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Ich kann es nicht mehr hören…. 29. Juli, 2017

Posted by Rika in araber, araber-"palästinenser", flüchtlinge, gesellschaft, hass, islam, migration, politik, presse, terrorismus.
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In Hamburg hat ein „Palästinenser aus Arabien“, eingereist über Norwegen,   in einem Supermarkt ein Messer gezogen und wahllos auf mehrere Menschen  eingestochen und einen Mann dadurch getötet.

Ein weiterer Einzelfall, wie die offiziellen Berichterstatter sich beeilten mitzuteilen.  Und auch ein weiteres bekanntes Erklärungsmodell ist schnell zur Hand:

„Der Attentäter soll psychische Probleme gehabt haben….“

„Man hatte ihm eine Persönlichkeitsstörung attestiert!“ sagt der Mann im Fernsehen gerade… ZDF … „heute“

Der berühmte Einzeltäter mit psychischen Problemen….  Da stellen sich mir doch einige Fragen:

 

Wie viele Menschen in Deutschland  ( die, die schon immer hier leben )  leiden unter einer psychischen Erkrankung?

Wie viele Menschen in Deutschland  ( die, die schon immer hier leben )   leiden unter einer Persönlichkeitsstörung?

Und wie viele derjenigen, die schon immer hier leben und unter einer psychischen Erkrankung oder Persönlichkeitsstörung leiden,  bewaffnen sich mit einem Messer oder Beil oder einer Schusswaffe und steigen in einen Zug, eine U-Bahn, besuchen einen Supermarkt oder gehen im Stadtpark spazieren und greifen dann ganz spontan wildfremde Menschen an, um sie zu töten?

Gibt es dazu eine Statistik?

Wie viele derjenigen, die schon immer hier leben und wegen einer psychischen Erkrankung oder  einer Persönlichkeitsstörung mit Waffen auf andere Menschen losgegangen sind, gehören einer christlichen Kirche, jüdischen Gemeinde oder einer x-beliebigen Religionsgemeinschaft an, die sich ausdrücklich NICHT  auf den Koran beruft?

Gibt es dazu eine Statistik?

Was sagen unsere berühmten Terrorismus-Experten in ARD und ZDF, Schönenborn, Theveßen und wie sie alle heißen?

Heute in der „heute“ hatten sie einen Psycho-Experten vor der Kamera, der seine Expertenmeinung ohne irgendeine wie auch immer erfolgte Exploration kundtat – für mich schon „der“ Beleg schlechthin für seine „Expertenschaft“.

Das gilt im übrigen für nahezu alle bisher erfolgten Begründungen „psychologischer Einschränkungen“ bei ähnlich gelagerten Fällen. Viel zu schnell und ohne ausreichende Diagnostik werden muslimische Einzeltäter ihrer Verantwortung für ihr Tun enthoben… traurige Jugend, Ausweglosigkeit, Traumata, Lagerkoller und und und. Der Katalog der Ursachen für „psychisch bedingte Straftaten“ ist ebenso umfangreich wie märchenhaft.

Ich kann das nicht mehr hören!

Haben all diese Experten und Nachrichtenschwätzer jemals darüber nachgedacht, was sie mit ihren ach so human gedachten Entschuldigungen bei denjenigen auslösen, die schon immer hier leben und unter psychischen Krankheiten leiden?  Was ist mit denen, die auch in unserer so aufgeklärten  Gesellschaft immer noch ihre Erkrankung als  „Stigma“ erleben, über das sie nicht offen reden können,  weil sie empfinden, dass es sie vom gesellschaftlichen Leben ausschließt?  Haben unsere Terroristenversteher das je bedacht?

Wann gibt es endlich einen Aufstand der Betroffenen – Erkrankten, Angehörigen, Ärzten, Therapeuten – gegen diese ungeheure, immer wieder kehrende Begründung für Terrorangriffe?

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es vor 10 oder 15 Jahren ähnlich häufige  Angriffe  von Menschen mit „psychischen Problemen“ oder „Persönlichkeitsstörungen“  auf völlig unbeteiligte Bürger gab.

Taten, die auf psychische Schwierigkeiten zurückzuführen waren, gab es sicher auch in früheren Jahren, sie betrafen aber so gut wie nie unbeteiligte Dritte, sie galten Angehörigen, Pflegepersonal in den Kliniken oder richteten sich gegen das eigene Leben des betreffenden Menschen.

 

 

Die furchtbaren Amokläufe in Winnenden und Erfurt nehme ich ausdrücklich aus, Begründung siehe Link.

 

 

 

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Das schleichende Gift des Jürgen Todenhöfer…. 24. Juli, 2017

Posted by Rika in antisemitismus, araber-"palästinenser", gesellschaft, hass, islam, israel, medien, terrorismus.
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Nein,

ich werde den ungenießbaren  durch und durch anti-israelischen Facebookeintrag Jürgen Todenhöfers nicht verlinken.

Vielleicht meint jemand, dass ich dann auch keinen Kommentar zu seinem widerlichen Erguss schreiben sollte. Das Argument könnte ich verstehen, aber ich will und werde hier keine Texte eines Antisemiten veröffentlichen, der in widerwärtigster Art und Weise und nicht erst seit heute über Israel berichtet,  eigentlich müsste es heißen gegen Israel polemisiert, wie es im Stürmer des Julius Streicher nicht „schöner“ hätte geschehen können.

Stattdessen gibt es hier bei mir den Link   zu  einen ausgezeichneten  Kommentar bei pro-medienmagazin, den Text kopiere ich  weitgehend hierher:

https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2017/07/24/juergen-todenhoefer-bietet-israel-hass-fuers-lehrbuch/

 

Daniel Frick verdeutlicht in seinem Text die „Methode Todenhöfer“ auf sehr anschauliche Weise, so schreibt er in der Einleitung:

Der Journalist Jürgen Todenhöfer hat sich mit einem Facebook-Post dabei besonders hervorgetan. Die wenigen Zeilen sind ein Lehrstück dafür, wie Hetze gegen Israel funktioniert.

Der Eintrag ist nicht ohne Raffinesse geschrieben. Zunächst meint Todenhöfer, keine Regierung der Welt habe das Recht, den muslimischen Palästinensern den „freien Zugang“ zum Tempelberg zu verwehren. Zwei Sätze später sieht er jedoch bereits ein absolutes Zugangsverbot im Anmarsch: „Alles hat man den Palästinensern genommen: Heimat, Freiheit, Menschenrechte. Demnächst auch ihre historische Begegnungsstätte mit Gott?“ Mit dieser Spekulation – ein Zugangsverbot stand aus israelischer Sicht nie zur Debatte – formuliert Todenhöfer nichts anderes als palästinensische Propaganda. Zu lernen ist hier, wie leicht sich Fakten durch Spekulation überdecken lassen.

 

Doch nicht nur die Verschleierung von Fakten durch „Spekulation“ machen den „Todenhöfer-Stil“ aus,  in seinem (Todenhöfers) grässlichem Sermon werden historische Tatsachen bewusst verdreht, Daniel Frick bringt es so auf den Punkt:

Todenhöfer nennt den Tempelberg mit dem muslimischen Namen „Haram asch-Scharif“ (Edles Heiligtum). Dagegen ist nichts einzuwenden. Dann stellt er aber die Bezeichnung „Tempelberg“ als die uneigentliche dar, denn nur „der Westen und Israel“ würden das Areal so nennen – so, als ob dies ein künstlicher Begriff ohne historischen Gehalt wäre. Damit ignoriert er nicht nur die Geschichte der beiden jüdischen Tempel, also die jüdische Verbundenheit mit diesem Ort. Er blendet auch aus, dass selbst ein Reiseführer der Islamischen Aufsichtsbehörde Wakf in den 1920er Jahren völlig unbefangen vom „Tempelberg“ sprach, und dabei angab, dies sei der Ort, wo etwa der salomonische Tempel stand.

Herrr Todenhöfer bedient sich dabei allerdings der „neuesten“ Festlegung des Namens für den Tempelberg durch die UN, die ausdrücklich in einer ihrer zahlreichen Resolutionen gegen Israel den jüdischen Bezug zu dem Berg, auf dem einst die beiden jüdischen Tempel standen, verleugnet und einzig die muslimische Version als Begriff zulässt. Gegen diese Festlegung haben neben Deutschland nur 5!!! weitere Staaten gestimmt, zugestimmt haben unbegreiflicherweise auch Staaten, deren Bürger mehrheitlich einer christlichen Kirche angehören und die eigentlich wissen sollten, dass einst Jesus in eben diesem Tempel auf dem Tempelberg saß „und die Schrift auslegte“, wie es in im Lukas-Evangelium berichtet wird (Kap. 2, 41 – 51).

Ein weiteres Merkmal der Israellhetze, dessen sich auch Jürgen Todenhöfer bedient,  ist die bewusste Vertauschung von Ursache und Wirkung. Daniel Frick schreibt dazu:

Bei der Israelhetze kann es hilfreich sein, Ursache und Wirkung bewusst zu vertauschen. Todenhöfer sieht die palästinensische Gewalt als „Folge der völligen Entrechtung“, und zu dieser „Entrechtung“ gehörten die Zugangskontrollen. Dass diese nach der Ermordung zweier israelischer Sicherheitsbeamter am Tempelberg erfolgten – mit Waffen, die auf das Areal geschmuggelt wurden –, ist Todenhöfer keine Zeile wert. Das zu schreiben wäre auch ein zu großes Risiko: Man könnte auf den Gedanken kommen, diese Kontrollen hätten ihr gutes Recht.

Es ist das altbewährte „Spiel“, das selbst Einzug in die angeblich so seriösen öffentlich-rechtlichen Nachrichten gefunden hat. Wie oft schon habe ich mit Entsetzen bei ARD oder ZDF Sätze wie diesen  gehört: „Israelische Polizisten erschossen Palästinenser bei einem versuchten Angriff.“   Nicht der Angriff der Palästinenser  steht im Vordergrund und löst Entsetzen aus, nein, die Schüsse der Polizei werden hochgespielt und erzeugen mitleidige Betroffenheit beim Publikum – und sage niemand, dass das nicht DIE gewünschte Reaktion sei.

Daniel Frick weist darauf hin, dass das Aufstellen der Metalldetektoren zum Schutz der Sicherheit von Todenhöfer als Skandal angesehen wird.   Weltweit dienen solche Detektoren der Sicherheit… bei großen Sportveranstaltungen, an Flughäfen, bei besonders beliebten Publikumsmagneten wie Heiligtümern und Museen, beispielsweise. Das aber ist Herrn Todenhöfer offenbar keine Silbe wert.

Wie subtil, wie unauffällig-raffiniert Sprache sein und benutzt werden kann, um ganz bestimmte Stimmungen zu transportieren und damit eine sehr bestimmte Haltung zu begünstigen, macht Daniel Frick im folgenden Absatz deutlich:

Wer verbrämte Sprache einflechtet, kann einen hetzerischen Text verharmlosen. Todenhöfer beschreibt, wie er sich am Ölberg mit dem biblischen Tötungsverbot befasst hat. Dazu heißt es: „Durch die schattenspendenden Zweige der jahrtausendealten Olivenbäume ging mein Blick hoch zum blauen Himmel über dem Felsendom und der Al-Aksa-Moschee – Wahrzeichen des Islam … Jetzt ziehen dort dunkle Wolken auf. Weil Israel nicht aufhört, immer systematischer, immer provokativer nach den heiligen Stätten der Muslime zu greifen.“ Die Botschaft ist klar: Israelis sind der Störfaktor in der ansonsten meditativen Idylle Jerusalems.

Eine ähnliche Methode wendet beispielsweise auch die arabisch-„christliche“ Autorin Sumaya Farhat-Naser an, die alljährlich in den Wintermonaten durch deutsche Kirchengemeinden tingelt, um tränenreiche Geschichten vorzulesen, die angeblich dem Frieden zwischen Israelis und Arabern dienen sollen, aber nichts anderes als gut getarnte hasserfüllte Propaganda gegen den jüdischen Staat beinhalten. Viele, zu viele Christen – auch unter meinen Freunden – fallen auf diese Masche herein. Umso mehr danke ich Daniel Frick, dass er dieses subversiv wirkende Gift hier exemplarisch sichtbar gemacht hat.

Ebenso eindringlich wie bedrückend liest sich der letzte, zusammenfassende Absatz, Daniel Frick schreibt:

Die letzte Lektion erweist sich letztlich als eine bittere: Jeder, der sich die oben genannten Punkte zu Herzen nimmt, verlässt den Boden der Wahrheit, der Vernunft und des Gebotenen. Er nimmt in Kauf, dass der jüdische Staat weiter verunglimpft und der Hass auf Juden weiter geschürt wird. Und indem er gegen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Lebens protestiert, stellt er sich nicht auf die Seite des Lebens. Es gibt leider Menschen, die mit dieser Lektion leben können. (pro)

 

Dem ist wenig hinzuzufügen.

Versuchen wir, hinter die Fassade der „empathisch“ daher kommenden Berichterstattung aus und über Israel zu blicken, seien wir wachsam für die Fallen, die der jeweilige Autor uns stellt, holen wir – wie bei einer schweren Erkrankung –  eine zweite Expertise ein, hören oder lesen wir  eine weitere Stellungnahme und bilden wir uns eine eigene Meinung, die nicht von Nachrichtensprechern oder Moderatoren „eingeordnet“ ist, wie es neuerdings bei ARD und ZDF ganz offen heißt. Lassen wir uns nicht von falschen oder verdrehten Tatsachen hinters Licht führen, schauen wir genau hin, wer  was mit welcher Absicht sagt oder schreibt.

Und bemühen wir uns,  selbst wahrhaftig zu bleiben – nicht nur wenn es um Israel geht.

Mein DANK gilt „pro“, das den Kommentar Daniel Fricks veröffentlicht hat.

Es ist der 9. November 2016 9. November, 2016

Posted by Rika in gesellschaft, hass, judentum, politik.
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Der 9. November ist ein denkwürdiger Tag.

Das wissen wir alle.

Heute diskutiert die halbe Welt über das Wahlergebnis in den USA, Donald Trump wurde gewählt, er wird der nächste Präsident.

 

Vielleicht denkt die halbe Welt heute nicht an den Tag des Infernos, als am 9. November 1938  in Deutschland die Synagogen brannten.

Das möchte ich bei all dem Hype um die als „Weltuntergang“ beschworene Wahl Donald Trumps nicht  vergessen.

 

.

 

2032

Das Bild war Teil einer Ausstellung von Synagogen-Bildern in der Marktkirche Hannover.

 

Die Synagogen brannten und bald auch  Menschen, jüdische Menschen.

 

 

 

 

 

Der neunte November neunzehnhundertachtunddreißig war nicht der Anfang, der lag weit davor,  er war „nur“ der Auftakt zum Schlimmsten….“    (himmel und erde 2013)

 

 

 

Hass nicht mit Hass begegnen…. 15. Juli, 2016

Posted by Rika in aktuell, christsein und glaube, gesellschaft, hass, islam, politik, terrorismus.
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„Sie“ –   diese mörderischen Kämpfer    –  müssen uns hassen,  uns Menschen mit unserem westlichen Lebensstil, unserer Lebensfreude,  unserer Lust an allem Schönen – an Musik, Kunst, Literatur, Theater, Tanz,  Festen und Feiern.  Sie müssen  unsere Freiheit hassen, unsere Unbekümmertheit, den Frieden, in dem wir leben – noch leben.

Es muss doch Hass sein,  tödlicher Hass, wenn sich ein Mann einen LKW mietet und in eine fröhlich feiernde Menschenmenge rast, um möglichst viele Menschen zu töten. Denn was haben ihm diese Menschen getan, die Frauen und Männer, die Kinder? Nichts, gar nichts.

 

Ich habe schon an anderer Stelle gesagt, dass ich nicht mehr länger nach persönlichen Motiven für diese Art von Verbrechen fragen werde mit der Absicht, irgendeine Besonderheit im Leben des Täters zu finden, die möglicherweise geeignet ist seine schreckliche Tat zu „entschuldigen“ .  Es gibt keine Entschuldigung für Attentäter, die in Israel einem schlafenden Mädchen ein Messer in den Hals rammen, Jeschiwa-Schüler in Jerusalem abschlachten, mit dem Auto in die Wartenden an einer Bushaltestelle fahren, hinterrücks mit Messern auf friedliche Menschen einstechen.  Es gibt keine Entschuldigung für Mörder, die sich vor Fußballstadien in die Luft sprengen und wahllos Menschen während eines Konzerts erschießen,. Es gibt keine Entschuldigung für  tödlichen Terror gegen die Mitarbeiter von  Satirezeitschriften, keine Entschuldigung für die Ermordung von Menschen in jüdischen Supermärkten.

Nein, es gibt keine Entschuldigung für solche Taten.

Weder für den Terror in Israel, noch für den Terror in Europa. Es sind nicht „die Siedlungen“ und es sind nicht die „sozialen Bedingungen“, die ein Verbrechen legitimieren. Niemand  hat nach unserer Rechtsauffassung das Recht, aufgrund seiner Sozialisationsbedingungen andere Menschen zu töten, niemand hat das Recht, aufgrund politischer Gegebenheiten anderen Menschen das Leben zu nehmen. Wer solche Entschuldigungen in der Vergangenheit zuließ, macht sich mit schuldig an Terror und Gewalt.

Terror, Mord und Totschlag sind durch nichts zu rechtfertigen.

Wir würden unsere Rechtsstaatlichkeit aufgeben, wenn wir anfingen, Terror als Akt der Verzweifelung  – aus welchen Gründen auch immer – zu „entschuldigen“ und damit quasi zu legitimieren.

 

Dennoch gibt es die Suche nach den Gründen, den Motiven für den Terror gegen „uns“.

Spätestens seit den Anschlägen auf das World Trade Center in New York haben wir eine Ahnung davon, dass es religiöse Motive sein könnten, die Menschen bewegen andere Menschen zu töten. Und immer deutlicher zutage tritt die Religion, in deren Namen Attentäter töten:  „Allahu Akba – Allah ist groß“ ist der Begleitruf nahezu aller schweren Anschläge der letzten Monate. „Allahu Akba“ begleitet den perversen Jubel vieler Muslime über den Tod der Ungläubigen.

Die „Religion des Friedens“, wie der Islam von seinen treuen Anhängern immer wieder beteuernd genannt wird, bringt den Unfrieden in die Welt. Er teilt die Menschheit in Gläubige  und Ungläubige.  Ungläubige ohne Rechte, den Gläubigen unterlegen, „Affen und Schweinen gleich“, wie der Koran über Juden und Christen aussagt, die man verfolgen, unterwerfen oder sogar töten kann im Namen des „Gottes“, der sich der islamischen Lehre nach Mohammed offenbart hat und dessen Weisungen in eben diesem Koran festgelegt sind…. unumstößlich wie fromme Muslime sagen.

Seit dem Feiertag zur Wiedervereinigung Deutschlands, an dem der damalige Bundespräsident Wulff vollmundig bekannte, der Islam gehöre zu Deutschland, sind wir in Deutschland mit dem Phänomen konfrontiert, dass dieser Islam ohne die leiseste kritische Anmerkung von offiziellen staatlichen wie kirchlichen Stellen unter Schutz gestellt ist und bei (fast) allen politischen wie kirchlichen Entscheidungsträgern nach schweren Anschlägen muslimischer Terroristen sofort und reflexartig die Sorge artikuliert wird, Muslime könnten unter Generalverdacht gestellt, diskriminiert und ausgegrenzt werden – dabei wird argwöhnisch nach Rechts geschaut, denn von dort kommt ungleich größere Gefahr, als von muslimischen Terroristen, folgt man den Statements der Politiker und Kirchenführer.

Doch diese Strategie des Abwiegelns und Anpassens an muslimische Grundsätze („Islam ist Frieden“) verhindert die kritische Betrachtung islamisch geprägter Parallelgesellschaften und der von außen gesteuerten Einflußnahmen durch  türkische und arabische Imame in den Moscheen Deutschlands. Ich bin nicht sicher, ob es Angst vor dem Islam oder beispiellose Naivität ist, die selbst viele Kirchenführer zu Fürsprechern zur Durchsetzung muslimischer Lebensweisen in Deutschland machen – „Kopftuchstreit“ und „Minarett“ mag hier als Stichwort ausreichen.

Dabei hätten doch gerade die Kirchen eine wunderbare Alternative den Muslimen anzubieten, die sich mit Fragen nach Gott und dem Sinn des Lebens beschäftigen, die eben nicht gegen „Ungläubige“ in den heiligen Krieg ziehen wollen, weder ideel noch real.

Wir Christen wollen Hass nicht mit Hass beantworten, weil wir moralisch soviel besser sind als alle anderen Menschen dieser Welt, sondern weil es zur Basis unseres christlichen Glaubens gehört, den GOTT der Liebe und der Vergebung zu verkündigen, von Jesus zu reden, der gesagt hat:

Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen.“ (Matthäus 5,44)

Ich glaube, dass Jesus damit nicht gemeint hat, „Schließt eure Augen vor Hass und Gewalt und laßt die Hassenden gewähren“. Deshalb, denke ich, sollten wir mutig dem Terror und Hass entgegen treten und deutlich machen, dass eine Religion, die Hass predigt, mit unserer Werteordnung nicht vereinbar ist. Und allen denen die von der Frage nach „Allah“  getrieben sind, von GOTT dem Vater erzählen, der die Menschen liebt und dessen Gebot nicht  das Strafen durch  Abhacken von Gliedmaßen,  Steinigung, Auspeitschen und Aufhängen ist, sondern das Angebot zur Buße, Umkehr und Vergebung.***

 

Manchmal fällt es mir schwer, angesichts des Terrors meine Wut zu überwinden  und nicht mit Hass zu reagieren. Dann ist es gut, sich der Liebe Gottes zu erinnern, der Liebe Gottes, die allen Menschen gilt.

 

Und weil ich heute eigentlich einen Beitrag über eine wunderschöne verrückte Idee schreiben wollte, poste ich hier ein Bild, das bei der Umsetzung dieser Idee entstand. Ich sehe es auch als Trostbild für mich in dieser schrecklichen Situation.

 

20146074

 

 

 

***(was allerdings nicht gleichzusetzen ist mit dem Aussetzen jeglicher irdischen Gerichtsbarkeit, für die haben wir in Deutschland aber ein ausgezeichnetes Rechtssystem, das sogar mildernde Umstände kennt.)

 

 

 

 

 

 

 

Gandhi zählt nicht mehr… 1. Juli, 2016

Posted by Rika in antisemitismus, araber-"palästinenser", attentat, hamas, hass, israel, mord, plo, politik, terrorismus.
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NEIN,  Gandhis Mantra vom „gewaltlosen Widerstand“ hat ausgedient, es ist nicht mehr im Bewußtsein Europas und seiner politischen Eliten und der über sie berichtenden Medien verankert.

Wie sonst ist es  zu verstehen, dass nicht eine Welle der Empörung durch das ganze aufgeklärte und demokratische Westeuropa schwappt, Menschen auf die Straße gehen und den feigen Mord an einem jungen Mädchen beklagen und beweinen, das in seinem Bett friedlich schlief, als der Mörder kam und es mit vielen Messerstichen so schwer verletzte, dass es daran starb.

Warum, so frage ich mich angesichts dieser schrecklichen Bluttat voller Entsetzen, wird der Mörder nicht ohne wenn und aber verurteilt als Verbrecher? Warum kann es keinen Bericht geben  – immerhin gibt es Berichte, das ist ja nicht immer so, wenn beinahe täglich Israelis von Attentätern getötet werden – warum also  kann es  keinen Bericht geben, der darauf verzichtet auf das angebliche Elend eines im „Freiheitskampf“ stehenden jungen Mannes hinzuweisen?  Warum wird Wert darauf gelegt zu berichten, dass Kiryat Arba eine sogenannte „Siedlung“ ist ? Dürfen Menschen in „Siedlungen“ einfach so und mir nichts dir nichts abgeschlachtet werden? Ist „Siedlung“ ein hinreichender und vor allem legitimer Grund für Attentate, Morde und täglichen Terror?

Warum schreibt es im focus , die Mordserie sei durch einen „Streit um Gebets- und Besuchsrechte auf dem Tempelberg in Jerusalem“ ausgelöst worden. Und wie kommt der Schreiberling des Magazins dazu, einen Mord an einem unschuldigen Kind mit diesem Hinweis zu erklären:

  Als Grund wird auch die Frustration der Palästinenser über die fortwährende israelische Besatzung gesehen. Der Friedensprozess liegt seit mehr als zwei Jahren brach.

 

Warum findet sich kein noch so kleiner Hinweis auf die Abscheulichkeit der Tat?  Das ist so schäbig und so empathielos, dass mir schlicht die Sprache fehlt, meinen Abscheu für diese Form der Nachricht auszudrücken.

Hat der Nachrichtenmann, die Nachrichtenfrau noch nie etwas von „gewaltfreiem Widerstand“ eines Mahatma Gandhis gehört? Ist das alles schon vergessen? Ganz abgesehen davon, dass die „fortwährende israelische Besatzung“ das Märchen ist, welches das Geld aus den westlichen Demokratien und den arabischen Bruderstaaten trefflich sprudeln läßt. Immerhin gibt es  doch in den Gebieten von Samaria und Judäa  die palästinensische Autonomiebehörde mit Ramallah als „Hauptstadt“ und Abbas als „Präsidenten“, der von den europäischen Staaten hofiert und gehätschelt wird und vor der EU antisemitische Reden schwingen darf, OHNE dass man ihm ins Wort fällt, im Gegenteil, Herr Schulz fand Abbas‘ Rede „inspirierend“.  Die Amtszeit  des Präsidenten Abbas ist zwar schon seit mindestens 6 Jahren abgelaufen, doch niemand scheint sich daran zu stören – vielmehr sind die angeblich „Besetzten“ doch ganz froh darüber, dass keiner auf die Idee kommt Neuwahlen zu veranstalten, bei denen möglicherweise die Hamas die Kontrolle über „Palästina“ erlangen könnte, mit nicht vorhersehbaren Folgen für die schöne Freizügigkeit, die die Araber  dort genießen, im krassen Gegensatz zur brutalen Herrschaft der Hamas im Gazastreifen, wobei die Herrschaft der PLO im Autonomiegebiet nun auch nicht das Himmelreich auf Erden bedeutet, wenn man z.B. unvorsichtigerweise als „palästinensischer Araber“ versucht, mit den Israelis in Frieden zu leben und beispielsweise Grund und Boden an einen Israeli verkauft. Dann kann man schon um seinen Kopf gebracht werden und hat nicht einmal das Recht auf einen Begräbnisplatz der muslimischen Gemeinschaft.

Aber das interessiert den focus vermutlich ebenso wenig, wie die beklemmenden Tatsachen, dass Morde an Israelis in der Regel von den „Palästinensern“ bejubelt und gefeiert werden und Straßen und Plätze nach den „verehrten Märtyrern“ benannt  und die Familien der Mörder mit großzügigen „Gehältern“  oder sollte ich besser sagen „Kopfgeldern“  bedacht und belohnt werden, Gelder übrigens, die von der Autonomiebehörde gezahlt und von der EU bereit gestellt werden, wenn auch wohl  nicht willentlich für diese speziellen „Boni“, aber die EU forscht auch nicht nach, was mit den Millionen finanziert wird. So wäre es doch nicht unwichtig darüber nachzudenken, ob man weiterhin Schulbücher mitfinanzieren will, in denen der Staat Israel gar nicht vorkommt oder zu wissen, dass Fernsehsendungen für Kinder produziert werden, in denen offen Hass auf Israel kindgerecht vermittelt wird. Die EU gibt sich mit dem Märchen zufrieden, die „Siedlungen“ seien es, die den Frieden behindern und unterstützen weiterhin mit allen Kräften den „Widerstand“ der „Palästinenser“ gegen den Staat Israel.

Nur Gandhi und seine Gewaltlosigkeit haben die Funktionäre der EU dabei vergessen, lieber spielen sie dem arabisch-palästinensischen Terror in die Hände….

 

und wundern sich, wenn Araber Terror auch in Europa verüben.

 

 

 

 

Hannover, der Terror, ein abgesagtes Fußballländerspiel …. 18. November, 2015

Posted by Rika in aktuell, attentat, hass, politik, presse, terrorismus.
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und viele Fragen.

Es ist kurz nach halb acht. Der Liebste steht im Flur und macht sich startklar für die Fahrt zum Stadion in Hannover.

Länderspiel…  ein Klassiker…  Deutschland gegen Holland, pardon, gegen die Niederlande.

Das Telefon klingelt. Unser Sohn ist am Apparat: „Papa, hast du es schon mitgbekommen? Das Länderspiel ist abgesagt wegen einer Terrorwarnung!“

Nein, Papa hatte es nicht mitbekommen, ich übrigens auch nicht, obwohl ich (das muss ich hier etwas schamhaft  bekennen) vor der Glotze saß und mich an den Rosenheimcops amüsierte. Kein Balken unter dem Bild, der die wichtige Eilmeldung verkündet hätte. Das Smartphone wusste bereits mehr. „Wegen akuter Gefährdungslage ist das Länderspiel in Hannover zwischen  Deutschland und den Niederlanden abgesagt.“

Aha.

„Oh“, dachte ich, „dann  war die Besorgnis also doch nicht nur ein irreales Hirngespinst, sondern durchaus berechtigt.“  Und ich war froh, dass der Liebste nicht meinem Vorschlag entsprechend schon früher losgefahren war und noch heil und sicher mit mir nun auf weitere Informationen wartete.

Die Rosenheimcops wurden für eine Minidurchsage unterbrochen. Claus Kleber teilte mit bedeutungsschwerer Stimme mit was mir bereits wussten. Spiel abgesagt…. in Kürze mehr Informationen. …      Dann durften die Cops in Rosenheim weiter ermitteln.

Ich begann mit meinen eigenen „Ermittlungen“ via PC und Internet, wurde aber nicht wirklich schlauer. Von einem Gegenstand war die Rede, der  bereits eine Stunde zuvor eine erste Reaktion der Sicherheitskräfte verursacht hatte…. herrenloser Koffer, harmlos. …  Seltsam dann die Bemerkung in einem weiteren ZDF-Spezial über eine Gefährdung, die aus den „eigenen Reihen“ käme,  im Internet wusste der „Mirror“ inzwischen von einer Ambulance zu informieren, die voller Sprengstoff sei.

„Große Güte“, dachte ich… „das wäre ja entsetzlich geworden.“

Kathrin Müller-Hohenstein berichtete  über ihre verschlungenen Wege zum ZDF-Studio…. was ich etwas seltsam fand, liegt das Studio doch direkt am Maschsee und ist in wenigen Minuten vom Stadion aus zu erreichen… aber vielleicht hatten die Sicherheitskräfte ja die direkte Straße gesperrt. Das ZDF spielte einen Kurzbericht über mutige Hannoveraner ein, die mit Kerzen in der Hand vor dem Neuen Rathaus stehend dem Terror die Stirn bieten wollten ….   die Sicherheitskräfte …    und die Fans, die enttäuscht die Arena und das Stadiongelände verließen.  Beeindruckende Bilder, aber keinerlei erhellende Information.

Die lieferte auch die später am Abend angesetzte Pressekonferenz mit dem Bundesinnenminister und dem Landesinnenminister nicht.

Es sei im Laufe des Abends zu einer Zuspitzung in der Gefährdungslage gekommen, ließ der Bundesminister verlauten  und  man habe reagieren müssen. Der Landesminister hob hervor, es habe keine Verhaftungen gegeben und Sprengstoff sei nicht gefunden worden.  Die Herren schienen bedrückt und irgendwie ziemlich kleinlaut, jedenfalls interpretierte ich ihren Gesichtsausdruck so.

Man habe mit dem Spiel ein Zeichen setzen wollen, dass man sich vom Terror nicht kleinkriegen lasse, nun aber, angesichts der Gefährdungslage das Zeichen gesetzt, dass man stark sei, dem Terror zu begegnen. Wirklich überzeugend klang das für mich nicht.

Der Innenminister der Bundesrepublik bat die Zuschauer um Vertrauen, man wolle nicht mehr Informationen preisgeben, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen und darüberhinaus den Terroristen keinen Hinweis darauf zu geben, wie man ihnen auf die böse Schliche gekommen sei.

Ausgerechnet der Innenminister, der wie kein anderer in den letzten Wochen um Verwirrung bei den chaotischen Bedingungen der Flüchtlingssituation gesorgt hatte, wirbt um Vertrauen. Da bleibt einem selbst der Spott im Halse stecken.

Wie ein kleines Kind fühle ich mich von dem Herrn Minister  behandelt und ich muss daran denken, wie ich damals meinen noch sehr kleinen Kindern die Angst vor dem Gewitter nahm: Wetterleuchten am Horizont, Donner ist zu hören…  „Seht mal, wie schön es aussieht, wenn der Himmel plötzlich so hell aufleuchtet …. und stellt euch vor, da oben sitzt einer und schlägt eine große Pauke (einer unserer Söhne trommelte schon als Kleinkind für sein Leben gern, heute spielt er Schlagzeug!)  Das fanden die Kinder irgendwie lustig….

Ich bin aber kein kleines Kind und lustig finde ich die Ausflüchte der beiden Innenminister ganz und gar nicht.

Sie wollen mir weißmachen, sicherheitsmäßig alles im Griff zu haben.

Haben sie?

Trauen sie am Ende ihren eigenen Sicherheitskräften nicht? Wie kann es sein, dass man darüber spekuliert, in einem der Einsatzwagen vor Ort sei ein Sprengsatz deponiert .    Laut K.M.H. wurde sogar der Ü-Wagen des ZDF für eine gründliche Untersuchung konfisziert,   soll mich das beruhigen?

Sicherheit geht anders.

Wer je mit einer israelischen Maschine nach Israel geflogen ist, kennt das Prozedere. Nette Menschen stellen Fragen. Einige der Fragen lauten: „Wer hat Ihren Koffer gepackt? Hatte jemand Zugang zu Ihrem Gepäck? Hat Ihnen jemand etwas mitgeben wollen? War Ihr Gepäck beaufsichtigt, konnte jemand sich an Ihrem Gepäck zu schaffen machen?“ Mit anderen Worten, konnte irgendein Bösewicht einen Sprengsatz im Gepäck deponieren, der zu einer ganz bösen Überraschung der Passagiere führen könnte.

Hatten die Sicherheitskräfte ihre Polizei- und sonstigen Einsatzwagen vor dem Einsatz überprüft?  Gab es die Möglichkeit für fremde Personen sich den Einsatzwagen zu nähern, sie gar zu betreten? Waren sie beaufsichtigt? Die ganze Zeit?

Ja? Dann ist ja alles im grünen Bereich.

Nein?  Warum nicht?

Es muss wohl das „Nein“ gewesen sein, warum sonst hätte man  nach der Absage des Spiels damit begonnen, die Einsatzwagen nach Sprengstoff zu  durchsuchen?  Nur weil man einen entsprechenden Hinweis von „den Diensten“ erhalten hat? Wenn man doch so sicher ist, alles Notwendige für die Sicherheit getan zu haben, warum dann diese Reaktion?

Es blieb alles ruhig. Nur am Bahnhof erschnüffelte ein auf Sprengstoff spezialisierter Hund ein verdächtiges Gepäckstück. Heute steht in der Zeitung, es sei „im ZUG“  kontrolliert gesprengt worden.  „Vermutlich war es ein Chinaböller, den verschreckte Fans im Zug vergessen hatten“, ist meine ganz despektierliche Annahme.

Was ein mutiges Zeichen gegen den Terror hätte werden sollen, ist ein Zeichen wachsweichen Einknickens vor dem Terror geworden. Um nicht missverstanden zu werden, die Ordnungskräfte haben sich vorbildlich verhalten und die Entscheidung, das Spiel abzusagen, war nach Lage der Dinge sicher richtig.

Aber die Fragen an unsere Sicherheitsbehöden bleiben. Die Frage auch, wie wir zukünftig informiert werden über relevante Fragen unserer Sicherheit.

Haben die Terroristen des „Islamischer Staat“ nicht mit ihrer Taktik, uns hinter die Fichte zu führen und mit der Finte rechts anzutäuschen und links zuzuschlagen nicht bereits ihr Ziel erreicht unsere Freiheit zu beschneiden?

Bleibt nicht  die Frage, ob das Einknicken gegenüber den Terroristen nicht schon damit beginnt, dass man  jede ihrer Drohungen zum Anlass nimmt, den eigenen Lebensstil zu überprüfen, sich dem Zwang ihrer Drohgebärden zu beugen, selber auf klare Argumente und deutliche Ansagen zu verzichten, um „sie nicht zu provozieren“?

Wenn es „nach Paris“ reicht, eine Drohung zu lancieren, um uns  in Angst und Schrecken zu versetzen und uns in unserer Lebensweise extrem zu stören, was ist dann die Antwort darauf?

Was ist z.B. mit den Bundesligaspielen am Wochenende??? Was mit Konzerten in den Sälen undArenen unserer Republik??? Was mit Diskotheken???

Vielleicht sollten sich unsere Sicherheitsorgane  von Israelis beraten lassen… die sind seit Jahr und Tag dieser Art des Terror ausgesetzt … und bislang hat die deutsche Regierung nur wenig Verständnis für das unnachgiebige Vorgehen der israelischen Regierung gezeigt, keine Handbreit dem Terror nachzugeben. Aber das wird sich vermutlich ändern.

Helmut Schmidt, der in der vergangenen Woche starb, hat das „unseren“ Terroristen gegenüber durchexerziert: „Wir lassen uns von Terroristen nicht erpressen!“ Es waren furchtbare Tage. Aber ohne seinen mutigen Entschluß, sich der RAF und ihren palästinensischen Helfershelfern nicht zu beugen, wären die Zeiten für uns noch schlimmer geworden, dessen bin ich mir ziemlich sicher.

Was bleibt also nach diesem „Spiel in Hannover“   –  einem Fußballspiel, das nicht gespielt wurde – und einem  Katz-und-Maus-Spiel, auf das sich die Regierenden einließen?

Fragen…. zu viele unbeantwortete Fragen….

 

 

 

Fremde Feder: NEWS: Jüdisches Elternpaar von Terroristen im Auto hingerichtet 3. Oktober, 2015

Posted by Rika in aktuell, araber-"palästinenser", attentat, fatah, hass, israel, mord, terrorismus.
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Es hat kein Ende…
Der palästinensische Kampf gegen Israel hört geht fort und fort und fordert immer wieder unschuldige Opfer.

Der Tod des Ehepaares Henkin scheint so entsetzlich sinnlos….

Unsere Medien haben nur sehr verhalten über das feige Attentat berichtet ….  wäre es anders wenn?

Sie – die Palästinenser – werden niemals aufhören Israel zu bekämpfen. Das wird in allen Reden ihrer „Führer“ deutlich. Nur unsere Politiker hier in Deutschland und Europa behaupten immer noch wider besseres Wissen, es seien „die Siedlungen“, die den Friedensprozess behinderten.

Ich, die Siedlerin | Eine jüdische Stimme aus Judäa

Mit Entsetzen, in tiefster Trauer und Wut berichte ich über diese Tat.

Seht in ihre Gesichter, und seht nicht weg. Na'ama und Eytam Henkin hy"d (Quelle: INN) Seht in ihre Gesichter, und seht nicht weg. Na’ama und Eytam Henkin hy“d
(Quelle: INN)

Gestern abend (01.10.15) fuhren das Elternpaar Na’ama und Rabbiner Eytam Henkin, in ihren 30ern aus der Siedlung Neria, mit ihren vier Kindern auf der Autobahn 555 in Samaria, zwischen den Ortschaften Elon More

Karte zum Attentatsort Karte zum Attentatsort

und Itamar, im Umkreis der Stadt Shchem (Nablus). Die Autobahn führt am arabischen Ort Bayt Furik vorbei. In der Nähe von Bayt Furik wurden aus einem vorbeifahrenden Auto auf das Fahrzeug von Familie Henkin mehrere Schüsse abgefeuert. Beide Eltern wurden schwer verletzt. Ihr Auto hielt auf der Straße an. Vorbeifahrende israelische Fahrer erkannten, dass es sich um eine Terrorattacke handelte, und riefen Einsatzkräfte. Als erste medizinische Versorgung ankam, bemühten sie sich, Na’ama und Eytam wiederzubeleben, doch mussten in kurzer Zeit ihren Tod feststellen. Die vier Kinder…

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