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Heute sind in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung… 24. Januar, 2013

Posted by Rika in araber, aus meinem kramladen, gesellschaft, israel, meine persönliche presseschau.
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folgende Überlegungen  Daniel Alexander Schachts zum Ausgang der Wahl in Israel zu lesen:

„Netanjahu ist von den Wählern abgestraft worden“ weil er, wie D.A.S.  meint, Israel mit seiner „Wagenburgmentalität“ „eingeigelt“ habe.

Und die israelischen Wähler haben nicht etwa alternativ zu Netanjahu die Sozialdemokraten, also die Partei der Oslo-Friedensgespräche gewählt , sondern haben auf die Zukunftspartei Yair Lapids gesetzt  und außerdem  die Siedlerpartei gestärkt.  „Die will statt eines Palästinenserstaats die weitgehende Annektion der Palästinensergebiete, sie setzt statt auf Frieden auf Konfrontation.

… der Erfolg der Siedlerpartei zeigt, dass gemäßigte Palästinenser weiter kaum Partner für die Friedensgespräche finden werden. Umfragen zeigen aber auch, dass gemäßigte Kräfte bei palästinensischen Wahlen chancenlos wären. Kein Wunder: Israels Führung hat die Diplomatie der Fatah von Palästineserchef Mahmud Abbas nie mit Zugeständnissen belohnt.“

Was sagt man dazu, Israelis setzen nicht auf Frieden, sondern auf Konfrontation. Vermutlich freut es die israelischen Männer und Frauen, wenn sie alle paar Jahre ihre beim Militärdienst erworbenen Kenntnisse bei Angriffen auf Gaza oder Gefechten im Libanon oder sonstigen Scharmützeln unter Beweis stellen dürfen, Frieden wäre da ja eher hinderlich, nicht wahr?  Und israelische  Mütter und Väter sind ungemein glücklich und stolz darauf, dass Söhne und Töchter diese militärischen Traditionen beibehalten und sich während ihrer Militärzeit in Gefahr begeben, statt jeden Morgen ins Büro / Geschäft / in die Firma / auf den Acker / oder zur UNI zu gehen.  Geht doch bei uns in Deutschland tadellos – Büro, Fabrik usw.  oder? Allerdings werden wir in Deutschland nur höchst selten von Raketen getroffen, die die Leute jenseits der Grenze auf uns abfeuern. Auch hat es bisher noch keine größeren Selbstmordattentate mit vielen Toten gegeben, derentwegen wir unsere Sicherheitsstandards deutlich erhöhen müssten. (Für die von der Nazibande ermordeten Toten haben wir wunderbare Gedenkfeiern organisiert, darüberhinaus gibt es ja keine Terroropfer zu beklagen und überhaupt gibt es bei uns nur alte und neue Nazis …. die werden aber gut vom Verfassungsschutz beäugt… )

Als Ehud Barak damals halb Jerusalem als Hauptstadt für einen palästinensischen Staat angeboten hat, war Herr Schacht wohl gerade auf einer einsamen Südseeinsel ohne Telefon und Netzanschluss, sonst hätte er doch mitbekommen, dass dieses Angebot von der palästinensischen Führung in den Wind geschlagen wurde.  Er hat auch von einer ähnlich lautenden Vereinbarung zwischen Abbas und Olmert nichts mitbekommen  (das Scheitern des Plans liegt wohl seiner Meinung nach  mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht an dem Friedensunwillen der Araber, sondern an den Israelis und ihren Siedlungsplänen…) , und vermutlich hat er auch nicht bemerkt, dass Herr Abbas keineswegs seinen Palästinenserstaat auf die  „Palästinensergebiete“ beschränken will, vorsorglich und unmissverständlich lässt er nämlich Schulbücher drucken, die das „Staatsgebiet Palästina“ vom Meer bis zum Fluss zeigen und zeigt sich vor entsprechenden Landkarten in staatsmännischer Pose.

Immerhin bemerkt Herr Schacht:

Zu den Realitäten gehört indes auch: Die Hamas will Israels Sicherheit nicht garantieren, die Fatah kann es nicht. Wer gegen Israels Abzug aus den Palästinensergebieten   ist, muss daher nicht gegen die ‚Zwei-Staaten-Lösung‘ sein. Gegen den Abzug können auch ganz verständliche Sicherheitsbedenken sprechen.

Dafür, meint Herr Schacht, könne man ja noch Verständnis aufbringen. Aber nur, wenn in Israel nicht die Kräfte an die Macht gelangen, „die die Annektion der Palästinensergebiete wollen“.

