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Hier läuft nichts schief…. 3. Februar, 2021

Posted by Rika in aktuell, aus meinem kramladen, gesellschaft, Grüne Ideologen, politik.
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Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „CORONA-KRISE -KRISE VIRUS- VIRUS-RADAR So sieht es in Ihrem Kreis aus Kanzlerin Merke im ARD-Interview über das Impf-Desaster „Im großen Ganzen ist nichts schiefgelaufen" VIDET MIT VIDEO“

Hier regiert die Führerin der freien Welt.

Und mehr will ich dazu nicht sagen.

Halt, etwas muss dann doch noch rein küchenpsychologisch eingeflochten werden:

Der Vater der Führerin der freien Welt verließ einst mit Frau und Kind die Freie und Hansestadt Hamburg, um sein Leben fortan im seiner Meinung nach besseren Teil Deutschlands zu führen. Zu der Zeit sprach man in dem „nicht ganz so guten Teil Deutschlands“ von dem „besseren Teil“ nur als der „Zone“, und da die Einteilung in Trizonesien immer noch nicht vollständig überwunden war, nannte man sie, es etwas näher definierend, Ostzone.

Später wurde sie, die Zone, zur „sogenannten DDR“ und noch später einfach nur „DDR“, Deutsche Demokratische Republik. Nicht alles war schlecht in der DDR, oder, um es mit Frau Merkel zu sagen, „Im Großen und Ganzen ist nichts schief gelaufen“! Wer vom sozialistischen System überzeugt war und sich gut damit arrangiert hatte, der wird das vermutlich auch heute noch sagen. Frau Angela Kassner gehörte zu den privilegierten Kadern, für die im Großen und Ganzen nichts schief lief im besten Deutschland aller Zeiten. Als aber die Zeit gekommen war, das Volk sich dem besten System aller Systeme widersetzte und für Erleichterungen und Freiheiten kämpfte, da zahlte sich die lange Schulung im „Mitschwimmen im System“ wieder aus, die sozialistischen Fische waren der jungen Frau davongeschwommen, die kapitalistischen aber lagen verlockend vor der Nase der Wendehälsin, heuerte sie doch nicht bei der sozialdemokratischen Partei an, sondern diente sich dem Erzfeind aller sozialistischen Regierungen an, Helmut Kohl persönlich. Es war vermutlich der schwerwiegendste Fehler des politischen Urgesteins Kohl, das Wesen des „Mädchens“ völlig verkannt zu haben. Und das Mädchen war klug genug, seine politischen Ideen hinter schönen Worten zu verschleiern. Merkel war die perfekte Quotenfrau der CDU des wieder vereinten Deutschlands. Mit naivem Augenaufschlag und völlig unverdächtigem Geschwurbel lullte sie mögliche Kritiker ein und entmachtete in relativ kurzer Zeit nicht nur ihren westdeutschen Ziehvater, sondern auch all die Kerle, die ihr hätten gefährlich werden können.

Und ab da lief alles wie geschmiert.

Eben.

Im Großen und Ganzen ist nichts schief gelaufen in der Karriere der Angela Merkel.

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Lob als Ablenkungsmanöver? 13. August, 2020

Posted by Rika in aktuell, christsein und glaube, flüchtlinge, gesellschaft, Grüne Ideologen, politik.
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In einem katholischen Magazin berichten die  Vertreter der beiden großen Christlichen Kirchen in Deutschland über die spontane Aktion im Jahr 2015, als tausende Flüchtlinge täglich in Deutschland ankamen und was sie, die Bischöfe, seither besonders bewegt.

Fünf Jahre Willkommenskultur“ ist der Bericht überschrieben. (Bitte das Interview lesen)

Ich will nicht, wie Roland Tichy in seiner durchaus berechtigten kritischen Stellungnahme zu eben diesem Interview, von  einem „bischöflichen Bullerbü“ reden, in dem sich die Bischöfe die Welt schön reden und die Wirklichkeit gekonnt ausblenden.  (Auch diesen Artikel bitte lesen)

Mich beschleicht angesichts der bischöflichen Lobreden zur Flüchtlingsthematik und der eigenen bischöflichen Rolle dabei ein ganz anderer Gedanke:

Benutzen die Bischöfe nicht dieses Thema, um von  weitaus schwierigeren Problemen der Kirche – beider großen Kirchen – abzulenken? Es stehen neben dem Mitgliederschwund doch sehr viele wesentliche Fragen auf der Agenda der inter- wie intrakirchlichen Probleme.

Als Außenstehende – ich bin freikirchliche Christin  – bekomme ich die Fragen nur am Rande mit.

Stichworte sind zum Beispiel:

„gemeinsames Abendmahl von Wiederverheirateten“ in der katholischen Kirche,  „gemeinsames Abendmahl von katholischen und evangelischen Christen“, „Ordination von Frauen“,  „Zölibat“, „Segnung gleichgeschlechtlicher Ehen“, „Papst als Oberhaupt aller Christen“, „was ist Kirche – gehören evangelische und freikirchliche Christen dazu?“ „Mission und Evangelisation“, „Prozess der Säkularisierung der Gesellschaft“, „Kirchensteuer versus Freiwilligkeit“, „Sakramente“…. um nur die Punkte zu nennen, die mir durch die Lektüre zahlreicher Veröffentlichungen bewusst sind.

Noch nicht eingebunden in den „Problem-Katalog“ ist die Frage nach der möglichen gemeinsamen theologischen Basis mit den Freikirchen in Deutschland, insbesondere was das Taufverständnis und die Frage „Sakramente“ angeht. Was ist das Einende, was das Trennende?

Eine weitere strittige Frage ist:  Wie sieht die theologisch begründete Abgrenzung zum Islam und dem islamischen Gottesverständnis aus?

Ich bin immer wieder verwundert, um nicht zu sagen frustriert, dass insbesondere zu dem letztgenannten Punkt – der ja in Bezug auf die überwiegend muslimischen Flüchtlinge nicht uninteressant ist – wenig öffentlich geführte oder doch zumindest dokumentierte   Diskussionen erkennbar sind, und damit meine ich die Gespräche, die doch vermutlich unter Theologen und Fachleuten im Auftrag der Institution „Kirche“ geführt werden und die so aufbereitet werden müssten, dass sie auch  Laien, einfachen Kirchenmitgliedern und interessierten Gemeindeleuten zugänglich und verständlich  sind. Fürchten die Verantwortlichen vielleicht, dass veröffentlichte Debatten möglicherweise das Kirchenvolk verunsichern könnten?

Mit anderen Worten, sollen Interviews wie das oben verlinkte davon ablenken, dass es viele Fragen in beiden Kirchen gibt, die noch lange nicht beantwortet sind?

Dienen auch die diversen Aktivitäten in anderen „Spezialgebieten“ der Kirche, wie „Sorge um die Artenvielfalt“, „Klimaschutz und Erderwärmung“, „Tierwohl und Bewahrung der Schöpfung / Umwelt“ in erster Linie dazu, eine „Pseudoeinheit der Kirchen“ zu suggerieren, die aber näherer Betrachtung nicht standhält?

Wie steht es um die Beantwortung solcher Fragen?

Wenn alle Christen den „Leib Jesu“  bilden und Jesus das Haupt der Gemeinde ist, wie Paulus schreibt, braucht „die Kirche“ dann einen Stellvertreter Christi auf Erden? Ist der Papst der „Heilige Vater“ aller Christen oder doch nur das Oberhaupt der Katholiken?

Was würden die beiden Bischöfe wohl auf diese Fragen antworten?

Glauben wir alle an den gleichen Gott – Christen und Muslime und auch Juden? Nach meiner Wahrnehmung wird das locker-flockig verlautbart, vielleicht, weil  diese Frage zu kompliziert ist, als dass sie zu einem öffentlichen Interview  der beiden Bischöfe taugte, die zudem auf dem Tempelberg ihren muslimischen Begleitern zuliebe das Kreuz  – als Zeichen des gekreuzigten und auferstandenen  Christus – verbargen? Gaben sie damit nicht schon ein deutliches Zeichen?

Diese Fragen offen anzugehen, ist schwierig, da ist es doch ungleich einfacher, ein Rettungsboot ins Mittelmeer zu entsenden und sich voller Eigenlob an die Rettungstaten zu erinnern, die man den Flüchtlingen seit 2015 so nächstenliebend entgegen brachte und bringt.

Um bitte nicht missverstanden zu werden, ich sehe natürlich die Notwendigkeit den Flüchtlingen zu helfen, sie vor dem Ertrinken zu bewahren, das ist gar keine Frage.

Aber diese Arbeit darf nicht darüber hinweg täuschen und erst recht nicht als Ablenkungsmanöver dazu dienen, dass wir Christen Gefahr laufen,  durch einen wohlmeinenden Aktivismus die zentrale Botschaft des Evangeliums aus den Augen zu verlieren:

JESUS ist das Zentrum, sein Sterben am Kreuz und seine Auferstehung sind das angebotene Heil für diese Welt.

Sollte das nicht wieder ins Zentrum der Verkündigung gerückt werden…. und nicht die guten Werke.

Manchmal, so will es mir vorkommen, werden die vielen Gleichnisse Jesu, seine Wundertaten und prophetischen Worte nur dazu gebraucht, eine „christliche Begründung“ für rot-grüne Politik zu haben, die besonders die  evangelische Kirche mit Vorliebe betreibt und von ihren Kanzeln verkündet….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine schwerwiegende Bildungslücke – Intersektionalität 10. Juli, 2020

Posted by Rika in christsein und glaube, emanzipation, frauen, gesellschaft, Grüne Ideologen, medien, politik, soziale arbeit.
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„Mit schamhaftem Erstaunen muss ich feststellen, welche wesentlichen Forschungen und die daraus resultierenden Erkenntnisse in den letzten 40 Jahren meines Lebens an mir vorbei gegangen sind. Ich war zu sehr mit der Arbeit in Beruf, Familie, Küche und auch Kirche beschäftigt, als dass ich mich um die wirklich wichtigen, Identität ausmachenden Fakten und Begriffe hätte kümmern können.
Durch einen Fb-beitrag über Peggy Piesche bin ich auf meine extreme Bildungslücke gestoßen. Nun denke ich darüber nach, welche dramatischen Auswirkungen intersektionale Erfahrungen für mein Leben gehabt haben könnten … und ob es nicht endlich an der Zeit wäre, das mit Hilfe geschulter Therapeuten aufzuarbeiten…. nicht, dass ich mit einem mir bisher nicht bekannten und nicht aufgearbeitetem Trauma sterbe…

Bitte nicht missverstehen, ich halte es für richtig, sich über die verschiedensten Formen von Diskriminierung bewusst zu werden. Aber ich halte gar nichts davon, das ganze Leben auf den Prüfstand dieses Forschungsgegenstandes zu stellen, wie es manche Leute vehement fordern….“

(Das war mein einleitender Kommentar bei facebook zu dem unten stehenden Link.)

Und hier nun der Link zur Wissenslücke:

„Intersektionalität (von englisch intersection „Schnittpunkt, Schnittmenge, Straßenkreuzung“) beschreibt die Überschneidung und Gleichzeitigkeit von verschiedenen Diskriminierungsformen in einer Person: Intersektionelle Diskriminierung liege vor, „wenn – beeinflusst durch den Kontext und d…
DE.WIKIPEDIA.ORG
…………………………………………………………………………………….
(Man möge an Ort und Stelle weiterlesen.)
Ich halte es für „m“ein gelingendes Leben nicht für absolut notwendig, (m)(s)ich mit allen Formen der intersektionalen Diskriminierung zu beschäftigen, um zu erforschen,  dass und was  mit (mir) und (m)einer persönlichen Entwicklung schief gelaufen sein könnte.
Aber natürlich gibt es Menschen, die unter der Erfahrung von Diskriminierung leiden und für die es sinnvoll und richtig ist, das aufzudröseln, was ihr Leben ausmacht und auch zu großen Teilen determiniert hat.
Bisher war ich – naiv und etwas betriebsblind will mir scheinen – davon ausgegangen, dass man in psychotherapeutischen Sitzungen den Problembereichen auf den Grund gehen kann und dabei Erkenntnisse über sich gewinnt, die dazu beitragen, den Schwierigkeiten zukünftig begegnen zu können.  Jetzt, nach der zugegebenermaßen oberflächlichen Information durch wiki, habe ich eher den Eindruck, dass es weniger darum geht, Menschen zu stärken indem sie Erkenntnisse über sich gewinnen, als ihnen vielmehr ein Instrument der Schuldzuweisung in die Hand zu geben, im Sinne von „weil Faktor 1 und die weiteren  Faktoren 2 – 45 mein Leben beeinflussten, ist aus mir das geworden was ich bin. Nicht ich bin für mein Leben verantwortlich, die ausschlaggebenden Faktoren sind es.“  Ich gebe zu, dass das etwas sehr salopp formuliert ist.  Danach dient die Ursachenforschung weniger der individuellen Problemlösung, als vielmehr der Forderung an die Gesellschaft, jede nur denkbare Form von Diskriminierung zu erkennen und zu ächten, wobei ich vermute, dass oftmals „das Gefühl, diskriminiert zu sein“  von den realen Umständen und Fakten nicht gedeckt ist.
Menschen können sich auf der Basis von Intersektionalität viel zu leicht als Opfer begreifen und sind damit auf eine Rolle festgelegt, die es ihnen nicht ermöglicht, eigenständige Verantwortung für ihr Leben unabhängig von den sie umgebenden  ungünstigen Faktoren zu übernehmen.
.
Als Christin ist für mich ein Aspekt interessant, der durch die Schriften des „Neuen Testaments“ gegeben ist, wonach jeder Mensch ein Geschöpf Gottes ist und gleichzeitig auf den „Stand“ verwiesen wird, in dem und mit dem er lebt. Es mag in diesen Wochen nun gar nicht passend sein auf den Brief des Apostel Paulus an Philemon zu verweisen…. ich tue es trotzdem, weil in ihm sehr deutlich gesagt wird , dass wir alle, so wie wir sind, durch Christus „geliebte Brüder (und Schwestern) sind“.  Für mich  spielt nicht der diskriminierende Faktor – den ich durchaus auch persönlich kenne – die entscheidende Rolle, sondern dass ich ein „Kind Gottes“ bin.  In meiner Herkunftsgemeinde  meiner Heimatstadt saß der einfache und arme Hilfsarbeiter am „gleichen Tisch des HERRN“ wie der reiche Fabrikbesitzer, Kaufmann oder Bauer. Die „reiche Schwester“ neben der armen. Die Klassenunterschiede waren zwar nicht aufgehoben, sie spielten aber nicht die entscheidende Rolle….  (Und darin lag wohl auch der tiefere Sinn, dass es in meiner Gemeinde verpönt war, den eigenen Reichtum durch den Schmuck, den Frauen tragen könnten, zu demonstrieren. Die Frauen meiner Kindheit kamen recht „schmucklos“ daher…)
…..
Ich habe dies ins Blaue hinein geschrieben  –  und werde mich sicher noch weiter mit den sich daraus ergebenden Fragestellungen beschäftigen.
Sollte ich mit diesen Aussagen jemanden gekränkt haben, so bitte ich um  Entschuldigung  – und Nachsicht.

Kleine Zwischenrufe im Mai…. 25. Mai, 2020

Posted by Rika in antisemitismus, christsein und glaube, emanzipation, familie, familienpolitik, gesellschaft, Grüne Ideologen, islam, israel, medien, politik, presse, soziale arbeit.
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Ich habe hier im Blog bisher nichts im Wonnemonat Mai geschrieben.

Zum einen war der Wonnemonat nicht so wonnig, wie man es ihm gemeinhin zuschreibt, was allerdings weniger am Wetter, als vielmehr an den beherrschenden Themen lag, Stichpunkte: Corona, Coronaleugnung, Politik, Israel, 75. Tag der „Befreiung“, Islam, Religion und was sonst noch so anfiel….

Zum anderen hatte ich gar keine Muße für längere Einträge, das zu begründen, hebe ich mir aber für spätere Zeiten auf.

Trotzdem habe ich mich natürlich mit den oben genannten Themen beschäftigt und bei Facebook immer wieder kurze Kommentare zu entsprechenden Artikeln gegeben. Die liste ich hier nun auf…

So aus dem Zusammenhang mögen sie für die Leser hier keinen Sinn ergeben, aber vielleicht ist es interessant, sie den diversen Stichpunkten zuordnen…

Mir sind sie eine Erinnerung an einen Monat voller irritierender, sich teilweise widersprechender, zornig oder wehmütig stimmender Geschichten…

Tag 1 im Mai 2020

„Erwiderung auf Anja Reschke und die Corona-Krise: Es ist zwar etwas kindisch – mit 70 Jahren tritt man vermutlich erneut in die entsprechende Phase ein -, aber wenn Frau Reschke auf dem Bildschirm erscheint, wechsele ich sofort den Sender … Die Erfahrung aus früheren Sendungen mit dieser Vorzeigejournalistin macht das absolut notwendig … aus gesundheitlichen Gründen natürlich.“

„Bevor ich mich aufrege möchte ich wissen, was auf dem Shirt steht… die Übersetzung ins Deutsche bitte! (Meine Reaktion auf das Foto einer Grundschulleiterin, die ein T-Shirt mit der Aufschrift „Hidaya“..“

„Greta Thunberg launches campaign to fight coronavirus
washingtontimes.com
„Vermutlich kann sie das Virus sehen….“  Meine Vermutung zur Mitteilung…

„Es ist schon erstaunlich mit welch irrwitzigen Berechnungen und Aussagen Ökonomen den Medizinern Fachwissen und wissenschaftliches Arbeiten bestreiten. Her Homburg redet Humbug was die Beurteilung der medizinischen Faktoren angeht.
Als Ökonom sollte er daran arbeiten, wie man den Aufschwung mach der Pandemie schaffen kann. Ansonsten sollte er sich besser zurück halten. “  Zu Professor Stefan Homburg, der Corona nur für einen Hype hält.

2. Mai 2020

„Gestern lief in der ARD ein Beitrag über Hannelore Kohl, die Zeit ihres Lebens ihren Mann und damit auch die CDU aktiv unterstützte, am Ende aber einen hohen Preis bezahlte… Der „Machtmensch Kohl“ wurde abgelöst durch eine als wenig machtvoll angesehene junge Frau, verharmlosend „Kohls Mädchen“ genannt. Doch die sich als harmlos inszenierende Angela Merkel, mit ihrem Kleinmädchenlächeln und dem ebenso kleinmädchenhaften Sprach- und Sprechmodus übertrifft den „Machtmenschen Kohl“ um Längen. Helmut Kohl hatte niemals vor, die ganze Welt mit seinen Rettungsphantasien zu beglücken, noch weniger hatte er vor, diese Phantasien auch in die Tat umzusetzen, er wollte Deutschland zu einem prosperierenden und an christlichen Werten orientierten Gemeinwesen machen. Angela Merkel, die zwar ihren Amtseid abgeleistet hat, in dem sie sich verpflichtete dem deutschen Volk zu dienen und Unheil von ihm fern zu halten, hat aber eine ganz andere Agenda. Da geht es nicht mehr um das Wohlergehen Deutschlands, da geht es um nichts Geringeres als um die Rettung der Welt – mit Hilfe und auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Denn all die Milliarden, die diese Rettungsaktionen kosten, erwirtschaftet nicht „der Staat“, er nimmt sie ein von allen Menschen, die in Deutschland irgendeine Form von Arbeit verrichten, die konsumieren oder Dienstleistungen – etwa von Friseuren- in Anspruch nehmen (alles, wirklich alles wird durch die Mehrwertsteuer zum „Einkommen des Staates“), Eigentum besitzen, ja sogar von denen, die einfach nur eine Rente beziehen für die sie jahrelang in die Kassen einbezahlt haben (ich weiß, Generationenvertrag). Der Staat verwaltet diese Einnahmen bestenfalls – und manchmal auch durchaus überaus schlecht…. Angela Merkel übt eine Macht in einer Fülle aus, die von keinem anderen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland derartig missbraucht wurde zum Schaden Deutschlands. Es wird Zeit darüber nachzudenken, eine Kanzlerschaft generell auf 2 Amtsperioden zu beschränken, um diese Ausuferung der Macht zu begrenzen und vom Volk als Souverän kontrollieren zu lassen.“

„Es ist unerträglich, dass sie immer und immer wieder ihr schweres Schicksal in den Mittelpunkt rückt.
Meine beiden biodeutschen Großväter waren auch arme Schlucker, einfache Arbeiter… ihre Enkel haben es zu Ingenieuren, Unternehmern, Lehrern, Professor, leitenden Angestellten gebracht.. Mit Fleiß und Energie.
Soll ich das jetzt auch dauernd in jeder Stellungnahme zu einem aktuellen Thema hervorheben?“ Zur ewig jammernden und sich selbst bemitleidenden Frau Chebli…

„Es gibt in meiner Familie auch so eine „Esel-Krieg-Geschichte“. Mein Vater war als Fallschirmjäger in Italien in dem umkämpften Gebiet von Monte Cassino eingesetzt. Am Tag vor dem Beginn der Entscheidungsschlacht wurde mein Vater zu einem Lehrgang abkommandiert… das rettete ihm das Leben. Niemand seiner Einheit hatte überlebt. Und der Esel? Er benötigte einen Tierarzt und wurde gleichfalls mit meinem Vater aus der Gefahrenzone beordert… „Ein Esel und ich haben als einzige meiner Einheit überlebt“ war die für ihn nur schwer auszuhaltende Erfahrung…“   Kommentar zu einemBild, auf dem ein Soldat zu sehen ist, der einen Esel trägt…

Auf die Frage, ob man lachen oder weinen soll zum gleichen Bild: “ Alles zugleich… mein Vater ist in Italien in britische Gefangenschaft genommen und in ein POW-Camp nach Ägypten verbracht worden. Als er im Oktober 1948 zurück nach Hause kam war er nicht mehr der junge Mann, mit dem sich meine Mutter 6 Jahre zuvor verlobt hatte… meine Eltern heirateten im November 48… Heute denke ich, dass mein Vater die traumatischen Erlebnisse, über die er so gut wie nie sprach, nie verwunden hat…. Sie machten sich aber in den letzten Lebensjahren bemerkbar und belasteten ihn sehr, bevor er 87jährig starb.“

„Mein Vater begeisterte mich schon früh für Homer, Ilias und Odyssee… er hatte als Offizier im PoW-Camp die Möglichkeit Theologie zu studieren und in dem Zusammenhang auch Griechisch und Hebräisch zu lernen… das hat ihm vermutlich auf andere Weise das Leben gerettet…“  Immer noch zum Eselbild gehörend… es war ein guter Wortwechsel.

 

3.Mai 2020

„Der Islam ist nicht nur eine Religion unter vielen anderen, nicht einmal „nur“ eine der drei monotheistischen Religionen, der Islam ist immer und überall auch dort, wo er die Mehrheit der Glaubenden in deinem Staat stellt, gleichzeitig auch die übergeordnete Macht, der selbst das staatliche Recht untergeordnet ist, sofern dieses nicht ohnehin auf dem Islam / Koran aufbaut. Insofern ist der Gebetsruf – Adhan – nicht einfach nur eine Erinnerung an die anstehende Gebetszeit, es ist immer und überall auch der Anspruch des Islam als Zeichen des Herrschaftsanspruchs über das Gebiet, in dem der Gebetsruf erklingt. Eine Säkularisierung, wie es das Christentum in Deutschland / Europa erfahren hat, ist für den Islam allerdings nicht in Sicht. Insofern ist Kritik an dem Ruf zum Gebet, das ja die Aussage trifft, es gäbe keinen anderen Gott, den es anzurufen gelte, durchaus berechtigt. https://www.cicero.de/kultur/gebetsruf-muezzin-neukodlln-ramadan-facebook-digitaler-gottesdienst-seyran-ateshttps://de.wikipedia.org/wiki/Adhān#Ritualrechtliche_Einordnung  …“

„Es hat einen großen Wandel in der „Beziehung“ zu Gott gegeben. Ich (70 Jahre alt) bin in einer Brüdergemeinde aufgewachsen, damals wäre es undenkbar gewesen Jesus im Gebet ohne den Zusatz „Herr“ anzusprechen, selbst im Reden über Jesus wurde immer „der Herr Jesus“ oder „unser Herr Jesus“ gesagt. Heute, so viele Jahre später und mit einem anderen Zugang, der uns Jesus als „Bruder“ vorstellt, fällt das „Herr“ zu sagen fast vollständig aus… allenfalls noch in den Einsetzungsworten zum Abendmahl ist es gebräuchlich. Jesus ist zum Kumpel geworden… und mit ihm hat auch Gott einen Teil der Erhabenheit und „HERRlichkeit“ eingebüst.
Vielleicht müssen wir auch wieder in unserer Sprache deutlich machen, dass Gott wirklich der HERR ist und nicht einfach nur der freundliche Begleiter auf dem Lebensweg.
Dies sind meine spontanen Überlegungen zu dem Text über die Offenbarung…“ Zu einemText über Gottes Herrschaft

„Ich kann keinen Beleg liefern, nur eine Erfahrung beisteuern, die ich allerdings in einem anderen, aber auch politisch hoch sensiblen Bereich gemacht habe. Ich war über 23 Jahre als Lehrerin tätig – und natürlich hatte ich privat auch eine politische Meinung, die musste aber im Schulbetrieb völlig außen vor bleiben… was mir mit „verbaler Zurückhaltung“ auch gelang, inwiefern ich meinen Gesichtsausdruck und meine Körpersprache immer unter Kontrolle hatte, möchte ich nicht beschwören müssen. Eines unserer Kinder hatte einen Mathematiklehrer, der offen für die damalige Partei der Republikaner kandidierte. In der Schule war das durchaus bekannt und Bemerkungen des Lehrers abseits des Fachs Mathematik, das er unterrichtete, bestätigten das ebenso. Was ich damit sagen will? Politische Meinungen sollten für alle Nichtpolitiker oder Funktionsträger immer privat bleiben. Sie haben nach meiner Meinung auch in den Nachrichtensendungen und Magazinen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als Äußerung von Moderatoren oder Sprechern nichts verloren, weil die öffentlichen Sender eine Dienstleistung erbringen, der ich mich zwar ausgesetzte, von der ich aber erwarten kann, dass sie neutral berichten – im Gegensatz etwa zu Zeitschriften oder Magazinen, welche ich ausdrücklich kaufe. Lehrer, die das Fach Politik oder Gemeinschaftskunde unterrichten, müssen sich in aller Regel auch darum bemühen, alle Aspekte auszuleuchten, ohne ihre persönlichen Präferenzen preiszugeben. In früheren Zeiten konnte man zwar ahnen, welcher Journalist zu welcher Partei tendierte, aber offen zur Schau getragene politische „Haltungen“ waren verpönt. Das hat sich leider heute geändert… ich denke nur an Reschke und Kollegen… Und das ist der Hauptgrund, warum ich mir die sogenannten Magazine in den öffentlich-rechtlichen Sendern ebenso wenig antue wie sämtliche Talkrunden, die seit einiger Zeit leider auch nicht mehr die Vielfalt der Meinungen abbilden, sondern zum Tribunal für von der Mehrheit abweichende Meinungen geworden sind.“   Über die „Neutralität“ von Beamten und Journalisten

„Attila, wir haben uns in den letzten Jahren so sehr daran gewöhnt, dass es in nahezu allen (politischen) Belangen nur ein „Richtig“ oder „Falsch“ gibt – angefangen bei dem Ausstieg aus der sicheren Energieversorgung durch konventionelle Kraftwerke, über die Klima-Diskussion zur Klimarettung, dass dieses „entweder oder“ tatsächlich wie ein Spaltpilz wirkt. Wer am lautesten den anderen Diskutanten übertrifft, ihm den Verstand die Intelligenz den Durchblick oder gar die richtige Gesinnung abspricht und dabei gleichzeitig der immer größer werdenden Mehrheit angehört, der hat gewonnen. Ich bin – was Corona angeht – anderer Meinung als Du, aber ich verstehe Deine Befürchtungen, sie sind für Dich ja existentiell und sehr real… meine Bedenken gelten eher meiner Gesundheit und der meines Mannes, so kommen wir zu unterschiedlichen Einschätzungen der nächsten notwendigen Schritte. Ich hoffe sehr, dass in der Gesellschaft eine gegenseitige Ächtung nicht weitere schlimme Auswüchse treibt und alle wieder zu einem vernünftigen Umgang miteinander zurückfinden werden. Für mich war Freiheit immer ein hohes Gut, das ich mit Klauen und Zähnen verteidigen würde, müsste ich tatsächlich Gewalt anwenden 😉 . Ich denke, jeder Mensch braucht Sicherheit, auch für seine ganz eigenen Wahrnehmung der Welt und ihrer Probleme. Und ich wünsche mir einfach, dass das wieder mehr in den Blick genommen wird. Früher gab es ein schönes Sprichwort: „Was dem einen sin Uhl, ist dem annern sin Nachtigall“. Wir Menschen ticken nun einmal unterschiedlich, wir sollten wieder lernen, die Unterschiede wert zu schätzen, statt als Spaltbeil zu missbrauchen. Eine gute Woche wünsche ich.“   Zu einem Beitrag, in dem nur ein richtig oder falsch beklagt wird.

4. Mai 2020

„Ganz ehrlich? Ich verstehe die Aufregung um die Impfpflicht nicht. Es ist doch unbestritten, dass erst die massenhaft durchgeführten Schutzimpfungen die verheerenden Krankheiten – die man immer so leichtfertig als „Kinderkrankheit bezeichnet“ – nahezu vollkommen besiegt haben. Wie viele Kinder gab es zu meiner Kindheit noch, die an Polio – Kinderlähmung schwer erkrankten, wie viele Frauen brachten missgebildete Kinder zur Welt, weil sie selbst an Röteln während der Schwangerschaft erkrankt waren, wie viele Menschen haben unter den schwersten Spätfolgen gelitten, die eine Maserninfektion ausgelöst hatten, wie schrecklich wüteten die Pocken, wie viele haben eine Diphterie-Erkrankung nicht überlebt, viele Menschen sind erbärmlich an TBC gestorben… Und für alle, die aus besonderen Gründen gegen bestimmte Krankheiten nicht geimpft werden konnten, gab es immer schon Ausnahmeregelungen. Ich weiß das aus eigenem Erleben. Ich durfte nicht gegen Pocken geimpft werden, das wurde in meinem internationalen Notfallausweis dreisprachig vermerkt, so dass ich auch in die Länder reisen konnte, für die eine Pflichtimpfung gegen Pocken bestand. Ich verstehe die Impfgegner einfach nicht. Sind das übrigens die gleichen Leute, die auf Globuli schwören, aber bei Zahnschmerzen doch lieber zum Zahnarzt als zum Heilpraktiker gehen?“

„Zitat: „Wer mit Vorsicht die Altparteien wählt hat bestimmt das Nachsehen……“ Die so gescholtenen „Altparteien“ CDU/CSU, SPD und FDP haben dafür gesorgt, dass es seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland stabile und demokratische Verhältnisse im Westteil des heutigen Deutschlands gab und auch immer noch gibt, selbst wenn Grüne und neue SED-Ableger mächtig am etablierten System unserer Gesellschaft rütteln. WIR verdanken diesen Parteien einen seit Jahrzehnten währenden Frieden und einen nicht unbeträchtlichen Wohlstand. Deshalb kann ich dem Gejaule über „Altparteien“ überhaupt keine Sympathie entgegen bringen. Ich würde mir allerdings dringend wünschen, dass die CDU/CSU – die ich übrigens nie gewählt habe – wieder zu ihren Wurzeln zurückfinden würde und endlich aus der Macht der DDR-sozialisierten Kanzlerin entlassen würde. Desgleichen wünsche ich mir dringend, dass sich „meine“ Partei, die SPD, ebenfalls wieder auf ihre „sozialdemokratische“ Leitlinie begibt und die schreckliche Anbiederung an die Honeckernachfolgepartei, genannt „Die Linke“ endlich aufgibt. Es wird höchste Zeit, dass wir zu den demokratischen Tugenden zurückkehren, die wir so mühsam erlernt haben, und uns nicht länger am Gängelband der Kanzlerin und ihren Bewunderern in den Medien entmündigen lassen. Ihr Verständnis von „Demokratie“ ist für eine demokratische Gesellschaft nicht geeignet.“

„Wäre Frau Merkel statt in die CDU/CSU in die SPD gegangen, um politisch aktiv zu werden, hätte die Mehrheit der Deutschen auf sie mit Misstrauen reagiert, eine ehemalige FDJ-Funktionärin will uns sagen wo es lang zu gehen hat und mischt darum die SPD auf und dreht sie nach Links? Aber eine ehemalige ostdeutsche Pfarrerstochter in der CDU/CSU ist vollkommen unverdächtig. (Auch wenn ich mich immer schon gefragt habe, wie es sein konnte, dass Angela als Pfarrerstochter überhaupt studieren konnte, meine christlichen Freunde in der damaligen DDR konnten das nämlich nicht!) Frau Merkle hat die Stellschrauben zunächst in ihrer Partei geschickt und kaum merklich angezogen, und erst einmal an der Macht, dann die ganze Partei auf Linkskurs gebracht, so dass die alten Konservativen in der CDU plötzlich gaaanz weit im rechten Winkel standen und nach und nach nicht nur kalt gestellt, sondern auch solchermaßen entmachtet auch geächtet wurden.“

Kinder in der Corona-Zeit

„Meine kleine Enkelin, 5 Jahre alt: „Ich würde ja gerne wieder in den Kindergarten gehen, aber das geht nicht, weil ich den Abstand nicht schaffe.““

„Die Kinder sind oft realistischer als die Eltern.“

„Kinder mit Förderbedarf sind nicht zwangsläufig aus finanziell schwachen Familien. Damit könnten auch Kinder mit einer Entwicklungsstörung oder Verzögerung gemeint sein und für die wäre es sicher gut wieder in der Kita betreut zu werden.“

„Ihr erster Satz ist bereits entlarvend, es geht nicht um „private Dauerschuld der Nachgeborenen“. Es muss aber auch 75 Jahre nach dem Ende des Krieges, den Deutschland angezettelt hat und nach der Ermordung von 6 Millionen Juden durch Deutsche klar gesagt werden, das dieses Land nicht das moralische Recht hat, sich ausgerechnet in die Belange des Staates der Juden einzumischen.
Darüber hinaus
geht es um die Unverhältnismäßigkeit in der Behandlung Israels im Vergleich zu anderen Staaten, wie Iran beispielsweise.
Das Verhalten Deutschlands kann ich nur als Schande bezeichnen.“

5. Mai 2020

„Es ist eigentlich ein Trauerspiel, dass ausgerechnet Corona den Fokus auf ein Problem lenkt, das doch sonst allzu gerne von der Gesellschaft ausgeblendet wird, die Dramen nämlich, die sich in manchen Familien abspielen. Sozialarbeiter, die schon immer ein trauriges Lied davon singen können, werden gerne für überflüssig gehalten, das Studium „Soziale Arbeit“ für nicht sonderlich wissenschaftlich oder anspruchsvoll verspottet. Es ist das typische Paradoxon, erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, ist das Geschrei groß, wird der Brunnen als zu tief, nicht genug gesichert kritisiert und diejenigen plötzlich um Hilfe angerufen, die man sonst mit gleichgültiger Nichtbeachtung vernachlässigt. Mehr als 20 Jahre Arbeit an Förderschulen haben mir gezeigt, dass es keine Phantasie ist, wenn in Romanen und Filmen das Elend der Welt drastisch geschildert wird. Und es betrifft alle gesellschaftlichen Schichten, eben nicht nur sogenannte Asoziale, weswegen ich mir abgewöhnt habe, von „asozial“ zu sprechen, wenn es eigentlich um finanziell schwache Familien geht. Asoziale im wahrsten Sinn des Wortes a-sozial – nicht sozial – findet man bei reichen wie bei armen Familien. Auch das wird in dieser Krise deutlich, wobei natürlich die Familien besonders leiden, die aufgrund ihrer schwachen finanziellen Mittel auch in einer bedrückenden Wohnsituation leben müssen und die zudem um Arbeitsplatz und ohnehin schmale Bezüge bangen.“

Gunnar Heinsohn: Lockdown müsste wöchentlich überprüft werden
tichyseinblick.de
Mir gefällt dieses Nachrechnen überhaupt nicht! Fest steht, dass es verheerende Situationen in den Krankenhäusern Italiens, Spaniens, Frankreichs, New Yorks gegeben hat. Sollten wir nicht sehr, sehr froh sein, dass uns das erspart geblieben ist – eben durch drastische Maßnahmen, zu denen ja auch gehörte, dass Krankenhäuser sich speziell auf einen möglichen Ansturm vorbereiteten und beispielsweise alle aufschiebbaren Operationen kurzfristig absagten. Aus dem gleichen Grund war es wichtig, die Ansammlung sehr vieler Menschen zu verbieten. Dass jetzt langsam an Lockerungen gedacht wird und diese auch schrittweise eingeführt werden, zeigt doch, dass man mit Vernunft und Augenmaß der ungewohnten und ungewöhnlichen Krise begegnet ist… und sicher auch noch für Wochen begegnen wird. Alle diese Besserwisser, die nun für sich in Anspruch nehmen, den Stein der Weisen immer schon in der Hand gehalten zu haben, sollten in erster Linie dankbar sein, dass es sie und ihre Familien nicht getroffen hat und aus Respekt vor denjenigen, die Tote zu beklagen haben, einfach mal Zurückhaltung üben mit ihren dreisten Behauptungen.“

6. Mai 2020

„Nachdem die Ministerpräsidenten der Länder im Namen des Föderalismus ihre Eigenständigkeit bewiesen haben und Frau Merkel damit quasi entmachteten, muss sie nun ihrerseits ihren Eigensinn – äh ihre Eigenmächtigkeit unter Beweis stellen..
Man könnte ja sonst auf die Idee kommen, die Kanzlerin sei überflüssig geworden im Krisenmanagement.“

7.Mai 2020

„Ich schaue die diversen Sendungen an, die sich mit „den letzten Tagen des Tausendjährigenreiches“ beschäftigen.
Natürlich gab es auch Deutsche, die die einrückenden feindlichen Truppen ausdrücklich begrüßten. Nur wenige begrüßten sie als „Befreier“, aber alle waren froh, dass der Krieg endlich vorbei war. So viel an Differenzierung sollte uns Nachgeborenen doch zuzutrauen sein. Und dazu gehört unauflöslich auch, dass es Deutschland war, das das große Schlachten und Morden angezettelt hatte … und wenn es nach den fanatischen Faschisten gegangen wäre, wäre der Untergang auch komplett gewesen, wäre kein Stein auf dem anderen geblieben….“bis zur letzten Patrone“ nach Hitlers Weisung gekämpft worden.
Gott und den Alliierten sei Dank, ist das den meisten Städten und Dörfern erspart geblieben.
„Wir“ wurden nicht befreit, wir wurden bezwungen.
Dafür können wir in der Nachschau allerdings dankbar sein.
Kein Jubeltag, stille Einsicht ist angebracht.“

„In meiner Familie wurde erzählt, dass sich mutige ältere Männer, zu denen auch einige Onkel der Familie gehörten, den jungen Heißspornen von Hitlers letztem Aufgebot entgegenstellten, um sie und die Stadt vor weiterem unsinnigen Morden zu schützen. Diese Hitlerjungen wollten die einrückenden Truppen „bis zum letzten Mann“ bekämpfen, während der Bürgermeister meiner Heimatstadt Hohenlimburg schon die weiße Fahne bereit hielt….“

https://www.lokalkompass.de/hagen/c-lk-gemeinschaft/endlich-ist-im-ruhrgebiet-das-kriegsende-da_a1353822?fbclid=IwAR3B2FQsnh5EtuPxRqs6xb39VWm2Xbm9OvOgfnziM7rQQkYSkyeBI9MfqnU

„Auf einen bestimmten Prozentsatz kann ich mich nicht festlegen, weil ich einfach die entsprechenden Zahlen nicht kenne und deshalb nur mit Vermutungen arbeiten würde. Aber ganz sicher gab es Menschen, die sehnsüchtig auf die Befreiung warteten und die tatsächlich – wenn auch spät – befreit wurden: die Kriegsgefangen, die in Deutschland Frondienste der schlimmsten Art verrichten mussten, die aus dem Osten verschleppten Zwangsarbeitern, die politischen Gefangenen, die Juden, Roma, Homosexuelle und Zeugen Jehovas in den KZs und natürlich die untergetauchten Juden und ihre (wenigen) Helfer. Und vermutlich auch etliche, denen mit zunehmenden Niederlagen im Kriegsgeschehen die Politik und Propaganda der Nazis suspekt wurde…. “

„Wir wurden nicht befreit, wir wurden niedergerungen.
Es gab natürlich auch Befreite – aus KZs, Zwangsarbeiterlagern, Vernichtungslagern, Kriegsgefangenenlagern.
Und natürlich gab es nach der Kapitulation gar keine Nazis mehr.
Was sollen wir also feiern?
Wir sollten lieber stille Einkehr halten und der Millionen Töten gedenken, die Deutschland mit der Anzettelung des Krieges und der Vernichtung der europäischen Juden zu verantworten hat.
Schweigen, angesichts des Grauens.“

8. Mai 2020

„Eben, Europa wurde von dem Kriegsterror Deutschlands befreit.
Alles andere ist plumpe Verleugnung der Geschichte.“

….

„Was auch aus dem Blick gerät, ist die für die Betroffenen fürchterliche Tatsache, dass mit dem Einverständnis der Westmächte unglaublich viele sogenannte „Volksdeutsche“, die sich bereits auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands befanden, an die sowjetischen Behörden ausgeliefert und zurück verschleppt wurden… zumeist nach Sibirien oder in die kasachische Steppe.
Viele dieser Volksdeutschen konnten erst nach 1970 in die Bundesrepublik zurückkehren.
Das war auch ein Verbrechen an der Menschlichkeit.“

9. Mai 2020

„Von einem gänzlich roten Deutschland träumt die SED doch schon seit der Gründung der DDR. Beim ersten Anlauf hat es ja nicht ganz geklappt, weil der böse kapitalistische Westen für viele Zwangssozialisten so verlockend war, dass sie sogar Leib und Leben riskierten, um dem sozialistischen Paradies zu entkommen. Nun also der nächste Versuch…. mit den eierpopeia-grünen Genossen von Bündnis 90 und den kevineskengesteuerten Genossen der ehemaligen SPD wird es schon gelingen, aus ganz Deutschland ganz schnell ein ganz armes Land zu machen und so dem Sozialismus endlich den Durchbruch zu ermöglichen….“

11. Mai 2020

„Das macht mich unfassbar wütend. Diese Instrumentalisierung einer jungen Frau, der man das Leben nahm… und die sich gegen diese Form der Vereinnahmung nicht mehr wehren kann“ Zu einem Foto Anne Franks mit der Bildunterschrift von Corona-Gegnern: ‚Anne Frank wäre bei uns. Nie wieder Diktatur!‘

12. Mai 2020

Kotau für die Maskenpflicht
reitschuster.de
„Wie sicher kann man denn sein, dass man nicht infiziert ist?
Mich macht diese Denkfaulheit sprachlos.“

„Leider machen sich die Genossen um Esken und „Kevin“ daran, Schumachers Kurs grundsätzlich zu revidieren. Das ist ein fataler Fehler, der nicht nur der SPD, sondern auch der Demokratie schadet.“ – Zur Führung in der SPD

13. Mai 2020

„Das ist die ebenso bekannte wie bewährte Masche muslimischer Verbände … dreist, frech, fordernd … Islamisierung ohne Waffengewalt, aber umso gefährlicher, weil alle eingelullt werden mit dem Mantra, Islam sei Frieden.“  (Das IZH will Wiedergutmachung wegen Corona-Schließung)

14. Mai 2020

„Wer CO2 „sehen“ kann, darf in gar keinem Expertenkreis fehlen. Darum richtige Entscheidung.
Fragt sich nur, welche Spezialkräfte die anderen Experten vorzuweisen haben… Jahrelanges Studium und lange währende Forschungsarbeit sind ja wohl kaum die notwendigen Voraussetzungen… siehe Greta…“  Greta in den Expertenrat zu Coronakrise gewählt.

„“Ich will, dass Ihr in Panik geratet!“
Greta als Brandbeschleuniger und Panikorganisator zur Rettung des Planeten… wenn schon nicht durch das von ihr wahrnehmbare CO2…. ..“

Zur ARD-Berichterstattung: „Euer Text macht mich wütend.
Israel ist ein wunderbares Land mit einer stabilen Demokratie, Kultur, Wissenschaft und Forschung sind in kaum einem anderen Land so hervorragend ausgebildet. Und was macht ihr?
Ihr hackt mit euren uralten antijüdischen Vorurteilen auf dem einzigen freiheitlichen Land östlich des Mittelmeers herum. Zum Ausspucken vor eure Füße.“

„Haben Sie vergessen, dass seit 15 Jahren keine Juden mehr im Gazastreifen leben und auch keine Soldaten im Streifen stationiert sind?
Zur „Belohnung“ für die komplette Räumung wird Israel mit Raketen und Brandsätzen von der Hamas attackiert. Lesen Sie einfach die Charta der Hamas, dann reden wir weiter.“

15. Mai 2020

„Palästina ist eine Gebietsbezeichnung, eingeführt durch die Römer, um jede Erinnerung an den dort existierenden jüdischen Staat auszulöschen.
Einen Staat Palästina hat es nie gegeben. Ein Volk namens „Palästinenser“ hat es nie gegeben.“

„“Der Staat erhebt sich!“
Das ist die deutsche negative Seite der Münze… die öffentlich-rechtlichen Sender werden zum gleichen Thema nicht müde uns zu erzählen, dass in den USA durch Trump nichts getan wird und man Unternehmen und Arbeitnehmer sich selbst überlässt.
Wie hätte man es denn gerne zwischen Trump und deutschen Sozialsystem?
Millionen zusätzliche Arbeitslose?“

„Tja… „America first“ will man ja nicht zum Vorbild nehmen…. „Wir“ sind halt die moralischen Besserwisserweltmeister… koste es, was es wolle…“

„Ich habe es nicht verstanden, dass ausgerechnet diese beiden „charismatischen“ Gestalten das neue Dreamteam der SPD sein sollten…
Mit Realpolitik hatte das nichts zu tun, Kevin hatte seine Jusos in Stellung gebracht, um für sich selbst die bestmögliche Ausgangsposition nach Eskens Scheitern zu haben….es war ein teuflischer Schachzug, der den Fortbestand der SPD dem eigenen Wohlergehen unterordnete…
Vorgemacht hatte es Gabriel mit seinem dreckigen Deal, Martin Schulz den Vorsitz zuzuschustern.
Gabriel hätte in der anstehenden Wahl gegen Merkel keine Chance gehabt… und das wusste er genau. Aber Außenminister hätte er vielleicht bleiben können, wenn es nach der BT-Wahl nicht dieses Debakel gegeben hätte.“

16. Mai 2020

„Menschen, die keine US-Amerikaner sind, haben auch kein Recht den USA-Präsidenten zu wählen… Das nehmen unsere Medien echt übel und wählen an jedem Tag, den Gott werden lässt, den gegenwärtigen Präsidenten mit brachialer verbaler Gewalt ab.“

Zu der Behauptung, Bethlehem läge in Palästina: „Evangelium, Lukas 2, 4
„Weil Joseph ein Nachkomme Davids war, der in Bethlehem geboren wurde, reiste er von Nazareth in Galiläa nach Bethlehem in Judäa.“
Und so wurde auch Jesus als Jude im jüdischen Bethlehem in Judäa geboren.
Bethlehem liegt auch heute noch in Judäa.“

„Seit die Autonomiebehörde über Bethlehem regiert, haben sehr viele Christen wegen der Repressalien durch die PA Bethlehem verlassen.
Es war schrecklich, als Arafat auf der christlichen Geburtskirche die Fahne des Propheten hisste.“

„Bethlehem lag und liegt immer noch in Judäa und Judäa war und ist immer noch jüdisches Kernland, auch wenn dort keine Juden mehr leben und seit der Übernahme der Verwaltung durch die Autonomiebehörde auch nur noch wenige Christen, die sich auf den berufen, der einst als Jude in Bethlehem in Judäa geboren wurde: Jesus Christus.“

„Ich war vor zwei Jahren in Bethlehem und hatte Kontakt mit Christen… Sie stehen unter enormen Druck durch die muslimischen Behörden und Nachbarn.“

“ Das Beschämende ist doch, dass die Christen in Bethlehem von den Christen in Deutschland so erbärmlich im Stich gelassen werden, um ja nicht die Muslime zu erzürnen.
Es ist trostlos und fürchterlich.
Deutsche Bischöfe verbergen auf dem Tempelberg ihre Kreuze, den muslimischen Autoritäten zuliebe, statt für ihren Glauben einzustehen.
Und hier in Deutschland sind sie in gleicher Weise unterwegs.
Statt das Evangelium zu den Muslimen zu bringen, laden sie Imame ein, islamische Suren in Kirchen zu rezitieren.“

„Im Gegenteil, ich liege völlig richtig.
Freie Wahlen in Israel für Juden, Araber, Christen, Bahais … Richter, Lehrer, Polizisten, Ärzte, Soldaten, Professoren aus allen Teilen der Gesellschaft. Kunst, Wissenschaft, Forschung und Technik mit höchstem Standard und ebenfalls für alle Bürger Israels offen.
Der Busfahrer unserer Reisegruppe vor 2 Jahren war nach eigener Auskunft stolzer Beduine, alle seine Söhne waren in der Armee, eine Drusin im Golan war überzeugte Israel in, im Straßenbild von Jerusalem Menschen aller gesellschaftlichen Bereiche, fromme Juden ebenso wie locker gekleidete junge Leute …. Homosexuelle ..
Pressefreiheit… unabhängige Gerichte… 20 % der israelischen Bevölkerung sind Araber mit allen Rechten…
Wie kommen Sie auf die Idee, Israel sei kein demokratisches Land?
Waren Sie jemals dort?
Man informiert sich immer am besten an Ort und Stelle.“

„Ich weiß nicht, Habib Serhan, was es da zu lachen gibt.
Im Gegenteil, es ist eine furchtbar traurige Geschichte.
Seit Jahrhunderten lebten Christen in Bethlehem, jetzt, unter der Verwaltung der PA, werden sie weggemobbt, bedrängt, vertrieben… “

17. Mai 2020

„Sollte man nicht dankbar sein, dass eine zweite Welle vermutlich nicht auftritt?
Wer hier ständig stänkert und jammert hat von wissenschaftlicher Forschung keinen blassen Schimmer.
Jeder Erkenntnisgewinn beruht auf der einfachen Tatsache, die Erstannahme überprüfen und entweder bestätigen oder verwerfen zu müssen… einfach aufgrund neuer Details, Tests und weiterer Forschung.
So war es seit jeher bei jedem neu aufgetauchten Problem und so wird es auch in 100 Jahren noch sein.
Trial and error, Versuch und Irrtum ist das Wesen jeder Forschung.
Und das Virus ist noch lange nicht enträtselt… der Prozess wird sich noch lange hinziehen.
Geduld und Zuversicht sind erforderlich, nicht diese ewige Meckerei und Maulerei.“

„Die Gretchenfrage müsste doch eigentlich die sein:
Wie hält es die EU mit Israel?
Unterstützt die EU weiterhin die Terrororganisationen von Fatah und Hamas, den längst nicht mehr durch Wahlen legitimierten Abbas, der „Frieden“ säuselt und Hass sät, oder macht sie unmissverständlich klar, dass sie an der Seite Israels steht im Kampf um die Abwehr von Terror und Gewalt die immer noch die Regime ausüben, die Israel von Beginn an vernichten wollten und immer noch wollen.“ Antwort auf die Ansicht, die Gretchenfrage für die EU müsse heißen, wie es Israel mit der Annexion hielte….

2o. Mai 2020

„Merkels eigentliche Liebe für eine politische Richtung tritt immer deutlicher zutage… unter dem Schwarz der CDUCSU schimmert erkennbar das tiefe Rot der SED-Sozialistin… “  Zu einem Bericht über ihr Schweigen zur Wahl einer ehemaligen SED-Funktionärin und bekennenden Antikapitalistin zur Verfassungsrichterin in Mecklenburg-Vorpommern

„Absolutistischer als Merkel hat noch kein Bundeskanzler vor ihr geherrscht.
Was ist mit dem Parlament los, das ihr kriecherisch die Füße küssend das alles durchgehen lässt?“

21. Mai 2020

„Zu Sarrazin:
Ich bin davon überzeugt, dass nur sehr wenige seiner Kritiker das Abschaffbuch überhaupt gelesen haben.
Ich habe es mir zu Gemüte geführt und sehr viele seiner mit Statistiken hinterlegten Thesen aus meiner Arbeit an einer Förderschule bestätigen können. Rassismus würde ich ihm aufgrund des Buches nicht unterstellen.
Leider ist aber Herr Sarrazin ein wesentlich schlechterer Redner als Autor. Seine Auftritte im TV muss man extrem unglücklich nennen, wobei die geballte Macht seiner Gegnerschaft ganz wesentlich dazu beigetragen hat.
Ich habe damals schon argumentiert – und tue es heute immer noch -, dass die SPD sehr viel besser gefahren wäre, seine Thesen in ihr Sozialprogramm als Handlungsgrundlage aufzunehmen, statt Sarrazin zu verteufeln.“

„Vielleicht sollte man dann doch lieber zum guten alten Feiertag namens „Christi Himmelfahrt“ zurückkehren. Schließlich ist das der ursprüngliche Feiertag, der mit sich betrinkenden Männerhorden nun so gar nichts zu tun hat. Dann muss auch kein einziges Kind unter Diskriminierung leiden… im Gegenteil, man könnte jedem vaterlosen Kind vom „himmlischen Vater“ erzählen, zu dem Jesus zurück kehrte.“  Im Beitrag wird gefordert, auf den Begriff „Vatertag“ zu verzichten, da er diskriminierend sei….

„Es gibt so viele Zwänge, die der Staat uns auferlegt: Wir müssen Steuern zahlen, den Führerschein machen, um als Autofahrer am öffentlichen Verkehr teilnehmen zu können, wir müssen unsere Kinder zur Schule schicken, wir sind in allen möglichen Pflichtversicherungen, wenn wir eine Arbeitsstelle annehmen, wir brauchen einen Personalausweise, um uns jederzeit ausweisen zu können, und einen Reisepass, wenn wir ins nicht befreundete EU-Ausland reisen. Wir müssen Fahrscheine für Bus und Bahn lösen, um befördert zu werden und Rundfunkgebühren bezahlen, selbst wenn wir gar kein Fernsehgerät, kein Radio und auch keinen Computer besitzen… Das alles nehmen wir mehr oder weniger gelassen hin, obwohl es massive Eingriffe in unser ganz privates Leben sind. Und wenn wir oder unsere Kinder an sogenannten Kinderkrankheiten erkranken, weil wir eben nicht geimpft sind, muss es die staatliche Gesundheitsversorgung richten…. also Arzt, Krankenkasse oder gar Krankenhaus.“

22. Mai 2020

„Tolles Foto, tolle Frau, tolle Schwiegertochter. ♡ ♡ ♡“

„Hat man nicht immer schon China als „Reich der Mitte“ bezeichnet?
Bisher war ich davon ausgegangen, dass sich „Mitte“ auf die Mitte zwischen dem Süden und Norden Asiens bezieht…
Einleuchtend ist aber auch diese Darstellung (oben) und rückt insbesondere unsere Weltführerin in die ihr rein geografisch-strategisch zukommende Position….“

„Zustimmung, liebe Frau Motschmann.
Es gehört zu unserem gesellschaftlichen Zusammenleben, zu unserer Kultur, dass wir Kirmes, Schützenfeste, Oktobermärkte und -feste feiern und natürlich auch die vielen wunderschönen Weihnachtsmärkte in der Adventszeit genießen.
Den Schaustellern muss dringend geholfen werden.“

23. Mai 2020

„Es ist mir unbegreiflich, dass unsere Regierung immer noch von „den Siedlungen“ als FriedensHindernis spricht.
Teile der muslimischen Welt sind von Hass auf Israel geradezu zerfressen und setzen alles daran, diesen Hass weiter zu tragen und Israel verbal und mit Waffen zu bekämpfen.“

„Dieses verächtliche Herabsehen auf Sozialpädagogen sollten intelligente Leute lassen.
Ich bin sicher, dass viele, die sich über diesen Berufsstand erheben, schreiend das Weite suchen würden, müssten sie Basisarbeit „am und im Elend“ leisten.“

„Vom Islam keine Ahnung, dafür aber Toleranz für diejenigen, deren Basislektüre, der Koran, die Christen und Juden Affen und Schweinen gleich setzt.
Unfassbar.“ Bericht über eine Kirche in der Muslime im Ramadan beten dürfen.

„Ulrike Werner, „Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass ernsthaft gläubige Muslime z.B. einen christlichen Gottesdienst mit Abendmahl in einer Moschee durchführen würden.“ Das kann ich mir auch nicht vorstellen. Das käme nach muslimischen Verständnis nämlich einer Gotteslästerung gleich, feiern wir doch unsere Gottesdienste im „Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Allein diese Anbetungsformel, die der Einzigartigkeit Allahs widerspricht, kann niemals in einer Moschee gesprochen werden. Aber das ist ja für unsere hohe Geistlichkeit ohnehin kaum noch ein Argument, da wir ja nach Meinung viel zu vieler Theologen alle an den gleichen Gott glauben und darum kurz Jesus und den Heiligen Geist in der Versenkung verschwinden lassen können. “

„Für uns Christen ist „das All-Eine“ aber immer die Einheit aus Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiliger Geist. Und das ist genau das All-Eine, das der Koran und damit auch die gläubigen Moslems strikt ablehnen, ablehnen MÜSSEN, wollten sie nicht Gotteslästerung betreiben. Ohne Jesus Christus ist aber Christentum nicht denkbar…. auf Ihn gründet sich doch unser Glaube.“

„Stefan L., “ Kenne mich mit dem Koran nicht aus, “ dann wird es Zeit, sich mit ihm zu beschäftigen, bevor man Islam und Christentum über einen Kamm schert. Es gibt genug aufklärende Seiten im Internet, eine davon ist diese: https://www.biblisch-lutherisch.de/religion-islam-judentum/mohammeds-umgang-mit-ungläubigen-christen-und-juden/

24. Mai 2020

„Zitat: „Wie kann man den Eltern, mit denen man grds. zufällig in eine Gemeinschaft geraten ist, vertrauen, wenn es darum geht, die Kinder nur gesund in die Kita/Schule zu schicken? “ Wie können Eltern sicher sein, dass sie selbst und ihre Kinder zum jeweils gegenwärtigen Zeitpunkt des Schul- oder Kitabesuchs gesund iSv „nicht infiziert“ sind? Darin liegt für mich das eigentliche Problem. Je häufiger ich Kontakte zu anderen Personen habe, umso weniger kann ich mir sicher sein, mich nicht infiziert zu haben, da wir ja inzwischen wissen, dass nicht jeder Infizierte auch aktiv erkrankt und erkennbare Symptome ausbildet, aber dennoch andere infizieren kann.“

25. Mai 2020

„Die Verleugnung des Kreuzes der Bischöfe auf dem Tempelberg setzt sich also nun IN der Kirche fort, indem Allah als der Einzige und Größte angerufen wird.
Der Koran und mit ihm alle Muslime verleugnen die Dreieinigkeit Gottes, die Sohnschaft und den KREUZestod Jesu.
Nach der Deutung des Islam, ist überall dort, wo Allah angerufen wird, das Hoheitsgebiet des Islam.
Es wird mit dem Christentum in Deutschland ein trauriges Ende nehmen.“ Bezogen auf den Bericht über „Muslime beten in Kirche“.

 

Soweit die Auflistung kurzer Kommentare im Monat Mai bei Facebook.

Und zu beinahe jedem Bericht, der einem Kommentar vorausgeht, hätte ich hier einen längeren Beitrag schreiben können…

Later….  wenn Zeit und Stimmung besser dafür geeignet sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Substitution – zur seltsamen Lage in Deutschland… 27. Februar, 2020

Posted by Rika in aktuell, antisemitismus, attentat, aus küche und keller, aus meinem kramladen, gesellschaft, Grüne Ideologen, integration, medien, meine persönliche presseschau, mord, politik, presse.
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Substitution

Ich habe schon einmal eine ähnliche Überschrift für einen Beitrag gewählt… damals ging es um eine Linsensuppen-Substitution https://himmelunderde.wordpress.com/2012/03/01/linsensuppensubstitution/ .

Heute wollte ich mir mit dem Posten eines Suppenrezeptes eine kleine Ablenkung verschaffen, um von den merkwürdigen Zuständen in Deutschland  Abstand zu gewinnen.
Abstand zu der von mir wahrgenommenen Gemengelage hierzulande, dazu gehören – in Stichworten – die seltsamen Vorgänge bei der Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen und die nicht weniger irritierend anmutenden Reaktionen der Kanzlerin und aller rechtschaffenden – nicht zu verwechseln mit rechten – Parteien von tiefrot über rot bis grünlich, wobei „grünlich“ dafür steht, dass die Partei zwar einen frühlingsfrischen grünen Anstrich hat, aber bei näherer Betrachtung doch schon Flecken des rückwärtsgewandten Verfalls aufweisen, warum sich diese Grünen in Thüringen selbst eher vornehm zurückhalten und lieber den grünen Oberphilosophen und schriftstellernden Märchenonkel für sich reden lassen.

Ob man die FDP zu den rechtschaffenden Parteien zählen darf, ist zur Zeit noch nicht ausgemacht, hat sie es doch zugelassen, dass der als Gegenkandidat für den roten Bodo angetretenen Herrn Kemmerich auch (!) und zudem vielleicht mehr aus Versehen von den Mitgliedern der Partei gewählt wurde, die neuerdings in einem Atemzug mit Adolf und Auschwitz genannt wird, was ich persönlich für eine Relativierung der Verbrechen der Nationalsozialisten halte – und zwar für eine von der übelsten Sorte, nicht weil die besagte Partei als ein Ausbund an Freiheit und Hort der Demokratie angesehen werden kann, sondern weil man mit diesem Vergleich die Verbrechen der Nationalsozialisten klein redet und sie so zu dem „Fliegenschiss“ degradiert, den vor nicht allzu langer Zeit einer der Repräsentanten selbiger Partei für die gesamte Zeit  des Tausendjährigenreiches auszumachen glaubte. Ich halte das für eine Scheußlichkeit sondergleichen.

Die anderen Wähler des Herrn Kemmerich sind ganz offenbar in der Thüringischen CDU beheimatet. Hier macht es Sinn, die ThCDU von der Bundes-CDU zu unterscheiden, denn diese brachte  –  sofort nach dem Startschuß von der in Afrika weilenden Kanzlerin –  ihr größtes Missfallen an diesem inakzeptablen Vorgang zum Ausdruck und stellte sich konsequent hinter Frau Dr. Merkel und ihre undemokratische Forderung, das Ergebnis dieser Wahl sofort rückgängig zu machen.  Nun kann man eine Wahl nicht so mir nichts dir nichts rückgängig machen. Immerhin trat Herr Kemmerich von seinem Ministerpräsidentenposten auch aufgrund des Drängens der Bundes-FDP zurück. Nun hat das Land weder eine regierungsfähige Regierung, noch ist ein Ausweg aus dem Dilemma, der nach demokratischen Regeln zustande kommen könnte, überhaupt absehbar. Was dann allerdings ebenfalls  rückgängig gemacht wurde, war die Stellung von Frau AKK als Parteichefin und Kanzleraspirantin, Annegret Kramp-Karrenbauer kündigte ihren geordneten Rückzug und den Verzicht auf alle ihre Parteiämter an, nur die Verteidigungsbereitschaft Deutschlands will sie auch weiterhin als Ministerin koordinieren (da gibt es vermutlich nur noch wenig falsch zu machen, weil alles, was je falsch laufen konnte, falsch gelaufen ist).

Nun streiten sich dreieinhalb Herren darüber, wer die Rechtschaffenheit der CDU auch in Zukunft glaubhaft nach innen und außen vertreten soll. Das „dreieinhalb“ bezieht sich nicht auf einen halben Mann, sondern auf einen halben Posten als Kanzleraspirantenkandidat, will doch Herr Spahn nicht selbst den Thron des Regierungschefs besteigen, sondern Herrn Laschett als Steigbügelhalter dienen und dafür den Vize machen. Die anderen beiden Herren, Herr Röttger und Herr Merz, haben ihrerseits schon interessante Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Frau Dr. gemacht, dem einen machte sie einst den Fraktionsvorsitz abspenstig, den anderen feuerte sie als Umweltminister. Man darf gespannt sein, welchem der Herren ihre größere Abneigung gilt und wer darum mit dem höchstmöglichen Sperrfeuer aus der Zentrale der Macht zu rechnen hat, das natürlich nach Kräften mit der geballten Kompetenz an Demagogie und Verunglimpfung einhergehen wird, die die Medien aufzuweisen haben. Im Moment scheint die Medienmeute Hatz auf, bzw. gegen Merz zu machen.

Die Thüringer Inszenierung einer Regierungskrise geriet vorübergehend in den Hintergrund der Berichtertattungen. In Hanau ereignete sich eine furchtbare Tragödie, als ein unter schwerer schizophrener Paranoia leidender Mann neun ihm fremde Menschen, seine eigene Mutter und sich selber erschoss. Der in einem sogenannten „Manifest“ des Täters anklingende,  aber keineswegs als solchen auch ursächlich hinreichend bewiesene „Rassismus“, löste eine Flut von Reaktionen aus, die alle einen gemeinsamen Schwerpunkt  bis heute aufweisen: Die rechte Partei am äußersten rechten Rand muss geächtet, vom Verfassungsschutz überwacht und am besten gleich ganz verboten werden. Zu sagen, es wäre sinnvoll zunächst einmal die polizeilichen Ermittlungen abzuwarten, gleicht schon einem Anfall von Masochismus. Es steht unumstößlich fest, dass solche Taten nur und ausschließlich im bewusstem Hass auf Fremde und Rassismus begangen werden können. Eine schwere psychische  Störung mag man allenfalls bei traumatisierten Menschen annehmen, die aus kulturfremden Ländern hierher kamen und schwere Straftaten begingen, für Menschen aus unserem allgemeinen  kulturellen Umfeld gilt das nicht.

So bleibt auch die Berichterstattung über eine weitere tragische Tat in einem seltsam-nebulösem Dunkel. In dem kleinen nordhessischen Ort Volkmarsen fuhr ein junger Mann seinen Wagen in eine fröhlich feiernde Menschmenge, die den Weg des Karnevalzuges säumte. Bisher ist von 60 Verletzen die Rede, einige von ihnen sehr schwer verletzt, unter ihnen sehr viele Kinder.

Und während  die gesamte politische Elite den Opfern und Angehörigen von Hanau unmittelbar ihr tiefstes Mitgefühl ausdrückte, es in vielen Orten Deutschlands „Demonstrationen gegen Rechts“ gab, Sondersendungen und Talkshows sich des Dramas annahmen, blieb es um Volkmarsen ziemlich still. Der Bundespräsident reiste nicht an, um an Krankenbetten sein Mitgefühl auszudrücken, auch habe ich noch nichts davon gehört, dass den Geschädigten von Volkmarsen eine Entschädigungszahlung zugesagt wurde, wie man sie den Familien der Opfer von Hanau versprach.

Aber vielleicht habe ich auch nicht mehr richtig zugehört oder nachgelesen. Irgendwann schaltet nämlich mein Selbsterhaltungstrieb auf „Abstand und Ruhe“, weil ich es einfach nicht mehr ertrage, mich mit den Ereignissen selbst, aber auch mit den Reaktionen darauf intensiver zu befassen.

Heute, „nach Hanau und Volkmarsen“, beherrschen wieder die Umtriebe der CDU-Granden die Zeitungen.

Und so ganz am Rande nimmt auch langsam die Berichterstattung über die Gefahr, die von einem in China ausgebrochenen Virus ausgeht, Fahrt auf…. allerdings will es mir scheinen, dass nicht Corona selbst  im Mittelpunkt des Interesses steht, sondern die unglückliche Figur, die der Herr Minister Spahn dabei macht, hatte er doch bei ersten vorsichtigen Meldungen die Gefahr für uns hier in Deutschland heruntergespielt, inzwischen mehren sich aber die Stimmen, die sogar eine Pandemie nicht ausschließen wollen und sorgenvoll darauf hinweisen, dass die medizinischen Einrichtungen möglicherweise auch hier bei uns nicht allzu gut darauf vorbereitet seien.

In Krisenzeiten kann eine gute Suppe durchaus über augenblickliche Sorgen hinweghelfen, hier geht es jetzt zur Suppe: Aber Achtung, sie ist nicht vegan, nicht einmal vegetarisch!

Man nehme

500 g Gehacktes halb und halb (natürlich nur vom Biobauern)

2 Stangen Porree (schön kräftig biodynamisch gewachsen)

3 große Zwiebeln

2 säuerliche Äpfel

1 Pck passierte Tomaten (500 g)

200ml Sahne

1 gehäuften El Rosenpaprika

Salz und Pfeffer nach Geschmack

1El Zucker-Zimt-Gemisch

1 Bechertasse Basmatireis

Zubereitung:

Porree sehr gründlich waschen, die äußeren Blätter entfernen, das dunkle Grün abschneiden, die Porreestangen der Länge nach halbieren und in  in sehr feine Halbringe schneiden.

Die Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden

Die Äpfel schälen und grob raffeln

Den Basmatireis in einem Sieb unter kaltem Wasser abspülen und mit der doppelten Menge Wasser und einem Teelöffel Salz in einem hohen und großem Topf zum Kochen bringen, auf die kleinste Energiezufuhr schalten und den Reis ausquellen lassen.

Das Gehackte in einer Pfanne mit hohem Rand gut anbraten, danach die Zwiebeln hinzufügen und glasig werden lassen, beide Zutaten gut vermischen, die geraffelten Äpfel auf die Hackfleisch-Zwiebel-Mischung geben und die Zucker-Zimt-Mischung  darüber streuen und unterheben. Danach den Porree hinzufügen.  Alles gut vermischen und mit Salz, Pfeffer und Rosenpaprika würzen,  einige Minuten leicht köcheln lassen.

Die passierten Tomaten zu dem ausgequollenem Reis geben und gut verrühren, anschließend den Pfanneninhalt zu dem Reis geben, alles gut vermischen,  gekochtes Wasser zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist  und mit Sahne verfeinern.

Ich habe noch eine Handvoll eingeweichter Rosinen zugegeben, das ist aber  nicht jedermanns Geschmack. Mir schmeckt das allerdings sehr gut…

 

 

 

„Ich will, dass das sofort geschieht!“ 21. Januar, 2020

Posted by Rika in aus meinem kramladen, gesellschaft, Grüne Ideologen, klima, medien, politik.
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„Ich will, dass das sofort geschieht!“ sprach die junge Greta vor den Wirtschaftsfachleuten und Politikern in Davos.   ( „An die Zuhörer, die „wichtigsten Führer der Weltwirtschaft“ gerichtet, fordert sie, dass unter anderem sofort alle Investitionen in die Gewinnung fossiler Brennstoffe gestoppt werden. „Wir wollen nicht, dass diese Dinge bis 2050, 2030 oder selbst 2021 erledigt werden. Wir wollen, dass das jetzt geschieht. (Quelle))

Wie ein bockiges kleines Mädchen, das mit seiner Mutter an der Supermarktkasse steht mit den Füssen aufstampft und zornig verlangt, sofort die Gummibärchen zu bekommen, steht Greta da und stellt ihre Forderungen. Die Mutter an der Supermarktkasse ist aber gerade mit der Abwicklung des Einkaufs beschäftigt. Ihr „warte bitte, bis wir zu Hause sind!“ beruhigt das Mädchen aber genauso wenig, wie es Greta gelang, sich zu beruhigen und die Panik zugunsten eines ruhigen Nachdenkens hinter sich zu lassen.

Bei ruhigem Nachdenken hätte die junge Aktivistin, als die sie immer bezeichnet wird, doch auf die Idee kommen können, dass solche gewaltigen Umstellungen in der Energieversorgung, der Wirtschaft, ja sogar in den privaten Haushalten keine „jetzt auf gleich Veranstaltung“ sein kann, dass ein planloses Vorgehen nichts als Chaos hervorbringen würde.

Man kann moderne Volkwirtschaften nicht von heute auf morgen zu einem gänzlich anderen Wirtschaften und Verhalten zwingen, weil wir es nämlich selbst sind, die diesen plötzlichen Umschwung gar nicht leisten könnten, selbst wenn wie es wollten nicht. Wir können nicht alle CO2-Emissionen jetzt und sofort zurückfahren, weder die, die bei der Stromerzeugung notwendigerweise entstehen, noch die, die wir unserer Mobilität gemäß emittieren.

Wir können nicht auf die sichere Energieversorgung durch Kraftwerke verzichten, noch auf die Energie, mit der wir unsere Wohnungen heizen oder unsere Kraftfahrzeuge bewegen, weil unsere Lebensgewohnheiten es bei aller Liebe  nicht hergeben. Millionen Menschen hängen bei ihren täglichen Verrichtungen vom frühen Morgen bis in den späten Abend von  Energie ab, sei es für den morgendlichen Kaffee, die Fahrt zum Arbeitsplatz  oder die Beschäftigung am Feierabend, sei es für die Wärme und Beleuchtung in der Wohnung oder in den Schulen, Krankenhäusern, Fabriken, Büros und  Geschäften. Wir leben in Deutschland in einer Klimazone die es notwendig macht, von Oktober bis Mai  die Innenräume zu heizen. Arbeitgeber fordern eine hohe Mobilität von den Arbeitnehmern, denn nicht jede Wohnung liegt direkt neben dem Arbeitsplatz. Die meisten Arbeitsplätze sind an Werkzeuge und Geräte gebunden, die ohne Strom nicht funktioniere können. Wir selbst sind an warmes Essen gewohnt, an saubere Kleidung, an warmes Wasser zur Körperpflege, an zumindest wöchentliches Duschen, an den Gebrauch von Haushaltsgeräten aller Art – wer benutzt heutzutage keinen Mixer, um Teig zu rühren oder Sahne zu schlagen, in meiner Kindheit war das noch reine Handarbeit -, wer möchte auf Fernsehen, Radio, Computer, Handy oder Smartphone zugunsten des Klimas verzichten? Wem genügen die heimischen Produkte für die Mahlzeiten – also Obst und Gemüse aus regionalem Anbau und ohne den Einsatz von Gewächshäusern? Verzicht auf Kaffee, Tee, Tabak, Schokolade, Erdnüsse, Sojasprossen, Ananas, Orangen, Mandarinen, Tomaten, Paprika und Papaya? Alle diese Dinge müssen aber irgendwie befördert werden, mit Flugzeugen, Schiffen, Zügen, LKWs von den Erzeugern zu den Verbrauchern.

Es ist eine Utopie, den Verzicht SOFORT einzufordern. Selbst Gretas Bahnfahrten erfordern Energie….

Natürlich ist ein Umdenken auch und gerade im Bereich unseres Konsums notwendig. Müssen wir jede neue Mode mitmachen, jeden Monat oder mehrmals im Jahr neue Klamotten anschaffen? Brauchen die Kinder wirklich soviel Spielzeug und muss man unbedingt immer wieder neue elektronische Spielereien für Erwachsene kaufen? Muss man unbedingt alle 6 Wochen zum Friseur oder die neuesten Kosmetikprodukte erwerben, in Fitnessbuden rennen, jeden Schnickschnack und jede neue Masche mitmachen? Brauch man neben der Tageszeitung noch diverse Magazine? Alle paar Jahre neue Möbel, Computer, Fernseher in XXL-Größe?

„Ich will, dass das sofort geschieht!“ richtet sich eben nicht nur an die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft. Jeder von uns ist damit gemeint. Ausnahmslos jeder.

Und jeder von uns mag überlegen, was er SOFORT  aufgeben will, was er ohne Not aufgeben kann, welche Umstellung SOFORT möglich ist und welche eine längere Planungsphase benötigt, um nicht im Chaos oder einer Katastrophe zu enden.

Ich fürchte nicht erst seit heute, dass wir mit SOFORT genau die Katastrophe herbei führen, vor der Greta solch unvorstellbar große Angst hat und Angst schürt. In der guten Absicht den Planeten zu retten, könnten wir nämlich allzu leicht unsere Zivilisation zerstören.

Das, was wir Zivilisation nennen, ist doch nur eine äußerst zerbrechliche Hülle über der unbändigen Natur  –  und damit meine ich vor allem die Natur des Menschen….

————————————————————————————————–

Auf das Problem einer sicheren Energieversorgung durch die sogenannten Erneuerbaren will ich hier nicht eingehen, nur zum xten Mal darauf hinweisen, dass Windkraft und Sonne uns nicht in dem von uns bisher  gewohnten Maß versorgen werden, wenn Kohle, Gas und Atom ihr Werk bei uns nicht mehr verrichten werden und auch die Nachbarn nicht mehr großzügig ihre Produkte zur Verfügung stellen, bzw. teuer verkaufen.

Klimahysteriker – irreversibel irre…. 16. Januar, 2020

Posted by Rika in gesellschaft, Grüne Ideologen, hilfe!, klima, medien, politik, presse.
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Ich bin eine bekennende Leugnerin des „menschengemacht“ in Zusammenhang mit Klimaveränderung. Und natürlich leugne ich ebenso die aus dem Klimawandel resultierende Klimakatastrophe.

Zwar leugne ich mitnichten den Klimawandel als solchen, wieso sollte ich auch, schließlich wandelt sich das Klima seit dem Anbeginn der Zeit, aber bei „von Menschen verursacht“ setzt mein logisches Denken ein und die Phantasterei aus.  Denn wenn man sich allein die gegenwärtige, weltweite Serie von Vulkanausbrüchen anschaut, so muss man doch zu der Erkenntnis kommen, dass unsere gute alte Erde (und mit ihr das gesamte Planetensystem) keineswegs statisch im Sinne von „‚wir haben fertig‘ würde der Schöpfer sagen“, ist, sondern sich immer noch in einem stetigen Prozess der Entwicklung befindet, einem Prozess, den die Evolutionstheoretiker bekanntermaßen für die gesamte Entstehung unserer vorhandenen Flora und Fauna und sogar für uns Menschen annehmen. Wieso sollte also ausgerechnet das Klima eine nur statische Form haben? Und so wenig wir das Ausbrechen von Vulkanen, die Erschütterungen bei Erdbeben oder die Entstehung von verheerenden Gewittern und NATURkatastrophen beeinflussen können durch die Einführung von Versicherungen oder Steuern, so wenig wird es uns gelingen, den Klimawandeln zu steuern oder sogar aufzuhalten, um einer herbei phantasierten Katastrophe zu entgehen. Das ist meine Grundhaltung zu dem Thema und noch traue ich mich – trotz zu erwartender Proteste im Internet und Freundes- und Familienkreis –  diese Haltung auch laut und deutlich zu vertreten.

Das könnte mir aber in Zukunft zum Verhängnis werden – nicht, dass ich es jetzt schon besonders nett fände, wegen meiner Haltung einem Shitstorm ausgesetzt zu sein. Nein, es erfordert mittlerweile sogar ein bisschen Mut, sich als Menschengemachterklimakatastrophenleugner zu outen.

Doch ginge es nach dem Willen eines gewissen Herrn von Fabeck, so müsste ich in Zukunft für jede „menschengemacht-Leugnung“ oder gar für jede Klimakatastrophenleugnung mit einer hohen Geldstrafe rechnen und im Wiederholungsfall sogar mit einer Gefängnisstrafe, wenn nicht gar mit lebenslanger Verbannung in irgendein Lager…. Das jedenfalls musste ich heute einem Beitrag entnehmen, den ich bei Achgut gelesen habe.

Wer will, kann ihn ja dort an Ort und Stelle nachlesen.

https://www.achgut.com/artikel/verharmlosung_der_klimakatastrophe_muss_straftat_werden

Mir bleibt dazu nur ein kommentierender und hier nun auch veröffentlichter Gedanke:

Die Klimahysteriker sind irreversibel irre. Man muss vor ihnen warnen. Dringend.

 

Ich bin Oma …. und ’ne ganz patente Frau…. 28. Dezember, 2019

Posted by Rika in familie, frauen, gesellschaft, Grüne Ideologen, Kinder - Famile, mütter, medien, politik, presse.
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Wie oft, so denke ich gerade, mussten sich Busfahrer während langer Fahrten mit Schulklassen oder sonstigen lustigen Reisegesellschaften das berühmte Lied über die Motorrad fahrende Oma anhören? Mir fallen spontan mindestens zwei Reisen aus meiner lange zurück liegenden Jugendzeit ein, während derer wir die lange Busfahrt durch intensives Singen dieses und ähnlicher Spaßlieder ein wenig erträglich gestalteten. Ob das den Busfahrern wohl gefallen hat?

Diese Version des Oma-im-Hühnerstall-Liedes spuckte mir das Suchmaschinchen aus:

„Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad
(Liederbuch 1980)

Text: anonym
Melodie: nach „Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen“

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad

1.Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, Motorrad, Motorrad, meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, meine Oma ist ne ganz patente Frau.

2.Meine Oma lernt im Suppenteller schwimmen, ja schwimmen, ja schwimmen, meine Oma lernt im Suppenteller schwimmen und der Opa fährt im Schlauchboot hinterher.

3.Meine Oma fährt im Panzer zum Finanzamt …

4.Meine Oma hat im Backenzahn ein Radio …

5.Meine Oma bäckt im Kühlschrank eine Torte …

6.Meine Oma hat nen Schlüsselbund mit Kompass …

7.Meine Oma hat nen Nachttopf mit Beleuchtung …

8.Meine Oma hat nen Löffel mit Propeller …

9.Meine Oma hat ne Teekanne mit Schutzblech …

10.Meine Oma hat ne Glatze mit Geländer …

11.Meine Oma hat nen Petticoat aus Wellblech … |
[S. 43]

12. Meine Oma hat nen Goldfisch, der raucht Pfeife …

13. Meine Oma hat nen Sturzhelm mit Antenne …

14. Meine Oma hat nen Papagei mit Blue Jeans …

15. Meine Oma hat im Strumpfband nen Revolver …

16. Meine Oma hat Klosettpapier mit Blümchen …

17. Meine Oma hat nen Bandwurm, der gibt Pfötchen …

18. Meine Oma hat ne Brille mit Gardinen …

19. Meine Oma hat nen Waschbecken mit Sprungbrett …

20. Meine Oma hat nen Krückstock mit nem Rücklicht …

21. Meine Oma hat nen Kochtopf mit nem Lenkrad …

22.
Meine Oma hat nen Dackel, der trägt Höschen …

23. Meine Oma guckt die Tagesschau mit’m Fernrohr …

24. Meine Oma springt auf Stelzen in die Disco …

25. Meine Oma …………………….

26. Meine Oma ……………………..

27. Meine Oma ……………………..“

Quelle: http://www.liederlexikon.de/lieder/meine_oma_faehrt_im_huehnerstall_motorrad/editionc

Alle diese Strophen besingen auf witzige Weise eine Oma, die mitten im Leben steht, den einen oder anderen liebenswerten Spleen pflegt und sehr kreative Lösungen für absonderliche Probleme aller Art zu finden scheint, kurz, diese Oma ist, wie auch der Refrain nach jeder Strophe betont, „eine ganz patente Frau“.

Nun leben wir ja im Zeitalter des Wandels, des Klimawandels, um genau zu sein, noch genauer, im Zeitalter des menschengemachten Klimawandels. Und da sich das Jahr dem Ende zuneigt und man auch einen lustigen Beitrag im Rückblick auf das Gewesene produzieren wollte, so mussten sich wohl die Verantwortlichen beim WDR gedacht haben, sollte man doch kreativ werden. Kinder, so werden sie außerdem gedacht haben, gehen immer. Kinder sind fröhlich, spontan, witzig und erwärmen schon beim Zuschauen das Herz aller Menschen. Leider war aber die Kreativabteilung des WDR so ein wenig in Zeitdruck. Einen Sketch zu basteln war wohl nicht mehr möglich, aber ein kleines Gedicht, besser noch ein Liedchen, von Kindern gesungen, das müsste noch zu schaffen sein. Aber Text und eine dazu passende eigene Komposition… nein, das war nicht mehr zu leisten. Aber es gibt ja eine Menge lustiger Melodien, die man mit einem neuen Text versehen kann. Und dann spielte auch noch der Zufall perfekt in die Hände der unter Druck stehenden Verantwortlichen. Da hatte doch so ein junger Mensch (dessen Name mir nicht einfällt, dem ich aber auch nicht die Ehre geben will, meine Zeit in die Googelei zu inverstieren)  neulich erst mit harschen Worten darüber getwittert, dass sich doch bitte schön die Großeltern nicht mehr in die Zukunft der Enkel einzumischen hätten, da die Omas und Opas ja ohnehin bald abtreten würden – oder vielleicht sogar sollten, so genau habe ich den wichtigen Beitrag nicht mehr im Kopf. Aber „Großeltern“ ergaben das alles entscheidende Stichwort. Gab es da nicht mal was mit ’ner Oma?

Und schon wurde die alte Oma im Hühnerstall reaktiviert, mit ein paar neuen, aber wenig originellen Attributen versehen, der Kinderchor zum Einsingen des Elaborats einbestellt und fertig war der satirische Beitrag zum Jahresrückblick des WDR:

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad. Das sind tausend Liter Super jeden Monat. …

Meine Oma fährt mit ´nem SUV beim Arzt vor, überfährt dabei zwei Opis mit Rollator. …

Meine Oma brät sich jeden Tag ein Kotelett, ein Kotelett, ein Kotelett. Weil Discounterfleisch so gut wie gar nix kostet.

Meine Oma fliegt nicht mehr, sie ist geläutert, geläutert, geläutert. Stattdessen macht sie jetzt zehnmal im Jahr ‘ne Kreuzfahrt.

 

Das hätte, wenn – wie gesagt – schon nicht originell, aber wenigstens doch ein bisschen witzig sein können, hätte man den Originalrefrain beibehalten und eine leicht verpeilte,, aber ansonsten doch ganz patente Oma präsentiert.

Aber patente Omas (so vermute ich) sind für die modernen Macher der Unterhaltungssendungen allenfalls  die „Omas gegen Rechts“, doch die kommen ja bei Klima nicht vor. Und alle anderen Omas sind nicht nur von gestern, sondern ebenso anrüchig wie „alte weiße Männer“, mit denen will auch niemand etwas zu tun haben, die stellt man am besten ins Abseits. Also musste natürlich und zwangsläufig der Refrain geändert werden. Das war allerdings eine recht schwierige Aufgabe, da ja der Text dem Takt des Liedes angeglichen werden musste.  Also irgendwie rein taktmäßig so klingen wie „eine ganz patente Frau“, ohne aber das verflixte „patent“. Und Frau klingt ja auch irgendwie nach vorgestern und passt nicht in ein satirisches Lied. Aber coolen Menschen fällt natürlich dann doch die passende Formulierung ein:

Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau

Die Macher fanden das vermutlich megacool und megawitzig. Und auch so dicht am Puls der Zeit. So, liebe Leute, springt man schnell noch auf den mit jugendlichem Elan dahin brausenden Umweltschutzzug auf. Prima.

Aber, und das finde ich persönlich außerordentlich tröstlich, das Publikum zeigte in seiner Reaktion wesentlich mehr Verstand als alle WDR-Verantwortlichen zusammen und sehr viel freundliche Menschlichkeit den Omas gegenüber und sogar Mitgefühl für das gescholtene Borstenvieh, das ja ebenfalls auf ganz gemeine und ehrabschneidende Weise in einem Lied verhohnepipelt wurde.

Es ergoss sich ein wahrer Shitstorm über den WDR und die Kreativabteilung des Senders. Mir persönlich taten die jungen Sängerinnen leid, die in Bild und Ton und für alle gut erkennbar ihre Omas durch den Dreck zogen…. ob sie das ihrer eigenen Oma wohl zu Heiligabend in der guten Stube singen würden, fragte ich mich? Vielleicht schon. Sind doch unsere lieben Kinder inzwischen recht abgebrüht, was die öffentliche Beschimpfung anderer Leute angeht. Nur, dass es bisher immer darum ging, ganz allgemein die bösen Klimaleugner in die ihnen zugestandenen Ecken zu stellen oder mutig am FfF-Tag Schilder zu präsentieren, auf denen die Unbelehrbaren mit unschönen Ausdrücken bedacht werden. Omas standen bisher nicht unter Generalverdacht.

Und natürlich verstanden sich die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten bisher immer auch als Streiter gegen Hass und Intoleranz. Die ARD hat sogar einen eigenen Faktenfinder, um all die Hasser zu widerlegen, die ungefragt ihre unausgegorenen Statements und üble Beschimpfungen per Internet unter die Leute zu bringen wünschen.  Für die Belehrung der Bürger sind nämlich ganz alleine die mit unseren Gebühren finanzierten  Medien zuständig, allenfalls noch die Ableger der ehemals großen Magazine – nein, nicht die Bunte oder das Goldene Blatt…

Auch die Sprachüberwachung zur Erkennung von Hass und Gewalt steht ganz allein den damit beauftragten Rechercheteams zu, die im Sinne der Netzdurchsetzungsverordnung tätig werden. „Feine Sahne Fischfilet“ allerdings darf (durfte) sogar mit freundlichster Billigung des Bundespräsidenten  „Bulle……..ne und Fresse einschlagen“ besingen, andere dürfen das nicht.

Ach, ich verstehe,  gemessen an „Bullen……ne“ ist „Umweltsau“ doch ganz harmlos. Oder?

Kein „harmlos“. Vielmehr eine energische Zurückweisung.

Denn die „Umweltsau“ wusste Danny Hollek noch zu steigern und veröffentlichte diesen netten Satz:

„Lass mal über die Großeltern reden, von denen, die jetzt sich über #Umweltsau aufregen. Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau.“

Bei Facebook gefunden, habe ich das so kommentiert:

„Ich bin die Enkelin und die Tochter derjenigen, die als „Nazisau“ beschimpft werden und gleichzeitig als Oma die so bezeichnete „Umweltsau“… und ich habe mir bislang nicht vorstellen können, dass diese Titulierungen im Einklang stehen können mit dem Bildungsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Hass und Verachtung scheinen nun auch als Standard im öffentlich-rechtlichen Sprachgebrauch zu werden.“

Der schleichende Verfall ethischer / moralischer Übereinkommen für unsere und in unserer Gesellschaft wird so überdeutlich erkennbar.

Und mehr möchte ich eigentlich zu diesem Zeitpunkt nicht hinzufügen.

 

Doch dies noch: Ich bin Oma und ’ne ganz patente Frau!

 

 

 

 

Glockengeläut für die Rettung des Planeten 28. November, 2019

Posted by Rika in aus meinem kramladen, christsein und glaube, Grüne Ideologen, klima, meine persönliche presseschau, politik.
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Heute lese ich in meiner Tageszeitung, dass am morgigen Freitag die Glocken der großen Marktkirche in Hannover läuten werden – Punkt 12.oo Uhr, und dass man eine Andacht abhalten wird zur Rettung des Klimas.

Morgen ist nämlich der 29. November und die Klimaretter der FfF-Bewegung haben zu einer machtvollen und weltweiten Demonstration aufgerufen. Da muss die evangelische Kirche, die in Deutschland für den lutherischen Zweig der Protestanten ja ihr Hauptquartier (EKD) in Hannover hat, natürlich ein deutliches Zeichen zur Unterstützung setzen, Andacht und Glockengeläut und vermutlich auch das eine oder andere Statement der Kirchenführer vor laufenden Kameras und zahlreichen Mikrofonen. 

Eigentlich kann man nichts dagegen haben, dass Andachten abgehalten werden…

Ich finde es aber ein bisschen einseitig mit der Beandachtung. Andachten zur Rettung der Seelen finden nämlich nicht so öffentlichkeitswirksam statt, wenn überhaupt. Das kann ich allerdings so genau ja nicht wissen, weil es weder in meiner Zeitung steht, noch in der Tagesschau verkündet wird.

Andachten zur Rettung des Klimas haben ja durchaus biblische Vorbilder, wenn man das Gebet um Regen, wie es die alten Israeliten bereits vor der Geburt Christi übten, auch als „Klimarettung“ begreifen möchte. Regen ist immerhin ein wesentlicher Teil dessen, was wir Wetter nennen, und Wetter wiederum macht gemeinsam mit anderen Faktoren das aus, was uns als „Klima“ so herzergreifend an selbiges Herz gelegt wird.

In der Bibel wird eine spektakuläre Geschichte erzählt: Es hat lange Wochen, Monate, ja sogar Jahre nicht geregnet, die Felder sind vertrocknet, das Vieh darbt genauso wie die Menschen, eine Katastrophe ist nicht mehr abzuwenden, es sei denn, man würde die höhere Macht anrufen und um Beistand, beziehungsweise Einsicht und Erbarmen mit den armen Menschen bitten. Die armen Menschen der damaligen Zeit hatten es nämlich  einfach zu anstrengend gefunden, sich an die Ge- und Verbote zu halten, die ihnen der Gott ihrer Vorväter, der „Schöpfer Himmels und der Erden“, wie man ihn auch betitelte, aufgetragen hatte. Sie hatten sich unter Anleitung ihres Königs bequem eingerichtet in ihrer Wahlgötterwelt, die von Baal und seinen Priestern bestimmt wurde. Der König hatte sich diesem schönen Götter-Kult angepasst und an den Altären des Baal vergessen, dass er eigentlich sein Königtum, ja, sein ganzes Sein dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs verdankte. Der Prophet Elia, der ihn immer wieder mal auf diesen EINEN hinwies und ihm gleichzeitig klar machte, dass die Trockenheit ein deutliches Zeichen Gottes sei, nicht länger den falschen Göttern zu folgen, redete aber gegen den Wind, er fand kein Gehör.

Schließlich, als das Murren und Leiden des Volkes zu groß wurde, ließ sich Ahab, der König, auf einen Wettstreit ein.  Er ordnete an, dass sowohl die Priester des Baal an einem Altar Opfer bringen und um Regen bitten würden, als auch der Prophet Elia.  Ich erspare es mir, die ganze Geschichte hier weiter zu erzählen, wer will, kann sie ja in der Bibel nachlesen im Buch der Könige: 1. Könige, Kapitel 18, ab Vers 16.   Der Wettstreit endet schließlich damit, dass die Priester der falschen Götter elendig versagen, Elia aber Gehör bei Gott findet und das Land durch den Regen endlich wieder fruchtbar wird.

Ich muss allerdings dazu sagen, dass die Freude über Gottes Segen durch  Regen nicht sehr lange anhielt und die Menschen ziemlich bald wieder fremden Göttern huldigten, Göttern, die sie in Form von Statuen verehrten…

Nun ja, das hat sich bis heute wohl nicht geändert. Auch wir erheben immer noch alle möglichen ideellen wie materiellen Gottheiten und erwarten von ihnen die Rettung aus Schwierigkeiten und Gefahr. Und so läuten eben die Glocken in Hannovers größtem Kirchturm zur Ehre der „Bewegung“, die in seltsamer Verklärung menschlicher Hybris angetreten ist, die Welt zu retten.

SOS möchte ich da schreien, SAVE OUR SOULS …. und lass uns erkennen, dass wir nicht Gott sind, nicht einmal kleine Götter.

 

Die Anführer der Bewegung und ihre vielen Nach- und Mitläufer verkünden ganz offen, dass sie nicht eher Ruhe geben werden, bis sie die Macht haben, die Zukunft dieser Welt zu entscheiden. Sie wähnen sich als stark, gar als die Stärkeren….  Wenn sie sich da mal nicht irren… denn Gott lässt sich nicht spotten.

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Und hier zum xten Mal meine Erklärung: Ja, wir haben den Auftrag, die Schöpfung zu verwalten, zu bewahren und zu pflegen. Wir sollen sorgsam mit unserer Umwelt, mit der Natur und den Ressourcen umgehen. Wir sollen für Chancengleichheit für alle Menschen einstehen, denn sie alle sind Geschöpfe Gottes. 

Aber wir haben nicht die Macht, die Temperaturen auf unserem Planeten auch nur um ein Zehntelgrad zu justieren, wir verfügen weder über die Sonne, noch über Meer, Wolken und Wind.

CO2 ist die neue Gottheit, die wie eine Monstranz vor den „FfF-Kriegern“ hergetragen wird – sie dient aber nicht der Umwelt, sondern der Ausbeutung der Menschen, denn im Namen der CO2-Verhinderung werden Gesetze erlassen, Ge- und Verbote ausgesprochen und lauern Zwangsmaßnahmen und die Einschränkung der Freiheit für die Meinungsäußerung in Schrift und  Rede.

 

Wissenschaft ist nicht mehr frei in Deutschland 17. November, 2019

Posted by Rika in aktuell, gesellschaft, Grüne Ideologen, klima, politik, presse.
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Wissenschaftler werden an ihrem jährlichen Treffen behindert! 

 

Nicht nur die schrecklichen Aktionen der Antifa in verschiedenen deutschen Großstädten  erinnern in diesen Wochen und Monaten an die dunkle Zeit des Tausenjährigenreiches, in dem der „Saalschutz“ (SS) und die Sturmabteilungen (SA) der Nationalsozialisten viele der Menschen in Angst und Schrecken versetzten, die sich der Ideologie der Nationalsozialisten nicht beugen wollten.

Offenbar bedienen sich auch die „Bewahrer des Klimas“ unlauterer Methoden, um die Theorien und Darlegungen der Wissenschaftler zu hintertreiben, die sich nicht ihrer Ideologie vom „Menschen gemachten Klimawandel“ und der Gefahr der Auslöschung des Lebens binnen kommender Jahrzehnte anschließen wollen. Die Anhängerschaft der Klimahysteriker und Katastrophenprophetin Greta trommeln derzeit gegen EIKE, einem unabhängigen Institut, das sich ebenfalls mit der Thematik „Klima“ beschäftigt, in seinen Forschungsergebnissen aber nicht deckungsgleich mit den Phobikern liegt und demzufolge auch andere Schlussfolgerungen zieht.

Die Machenschaften der Klimahysteriker kann man in dem folgenden Text nachlesen, die Quelle ist oben verlinkt:

„von EIKE-Redaktion
Die 13. Internationale Klima- und Energiekonferenz in München ist aufs Höchste gefährdet. Links-grüner Mob „zwang“ „mittels Absingen von Liedern und dem Verteilen von Flugblättern“, die Hotelleitung NH Congress Center in München-Ost (Aschheim) den Beherbungs-Vertrag widerrechtlich zu kündigen. EIKE ging heute vor Gericht und verlangt in einem Eilantrag die Rücknahme der Kündigung. Solange das nicht entschieden ist, gehen wir vom ursprünglich vorgesehenen Ort und dem publizierten Datum aus.

Wir vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE) sind ein gemeinnütziger e.V. wie z.B. das PIK, und planen, wie jedes Jahr, eine wissenschaftliche Konferenz zu aktuellen Klima- und Energiethemen. Es soll bereits die 13. Internationale Klima- und Energiekonferenz werden. Wieder in München.
Mehr als 200 internationale Wissenschaftler und Experten haben sich angesagt, ihre Reisen gebucht und bezahlt, ebenso wie ihre Hotels. Viele davon im Konferenzhotel NH Congress Center in München-Ost (Aschheim). Teilweise kommen sie aus Übersee, den USA, Kanada und auch aus dem fernen Australien. Auch Medienvertreter wollten akkreditiert werden. Deutlich mehr als sonst.
Doch das alles störte die links-grüne Antifa. Und sie machte diesmal richtig mobil.
Angeblich leben wir in einem sicheren Rechtsstaat.
Wirklich?
Bilden Sie sich selber Ihre Meinung, nachdem Sie gelesen haben, wie es aktuell um unsere Klima- und Energiekonferenz steht.

Flyer der links-grünen Antifa, wie er im NH-Hotel verteilt wurde. EIKE wird Strafanzeige stellen.
Eine Vorbemerkung sei noch erlaubt.
Vielleicht hat sich noch nicht ausreichend herumgesprochen, aber seine Gemeinnützigkeit erhielt EIKE auch auf Grund seiner wissenschaftlichen Arbeit und den daraus hervorgehenden begutachteten Veröffentlichungen sowie der Förderung der wissenschaftlichen Bildung, wie sie auf eben dieser Konferenz stattfinden sollte. Im Mai des Jahres wurde mit dessen Management der Vertrag unterzeichnet, kurz darauf die stattliche Anzahlung geleistet.
Doch das alles missfiel der links-grünen Antifa und ihren Hilfstruppen und sie rief zur Blockade auf. Die Initialzündung orchestrierte zunächst der Redakteur Paul Gäbler des Berliner Tagesspiegels, dort sonst für Sport & allerlei Gedöns zuständig. Der war wohl unterbeschäftigt aber überindoktriniert und denunzierte zunächst EIKE beim lokalen Management des NH Conference Centers in München-Ost
Zunächst hatte er EIKE als „AfD-nahen Klima-Leugner Thinktank“ verleumdet und fragte dann im September per Anruf das Management des Hotels scheinheilig, „ob die Positionen des Vereins bekannt sind“. Das lokale Management wollte sich dazu nicht äußern, schließlich hatten sie einen guten Kunden zu verlieren, doch beim Weiterbohren des „Journalisten“ Gäbler meldete sich dann die Pressesprecherin des Konzerns in Berlin und gab eine Unterwerfungserklärung in Form einer Pressemitteilung ab und sonderte ab: „Ein Leugnen des menschengemachten Klimawandels ist mit den Wertevorstellungen der NH Hotelgruppe nicht vereinbar.“ Ein weiteres Vorgehen werde geprüft, teilte man mit. Und so berichtete es triumphierend Propagandist Gäbler in seinem Artikel.
Danach blieb es zunächst eine Weile ruhig. Besorgte Rückfragen seitens EIKE, ob der Vertrag gefährdet sei, blieben seitens des NH-Managements in Berlin unbeantwortet. Dadurch beruhigt und wegen der großen Nachfrage nach Teilnahme an der Konferenz vereinbarte EIKE mit dem lokalen Management sogar noch wenige Tage vor dem Termin eine deutliche Aufstockung der ursprünglich geplanten Teilnehmerzahl. Der Vertrag wurde dann ohne weitere Rückfragen seitens NH gern erweitert. Doch dann geriet dessen Management in Panik. Mit Näherrücken des Termins machte die Münchner Antifa mit ihren Hilfstruppen aus der Umweltszene (Umweltinstitut München e.V., Etat 2018 rd. 1,5 Mio €) mobil. Sie erschien am Sonnabend dem 9.11.19 mit einem Mob von 15-20 Personen in den Räumen des Hotels und belästigten Gäste und Mitarbeiter.
Man mischte sich unter die Gäste in der Lobby und verteilte ein Flugblatt an Mitarbeiter und Gäste, in welchem weiteren Aktionen angekündigt wurden, für den Fall, dass die Konferenz stattfände. Damit „zwangen“ sie offenbar „mittels Absingen von Liedern und dem Verteilen von Flugblättern“ , so die Hotelleitung des NH Congress Center in München-Ost (Aschheim), diese zur Kündigung. Zeitgleich wurde dem NH-Management ein offener Brief des Umweltinstitut München zugestellt, mit der Aufforderung, EIKE keine Tagungsräume zur Verfügung zu stellen.
Daraufhin kündigte das Hotel – trotz zuvor zugestandener Vertragserweiterung – den Vertrag, wegen befürchteter Gefahr für Gäste und Mitarbeiter. Auf die Idee, wie in funktionierenden Demokratien üblich, sofort die Polizei wegen des Straftatbestands versuchter gewaltsamer Erpressung oder zumindest Nötigung zu benachrichtigen, kam die Hotelleitung gar nicht. Man beugte sich dem „Druck“ der bis dahin nur im Absingen von Liedern und dem Verteilen eines Flugblattes bestand, dem neuen Faschismus, von Grün-Links. Und wieder berichtete der Berliner Tagesspiegel (TS) triumphierend, aber auch Indymedia und andere, über die selbst geschaffene Sensation. „NH-Hotelgruppe lädt Eike aus, Klimawandel-Leugner müssen sich neuen Veranstaltungsort suchen“ lautete die triumphierende Überschrift im Tagesspiegel. Das ist dem Verhalten von Brandstiftern vergleichbar , die erst einen Brand legen um dann stolz über ihn zu berichten.
Sämtliche Versuche des EIKE-Vorstandes, diese Kündigung abzuwenden, weil nachweislich auf Verleumdung und Lügen beruhend, änderten jedoch nichts an der NH-Entscheidung.
Dagegen geht EIKE nun juristisch vor. Das bekannte Anwaltsbüro Steinhöfel hat unsere Vertretung in diesem, unserer Meinung nach, besonders schweren Fall von Nötigung und Erpressung zur Unterdrückung wissenschaftlicher Fakten übernommen. Das Ziel ist der Erlass einer einstweiligen Anordnung den geschlossenen Vertrag zu erfüllen. Der Ausgang ist jedoch offen. Wenn der Rechtsstaat hierzulande doch noch funktioniert, so sollte das Gericht eine Entscheidung zu unseren Gunsten fällen. In jedem Fall werden wir unser Leser und andere Medien umgehend über den weiteren Verlauf informieren.
Alternative Hotelangebote, die EIKE bisher angefordert hatte, wurden nach Offenlegung des Sachverhaltes zurückgezogen, also auch hier die gleiche Feigheit, derselbe Opportunismus vor Feinden unserer Demokratie.
Unsere Schlussfolgerung:
Offensichtlich haben alle Hotels bereits soviel Angst vor der Antifa und ihren Schlägern, sowie deren grünen Hilfstruppen, so dass sie kein Vertrauen mehr auf den Schutz durch unseren Rechtsstaat haben. Dies lässt sie zu willigen Opportunisten werden. Ein Rechtsstaat der dies zulässt, ist kein Rechtsstaat mehr. Ohne Wenn und Aber!
Wir können natürlich nicht ausschließen, dass sich empörte Bürger oder gar betroffene Konferenzbesucher, deren Reisekosten nun vergeblich ausgegeben wurden, denn bekannterweise kassieren Flug- und Bahngesellschaften, besonders bei Sonderangeboten, sofort, beim NH-Conference Center nache den Gründen fragen und sich über das Zurückziehen der Hotelleitung beschweren. Vielleicht würde das NH-Conference Center sogar zur Besinnung kommen, sich auf den Rechtsstaat besinnen und Strafanzeige gegen die Antifa (Unbekannt) stellen. Der Ruf, dem Druck der Straße gewichen zu sein, wird vielleicht mehr zukünftige Besucher des NH Conference Center abschrecken, als Besucher, die offenbar vergessen haben, wohin es führt, wenn man Faschisten aller Couleur, ob links, grün oder braun, nicht mit allen Mitteln unseres Rechtsstaats bekämpft und sofort vor den Richter bringt.“

Hinweis: Die im Original enthaltenen Fotos wurden nicht mit hierher kopiert. Bitte den Text auch in der angegebenen Quelle lesen.

 

Mich macht es fassungslos, dass in Deutschland 74 Jahre nach der Diktatur der Nationalsozialisten und 30 Jahre nach dem Ende der DDR-Diktatur wieder eine diktatorische Ideologie die Deutungs- und Meinungshoheit zu gewinnen scheint und alle, die dieser Ideologie  (manche Leute nennen es „Haltung“ ) nicht folgen wollen oder können, mit Gewalt affinen Maßnahmen einschüchtern, unterdrücken, mundtot machen und an der Veröffentlichung gegenteiliger Theorien, Konzepte oder auch nur dem Äußern einer „Meinung“ behindern.

Nichts weniger als unsere Freiheit steht auf dem Spiel, sollten sich die grünen Ideologen und ihre Anhängerschaft durchsetzen.

 

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