jump to navigation

keine islamisierung nirgends…. 22. März, 2015

Posted by Rika in araber, aus meinem kramladen, gesellschaft, islam, meine persönliche presseschau, politik.
Tags: , , , , , , , , , , , ,
trackback

„Islamkonforme Anlage: Scharia-Bank erhält Lizenz in Deutschland

In Deutschland wird offenbar schon im kommenden Sommer die erste islamische Bank starten. Die Finanzaufsicht BaFin hat der Kuveyt Türk Bank eine Lizenz erteilt. Filialen sollen in Berlin, Frankfurt und Mannheim eröffnen.“

schreibt spiegel-online

und weiter:

Kuveyt Türk hatte schon 2012 einen entsprechenden Antrag bei der BaFin eingereicht, die Lizenz bisher aber nicht erhalten. Jetzt hält das Management der Bank die Zeit für reif: „Unsere Marktforschung hat ergeben, dass 21 Prozent der Muslime hierzulande ein islamisches Geldhaus als natürliche Hausbank sehen würden“, sagte der Geschäftsführer Kemal Ozan dem „Handelsblatt“.

Das wäre ein gutes Geschäft, in Deutschland leben schätzungsweise rund 4,5 Millionen Muslime. Unter den Geschäftskunden ist das Interesse Ozan zufolge sogar noch etwas größer.

Hervorhebung von mir….

Neben der „natürlichen Hausbank“ gibt es schon natürliche Kopftücher, natürliche Schwimmzeiten für muslimische Frauen  (aber muslimische Männer lassen es sich natürlich nicht nehmen, mit Vergnügen den  nur sparsam verhüllten Frauen anderern Relgionzugehörigkeit aufdringlich auf Po und Busen zu glotzen…. ), natürliche Ehrenmorde, natürliche Hetze gegen Andersgläubige, natürliche Kämpfer für den Dschihad und weitere ähnlich natürliche Angelegenheiten.

Ach ja, natürlich regiert Geld die Welt und 21 % Befürworter eines islamischen Geldhauses sind natürlich eine Bank!

Und so wird neben DITIB demnächst eine weitere segensreiche Einrichtung aus der Türkei in Deutschland an Einfluss gewinnen und mit und durch sie die Freunde von der arabischen Halbinsel….. da kommt doch Freude auf.

Die in Istanbul ansässige Kuveyt Türk zählt zu den größten Banken der Türkei. Hinter dem Institut steht eine Finanzholding namens Kuwait Finance House, die sich mehrheitlich im Besitz staatlicher kuwaitischer Investoren befindet.

Der „Staat Kuwait“ ist ein glänzendes Vorbild  in Sachen Menschenrechte, das gilt insbesondere für  das Recht der Frauen und für die 60 % der Bevölkerung Kuwaits, die nicht kuwaitische Staatsbürger sind.

Siehe dazu wikipedia

„Menschenrechte[Bearbeiten]

Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit[Bearbeiten]

Die Rechte auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit werden laut amnesty international in Kuwait empfindlich eingeschränkt.[10] Besonders betroffen sind tausende staatenloser Bidun mit Wohnsitz in Kuwait. Sie erhalten keine Staatsbürgerschaft und haben damit keinen gleichberechtigten Zugang zum Gesundheits- und Bildungssystem sowie zum Arbeitsmarkt. Teilweise geht die Bereitschaftspolizei mit exzessiver Gewalt gegen diese Minderheit vor.

Frauenrechte[Bearbeiten]

Frauen werden laut Amnesty durch Gesetze sowie im täglichen Leben diskriminiert. 2011 hatten Jura-Absolventinnen Klagen gegen das Justizministerium auf Einstellung eingereicht. Das Ministerium hatte Stellen mit dem Hinweis ausgeschrieben, sie seien Männern vorbehalten. Im September 2012 kündigte der Oberste Justizrat an, Frauen könnten sich auf eine Reihe von Stellen bei der kuwaitischen Staatsanwaltschaft und im Justizwesen bewerben und reagierte damit auf die anhängigen Klagen der Frauen.[11]

Rechtsstaatlichkeit[Bearbeiten]

Kuwait verhängt die Todesstrafe. Jedoch wurden von neun im Jahr 2012 verhängten Todesurteilen vier in Haftstrafen umgewandelt. Hinrichtungen fanden nach vorliegenden Informationen von Amnesty 2012 nicht statt. Mindestens ein Häftling starb 2012 in Gewahrsam, nachdem er offenbar gefoltert und anderweitig misshandelt worden war.

