr 1972, Avery Brundage, ein Nazi-Sympathisant und Antisemit. Sein Schützling, Juan Samaranch, diente schließlich als zweitlängster Präsident des IOC. Seine Unterstützung für die Nazis und dem spanischen Diktator Francisco Franco war lange ein schmutziges Geheimnis. Die meisten IOC-Mitglieder kannten zwar die Wahrheit, aber sie schwiegen, weil er einen königlichen Lebensstil für sie organisierte. Das Geld dafür leitete er einfach aus dem Sport um.

Eine weitere interessante Tatsache ist, dass Abu Iyad, einer der Mitbegründer der PLO, öffentlich gesagt hat, dass der Grund für die Wahl der Olympischen Spiele 1972 als Bühne für die Geiselnahme durch den “Schwarzen September” in der Weigerung des IOC zu suchen ist, die Anfrage der PLO zur Aufnahme der palästinensische Delegation bei den Olympischen Spielen zu akzeptieren. Diese Brüskierung des IOC kam zu einem Zeitpunkt, da die Spannungen im Nahen Osten auf einem Siedepunkt war. Obwohl der IOC also wusste, dass die PLO aufgehetzt war, verweigert das IOC der israelischen Regierung einen Antrag auf Sicherheit für die Athleten.

Im Jahr 1996 wurde ich, zusammen mit anderen Waisen des Münchner Massakers und drei von den Witwen zum ersten Mal zu den Olympischen Spielen in Atlanta eingeladen. Vor der Eröffnungsfeier trafen wir uns mit Alex Gilady. Gilady war seit 1984 ein Mitglied der IOC Radio und Fernsehen Kommission und wurde 1996 der Senior Vice President von NBC Sports.

Ich kenne Herrn Gilady, seit ich ein Kind bin. Um genau zu sein, wuchs ich mit seiner Tochter auf. Er hat uns stets unterstützt in unserer Bitte um einen Moment der Stille während der Eröffnungsfeierlichkeiten. Wir kamen daher mit großen Hoffnungen. Gilady teilte uns jedoch mit, dass ein Moment der Stille nicht möglich sei. Wenn das IOC einen Moment der Stille für die israelischen Sportler hielte, müsste es einen solchen Moment auch für die Palästinenser geben, die bei den Olympischen Spielen im Jahr 1972 gestorben waren.

Ich hörte dann, wie eine der Witwen zu Gilady sagte: “Willst du den Mord an meinem Mann mit den Terroristen gleichsetzen, die ihn getötet haben?”

Stille.

Dann brach ein Schrei aus Ilana Romano, der mich bis zum heutigen Tag verfolgt. Sie schrie auf Gilady ein: “Wie kannst du es wagen! Du weißt doch, was sie mit meinem Mann getan haben. Sie haben ihn für Stunden liegen und langsam sterben lassen. Sie haben die Gräuel sogar mit einer Kastration beendet. Sie schoben es ihm in den Mund, Alex!”

Ich schaute auf Giladys Gesicht, wie er da saß, kalt wie ein Stein und ohne Emotion. Dieser Mann kannte diese Athleten persönlich. Dieser Mann führte die Delegation der israelischen Medien bei den Olympischen Spielen 1972 und sah die Gräueltaten aus erster Hand. Dieser Mann sah meinen toten Vater, wie er mit nacktem Körper vor die Tür des Olympischen Dorfes geworfen wurde, damit die ganze Welt ihn sehen konnte.

Ohne einen Hauch von Mitgefühl entschuldigte Gilady sich von unserem Treffen.

Das war der Moment, an dem mir klar wurde, dass das IOC uns nicht fallen lies, weil es sich politisch neutral verhalten wollte, sondern weil es vielmehr eine eigene spezifische Politik hatte und hat, basierend auf der Geschichte der NS-Unterstützung, der Gier und des Bluts an den eigenen Händen. Das IOC hat eine Geschichte der Anstiftung der PLO, und wird daher niemals israelische Sportler unterstützen.

Deshalb habe ich jetzt eine Nachricht an alle Mitglieder des IOC: Die Folter der elf israelischen Athleten und ihrer Familien durch den “Schwarzer September” dauerte 48 Stunden. Die Qualen jedoch, die Sie den Familien antun und jenen, die sich an die geschätzten Athleten erinnern, halten nun schon 40 Jahre an. Ich bin nicht mehr mit einem Moment der Stille in jeder Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele zufrieden. Ich fordere, dass Sie alle Ihre Arbeitsplätze verlieren, damit Sie durch echte Olympioniken ersetzt werden können, die sich um die Athleten kümmern und an die Olympische Charta glauben.

