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Fremde Feder: Neue europäische Studie empfiehlt eine Strategie der Bestrafung Israels 18. Februar, 2021

Posted by Rika in aktuell.
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Wie es um die Beziehungen der europäischen Geistesgrößen und Staatenlenker zu Israel, dem jüdischen Staat, bestellt ist, macht dieser Artikel deutlich.

abseits vom mainstream - heplev

Joseph Puder, FrontPage Magazine, 4. Februar 2021

Hugh Lovatt, ein Partner beim European Council on Foreign Relations (ECFR), schrieb eine Studie mit dem Titel „The End of Oslo: A New European Strategy on Israel-Palästine“.[i] Als britischer Arabist hat Lovatt in seiner Studie bewusst den palästinensisch-arabischen Terror ignoriert, in seinem langatmigen Bericht vom Dezember 2020 wird nicht ein einziges Wort darüber verloren. Genauso wenig erwähnt er übrigens Israels einseitigen Abzug aus dem Gazastreifen, der den Palästinensern einige wertvolle wirtschaftliche Aktivposten hinterließ. Israel wurde seine Geste der „Entsatzung“ mit palästinensischem (Hamas-) Terror und auf Israels Bevölkerungszentren gerichtetes Raketenfeuer vergolten.

Lovatt pries die Europäische Union (EU) dafür Donald Trumps Friedensplan blockiert und angeblich Israels de jure-„Annexion palästinensischen Territoriums“ durchkreuzt zu haben. Der verstorbene Eugene Rostow, der als Dekan der Yale Law School und Staatssekretär für politische Angelegenheiten unter Präsident Lyndon Johnson diente, bewies, dass Israel genauso viel Rechte an der…

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Der eigenen Erfahrung trauen… 9. Februar, 2021

Posted by Rika in aus küche und keller, familie, medien, sammelsurium.
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„Der eigenen Erfahrung mehr trauen, als den Verlockungen des Internets“, könnte ich auch schreiben.

Neulich las ich auf einer beliebten Seite ein verlockend erscheinendes Rezept:

„Rotkohl mit Feta überbacken“.

Und da ich gerne ab und zu  Neues ausprobiere und auch Experimenten in der Küche nicht abgeneigt bin, nahm ich mir vor, das empfohlene  Gericht zuzubereiten. Nun muss ich vorausschicken, dass ich nicht nur seit über 45 Jahren für meine Familie koche, sondern auch mehr als 20 Jahre als Hauswirtschaftslehrerin gearbeitet habe und so über eine nicht ganz unerhebliche Erfahrung in der Zubereitung von Mahlzeiten verfüge.

In meiner Vorstellung lief mir bereits beim Lesen das Wasser im Mund zusammen. Rotkohl mit Feta-Käse zu kombinieren, welche eine tolle Idee. Ich konnte mir mühelos vorstellen, dass das richtig lecker sein würde.

Allerdings beschlichen mich dann doch leichte Bedenken, als ich die genauen Anweisungen zur Zubereitung las….

Der Rotkohl sollte in Scheiben geschnitten, diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt, mit Zitronensaft und Olivenöl beträufelt, mit Salz und Pfeffer leicht gewürzt und sodann 25 Minuten gegart werden. Danach sollte man die Rotkohlscheiben mit zerbröckeltem Fetakäse und ein bisschen Thymian bestreuen und nochmals 15 Minuten überbacken….

Wer je Rotkohl frisch zubereitet hat, weiß eigentlich, dass eine 40 minütige Garzeit kaum ausreicht, den Kohl auch nur annähernd gar sein zu lassen, schon gar nicht, wenn er ohne jede Zugabe von Fett und  Wasser gegart werden soll.  Ich überlegte also, den Rotkohl vor dem Überbacken zunächst kurz zu garen, vermutete dann aber, dass die Person, die das Rezept eingestellt hatte, sich sicher was dabei gedacht hatte, dieses ungewöhnliche Verfahren zu wählen.