Und so schlussfolgert er dann auch:

Israel steht jetzt am Scheideweg: Geht Netanjahu ein Bündnis mit Lapids ‚Zukunftspartei‘ ein, wird sich am Verhältnis zu den Palästinensern wenig ändern. Setzt er aber stattdessen auf ein Rechtsbündnis mit Religiösen und der Siedlerpartei, droht alles schlimmer zu werden. Dann muss sich auch die Weltgemeinschaft neu justieren. Verleibt Israel sich Gebiete ein, auf denen drei Millionen Palästinenser leben, werden alle Appelle des Nahostquartetts für eine ‚Zwei-Staaten-Lösung‘ sinnlos. Stattdessen müsste ein demokratisches Israel Palästinsern gleiche Rechte einräumen. Damit käme eine ‚Ein-Staaten-Lösung‘ aufs Tapet – der gemeinsame Staat von Israelis und Palästinensern.

(Dabei ist es Herrn Schacht wohl entgangen, dass Yair Lapid auf Verhandlungen mit den Palästinensern drängt, wie heute der Deutschlandfunk zu berichten weiß.)

Die sind durchaus dazu bereit. Israelis, die die Landnahme gutheißen, wollen aber die Folgen nicht wahrhaben: Der binationale Staat wäre wegen der höheren arabischen Geburtenzahlen irgendwann kein jüdischer Staat mehr. Die alte Formel des Nahostexperten Thomas Friedman gilt eben weiter: Es kann kein Israel in biblischen Dimensionen geben, das zugleich demokratisch und jüdisch ist. Dieses Dilemma aller großisraelischen Visionen setzt auch eine Wahl nicht außer Kraft.“

Ja, Israel, du musst dich jetzt entscheiden, entweder willst du die Ein- oder die Zweistaatenlösung, Demokratie oder Scheindemokratie, offene Gesellschaft oder eingeigelt in Mauern und Zäunen, wie Herr Schacht weiter oben in seinem Artikel schrieb.  In jedem Fall gehst du ein Risiko ein. Bist du demokratisch-einstaatlich (vom Meer bis zum Fluss unter dem Davidstern), wirst du demografisch kein jüdischer Staat mehr sein, (allerdings unter der Flagge der Palästinenser in einem Einstaat vom Meer bis zum Fluss auch nicht!) willst du ein jüdischer Staat bleiben, droht dir die Verachtung der Welt und der fortwährende Kampf der Araber gegen den jüdischen Stachel im arabischen Fleisch. Hast halt ein bisschen Pech.

Wobei ich mich schon zaghaft  frage, welch ein Verständnis von Demokratie der Herr Schacht hat. Immerhin haben in Israel alle Bürgerinnen und Bürger  das Recht zur Wahl zu gehen und das ist doch ein Wesensmerkmal von Demokratie. Oder bedeutete Demokratie, dass demnächst die Holländer über unseren Bundestag entscheiden und wir im Gegenzug das Parlament in Italien wählen dürfen? Denn so klingt es doch: Nur wenn die Palästinenser in Israel wählen dürfen, herrschen demokratische Verhältnisse, wobei Herr Schacht keineswegs die arabischen Israelis zu meinen scheint, die ja selbstverständlich wählen können / dürfen / sollten und auch arabische Abgeordnete in die Knesset entsenden,  sondern wohl  Herrn Abbas und seine Untertanen und wahrscheinlich die freundlichen Nachbarn in Gaza gleich mit.

Aber vielleicht habe ich das ja auch alles,   diese diffusen und vagen Andeutungen und Überlegungen  ganz, ganz falsch verstanden.

Die Möglichkeit besteht auch.

Ist ja auch verwirrend die Lage im „Nahen Osten“ … für mich ….

Herr Schacht wird gewiss morgen über die wunderbaren Wahlen in Jordanien berichten, über den Willen der Araber zum Frieden miteinander  – beispielsweise in Syrien oder unter den verkrachten Brüdern von Hamas und Fatah  -, sowohl wie zum Frieden mit Israel. Er wird Herrn Mursis Besuch bei Frau Merkel als Ausdruck der Freundschaft unter demokratischen Staaten loben und dabei vergessen, dass Herr Mursi mit „Affen und Schweinen“ nichts zu tun haben will und sehr entschieden dagegen ist, dass diese Wesen einen Staat haben, der noch unter dem Namen Israel ein bedrohtes Dasein gleich neben der Grenze zu Ägypten behauptet…

Ach, ja, fast hätte ich es vergessen, Herr Schacht könnte sich in Zukunft von einer überaus kenntnisreichen deutsch-israelischen Expertin Rat holen – coachen lassen, würde man auf neudeutsch sagen: Hier kann man ihre Gedanken zur Wahl erfahren…

Wintergarten… 22. Januar, 2013

Posted by Rika in aus meinem kramladen.
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So ungefähr hatte ich mir das Weihnachtswetter vorgestellt:

wintergarten

Ein tief verschneites Gärtchen.

Daraus wurde ja nichts, aber das Weihnachtsfest war trotzdem wunderschön!

