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Fremde Feder: NEWS: Jüdisches Elternpaar von Terroristen im Auto hingerichtet 3. Oktober, 2015

Posted by Rika in aktuell, araber-"palästinenser", attentat, fatah, hass, israel, mord, terrorismus.
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Es hat kein Ende…
Der palästinensische Kampf gegen Israel hört geht fort und fort und fordert immer wieder unschuldige Opfer.

Der Tod des Ehepaares Henkin scheint so entsetzlich sinnlos….

Unsere Medien haben nur sehr verhalten über das feige Attentat berichtet ….  wäre es anders wenn?

Sie – die Palästinenser – werden niemals aufhören Israel zu bekämpfen. Das wird in allen Reden ihrer „Führer“ deutlich. Nur unsere Politiker hier in Deutschland und Europa behaupten immer noch wider besseres Wissen, es seien „die Siedlungen“, die den Friedensprozess behinderten.

Ich, die Siedlerin | Eine jüdische Stimme aus Judäa

Mit Entsetzen, in tiefster Trauer und Wut berichte ich über diese Tat.

Seht in ihre Gesichter, und seht nicht weg. Na'ama und Eytam Henkin hy"d (Quelle: INN) Seht in ihre Gesichter, und seht nicht weg. Na’ama und Eytam Henkin hy“d
(Quelle: INN)

Gestern abend (01.10.15) fuhren das Elternpaar Na’ama und Rabbiner Eytam Henkin, in ihren 30ern aus der Siedlung Neria, mit ihren vier Kindern auf der Autobahn 555 in Samaria, zwischen den Ortschaften Elon More

Karte zum Attentatsort Karte zum Attentatsort

und Itamar, im Umkreis der Stadt Shchem (Nablus). Die Autobahn führt am arabischen Ort Bayt Furik vorbei. In der Nähe von Bayt Furik wurden aus einem vorbeifahrenden Auto auf das Fahrzeug von Familie Henkin mehrere Schüsse abgefeuert. Beide Eltern wurden schwer verletzt. Ihr Auto hielt auf der Straße an. Vorbeifahrende israelische Fahrer erkannten, dass es sich um eine Terrorattacke handelte, und riefen Einsatzkräfte. Als erste medizinische Versorgung ankam, bemühten sie sich, Na’ama und Eytam wiederzubeleben, doch mussten in kurzer Zeit ihren Tod feststellen. Die vier Kinder…

Ursprünglichen Post anzeigen 466 weitere Wörter

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Kommentare»

1. Paul - 3. Oktober, 2015

Um nicht missverstanden zu werde, das gefällt mir natürlich nicht, liebe Rika.
Es gefällt mir und sogar sehr, dass Du das hier veröffentlichst. In unseren Medien ist mir das noch nicht begegnet.
Ja, hätten Juden ein Auto mit Palästinensern attackiert, dann wäre sofort der Sturm der Empörung in unseren Medien ausgebrochen. Aber so – Schweigen im Wald.
Auch die Rede Netanjahu vor der UNO, war bis gestern noch nicht bei uns im Fernsehen.

Für mich ist dieses Schweigen auch Judenhass.

Herzlich, Paul

2. Rika - 3. Oktober, 2015

Der Liebste sagte, es habe eine kurze Nachricht über den feigen Mord in der ARD oder dem ZDF gegeben, ich selbst habe es nicht gesehen, ich bin aber ganz sicher, dass es einen sehr großen Aufschrei gegeben hätte, wären Araber die Opfer.
Netanjahus Rede habe ich auch nicht als Nachricht vernommen, wohl aber die unsägliche Berichterstattung über Abbas und seine Ankündigung, Oslo aufzukündigen….

Diese Rede des „Präsidenten ohne Legitimation“ kann getrost als Aufforderung an seine „Untertanen“ verstanden werden, ihre Mord- und Terroraktionen ungebremst fortzuführen.
Sollte einer der Täter allerdings gefasst und vor ein israelisches Gericht gestellt werden, kannst Du doch davon ausgehen, dass Abbas ihn umgehend zum Mmmmärtyrer erklärt und seiner Familie eine fürstliche Belohnung auszahlt – aus dem Topf des UN-Flüchtlingswerkes, das dieses Geld lieber in Syrien investieren sollte….


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