Die Drohungen des IOC gegen mich machen mir keine Angst mehr. Wer keine Würde mehr hat, hat nichts mehr zu verlieren. Also, liebe Mitglieder des IOC – mein Name ist Guri Weinberg. Ich bin der Sohn von Moshe Weinberg, dem Wrestling-Trainer, der bei den Olympischen Spielen 1972 ermordet wurde. Und ich werde nicht gehen.

Ausgeflogen… 15. Juli, 2012

Posted by Rika in aus meinem kramladen.
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sind die jungen Rauchschwalben!

Ein Rauchschwalbenpaar hatte einen Balken unter unserem Terrassendach auserkoren für sein neues Nest. Sie bauten einige Tage daran und wir konnten die feine Arbeit beobachten und bewundern…

(Fortschritte im Nestbau an „Christi Himmelfahrt“)

Dann schien das Nest aber unbehaust, jedenfalls meinten das die lieben Urlauber in unserem Häuschens auf der Wiese am Meer. Nur ab und zu, so sagten sie, ließen sich die Schwalben blicken, verschwanden aber sofort wieder.

Vor knapp 3 Wochen beobachteten wir 5 gelbe Schnäbelchen  – mehr sah man defintiv nicht von den kleinen Küken – die sich über den Nestrand reckten, sobald die Alten in elegantem Flug das Futter zu den Jungen brachten. Kaum waren aber die Eltern zur neuen Futtersuche verschwunden, duckten sich die Kleinen so tief ins Nest, das sie von unten nicht mehr zu sehen waren.

In der vergangenen Woche, der Liebste und ich waren für einen kurzen Arbeitseinsatz im Häuschen, ahnten wir schon, dass das Nest bald wieder leer sein würde.

Aus den „Schnäbeln“ waren tatsächlich kleine Vögel geworden, die sich abwechselnd auf den Nestrand hockten und kräftig mit den Flügeln schlugen und sich auf das Abenteuer „Fliegen“  vorbereiteten.

Immer noch kamen die Eltern und brachten Futter für ihre Jungen…

Wir denken doch, dass das Futter gleichmäßig auf alle Schnäbel verteilt wurde, hatten doch nicht mehr alle Fünf am Nestrand Platz! Eines der Jungen lukte mal an der rechten dann an der linken Seite hinter den anderen hervor und ich hoffe, dass es nicht immer das gleiche Kerlchen war, das im wahrsten Sinn des Wortes hinten anstand.

Rauchschwalben scheinen reinliche Tiere zu sein, ihre Hinterlassenschaft landet jedenfalls nicht im Nest. Wir konnten nämlich beobachten, dass auch die nun beinahe ausgewachsenen  Jungen sich beim „Entleeren“ auf den Rand  hockten….!   Zum Glück hatte der Lieblingsschwager während seines Urlaubs  ein Brett unter dem Nest angebracht, so landet nur ein bisschen Vogeldreck auf der Terrasse. Das können wir verkraften!

Wehrhaft sind die Rauchschwalbeneltern übrigens auch! Mit vereinten Kräften verjagen sie Spatzen und ähnlich kleine Vögel, die sich unserem Häuschen auf mehr als 5 m nähern und es dauert immer eine Weile, bis sie sich an unsere Anwesenheit gewöhnt haben und ihre Brut füttern, obwohl wir uns in der Nähe ihres Nestes aufhalten. Dabei vollführen sie akrobatische Flugmanöver und machen uns durch lautes Zwitschern klar, dass SIE hier das Hausrecht haben und das Regiment führen…

Heute nun erfuhren wir durch unsere Kinder, dass das Nest leer ist und die Jungen wohl nur noch am Abend zurückkommen…

Wir freuen uns über die Schwalben und hoffen, dass sie auch im nächsten Jahr wieder kommen und Junge im Nest unter unserem Dach aufziehen…

Mehr Informationen über Rauchschwalben gibt es hier und hier

Nicht antisemitisch per Dekret…. 8. Juli, 2012

Posted by Rika in antisemitismus, gesellschaft, islam, meine persönliche presseschau.
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So einfach ist es!

Da staunt der Mensch!

Antisemitismus ist nur was für Nichtmuslime, bzw. kommt nur bei diesen bedauernswerten Ungläubigen vor. Das jedenfalls ist die neue Lektion, die die Menschheit in diesen Tagen lernen muss. Der Islam – das wissen wir ja nun schon lange, spätestens aber seit 9 / 11 – ist Frieden und nichts als Frieden. Wer etwas anders vermutet oder gar befürchtet denkt einfach falsch!

Und nun die erfreulich neue Erkenntnis:

Es gibt im Islam keinen Antisemitismus, denn Antisemitismus ist eine Form von Rassismus. Die Verbände stehen alle auf dem Boden des Grundgesetzes.

sagt Herr Kizilkaya, Sprecher des Islamrats, und der muss es ja wissen.

Und weil das Grundgesetz ganz gewiss nicht rassistisch ist, sind alle grundgesetzständigen Muslime eben auch nicht antisemitisch.  Wobei durch den großen Vorsitzenden auch noch schnell geklärt ist, dass Antisemitismus eine Unterabteilung des Rassismus darstellt. Rassismus ist aber grundgesetzwidrig, also  sind die Verbände nicht antisemitisch, denn die stehen ja auf besagtem Grund, meint Herr Kizilkaya mit bestechender Logik.

Man würde ihm ja so gerne glauben…

Was ist aber mit den muslimischen Menschen, die gar keinem Verband angehören? Stehen die dann automatisch auch nicht auf dem Boden des GG und könntem demzufolge doch so ein ganz kleines bisschen ….

Aber eigentlich geht es Herrn Kizilkaya ja auch gar nicht um grundgesetzkonformen Anti-antisemitismus. Es geht ihm um die Gleichstellung der Menschen.  Da liegt nämlich noch Vieles im Argen.

Wir bestehen doch nur auf unserem von der Verfassung garantierten Recht, die Religionsfreiheit in Anspruch zu nehmen. Demokratie ist auch der permanente Austausch unterschiedlicher Rechtsauffassungen. Warum sollen denn nur Muslime von vornherein ihr Grundrechtsverständnis und ihr verfassungsmäßiges Recht aufgeben?

Da müssen die Verbände müssen noch gewaltige Arbeit leisten:

Die Gleichstellung von Mann und Frau ist  nicht gewährleistet.

Frauen haben weniger Rechte als Männer, müssen ihren Männern  zu Diensten sein und sind dem Diktat der Ehre unterworfen und . Mädchen werden gegen ihren Willen verheiratet – auch mit alten Knackern. Die Liebe unter gleichgeschlechtlichen Partner endet oftmals am Baukran und abseits der Ehe unter einem Steinhagel. Unter dem Banner des Propheten dürfen weder Kirchen gebaut werden, noch können interessierte Menschen eine Bibel erwerben oder gar die Religion des Friedens verlassen.

Tja, es sieht trübe aus mit der Gleichstellung der Menschen.

Aber, wie sagt Herr Kizilkaya so schön:

Ich vertraue auf unser Grundgesetz. Trotz all dieser Ungleichbehandlungen schmollen wir aber nicht vor uns hin, sondern sind gerne bereit, mit Politikern wenigstens Kompromisslösungen wie beim Islamunterricht zu erreichen. ….   Ich bleibe daher optimistisch. Historische Vorgänge wie die Verwurzelung einer hierzulande in dieser Form recht neuen Religion brauchen Zeit. In 50 Jahren werden Nichtmuslime und Muslime viel vertrauter miteinander umgehen. Dann werden solche Streifragen keine Rolle mehr spielen – weil Deutschland dann ein erfahrenes Einwanderungsland sein wird.

Ja, die Verwurzelung braucht Zeit – und bis dann irgendwann  die Kleinigkeiten hinsichtlich unterschiedlicher Auffassungen von Demokratie, Freiheit / Religionsfreiheit keine Rolle mehr spielen, weil wir dann ein „erfahrenes Einwanderungsland“, sprich muslimisch ausgerichtet sein werden, arbeiten die Verbände geduldig an der Gleichstellung aller Menschen und vermutlich werden sich genug Helfer finden, die ihnen freudig zur Seite stehen und sie mit Rat und Tat unterstüzen, bis auch die letzte Ungleichheit zwischen Ungläubigen und dem Rest der Welt dem Frieden des Islam gewichen ist…

Lesenswert zur antisemitismusfreien Gleichstellungsforderung auch

Eran Yardenis Überlegungen, der Ali im Wunderland    vermutet…

und der Broder’sche  Blick: Auf Befehl des Mufti – keine Antisemiten im Islam