jump to navigation

Klimawandel, Klimawandel…. 19. Juli, 2021

Posted by Rika in aktuell.
Tags: ,
3 comments

Nach den furchtbaren Folgen extremer Niederschläge in Teilen Nordrhein-Westfalens und Rheinland-Pfalz werden in nahezu allen Medien die altbekannten Forderungen in Bezug auf den Klimawandel beschrieben. Anhand eines Berichts in der NZZ, der hier aber nicht näher zur Debatte stehen soll, entspann sich dieser kleine Disput:

Gerad I. „Klimawandel, Klimawandel..

Fossile Brennstoffe müssen verboten werden, Autos von der Straße, keine Flugzeuge und Heizungen mehr.

Und wir brauchen mehr Steuern, Steuern, Steuern.. Ironie off.“

Rika: „Der „Witz“ ist nur, dass der Rückbau der Energiegewinnung durch Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke und der der Industrie mit absoluter Sicherheit jeden treffen wird in Deutschland, die Verteilung der dann nur noch minimal verfügbaren Energie (im Gegensatz zu der jetzt noch jederzeit ausreichenden Energiemenge) wird nämlich die deutlichsten Auswirkungen in unserer Wohlstandsgesellschaft haben, sowohl in Bezug auf alles, was mit „Wohnung“ zusammenhängt (Wärme, Licht, Elektrizität für Geräte aller Art) wie auch für unsere Mobilität, ob nun Öffis oder PKW.

Leider glauben die Klimapaniker nämlich immer noch, man müsse sich nur ein wenig einschränken bei Fleischverzehr und Fernreisen.

Welch ein furchtbarer Irrtum.

Und er wird nichts, aber auch gar nichts am Weltklima ändern.“

Jörg F. „Absoluter Blödsinn. Es geht nicht um den Rückbau der Industrie, sondern um die Umstellung auf erneuerbare Energien. Was bedeutet, dass Autos mit Strom fahren, Stahlwerke mit Wasserstoff betrieben werden und Flugzeuge zum Beispiel mit eFuels.

Ihr Horrorszenario ist ein Hirngespinst.“

Rika : „Jörg F. , nun ja ich halte Ihre praktisch anmutenden Ideen für Hirngespinste oder Tagträume.

Auch die Herstellung von Wasserstoff benötigt Energie, die aber nicht in ausreichender Menge durch die Erneuerbaren zur Verfügung gestellt werden kann, will man nicht den Boden mit tausenden von Windrädern versiegeln (Fundamente und Zufahrtswege) oder riesige Flächen mit Solaranlagen überziehen.

Ich nehme an, dass Sie gerne auf Öffis und das Fahrrad umsteigen und Ihren Bewegungsradius entsprechend auf 40 – 50 km um Ihre Wohnung herum begrenzen, was man als (dann) alter Mensch so schaffen kann.

Ihr PC und Ihr Smartphone wird nur an für Sie zugeteilten Zeiten zu nutzen sein, ebenso Waschmaschine und Herd. Sie werde gerne in kalten Wochen und Monaten in nur einem Raum Ihrer Wohnung sparsam heizen, nur ein Mal in der Woche duschen*** und sich ansonsten mit kaltem Wasser waschen (so war das nämlich in meiner Kindheit mit Körper- und Wäschepflege und Wärme in der Wohnung). Es war nicht alles schlecht in der Nachkriegszeit, aber wir waren doch froh, als wir 1962 einen Kühlschrank anschaffen konnten, 1968 sogar ein Fernsehgerät und 1972 einem VW-Käfer. Bis dahin besuchten wir unsere 130 km entfernt wohnenden Großeltern vielleicht 2 höchstens 3 × im Jahr weil die Bahnfahrt nicht nur teuer, sondern auch umständlich und mit viel Umsteigen verbunden war. In der Familie gab es für 4 Personen 2 Fahrräder.

Und die Wäsche wurde ein Mal im Monat gewaschen… entsprechend der Hausordnung und der Trocknungsmöglichkeiten in Keller oder Boden.

(Später waren wir auch über die zentrale Heizungsanlage froh – und ich bin es noch immer… wohlige Wärme in jedem Raum der Wohnung in jeder Jahreszeit.)

Obst und Gemüse wurde eingekocht… auf dem Kohleherd in der Küche, später auf dem Gasherd. Beide wird es in Ihrer schönen neuen Welt nicht geben… auch dafür muss Elektrizität herhalten und auf Tiefkühlgeräte sollte man sich bei einem labilen Stromnetz ohnehin nicht verlassen.

Viel Spaß also in der Zukunft, sie kommt mir bekannt vor

.. und zum Glück werde ich sie altersbedingt auch nicht mehr erleben… zumindest hoffe ich das.“

Ich bin immer wieder fassungslos, dass die wenigsten Menschen, die nach einem Systemwechsel rufen, sich auch nur im Mindesten darüber im Klaren sind, was das wirklich für ihr ganz privates Leben bedeutet. Ich habe als „Rika“ nur sehr verkürzt und plakativ einige Argumente vorgetragen, die alle Lieschen Müller dieser Welt an 5 Fingern abzählen könnten, würden sie nur ein wenig nachdenken. Wie verdanken unseren Wohlstand nicht zuletzt einer stets zuverlässig zur Verfügung stehenden Energie. Würde man alle fossilen Energiequellen durch Erneuerbare ersetzen, wäre entweder die Natur durch die notwendigen Maßnahmen weitgehend beschädigt – und zwar flächendeckend und nicht lokal begrenzt, wie es heute durch den Braunkohleabbau geschieht -, oder wir müssten unseren Energiebedarf so drastisch einschränken, dass wir wieder an die Situation der Zeit zwischen den Weltkriegen, bzw. an die der Nachkriegszeit herankämen, in der der Individualverkehr auf ein extremes Minimum reduziert war und der „Haushaltsstrom“ durch die weniger luxuriöse Lebensweise auch einen deutlich geringeren Anteil am Gesamtstromverbrauch hatte.

Man kann ja über alles reden, aber man muss doch die Konsequenzen offen legen, wenn man davon redet, zugunsten des Klimas auf fossile Brennstoffe verzichten zu wollen, aber auf die Privilegien einer modernen Industriegesellschaft nicht wirklich zu verzichten bereit ist.

„Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ funktioniert nämlich nicht. Niemals und nirgends.

*** Duschen – in meiner ganz frühen Kindheit wurde noch in der Zinkbadewanne in der Küche gebadet, und zwar mehrere Leute nach einander im gleichen Wasser… Ich habe das zum Glück nicht mehr am eigenen Leib erfahren, aber die Erzählungen meiner Eltern sind mir lebhaft in Erinnerung.

Was mich so bewegt…. 5. Juli, 2021

Posted by Rika in aktuell.
add a comment

Nein, ich habe in den vergangenen Wochen und Monaten nicht geschlafen, auch war ich nicht auf einen fernen Kontinent ohne Zugang zu Netz und Nachrichten gereist. Dass es trotzdem hier so „friedlich“ im Sinne von „fast nichts zu lesen bei himmel und erde“ war, lag und liegt einfach daran, dass ich in der Flut der Nachrichten, die auf mich einstürmen und bewegen, einfach keine Zeit und keine Ruhe finde, das zu filtern, was mir gerade auf den Nägeln brennt.

Ich treibe mich viel, ‚zu viel‘ würde der Liebste sagen, auf Facebook herum und bekomme trotz des veränderten Algorithmus aus so vielen verschiedenen Feldern Themen angeboten, auf die ich mit mehr oder weniger kurzen Kommentaren reagiere, dass es zu eigenen Einträgen „hier bei mir“ einfach nicht mehr reicht. Vielleicht, so denke ich, ist aber auch die aktive Zeit des Bloggens (für mich) vorbei. Mit dem Aufkommen von Facebook, Twitter und Co haben sich viele Blogger in die anderen Medien verabschiedet, die Auseinandersetzungen um relevante Themen und Fragen finden nicht mehr in den vielen „kleinen Blogs“ statt. Übrig geblieben sind die großen, quasi als alternative Nachrichtenquelle und natürlich auch zur Weitergabe der eigenen Meinung ihrer Betreiber. Da alle diese Blogs auch ihre Beiträge bei FB posten, ergibt sich so für mich der schneller zugängliche Überblick, als würde ich einen Blog nach dem anderen aus meiner Blogroll anklicken und lesen, was sich dort so tut.

Nach wie vor sind es aber die gleichen Themen, die mich umtreiben, jeweils ergänzt durch aktuelle Nachrichten.

Seit einem Jahr hält uns Corona in Atem, und wenn es schon – Dank sei Gott – das Virus nicht persönlich tut, weil meine Familie und ich bisher verschont wurden, so sind es doch die immer wieder kehrenden Meldungen über Ansteckungszahlen, Warnungen und Hinweise und die seit ca. 7 Monaten unglaublich seltsam anmutende Impfstrategie, mit der uns der Gesundheitsminister vor immer neue Rätsel stellt. D.h., er stellt uns nicht vor neue Rätsel, es ist nur rätselhaft, nach welchen Strategien er vorgeht hinsichtlich der zu impfenden Bevölkerung ebenso wie dem Stoff, mit dem die freiwillig Angetretenen jeweils versorgt werden.

Verschiedene Impfstoffe standen und stehen im Prinzip zur Auswahl, dumm ist nur, dass sie einerseits zunächst nicht in der nötigen Menge vorhanden waren und man andererseits sich nicht so ganz sicher war, welche Person oder welche Altersgruppe für welchen Impfstoff am besten geeignet schien.

Die größte Verwirrung stiftete Herr Spahn im Umgang mit dem Mittel AstraZeneca. Das wurde zunächst als für Senioren ungeeignet bewertet… dann müssen ganz offenbar Berichte aus der Praxis dazu geführt haben, dass man speziell junge Frauen als gar nicht geeignet für die Impfung mit AstraZeneca ansah, von schwer wiegenden Komplikationen war die Rege, wohingegen die wenigen Alten, denen man das Mittel bereits verabreicht hatte, putzmunter und völlig unbeeindruckt waren. Für eine Woche war das Mittel komplett ausgesetzt, vermutlich mussten Impfkommission, Ärzte und auch Herr Spahn neu überlegen, wie sie weiter mit dem (reichlich) vorhandenen Stoff umgehen sollten; reichlich deshalb, weil sich nun, Dank der überragenden Kommunikationsstrategie, immer mehr zu Impfende weigerten, mit dem Stoff, dem man nicht traut, kontaminiert zu werden… so muss ich es wohl beschreiben. Ich las seltsame Berichte über den Irrglauben mancher Leute, die davon ausgingen durch Astra auf geheimnisvolle Weise zu einem ganz anderen Menschen zu werden, rein gentechnisch verursacht. Die neuerliche Freigabe des Mittels für Senioren erfolgte in genau der Woche, in der ich meinen ersten Impftermin hatte. Nun habe ich das große Glück, dass Mediziner zu meinem erweiterten Familien- wie auch Freundeskreis gehören, sodass ich bestens informiert war über „Risiken und Nebenwirkungen“, über die man sich ja von „seinem Arzt oder Apotheker“ selbst bei der Verwendung von Mückenstichsalbe oder Hustentee erkundigen soll. Ich sah darum dem Termin mit großer Freude und Dankbarkeit entgegen. Alles verlief völlig reibungslos und auch die Nebenwirkungen waren so gut wie nicht vorhanden, die Risiken sind mir bis heute aus eigenem Erleben zum Glück verborgen geblieben.

Ungefähr 2 Wochen vor meinem 2. Termin machte das Gerücht die Runde, dass die 2. Impfung bei den Astra-Empfängern am besten durch Moderna oder den Biontech-Impfstoff erfolgen solle, so sei man auch bei der gehäuft auftretenden Delta-Mutante auf der sicheren Seite. Gut so, dachte ich, das trifft ja auf mich auch zu…. aber nein, noch hatte das Gerücht keine ministerielle Anordnung erfahren, also gab es wieder Astra, was mich – wie ich schon schreib – auch glücklich und dankbar machte. Nun aber hat der Minister verfügt, dass zukünftig alle Erst-Astra-Geimpften als 2. Impfstoff die andere Variante erhalten sollen. Da frage ich mich etwas ratlos: Und was ist mit mir und den andern Voll-Astra-Geimpften? Das, so versicherte gestern oder vorgestern ein regierungsnaher Experte, sei vollkommen in Ordnung, der Schutz so gut wie die neu beschlossene Maßnahme…

Also richtig gute Informationspolitik sieht anders aus.

Natürlich weiß ich, dass sich die Erkenntnislage in einem noch nicht vollständig erforschten Gebiet mit der Länge der Zeit und der Anzahl der Probanden verändert. Aber hätte man es nicht genau so auch dem Volk mitteilen sollen?

Gespannt bin ich außerdem, wie sich die in verschiedenen europäischen Städten ausgetragene Europameisterschaft auf die Pandemie auswirken wird. Schon gibt es erste Berichte von steigenden Infektionszahlen, die vermutlich durch den Freudentaumel oder die notwendigen gegenseitigen Tröstungen unter den Zuschauern ausgelöst wurden. Die wenigen Spiele, die ich sah, zeigten zwar nicht überall gut gefüllte Stadien, aber fast überall glücklich oder bangend dicht nebeneinander stehende Fans, die sich jubelnd in den Armen lagen oder eben gemeinsam ihren Schmerz durch innige Umarmungen zu ertragen suchten.

Die Mannschaft (gemeint ist hier die deutsche Nationalmannschaft) ist unter dem zur Zeit des Wettbewerbs noch amtierenden Cheftrainer ausgeschieden. Der Liebst meinte zwar, die Mannschaft habe gut gespielt, aber andere bemängeln doch den Willen zu Kampf und Sieg. Ich kann gar nichts dazu sagen, weil ich ja Spiele mit Beteiligung der Mannschaft gar nicht ansehe, meinem Herzen zu Liebe.

So schwanke ich nun, ob ich den begnadet aufspielenden Italienern, den feurigen Spaniern, den mutigen Dänen oder doch den Engländern die Daumen drücken soll. Ich meine, dass die Fans im Mutterland des Fußballs, doch endlich, endlich eine Meisterschaft verdient hätten, zumal die Halbfinals und das Finale in Wembley ausgetragen werden. Nicht in dem altehrwürdigen Stadion, das gibt es ja nicht mehr, sondern in dem Neubau, in dem die Deutschen vor einiger Zeit die Schmach von Wembley 66 wettmachten und gewannen. Ich bin ja immer noch der festen Überzeugung, dass das 3. Tor damals kein Tor war, den Kölner Keller gab es ja noch nicht und auch die Filmtechnik war noch nicht in der Lage, in Bruchteilen von Sekunden das aufgezeichnete Material in der Wiederholung aus den verschiedensten Blickrichtungen zur Verfügung zu stellen. Aber ich weiß doch, was ich gesehen habe auf dem winzigen Bildschirm des Fernsehgeräts unserer freundlichen Nachbarn. Es war kein Tor. Punkt und Basta.

Zu „Würzburg“ will ich jetzt noch nichts sagen. Ich habe ja einer fremden Feder hier auf meinem Blog Raum gegeben. Es ist nur so unsagbar schlimm und traurig – und das Schweigen der Kanzlerin dröhnt durch die Lande.

Viel sagen könnte ich über Lebensläufe, vergessene Angaben und selbstgeschriebene Nichtsachbücher von Lohnschreibern. (Diese grammatische Konstruktion habe ich mit voller Absicht gewählt.)

Wie wurde sie bejubelt als Hoffnungsträgerin eines neuen Deutschlands – äh, einer neuen deutschen Politik. Es ist merkwürdig, ich habe dieser stets lächelnden und sorgfältigst gestylten Person noch nie so richtig über den Weg getraut und hatte deshalb manchen Disput mit dem liebsten Gatten, der sie doch ganz nett, frisch und wunderbar fand. Vielleicht – und das will ich durchaus nicht unterschlagen – spielt bei mir so ein ganz winzig kleines Bisschen so etwas wie Neid eine Rolle, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es wirklich Neid ist oder nicht doch viel mehr eine typisch weibliche Variante von Zickenmissgunst. Die stellt sich nämlich dann leicht ein, wenn eine attraktive Frau über Gebühr mit freundlichen Aufmerksamkeiten und Komplimenten überhäuft wird, während eine äußerlich weniger attraktive, dafür aber ungeheuer kompetente Frau sozusagen ein Schattendasein führt. Man – also ich – schlägt sich dann als Frau leicht auf die Seite der Schattenfrau, es sei denn, man – also ich nicht – sei sowieso ein Fan der von der Attraktiven vertretenen politischen Positionen.

Um es kurz zu sagen, Frau Baerbock hat es verbockt.

Man macht das einfach nicht, erst ein Buch als eigenes Werk vorzustellen, dann, wenn Ungereimtheiten in Form von nachgewiesenermaßen geklauten Gedanken und Texten anderer Autoren darin auftauchen, plötzlich die alleinige Täterschaft verschämt verleugnen mit der Bemerkung, Bücher würden ja selten von einer Person alleine geschrieben und zudem frech behaupten die Kritiker seien ja bloß deshalb kritisch, weil zum ersten Mal eine Grüne und eine Frau eine Kanzlerschaft anstrebten, die zuvor noch keine Amtsinhaber gewesen seien. Nun ja, mit „der Grünen“, das mag ja stimmen, wobei ich nicht so genau weiß, ob nicht die erste Kanzlerin – also FRAU – in ihrem Herzen nicht doch mehr grün als schwarzrotgold ist, aber da sie ja für die CDU ins Rennen ging, will ich an dieser Stelle nicht so pingelig sein und Annalena den Bonus der ersten grünen Frau durchaus zusprechen. (Die Sache mit Frau Merkel müsste Frau Baerbock, vom Völkerrecht kommend, noch einmal gründlich überdenken. Schließlich war Frau Merkel bei ihrer ersten Kandidatur keine Kanzlerin… aber das ist wohl auch Piddelpaddel für die Völkerrechtlerin.)

Schade nur (also nicht für mich) dass aus dem Bonus für die Grünen nun ein Malus geworden ist. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die „aus dem Völkerrecht kommende“ noch das Rennen um den ersten Platz für ihre Partei gewinnen wird. Als Vorsitzende der zweitstärksten Partei aber wird Frau Baerbock das Kanzleramt nicht erobern, dann bliebe für die „aus dem Völkerrecht“ allenfalls ein Posten in der Nachfolge des „wegen Auschwitz in die Politik Gegangenen“, was beinah noch schwerer zu ertragen wäre, aber nur beinahe. Denn wenn jemand, der wegen Auschwitz in die Politik ging, so eine fürchterliche Außenpolitik in Bezug auf Israel macht, ist das kaum noch zu unterbieten, außer, man billigte dem Rest der Welt auch einen gewissen Anspruch auf Kompetenz und Auftritt zu, diesen Anspruch wird nämlich Frau Baerbock trotz großer Mode und bestens gestylt, mit Leichtigkeit unterbieten, es sei denn, sie würde einfach ihren Mund halten, ich fürchte nur, dass sie genau das gar nicht kann.

Was sonst noch so anliegt bei mir?

Ich werde jetzt mit dem Liebsten Kaffee trinken. Vielleicht fällt mir dann ja noch etwas ein, was ich außerhalb des sehr Privaten, das mich umtreibt, gerne mitteilen möchte.

%d Bloggern gefällt das: