jump to navigation

Focus mit Kindersprache…. 19. Oktober, 2013

Posted by Rika in meine persönliche presseschau.
Tags: , , , ,
1 comment so far

In Oradour ist ein furchtbares Kriegsverbrechen angerichtet worden – 1944 und nur mit Schaudern kann man den Bericht über das Geschehen lesen.

Und was macht der focus? 

Er titelt:

Kommen die SS-Monster von Oradour vor Gericht?

Das macht mich ziemlich fassungslos, sind doch in unserer Zeit mit ihren wunderbaren Medien inclusive Werbefilmchen und Franchise-Produkten   „Monster“   zu niedlich verharmlosten „Kuschelobjekten“  geworden, die längst den Einzug in die Kinderzimmer und -betten genommen haben. Monster haben ihren Schrecken verloren, seit das Krümelmonster Tausende von Kindern in der Sesamstraße begeistert, in der Werbung finden sich „Schleimmonster“, die den senilen Senioren einen Hustensaft schmackhaft machen sollen, es gibt Shows mit „Monster-Trucks“ und an Halloween haben Monster Hochkonjunktur.

Wer für diese Schlagzeile beim focus zuständig war, ist vermutlich von allen guten Geistern verlassen. Dabei ist es so ein wichtiges Anliegen, über die Verbrechen der SS auch heute noch zu berichten. Aber bitte doch nicht mit so einem Begriff, der alle möglichen Assoziationsketten in Gang setzt, nur nicht die, die dem  Inhalt eigentlich angemessen wäre.

Kommen die SS-Verbrecher von Oradour vor Gericht? 

Das will ich hoffen!

Und auch, dass ein Journalist in Zukunft besser auf seine Sprache achtet wenn er über ein Verbrechen berichtet, das so grauenhaft ist, dass man es nicht ertragen kann.

Marion Gräfin Dönhoff schreibt 1953 in „Die Zeit“

Advertisements

Traumpaar….. oder was? 19. Oktober, 2013

Posted by Rika in antisemitismus, araber-"palästinenser", gesellschaft, meine persönliche presseschau, terrorismus.
Tags: , , , , ,
8 comments

Sehen sie denn nicht nett aus, die beiden?

Schönes Paar, wie sie da so im Raum stehen, in Würde gealtert der eine, lächelnd heiter die andere.

Mich erfreut das leider gar nicht.

Weiß unsere Kanzlerin denn nicht, mit wem sie da auf der Matte steht, Händchen haltend**** und zart lächelnd?

Und hat sie immer noch nichts dazu gelernt über Tarnen und Täuschen, Umgarnen und Leugnen?

Nein, ich meine nicht die Wahlkampfparolen der Parteien und auch nicht die Sondierungsverhandlungen mit der SPD und den Grünen,   und die da so nett in die Kamera lächeln sind auch nicht Sigmar Gabriel und Frau Dr. Merkel, es sind vielmehr Frau Dr. Merkel und Herr Dr.  Abbas, der sich immer noch gerne „Präsident“ nennen lässt, obwohl seine reguläre Amtszeit seit Jahren abgelaufen und Neuwahlen zum „Präsidenten der Palästinenser“ nicht mal am Horizont erkennbar, geschweige denn in nächster Zukunft zu erwarten wären.

Abbas, der in seiner Doktorarbeit den Holocaust leugnet, (ein Tatbestand, der einem deutschen Wissenschaftler auf der Stelle eine Anzeige ein brächte), Abbas der mit doppelter Zunge redet, wenn es ihm politisch opportun erscheint, der in Arabisch seine Landsleute gegen Israel aufstachelt und in Englisch zur Friedenstaube mutiert, Abbas, der mutmaßlich die Finanzierung der Attentate von München sicherstellte und Abbas, der Mörder und Terroristen als Märtyrer verehren lässt und Schulen und Universitäten nach ihnen benennt.

Aber das stört Frau Merkel nicht im Mindesten. Sie sichert ihm strahlend zu, auch in Zukunft Millionen Euro an seine Behörde zu zahlen, obwohl die EU erst in den letzten Tagen festgestellt hat, dass das meiste Geld, das an die Autonomiebehörde transferiert wird, in großen Teilen in dunklen Kanälen versickert  und darüberhinaus zu allem Überfluss so ganz  und gar nicht dem Frieden dient, wie man doch eigentlich in der EU erwartet….

Empörender jedoch ist das Statement, das Frau Dr. Merkel auch jetzt wieder gibt, weist sie doch nach wie vor darauf hin, die Siedlungen seien ein Friedenshindernis, so als habe sie oder hätten ihre Berater inclusive Außenminister noch niemals etwas von der Charta der Hamas gehört, als sei sie oder wären ihre Berater unfähig, die gleichen Informationen im Internet zu finden wie ich, die so eine ganz andere Sprache sprechen…. ahhhh, ich vergaß, das Internet ist ja „Neuland“ für Frau Dr. Merkel…, da kann man dann wohl nichts machen.

Etwas ratlos frage ich mich angesichts der Tatsachen, dass Frau Dr. Merkel als promovierter Physikerin ja nicht mangelnde Intelligenz bescheinigt werden kann und dem jederzeit möglichen Zugriff auf Informationen via Internet (Neuland, ja, ja), wer Frau Dr. Merkel dermaßen unter Druck setzt, dass sie entgegen aller Voraussetzungen immer noch von israelischen „Friedenshemmnissen“ redet, einem Holocaustleugner die Hand schüttelt und Terroristen zusagt, sie weiterhin mit Millionen Euros zu unterstützen!

Nein, das ist keine Verschwörungstheorie, sondern nur Ausdruck meiner Ratlosigkeit.

Wenn eine intelligente Frau unitelligente Dinge tut, die aber unangenehme Folgen haben im eigenen Land (arabische Mörder werden hoffähig, die Holocaustleugnung wird indirekt unterstützt) und erst recht im Ausland,  MUSS das doch Gründe haben….

Oder?

————————————-

****Ich weiß natürlich, dass das Händeschütteln zum politischen Geschäft gehört… schon aus reiner Höflichkeit, ja, ja!

Übertrieben…? 17. Oktober, 2013

Posted by Rika in aus meinem kramladen, gesellschaft, meine persönliche presseschau.
Tags: , , , , , ,
7 comments

Ich erinnere mich nur noch vage:

Auf der großen Wiese an der Lenne standen „Zirkuswagen“ und die Menschen, die in ihnen wohnten und mit ihnen unterwegs waren, sahen etwas anders aus als die Bewohner meines Heimatstädtchens, zumindest  die Frauen. Sie trugen weite, lange, bunte Röcke, malerisch schöne Blusen, Kopftücher, Schmuck. Für mich als Kind waren sie schön und fremd zugleich – Zigeuner.

Die  Einheimischen schienen die Fremden mit Argwohn zu betrachten und den Männern und Frauen, die an der Wohnungstür klingelten und ihre Dienste als Scherenschleifer oder Wahrsagerin anboten, begegnete man mit Misstrauen. „Sie stehlen“, hieß es in der Nachbarschaft. Aber ich kannte niemanden, der wirklich bestohlen worden war.

Ich – Jahrgang 49 –  wusste als Kind noch nicht, was die Deutschen den Zigeunern während der Herrschaft des Tausendjährigenreiches angetan hatten, dass man sie als „minderwertig“ verunglimpft, in Lager gesteckt und zu Hunderttausenden in den Tod getrieben hatte. Und ich weiß auch heute nicht, ob meine Familie bereits damals davon wusste…  angeblich hatte ‚man‘  ja auch nichts von der Ermordung der Juden gewusst, ihre „Umsiedlung“ aber schon „irgendwie“ mitbekommen, jedoch der Propagandalüge geglaubt und sich auch nicht dem Furor der „Reichskristallnacht“ in den Weg gestellt… aus Angst!?

In meiner Kindheit hatte ich ein sehr verklärendes und romantisches Bild vom „Zigeunerleben“, das einerseits mit den realen Bildern vom Lager auf der Lennewiese in Einklang war, zum anderen durch Erzählungen und Lieder gezeichnet wurde (Lieder wie: „Lustig ist das Zigeunerleben…“, das wir gerne sangen)   oder Melodien aus der  Operette „Der Zigeunerbaron“, die damals im -Radio zu hören waren.

Vom Schrecken, den die Zigeuner durchleiden mussten, hatte ich keine Ahnung. Davon erfuhr ich erst sehr viel später. Als Jugendliche begann ich, angeregt nicht etwa durch aufklärenden Unterricht an der Schule, sondern durch den Roman „Exodus“ von Leon Uris, nachzufragen, was mit den Juden passiert war, und ob die geliebten Großeltern, die Verwandten, Vater und Mutter, Freunde der Eltern etwas gewusst hatten von der Ungeheuerlichkeit, die die Deutschen zu verantworten, ja, die sie tatkräftig durchgeführt hatten. Nicht eine Minute allerdings wäre es mir in den Sinn gekommen, dass die Menschen meiner Umgebung selber …. Nein, und nochmals nein! Ich war erleichtert, dass sie nicht an den Verfolgungen und Morden beteiligt waren, aber ich machte ihnen zum Vorwurf, dass sie nicht dagegen angegangen waren. Viel später erst wuchs in mir die erschreckende Erkenntnis, dass ich mir meiner selbst aber gar nicht so sicher sein konnte, eine entschiedene Widerstandskämpferin gewesen zu sein, wie ich es ursprünglich als Selbstverständlichkeit angenommen hatte.

Neben der unglaublich großen Zahl getöteter Juden, war die der getöteten Zigeuner eher „klein“ und so war der Fokus meiner Aufmerksamkeit auch nicht gleich intensiv auf sie gerichtet. Ich schäme mich, dass ich das so benenne, es klingt so schrecklich zynisch, aber es entspricht meiner damaligen „Wirklichkeit“, wobei ich überhaupt nicht zynisch mit der Tatsache der Verfolgung an sich umging!   Erst spät, bei der Gedenkfeier zur Befreiung des KZ Bergen-Belsen im Frühjahr 1995, bei der ich anwesend war, wurde mir die Tragödie der Sinti und Roma überdeutlich bewusst. Und ich fand es absolut richtig, dass der diskriminierende Begriff „Zigeuner“ weitgehend aus dem Sprachgebrauch (vor allem in den Berichten der Zeitzeugen) und der Berichterstattung heute verbannt wurde. Ich finde es immer noch richtig, dass die hier lebenden Sinti und Roma, auch ihrem Selbstverständnis entsprechend als Sinti und Roma in Zeitungen und Publikationen so genannt werden. Das steht außer Frage, zumal in vielen Bevölkerungsteilen „Zigeuner“ immer noch diskriminierend gemeint und gebraucht wird.

Aber nicht nur!

Denn immer noch gibt es das verklärend-romantisierende Bild des „Zigeuners“, der frei und selbstbestimmt lebt, und es gibt so etwas wie eine leise Sehnsucht nach dem freien und lebensfrohen „Zigeunerleben“. Mögen wir nicht „Zigeunermusik“ mit ihrer wunderbaren Melodik, die zwischen ausgelassener Fröhlichkeit und sentimentaler Traurigkeit hin und her schwingt, ist nicht auch die Lust an Camping Ausdruck dieser Sehnsucht nach „zigeunerhafter Freiheit“?  Ich weiß genau, dass ich nur einen winzigen Aspekt damit anspreche und das Leben der Sinti und Roma alles andere als „zigeunerhaft leicht“ ist. Aber es ist der Aspekt, der seit jeher positiv besetzt ist, wenn man an „Zigeuner“ denkt, der in den meisten Menschen positive Emotionen auslöst und nicht Abgrenzung, Misstrauen oder Vorbehalte, der Teil, in dem wir uns wiederfinden in unserer Sehnsucht nach Leben.

Dieses positive Moment findet sich auch in einem sehr profanen und zugleich lebensnotwendigen Bereich unseres täglichen Lebens wieder, beim Genuss und Essen nämlich. Keine Grillparty ohne „Zigeunersoße“, die die Assoziationen purer Lebenslust bedient und kaum eine Speisekarte in einem gut-bürgerlichen Restaurant, in dem es kein „Zigeunerschnitzel“ gibt. Und ich wage zu behaupten, dass niemand, der Zigeunersoße oder Zigeunerschnitzel genießt, dies mit einem abwertenden Vorurteil tut. Eher ist das Gegenteil der Fall.

Das sehen aber viele Menschen ganz anders. Sie sehen in der Bezeichnung „Zigeuner“ eine wertende Diskriminierung, selbst in Verbindung mit so etwas Positivem, wie genussvollem Essen.

In Hannover hat darum der Rat der Stadt entschieden, dass zukünftig das Schnitzel mit dem bisherigen, aber diskriminierenden Namen, nicht mehr auf den Speiseplänen der städtischen Kantinen erscheinen darf. Sinti und Roma, befürworten das Verbot, so ist in der HAZ zu lesen, weil sie schon seit langem dafür kämpfen, dass der Begriff „Zigeuner“ aus dem Sprachgebrauch verschwindet.

