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Terror hat viele Gesichter…. 7. Januar, 2016

Posted by Rika in aktuell, araber, asyl, gesellschaft, integration, islam, mohammed, sharia, terrorismus.
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Bisher, so schien es, wurden Terrorakte von sogenannten „Islamisten“ vor allem in den Ländern außerhalb Europas verübt.  Aber auch  unsere europäischen Nachbarn bekamen bereits den Terror zu spüren, wobei in diesen Fällen die Berichterstatter gerne darauf verwiesen, dass die tristen Lebensbedingungen junger muslimischer Männer zu Gewaltausbrüchen führe oder aber  – sofern Juden Opfer muslimischer Gewalttäter wurden – Israels Politik dafür die Verantwortung trüge.

Für uns in Deutschland war der Terror weit weg…

Scheinbar.

Als bereits im Herbst erste – nur sehr verhalten vorgetragene – Meldungen über sexuelle Übergriffe durch  muslimische Männer auf muslimische  Frauen in mehreren Flüchtlingsunterkünften in den sozialen Netzwerken auftauchten  (die sonst über jeden rechtslastig stinkenenden Furz berichtenden  Medien hielten sich sehr, sehr bedeckt) konnte ich nicht verstehen, dass man allein reisenden Frauen oder Frauen mit kleinen Kindern zumutete, ohne jede Wahrung der Intimsphäre inmitten junger Männer zu kampieren. Im Gegensatz offenbar zu den Verantwortlichen für Flüchtlingsunterkünfte hatte ich schon früh davon gehört, dass sexuelle Übergriffe auf Frauen  in muslimisch dominierten Gesellschaften Sharia konform durchaus eher die Regel als die Ausnahme sind.

Als immer wieder mit dem Anschwellen des Flüchtlingsstroms von Übergriffen muslimischer Flüchtlinge auf christliche Flüchtlinge in den Flüchtlingsheimen die Rede war, entsetzte mich die schier unglaubliche Floskel, Muslime könnten durch die Anwesenheit der Christen in den Unterkünften schon mal das Zusammenleben einüben. (Wenn ich den Link finde, gibt es hier die Quelle dazu)

Als im November das Freundschaftsspiel der Niederländischen Nationalmannschaft gegen die Deutsche Nationalelf in Hannover sehr, sehr kurzfristig abgesagt wurde, weil den für die Sicherheit zuständigen Behörden eine akute Terrorwarnung vor islamischen Attentätern ins Haus geflattert war, löste die seltsam verquaste Mitteilung des Bundesinnenministers bei mir in erster Linie das Gefühl aus, der Herr Minister hielte das Volk für  zu dumm und  man könne ihm  nicht zumuten, realistisch über die Sicherheitslage in Hannover und darüber hinaus in Deutschland aufgeklärt zu werden.

Als zudem nach den Anschlägen in Paris klar wurde, dass der Kopf der Attentäter mit falschem Pass offenbar unbehelligt und im Gemenge der Flüchtlinge durch Deutschland reisen konnte, verstand ich die Weigerung der Kanzlerin,  Deutschlands Grenzen besser zu kontrollieren und zu schützen,  nicht mehr.

Als die Behörden in der Adventszeit nicht mehr ausschließen mochten, dass es zu terroristischen Anschlägen durch Islamisten auf Weihnachtsmärkten kommen könnte und man deshalb die Polizeipräsenz verstärken würde, dachte ich, dass damit bereits ein Ziel der islamischen Terrororganisationen erreicht sei: Die allgemeine Verunsicherung der Bevölkerung.

Als in etlichen europäischen Großstädten die öffentlichen Silvesterfeiern mit dem Hinweis auf mögliche Terrorakte durch Islamisten abgesagt wurden, dachte ich, dass damit der Angriff auf den westlich-europäischen Lebensstil bereits im vollen Gange sei.

Als ich wieder und wieder von den Nachrichtenleuten in den öffentlich-rechtlichen Volksmanipulieranstalten hörte, Terror durch Islamisten habe weder etwas mit Islam noch mit Muslimen und schon gar nichts mit den ins Land einwandernden muslimischen Flüchtlingen zu tun, musste ich eine lange Blog-Pause einlegen, um nicht verbal übergriffig zu werden.

Die Pause ist jetzt vorbei.

Der Terror, von dem wir täglich hören, ob in afrikanischen Staaten von Boko Haram begangen oder  in asiatischen Ländern durch ISIS, Taliban oder alQaida,  trägt ein und dieselbe hässliche Fratze: Es ist die dunkle Seite der  Religion des Friedens  – und eigentlich will sie mir  eher als die einzige Seite dieser  Religion gleichen Ideologie  erscheinen, die Angst und Schrecken verbreitet seit dem ersten Auftreten ihres Propheten und  Kriegsherrn Mohammed.   Dieser beruft sich auf die Anweisungen Allahs, der eben nicht nur barmherzig ist – wie er in einigen Suren gepriesen wird, sondern  seinen Anhängern auch befiehlt, Hass, Gewalt und Blutorgien an denen zu verüben, die sich nicht seinem Diktat unterwerfen. Die Islamisierung des gesamten östlichen und südlichen Mittelmeerraums geschah weniger durch überzeugende Missionierung durch das Wort, als vielmehr mit Hilfe des Schwertes. Das wird sehr häufig einfach übersehen.  Der Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung islamischer Belange, hat sich bis heute nicht geändert. Keine einzige der von den Anhängern des Propheten verübten Terrorakte, die  nicht ausdrücklich im Namen Allahs begangen wird. Aber „unsere“ Politiker, Kleriker, Medienschaffenden werden, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht müde uns mit der ständigen Wiederholung des Mantras Islam sei Friede , Islam habe nichts mit Islamismus zu tun und Islamisten nichts mit Islam zu „beruhigen“ – bei gleichzeitiger Beschimpfung derjenigen,  die sich als resistent gegen die Beeinflussung erweisen und Widerworte geben, mal laut und öffentlich in durchaus nicht immer angemesserner Art und Weise ( jedoch die Demonstrationsfreiheit in Anspruch nehmend), mal mit intellektueller Eleganz  in Büchern, Artikeln, Diskussionsrunden. Wobei zu den Diskussionsrunden gesagt werden muss, dass dem renitenten Widerständler gegen das Mantra der Regierung meistens ein halbes Dutzend regierungstreue Vasallen permanent ins Wort fallen dürfen, ohne von irgendeiner Moderatorin, einem Moderator dafür in die Schranken gewiesen zu werden.

Zu dem Terror, den wir via Nachrichten, Intenet, TV und Printmedien täglich aufnehmen, der uns aber nicht wirklich und direkt betrifft, gesellt sich der Meinungsterror derjenigen, die entgegen aller Wahrnehmung dessen was um uns herum passiert, vom friedlichen Islam reden und  vor bösen Islamophoben warnen.

Dabei hat der Terror  viele Gesichter …

Hass und Gewalt bedürfen nicht einmal tödlicher Waffen, um „Menschsein“ zu vernichten, Menschen abgrundtief  zu erniedrigen, zu verletzen, ihnen ihre Würde zu rauben, ihre Unschuld, ihr Vertrauen in unser gesellschaftliches Zusammenleben und in die Sicherheit unserer Ordnungen, ihnen das Leben selbst zu vergällen, die Freude auszutreiben mit brutaler, zielgerichteter Gewalt.

Die Frauen in Köln haben das erfahren, erlebt, erlitten …. statt fröhlicher Silvesterfeiern ein Horrortrip der Extreme.

Doch nicht nur die Frauen in Köln. Auch  in anderen Städten Deutschlands werden immer mehr Übergriffe auf Frauen gemeldet.

Und die Politiker schweigen lange, melden sich erst zu Wort, als die Verlautbarungen über sexuelle Übergriffe auf Frauen durch „mutmaßlich“ arabische / nordafrikanische / muslimische Männern nicht mehr zu überhören sind durch die Informationen in den sozialen Netzwerken. Wer nun aber glaubt, das „unsere“ Politiker ganz entschieden Partei ergreifen für die Frauen und mit aller Schärfe gegen die Terrorbanden vorgehen, sieht sich getäuscht. Die große Sorge gilt den Flüchtlingen, die doch bitte nicht unter Generalverdacht zu stellen sind (was ich ausdrücklich nicht tue), die noch größere Angst haben sie aber vor den „Rechtspopulisten“, die nun Oberwasser kriegen  und am Ende sogar Wahlen entscheidend beeinflussen könnten.

