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Die Täuschung…. 22. September, 2015

Posted by Rika in aktuell, araber, gesellschaft, islam.
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Unter Täuschung verstehen wir im Allgemeinen, dass etwas nicht so ist wie es scheint.

Alle kennen wir das Phänomen der optischen Täuschung. Es gibt viele wunderbare Beispiele aus der Wahrnehmungspsychologie, die das sehr anschaulich belegen.

Wegen Täuschungsversuch muss mancher Schüler eine 6 unter seiner Klassenarbeit hinnehmen … vielleicht hätte er es ohne Täuschung immerhin auf eine 4 gebracht.

Mutwillige Täuschung wurde auch Herrn zu Guttenberg zum Verhängnis, der seine Doktorarbeit mit dem gedanklichen Eigentum anderer ein bisschen aufgehübscht hat, ohne dies jedoch explizit kenntlich zu  machen.

Tarnen und Täuschen wird als  listige Finte in  „Auseinandersetzungen“ angewandt – im Boxkampf beispielsweise „links antäuschen, rechts zuschlagen“ oder so ähnlich (mit Boxkämpfen kenne ich mich nicht so aus)

Eine besondere Form der Täuschung ist religiöser Natur und wird vor allen Dingen im Islam unter dem Begriff  Taqiyya geübt:

Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.                                                                            Ibn Kathir

Ein besonders gut gelungenes Beispiel solcher Täuschung kann man jetzt bewundern. Die Hamburger Kapernaum-Kirche wurde vor Jahren aus Geldnot aufgegeben, ein Investor kaufte die architektonisch interessante Kirche, doch das Gebäude stand auch danach lange ungenutzt  leer und verwahrloste mehr und mehr. Schließlich erwarb ein Hamburger Moschee-Verein die ehemalige Kirche und begann, sie zu  einer Moschee umzubauen. Hamburger Christen, so war in   diversen   Pressemitteilungen     zu lesen,  zeigen sich begeistert über die neue Nutzung der ehemaligen Kirche und loben das Neue als einen Hort der Toleranz und des friedlichen Miteinanders. Ausdrücklich wird lobend hervorgehoben, dass man auf das eigentliche Zeichen einer Moschee auf dem Turm verzichtet habe, um die Christen in der Nachbarschaft nicht zu irritieren.

So leuchtet nicht der klassische Halbmond über Hamburg-Horn, sondern der arabische Schriftzug „Allah“, der sei, so wird behauptet,   weniger dominierend, schließlich sei das Gebäude ja eine Kirche gewesen und unter „Allah“ könnten sich ja sowohl Christen wie Juden und Muslime versammeln, sei Allah doch der Name für Gott.  Diejenigen Christen,  die das so bejubeln, müssen wohl in völliger Unkenntnis über Islam und dessen Herrschaftsanspruch sein, sonst könnten sie diese Bedeutung und Symbolik unmöglich gut heißen.  Denn wer sich unter Allah beugt, gibt sein Christsein auf. Das sieht auch Daniel Abdin, der Vorsitzende des Al Nour Zentrums, das der Eigentümer der  neuen  Moschee  ist so:

Er betrachtet das gelbe gläserne Kreuz in der Mitte des Fensters. Das Symbol: typisch christlich. Abdins Blick – entschlossen. „Ich kaufe mir Farben und male ein paar Stellen über – dann erkennt man es nicht mehr“, sagt er. Das muss sein. Kreuz und Islam – das passt nicht.

Nein, Kreuz und Islam – das passt wirklich nicht.

Mögen einige Christen auch davon überzeugt sein, dass der Glaube an Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, wie er im apostolischen Glaubensbekenntis bezeugt wird, identisch sei mit dem Glauben an (den)  Allah des Islalm, so sehen das Muslime selbst vollkommen anders. Für sie ist Jesus nichts anderes als ein großer Prophet, der auf Mohammed hinweist, den letzten Offenbarer göttlichen Willens.

Anlässlich der Grundsteinlegung zu einem Anbau der „neuen Moschee“ ist der kuwaitische Botschafter nach Hamburg-Horn gekommen. Laut den Presseberichten betont der Botschafter, dass die Moschee, die äußerlich immer noch wie eine Kirche aussehe, damit zu einem Symbol der Toleranz werde:

„Dies macht das Gebäude zweifelsohne zu einem wichtigen Symbol für religiöse Toleranz“

Und der  Botschafter  schaut lächelnd in die Kamera….

In Kuwait selbst ist man weniger tolerant, auch fehlen dort die entsprechenden Symbole. Unvorstellbar, dass eine Moschee zu einer Kirche umgewidmet werden könnte. Toleranz in unserem bisher verstandenen Sinn, ist für den Isalm ebenso unvorstellbar.

Dafür wurde unter der Herrschaft des Islam das Tarnen und Täuschen perfektioniert.

Fallen wir nicht länger darauf herein.

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Kommentare»

1. caruso - 23. September, 2015

Es ist furchtbar wie wenige Taufschein-oder wirklich Christen über den Islam (und andere Religionen) wissen. Dabei wäre das so ungemein wichtig, vor allem was den Islam betrifft. Denn keine andere Religion steht dem Christentum (und anderen Religionen) dermaßen feindlich gegenüber. Er nennt die Anhänger anderer Religionen einfach „Ungläubige“. Was für eine Anmaßung, was für eine Einbildung! Christen beider Art irren sich gewaltig, wenn sie meinen Gott und Allah wären nur verschiedene Namen für das Selbe. Das ist absolut nicht so.
Dieses Unwissen, dieses Denken ist eine große Gefahr für unsere Gesellschaft, denn deswegen sind wir nicht fähig den ungerechtfertigten Ansprüchen des Islams entgegen zu treten.
Auch die vielen friedlichen Moslime sind in Gefahr, denn die allerwenigsten kennen ihre eigenen heiligen Schriften, so können sie auch nicht gegen die sich Anmaßenden auftreten. Das alles müßte sich dringend ändern. Nur, wie?
lg
caruso


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