Seit ein paar Tagen schneit es und das Gärtchen wird winterweiß.

Jetzt, in der zweiten Januarhälfte, sind die Tage schon wieder etwas länger, das Licht verändert sich und wir zwei, mein Mann und ich, machen es uns vor dem Fenster gemütlich bei Tee und Kaffee , sehen den Vögeln zu, die die Futterplätze aufsuchen die wir ihnen anbieten…

futterstelle

und freuen uns an dem regen Treiben in der Eberesche.

Ab und zu turnt auch ein Eichhörnchen vorbei und  schaut nach wo wohl die Walnuss liegt, die mein Mann der Abwechselung wegen an unterschiedlichen Stellen auf der Terrasse versteckt… wobei das Tierchen mittlerweile alle möglichen Plätze „kennt“ und je nach Laune die  Nuss seinerseits wieder versteckt. Jetzt bei dem Schnee allerdings verbuddelt es sein gefundenes Fressen nicht sondern sucht sich einen gemütlichen Ast im Baum und macht sich in aller Ruhe daran, die Nuss zu öffnen und den Inhalt zu verspeisen.

Kleine Freuden im Wintergarten, zauberhaft…

Zeit für Kaffee und Tee … die blaue Stunde naht  … ich will sie nicht verpassen!

blaue stunde

Der Liebste hat einen schmalen Streifen geräumt, damit wir die Futternachlieferung trockenen Fußes erledigen können… Ich finde unberührten Schnee aber trotzdem viel, viel schöner….

Was ich noch zu sagen hätte…. 21. Januar, 2013

Posted by Rika in aus meinem kramladen, gesellschaft.
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… und damit möchte ich dann auch meine „sagen“ Reihe beschließen.

Also, was ich noch zur Wahl in Niedersachsen zu sagen hätte, bezieht sich nicht auf das Wahlergebnis an sich, nicht auf die großen und kleinen Parteien, nicht mal auf die Wahlbeteiligung. Darüber haben wirklich alle Medien ausführlich berichtet, man könnte sich die verschiedenen Statistiken herunterladen und ansehen und sich auch den Kopf darüber zerbrechen. Das alles will ich nicht tun.

Mir fiel heute in meiner auf Papier gedruckten Zeitung folgende Überschrift auf:

Zwei Minister verlieren ihre Direktmandate“

HAZ, 21 Januar 2013, Seiten 4 / 5
Im nachfolgenden Text ist von den Ministern Schünemann und Althusmann die Rede, die „ihren“ Wahlkreis jeweils an die Kandidaten der SPD verloren haben.

„Moment“, dachte ich spontan, „da kann was nicht stimmen!“
Hatte ich doch bereits auf der Titelseite der selben Zeitung vom selben Tag gelesen:

„Im Wahlkreis Mitte, der traditionell SPD-lastig ist, setzte sich der Ratsherr Michael Höntsch (SPD) gegen die prominente Sozialministerin Özkan durch. Die bisherige Ministerin verfehlte auch den Einzug in den Landtag über die Liste.“

Damit würden nach meiner Rechnung DREI Minister ihre Direktmandate verlieren. (Wobei ich mir schon bewusst bin, dass die beiden Herren Minister ja Mandatsträger waren, ihr Mandat aber nicht wieder gewinnen konnten, wohingegen Frau Özkan zwar als Ministerin der Regierung angehörte, aber gar kein Mitglied des Landtags war und sich bei der Wahl erstmals für ein Mandat beworben hatte….)

Was sagt das aber über die niedersächsische CDU aus, die ihrer Vorzeigeministerin für gelungene Integration den bekanntermaßen als SPD-lastig berühmt-berüchtigten Wahlkreis Hannover Mitte zugeordnet hatte und sie über die Landesliste nicht einmal ordentlich abgesichert hat, ganz im Gegensatz zu der Hamburger CDU, die Frau Özkan trotz der noch jungen Mitgliedschaft in der Partei über einen sicheren Listenplatz in die Bürgerschaft „gehieft“ hatte. (Nachtrag am 22. 1.: Das niedersächsische Wahlgesetz ist recht kompliziert, es liegt wohl nicht nur an der CDU, dass der Listenplatz nicht gereicht hat!)

Wir erinnern uns: Herr Wulff, damals seines Zeichens Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, hatte Frau Özkan anlässlich einer Kabinettsumbildung von Hamburg an die Leine geholt. Ein Zeichen sollte gesetzt werden für die „Menschen mit Migrationshintergrund“. Manchen Parteifreunden war dieses Zeichen ein Stachel im Fleisch und ein Dorn im Auge, zumal sich die damals noch designierte Ministerin mit ihrer Forderung nach der Entfernung von Kruzifixen aus öffentlichen Räumen nicht gerade geschickt eingebracht hatte bei den gut katholischen Abgeordneten ihrer Partei… Ich schrieb damals darüber.
Und nun steht sie da ohne Mandat und ohne Listenplatz. Den hat sie vielleicht durch die Zweitstimmenaktion der eigentlichen CDU-Wählerschaft verloren… Aber das ist reine, bzw. meine Spekulation und soll hier auch nicht weiter verfolgt werden, aber wundern tue ich mich schon!

Mir scheint es so ein bisschen, dass „sturmfest und erdverwachsen“ bei vielen niedersächsischen CDU-Leuten ein wichtigeres Kriterium für eine politische Karriere in der Partei ist als eine noch so gelungene Integration. Es ist nämlich gar nicht so leicht, sich in Niedersachsen zu integrieren, wer mag, lese „Die Bedeutung des Wortes ‚Niedersachsen‘ im Niedersachsenlied“ unter dem oben angegebenen Link! Wenn schon „Westfalen und Franken“ als „Fremde“ betrachtet werden, wieviel mehr die aus dem europäischen und nicht-europäischen Ausland eingewanderten Mitbürger, sieht man mal von David McAllister ab, der ja als „nicht-erdverwachsener Niedersachse“ Ministerpräsident des Landes war…

Frau Özkan, das will ich hier doch auch noch sagen, hat im Laufe ihrer kurzen Amtszeit (und nach meiner anfänglichen kritischen Betrachtung) durchaus meine Sympathie erworben, wenn sie auch nicht gerade das erreicht hat, weswegen Herr Wulff sie in sein Kabinett geholt hatte. Sie hat nach außen wenig Sichtbares für die Integration von Migranten getan, aber ich würde mich heute nicht versteigen in das gleiche Horn zu tuten wie Zeit-online, die ihr einen Artikel zum Thema „Nichtstun“ gewidmet hat, weswegen ich den hier auch weder wiedergebe noch verlinke.

Was dennoch zu sagen ist… 17. Januar, 2013

Posted by Rika in antisemitismus, araber-"palästinenser", aus meinem kramladen, gesellschaft.
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Ja, ja, ich weiß, irgendwie werde ich hiermit meinen (guten?) Vorsätzen sehr schnell untreu!
Aber es gibt nun mal Dinge zwischen Himmel und Erde, die beredet werden müssen.

Über den „Weg des Krieges“ soll hier etwas zu lesen sein. Das nämlich ist laut wiki die Bedeutung des Künstlernamens, den sich ein Mann gegeben hat, der wie kein anderer in Deutschland mit seiner Musik Frauen verhöhnt, Schwule beleidigt, gegen Juden hetzt und zur Gewalt aufruft, so dass ich mich schon frage, wieso dieser Mensch mit seinen Songs nicht auf den Index kommt und, was noch gravierender ist, warum man ausgerechnet so einer Person einen Bambi für „gelungene Integration“ verliehen hat. Ich weiß, die Preisverleihung liegt schon etwas länger zurück und damals habe ich mich nicht zu Wort gemeldet – vermutlich, weil ich es gar nicht mitbekommen habe, denn Bambi-Verleihungen interessieren mich nicht sonderlich.
Bushido aber sagt mir was.
Nicht, dass ich seine Musik „kennen“ oder gar mögen würde, mitnichten! Als Fachlehrerin an einer Förderschule kriegt man aber mit, was die „Jungs“ so hören und favorisieren. Unsere Jungs, allesamt aus sehr speziellen sozialen Verhältnissen stammend, liebten Bushido; „liebten“ sage ich, weil ich über einen Zeitraum schreibe, der mehr als drei Jahre zurück liegt, seitdem bin ich im Ruhestand und kann nichts mehr über die gegenwärtige Situation sagen. Bushido war ihr Idol! Ihn verehrten sie, seine Texte kannten sie auswendig, auch wenn sie sonst wenig (auswendig) wussten. Manche Diskussion habe ich mit Schülern darüber geführt. Denn was bei „meinen Jungs“ hängen blieb, war Aufruhr, Gewalt und die Rechtfertigung, Bushido habe das gesagt…

Bushido gilt als Idol (meiner Meinung nach) ohnehin gefährdeter und hoffnungsarmer Jugendlichen. Aber ist er nicht doch das völlig falsche Vorbild eben wegen seiner Texte, seiner Äußerungen, seines Lebensstils, seiner Lebensphilosophie ? – hier gut nachzulesen.

Aktuell ist Bushido mit seiner „Palästina-Darstellung“ in die öffentliche Diskussion geraten, denn die empört den Innenminister, zu Recht, wie ich finde.

