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Advent im Duftladen…. 2. Dezember, 2020

Posted by Rika in christsein und glaube, gesellschaft, islam, migration, muslimische frauen, politik, sharia.
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Vermutlich werden die meisten Menschen es kaum bemerken und selbst wenn, die meisten Menschen werden sich einfach gar nichts dabei denken.

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Was soll man sich schon denken bei diesem hübschen Bild?

Jemand lächelt freundlich in die Kamera und weist ganz offensichtlich auf einen Geschenkkarton hin, auf dem „Merry Christmas around the World“ steht.

Das ist doch wirklich eine nette Geste des großen weltbekannten Duftladens… Düfte und Cremes around the world….und Damen, denen man Merry Christmas wünscht.

Das Seltsame ist nur, dass diese Dame ganz sicher keine Christin ist, die Christmas feiert. Diese nette Dame gehört nicht nur einer anderen religiösen Fraktion an, sie macht diese Zugehörigkeit ausgerechnet durch die Sharia konforme Kopfbedeckung – um die in diesem Land gehörig gestritten wird – auch mehr als deutlich, sie demonstriert ihre Religion geradezu. Diese freundliche Frau gehört einer religiösen Fraktion an, die die Berichte über die Geburt eines Kindes in Bethlehem zwar nicht generell leugnet, aber ganz entschieden abstreitet, dass dieses Kind „Gottes Sohn“ war oder ist. Das aber, die Geburt des „Gottessohns“ ist es, die uns überhaupt merry an Christmas sein lässt oder nach dem Glauben der Christen lassen sollte.

Zu Christmas feiern wir die Geburt Jesu. Nichts anderes ist der Grund für dieses Fest, das man in Deutschland allerdings Weihnachten nennt…. in Süddeutschland und den deutsch sprechenden Alpenländern vermutlich auch „Christfest“.

Aber, mögen manche jetzt einwenden, die weniger islamkritisch sind als ich, es ist doch sehr nett, dass Muslime den Christen „Merry Christmas“ wünschen…

Und das ist es ja auch auf der ganz persönlichen Ebene, wenn muslimische Freunde „Frohe Weihnachten“ wünschen und sich damit über eine Regel hinwegsetzen, nach der Muslime eben nicht die Gewohnheiten der Nichtmuslime annehmen sollen. Und auch wenn unser kurdischer Friseur im Dorf seinen Kundinnen „frohe Weihnachten“ wünscht, so ist das ein Zeichen seiner persönlichen Wertschätzung für die Kundin und gleichzeitig auch gut fürs Geschäft und das freundliche Miteinander in unserem Dorf.

Wenn aber ein Weltkonzern mit einer Muslima „Merry Christmas“ wünscht, so ist das in meinen Augen nur ein billiges Andienen an die Kundschaft, die eigentlich weder mit Christmas noch mit Christentum irgendetwas im Sinn hat. Und es ist einmal mehr ein Zeichen dafür, wie nach und nach der Islam alle Bereiche unseres ursprünglich christlich ausgerichteten Lebens bestimmt… es mag freundlich beginnen…. aber wenn man in muslimisch geprägte Staaten schaut, wird es nicht freundlich enden. Dort hat das Christentum, haben Christen nämlich einen schweren Stand, wenn sie überhaupt auch nur geduldet sind…

Und deshalb finde ich die Werbung des Duftladens zumindest fragwürdig, wenn nicht gar vollkommen trügerisch und falsch.

Ich wünsche aber trotzdem allen, die hier lesen, eine ruhige und besinnliche Zeit – und denen die es betrifft, einen gesegneten Advent.

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Das Blockflötenspiel reicht nicht …. 19. Oktober, 2020

Posted by Rika in aktuell, gesellschaft, hass, integration, islam, medien, migration, mohammed, mord, politik, presse, sharia, terrorismus.
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In Solidarität mit meinem ermordeten Lehrerkollegen zeige ich diese Karikatur hier bei himmel und erde.

Bei Facebook schrieb ich diesen Text dazu:

Sind wir wirklich „mehr“, wie es ein Slogan vor einiger Zeit in der Entgegnung auf rechtsradikale Verbrechen behauptete?

Die Reaktionen auf den Mord an dem französischen Geschichtslehrer machen doch klar, dass wir mehrheitlich erbärmlich feige sind im Umgang mit radikalen An- und Absichten gewisser Zeitgenossen. Da gibt es keinen Aufschrei in der Presse, kein Solidaritätskonzert feiner Sahnefilets oder Toten Hosen, keine gemeinsame Aktion aller deutschen Lehrer – Schweigeminuten in der Aula, Unterweisung zum Thema Meinungsfreiheit und religiöse Vielfalt, Darbietung von Karikaturen umstrittener Propheten usw, usw

Nein, das alles findet nicht statt. Stattdessen müssen wir zum hundertsten Mal unsägliche Kommentare über uns ergehen lassen. Dabei wären wir doch mehr, viel mehr. Würden allein alle Facebook-Nutzer die Karikaturen veröffentlichen, die der Mörder zum Anlass nahm, einen Geschichtslehrer auf offener Straße zu enthaupten, kämen die Fanatiker doch mit dem Morden gar nicht mehr hinterher (ACHTUNG: Sarkasmus) , wieviel weniger, würden alle europäischen Lehrer in Solidarität mit dem ermordeten Kollegen die Karikaturen zum Gegenstand einer Unterrichtsstunde machen, und noch viel weniger müsste die feige und schweigende Mehrheit befürchten, würden alle Tageszeitungen auf Seite eins ausschließlich den Schlächter Mohammed in seiner ganzen Hässlichkeit zeigen, nicht um Muslime zu beleidigen, sondern klar zu stellen, dass es unser gutes Recht ist, einen erbarmungslosen Mann der Geschichte anzuklagen, ihn bloß zu stellen, ihn zu karikieren und sich über ihn zu empören, so wie wir es mit allen andern Fieslingen der Weltgeschichte auch tun. Und wenn es einen furchtbaren Aufschrei der Beleidigten dazu gäbe, was dann?

Glaubt denn irgendjemand von uns, dass Schweigen wirklich das richtige Mittel der Wahl ist, um in diesem Kampf – und nichts anderes ist es – auch nur einen Fußbreit unserer Werte verteidigen zu können?

Liebe Leute, Blockflötenspiel und das Absingen christlicher Lieder, wie es die Kanzlerin dereinst zur Stärkung unserer Identität empfahl, reicht längst nicht mehr aus.

Wir müssen für unsere Freiheit einstehen, wollen wir sie nicht verlieren.

Denn noch sind wir doch tatsächlich „mehr“…. oder vielleicht doch nicht?

Dies ist KEIN Aufruf zur Gewalt, egal in welcher Form.

Dies ist ein Aufruf, den Mund aufzumachen und dem Deutungs- und Allmachtsanspruch des Islam und seiner streitlustigen und gewaltbereiten Vertreter einfach nur zu widersprechen.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Nochmals und ausdrücklich:

Dies ist kein Aufruf zur Gewalt, in welcher Form auch immer.

Dies ist ein Aufruf, den Mund aufzumachen und dem Deutungs- und Allmachtsanspruch des Islam und seiner streitlustigen und gewaltbereiten Vertreter einfach nur zu widersprechen.

Muslime bilden keine Rasse 25. Juni, 2020

Posted by Rika in aktuell, christsein und glaube, einwanderung, emanzipation, gesellschaft, integration, islam, medien, migration, politik.
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Diese Anzeige wird bei facebook veröffentlicht:

Die anti-muslimische Stimmung in Deutschland hat Auswirkungen auf viele der in Deutschland lebenden Muslim*innen, die sehr frustriert über den öffentlichen Disk

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Heute 17:00 • Muslimisches Jugendwerk
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Mein Kommentar unter der Anzeige:

„Es kann keinen „antimuslimischen Rassismus“ geben, da der Islam nicht als Rasse sondern als Religion geführt wird und Muslime entsprechend keine eigene „Rasse“ bilden, sondern Angehörige einer Religionsgemeinschaft sind. Wobei ich mir persönlich die Bemerkung erlaube, dass ich den Islam nicht als Religion, sondern als Ideologie mit religiösen Zügen ansehe, eine Ideologie, die einen universalen Machtanspruch hat. Dagegen zu opponieren ist jedoch legitim.“

Im Zuge der BLM-Bewegung nutzen muslimische Aktivisten die gegenwärtige Diskussion zum Thema  Rassismus, um sich selber als „Opfer rassistischer Umtriebe“ darzustellen und propagieren gleichzeitig die überaus deutliche Selbstinszenierung als Muslim in einer  „noch“ nicht-muslimischen Mehrheitsgesellschaft.  Die Organisation hat ja gar nicht vor, Muslime „nur“ zu politischer Teilhabe aufzurufen, unabhängig von sonstigen religiösen oder ideologischen Zugehörigkeiten, nein, sie fordert explizit dazu auf, sich als Muslim einzubringen in das politische Geschehen.

Die Säkularisierung – also die von christlichen Einflüssen befreite  Gesellschaft – schreitet unaufhaltsam voran und entspricht damit durchaus der schon von Paulus beschriebenen Gewaltenteilung in Kirche und Staat. Diese Teilung haben auch die Gründungsväter der Baptisten in Deutschland vor mehr als  150 Jahren ausdrücklich betont, dabei aber gleichzeitig für alle Religionsgemeinschaften die freie Religionsausübung gefordert.

Was wir heute aber beobachten können, ist doch, dass mit dem Anwachsen der muslimischen Gemeinschaften in Deutschland dieser Trennung von Kirche und Staat zwar für „Kirche“ (durch vor allem grüne und linke Parteien) Geltung verschafft werden soll, in gleichem Atemzug aber für die Besonderheiten islamischer Gepflogenheiten eine Lanze gebrochen wird. Das Beispiel der Kopftuchdebatte muss ich hier nicht erneut aufwärmen, aber die Hinweise auf die Rituale und Gebräuche im Ramadan, die Forderung der Rücksichtnahme auf fastende Muslime oder die Forderung auf Schweinefleisch in Mensen und Kantinen den muslimischen Bürgern zuliebe zu verzichten, sprechen eine ebenso deutliche Sprache wie Umbenennungen alter Namensgebungen für historisch gewachsene Bräuche von Weihnachts- und Christkindlsmärkten in Wintermärkte oder Lichterfeste.

Die Medien berichten über die Gratulation des Bundespräsidenten  zum Zuckerfest und seine Teilnahme an den speziellen Veranstaltungen zum Ramadan, einen Segensgruß zu Ostern an die Christen oder eine entsprechende Grußbotschaft an die jüdischen Gemeinden zu Pessach ist aber eher  unscheinbar  und findet nicht den Weg in die Abendnachrichten der öffentlich-rechtlichen Sender…. oder fällt gleich ganz aus.

Muslimische Opfern der Gewalt durch einzelne Täter können sich der Anteilnahme durch Frau Merkel sicher sein, Opfer muslimischer Gewalt dagegen erfahren keine Worte des Trostes durch die Kanzlerin –  oder wenn doch, dann erst auf Druck der Öffentlichkeit, die diese Diskrepanz im Verhalten der Offiziellen durchaus „noch“ wahrnimmt.

Die Beispiele ließen sich vermutlich durch viele weitere ergänzen.

Und natürlich darf hier der Hinweis nicht fehlen, dass unsere Regierung mit den Regierungen muslimischer Staaten immer wieder bestes Einvernehmen herstellt, obwohl die Menschenrechtsverletzungen in diesen Staaten ausdrücklich mit den besonderen Bestimmungen des Islam durch die Machthaber legitimiert werden. Auf widerwärtige Weise wird das Wegsehen der Regierung hinsichtlich islamischer „Eigenheiten“ an den sogenannten Al-Kuds-Tagen in deutschen Großstädten deutlich, wenn Tausende durch die Straßen ziehen und „Tod Israel, Tod Amerika“ brüllend skandieren.

Um nicht falsch verstanden zu werden:

Ich bin für die Trennung von Kirche und Staat.

Ich bin für die  Religionsfreiheit, sie gilt für alle Religionen in Deutschland; sie betrifft den persönlichen Glauben und die Freiheit, ihn zu leben, zu wechseln oder zu verlassen.

Ich bin für die politische Teilhabe aller hier lebenden Menschen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten und Bestimmungen, unabhängig von der jeweiligen Religionszugehörigkeit.

Und schließlich:

Jeder Mensch hat das Recht, seine Meinung in Wort und Schrift zu äußern – auch Muslime, die meinen, Opfer dieser rassistischen Gesellschaft zu sein.

Und jeder Mensch hat das Recht, Widerspruch gegen jegliche Äußerungen einzulegen, die den eigenen Werten, der eigenen religiösen und / oder ideologischen Basis und / oder der eigenen Wahrnehmung nicht entsprechen.

 

Kleine Zwischenrufe im Mai…. 25. Mai, 2020

Posted by Rika in antisemitismus, christsein und glaube, emanzipation, familie, familienpolitik, gesellschaft, Grüne Ideologen, islam, israel, medien, politik, presse, soziale arbeit.
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Ich habe hier im Blog bisher nichts im Wonnemonat Mai geschrieben.

Zum einen war der Wonnemonat nicht so wonnig, wie man es ihm gemeinhin zuschreibt, was allerdings weniger am Wetter, als vielmehr an den beherrschenden Themen lag, Stichpunkte: Corona, Coronaleugnung, Politik, Israel, 75. Tag der „Befreiung“, Islam, Religion und was sonst noch so anfiel….

Zum anderen hatte ich gar keine Muße für längere Einträge, das zu begründen, hebe ich mir aber für spätere Zeiten auf.

Trotzdem habe ich mich natürlich mit den oben genannten Themen beschäftigt und bei Facebook immer wieder kurze Kommentare zu entsprechenden Artikeln gegeben. Die liste ich hier nun auf…

So aus dem Zusammenhang mögen sie für die Leser hier keinen Sinn ergeben, aber vielleicht ist es interessant, sie den diversen Stichpunkten zuordnen…

Mir sind sie eine Erinnerung an einen Monat voller irritierender, sich teilweise widersprechender, zornig oder wehmütig stimmender Geschichten…

Tag 1 im Mai 2020

„Erwiderung auf Anja Reschke und die Corona-Krise: Es ist zwar etwas kindisch – mit 70 Jahren tritt man vermutlich erneut in die entsprechende Phase ein -, aber wenn Frau Reschke auf dem Bildschirm erscheint, wechsele ich sofort den Sender … Die Erfahrung aus früheren Sendungen mit dieser Vorzeigejournalistin macht das absolut notwendig … aus gesundheitlichen Gründen natürlich.“

„Bevor ich mich aufrege möchte ich wissen, was auf dem Shirt steht… die Übersetzung ins Deutsche bitte! (Meine Reaktion auf das Foto einer Grundschulleiterin, die ein T-Shirt mit der Aufschrift „Hidaya“..“

„Greta Thunberg launches campaign to fight coronavirus
washingtontimes.com
„Vermutlich kann sie das Virus sehen….“  Meine Vermutung zur Mitteilung…

„Es ist schon erstaunlich mit welch irrwitzigen Berechnungen und Aussagen Ökonomen den Medizinern Fachwissen und wissenschaftliches Arbeiten bestreiten. Her Homburg redet Humbug was die Beurteilung der medizinischen Faktoren angeht.
Als Ökonom sollte er daran arbeiten, wie man den Aufschwung mach der Pandemie schaffen kann. Ansonsten sollte er sich besser zurück halten. “  Zu Professor Stefan Homburg, der Corona nur für einen Hype hält.

2. Mai 2020

„Gestern lief in der ARD ein Beitrag über Hannelore Kohl, die Zeit ihres Lebens ihren Mann und damit auch die CDU aktiv unterstützte, am Ende aber einen hohen Preis bezahlte… Der „Machtmensch Kohl“ wurde abgelöst durch eine als wenig machtvoll angesehene junge Frau, verharmlosend „Kohls Mädchen“ genannt. Doch die sich als harmlos inszenierende Angela Merkel, mit ihrem Kleinmädchenlächeln und dem ebenso kleinmädchenhaften Sprach- und Sprechmodus übertrifft den „Machtmenschen Kohl“ um Längen. Helmut Kohl hatte niemals vor, die ganze Welt mit seinen Rettungsphantasien zu beglücken, noch weniger hatte er vor, diese Phantasien auch in die Tat umzusetzen, er wollte Deutschland zu einem prosperierenden und an christlichen Werten orientierten Gemeinwesen machen. Angela Merkel, die zwar ihren Amtseid abgeleistet hat, in dem sie sich verpflichtete dem deutschen Volk zu dienen und Unheil von ihm fern zu halten, hat aber eine ganz andere Agenda. Da geht es nicht mehr um das Wohlergehen Deutschlands, da geht es um nichts Geringeres als um die Rettung der Welt – mit Hilfe und auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Denn all die Milliarden, die diese Rettungsaktionen kosten, erwirtschaftet nicht „der Staat“, er nimmt sie ein von allen Menschen, die in Deutschland irgendeine Form von Arbeit verrichten, die konsumieren oder Dienstleistungen – etwa von Friseuren- in Anspruch nehmen (alles, wirklich alles wird durch die Mehrwertsteuer zum „Einkommen des Staates“), Eigentum besitzen, ja sogar von denen, die einfach nur eine Rente beziehen für die sie jahrelang in die Kassen einbezahlt haben (ich weiß, Generationenvertrag). Der Staat verwaltet diese Einnahmen bestenfalls – und manchmal auch durchaus überaus schlecht…. Angela Merkel übt eine Macht in einer Fülle aus, die von keinem anderen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland derartig missbraucht wurde zum Schaden Deutschlands. Es wird Zeit darüber nachzudenken, eine Kanzlerschaft generell auf 2 Amtsperioden zu beschränken, um diese Ausuferung der Macht zu begrenzen und vom Volk als Souverän kontrollieren zu lassen.“

„Es ist unerträglich, dass sie immer und immer wieder ihr schweres Schicksal in den Mittelpunkt rückt.
Meine beiden biodeutschen Großväter waren auch arme Schlucker, einfache Arbeiter… ihre Enkel haben es zu Ingenieuren, Unternehmern, Lehrern, Professor, leitenden Angestellten gebracht.. Mit Fleiß und Energie.
Soll ich das jetzt auch dauernd in jeder Stellungnahme zu einem aktuellen Thema hervorheben?“ Zur ewig jammernden und sich selbst bemitleidenden Frau Chebli…

„Es gibt in meiner Familie auch so eine „Esel-Krieg-Geschichte“. Mein Vater war als Fallschirmjäger in Italien in dem umkämpften Gebiet von Monte Cassino eingesetzt. Am Tag vor dem Beginn der Entscheidungsschlacht wurde mein Vater zu einem Lehrgang abkommandiert… das rettete ihm das Leben. Niemand seiner Einheit hatte überlebt. Und der Esel? Er benötigte einen Tierarzt und wurde gleichfalls mit meinem Vater aus der Gefahrenzone beordert… „Ein Esel und ich haben als einzige meiner Einheit überlebt“ war die für ihn nur schwer auszuhaltende Erfahrung…“   Kommentar zu einemBild, auf dem ein Soldat zu sehen ist, der einen Esel trägt…

Auf die Frage, ob man lachen oder weinen soll zum gleichen Bild: “ Alles zugleich… mein Vater ist in Italien in britische Gefangenschaft genommen und in ein POW-Camp nach Ägypten verbracht worden. Als er im Oktober 1948 zurück nach Hause kam war er nicht mehr der junge Mann, mit dem sich meine Mutter 6 Jahre zuvor verlobt hatte… meine Eltern heirateten im November 48… Heute denke ich, dass mein Vater die traumatischen Erlebnisse, über die er so gut wie nie sprach, nie verwunden hat…. Sie machten sich aber in den letzten Lebensjahren bemerkbar und belasteten ihn sehr, bevor er 87jährig starb.“

„Mein Vater begeisterte mich schon früh für Homer, Ilias und Odyssee… er hatte als Offizier im PoW-Camp die Möglichkeit Theologie zu studieren und in dem Zusammenhang auch Griechisch und Hebräisch zu lernen… das hat ihm vermutlich auf andere Weise das Leben gerettet…“  Immer noch zum Eselbild gehörend… es war ein guter Wortwechsel.

 

3.Mai 2020

„Der Islam ist nicht nur eine Religion unter vielen anderen, nicht einmal „nur“ eine der drei monotheistischen Religionen, der Islam ist immer und überall auch dort, wo er die Mehrheit der Glaubenden in deinem Staat stellt, gleichzeitig auch die übergeordnete Macht, der selbst das staatliche Recht untergeordnet ist, sofern dieses nicht ohnehin auf dem Islam / Koran aufbaut. Insofern ist der Gebetsruf – Adhan – nicht einfach nur eine Erinnerung an die anstehende Gebetszeit, es ist immer und überall auch der Anspruch des Islam als Zeichen des Herrschaftsanspruchs über das Gebiet, in dem der Gebetsruf erklingt. Eine Säkularisierung, wie es das Christentum in Deutschland / Europa erfahren hat, ist für den Islam allerdings nicht in Sicht. Insofern ist Kritik an dem Ruf zum Gebet, das ja die Aussage trifft, es gäbe keinen anderen Gott, den es anzurufen gelte, durchaus berechtigt. https://www.cicero.de/kultur/gebetsruf-muezzin-neukodlln-ramadan-facebook-digitaler-gottesdienst-seyran-ateshttps://de.wikipedia.org/wiki/Adhān#Ritualrechtliche_Einordnung  …“

„Es hat einen großen Wandel in der „Beziehung“ zu Gott gegeben. Ich (70 Jahre alt) bin in einer Brüdergemeinde aufgewachsen, damals wäre es undenkbar gewesen Jesus im Gebet ohne den Zusatz „Herr“ anzusprechen, selbst im Reden über Jesus wurde immer „der Herr Jesus“ oder „unser Herr Jesus“ gesagt. Heute, so viele Jahre später und mit einem anderen Zugang, der uns Jesus als „Bruder“ vorstellt, fällt das „Herr“ zu sagen fast vollständig aus… allenfalls noch in den Einsetzungsworten zum Abendmahl ist es gebräuchlich. Jesus ist zum Kumpel geworden… und mit ihm hat auch Gott einen Teil der Erhabenheit und „HERRlichkeit“ eingebüst.
Vielleicht müssen wir auch wieder in unserer Sprache deutlich machen, dass Gott wirklich der HERR ist und nicht einfach nur der freundliche Begleiter auf dem Lebensweg.
Dies sind meine spontanen Überlegungen zu dem Text über die Offenbarung…“ Zu einemText über Gottes Herrschaft

„Ich kann keinen Beleg liefern, nur eine Erfahrung beisteuern, die ich allerdings in einem anderen, aber auch politisch hoch sensiblen Bereich gemacht habe. Ich war über 23 Jahre als Lehrerin tätig – und natürlich hatte ich privat auch eine politische Meinung, die musste aber im Schulbetrieb völlig außen vor bleiben… was mir mit „verbaler Zurückhaltung“ auch gelang, inwiefern ich meinen Gesichtsausdruck und meine Körpersprache immer unter Kontrolle hatte, möchte ich nicht beschwören müssen. Eines unserer Kinder hatte einen Mathematiklehrer, der offen für die damalige Partei der Republikaner kandidierte. In der Schule war das durchaus bekannt und Bemerkungen des Lehrers abseits des Fachs Mathematik, das er unterrichtete, bestätigten das ebenso. Was ich damit sagen will? Politische Meinungen sollten für alle Nichtpolitiker oder Funktionsträger immer privat bleiben. Sie haben nach meiner Meinung auch in den Nachrichtensendungen und Magazinen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als Äußerung von Moderatoren oder Sprechern nichts verloren, weil die öffentlichen Sender eine Dienstleistung erbringen, der ich mich zwar ausgesetzte, von der ich aber erwarten kann, dass sie neutral berichten – im Gegensatz etwa zu Zeitschriften oder Magazinen, welche ich ausdrücklich kaufe. Lehrer, die das Fach Politik oder Gemeinschaftskunde unterrichten, müssen sich in aller Regel auch darum bemühen, alle Aspekte auszuleuchten, ohne ihre persönlichen Präferenzen preiszugeben. In früheren Zeiten konnte man zwar ahnen, welcher Journalist zu welcher Partei tendierte, aber offen zur Schau getragene politische „Haltungen“ waren verpönt. Das hat sich leider heute geändert… ich denke nur an Reschke und Kollegen… Und das ist der Hauptgrund, warum ich mir die sogenannten Magazine in den öffentlich-rechtlichen Sendern ebenso wenig antue wie sämtliche Talkrunden, die seit einiger Zeit leider auch nicht mehr die Vielfalt der Meinungen abbilden, sondern zum Tribunal für von der Mehrheit abweichende Meinungen geworden sind.“   Über die „Neutralität“ von Beamten und Journalisten

„Attila, wir haben uns in den letzten Jahren so sehr daran gewöhnt, dass es in nahezu allen (politischen) Belangen nur ein „Richtig“ oder „Falsch“ gibt – angefangen bei dem Ausstieg aus der sicheren Energieversorgung durch konventionelle Kraftwerke, über die Klima-Diskussion zur Klimarettung, dass dieses „entweder oder“ tatsächlich wie ein Spaltpilz wirkt. Wer am lautesten den anderen Diskutanten übertrifft, ihm den Verstand die Intelligenz den Durchblick oder gar die richtige Gesinnung abspricht und dabei gleichzeitig der immer größer werdenden Mehrheit angehört, der hat gewonnen. Ich bin – was Corona angeht – anderer Meinung als Du, aber ich verstehe Deine Befürchtungen, sie sind für Dich ja existentiell und sehr real… meine Bedenken gelten eher meiner Gesundheit und der meines Mannes, so kommen wir zu unterschiedlichen Einschätzungen der nächsten notwendigen Schritte. Ich hoffe sehr, dass in der Gesellschaft eine gegenseitige Ächtung nicht weitere schlimme Auswüchse treibt und alle wieder zu einem vernünftigen Umgang miteinander zurückfinden werden. Für mich war Freiheit immer ein hohes Gut, das ich mit Klauen und Zähnen verteidigen würde, müsste ich tatsächlich Gewalt anwenden 😉 . Ich denke, jeder Mensch braucht Sicherheit, auch für seine ganz eigenen Wahrnehmung der Welt und ihrer Probleme. Und ich wünsche mir einfach, dass das wieder mehr in den Blick genommen wird. Früher gab es ein schönes Sprichwort: „Was dem einen sin Uhl, ist dem annern sin Nachtigall“. Wir Menschen ticken nun einmal unterschiedlich, wir sollten wieder lernen, die Unterschiede wert zu schätzen, statt als Spaltbeil zu missbrauchen. Eine gute Woche wünsche ich.“   Zu einem Beitrag, in dem nur ein richtig oder falsch beklagt wird.

4. Mai 2020

„Ganz ehrlich? Ich verstehe die Aufregung um die Impfpflicht nicht. Es ist doch unbestritten, dass erst die massenhaft durchgeführten Schutzimpfungen die verheerenden Krankheiten – die man immer so leichtfertig als „Kinderkrankheit bezeichnet“ – nahezu vollkommen besiegt haben. Wie viele Kinder gab es zu meiner Kindheit noch, die an Polio – Kinderlähmung schwer erkrankten, wie viele Frauen brachten missgebildete Kinder zur Welt, weil sie selbst an Röteln während der Schwangerschaft erkrankt waren, wie viele Menschen haben unter den schwersten Spätfolgen gelitten, die eine Maserninfektion ausgelöst hatten, wie schrecklich wüteten die Pocken, wie viele haben eine Diphterie-Erkrankung nicht überlebt, viele Menschen sind erbärmlich an TBC gestorben… Und für alle, die aus besonderen Gründen gegen bestimmte Krankheiten nicht geimpft werden konnten, gab es immer schon Ausnahmeregelungen. Ich weiß das aus eigenem Erleben. Ich durfte nicht gegen Pocken geimpft werden, das wurde in meinem internationalen Notfallausweis dreisprachig vermerkt, so dass ich auch in die Länder reisen konnte, für die eine Pflichtimpfung gegen Pocken bestand. Ich verstehe die Impfgegner einfach nicht. Sind das übrigens die gleichen Leute, die auf Globuli schwören, aber bei Zahnschmerzen doch lieber zum Zahnarzt als zum Heilpraktiker gehen?“

„Zitat: „Wer mit Vorsicht die Altparteien wählt hat bestimmt das Nachsehen……“ Die so gescholtenen „Altparteien“ CDU/CSU, SPD und FDP haben dafür gesorgt, dass es seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland stabile und demokratische Verhältnisse im Westteil des heutigen Deutschlands gab und auch immer noch gibt, selbst wenn Grüne und neue SED-Ableger mächtig am etablierten System unserer Gesellschaft rütteln. WIR verdanken diesen Parteien einen seit Jahrzehnten währenden Frieden und einen nicht unbeträchtlichen Wohlstand. Deshalb kann ich dem Gejaule über „Altparteien“ überhaupt keine Sympathie entgegen bringen. Ich würde mir allerdings dringend wünschen, dass die CDU/CSU – die ich übrigens nie gewählt habe – wieder zu ihren Wurzeln zurückfinden würde und endlich aus der Macht der DDR-sozialisierten Kanzlerin entlassen würde. Desgleichen wünsche ich mir dringend, dass sich „meine“ Partei, die SPD, ebenfalls wieder auf ihre „sozialdemokratische“ Leitlinie begibt und die schreckliche Anbiederung an die Honeckernachfolgepartei, genannt „Die Linke“ endlich aufgibt. Es wird höchste Zeit, dass wir zu den demokratischen Tugenden zurückkehren, die wir so mühsam erlernt haben, und uns nicht länger am Gängelband der Kanzlerin und ihren Bewunderern in den Medien entmündigen lassen. Ihr Verständnis von „Demokratie“ ist für eine demokratische Gesellschaft nicht geeignet.“

„Wäre Frau Merkel statt in die CDU/CSU in die SPD gegangen, um politisch aktiv zu werden, hätte die Mehrheit der Deutschen auf sie mit Misstrauen reagiert, eine ehemalige FDJ-Funktionärin will uns sagen wo es lang zu gehen hat und mischt darum die SPD auf und dreht sie nach Links? Aber eine ehemalige ostdeutsche Pfarrerstochter in der CDU/CSU ist vollkommen unverdächtig. (Auch wenn ich mich immer schon gefragt habe, wie es sein konnte, dass Angela als Pfarrerstochter überhaupt studieren konnte, meine christlichen Freunde in der damaligen DDR konnten das nämlich nicht!) Frau Merkle hat die Stellschrauben zunächst in ihrer Partei geschickt und kaum merklich angezogen, und erst einmal an der Macht, dann die ganze Partei auf Linkskurs gebracht, so dass die alten Konservativen in der CDU plötzlich gaaanz weit im rechten Winkel standen und nach und nach nicht nur kalt gestellt, sondern auch solchermaßen entmachtet auch geächtet wurden.“

Kinder in der Corona-Zeit

„Meine kleine Enkelin, 5 Jahre alt: „Ich würde ja gerne wieder in den Kindergarten gehen, aber das geht nicht, weil ich den Abstand nicht schaffe.““

„Die Kinder sind oft realistischer als die Eltern.“

„Kinder mit Förderbedarf sind nicht zwangsläufig aus finanziell schwachen Familien. Damit könnten auch Kinder mit einer Entwicklungsstörung oder Verzögerung gemeint sein und für die wäre es sicher gut wieder in der Kita betreut zu werden.“

„Ihr erster Satz ist bereits entlarvend, es geht nicht um „private Dauerschuld der Nachgeborenen“. Es muss aber auch 75 Jahre nach dem Ende des Krieges, den Deutschland angezettelt hat und nach der Ermordung von 6 Millionen Juden durch Deutsche klar gesagt werden, das dieses Land nicht das moralische Recht hat, sich ausgerechnet in die Belange des Staates der Juden einzumischen.
Darüber hinaus
geht es um die Unverhältnismäßigkeit in der Behandlung Israels im Vergleich zu anderen Staaten, wie Iran beispielsweise.
Das Verhalten Deutschlands kann ich nur als Schande bezeichnen.“

5. Mai 2020

„Es ist eigentlich ein Trauerspiel, dass ausgerechnet Corona den Fokus auf ein Problem lenkt, das doch sonst allzu gerne von der Gesellschaft ausgeblendet wird, die Dramen nämlich, die sich in manchen Familien abspielen. Sozialarbeiter, die schon immer ein trauriges Lied davon singen können, werden gerne für überflüssig gehalten, das Studium „Soziale Arbeit“ für nicht sonderlich wissenschaftlich oder anspruchsvoll verspottet. Es ist das typische Paradoxon, erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, ist das Geschrei groß, wird der Brunnen als zu tief, nicht genug gesichert kritisiert und diejenigen plötzlich um Hilfe angerufen, die man sonst mit gleichgültiger Nichtbeachtung vernachlässigt. Mehr als 20 Jahre Arbeit an Förderschulen haben mir gezeigt, dass es keine Phantasie ist, wenn in Romanen und Filmen das Elend der Welt drastisch geschildert wird. Und es betrifft alle gesellschaftlichen Schichten, eben nicht nur sogenannte Asoziale, weswegen ich mir abgewöhnt habe, von „asozial“ zu sprechen, wenn es eigentlich um finanziell schwache Familien geht. Asoziale im wahrsten Sinn des Wortes a-sozial – nicht sozial – findet man bei reichen wie bei armen Familien. Auch das wird in dieser Krise deutlich, wobei natürlich die Familien besonders leiden, die aufgrund ihrer schwachen finanziellen Mittel auch in einer bedrückenden Wohnsituation leben müssen und die zudem um Arbeitsplatz und ohnehin schmale Bezüge bangen.“

Gunnar Heinsohn: Lockdown müsste wöchentlich überprüft werden
tichyseinblick.de
Mir gefällt dieses Nachrechnen überhaupt nicht! Fest steht, dass es verheerende Situationen in den Krankenhäusern Italiens, Spaniens, Frankreichs, New Yorks gegeben hat. Sollten wir nicht sehr, sehr froh sein, dass uns das erspart geblieben ist – eben durch drastische Maßnahmen, zu denen ja auch gehörte, dass Krankenhäuser sich speziell auf einen möglichen Ansturm vorbereiteten und beispielsweise alle aufschiebbaren Operationen kurzfristig absagten. Aus dem gleichen Grund war es wichtig, die Ansammlung sehr vieler Menschen zu verbieten. Dass jetzt langsam an Lockerungen gedacht wird und diese auch schrittweise eingeführt werden, zeigt doch, dass man mit Vernunft und Augenmaß der ungewohnten und ungewöhnlichen Krise begegnet ist… und sicher auch noch für Wochen begegnen wird. Alle diese Besserwisser, die nun für sich in Anspruch nehmen, den Stein der Weisen immer schon in der Hand gehalten zu haben, sollten in erster Linie dankbar sein, dass es sie und ihre Familien nicht getroffen hat und aus Respekt vor denjenigen, die Tote zu beklagen haben, einfach mal Zurückhaltung üben mit ihren dreisten Behauptungen.“

6. Mai 2020

„Nachdem die Ministerpräsidenten der Länder im Namen des Föderalismus ihre Eigenständigkeit bewiesen haben und Frau Merkel damit quasi entmachteten, muss sie nun ihrerseits ihren Eigensinn – äh ihre Eigenmächtigkeit unter Beweis stellen..
Man könnte ja sonst auf die Idee kommen, die Kanzlerin sei überflüssig geworden im Krisenmanagement.“

7.Mai 2020

„Ich schaue die diversen Sendungen an, die sich mit „den letzten Tagen des Tausendjährigenreiches“ beschäftigen.
Natürlich gab es auch Deutsche, die die einrückenden feindlichen Truppen ausdrücklich begrüßten. Nur wenige begrüßten sie als „Befreier“, aber alle waren froh, dass der Krieg endlich vorbei war. So viel an Differenzierung sollte uns Nachgeborenen doch zuzutrauen sein. Und dazu gehört unauflöslich auch, dass es Deutschland war, das das große Schlachten und Morden angezettelt hatte … und wenn es nach den fanatischen Faschisten gegangen wäre, wäre der Untergang auch komplett gewesen, wäre kein Stein auf dem anderen geblieben….“bis zur letzten Patrone“ nach Hitlers Weisung gekämpft worden.
Gott und den Alliierten sei Dank, ist das den meisten Städten und Dörfern erspart geblieben.
„Wir“ wurden nicht befreit, wir wurden bezwungen.
Dafür können wir in der Nachschau allerdings dankbar sein.
Kein Jubeltag, stille Einsicht ist angebracht.“

„In meiner Familie wurde erzählt, dass sich mutige ältere Männer, zu denen auch einige Onkel der Familie gehörten, den jungen Heißspornen von Hitlers letztem Aufgebot entgegenstellten, um sie und die Stadt vor weiterem unsinnigen Morden zu schützen. Diese Hitlerjungen wollten die einrückenden Truppen „bis zum letzten Mann“ bekämpfen, während der Bürgermeister meiner Heimatstadt Hohenlimburg schon die weiße Fahne bereit hielt….“

https://www.lokalkompass.de/hagen/c-lk-gemeinschaft/endlich-ist-im-ruhrgebiet-das-kriegsende-da_a1353822?fbclid=IwAR3B2FQsnh5EtuPxRqs6xb39VWm2Xbm9OvOgfnziM7rQQkYSkyeBI9MfqnU

„Auf einen bestimmten Prozentsatz kann ich mich nicht festlegen, weil ich einfach die entsprechenden Zahlen nicht kenne und deshalb nur mit Vermutungen arbeiten würde. Aber ganz sicher gab es Menschen, die sehnsüchtig auf die Befreiung warteten und die tatsächlich – wenn auch spät – befreit wurden: die Kriegsgefangen, die in Deutschland Frondienste der schlimmsten Art verrichten mussten, die aus dem Osten verschleppten Zwangsarbeitern, die politischen Gefangenen, die Juden, Roma, Homosexuelle und Zeugen Jehovas in den KZs und natürlich die untergetauchten Juden und ihre (wenigen) Helfer. Und vermutlich auch etliche, denen mit zunehmenden Niederlagen im Kriegsgeschehen die Politik und Propaganda der Nazis suspekt wurde…. “

„Wir wurden nicht befreit, wir wurden niedergerungen.
Es gab natürlich auch Befreite – aus KZs, Zwangsarbeiterlagern, Vernichtungslagern, Kriegsgefangenenlagern.
Und natürlich gab es nach der Kapitulation gar keine Nazis mehr.
Was sollen wir also feiern?
Wir sollten lieber stille Einkehr halten und der Millionen Töten gedenken, die Deutschland mit der Anzettelung des Krieges und der Vernichtung der europäischen Juden zu verantworten hat.
Schweigen, angesichts des Grauens.“

8. Mai 2020

„Eben, Europa wurde von dem Kriegsterror Deutschlands befreit.
Alles andere ist plumpe Verleugnung der Geschichte.“

….

„Was auch aus dem Blick gerät, ist die für die Betroffenen fürchterliche Tatsache, dass mit dem Einverständnis der Westmächte unglaublich viele sogenannte „Volksdeutsche“, die sich bereits auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands befanden, an die sowjetischen Behörden ausgeliefert und zurück verschleppt wurden… zumeist nach Sibirien oder in die kasachische Steppe.
Viele dieser Volksdeutschen konnten erst nach 1970 in die Bundesrepublik zurückkehren.
Das war auch ein Verbrechen an der Menschlichkeit.“

9. Mai 2020

„Von einem gänzlich roten Deutschland träumt die SED doch schon seit der Gründung der DDR. Beim ersten Anlauf hat es ja nicht ganz geklappt, weil der böse kapitalistische Westen für viele Zwangssozialisten so verlockend war, dass sie sogar Leib und Leben riskierten, um dem sozialistischen Paradies zu entkommen. Nun also der nächste Versuch…. mit den eierpopeia-grünen Genossen von Bündnis 90 und den kevineskengesteuerten Genossen der ehemaligen SPD wird es schon gelingen, aus ganz Deutschland ganz schnell ein ganz armes Land zu machen und so dem Sozialismus endlich den Durchbruch zu ermöglichen….“

11. Mai 2020

„Das macht mich unfassbar wütend. Diese Instrumentalisierung einer jungen Frau, der man das Leben nahm… und die sich gegen diese Form der Vereinnahmung nicht mehr wehren kann“ Zu einem Foto Anne Franks mit der Bildunterschrift von Corona-Gegnern: ‚Anne Frank wäre bei uns. Nie wieder Diktatur!‘

12. Mai 2020

Kotau für die Maskenpflicht
reitschuster.de
„Wie sicher kann man denn sein, dass man nicht infiziert ist?
Mich macht diese Denkfaulheit sprachlos.“

„Leider machen sich die Genossen um Esken und „Kevin“ daran, Schumachers Kurs grundsätzlich zu revidieren. Das ist ein fataler Fehler, der nicht nur der SPD, sondern auch der Demokratie schadet.“ – Zur Führung in der SPD

13. Mai 2020

„Das ist die ebenso bekannte wie bewährte Masche muslimischer Verbände … dreist, frech, fordernd … Islamisierung ohne Waffengewalt, aber umso gefährlicher, weil alle eingelullt werden mit dem Mantra, Islam sei Frieden.“  (Das IZH will Wiedergutmachung wegen Corona-Schließung)

14. Mai 2020

„Wer CO2 „sehen“ kann, darf in gar keinem Expertenkreis fehlen. Darum richtige Entscheidung.
Fragt sich nur, welche Spezialkräfte die anderen Experten vorzuweisen haben… Jahrelanges Studium und lange währende Forschungsarbeit sind ja wohl kaum die notwendigen Voraussetzungen… siehe Greta…“  Greta in den Expertenrat zu Coronakrise gewählt.

„“Ich will, dass Ihr in Panik geratet!“
Greta als Brandbeschleuniger und Panikorganisator zur Rettung des Planeten… wenn schon nicht durch das von ihr wahrnehmbare CO2…. ..“

Zur ARD-Berichterstattung: „Euer Text macht mich wütend.
Israel ist ein wunderbares Land mit einer stabilen Demokratie, Kultur, Wissenschaft und Forschung sind in kaum einem anderen Land so hervorragend ausgebildet. Und was macht ihr?
Ihr hackt mit euren uralten antijüdischen Vorurteilen auf dem einzigen freiheitlichen Land östlich des Mittelmeers herum. Zum Ausspucken vor eure Füße.“

„Haben Sie vergessen, dass seit 15 Jahren keine Juden mehr im Gazastreifen leben und auch keine Soldaten im Streifen stationiert sind?
Zur „Belohnung“ für die komplette Räumung wird Israel mit Raketen und Brandsätzen von der Hamas attackiert. Lesen Sie einfach die Charta der Hamas, dann reden wir weiter.“

15. Mai 2020

„Palästina ist eine Gebietsbezeichnung, eingeführt durch die Römer, um jede Erinnerung an den dort existierenden jüdischen Staat auszulöschen.
Einen Staat Palästina hat es nie gegeben. Ein Volk namens „Palästinenser“ hat es nie gegeben.“

„“Der Staat erhebt sich!“
Das ist die deutsche negative Seite der Münze… die öffentlich-rechtlichen Sender werden zum gleichen Thema nicht müde uns zu erzählen, dass in den USA durch Trump nichts getan wird und man Unternehmen und Arbeitnehmer sich selbst überlässt.
Wie hätte man es denn gerne zwischen Trump und deutschen Sozialsystem?
Millionen zusätzliche Arbeitslose?“

„Tja… „America first“ will man ja nicht zum Vorbild nehmen…. „Wir“ sind halt die moralischen Besserwisserweltmeister… koste es, was es wolle…“

„Ich habe es nicht verstanden, dass ausgerechnet diese beiden „charismatischen“ Gestalten das neue Dreamteam der SPD sein sollten…
Mit Realpolitik hatte das nichts zu tun, Kevin hatte seine Jusos in Stellung gebracht, um für sich selbst die bestmögliche Ausgangsposition nach Eskens Scheitern zu haben….es war ein teuflischer Schachzug, der den Fortbestand der SPD dem eigenen Wohlergehen unterordnete…
Vorgemacht hatte es Gabriel mit seinem dreckigen Deal, Martin Schulz den Vorsitz zuzuschustern.
Gabriel hätte in der anstehenden Wahl gegen Merkel keine Chance gehabt… und das wusste er genau. Aber Außenminister hätte er vielleicht bleiben können, wenn es nach der BT-Wahl nicht dieses Debakel gegeben hätte.“

16. Mai 2020

„Menschen, die keine US-Amerikaner sind, haben auch kein Recht den USA-Präsidenten zu wählen… Das nehmen unsere Medien echt übel und wählen an jedem Tag, den Gott werden lässt, den gegenwärtigen Präsidenten mit brachialer verbaler Gewalt ab.“

Zu der Behauptung, Bethlehem läge in Palästina: „Evangelium, Lukas 2, 4
„Weil Joseph ein Nachkomme Davids war, der in Bethlehem geboren wurde, reiste er von Nazareth in Galiläa nach Bethlehem in Judäa.“
Und so wurde auch Jesus als Jude im jüdischen Bethlehem in Judäa geboren.
Bethlehem liegt auch heute noch in Judäa.“

„Seit die Autonomiebehörde über Bethlehem regiert, haben sehr viele Christen wegen der Repressalien durch die PA Bethlehem verlassen.
Es war schrecklich, als Arafat auf der christlichen Geburtskirche die Fahne des Propheten hisste.“

„Bethlehem lag und liegt immer noch in Judäa und Judäa war und ist immer noch jüdisches Kernland, auch wenn dort keine Juden mehr leben und seit der Übernahme der Verwaltung durch die Autonomiebehörde auch nur noch wenige Christen, die sich auf den berufen, der einst als Jude in Bethlehem in Judäa geboren wurde: Jesus Christus.“

„Ich war vor zwei Jahren in Bethlehem und hatte Kontakt mit Christen… Sie stehen unter enormen Druck durch die muslimischen Behörden und Nachbarn.“

“ Das Beschämende ist doch, dass die Christen in Bethlehem von den Christen in Deutschland so erbärmlich im Stich gelassen werden, um ja nicht die Muslime zu erzürnen.
Es ist trostlos und fürchterlich.
Deutsche Bischöfe verbergen auf dem Tempelberg ihre Kreuze, den muslimischen Autoritäten zuliebe, statt für ihren Glauben einzustehen.
Und hier in Deutschland sind sie in gleicher Weise unterwegs.
Statt das Evangelium zu den Muslimen zu bringen, laden sie Imame ein, islamische Suren in Kirchen zu rezitieren.“

„Im Gegenteil, ich liege völlig richtig.
Freie Wahlen in Israel für Juden, Araber, Christen, Bahais … Richter, Lehrer, Polizisten, Ärzte, Soldaten, Professoren aus allen Teilen der Gesellschaft. Kunst, Wissenschaft, Forschung und Technik mit höchstem Standard und ebenfalls für alle Bürger Israels offen.
Der Busfahrer unserer Reisegruppe vor 2 Jahren war nach eigener Auskunft stolzer Beduine, alle seine Söhne waren in der Armee, eine Drusin im Golan war überzeugte Israel in, im Straßenbild von Jerusalem Menschen aller gesellschaftlichen Bereiche, fromme Juden ebenso wie locker gekleidete junge Leute …. Homosexuelle ..
Pressefreiheit… unabhängige Gerichte… 20 % der israelischen Bevölkerung sind Araber mit allen Rechten…
Wie kommen Sie auf die Idee, Israel sei kein demokratisches Land?
Waren Sie jemals dort?
Man informiert sich immer am besten an Ort und Stelle.“

„Ich weiß nicht, Habib Serhan, was es da zu lachen gibt.
Im Gegenteil, es ist eine furchtbar traurige Geschichte.
Seit Jahrhunderten lebten Christen in Bethlehem, jetzt, unter der Verwaltung der PA, werden sie weggemobbt, bedrängt, vertrieben… “

17. Mai 2020

„Sollte man nicht dankbar sein, dass eine zweite Welle vermutlich nicht auftritt?
Wer hier ständig stänkert und jammert hat von wissenschaftlicher Forschung keinen blassen Schimmer.
Jeder Erkenntnisgewinn beruht auf der einfachen Tatsache, die Erstannahme überprüfen und entweder bestätigen oder verwerfen zu müssen… einfach aufgrund neuer Details, Tests und weiterer Forschung.
So war es seit jeher bei jedem neu aufgetauchten Problem und so wird es auch in 100 Jahren noch sein.
Trial and error, Versuch und Irrtum ist das Wesen jeder Forschung.
Und das Virus ist noch lange nicht enträtselt… der Prozess wird sich noch lange hinziehen.
Geduld und Zuversicht sind erforderlich, nicht diese ewige Meckerei und Maulerei.“

„Die Gretchenfrage müsste doch eigentlich die sein:
Wie hält es die EU mit Israel?
Unterstützt die EU weiterhin die Terrororganisationen von Fatah und Hamas, den längst nicht mehr durch Wahlen legitimierten Abbas, der „Frieden“ säuselt und Hass sät, oder macht sie unmissverständlich klar, dass sie an der Seite Israels steht im Kampf um die Abwehr von Terror und Gewalt die immer noch die Regime ausüben, die Israel von Beginn an vernichten wollten und immer noch wollen.“ Antwort auf die Ansicht, die Gretchenfrage für die EU müsse heißen, wie es Israel mit der Annexion hielte….

2o. Mai 2020

„Merkels eigentliche Liebe für eine politische Richtung tritt immer deutlicher zutage… unter dem Schwarz der CDUCSU schimmert erkennbar das tiefe Rot der SED-Sozialistin… “  Zu einem Bericht über ihr Schweigen zur Wahl einer ehemaligen SED-Funktionärin und bekennenden Antikapitalistin zur Verfassungsrichterin in Mecklenburg-Vorpommern

„Absolutistischer als Merkel hat noch kein Bundeskanzler vor ihr geherrscht.
Was ist mit dem Parlament los, das ihr kriecherisch die Füße küssend das alles durchgehen lässt?“

21. Mai 2020

„Zu Sarrazin:
Ich bin davon überzeugt, dass nur sehr wenige seiner Kritiker das Abschaffbuch überhaupt gelesen haben.
Ich habe es mir zu Gemüte geführt und sehr viele seiner mit Statistiken hinterlegten Thesen aus meiner Arbeit an einer Förderschule bestätigen können. Rassismus würde ich ihm aufgrund des Buches nicht unterstellen.
Leider ist aber Herr Sarrazin ein wesentlich schlechterer Redner als Autor. Seine Auftritte im TV muss man extrem unglücklich nennen, wobei die geballte Macht seiner Gegnerschaft ganz wesentlich dazu beigetragen hat.
Ich habe damals schon argumentiert – und tue es heute immer noch -, dass die SPD sehr viel besser gefahren wäre, seine Thesen in ihr Sozialprogramm als Handlungsgrundlage aufzunehmen, statt Sarrazin zu verteufeln.“

„Vielleicht sollte man dann doch lieber zum guten alten Feiertag namens „Christi Himmelfahrt“ zurückkehren. Schließlich ist das der ursprüngliche Feiertag, der mit sich betrinkenden Männerhorden nun so gar nichts zu tun hat. Dann muss auch kein einziges Kind unter Diskriminierung leiden… im Gegenteil, man könnte jedem vaterlosen Kind vom „himmlischen Vater“ erzählen, zu dem Jesus zurück kehrte.“  Im Beitrag wird gefordert, auf den Begriff „Vatertag“ zu verzichten, da er diskriminierend sei….

„Es gibt so viele Zwänge, die der Staat uns auferlegt: Wir müssen Steuern zahlen, den Führerschein machen, um als Autofahrer am öffentlichen Verkehr teilnehmen zu können, wir müssen unsere Kinder zur Schule schicken, wir sind in allen möglichen Pflichtversicherungen, wenn wir eine Arbeitsstelle annehmen, wir brauchen einen Personalausweise, um uns jederzeit ausweisen zu können, und einen Reisepass, wenn wir ins nicht befreundete EU-Ausland reisen. Wir müssen Fahrscheine für Bus und Bahn lösen, um befördert zu werden und Rundfunkgebühren bezahlen, selbst wenn wir gar kein Fernsehgerät, kein Radio und auch keinen Computer besitzen… Das alles nehmen wir mehr oder weniger gelassen hin, obwohl es massive Eingriffe in unser ganz privates Leben sind. Und wenn wir oder unsere Kinder an sogenannten Kinderkrankheiten erkranken, weil wir eben nicht geimpft sind, muss es die staatliche Gesundheitsversorgung richten…. also Arzt, Krankenkasse oder gar Krankenhaus.“

22. Mai 2020

„Tolles Foto, tolle Frau, tolle Schwiegertochter. ♡ ♡ ♡“

„Hat man nicht immer schon China als „Reich der Mitte“ bezeichnet?
Bisher war ich davon ausgegangen, dass sich „Mitte“ auf die Mitte zwischen dem Süden und Norden Asiens bezieht…
Einleuchtend ist aber auch diese Darstellung (oben) und rückt insbesondere unsere Weltführerin in die ihr rein geografisch-strategisch zukommende Position….“

„Zustimmung, liebe Frau Motschmann.
Es gehört zu unserem gesellschaftlichen Zusammenleben, zu unserer Kultur, dass wir Kirmes, Schützenfeste, Oktobermärkte und -feste feiern und natürlich auch die vielen wunderschönen Weihnachtsmärkte in der Adventszeit genießen.
Den Schaustellern muss dringend geholfen werden.“

23. Mai 2020

„Es ist mir unbegreiflich, dass unsere Regierung immer noch von „den Siedlungen“ als FriedensHindernis spricht.
Teile der muslimischen Welt sind von Hass auf Israel geradezu zerfressen und setzen alles daran, diesen Hass weiter zu tragen und Israel verbal und mit Waffen zu bekämpfen.“

„Dieses verächtliche Herabsehen auf Sozialpädagogen sollten intelligente Leute lassen.
Ich bin sicher, dass viele, die sich über diesen Berufsstand erheben, schreiend das Weite suchen würden, müssten sie Basisarbeit „am und im Elend“ leisten.“

„Vom Islam keine Ahnung, dafür aber Toleranz für diejenigen, deren Basislektüre, der Koran, die Christen und Juden Affen und Schweinen gleich setzt.
Unfassbar.“ Bericht über eine Kirche in der Muslime im Ramadan beten dürfen.

„Ulrike Werner, „Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass ernsthaft gläubige Muslime z.B. einen christlichen Gottesdienst mit Abendmahl in einer Moschee durchführen würden.“ Das kann ich mir auch nicht vorstellen. Das käme nach muslimischen Verständnis nämlich einer Gotteslästerung gleich, feiern wir doch unsere Gottesdienste im „Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Allein diese Anbetungsformel, die der Einzigartigkeit Allahs widerspricht, kann niemals in einer Moschee gesprochen werden. Aber das ist ja für unsere hohe Geistlichkeit ohnehin kaum noch ein Argument, da wir ja nach Meinung viel zu vieler Theologen alle an den gleichen Gott glauben und darum kurz Jesus und den Heiligen Geist in der Versenkung verschwinden lassen können. “

„Für uns Christen ist „das All-Eine“ aber immer die Einheit aus Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiliger Geist. Und das ist genau das All-Eine, das der Koran und damit auch die gläubigen Moslems strikt ablehnen, ablehnen MÜSSEN, wollten sie nicht Gotteslästerung betreiben. Ohne Jesus Christus ist aber Christentum nicht denkbar…. auf Ihn gründet sich doch unser Glaube.“

„Stefan L., “ Kenne mich mit dem Koran nicht aus, “ dann wird es Zeit, sich mit ihm zu beschäftigen, bevor man Islam und Christentum über einen Kamm schert. Es gibt genug aufklärende Seiten im Internet, eine davon ist diese: https://www.biblisch-lutherisch.de/religion-islam-judentum/mohammeds-umgang-mit-ungläubigen-christen-und-juden/

24. Mai 2020

„Zitat: „Wie kann man den Eltern, mit denen man grds. zufällig in eine Gemeinschaft geraten ist, vertrauen, wenn es darum geht, die Kinder nur gesund in die Kita/Schule zu schicken? “ Wie können Eltern sicher sein, dass sie selbst und ihre Kinder zum jeweils gegenwärtigen Zeitpunkt des Schul- oder Kitabesuchs gesund iSv „nicht infiziert“ sind? Darin liegt für mich das eigentliche Problem. Je häufiger ich Kontakte zu anderen Personen habe, umso weniger kann ich mir sicher sein, mich nicht infiziert zu haben, da wir ja inzwischen wissen, dass nicht jeder Infizierte auch aktiv erkrankt und erkennbare Symptome ausbildet, aber dennoch andere infizieren kann.“

25. Mai 2020

„Die Verleugnung des Kreuzes der Bischöfe auf dem Tempelberg setzt sich also nun IN der Kirche fort, indem Allah als der Einzige und Größte angerufen wird.
Der Koran und mit ihm alle Muslime verleugnen die Dreieinigkeit Gottes, die Sohnschaft und den KREUZestod Jesu.
Nach der Deutung des Islam, ist überall dort, wo Allah angerufen wird, das Hoheitsgebiet des Islam.
Es wird mit dem Christentum in Deutschland ein trauriges Ende nehmen.“ Bezogen auf den Bericht über „Muslime beten in Kirche“.

 

Soweit die Auflistung kurzer Kommentare im Monat Mai bei Facebook.

Und zu beinahe jedem Bericht, der einem Kommentar vorausgeht, hätte ich hier einen längeren Beitrag schreiben können…

Later….  wenn Zeit und Stimmung besser dafür geeignet sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Begriff ist das Problem: RASSISMUS 28. Februar, 2020

Posted by Rika in antisemitismus, einwanderung, flüchtlinge, gesellschaft, integration, islam, migration, politik.
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Den nachfolgenden hierher kopierten  Kommentar schrieb ich heute bei Facebook zu dem entsprechenden Beitrag der „ZEIT“.

Ich komme im Moment aus Zeitgründen leider nicht dazu, das näher auszuführen. Es ist mir aber wichtig zu warnen, mit dem Begriff „Rassismus“ sorgfältiger umzugehen , als wir es gemeinhin tun.

„Deutschland habe ein Rassismusproblem, meint die Zeit und lässt Menschen zu Wort kommen, die diesen Rassismus erlebt haben.
Ich halte die Formulierung „Rassismusproblem“ für problematisch.
Es gab immer eine Form der Abgrenzung von „Fremden“, das galt nach dem Krieg sogar für die Deutschen aus den deutschen Ostgebieten, sie wurden nicht mit offenen Armen aufgenommen, man sah sie vielerorts als unerwünschte Eindringlinge an, die den Ortsansässigen die bisherigen Privilegien streitig machen „wollten“, beispielsweise durch den Erwerb von Wohnungen, die ohnehin knapp waren oder man neidete ihnen die „Vergünstigungen“, die sie als Flüchtlinge hatten, ohne darüber nachzudenken, dass diese Menschen alles verloren hatten und nun darauf angewiesen waren, dass ihnen die Eingliederung in die westdeutsche Gesellschaft gut gelang.
Wenn sich in der Mehrzahl muslimische Migranten gegen „Rassismus“ wehren, so muss doch die Frage erlaubt sein, seit wann die Religionszugehörigkeit als „Rasse-Merkmal“ betrachtet wird, ein ursprünglich von den Nationalsozialisten zur Abgrenzung von der „deutschen Volksgemeinschaft“ verwendeter Begriff.
Wir haben hier in Deutschland das große Problem, dass über den Islam in seinen vielfältigen Facetten nicht kritisch gesprochen werden kann, ohne dass sofort das Totschlagargument „Rassismus“ zum Einsatz kommt. Meiner Wahrnehmung nach besteht dieses Problem seit der damalige Bundespräsident Wulff völlig ohne Not erklärte, der Islam gehöre zu Deutschland und in der daraufhin einsetzenden Auseinandersetzung Kritiker dieser Aussage sehr schnell mit eben diesem Begriff mundtot gemacht wurden, bzw. gemacht werden sollten.
Eine offene Diskussion ist seitdem hierzulande nicht mehr möglich, der Begriff „Rassismus“ wird inflationär benutzt, um jede Auseinandersetzung von vornherein abzuwürgen.
Man sollte doch gerade in dieser Zeit sorgfältiger mit diesen Begrifflichkeiten umgehen und man sollte auch endlich ohne Scheu dem Islam an den Stellen kritisch begegnen, an denen seine Vertreter – ob im privaten Bereich oder in offizieller Mission – sich durch ihr Verhalten grundsätzlich von der Mehrheitsbevölkerung abgrenzen wollen. Das hat mit der Kopftuchdebatte begonnen, findet die Fortsetzung in der Debatte um Kantinenessen oder im (freiwilligen) Verzicht auf bislang typische – auf der christlichen Religion basierenden – kulturelle Feste und Veranstaltungen wie Weihnachtsmärkten (umbenannt in Lichtermärkte), Weihnachts- oder Osterfeiern in Kindergärten und Schulen.
All das hat nicht das Geringste mit „Rassismus“ zu tun.
Es ist vielmehr die Wahrnehmung der Unterschiede zwischen den seit ewig scheinenden Zeiten hier lebenden „Deutschen“, die dem christlich geprägten Kulturkreis angehören und den neu hinzugekommenen Menschen, die ihre ebenfalls religiös geprägte Kultur mitbrachten und sie erkennbar weiterhin pflegen.
Hört endlich damit auf, uns ein Rassismusproblem anzudichten an Stellen, an denen es um eine völlig andere Gemengelage geht.

Die RASSISMUSDEBATTE spaltet nämlich diese Gesellschaft mehr, als alle Unterschiede selbst.“

 

Was ich aber nach wie vor für die weitaus wichtigere Aufgabe halte, ist den Antisemitismus in allen seinen Formen und Facetten aufzudecken und engagiert zu bekämpfen.

Denn meine Beobachtung geht leider auch dahin, dass die Bekämpfung des ausdrücklich gegen Juden und Israel gerichteten Antisemitismus allzu leicht mit der Verhinderung eines kritischen Umgangs mit dem Islam vermischt wird, eben in der Zuweisung der islamkritischen Haltung als „Rassismus“.

Nach wie vor stehe ich zu dieser Aussage:

Zu behaupten, Islamkritik – auch Islamophobie genannt – sei im Kern identisch mit Antisemitismus halte ich für eine besonders perfide Form des letzteren.

Die Schönfärberei des NDR 3. Januar, 2020

Posted by Rika in atomabkommen, gesellschaft, hamas, iran, islam, politik, terrorismus.
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Ich sitze vor meinem Bügelbrett und versuche, den über die Feiertage angefallenen Wäscheberg zu „verarbeiten“…. legen, bügeln und so fort.

Das Radio dudelt… die Moderatoren des NDR1 versuchen meine Bügellaune mit neckischen Spielchen (Die Entenjagd) und lustigen Übergängen von einer Dudelei zur nächsten zu heben. Ich mag nämlich nicht in lautloser Stille bügeln und seit ich mit dem Deutschlandfunk wegen seiner unsäglichen Propagandasendungen gebrochen habe, höre ich halt die Dudelei des NDR. Meistens ist das ja auch ganz nett.

Heute muss sich aber die eigentlich fürs Regionale zuständige Redaktion auch um das Weltgeschehen kümmern, ich ahnte zwar schon, dass es bei dem Thema „Tötung eines iranischen hohen Militärs“ nicht ohne Seitenhiebe gegen die USA so ganz allgemein und Trump so ganz speziell abgehen würde und machte mich schon auf die den Blutdruck steigernden Worthülsen gefasst, aber was dann folgte, machte mich doch nahezu sprachlos. Ein als Experte für Ägypten und Nahost einbestellter Reporter antwortete auf die Frage nach der Bedeutung Soleimanis für den Iran, dieser – also Soleimani – sei für die Al-Quds-Brigaden zuständig gewesen und deren Aufgabe bestünde darin, zu befreundeten Milizen und Kontakt zu halten, sie zu unterstützen und bei weltweiten Operationen zu helfen. So wahr, so schlimm.

Wer nun aber glaubt, allein diese Auflistung hätte irgendeine kritische Äußerung des Reporttierenden nach sich gezogen, irrt gewaltig.

Der Mann brachte es fertig, die Verbindung der Al-Quds-Brigaden zu Boko Haram, Hisbollah und den im Jemen operierenden terroristischen Rebellen zu benennen OHNE auf deren auschließlich terroristischen Charakter und Auftrag hinzuweisen.

Da verschlug es mir dann doch die Sprache und ich musste erst einmal mein Bügelbrett im stich lassen, um diese Ungeheuerlichkeit aufzuschreiben….

Und natürlich vergaß der Experte auch nicht, einzig und allein Donald Trump zu beschuldigen, im Nahen Osten die Kriegsgefahr zu schüren….

War da denn nicht noch was?

„Lücken“ und „Lügen“ geschickt platziert zwischen schönen Oldies der amerikanischen Hitparade…. Das hat doch was.

Und nun zurück ins Bügelzimmer…..

NACHTRAG
Möglicherweise ist einigen Verantwortlichen des NDR ein Licht aufgegangen, jedenfalls sendete NDR1 später einen Kommentar, der sehr deutlich machte, dass Soleimani „sehr viel Blut an den Händen klebt“, wie der Kommentator sagte.

 

Alle, wirklich alle Jahre wieder … 11. Dezember, 2019

Posted by Rika in antisemitismus, araber-"palästinenser", Christlicher Antisemitismus, christsein und glaube, gesellschaft, hass, islam, israel, terrorismus.
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Alle, wirklich alle Jahre wieder vernehmen wir in der Adventszeit frohe Kunde.

Und das nicht nur in den die Adventszeit betreffenden Kreisen frommer und auch nicht so frommer Christen. Nein, auch höchst säkulare Informanten, die mit dem, dessen „Kommen“ die frohe Erwartung im Advent  gilt, nun so gar nichts am Hut haben, beglücken uns mit ihren wunderbaren Erzählungen in der Weihnachtszeit.  So werden wir Frommen mit der unglaublichen Geschichte konfrontiert, wonach das „Heilige Paar“ in leicht veränderter Form auch heute noch nach Herberge suchend durch die Welt geistert, auf der Flucht ist und / oder  nicht willkommen sein soll. Tatsächlich, Jahr für Jahr wiederholt sich die wundersame Reise von Maria und Josef und dem Kind auf die seltsamste und auch geheimnisvollste Weise. Meistens dienen diese Geschichten allerdings  lediglich dazu, uns ob unseres freien und sorgenfreien Lebenswandels in einer freien und gut-wundervollen Welt  ein schlechtes Gewissen zu machen, das wir aber glücklicherweise ganz leicht wieder beruhigen können, indem wir für diverse wohltätige Organisationen Gold, Weihrauch und Myrre spenden – dies aber in der heute üblichen und universal geltenden Währung.

Ich finde es völlig in Ordnung, für Menschen, die nicht so auf Rosen gebettet sind, zu spenden. Aber muss man deshalb diese billigen Vergleiche mit dem damaligen, einzigartigen Geschehen ziehen, wie es die Bibel berichtet? Reicht es nicht zu sagen, dass wir aus Freude darüber und Dankbarkeit dafür, dass Gott sich in Jesus offenbart hat, von unserem Überfluss, Reichtum oder auch von unserem einfachen Einkommen etwas abgeben?

Reicht es nicht zu sagen, dass man aus reinem Erbarmen mit Menschen, die  auf der Flucht sind,  bereit ist zu helfen? Muss man diese unsinnige Parallele wirklich bis zum geht nicht mehr auswalzen, wonach ja auch Maria und Josef Flüchtlinge, gar Migranten waren?

Mich irritiert es von Jahr zu Jahr mehr, dass dieses einzigartige Geschehen   derartig profanisiert   wird, so dass die eigentliche Heilsgeschichte  Gottes gar nicht mehr wahr genommen werden kann, diese unglaubliche Botschaft von  der Menschwerdung dessen, den wir mit unserem menschlichen Verstand nie und nimmer erfassen und begreifen können.

Aber es sind nicht nur die Spendensammler und die Vertreter von NGOs, die an uns mit Hilfe der „Maria-und-Josef-Geschichte“ appellieren.

Es mischen sich auch noch ganz andere Töne und Typen in den Chor der modernen Bibelausleger.

Ganz besonders raffiniert sind die Freunde des grünen Propheten, die mit  reiner und ausnahmslos politisch motivierter Propaganda Stimmung machen.

Da mutieren Maria und Jesus zu den von Juden verfolgten Palästinensern, wird Bethlehem und auch Jerusalem flugs zu  uralten palästinensischen Örtlichkeiten umdefiniert. „Seht her, ihr Leute in Europa und besonders ihr in Deutschland! Wir armen Palästinenser sind die eigentlichen Protagonisten der biblischen Geschichte – auch wenn der Koran es ein bisschen anders darstellen sollte, als ihr es gewohnt seid, erzählt zu bekommen. Maria war eine palästinensische Frau und Josef ein palästinensischer Mann und gemeinsam zogen sie aus dem palästinensischen Nazareth zu dem palästinensischen Bethlehem.“ so oder so ähnlich klingen die Geschichten.
So wird es berichtet von den Propagandisten um Abbas und Konsorten. Und nicht wenige Menschen in Deutschland und Europa sind bereit, diesem Lügenmärchen Glauben zu schenken. Zwar misstrauen Leute zutiefst den biblischen Berichten und sind generell dem Christentum kritisch gegenüber eingestellt, aber irgendetwas wird schon dran sein an den Erzählungen und Behauptungen. Gab es nicht immer schon Palästina und sind nicht die bösen Juden die Eindringlinge, die den Palästinensern das Land streitig machen? Möglich wird der Glaube an dieses Ammenmärchen ja auch dadurch, dass Christen über Jahrhunderte hinweg die jüdische Herkunft des Heilandes schlicht ignorierten. Zwar kann man im Evangelium des Matthäus gleich im ersten Kapitel den kompletten jüdischen Stammbaum Josefs, des irdischen Vaters Jesu nachlesen, aber was heißt das schon? Schließlich wird Jesus ja als „Gottes Sohn“ vorgestellt und das bedeutet nun ja gerade nicht zwangsläufig, dass Jesus Jude war, auch wenn seine leibliche Mutter ein junge jüdische Frau war (Jude ist nach den heute geltenden Regeln der Halacha, wer eine jüdische Mutter hat) und Jesus selbst nach den jüdischen Regeln am 8.Tag beschnitten und wohl auch jüdisch erzogen wurde. Wir Menschen drehen uns die Tatsachen so zurecht, dass sie unser gewohntes Weltbild nicht stören können. Und deshalb – und weil die Kritik an Israel gerade wieder als Wiedergänger des altbekannten Antisemitismus sehr modern  ist – haben Abbas und seine Sympathisanten leichtes Spiel.

Ulrich Sahm hat das bei Facebook in den einleitenden Worten zu einem Bericht bei Audiatur sehr schön formuliert:

„Wer glaubt, dass Weihnachten ein friedliches Freudenfest sei, sollte rechtzeitig umlernen.
Zum palästinensischen Nationalfeiertag Weihnachten übermittelte Präsident Mahmoud Abbas eine Grußbotschaft: „Weihnachten ist ein palästinensischer Nationalfeiertag und Jesus war ein palästinensischer Guerillakämpfer, der gegen Ungerechtigkeit stand“ Weiter sagte er: „Jerusalem ist der dem Himmel am nächsten liegende Punkt und somit die Hauptstadt unseres palästinensischen Staates.“

Jede Wette, dass diese Auslegung der biblischen Berichte über die Umstände rund um die Geburt Jesu auf freundlich geöffnete Ohren treffen.

Die ganze erschütternde Verdrehung der biblischen Geschichte kann man bei  Audiatur nachlesen.

In dem Bericht findet sich auch dieser fulminante Schlusssatz Scheich Essam Rumanas, der der Zeremonie der Weihnachtsbaumbeleuchtung beiwohnte:

„Wir feiern die Erleuchtung des Geburtsbaums Jesu, Friede sei mit ihm, der die Geburt unseres Propheten Mohammad gepredigt hat, Friede sei mit ihm, und wir feiern diese Gelegenheit und auch im Zusammenhang mit dem Jahrestag der ersten Intifada, bei der unserem Volk Tausende von Märtyrern und Verwundeten geschenkt wurden“.

So feiert man wahrlich die Geburt des „Friedefürsten“, wie wir nach den uralten Worten der Bibel Jesus Christus auch nennen.  Tausende von Märtyrern, die nichts Besseres zu tun hatten, als im Namen Allahs des Barmherzigen Juden umzubringen. Juden, wie Jesus einer war.

Noch Fragen?

Oder auch: JESUS IST KEINE METAPHER

 

Eine Zeremonie der Schande…. 5. Februar, 2019

Posted by Rika in antisemitismus, araber, araber-"palästinenser", Christlicher Antisemitismus, fatah, gesellschaft, hamas, islam, israel, medien, plo, politik.
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In Ergänzung zu meinem Post über die unsägliche Huldigung Arafats durch den Deutschlandfunk, weise ich auf einen Text Thomas Eppingers hin, den dieser anlässlich des Besuchs unseres Bundespräsidenten, Dr. Walter Steinmeier, in Israel, im Frühjahr 2017,  und bei der „Autonomiebehörde“ gemacht hat.

Die Wiederauflage des Textes und das Einstellen bei FB hat Thomas Eppinger selber vorgenommen, weil auch „sein“ Bundespräsident, Herr van der Bellen, es sich nicht nehmen ließ, einem Mörder und Terroristen übelster Sorte seine Aufwartung zu machen und an dessen monströsem Grabmal einen Kranz nieder zu legen, in gleicher anbiedernder, ebenso peinlicher wie entlarvender Geste, wie sie Frank Walter Steinmeier vorexerzierte.

Thomas Eppinger hat in seinem damaligen Beitrag Arafats „Verdienste“  für die Menschheit aufgeführt.   Den kompletten Text kann man hier lesen, ich entnehme daraus nur die höchst aufschlussreiche

Auflistung und Bemerkung:

  • 1965-67      Bombenanschläge gegen israelische Dörfer, Wasserleitungen und Eisanbahnen, Häuser werden zerstört und Israelis getötet.
  • 21.2.1970    Bombenanschlag auf den Swiss Air Flug Nr. 330 nach Tel Aviv. 47 Tote.
  • 8.5.1970      Anschlag auf einen israelischen Schulbus. 9 Schüler und 3 Lehrer werden ermordet.
  • 6.-9.9.1970 In den ‚Dawson’s Field-Entführungen‘ werden insgesamt 3 Flugzeuge der Linien EL-Al, TWA und BOAC mit 370 Geiseln entführt. Die Geiseln werden gegen inhaftierte Terroristen ausgetauscht.
  • Mai 1972     Die Japanische Rote Armee ermordet im Auftrag der PLO 26 Menschen am Flughafen Lod in Tel Aviv.
  • 5.9.1972      Der Schwarze September, eine Splittergruppe der Fatah, stürmt mit acht Mann das Quartier der israelischen Mannschaft bei den Olympischen Spielen von München. Zwei Israelis werden ermordet, neun sterben bei dem dilettantischen Befreiungsversuch der deutschen Polizei. Das Desaster führt zur Gründung der GSG9 unter Ulrich Wegener. Arafat war über den Anschlag im Bilde, es gibt Vermutungen, dass er ihn persönlich geplant hat.
  • 11.4.1974    18 Menschen werden bei einem Anschlag in Kirjat Schmona ermordet, die Hälfte davon Kinder.
  • 15.5.1974    31 Israelis, darunter 21 Kinder, werden bei einem Anschlag auf eine Schule in Ma’alot ermordet.
  • 11.3.1978    Im ‚Küstenstraßen-Anschlag‘ tötet die Fatah 38 Israelis, darunter 13 Kinder.
  • 7.10.1985    Bei der Entführung des Kreuzfahrtschiffes ‚Achille Lauro‘ ermorden die Terroristen den 69-jährigen, an den Rollstuhl gefesselten, Leon Klinghoffer und lassen die Leiche samt Rollstuhl ins Meer werfen.
  • 1993 erhält Jassir Arafat den Friedensnobelpreis für die Anerkennung Israels. Die Anschläge der von ihm geführten und/oder finanzierten Terrorgruppen gehen weiter. Tausende Israelis fallen ihnen zum Opfer.

 

Mit selbst durchgeführten Anschlägen hat sich die PLO nicht begnügt. Auch die Terroristen der RAF erhielten in palästinensischen Terrorcamps den letzten Schliff. Buback, Ponto, Schleyer – 33 Morde und mehr als 200 Verletzte gingen auf das Konto deutscher Terroristen, die von Palästinensern ausgebildet worden waren. Auf Befehl Arafats oder wenigstens mit seiner Billigung, jedenfalls von seiner Organisation finanziert.

 

Soweit Thomas Eppinger.

Bitte. Das muss man sich doch einfach vor Augen führen, wenn in der heutigen Zeit vollmundig in Deutschland dem Antisemitismus deutscher Prägung und Ausführung der Kampf angesagt wird, Linke, Grüne, FDP und die Regierungsparteien nicht müde werden, den Antisemitismus „Rechts“ zu verorten und zu fordern, aufs Schärfste dagegen vorzugehen.

Dagegen habe ich überhaupt nichts einzuwenden.

ABER man darf es doch nicht dabei belassen!

Der Antisemitismus – und ich werde nicht müde, dies immer und immer wieder zu sagen – hat viele fürchterliche „Quellgebiete“  und daraus erwächst ein nicht abreißender, schrecklicher Strom, der, so fürchte ich, kaum noch zu stoppen ist. Zu den Quellgebieten gehört neben dem „klassischen“, auf die „Rasse abzielenden“ Antisemitismus der Nationalsozialisten ganz sicher der religiöse, der wiederum verschiedenen  Quellen entspringt, denn neben der abendländischen, dem Christentum zugehörigen, findet sich auch die morgenländische, dem Islam angehörende, der sich explizit auf den Koran bezieht. Dies wiederum ist in der Neuzeit eng verbunden mit einem Sachverhalt der zwar schon länger existiert, aber mit dem stetig wachsenden jüdischen Bevölkerungsanteil auf dem ehemaligen, dem osmanischen Reich zugehörenden Gebiet ständig zugenommen hat:  der Bedrohung und Gefährdung der jüdischen Bewohner durch die muslimisch-arabischen (vermutlich auch christlich -arabischen) Bevölerungsgruppen, die vor allem die im Zuge der Alliah eintreffenden jüdischen  Neuankömminge als Fremde betrachteten und als Feinde behandelten.

Wenn heute in Deutschland von Antisemitismus geredet wird, beziehen sich die Regierenden und die Angehörigen Grüner und Linker Parteien fast ausschließlich auf den „deutschen, klassischen, rassistischen, christlichen Antisemitismus und schließen fest die Augen vor dem muslimischen Antisemitismus. Und erst recht sind sie unfähig, in ihrer Unterstützung für die sogenannten Palästinenser und deren  mörderischen, als „Widerstand gegen die Besatzung“ gerechtfertigen Terrorismus  den Antisemitismus im Gewand des Antizionismus zu erkennen.

 

Ich fürchte, und damit will ich diese eigentlich als Ergänzung gedachten Ausführungen beschließen, dass wir noch manche Verbeugung westlicher Politiker vor Arafats Mausoleum erleben werden, ebenso hohe Geistliche, die sich – mir gänzlich unverständlich – dem Islam andienen, wie es der Papst gerade auf der arabischen Halbinsel unternimmt und  hohe evangelische Geistliche  in Jerusalem schon seit Jahren vormachen…

 

 

 

Die Schrift an der Wand… 13. Dezember, 2018

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beziehungsweise im SPIEGEL erschien vor nunmehr 11 Jahren.

Und ich kann nicht sagen, dass sie weniger aktuell ist oder etwas von ihrem Realitätsbezug zur deutschen Wirklichkeit eingebüßt hätte. Das Gegenteil ist der Fall.  Eine Freundin hat sie bei facebook aus der Versenkung geholt und ich stelle sie hier ein, weil sie damals prophetisch und wie ein helles Licht auf unsere Gegenwart erschien.

Leider haben wir sie nicht ernst genug genommen…

Broder schrieb am 26. 3. 2007:

„Epidemie des Wahnsinns

Henryk M. Broder über die Furcht vor islamischen Fanatikern
Der 15. Februar 1987 war ein normaler deutscher Wintertag, kühl, feucht und neblig. Es gäbe keinen Grund, sich an diesen Tag zu erinnern, wenn er nicht eine Zäsur markieren würde, wie das vor 20 Jahren kein Mensch ahnen konnte. Die Fatwa über Salman Rushdie war noch nicht verhängt, der Karikaturenstreit nicht ausgebrochen, und doch fand schon eine Art Vorspiel für die kommenden Skandale statt. Es dauerte nur wenige Sekunden, löste aber ein politisches und kulturelles Erdbeben aus, das bis heute nachwirkt.
Rudi Carrell schaute in die Kamera und verlas mit ruhiger Stimme eine fiktive Meldung: „Diese Woche feierte man im Iran den achten Jahrestag der islamischen Revolution. Ajatollah Chomeini wird von der Bevölkerung gefeiert.“ Der Meldung folgte ein Minifilm, in dem der Führer der iranischen Revolution von weiblichen Fans mit BH und Slips beworfen wurde. Es war ein visueller Kalauer: arglos, harmlos, nett. Nur was anschließend passierte, war weder arglos noch harmlos und schon gar nicht nett.
Schon 15 Minuten nach der Sendung beschwerte sich der Botschafter der Islamischen Republik beim Sender und meldete den Vorfall nach Teheran. Dann ging es Schlag auf Schlag. Teheran bestellte den deutschen Botschafter ein und forderte Konsequenzen für die „ungeheuerliche Beleidigung“. Vor der deutschen Botschaft in Teheran zogen Demonstranten auf, die „Tod dem deutschen faschistischen Regime!“ schrien. Deutsche Diplomaten in Iran wurden zur Ausreise aufgefordert, Iran Air stellte seine Flüge nach Deutschland, das Goethe-Institut seinen Betrieb in Teheran ein.
Entsprechend der Parole des Vorsitzenden Mao – „Bestrafe einen, erziehe hundert“ – wurde nicht nur Rudi Carrell diszipliniert, der nie wieder einen Mullah-Witz riskierte, die Botschaft kam auch im gesamten sozio-kulturellen Komplex an: Als zwei Jahre später, 1989, die Todesfatwa über Salman Rushdie verhängt wurde und Ajatollah Chomeini zum Mord an dem Autor der „Satanischen Verse“ aufrief, war die Haltung der deutschen Öffentlichkeit bereits geteilt. Während sich ein Teil des Kulturbetriebs mit Rushdie solidarisierte, meinte der andere, er sei „zu weit gegangen“, habe „unnötig provoziert“ und deswegen keine Solidarität verdient.
Und während über Rushdie noch das Todesurteil schwebte, wurde 1995 der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an die Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel verliehen. Die Juroren lobten das Lebenswerk der Sufismus-Expertin, wobei sie bereitwillig übersahen, dass die „überzeugte Fundamentalistin“ (Emma) die Fatwa gegen Rushdie theologisch gerechtfertigt hatte: „Beleidigung des Propheten ist nach den meisten islamischen Rechtsschulen ein todeswürdiges Verbrechen.“
So wird das Stück „Die beleidigten Moslems und wir“ seit rund 20 Jahren in verschiedenen Besetzungen aufgeführt, wobei der Plot immer der gleiche bleibt: Dort die verletzten und gekränkten Gläubigen, die gar nicht anders können, als Botschaften abzufackeln, um ihre Ehre zu verteidigen, hier die kleinlauten und ewig bußfertigen Relativisten des Abendlandes, die den „Dialog der Kulturen“ als therapeutisches Selbstgespräch inszenieren: Günter Grass, der als Goodwillgeste gegenüber den in Deutschland lebenden Muslimen eine Kirche in eine Moschee umwandeln möchte; Hans-Christian Ströbele, der einen christlichen Feiertag gegen einen islamischen eintauschen will; Oskar Lafontaine, der „Schnittmengen zwischen linker Politik und islamischer Religion“ entdeckt hat; ein Gericht, das einem Berliner Islamisten erlaubt, seinen Sohn „Dschihad“ – Heiliger Krieg – zu nennen.
Es ist ein langsamer Prozess der Kapitulation vor dem scheinbar Unvermeidlichen. „Nur nicht provozieren“, lautet die Losung, „die Fanatiker könnten böse werden.“ Wie sehr das Verfahren inzwischen zur Routine geworden ist, wurde im Laufe der Auseinandersetzung um die 12 Mohammed-Karikaturen klar, die in der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“ am 30. September 2005 erschienen waren. Während in Beirut und Damaskus dänische Botschaften brannten und Demonstranten von Islamabad bis London den Tod der Beleidiger forderten, reagierten die Repräsentanten der westlichen Zivilgesellschaft wie Wanderer, die vom Sturm überrascht wurden.
Der ewige Grass, immer vorneweg, wenn es darum geht, den Westen für seine Untaten zu verurteilen, charakterisierte die Ausschreitungen als eine „fundamentalistische Antwort auf eine fundamentalistische Tat“.
Damit stand es sozusagen eins zu eins in einem Länderspiel zweier Fundi-Mannschaften, von denen die eine ein paar Karikaturen in die Welt gesetzt hatte – und die andere daraufhin wie eine Feuerwalze durch das globale Dorf gezogen war. Fritz Kuhn, Fraktionschef der Grünen, sagte, es müsse nun geredet werden „über das Verhältnis der Meinungsfreiheit zu der Verantwortung, die daraus erwächst“, denn: „Manche fühlen sich durch die Karikaturen stigmatisiert. Mich haben sie an die antijüdischen Zeichnungen in der Hitler-Zeit vor 1939 erinnert.“
Ein Satz, mit dem Kuhn, Jahrgang 1955, vor allem eins bewies: dass er sich nie gründlich genug antijüdische Zeichnungen aus der Zeit vor 1939 angesehen hat. Auch der CDU-Abgeordnete Eckart von Klaeden mahnte: „Wir dürfen keinen Beitrag zur Eskalation leisten“ – nachdem Demonstranten in Teheran die österreichische Vertretung mit Brandsätzen attackiert hatten.
Ganz Europa erlebte eine Epidemie des Wahnsinns: Die dänisch-schwedische Firma Arla Foods, die einen Teil ihrer Produkte in islamische Länder exportiert, schaltete in 25 führenden arabischen Zeitungen
Anzeigen, in denen sie sich von den Mohammed-Karikaturen distanzierte. Großbritanniens Außenminister Jack Straw nannte die Veröffentlichung der Karikaturen „unnötig, unsensibel, respektlos und falsch“.
Die Botschaft fand Gehör: Als der Künstler Hans Haacke gefragt wurde, warum es von ihm kein Werk gibt, „das sich mit der Rolle des Islams beschäftigt“, gab er zu Protokoll: „Das wird es so bald wohl auch nicht geben. Das Verhältnis zum Islam erscheint mir so komplex und explosiv, dass ich mich da nicht heranwage.“ Seine Haltung, so Haacke, sei „nicht feige“, sondern „weise“.
Nachdem der Künstler Gregor Schneider seinen „Kubus“, der an die Kaaba von Mekka erinnert, in Berlin und Venedig nicht zeigen durfte, weil die Veranstalter Angst vor islamistischem Terror hatten, ging er in Hamburg denn auch gleich auf Nummer sicher. In der „Kulturzeit“ auf 3sat wurde Schneiders Vorgehen so dargestellt:
„Um eventuellen Protesten bereits im Vorfeld zu begegnen, wurde die Ausstellung gemeinsam mit den Vertretern der muslimischen Gemeinden vorbereitet.“
Wobei der Moderator der „Kulturzeit“ nicht einmal mit einem kurzen Anheben einer Augenbraue die Frage andeutete, ob es denn angehen könne, dass Kunstobjekte, die den Glauben thematisieren, von der Vertretern der betroffenen Religion „bereits im Vorfeld“ abgesegnet werden müssen. Die Antwort war so klar, dass sich die Frage erübrigte.
Von Henryk M. Broder“

DER SPIEGEL 13

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Nein…. keine weiteren Fragen außer diesen:

WARUM LASSEN WIR DEN WAHNSINN GESCHEHEN, WARUM LASSEN WIR IHN IMMER NOCH ZU?

 

Passend dazu auch dieser Text…. „Haben wir schon die Scharia?“

Kein „himmlischer Vater“ mehr in der Kirche ? 20. November, 2018

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Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Bei facebook entdeckte ich diese schöne Werbung für die Spurensuche nach dem Gemeinsamen.

Ist dieses „Allah unser“  analog zu „Vater unser“ zu verstehen?

Es ist wirklich ehrenhaft – und ich meine das kein bisschen ironisch  –  Brücken zum Anderen zu bauen, nicht das Trennende zu betonen, sondern das Gemeinsame zu suchen.

Aber doch bitte so, dass man das Kind nicht gleich mit dem Bade ausschüttet.

Was ich damit sagen will?

Zu den zentralen Aussagen Jesu über „Gott“, wenn nicht gar zu „der“ zentralen Aussage gehört das Gebet, das er uns gelehrt hat.

Bei Matthäus lesen wir die Anleitung Jesu zum Gebet: „Wenn du aber betest, so geh in deine Kammer, und nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im verborgenen ist. Und dein Vater, der im Verborgenen sieht , wird dir vergelten. Wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die von den Nationen; denn sie meinen um ihres vielen Redens willen gehört zu werden. Seid ihnen nicht gleich! Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr darum bittet. Betet ihr nun so: Unser Vater, der du in den Himmeln bist, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben; und führe uns nicht in Versuchtung, sondern errette uns von dem Bösen.“ Siehe Matthäus 6, 6 – 13 (Elberfelder Übersetzung)

 

Der Evangelist Lukas beschreibt die Szene so: „Und es geschah, als er an einem Ort war und betete, da sprach , als er aufhörte, einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte. Er sprach aber zu ihnen:  Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, unser nötiges Brot gib uns täglich; und vergib uns unsere Sünden, denn auch wir selbst vergeben jedem der uns schuldig ist; und führe uns nicht in Versuchung.“   Siehe Lukas,11, 1 – 4 (Elberfelder Übersetzung)

 

Eine vergleichbare Anredung Allahs mit „Vater“ oder eine vergleichbare Anleitung zum Gebet weist der Koran nicht nach. Im Gegenteil, Allah mit Vater anzureden wird ausdrücklich von den hohen Geistlichen des Islam nicht erlaubt:

Ist es erlaubt, zu Allah zu sagen: Du bist mein Vater?

Inhalt der Antwort

Alles Lob gehört Allah.

Es ist nicht erlaubt zu Allah zu sagen: „Du bist mein Vater“, weil in dieser Aussage etwas Falsches erwähnt wird und in ihr ist die Trennung zwischen dem Weg der Muwahhidun (Monotheisten) und darin ist ein Vergleich zu den Juden und Christen.

So sagen die Juden in ihren Gebet: „Lieber Gott, oh unser Vater, du bist unser Vater und Erretter.“

Aus dem Buch „Hidayat al Hajara“ (Seite 138)

Und bei den Christen: „Bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen, auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel.“ Matthäus 5:44

Das richtigste, was der Diener über Allah, Erhaben sei Er, sagen kann ist, Ihn mit Seinen schönsten Namen und Seinen höchsten Eigenschaften zu lobpreisen.

 

 

Und Allahs Prophet Jesus (Allahs Frieden auf ihm) sagte: „Und gewiß, Allah ist mein Herr und euer Herr; so dient Ihm. Das ist ein gerader Weg.“ Surah Maryam 19:36

Es gehört sich also nicht für den Muslim, von dem Weg der Propheten abzuweichen und den Weg der Juden und Christen zu folgen und den Feinden Allahs in ihren Aussagen nachzuahmen.

Und Allah weiß es am besten.

Quelle:

Und mehr will ich dazu eigentlich gar nicht sagen. Nur so viel, wer als Christ sein Eigenes gering achtet, ja es sogar dem Anderen zuliebe verändert, wird keine Brücke zum Anderen bauen. Er wird vielmehr verhindern, dass der Andere verstehen lernt, was uns Christen wichtig und wesentlich ist.

Hätte das Plakat nicht sehr viel einfacher „Unser Allah – unser Gott“ ? fragen können?

 

 

 

 

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