Arbeitnehmerrechte[Bearbeiten]

Besonders die Situation von Arbeitsmigranten aus Asien ist in Kuwait unzureichend. Immer wieder kommt es in Kuwait zum Übergriff auf weibliche Haushaltshilfen. Sie werden teilweise von ihren kuwaitischen Arbeitgebern geschlagen, seelisch terrorisiert oder sexuell missbraucht. Die Philippinen, Nepal und Indonesien haben 2011 und 2012 es ihren Staatsbürgerinnen verboten, sich von Kuwait und anderen arabischen Staaten anwerben zu lassen. Nach Einschätzung des US-Außenministeriums ist die Misshandlung von Haushaltshilfen in Kuwait so verbreitet, dass dies den Tatbestand des Menschenhandels erfüllt.[12]

Der UN-Ausschuss für die Beseitigung der Rassendiskriminierung empfahl Kuwait 2012 Gesetze zu erlassen, um ausländische Arbeitskräfte und Hausangestellte zu schützen und ihre Rechte gemäß internationalen Standards zu gewährleisten. Kuwait ist Mitglied der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) erfüllt aber deren Übereinkommen nicht.2

Das bedeutet jedoch keinesfalls, dass Kuwait auch nur annähernd von Deutschen und anderen Europäern so kritisch beobachtet wird, wie beispielsweise das kleine Land am Ostufer des Mittelmeeres (nein, ich meine nicht Libanon!) und es  bedeutet auch nicht, dass  deutsche Politiker und Medien ständig Empfehlungen darüber abgeben, wie (wie im Fall des  kleinen Land am Ostufer des Mittelmeeres)  man  politisch zu wählen und zu handeln und wie man  dort mit  Frauen  (im kleinen Land mit Steinewerfern und Terroristen) und Minderheiten (im Fall Kuwaits mit Mehrheiten) umzugehen habe. Aber vor allen Dingen bedeutet es keinerlei Beschränkungen bester Geschäftsbeziehungen, wie man hier nachlesen kann:

Die deutsch-kuwaitischen Wirtschaftsbeziehungen sind problemfrei und gut. Kuwait ist im Golfkooperationsrat (GKR) nach den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Saudi-Arabien und Katar der viertwichtigste Absatzmarkt für deutsche Waren. Deutschland ist damit weiter unangefochten der wichtigste Handelspartner Kuwaits innerhalb der Europäischen Union. Die deutschen Exporte nach Kuwait betrugen 2013 1,32 Mrd. EUR. Im Vergleich zum Vorjahr (2012: 1,21 Mrd. EUR) konnte eine Steigerung der Exporte um 9% erzielt werden. Die Importe aus Kuwait sind 2013 mit 356 Mio. Euro um 31% gestiegen (2012: 270 Mio. Euro).

Primär liefert die deutsche Industrie hochwertige Kraftfahrzeuge, Maschinen, Anlagen (insbesondere Kraftwerke), elektrotechnische und chemische Erzeugnisse, Eisenwaren und Medizintechnik nach Kuwait.

Kuwait hält erhebliche Investitionen in Deutschland und ist an namhaften deutschen Unternehmen beteiligt.

(Hervorhebung von mir)

Na, dann ist ja alles….  alles in Butter auf’m Kutter….

Wappen Kuwaits

Advertisements

Kommentare»

1. heplev - 4. April, 2015

Der Höhepunkt der Idiotie war eigentlich ein Radiobericht, den ich unterwegs hörte, ich meine es war der Hessische Rundfunk. Dort wurde ganz begeistert gesagt, dass die islamische Bank nicht nur keine Zinsen nimmt (weil der Islam das verbietet) – die Vorgehensweise wurde zwar erklärt, aber dass es dabei halt doch um Zinsen handelt, wurde quasi bestritten – sondern auch sonst für Nichtmuslime eine interessante Alternative ist, weil ihr aus moralischen Gründen bestimmte Geschäfte (die unsere Neidhammel und Kapitalismusfeinde schon immer verteufeln) verboten ist.
Fazit: Werbung, selbst Kunde dieser Bank zu werden!