Ich kann das verstehen, weil damit die Hoffnung verbunden ist, dass mit dem Verschwinden des Begriffs  auch die Diskriminierung „verschwindet“. Ich fürchte aber, dass das ein Trugschluss ist, erst recht in einer Zeit, in der nach dem Beitritt Rumäniens und Bulgariens zur EU vermehrt „Roma“ nach Deutschland kommen, um für sich und ihre Familien bessere Lebensbedingungen zu erarbeiten, dabei aber einigen Kommunen und  Behörden zunächst  Kopfzerbrechen bereiten und damit wieder einer Diskriminierung einer Bevölkerungsgruppe Tor und Tür geöffnet scheint.

Kann man ein Problem aus der Welt schaffen, indem man  sprachliche Umbenennungen vornimmt? Ändert man die Einstellungen von Menschen gegenüber anderen dadurch, dass man die Begrifflichkeit ändert?

Könnte man dann vielleicht auch „Juden“ umbenennen, um so dem immer noch und schon wieder vermehrt auftretenden Antisemitismus entgegen zu treten? (Wie man ja an der so beliebten Kritik an „Israel“, die hierzulande synonym für gegen „jüdisch“ oder „Jude sein“ herhalten muss, erkennen kann, macht eine wie auch immer gestaltete  Umbenennung wohl wenig Sinn…. )

In Hannover jedenfalls glaubt man an den Erfolg der Umbenennung – jedenfalls in den Amtsstuben. Leserbriefe zu der Berichterstattung in meiner Zeitung lassen aber auch ganz andere Vermutungen zu… und

wie man hier nachlesen kann, schlägt die „kreative Auseinandersetzung“ mit der Umbenennungsstrategie schon hohe Wellen:

Schnitzel mit dem verbotenen Namen“

Eigentlich sollte es nur ein kleiner Scherz sein. In der Kantine des niedersächsischen Sozialministeriums, das auch für Integration zuständig ist, gibt es an diesem Donnerstag laut Speiseplan „Schnitzel mit dem verbotenen Namen“.

Ist es vielleicht doch eher übertriebene  Rücksichtnahme, wenn aus der „Zigeunersoße“ die Balkansoße wird oder werden soll?

Ich bin ein bisschen ratlos….

NACHTRAG:

Diesen Text habe ich erst heute (18. 10.) gelesen. Er verdeutlicht, warum trotz aller romantischen Vorstellungen der Begriff „Zigeuner“ diskriminierend ist: „Warum ich das nicht mehr hören will.

Und so liest man in der  „Gegenrede“.

Es dauert eine Weile… 14. Oktober, 2013

Posted by Rika in aus meinem kramladen, israel, meine persönliche presseschau, terrorismus.
Tags: , , , ,
3 comments

…. bis man auch hierzulande von einem erstaunlichen Bauprojekt erfährt.

Erstaunlich deshalb, weil es erstens die schier unüberwindlich scheinende Grenze zwischen zwei Regionen betrifft, die nicht gerade in herzlicher Freundschaft einander zugetan sind.

Und erstaunlich zweitens, weil nach den immer wieder herzzerreißenden Informationen deutscher Qualitätsmedien, die eine Partei der anderen alle lebensnotwendigen Güter vorenthält, bzw. nur in spärlichsten Rationen anliefert. Selbstverständlich gehören zu den wichtigen Lebensgütern auch die, die man zur Herstellung von Beton benötigt,  und allen Lesern der besagten Medien in Deutschland ist natürlich sofort klar, dass der Beton dazu gebraucht wird, die von den „bösen Besatzern“**** zerstörten Behausungen im „Ghetto gleichen Landstrich“ wieder aufzubauen. (Die Sache mit den Luxushotels verschweigen die Medien auch gerne, weil das nicht so gut ist für die Mitleidsproduktion!)  Das besagte Bauwerk verschlang jedoch Unmengen von Beton und weiteren Baustoffen…!

Das Bauwerk, um das es sich handelt, ist ein wunderbar gut ausgebauter Tunnel, der den Gazastreifen mit Israel verbindet. Bisher hat man ja vor allem von den Tunneln gehört, durch die die LuxusGüter für den täglichen Bedarf aus Ägypten nach Gaza geschmuggelt transportiert werden müssen  in Ermangelung legaler überirdischer Transportwege, wie es immer von den Gazetten und Magazinen behauptet wird.