Allerdings hat der Innenminister keinen Anstoß daran genommen, dass auch der Herr „Präsident Palästinas“ vor einem Bild poussiert, dass haargenau das gleiche zeigt wie Bushidos Twitter-Profil: Ein ungeteiltes Land „Palästina“ vom Meer bis zum Fluss gänzlich OHNE Israel. Im Gegenteil, Madame Bundeskanzlerin hat den Herrn des erträumten „ungeteilten Palästinas“ höchst persönlich empfangen, die Damen und Herren der SPD streben eine strategische Partnerschaft mit dem Herrn des erträumten „Ungeteilten Palästinas“ an. Niemand kümmert es offenbar, dass schon seit Jahr und Tag in den Schulbüchern arabischer Kinder ein Staat „Israel“ nicht existiert, wohl aber ein „ungeteiltes Palästina“ – pikant daran ist doch, dass diese Schulbücher mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Mitteln der EU finanziert werden, denn, wie Herr Abbas maulend beklagt, ist „Palästina“ absolut pleite; vermutlich werden auch die Lehrer, die mit diesen Schulbüchern arabische Kinder auf eine glänzende Zukunft in einem „befreiten Palästina“ vorbereiten, von der EU finanziert…. Und was sagten die deutschen Politiker und Medien zu der „Kunstausstellung“ der Universität der Westbank mit Bildern der Terrorzutaten? Aber das kümmert unseren Innenminister nicht, für solche Fragen wäre ja auch der Außenminister zuständig, nicht wahr? Unsere Politiker kümmern sich lieber über unbebautes Brachland, das die Israelis demnächst zu bebauen beabsichtigen und damit dem „ungeteilten Palästina“ doch erheblichen Schaden zufügen würden, zumindest aber dem sogenannten „Friedensprozess“, was man wunderbar „den Israelis“ anlasten kann, aber nicht den Initiatoren der Schulbücher, die vermutlich auch in der islamischen Bruderschaft zu finden sein dürften, der Herr Mursi angehört und deren Positionen er so wortmächtig unters arabisch verstehende Volk bringt… !

So kommt mir die Empörung über das Twitter-Profil eines antidemokratischen Hassrappers doch allzu oberflächlich und verlogen vor. Nicht, dass ich die Empörung nicht teilen würde, aber im Gegensatz zu Herrn Friedrich empöre ich mich auch über die Fatah, die Hamas, den Herrn Abbas, über Leute wie den umstrittenen Pastor aus Bethlehem und die christliche Friedenskämpferin Hasspredigerin, die mit ihren Büchern unter deutschen Christen die Ablehnung Israels schürt, wie keine andere! Sie alle betreiben die Delegitimierung Israels als jüdischen Staat und arbeiten zielgerichtet an einem „Großpalästina“.

Wie verlogen die Empörung ist und wie sehr sie die deutsche Realität komplett ausblendet, beschreibt auch Gideon Böss in seinem wunderbaren Beitrag
„Ich mach dich Bambi, Israel“

Schon viel zu viel gesagt…. 15. Januar, 2013

Posted by Rika in aus meinem kramladen.
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Manchmal, denke ich, wäre es sinnvoller sich des alten Sprichworts zu erinnern und es entsprechend zu beherzigen:
„Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!“

In diesem Sinne…..
bis Nächstens, wenn mein Redebedarf größer ist als meine Weisheit…. zumindest was „die“ Themen betrifft, die mich so umtreiben, dass ich nachts nicht schlafen kann und bei denen mir unentwegt ganze Heere von Läusen über die Leber laufen, was weder meiner Leber noch meiner Seele bekömmlich ist….

Demnächst also mehr von Suppen und Salaten, Vögeln im Garten, dem springlebendigen Eichhörnchen in der Eberesche und dem Häuschen auf der Wiese am Meer….

Alles schon gesagt… 10. Januar, 2013

Posted by Rika in antisemitismus, gesellschaft, meine persönliche presseschau.
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Nein, es ist wirklich nicht nötig, auch noch den eigenen Senf dazu zu geben.

Ich kann und will es auch lassen und mich damit begnügen, die guten Stellungnahmen und Texte anderer hier einzustellen, bzw. zu verlinken.

Aber etwas muss ich doch noch loswerden:

Irritierend und überaus frustrierend erlebe ich die Diskussion unter intelligenten Leuten (jedenfalls hielt ich sie bisher für intelligent) darüber, ob man die Äußerungen Jakob Augsteins – und damit auch ihn selbst – antisemitisch nennen darf, kann, soll, muss, oder eben nicht und wenn nicht, warum nicht! Von „kritischem Journalismus“ ist die Rede, davon, dass man „Israel nicht / oder vielleicht doch kritisieren darf ohne als Antisemit zu gelten“, Meinungsfreiheit wird eingefordert, „Ressentiments“ sind zu erkennen, die zwar etwas grenzwertig sind, aber die man doch sagen darf, denn natürlich fehlt der Satz vom „sagen, was gesagt werden muss“ nicht.
„Man wird doch wohl…“, so fangen viele Sätze an, die sich mit Israel, dem jüdischen Staat befassen und sich im weiteren Verlauf zu Hass- und Lügengebilden entwickeln und die, nach Meinung der Augstein-Verteidiger, wenn sie einem „bedeutenden Journalisten“ zugesprochen werden können und Volkes Meinung repräsentieren alles sind, nur nicht antisemitisch.
Es irritiert und verstört, dass Jakob Augstein in diffamierender Weise über Israel und die israelische Politik polemisieren kann, OHNE dass auch nur einer von denen, die ihm jetzt beispringen, ihm auch nur ansatzweise nahelegten oder nahelegen, das Geschriebene hinsichtlich des transportierten Inhalts oder der gewählten Form nochmals zu überprüfen. Sie verteidigen ihn ganz gleich, wie sehr sich Herr Augstein stereotyper, antijüdischer Metaphern und / oder assoziativer Floskeln bedient, wie sie schon im Tausendjährigenreich zum Standardrepertoire der treuen Journaille gehörten. (Broder allerdings scheute sich nicht, die ideologische Verbindung zu Streicher**** aufzuzeigen und wurde darum prompt empört in vielen Stellungnahmen gerügt und von allzu vielen Kommentatoren selbiger Stellungnahmen auf übelste Weise beschimpft und beleidigt!)

Herr Augstein aber, so scheint es, steht außerhalb jeder Kritik.

Mag sein, dass das eine irgenwie geartete Form später Wiedergutmachung ist, schließlich ist seinem „Vater“ ja entsetzliches Unrecht widerfahren, als unter seiner Leitung ein kritischer Bericht über die politische Entscheidung der Bundesregierung verfasst worden war… So ein Unrecht darf es auf deutschem Boden nie wieder geben.
Niemals mehr darf ein Journalist wegen kritischer Äußerungen angegriffen oder sogar ins Gefängnis gesteckt werden. Schließlich leben wir in einem freien Land in dem jeder frei seine Meinung sagen darf und kritische Journalisten erst recht. Es ist geradezu ihre Pflicht, kritisch zu sein! Darum:
„Wehrt den Anfängen“!

Und nun wagt es ein „jüdisches Organ“, das noch dazu seinen Sitz in den USA hat, an den redlichsten aller deutschen Journalisten, bzw. an dessen Äußerungen ein Maß anzulegen, das doch in Deutschland, dem Musterland der Aufarbeitung des „Nie wieder“ vollkommen überflüssig ist, das Maß „Antisemitismus“.
Journalisten, sofern sie nicht für die Parteizeitung der NPD schreiben, können in Deutschland gar nicht antisemitische Äußerungen von sich geben, sie sind seit den Tagen der Vergangenheitsbewältigung automatisch und sowieso alle vollkommen frei von jeglicher Form des Antisemitismus – inhaltlich wie methodisch-formal!

Darum ist es empörend und ehrverletzend, wenn ein deutscher Journalist, der sich nach eigenem Bekunden zutiefst und in stetiger Sorge um das Wohl Israels bemüht, antisemitischer Äußerungen bezichtigt wird, schon gar, wenn es den Herrn Augstein trifft, dessen Vater doch für seine journalistisch dargebrachten Überzeugungen im Gefängnis saß – da wird der Sohn eines Opfers zum Täter erklärt und damit erneut zum Opfer gemacht. Geht nicht, geht gar nicht! Jedenfalls nicht nach Meinung der vielen Augstein-Verteidiger ….

Ach, nun habe ich mich doch hinreißen lassen, meinen Senf zum Würstchen dazu zu geben…

Hier nun aber die Links, die sich mit dem Thema befassen – fundierter und gewandter als ich es je fertig brächte:

Die große Heimsuchung

Hass hat Zukunft

Eine deutsche Debatte

Freispruch für Deutschland

Augstein hat eine Grenze überschritten

Auge um Auge – Stein um Stein

Die modernen Antisemiten argumentieren subtil

Jakob Augstein: Plaudertasche…“

to discuss or not to discuss

*** Für den Vergleich mit „Streicher“ entschuldigt sich H.M. Broder, „aber nur dafür“.

Alt und neu…. 9. Januar, 2013

Posted by Rika in aus meinem kramladen.
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Ich bin noch nicht alt, aber schon älter….

Was ja eigentlich widersinnig ist, schließlich bedeutet der Komparativ „älter“ ja nichts anderes als das man schon „alt“ sein muss, um „älter“ werden zu können oder zumindest als „älter“ denn „alt“ zu erscheinen. Aber in unserem Sprachgebrauch sind „Ältere“ eben noch nicht alt, sondern nur unwesentlich älter als „jung“. Wohingegen „Jüngere“ zwar wesentlich älter als „die Jüngsten“ sind, aber eben nicht mehr „jung“. So weit so gut verständlich, oder?