Nun, vermutlich ist diese Person von Rohkost in allen Varianten  überzeugt, eben auch von heißer Rohkost aus dem Backofen, denn diese Konsistenz hatte der Kohl sowohl nach der ersten Backofenphase, der ich darum schon 10 Minuten zugegeben hatte, wie auch am Ende der Backofenzeit. Heiße, noch sehr knackige Rohkost mit Feta überbacken, die sich mit dem normalen Messer des Essbestecks nicht zerteilen ließ, ein Steakmesser brachte Abhilfe.

Die Feta-Kruste war aber wirklich sehr schmackhaft.

Allerdings hatte ich das Rezept hinsichtlich der Zutaten leicht verändert. Der Liebste war vom Geschmack begeistert, aber auch er hätte einen  gegarten Rotkohl der „Rotkohlrohkostvariante“ vorgezogen…

Hier nun „mein Rezept“ mit den Änderungen und den Änderungsvorschlägen:

Man nehme:

1 mittelgroßen Rotkohl,

Saft einer  Zitrone

2 -3 EL Olivenöl (je nach der Menge des Safts,  gleiches Verhältnis)

1 Block Feta

1 Tasse gehackte Walnüsse

1/2 TL Thymian

1 Tasse Cranberries

Salz und Pfeffer nach Bedarf

Akazienhonig zum Beträufeln

ZUBEREITUNG

Von dem Rotkohl 4 etwa zwei fingerbreite  Scheiben schneiden und in etwas Salzwasser bissfest garen.

Den Backofen auf 180° vorheizen.

In der Zwischenzeit den Feta-Käse zerbröckeln und mit dem Thymian und den gehackten Walnüssen vermischen.

Olivenöl und Zitronensaft mischen, die Cranberries damit beträufeln und ziehen lassen.

Die vorgegarten Rotkohlscheiben in eine leicht gefettete Auflaufform geben, mit der Olivenöl-Zitronensaft-Mischung bepinseln und leicht pfeffern.

Die Feta-Walnuss-Mischung auf den Rotkohlscheiben verteilen, mit etwas Akazienhonig beträufeln und im vorgeheizten Backofen überbacken, bis der Käse eine ganz leichte Bräunung annimmt, dann die Cranberries zugeben und alles noch weitere Minuten überbacken, bis der Käse schön braun ist.

Ich habe als „Sättigungsbeilage“ in Ermangelung von Bandnudeln Penne gekocht.

(Ich „schwör“, meine Kochkünste sind besser als meine fotografischen Fähigkeiten….)

Man kann auch gut auf „Sättigungsbeilagen“ verzichten und stattdessen Baguette  reichen.

 

wordpress macht keinen spaß mehr… 7. Februar, 2021

Posted by Rika in aktuell.
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Seit 2007 schreibe ich meinen Blog „himmel und erde“ unter dem Schirm von WordPress.

In den ersten Jahren war es leicht, einen Beitrag zu verfassen und auch angenehm, die Beiträge anderer Blogger zu lesen. Doch inzwischen haben die Verantwortlichen von WordPress die Bedingungen erheblich geändert. Da ja nicht-kommerzielle Blogger das günstige kostenlose Angebot nutzen, müssen sie seit einigen Jahren das Aufploppen von Werbebannern in Kauf nehmen. Und manchmal passen diese Werbungen überhaupt nicht zum Text.

Doch auch die Benutzeroberfläche wurde immer wieder geändert, angeblich zum Vorteil für die Blogger. Aber mir geht es so, dass ich den „alten Modus“ weitaus bedienungsfreundlicher fand, als diese neue Version je sein könnte.

Nun überlege ich ernsthaft, WordPress zu verlassen und mir eine andere Plattform zu suchen, auf der ich wieder gut und günstig schreiben kann.

Das neue Geschäftsmodell von WordPress, dass mich wohl auf fiese Weise zwingen will, ins profitorientierte Modell zu wechseln, macht mir einfach keine Freude mehr.

Wie geht es anderen „WordPress-Bloggern“ damit?

Vögel sind auch nicht die besseren Menschen… 7. Februar, 2021

Posted by Rika in aktuell.
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In der Nacht von Samstag auf Sonntag begann es zu schneien.

Tagelang war in allen Medien darauf hingewiesen worden, dass ab diesem Wochenende ein ähnliches Schneechaos zu erwarten sei, wie wir es im Winter 1978/79 erlebt hatten, als nämlich nach ununterbrochenen Schneefällen – vor allem in Norddeutschland – der Verkehr auf Straßen und Schienen zum Erliegen kam, Schneeverwehungen hatten sowohl für die Kraftfahrzeuge wie auch für Züge ein Durchkommen unmöglich gemacht.

Zu allem Überfluß waren unter der extremen Schneelast viele der großen Überlandtrassen der Stromversorger gebrochen, sodass in Teilen Norddeutschlands wegen des Stromausfalls Kälte und nächtliche Dunkelheit in den Häusern herrschte, Landwirte ihre Tiere nicht mehr versorgen konnten und in den Kliniken die Notstromaggregate unermüdlich ihre Arbeit verrichten mussten, um die lebensrettenden Geräte und Maßnahmen aufrecht halten zu können.

Wir waren damals vom Schneefall unterwegs zu Freunden in Nordhessen überrascht worden und nur dank des Geschicks des Liebsten blieben wir nicht an dem berüchtigten, weil steilen, Autobahnabschnitt hinter der Werrabrücke liegen und erreichten die Freunde unversehrt – was wirklich Grund zur Dankbarkeit war, denn unser erstes Kind war gerade erst drei Monate alt und natürlich mit uns im Auto unterwegs.

All das erinnerte ich anlässlich der vielen Warnungen im Radio, und dennoch wartete ich am Samstag beinahe sehnsüchtig auf richtig viel Schnee…

Heute Morgen nun der Anblick strahlenden Weiß um uns herum. Das Gärtchen hatte sein Winterkleid angelegt und vom Himmel fiel unablässig der Schnee. Wunderschön.

Der Liebste und ich hatte in Erwartung einer möglichen Schneekatastrophe gut vorgesorgt mit allen notwendigen Lebensmitteln und auch sonstigen Gütern, die das Überleben bei sibirischer Kälte im Großraum Hannover sichern sollen. Sogar an unsere gefiederten Freunde im Gärtchen hatten wir gedacht und noch eine zusätzliche Ration Vogelfutter gekauft. Auch hatte ich vorsorglich eine zweite Futterstelle unter der Fichte angelegt und die bekannten „Meisenknödel“ in den Jostabeerenbusch gehängt.

Das war eine gute Entscheidung, wie sich schnell zeigte.

Bald schon fanden sich Amseln, Tauben, Meisen und Finken ein. Die Tauben tun mir ein bisschen leid, sie bekommen nämlich nur etwas von den Brosamen ab, die vom Vogelhäuschen zur Erde fallen, für das Futterhaus selbst sind nämlich die Tauben zu groß. Die Amseln haben da schon erheblich mehr Chancen trotz ihrer Körperfülle das Futterhaus zu entern, und natürlich plustern sie sich nicht nur der Kälte wegen gewaltig auf, nein, sie machen auch all den anderen kleinen Piepmätzen klar, wer der Herr am Futterplatz ist. Ich lasse sie gewähren, auch wenn mir die kleinen Meisen und Rotkehlchen leidtun, mehr noch als die Tauben. Schließlich beglücken mich die Amseln im Sommer mit ihren wunderbaren Abendkonzerten in den lieblichsten Flötentönen, die man sich nur vorstellen kann. Richtig ärgerlich bin ich aber über die frechen Buch- und Grünfinken. Den ganzen Sommer über haben sie sich nicht im Gärtchen blicken lassen, halfen weder beim Vertilgen von Spinnen und Läusen, wie es Rotkehlchen und Meisen ja unermüdlich tun, noch betörten sie durch schönen Gesang oder wenigstens durch tolle Flugmanöver. Sie waren einfach nicht da! Aber nun spielen sie sich auf, dass es eine Art ist, versperren den Meisen den Zugang zum Futterhäuschen oder greifen sie sogar schon im Anflug an. Hat der Mensch Töne?

Es zeigt sich einfach auch in der Vogelwelt, zuerst kommt das Fressen und dann kommt die Moral oder so etwas wie Solidarität unter den Vögeln, die doch alle unter dem strengen Regiment des Schnees leiden.

Hier läuft nichts schief…. 3. Februar, 2021

Posted by Rika in aktuell, aus meinem kramladen, gesellschaft, Grüne Ideologen, politik.
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Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „CORONA-KRISE -KRISE VIRUS- VIRUS-RADAR So sieht es in Ihrem Kreis aus Kanzlerin Merke im ARD-Interview über das Impf-Desaster „Im großen Ganzen ist nichts schiefgelaufen" VIDET MIT VIDEO“

Hier regiert die Führerin der freien Welt.

Und mehr will ich dazu nicht sagen.

Halt, etwas muss dann doch noch rein küchenpsychologisch eingeflochten werden:

Der Vater der Führerin der freien Welt verließ einst mit Frau und Kind die Freie und Hansestadt Hamburg, um sein Leben fortan im seiner Meinung nach besseren Teil Deutschlands zu führen. Zu der Zeit sprach man in dem „nicht ganz so guten Teil Deutschlands“ von dem „besseren Teil“ nur als der „Zone“, und da die Einteilung in Trizonesien immer noch nicht vollständig überwunden war, nannte man sie, es etwas näher definierend, Ostzone.

Später wurde sie, die Zone, zur „sogenannten DDR“ und noch später einfach nur „DDR“, Deutsche Demokratische Republik. Nicht alles war schlecht in der DDR, oder, um es mit Frau Merkel zu sagen, „Im Großen und Ganzen ist nichts schief gelaufen“! Wer vom sozialistischen System überzeugt war und sich gut damit arrangiert hatte, der wird das vermutlich auch heute noch sagen. Frau Angela Kassner gehörte zu den privilegierten Kadern, für die im Großen und Ganzen nichts schief lief im besten Deutschland aller Zeiten. Als aber die Zeit gekommen war, das Volk sich dem besten System aller Systeme widersetzte und für Erleichterungen und Freiheiten kämpfte, da zahlte sich die lange Schulung im „Mitschwimmen im System“ wieder aus, die sozialistischen Fische waren der jungen Frau davongeschwommen, die kapitalistischen aber lagen verlockend vor der Nase der Wendehälsin, heuerte sie doch nicht bei der sozialdemokratischen Partei an, sondern diente sich dem Erzfeind aller sozialistischen Regierungen an, Helmut Kohl persönlich. Es war vermutlich der schwerwiegendste Fehler des politischen Urgesteins Kohl, das Wesen des „Mädchens“ völlig verkannt zu haben. Und das Mädchen war klug genug, seine politischen Ideen hinter schönen Worten zu verschleiern. Merkel war die perfekte Quotenfrau der CDU des wieder vereinten Deutschlands. Mit naivem Augenaufschlag und völlig unverdächtigem Geschwurbel lullte sie mögliche Kritiker ein und entmachtete in relativ kurzer Zeit nicht nur ihren westdeutschen Ziehvater, sondern auch all die Kerle, die ihr hätten gefährlich werden können.

Und ab da lief alles wie geschmiert.

Eben.

Im Großen und Ganzen ist nichts schief gelaufen in der Karriere der Angela Merkel.

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