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Gendern – mein Zwischenruf… 13. März, 2021

Posted by Rika in aktuell, emanzipation, gesellschaft, meine persönliche presseschau, politik.
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Mit der Macht der Sprache beschäftigt sich unter anderem ein Artikel der NZZ,   der bei Facebook veröffentlich ist, wenn auch mit eigentlich anderem Tenor. 

Schnell folgen die Kommentare, die die Teilung in Befürworter und Gegner einer „gendergerechten Sprache“ abbilden. Ein Kommentator ist dabei sicher, dass die gendergerechte Sprache endlich niemanden mehr ausgrenze. 

Dem setze ich diesen kleinen und nicht auf  wissenschaftlicher Basis beruhenden Zwischenruf entgegen: 

Auch die „Gendersprache“ schafft Grenzen, sie grenzt nämlich diejenigen aus, die sich in : und * nicht wiederfinden können. Sie stülpt allen und eben auch den Kritikern an : und * zwangsweise eine Sprachform über, die eben nicht als eine allmählich gewachsene Veränderung daher kommt, wie wir es mit vielen Anglizismen erlebt haben, die inzwischen selbstverständlich sind, sondern eine Sprachform, die in den Studierstuben ersonnen wurde und mit „pseudowissenschaftlichen“ Theorien begründet wird.

Noch sieht – und das ist wörtlich zu nehmen –  „Lieschen Müller“ nämlich bei ihren Begegnungen mit anderen Menschen nicht die Diversität der Geschlechter, die eine neue Sprachform zwingend erscheinen ließe, sie sieht nach wie vor Jungen und Mädchen, Frauen und Männer, Alte und Junge, und Menschen mit allen Hautfarben, die die Palette hergibt. „Soziologisches Sehen“ ist eben nicht Standard, aber Sprache drückte bisher das aus, was wir standardmäßig gewohnt waren oder immer noch gewohnt sind zu sehen.

Und völlig egal, in welchen wilden Aufmachungen oder traditioneller Bekleidung Menschen umher laufen, noch sieht man trotz aller äußerer Erscheinung „nur“ die bisher geläufigen, gewohnten und bekannten Phänotypen „weiblich – männlicher“ Ausprägung.

Und ich bin ziemlich sicher, dass niemand daran interessiert ist, durch ein besonderes Erkennungsmal oder stigmatisierendes Zeichen kenntlich gemacht zu werden, wie es einmal in einer furchtbaren Zeit politisch angesagt war und wie es heute durch  : und * sprachlich im Namen der Toleranz gefordert wird.

Sprache sollte deshalb darauf verzichten, die Diversität durch besondere Zeichen auszudrücken. Vielmehr sollte wir durch Aufklärungsarbeit und Erziehung unser Denken verändern, damit wir auf die sichtbare Aufsplitterung des Gemeinsamen in  viele Facetten verzichten können. 

Ich bin, die ich bin.

Ich bin, der ich bin.

So wie ich bin begegne ich dir, der du, die du,  bist wie du bist.  

„I am I and you are you“ so beginnt das bekannte Gestaltgebet….

Ist das nicht genug?

 

 

Kommentare»

1. Rika - 13. März, 2021

I do my thing and you do your thing.
I am not in this world to live up to your expectations,
And you are not in this world to live up to mine.
You are you, and I am I,
and if by chance we find each other, it’s beautiful.
If not, it can’t be helped.
(Fritz Perls, „Gestalt Therapy Verbatim“, 1969)

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2. wasserundeis - 13. März, 2021

Nun, es ist schon so, dass unsere Sprache sehr männlich ist – und das sage ich als Mann. Wie wärs mit dem Wort bemannte Raumfahrt?
Bisweilen wirken die : und * etwas lächerlich und fehl am Platz. Auf Worte wie jemensch muss ich mich erst einstellen.

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3. Rika - 13. März, 2021

Dass sich die Sprache verändert, ist für mich nicht das Problem, dass diese Veränderung quasi verordnet wird, aber schon.
Als ich 1972 ins Lehrerdasein eintrat, gab es Lehrer und Schüler. Nur zögerlich wurden aus den weiblichen Lehrkräften auch offiziell die Lehrerinnen und aus den weiblichen Schülern eben Schülerinnen. Und natürlich war im Lehrerzimmer der späteren Jahre von Kolleginnen und Kollegen die Rede.
Dann kam das BinnenI auf, um Zeit und Kraft zu sparen nehme ich an. Das fand ich eher etwas seltsam, aber die jetzige Schreib- und Redeweise finde ich nicht mehr seltsam, sondern nervig.
Natürlich verstehe ich das Anliegen, alle diversen Geschlechter „sichtbar und hörbar“ zu machen. Aber, wie ich schon sagte, denke ich, dass es eher zur Spaltung denn zur Einheit einer Gesellschaft beiträgt, wenn man bis in die kleinste Einheit zergliedert.
Und ich wüsste wirklich gerne, wie sehr die Betroffenen selbst mehrheitlich hinter der forcierten Forderung stehen oder ob sie nicht dem ideologischen Helfersyndrom der Sozialwissenschaftler zum Opfer fallen oder bereits gefallen sind.
Ich will es mal ganz krass formulieren: Frauen, die ein Kind mit Trisomie 21 erwarten, wird sogar von allzu vielen Ärzten nahegelegt, das Kind abzutreiben, was ich persönlich ganz entsetzlich finde und darum auch absolut ablehne. Menschen, die aufgrund einer eben auch genetischen Mutation keine eindeutige Geschlechtszuordnung haben oder aufbauen können, werden von Ideologen dazu missbraucht, die Gesellschaftsordnung, wie sie sich in Jahrhunderten heraus gebildet hat, komplett zu verwerfen. Müssten wir aber nicht vielmehr lernen, „die unteilbare Würde“ grundsätzlich allen Menschen zukommen zu lassen, ohne sie in noch mehr Gruppen einzuteilen und in ihre Atome zu zerlegen?
Wie gesagt, gegen einen „natürlichen Wandel“ habe ich nichts. Und dass ein Wandel möglich ist, zeigt sich doch am Beispiel homosexuell und lesbisch lebender Menschen in unserer Zeit. Lebenspartnerschaften, gar Ehen wären noch vor 50 Jahren undenkbar gewesen. Aber die „Neuordnung“ ist nicht am Reißbrett entstanden und der Mehrheit aufgezwungen worden, es war ein langer Prozess, der sich in der auch insgesamt sich verändernden Gesellschaft vollzog und immer noch vollzieht.
Aus den ehemaligen Orchideenfächern an den Universitäten sind aber die Schaltstellen des Umbaus erwachsen, ob die Mehrheit der Bevölkerung den Umbau nun will oder nicht.

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4. wasserundeis - 17. März, 2021

Manchmal braucht es Verordnungen. Ich habe da aber keine Sorge, das Gendern ist in der breiten Bevölkerung längst noch nicht angekommen. Dazu lassen sich die meisten Sätze einfach so formulieren, dass weder * noch : notwendig sind.
Was Trisomie 21 betrifft, ich finde es falsch wenn den Paaren nahegelegt wird abzutreiben. Das sollten und müssen alle Betroffenen für sich selbst entscheiden. Ich würde es aber vermutlich tun – obwohl es durchaus möglich ist, dass ich in der entsprechenden Situation dann ganz anders denken würde.

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5. Rika - 24. April, 2021

„Ich würde es aber vermutlich tun – obwohl es durchaus möglich ist, dass ich in der entsprechenden Situation dann ganz anders denken würde.“
Ich habe all mein Berufsleben lang an einer Sonderschule / Förderschule gearbeitet und habe etliche Kinder mit Trisomie 21 und ihre Eltern kennengelernt.
Das hat mir während der ersten Schwangerschaft die tiefe Gewissheit gegeben, dass ich damit klar kommen würde, ein „behindertes Kind“ zu bekommen… Die meisten Eltern haben diese Erfahrung nicht und sind mit einem Problem konfrontiert von dem sie nicht glauben oder hoffen, es lösen zu können.
Dass alle unsere vier Kinder gesund auf die Welt kamen, ist ganz sicher ein großes Glück… es macht mich demütig und dankbar.

Vor Jahren schrieb ich dies: https://himmelunderde.wordpress.com/2007/03/21/peter/

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nebelkammer - 26. April, 2021

Was ist ein „natürlicher“ Wandel?
Die Gleichstellung homosexueller Paare hat sich nicht in einem langen Prozess vollzogen, sondern wurde in politischen Auseinandersetzungen hart erkämpft und zwar gegen den erbitterten Widerstand einer heterosexuellen Mehrheit, die für sich in Anspruch nahm „die Gesellschaftsordnung, wie sie sich in Jahrhunderten heraus gebildet hat“ zu vertreten.
Kultur (und dazu gehört auch die Sprachkultur) wird von Menschen gestaltet, nicht umgekehrt. Man möchte geradezu fragen, ob der Mensch für die Sprache, oder die Sprache für den Menschen ist.
Die Gesellschaft muss nicht zergliedert werden, sie IST zergliedert, das ist die Eigenschaft des Pluralismus. Die Einheit einer Gesellschaft kann sich erst dann bilden, wenn alle ihre Mitglieder in all ihrer Verschiedenheit anerkannt werden und als Gleiche zusammenkommen.
Dazu kann eine immer mehr verfeinerte und differenzierte Sprache beitragen.
Es ist eben nicht so, dass man nicht bezeichnen muss, was man nicht sieht, sondern dass man nicht sehen kann, wofür man keine Bezeichnung hat.
Noch einmal: es gibt keinen „natürlichen“ Wandel, jeder Wandel muss erkämpft werden. Welche Chancen haben da Minderheiten, wie jene Menschen, die „keine eindeutige Geschlechtszuordnung haben“?
Sollen wir diese Menschen im Stich lassen, nur weil sie keine Chance haben, sich der Mehrheit aufzuzwingen? Haben Minderheiten keine Rechte auf Wahrnehmung und Teilhabe?
Eine Sprache, die jeder Form sexueller Identität gerecht wird, ist nicht stigmatisierend, sondern präzise.
Warum darf eine Sprache nicht ebenso vielfältig gestaltet werden, wie die Wirklichkeit ist, die sie versucht abzubilden?
LG Michael

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6. Rika - 27. April, 2021

Wenn ich von „natürlichem Wandel“ rede, meine ich ausdrücklich nicht, dass sich etwas von selbst ergibt, quasi als Überraschung vom Himmel fällt. Das anzunehmen wäre ja geradezu naiv.
Es ist aber nicht allein „der erbitterte Kampf“ für den Wandel in Bezug auf Homosexualität zuständig.
Ganz sicher gehört zu dem Prozess eine vielschichtige und nicht mit „Kampf“ gleichzusetzende Veränderung. Die für die Frage der Homosexualität nicht ganz unerhebliche Theologie ist wie eine sehr, sehr langsam kriechende Schnecke, gerade auch in den Bereichen, die sich nicht explizit mit dem Thema Homosexualität beschäftigen. Das Augenmerk richtete sich meiner Wahrnehmung nach zunehmend mehr vom drohenden oder gar strafenden Gott auf den „liebenden Vater-Gott, den Bruder-Jesus“. Zu diesen Gottesbildern passte und passt die Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer Sexualität einfach nicht. Aber es dauerte lange und dauert vor allem in der katholischen Kirche immer noch an, bis sich das durchgesetzt hat und überall, in allen Denominationen durchsetzt.
Dorothee Sölle hat einen nicht unerheblichen Anteil an der sich generell ändernden Politik der Kirche. Drewermann oder Küng sind ebenso zu nennen.
Das meine ich mit „natürlichem Wandel“. Nicht den revolutionären Kampf, sondern das allmählich sich ändernde Bewusstsein. Aus meinem Fachgebiet der Pädagogik und Psychologie kann ich eine ähnliche Entwicklung berichten. Als ich 1972 in einem nordhessischen Dorf meine Arbeit als Fachlehrerin begann, sagte mir ein Vater beim Elternabend: „Wenn der Junge nicht folgt, geben sie ihm was hinter die Löffel!“ Ich fand es damals schon sehr veraltet, aber heutzutage wäre ein solcher Satz ganz und gar unmöglich. Da kriegen eher die Lehrer, die sich nicht richtig nach Meinung der Eltern verhalten, per Anwalt etwas hinter die Löffel.
Natürlich haben Pädagogik, Psychologie, Philosophie ihren Einfluss auf den gesellschaftlichen Wandel, und ganz sicher gab und gibt es Protagonisten, die sich im Kampf wähnen oder auch im Kampf sind für eine andere Form der Politik, der Gesellschaft. Die für bessere Bedingungen in den Schulen und Betrieben streiten…. wie es doch immer schon Menschen gab, die eine Vision für eine bessere Zukunft hatten – zu allen Jahrhunderten – und die sich bis zum Einsatz ihres eigenen Lebens dafür starkmachten.
Die Veränderungen finden natürlich ihren Niederschlag in der Sprache, was doch wohl kaum ein Mensch leugnen würde.
Aber es ist ein Unterschied, ob beispielsweise englische Wörter via Popmusik, Film und Englischunterricht in die Sprache einsickern und irgendwann einfach dazu gehören, oder ob eine verhältnismäßig winzige Gruppe darüber entscheidet, Genderstern oder Unterstrich oder sonst was einzuführen, weil es ihrer ideologischen Basis entspricht.
Mein Mann ist seit vielen Jahren im Ruhestand. Er war Professor für Psychologie an einer Fachhochschule. Neulich hatte er die Möglichkeit, wieder einmal eine Examensarbeit – Masterarbeit – zu lesen, etwas, was früher zu seinen regelmäßigen Aufgaben gehörte. In der Arbeit wurde nach Maßgabe der Hochschule gegendert. Das Lesen dieser Arbeit war dadurch deutlich mühsamer als vor der Einführung des Gendern in wissenschaftlichen Texten.
Sein Fazit: „Wäre ich heute noch an der Hochschule tätig, würde ich nur Arbeiten annehmen, in denen ausdrücklich nicht gegendert wird.“

Das meine ich mit „natürlichem Wandel“. Die Vorgabe zu gendern ist nicht in einem normalen und langen Prozess entstanden, sie ist das Ergebnis ideologischer Theorien, die aber an der Mehrheit der Bevölkerung vorbeigehen, im Gegensatz zu Fun und Joy, die man beim Chillen haben kann…

Niemand wird ausgeschlossen, wenn man das generische Maskulinum verwendet, aber viele werden ausgeschlossen, wenn man anfängt zu differenzieren, ohne ALLE Formen zu berücksichtigen, das aber, alle Möglichkeiten sprachlich abzubilden, ist auch mit Unterstrich und Stern nun einmal nicht möglich. Damit ist Sprache eben doch stigmatisierend und alles andere als präzise. Mit einem einfachen Satz kann man erklären, dass alle Geschlechter, Ethnien und Farben mit gemeint sind. Dazu muss ich die Sprache in Schrift und Sprechen nicht verhunzen.

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7. nebelkammer - 27. April, 2021

Das Gendern mit _ und * ist ja erst der Anfang einer „natürlichen“ Entwicklung, da wird schon noch etwas „einsickern“, auch wenn es Ihrer persönlichen Ästhetik widerspricht.
Mir ist eine Sprache, die gerecht ist, lieber als eine, die schön ist.
Und es war noch nie etwas schlecht, nur weil es Mühe macht, z.B. beim Lesen.
Wenn es Ihnen genügt, nicht gemeint, sondern nur mitgemeint zu sein, sollten Sie bedenken, dass sie eine solche Bescheidenheit nicht von anderen einfordern können.
Auf einem generischen Maskulinum zu bestehen, ist ideologisch, neue Sprachformen zu suchen nicht. Dazu wird noch viel Kreativität erforderlich sein, immerhin ist ein Anfang gemacht.
LG Michael

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8. Rika - 29. April, 2021

Die Frage gemeint oder „nur mitgemeint“ zu sein, richtet sich auch an das ganz persönliche Selbstwertgefühl eines jeden Einzelnen. Und ich kann trotz Genderstern das „Gefühl“ haben, nur mitgemeint und nicht gemeint zu sein, weil das, was gesagt wird, meiner eigenen Ansicht und auch meinem Anspruch nicht entspricht und beidem schon gar nicht gerecht wird.

Dass Sprache nicht nur schön, sondern abgrundtief hässlich sein kann und oft genug auch ist, offenbart ein einziger Blick in soziale Medien. Was dort an Hass und Müll sprachlich mit und ohne Gendersymbole verbreitet wird, spottet jeder Beschreibung.

Und Ihre Behauptung „Auf einem generischen Maskulinum zu bestehen, ist ideologisch, neue Sprachformen zu suchen nicht.“ ist tatsächlich nur eine Behauptung. Denn neue Sprachformen sind „meiner Ansicht nach“ in erster Linie ideologisch begründet und entbehren jeder realen Basis.

So drehen wir uns also munter weiter im Kreis.

Ich mache beim nächsten Kommentar einfach von meinem Hausrecht Gebrauch. Eine Diskussion, die sich im Kreis dreht, wie die berühmte Katze, die sich in den Schwanz beißen will, ist sinnlos.
🙂

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9. nebelkammer - 1. Mai, 2021

Da haben Sie recht, wahrscheinlich habe ich Ihre Darlegung nicht richtig verstanden.
Bei neuen Sprachformen denke ich an Meister Eckhart, Martin Luther und andere Sprachschöpfer.
Damit kann das Gendern nicht mithalten, deshalb mein Wort vom gemachten Anfang.
Die Diskussion um Sprachgerechtigkeit begann meines Wissens in den 1970er Jahren mit der Frauenbewegung. Ich habe mit großem Vergnügen die Vorschläge von Luise F. Pusch gelesen, die mit viel Humor das generische Maskulinum auf den Arm genommen hat.
Welche Ideologen haben Ihrer Meinung ein Interesse am Gendern und warum?
Ihre Antwort würde mich sehr interessieren, denn dieser Ideologieverdacht ist mir nie gekommen, vielleicht zu Unrecht.
LG Michael

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