Zu den Vorzügen der „Älteren“ gehört es, dass sie langsam aber sicher ihren beruflichen Stress hinter sich lassen und sich den angenehmen Seiten des Lebens häufiger widmen können als „die Jungen“ und „Jüngeren“. Die „Älteren“ unter Kollegen (alte gibt es da ja nicht!) sind mit Weisheit gesegnet und werden nur sehr selten von Zipperlein und Stress geplagt…. (sagt ein altes Märchen, dessen Titel mir gerade nicht einfällt) und haben ihren Eintritt in das Renten- oder Pensionsalter schon deutlich vor Augen, was ihnen über manches drohende Ungemach hinweghilft und der Altersweisheit ungemein förderlich ist. Jedenfalls ist das meine Erfahrung und dabei nimmt man es dann auch seufzend in Kauf, bei zukünftigen Angaben zur Berufstätigkeit die nicht ganz so attraktive Formulierung „Rentnerin“, „Rentner“ machen zu müssen.
Rentner und Rentnerin sind nicht unbedingt beliebte Zeitgenossen.
Es wird berichtet, sie stünden früh auf und belegten in den Bussen und Bahnen die wenigen Sitzplätze, die doch eigentlich der arbeitenden Bevölkerung zustehen, sie seien ausgerechnet dann mit Einkäufen beschäftigt, wenn die arbeitende Bevölkerung endlich Feierabend hat und den notwendigen Geschäften nachgehen möchte, aber vor sich in langen Schlangen „Ältere“ an der Kasse anstehende Kunden vorfinden…. können die nicht??? Nein, können die ganz offensichtlich nicht, weil die meisten Leute Gewohnheitsmenschen sind und warum sollte man seine Gewohnheiten ändern, nur weil man nun zum Adelsgeschlecht der Rentenempfänger gehört!?! Rentenempfänger bevölkern Zoologische Gärten ausgerechnet dann, wenn Lehrpersonen mit Schulklassen ihrem Bildungsauftrag nachgehen, sie tummeln sich auf Ausflugsdampfern und erobern die Freizeiteinrichtungen und Fitnesszentren. Sie sind hemmungslos unternehmungslustig und obendrein in der beneidenswerten Lage, der Lust auch nachzugehen (ja, mir ist bewusst, dass das nicht auf alle Rentenempfänger ausnahmslos zutrifft!) Rentner und Rentnerinnen sind ein Stachel im Fleisch aller Arbeitenden, ich weiß, wovon ich rede, war ich doch lange Jahre Arbeitende!

Das wird nun anders.
Der Antrag ist gestellt.
Das Neue beginnt, besser gesagt, der neue Status, denn die Freiheiten des Rentnerinnendaseins habe ich ja schon dank der Altersteilzeit genossen.
Es fühlt sich schon seltsam an, in wenigen Wochen auch formal nicht mehr zu den Berufstätigen zu gehören … und mir wird einmal mehr bewusst, dass ich tatsächlich unterwegs bin als Ältere alt zu werden.

Es ist ein neuer Lebensabschnitt und niemand hier auf Erden weiß, wie viele Jahre mir noch gegeben sind. Das wusste ich zwar in den letzten 30 – 40 Jahren auch nicht, aber unterschwellig war doch die nicht ganz unrealistische Erwartung, dass es noch viele Jahre sein würden.

Das ändert sich allmählich.

Ich wünsche mir, dass ich bewusst und in heiterer Dankbarkeit und Offenheit für meine Familie, Freunde und Umwelt mit meiner Zeit, mit der mir von Gott gegebenen „Rest“-Zeit meines Lebens umgehen kann…

„HERR, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden…“ Psalm 90,12

Dinner for one… 3. Januar, 2013

Posted by Rika in aus küche und keller, aus meinem kramladen.
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Zu „unserer“ Silvestertradition gehört es, im Laufe des Abends „Dinner for one“ zu schauen, diesen herrlich englischen Sketch über die seltsame Geburtstagsfeier einer alten Lady.
Vermutlich kennen die meisten Menschen in Deutschland dieses verschrobene Spektakel und ich muss nicht groß und breit erklären, worum es eigentlich geht. In den letzten Jahren sind zu der Originalfassung etliche neue hinzugekommen, in hessischer Mundart etwa oder nach Otto-Manier, in Farbe und neuzeitlich aufgehübscht.
Wir – unsere Silvesterfeiergesellschaft – bleiben beim Original, und obgleich wir die ohnehin nur sparsam geführte Unterhaltung mittlerweile in- und auswendig mitsprechen könnten, die unvermeidliche Stolperfalle bestens kennen und wissen wann James elegant das Hindernis umgeht, stolpert oder gravitätisch über den Tiger steigt, ergötzen wir uns an dem kleinen Sketch, als sähen wir ihn zum ersten Mal, was mich schon leicht ins Grübeln bringt….
Wie kommt es, dass man sich an den zur Schau getragenen Schwierigkeiten anderer Menschen so erheitern kann, und was sagt das aus über die eigenen Unzulänglichkeiten….?

Die Frage ist nicht ohne Ernst gestellt, schließlich gehen „wir“ (die Feiergesellschaft) alle munter und zügig dem Alter entgegen, das Miss Sophie seit einer gefühlten Ewigkeit so begeistert feiert…
Zwar sitzen wir alle noch in gleicher Runde am Tisch wie in den vergangenen Jahren, aber wir alle wissen von Leuten zu berichten, die schon nicht mehr unter uns weilen, obwohl sie gleich alt waren wie wir oder nur unwesentlich älter waren als wir. Auch zwickt und zwackt es bei nahezu allen von uns – der Rücken, die Füsse, die Ohren, die Augen, das Herz, die Nieren, der Zucker, der Magen, die Leber, (das Gedächtnis 😉 ) …. nichts ist mehr im Zustand unverwüstlich gesunder Beschaffenheit und einige von uns sind schon in mehr oder weniger intensiven Kontakt mit der Ewigkeit geraten, dann aber doch noch im irdischen Leben verblieben.

Miss Sophie und ihr betagter Butler James, so mag man denken, machen vor wie es ausschauen wird, wenn die Jahre weiter fortschreiten … und so genießen wir es, ihnen zuzusehen und uns selbst dabei „jung“ zu fühlen, obwohl wir es schon lange nicht mehr sind!

Seit etlichen Jahren feiern wir gemeinsam Silvester, vier Ehepaare, immer reihum in den verschiedenen Häusern, manchmal erweitert um eine allein lebende Freundin oder einen Freund des jeweiligen Hauses.
Immer gab es „Dinner for one“ aber noch nie das dazu gehörige Dinner!

Das sollte sich ändern, beschloss ich vor Silvester – denn wir waren „dran“ – und zog Erkundigungen ein über die notwendigen Rezepte. Die finden sich allesamt im Internet – wo auch sonst, wobei ich mich zu erinnern meine, dass in längst verflossener Zeit eine bekannte Frauenzeitschrift das „Original-Dinner“ rechtzeitig vor Silvester in ihrem Rezeptteil zum besten gab.

Wir, mein „Butler“ und ich (meine Köchin 😉 ) kauften alle notwendigen Zutaten ein, wobei ich gestehen muss, dass ich vorhatte ein bisschen zu schummeln und dementsprechend auch die Einkaufsliste veränderte! Ich hatte nämlich wenig Lust, am Silvestertag Schellfisch zu kochen (das Haus würde noch bis zu den Heiligen Drei Königen nach Fisch stinken duften!) Und noch weniger Lust verspürte ich, für 8 Personen Chicken zu braten…. (die Begründung siehe oben!) Auch der Gedanke an Fruit in Form von Obstsalat konnte mich nicht bezaubern – und einfach nur eine Orange oder ein paar Weintrauben zu kredenzen, erschien mir dann doch zu wenig kreativ. Ich habe das Rezept also ein wenig modifiziert.

Wir kauften ein wirklich großartiges Suppenhuhn als Basis für die Mulligatawny-Soup samt den dazu gehörenden Gemüse- und Obstsorten. Statt des Schellfisch sollte es pochierten Lachs und Lachsmuffins geben – die lassen sich wunderbar vorbereiten. „The Bird“ gelangte in Form von Entenbrust und Hähnchenbrustfilets auf den Tisch – im Backofen bei milder Hitze und mit in Rotwein (lange vorher) eingelegten getrockneten Feigen, Aprikosen und Datteln kombiniert und gegart … und „Fruit“ zum Dessert wurde in der „Pflaumen-in Rotwein-Soße“ zum Zimtparfait sichergestellt, das die Nachspeise bildete…
Als Ergänzung zu Miss Sophies‘ doch recht einseitigem Hauptgang servierte die Köchin Rotkraut mit Äpfeln und Preiselbeeren, Fenchel-Rohkost-Salat (mit sehr fein geschnittenen Apfel- und Orangenspalten und Granatäpfelkernen) und Basmatireis. (Auch der Lachs erfreute sich der Gesellschaft von „Nüsschen“, Ruccola, geblätterten Mandeln und Balsamessigcreme…)
Dazu gab es die entsprechenden Getränke, Sherry, Weißwein, Sekt (statt Champagner) und Portwein.

Es wurde ein wunderbares Dinner nach dem „Dinner“…

Und in diesem Jahr?

„The same procedure as every year….“

Es ist ja noch ein bisschen hin, aber man kann ja schon mal die Planungsphase vorbereiten …

Bis dahin – also bis zur nächsten Silvesterfeier – wünsche ich allen Menschen ein gutes, erfülltes, möglichst sorgenfreies und gesegnetes Jahr…