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Keine Änderung der bestehenden Lage…. 12. März, 2015

Posted by Rika in gesellschaft, islam, meine persönliche presseschau, politik, terrorismus.
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sei mit dem geplanten Staatsvertrag verbunden, beklagen die Islamverbände laut einem heute erschienenen Bericht der HAZ  in Ergänzung der gestrigen Mitteilung über den Stand der Dinge. Und was scheint – jedenfalls nach Darstellung meiner Zeitung – der größte Frustration auslösende Aspekt zu sein? Na?

„Es fehle ein Signal, das von Hannover ausgehe, etwa in der Lockerung des strikten Kopftuchverbotes.“ zitiert die Zeitung die Nörgler von der grünen Fraktion. Wobei „grüne Fraktion“ durchaus doppeldeutig gemeint ist  – Grün ist die Farbe des Propheten und Grüne nehmen im Sinne der Verbände Stellung.  Während die großen Parteien im Landtag an dem strikten Verbot festhalten wollen und das sehr eindeutig klar stellen, steht Belit Önay von den Grünen hintern den Quenglern. Offenbar liegt der Debatte das Problem muslimischer Lehrerinnen zugrunde, die außer dem Fach  „Islamkunde“ , das sie mit Kopftuch unterrichten dürfen, noch in weiteren Fächern – dann aber ohne Kopftuch – unterrichten müssen. In Niedersachsen unterrichten laut Aussage der Zeitung  17, in Worten SIEBZEHN Lehrkräfte Islamkunde, 16, in Worten SECHSZEHN unterrichten auch in jeweils anderen Fächern. Bisher haben diese Lehrkräfte aber offenbar  keine Probleme damit gehabt,  während dieses Unterrichts kopftuchlos zu unterrichten; das jedenfalls äußert Herr Thümler gemäß der Antwort des zuständigen Ministeriums auf eine Anfrage der CDU-Fraktion, dessen Chef Björn Thümler ist.

Man könnte eingermaßen  verständnisarm annehmen, dass die Muslimverbände aus einer einzelnen Mücke einen riesigen Elefanten machen.

Man kann sich aber auch vor Augen führen, dass die erste Lehrerin, die gegen das Kopftuchverbot vor Gericht ging, Frau Ludin*** in Baden-Württemberg war. Sie war Mitglieder der politisch-islamischen Bewegung „Muslimische Jugend“, die wiederum eng verbandelt ist mit der international agierenden Jugendorganisation der Muslimbruderschaft. Dieser Kampf um „ein Stück Stoff“, wie manche Kommentatoren schreiben, besteht seit nunmehr nahezu 13 Jahren.  Seither haben die Muslimverbände immer wieder Versuche gestartet, das Kopftuchverbot aufzuheben – wohl wissend, dass das Kopftuch nicht einfach nur eine „fromm motivierte“ Kopfbedeckung ist, sondern auch ein eindeutiges  Zeichen einer islamisch-politischen Ideologie, die die Islamisierung Europas betreibt.

Angesichts der tagtäglichen Berichterstattung über islamisch motivierte Terroraktionen und Gräueltaten, halte ich die Forderung muslimer Verbände nach immer mehr Zugeständnissen der nichtmuslimischen  Mehrheitsgesellschaft an die Muslime und die Penetranz, mit der sie das Kopftuchverbot bekämpfen,  für eine besonders makaber anmutende Taktik, die nichtmuslimische Mehrheitsgesellschaft zu „beruhigen“….

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****Das Buch „Eine Moschee in Deutschland“ des Autors Stefan Meining  widmet dem Kopftuchstreit der Fereshta Ludin ein eigenes Kapitel. Ich habe das Buch vor Jahren gelesen und mich heute wieder daran erinnert….

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NACHHTRAG

Freitag, 13. März 2015

Welt-online:

Karlsruhe kippt pauschale Kopftuchverbote

Das Bundesverfassungsgericht kassiert die eigene Entscheidung zum Kopftuchverbot bei Lehrkräften. Die Richter halten ein pauschales Verbot für unvereinbar mit der Religionsfreiheit.

Ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen an deutschen Schulen ist rechtswidrig. Nach einer am Freitag vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe veröffentlichten Grundsatzentscheidung verstößt das in den Schulgesetzen mehrerer Bundesländer enthaltene Verbot gegen die Religionsfreiheit….

Die Islamisierung im Namen der  Religionsfreiheit schreitet zügig voran….

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