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Fremde Feder: Der Terror von Würzburg und der DFB 30. Juni, 2021

Posted by Rika in aktuell.
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Das Unbehagen, das ich bei der Zurschaustellung von Kniefall und Regenbogen empfinde, wird im folgenden Artikel sehr gut aufgegriffen und der Kniefall als das beschrieben, was er eigentlich ist:

Mission Impossible

Im Münchner Abkommen von 1938 einigte man sich darauf, dass die Annektierung von Teilen der Tschechoslowakei durch Nazi-Deutschland toleriert wird. Kurz zuvor, am 14. Mai 1938 spielte die englische Nationalmannschaft gegen Deutschland in Berlin vor 110.000 Zuschauern. Als die deutsche Nationalhymne gespielt wurde, hoben auch die englischen Spieler ihren Arm, um den Hitlergruß zu zeigen.

Jahrzehnte später, am 29. Juni 2020 solidarisierten sich die Fußballer Englands und Deutschlands mit einem gemeinsamen Kniefall im EM-Achtelfinale in Wembley, vor einem Millionenpublikum, vor dem Anstoß mit der antisemitischen „Black Lives Matter“-Bewegung, die sich gegen angeblichen und tatsächlichen Rassismus wendet.

Black Lives Matter“ wurde 2013 von drei schwarzen Aktivistinnen in den USA gegründet. Die BLM-Mitgründerin Patrisse Cullors war 2015 Unterzeichnerin der Erklärung „Black for Palestine“. Darin werden „Solidarität mit dem palästinensischen Kampf um Befreiung“ und ein Ende von Israels „Besatzung Palästinas“ gefordert. Außerdem wird um Unterstützung für die Boykottbewegung BDS geworben. Am…

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Fremde Feder: Hagia Sophia: Ein wahres „Zentrum des Wissens über den Islam“ 5. Juni, 2021

Posted by Rika in aktuell.
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Es war nicht einfach „nur“ eine Eroberung, es war die totale Entwürdigung und Verächtlichmachung der Christenheit selbst.
Die Anhänger dessen, der als barmherzig gepiesen wird, zeigten kein Erbarmen, im Gegenteil, sie bereiteten den Besiegten die Hölke auf Erden.

abseits vom mainstream - heplev

Raymond Ibrahim, 31. Mai 2021

Im letzten Sommer wandelte die türkische Obrigkeit die Hagia Sophia („Heilige Weisheit“) – die ursprünglich als eine der großartigsten Kathedrale der Christenheit gebaut wurde und ein Jahrtausend lang als solche wirkte – (wieder) in eine Moschee um. An diesem Freitag, 24. Juli 2020 (den viele östliche Christen heute als „Trauertag“ erachten), trafen sich Muslime im Innern der entweihten Kirche, wo sie von einem ein Schwert schwingenden Imam bei krampfartigen „Allahu Akbar“-Rufen angeführt wurden.

Die Türken, angefangen mit ihrem Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, haben diese kulturelle Aneignung als  ihr „Recht“ dargestellt. Imam Ali Erbas, der Präsident für religiöse Angelegenheiten der Türkei, ist noch weiter gegangen; kürzlich behauptete er: „Das Ziel aller unserer Moscheen und besonders der Hagia Sophia, ist es Zentren des Wissens über den Islam zu werden.“

So sei es. Da der Jahrestag der türkischen Eroberung Konstantinopels und seiner Hagia Sophia gerade hinter…

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