Als ausgewiesener „Nahostexperte“ könnte man sich natürlich in Vermutungen darüber ergehen, wozu die Araber in Gaza den Tunnel nach Israel brauchen… beispielsweise zur Beschaffung von wärmender Winterkleidung oder lebenserhaltender Babynahrung. Es ist schon ein Wunder, dass diese zu erwartende Vermutung NICHT bei welt-online ausgesprochen wird, da heißt es vielmehr lapidar:

Israel geht davon aus, dass militante Palästinenser ihn für Anschläge oder die Entführung israelischer Soldaten nutzen wollten.

„Israel geht davon aus…“  Ja, du lieber Himmel, wozu denn sonst, sollte dieser Tunnel nach Meinung der Welt dienen? Liebe Welt-online, kannst du nicht einfach sagen, „Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass der Tunnel Terroraktionen dienen wird!“

Bei etlichen Online-Magazinen  … findet man die (meistens) gleich lautenden Informationen, wobei natürlich der Hinweis auf die israelische Blockade des Gazastreifens nicht fehlen darf. Immerhin bringen es einige Berichte fertig, einen Zusammenhang zwischen Blockade und Terrorangriffe der Araber auf Israel zu benennen!  Spiegel-online ist bisher nicht aufgelistet und ich bin gespannt darauf, wie die Meldung dort eingeordnet und verarbeitet wird, lässt der Spiegel doch keine Gelegenheit aus, gegen Israel zu Felde zu ziehen….

In Israel selbst ist der Tunnel begreiflicherweise Tagesthema, wie Lila berichtet.

Und so „informiert“  das Sprachrohr der ewig-gestrigen Linken,  ’neues deutschland‘ :

Israel unterbindet Transport von Baumaterialien in die Küstenregion

Die antiisraelische Propagandamaschine läuft bei den Linken wie geschmiert!

**** Die Israelis haben den Gazastreifen bereits 2005 vollständig geräumt, aber immer noch wird auch in unseren Medien von „Besatzung“ gesprochen!

Einspruch! 6. Oktober, 2013

Posted by Rika in aus meinem kramladen.
Tags: , ,
1 comment so far

Nicht nur die HAZ versucht das desaströse Abschneiden in der Zuschauergunst bei „Wettern, dass…?“ auf den parallel laufenden Boxkampf zu schieben.

Die HAZ schreibt:

Das Interesse am ZDF-Showklassiker „Wetten, dass..?“ schwindet. Zum zweiten Mal ist Moderator Markus Lanz mit seiner Sendung unter die Marke von sieben Millionen Zuschauern gerutscht. Gegen einen auf RTL gezeigten Boxkampf hatte „Wetten, dass..?“ keine Chance.

Nein, das sehe ich ganz anders. Niemals käme ich auf die Idee, mir Markus Lanz und „Wetten, dass…?“ anzutun und noch abwegiger ist die Vorstellung, freiwillig dabei zuzusehen, wie zwei Männer nach allen Regeln der Kunst sich grün und blau prügeln. Ich gehe aber nicht davon aus, einzigartig mit meiner Einstellung zu sein, quasi eine Exotin.

Warum kann man nicht einfach eingestehen, dass sowohl die Sendung „Wetten, dass…?“ sich längst tot gelaufen hat, als auch der Moderator eine völlige Fehlbesetzung ist  – zu sein scheint, müsste ich ehrlicherweise sagen, da ich ihn noch nie in dieser Rolle gesehen habe (s.o.). Die schlechte Quote auf das Konkurrenzprogramm zu schieben, macht doch die Lage nicht besser und verhindert geradezu eine wirklich Erneuerung – sofern man die überhaupt will oder vornehmen sollte. Ich habe „Wetten, dass…?“ vor vielen Jahren zuletzt gesehen und fand die Show damals schon so was ausgelutscht und fad…. da konnten mich auch noch so „wichtige“ Promis nicht mehr vor die Glotze locken.

So, das war es schon, mehr Zeit und Fingerarbeit will ich weder der Show noch Herrn Lanz gönnen und auch nicht denen abverlangen, die ab und zu hier rein schneien und lesen…

Allen einen wunderschönen und unterhaltsamen Abend, wie auch immer er jeweils gestaltet sein mag 🙂   !