Wenn in einer ersten Reaktion auf die Sexualdelikte von Köln in einer öffentlichen Verlautbarung davon die Rede ist, wie Frauen sich verhalten sollten, damit „so etwas nicht passieren kann“, dann ist das nicht nur ein Armutszeugnis für diejenigen, die solche Äußerungen machen, dann ist das ein Einknicken vor der „Kultur“ derjenigen, für die unverschleierte, ohne männliche Begleiter spazieren gehende Frauen „Schlampen“, „Nutten“, „Huren“ sind, die man in aller Öffentlichkeit ungestraft erniedrigen und missbrauchen kann.

Es ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen, eine Demütigung und Erniedrigung aller jungen Mädchen, die nichts anderes vorhaben, als ihr Leben frei zu gestalten und so zu leben,  wie ihre männlichen Altersgenossen eben auch. Dazu gehört sich zu kleiden wie man möchte, auszugehen, wann man möchte, zu lieben wen man möchte und NEIN zu sagen, wenn es einem nicht gefällt, dass ein anderer einem allzu dicht auf die Pelle rückt.

Dass sexuelle Übergriffe auf Frauen durch den Islamischen Staat als Terror geächtet  und dementsprechend bekämpft wird, das sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Und ich halte gar nichts von der relativierenden Aussage, dass Vergewaltigungen zum Kriegshandwerk dazu gehören und durchaus üblich waren und ist und auch in hundert Jahren noch sein werden. Das ist eine nicht einmal stillschweigende Übereinkunft mit  Vergewaltigern und eine zusätzlich Vergewaltigung aller Opfer solcher Täter.

Dass  sexuelle Übergriffe auf Frauen auch in Deutschland (ähnlich wie schon seit Jahren in Schweden) sozusagen als Kollateralschaden behandelt werden könnte, „man“ sie in Kauf nimmt, um nicht als fremdenfeindlich oder gar rassistisch zu gelten, das ist die Sorge, die mich getrieben hat, diesen Text zu verfassen, der nicht jedem gefallen wird.

——————————–

Und dies noch:

Ist es nicht geradezu ein Hohn, dass in München mit einem unvorstellbar großen Polizeiaufgebot der Hauptbahnhof geräumt und gesperrt wurde, weil man von einer Bombendrohung oder ähnlicher Gewalt ausging und in Köln „lediglich“ tausend unbewaffnete Männer unter den Augen der völlig unterbesetzten Polizeikräfte einen widerlichen Terror an Frauen begehen konnten – vor Kölns größtem christlichen Heiligtum, dem Dom (mit Reliquien der Könige aus dem Morgenland!)?

An diese Form des Terror hatte niemand gedacht – und wohl auch nicht denken können….  aber genau dieser Terror wird subtil nachwirken … bald ist Karneval in Köln. Im letzten Jahr hatte man einen Mottowagen verändert, um Muslime nicht zu verägern oder zu provozieren. Wo und wie wird Prinz Karneval in diesem Jahr sein Zepter schwingen können? Schon ist zu hören, dass Verbandsmuslime Forderungen stellen….

 

NACHTRAG:

Bei spiegel online wird vorsichtig formuliert, es sei noch nicht sicher, ob die Täter von Köln Ausländer gewesen seien…..

Ach Ihr Leute vom Spiegel…..Nach den Schilderungen der Frauen waren das alles fesche  Jungs aus der Eifel, die sich mal einen flotten Abend inner richtigen Stadt machen wollten… gelle? Da sollte doch mal das wunderbare Poizeiteam aus Hengasch tätig werden… Vielleicht finden die die Übeltäter….

Und an anderer Stelle las ich, dass es Drogendealer gewesen seien…. das finde ich auch ganz nett…  1000 Drogendealer verabreden sich zur Silvesterparty in Köln – und dann gibts keinen Schnee…

 

Und etwas schuldbewusst gebe ich zu, dass ich es mit der Unschuldsvermutung nun gar nicht genau genommen habe… weder bei den Jungs aus der Eifel, noch bei den mutmaßlich vermutlichen mit Drogen dealenden  (und/ oder)  muslimischen Heißspornen aus Nordafrika oder so…

 

 

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