2. Kalevala - 5. Oktober, 2016

Kein liberaler Islam in Sicht

Statt auf dem weltweiten Durchsetzen universeller Menschenrechte zu beharren und, damit, Schariagehorsam und Schariagesetze zurückzuweisen, entwirft man die soundsovielte angebliche Islamreform. 2016 wird der Islam reformiert vom Abteilungsleiter für Islamische Theologie / Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg als dem Initiator der Freiburger Deklaration Abdel-Hakim Ourghi (Deutschland) sowie von Dr. Amer Albayati (Österreich), Saïda Keller-Messahli (Schweiz), Dr. Elham Manea (Schweiz) und Ali Ertan Toprak (Deutschland).

Zu den muslimischen Erstunterzeichnern gehört Lale Akgün (Aufstand der Kopftuchmädchen; vgl. Sägefisch 343. Lale Akgün und der Liberale Islam), einst Politikerin (SPD) und nun Leiterin einer in der NRW-Staatskanzlei angesiedelten Kompetenzstelle. Schon im Mai 2013 hatte sich Akgün im Rahmen der Kritischen Islamkonferenz 2013 für die Gründung eines Verbandes liberaler Muslime eingesetzt. Warum das auch 2016 nichts wird mit der Islamreform und die am Thema Islam vorbeiredende Freiburger Deklaration keine Unterstützung verdient, erzählt Jacques Auvergne.

https://eifelginster.wordpress.com/2016/09/28/455/

.
.

[ Querverweise – im Kommentarbereich ]

Die Freiburger Deklaration und ihr Initiator Abdel-Hakim Ourghi, Leiter der islamischen Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg

Auf seinem Facebook-Konto verlinkt Abdel-Hakim Ourghi einerseits zum Kompetenzzentrum Islamismus ( Aktion 3.Welt Saar – vgl. oben: Klaus Blees ) und andererseits zu: Deutsche Islam Bibliothek – DIB (22.09.2016 um 09:05 Uhr: „Ein herzliches Dank an Daniel Bax und Fereshta Ludin für den spannenden Abend!“), das ist Drontheimer Straße 16 Berlin = INSSAN – DMK Der Deutschsprachige Muslimkreis Berlin, sowie zur radikalislamischen Koranverteilungskampagne Lies!, das sind die um Ibrahim Abou-Nagie angeordneten Neo-Medinenser (Urgemeindler, Salafi) von Die Wahre Religion (DWR). Ein weiterer selbstgesetzter Link, und damit doch wohl ein Bekunden von Wohlwollen und eine Leseempfehlung, führt zu Islamisches Erwachen.

.
.

https://de-de.facebook.com/hakim.ourghi

.
.

INSSAN
Moscheebauprojekt Neukölln

[…] Die Baukosten von rund zehn Millionen Euro sollten durch Spenden von knapp 40 Moscheevereinen Berlins und potenziellen Spendern in Kuwait, Dubai und anderen Golfstaaten gedeckt werden. […] Als Kaufbevollmächtigter des für das Begegnungszentrum vorgesehenen Grundstückes in der Pflügerstraße trat Ibrahim El-Zayat auf, […] Muslimbruderschaft […]

Kritik

[…] Stefanie Vogelsang, Baustadträtin von Neukölln, sieht kritisch die Kontakte des Vereins zur Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD) [ der deutsche Zweig der globalen Muslim Brotherhood / Muslimbruderschaft ] und zu deren Präsidenten Ibrahim El-Zayat, der 2002 das 360.000 Euro teure Baugrundstück in Neukölln für Inssan kaufte. „Ein Verein, der lediglich vierzig hauptsächlich studentische Mitglieder hat, hätte diesen Betrag kaum selbst bezahlen können.“ Sie sorgt sich um die inhaltliche Unabhängigkeit des Kulturzentrums gegenüber seinen finanziellen Förderern: „Nennen Sie mir irgendjemanden, geben sie mir irgendjemanden, der mir 15-20 Millionen schenkt und dafür keine Bedingungen an mich hat, zu dem gehe ich auch sofort.“ […] Das Moscheebauprojekt in Neukölln sei von der IGD geplant und über den „Europe Trust“ der Föderation Islamischer Organisationen in Europa (FIOE) finanziert worden, noch bevor Inssan gegründet wurde. Für eine Zugehörigkeit zur Bewegung der Muslimbruderschaft spreche auch die von Inssan-Mitgliedern angekündigte Kooperation mit Yusuf al-Qaradawi […]

https://de.wikipedia.org/wiki/Inssan

.

Ibrahim Abou-Nagie
Die wahre Religion

[…] Bei seinen regelmäßig stattfindenden Vorträgen und Seminaren vermitteln Abou-Nagie und seine vor allem im Raum Bonn-Köln beheimateten Anhänger laut NRW-Verfassungsschutzbericht „die ganze Bandbreite salafistischer Ideologie“. Die Inhalte reichten dabei von – unproblematischen – religiösen Handlungsanweisungen und Glaubensauslegungen bis hin zur – höchst problematischen – Thematisierung und Befürwortung des Märtyrertums und des Dschihad im Sinne von Gewaltausübung zur „Verteidigung“ des islamischen Glaubens. Abou-Nagies vertritt auch die Befürwortung der Todesstrafe für Homosexuelle, um Muslime zu „schützen“. […]

Staatliche Ermittlungen

Die Kölner Staatsanwaltschaft klagte Abou-Nagie im Sommer 2011 an. Sie warf ihm vor, der Kopf eines salafistischen Netzwerks um die Internetplattform „Die Wahre Religion“ zu sein, auf deren Seite öffentlich zu Straftaten sowie zur Störung des religiösen Friedens aufgerufen würde. Laut Oberstaatsanwalt Rainer Wolf gab Abou-Nagie „Empfehlungen“, die Gewalt legitimierten und bis hin zur Vernichtung Andersgläubiger reichten. Im April 2012 wurde das Verfahren mangels hinreichender Beweise eingestellt.

Im Juni 2012 leitete Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich Ermittlungen mit dem Ziel eines Verbotes gegen Die Wahre Religion ein, die gleichzeitige Hausdurchsuchungen in sieben Bundesländern einschlossen, während er das salafistische Netzwerk Millatu Ibrahim gemäß dem Vereinsgesetz auflöste. Die mit den beiden Organisationen kooperierende Frankfurter Salafistengruppe DawaFFM, gegen die parallel ebenfalls Ermittlungen eingeleitet wurden, wurde im März 2013 gemeinsam mit kleineren Gruppen verboten. […]

Koranverteilungskampagne Lies!

https://de.wikipedia.org/wiki/Ibrahim_Abou-Nagie

Lies! Stiftung – Islam Die wahre Religion
DWR Team
Lies! Verlag Gesellschaft
Pulheim
Geschäftsführer: Ibrahim Abou-Nagie

h__p://diewahrereligion.eu/hausdesqurans/?page_id=1795

.

[ Zum Tod von Shimon Peres. gestorben am 28. September 2016 in Tel Aviv und von 2007 bis zum 24. Juli 2014 Staatspräsident von Israel. Kommentar bei Islamisches Erwachen. Dschahannam (Gahannam) ist im Koran und Islam das ewige Feuer, die Hölle: ]

Dzany Butz: Hahahahaha der kriegt endlich Gahannam für die Ewigkeit Alhamdulillah hahahHahHahaha
7 · 1. Oktober um 05:20

h__ps://www.facebook.com/islamischeideen/posts/1303116389698498

[ Dzany Butz, zwei Verlinkungen:
LIES Pforzheim; Die Wahre Religion ]

h__ps://de-de.facebook.com/people/Dzany-Butz/100009202484774

[ Islamisches Erwachen lässt den Höllenwunsch für Shimon Peres, ob zustimmend oder ungerührt, einfach so stehen. Zwei Tage später zum Thema Afghanistan: Plaudern über die Taliban. ]

Miran Al Kurdi: Möchtet ihr sagen, dass die Taliban Terroristen sind???
14 Std.

Islamisches Erwachen: Nein, Miran, möchten wir nicht!
2 · 13 Std.

h__ps://www.facebook.com/islamischeideen/

h__ps://www.facebook.com/islamischeideen/posts/1305437829466354

[ Islamisches Erwachen, vgl. Facebook, hier: Youtube-Kanal ]

Finger weg von der Demokratie!
Islamisches Erwachen

[ Madhhab ist Scharia-Rechtsschule; hier allgemeiner: Lebensweise und Justiz. Im Video bei 00:33 bis 00:36 zu lesen:

Demokratie ist der Madhhab der Ungläubigen ]

h__ps://www.youtube.com/watch?v=jWtPzSXUZ1c


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: