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Rechtzeitig zu Pessach und Ostern …. 31. März, 2018

Posted by Rika in hamas, hass, iran, islam, israel, mohammed, politik, terrorismus, zweistaatenlösung.
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zeigt die Hamas in Berufung auf die friedlichste aller Religionen was sie so drauf hat.

Fokus Jerusalem schreibt dazu:

GAZA, 30.03.2018 (TM) – Rund 30.000 Palästinenser haben sich heute an Protestaktionen im Gazastreifen beteiligt. Nach Angaben der israelischen Armee kam es an fünf Orten zu schweren Ausschreitungen. Randalierer hätten Autoreifen angezündet, israelische Soldaten seien mit Brandsätzen und Steinen beworfen worden. Die Armee antwortete mit Tränengas und Gummigeschossen. Das Militär bestätigte, dass auf die Anstifter der Unruhen gezielt gefeuert worden sei. Palästinensische Medien berichteten, mindestens sieben Demonstranten seien getötet und mehr als 500 verletzt worden.

….

Zu den Protesten unter dem Motto „Marsch der Rückkehr“ hatte die radikal-islamische Hamas *** aufgerufen. Israel warf der Terrororganisation vor, sie bringe das Leben der Menschen in Gaza in Gefahr und missbrauche Zivilisten als menschliche Schutzschilde. Die Armee berichtete, ein sieben Jahre altes Mädchen sei von der Hamas über die Grenze geschickt worden. Die israelischen Truppen erkannten noch rechtzeitig, dass es sich um ein Kind handelte, und schickten sie zurück zu ihren Eltern.

Anspruch auf das gesamte Land

Ismail Haniyeh, Chef des Politbüros der Hamas, hielt vor den Demonstranten eine Rede. Er unterstrich, es gebe keine Alternative zum Staat Palästina und zum „Recht der Palästinenser auf Rückkehr“. Haniyeh machte deutlich, dass er von einer Zwei-Staaten-Lösung, wie sie vom Westen propagiert wird, rein gar nichts hält: „Wir werden nicht aufgeben und mit dem zionistischen Gebilde über kein Stückchen von Palästina verhandeln.“ Das gelte auch für Jerusalem. Den Protestieren rief er zu: „Marschiert auf den Wegen Allahs – Ihr seid die Sieger.“

In den vergangenen Tagen hatten Palästinenser damit begonnen, entlang der Grenze eine Zeltstadt zu errichten. Die Proteste sollen sechs Wochen lang anhalten.

 

Hervorhebung von mir.

Ich habe es längst aufgegeben mich darüber zu wundern, dass niemand der friedensbewegten Nachrichtenverbreiter in unseren Qualitätsmedien von Funk, Presse und Fernsehen auch nur ansatzweise auf die Originalzitate der Hamas zurückgreift um endlich die höchst einseitige Berichterstattung ein wenig ins Lot zu bringen.  Und ich habe ebenso längst die Hoffnung aufgegeben, irgend jemand unseres politischen Personals in Berlin würde sich jemals die Mühe machen, die Statements der Hamas zum Thema „Zweistaatenlösung“ in den Fokus der Betrachtung und der Beurteilung der Lage zu rücken. Eher fließt der Jordan ins Mittelmeer, als dass nur einer von den Neunmalklugen in Berlin sich mit der Charta der Hamas ausführlich beschäftigte, um sie in die Überlegungen hinsichtlich der Verurteilung Israels als „Friedensverhinderer“ einzubeziehen.

Die Hamas erklärt seit Jahr und Tag, dass sie nicht eher Frieden geben werde, bis das „zionistische Gebilde“ für immer verschwunden, sprich, besiegt sei.  Ihr unveränderliches Ziel wird auch von Iran genau so definiert und natürlich  unterstützt der Iran die Terrororganisation Hamas (und Hisbollah) mit Waffen und Geld. Auch das könnten eigentlich unsere Volksvertreter im Berliner Parlament und erst recht unsere Kanzlerin und ihre Ministerriege wissen…. sie wissen es vermutlich sogar, aber schließen fest die Augen, um die „traditionell guten Beziehungen“ zu Iran und vielen anderen muslimischen Staaten nicht zu gefährden…. man erinnere sich an Herrn Gabriel und seine Reise nach Iran, kaum dass der Atomdeal mit dem islamistischen Staat unter Dach und Fach war…. oder an Claudia Roth, die züchtig mit Kopftuch verhüllt den Mullahs ihre Aufwartung machte….

Die Proteste sollen sechs Wochen lang anhalten.“  In sechs Wochen jährt sich die Staatsgründung Israel zum 70. Mal. Damals lud David Ben Gurion seine arabischen Nachbarn ein, miteinander in Frieden zu leben.

Unmittelbar nach der Staatsgründung überzogen die arabischen Nachbarländer Israel mit einem fürchterlichen und schier aussichtslosen Angriffskrieg, die Jüdische Altstadt Jerusalems wurde zerstört und unter jordanische Verwaltung gestellt und damit auch der Zugang zur Klagemauer für Juden unmöglich gemacht, die jüdischen Gräber auf dem Ölberg verwüstet, Synagogen in Schutt und Asche gelegt, Juden vertrieben.

Mit Mühe überlebte der junge Staat den Angriff.

Seither hat es mehrere Versuche gegeben, dem jüdischen Staat den Garaus zu machen.

Das ist den Arabern bisher nicht gelungen.

Gesiegt aber haben sie auf ganzer Linie im Propagandakrieg:

Es gab – laut  Abbas und UNO –  keinen Tempel auf dem Tempelberg,  Jerusalem hat keine jüdische Vergangenheit, es gab immer schon ein palästinensisches Volk in einem „Palästina“ genannten Land, den Holocaust hat es einerseits nie gegeben und dient andererseits als Begründung für den Staat Israel.  Israel selbst,  so schreien es die Medien immer und immer wieder, verweigert den Frieden, ist ein Apartheidstaat und fast genauso schrecklich wie dereinst Nazideutschland.

Gesiegt hat auch die arabische Propaganda, die es versteht, den fürchterlichen Terrorkrieg gegen die Zivilbevölkerung Israels als „legitimen Freiheitskampf“ zu verkaufen und  die Gegenmaßnahmen Israels zur Sicherung seiner Bürger aber als „unverhältnismäßig“ an den Pranger zu stellen.

Juden feiern in diesen Tagen Pessach …  in Israel und überall auf der Welt …

Christen feiern Ostern… überall auf der Welt und auch in Israel.

Die muslimische Hamas feiert den Terror  … gegen Israel …. und überall auf der Welt.

FROHE OSTERN !

CHAG PESSACH SAMEACH !

……………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

*** „radikal islamische Hamas“ –   es würde völlig reichen „islamische Hamas“ zu sagen, bezieht sie sich doch in ihrer Charta ausdrücklich auf den Koran und den Gründer der „Religon des Friedens“ – Mohammed …   „der Schreckliche“,  so müsste der ideologische Urvater eigentlich genannt werden… denn schrecklicher als der berühmt berüchtigte   „Ivan der Schreckliche“ war er allemal….

 

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Dringende Leseempfehlung… 16. Februar, 2018

Posted by Rika in aktuell, gesellschaft, islam, mohammed, politik, sharia.
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Hätte ich nicht gerade erst mein diesjähriges Vorhaben zur Fastenzeit bei Facebook kundgetan – nämlich während der Passionszeit auf Facebook komplett zu verzichten – würde ich diesen Artikel mit der dringenden Bitte um Weiterreichen bei Facebook posten.

Ich will aber an meinem Vorhaben festhalten und nicht bereits am zweiten Tag wieder an den Nagel hängen.

Worum geht es?

Ich möchte auf einen Artikel aufmerksam machen, der sich mit dem sogenannten  „politischen Islam“ beschäftigt – nüchtern, sachlich, ohne unnötige Polemik, dafür sehr,  kenntnisreich:

Kalter Schnee, helles Licht, nasses Wasser, politischer Islam

Daraus diese einleitenden Absätze:

Die französische, englische oder auch deutsche Islamkritik steht erst ganz am Anfang, jedenfalls was die allgemeine Besprechbarkeit betrifft, nicht zuletzt heißt das: was in Presse und Funk publiziert wird und was in den Parlamenten, universitären Hörsälen und öffentlich-schulischen Klassenzimmern zum Islam zur Sprache kommen darf.

Denn dass es Kenner des Islam gab und gibt, ist leider nach wie vor weniger von – allerdings, von politischer – Bedeutung. Dort nämlich, wo sich Tilman Nagel seit wenigen Jahrzehnten aufhält oder Ignaz Goldziher sich vor vielen Jahrzehnten befunden hat, dort im Bereich der Kenntnis zum Islam steht die – allerdings, die politische – deutsche Öffentlichkeit noch nicht. Schon eher verhält es sich so, dass jeder die universell-menschenrechtswidrigen und überhaupt den Bürgerbegriff (citoyen, citoyenne) aushebelnden Fakten nennende Kritiker Zensur erlebt – nichtabgedruckte Leserbriefe, weggerissene Mikrofone, die hastige Distanzierung des Moderators, eisiges Schweigen –, sobald es nicht um den Taoismus, nicht den Hinduismus, nicht die Bahai, sondern sobald es um die Religion nach Koran und Sunna geht, um den Islam.

 

Ja, es gibt diese Kenner, und ja, „man“ könnte sich ohne Mühe umfassend informieren, aber „man“, speziell unsere Regierung zieht es vor, sich mit den Herren der Dithib oder mit dem „Zentralrat der Muslime in Form von Herrn Mazyek“ zusammen zu setzen und sich Sand in die Augen streuen und Bohnen in die Ohren stopfen zu lassen. „Nichts hören, nichts sehen und bitte auch nichts sagen“ ist die Devise, denn jede auch nur ansatzweise kritische Äußerung zum Islam könnte ja die muslimische Gemeinschaft in Deutschland beleidigen, da nimmt „man“ es lieber in Kauf, dass die nicht-muslimische Bevölkerung „dumm“ bleibt, die Erkenntnisse  über den Islam könnten ja die Menschen hierzulande verunsichern. Und diejenigen, die nicht länger im Tal der Ahnungslosigkeit verharren und darum warnend ihre Stimme erheben, die schiebt man ab und hängt ihnen das schöne Schild „Rassist“ oder wahlweise „islamophob“ um den Hals und stellt sie in die Schmuddelecke  namens  „Rechts“.

Sehr geschickt ist auch die Taktik, islamische Erscheinungsformen von der „Urfom Islam“ zu lösen und in „lieb und friedlich“ und „islamistisch und gefährlich“ zu zerlegen. Selbstverständlich gibt es in Deutschland vor allem und überwiegend den „friedlichen Islam“, sagen die Islamverbände und die Unkundigen stimmen ihnen zu. Man räumt zwar ein, dass Salafisten nun nicht gerade zu den freundlichen Vertretern der Religion des Friedens gehören, aber im Prinzip dürfen wir uns beruhigt zurück legen und darauf vertrauen, dass „wir“ von ihnen solange nichts zu befürchten haben, wie wir uns nur anständig – sprich: unterwürfig – gegenüber dem Islam im Allgemeinen verhalten und mehr und mehr schariakonforme Regeln beachten, Kopftücher nicht länger beklagen, auf Schweinefleisch in Mensen und Kantinen verzichten, Frauenbadetage in streng abgeschirmten öffentlichen Schwimmbädern für „menschenfreundlich“ halten und es normal finden,  dass muslimische Frauen in ihren Herkunftsländern weniger Rechte haben und deshalb auch in Deutschland unterdrückt werden können. Die Liste ließe sich locker erweitern.

Jacques Auvergne beschreibt es so:

Um nur ja das Heilsobjekt Islam nicht zu beflecken, redet man um das Thema herum. Man versteckt sich hinter hastig aufgefalteten und bunt angemalten Kulissen wie „Salafismus“, die Anhänger leben islamisch-urgemeindlich (vor 855 d. allgemeinen Zeitrechnung), ausgerichtet am für jeden Muslim vorbildlichen frühen Islam, oder „Wahhabismus“, de facto ist das der Fiqh nach Ibn Hanbal, echter sunnitischer Islam. Oder man tut alarmiert über den geisterhaft bleibenden „Islamismus“, ein Begriff, zu dem Tilman Nagel nüchtern feststellte: „Eine Unterscheidung von Islam und Islamismus ist ohne Erkenntniswert: Sie sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden.“

2017 sprechen zwei deutsche Lager empört vom „politischen Islam“. Einerseits die oft der SPD oder noch öfter Bündnis 90/Die Grünen zurechenbaren wohlstandsverwöhnten Kirchenkritiker oder Sonnenscheinatheisten, auf der anderen Seite finden sich Nationalisten oder sonstige Gegenmodernisten. Jene, gerne organisiert in hpd und gbs, argumentieren dann und wann schon mal ein bisschen gegen Beschneidung oder Kopftuch und benötigen, um über das eigentliche Problem, über den Islam nur ja nicht reden zu müssen, seit fünf Jahren eine nicht ernst zu nehmende Schreckgestalt, ihren Popanz namens Islamismus oder politischer Islam. Mit der Bemerkung, dass man ja den weltweiten „Humanismus“ unterstütze und grundsätzlich gegen jede Religion sei, versucht der zeitgenössische Schönwettergottlose sich aus der Islamdebatte herauszuwinden:

 

Ich beklage schon seit Jahren, dass  die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Islam nicht geführt wird, Politiker sich ausschweigen und  Kirchenführer vielmehr beschönigend von den „Gemeinsamkeiten“ reden, die Juden, Christen und Muslime doch in den drei abrahamitischen Religionen hätten: „Wir beten doch alle zum gleichen Gott.“ ist eine beliebte Floskel. Aber ist das so? Kennen sie ihren Katechismus nicht? Spätestens mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis hört doch die Gemeinsamkeit auf… aber vermutlich wird das demnächst  ins Archiv der theologischen Erkenntnis abgeschoben, wer glaubt denn noch an Jungfrauengeburt oder an die Gottessohnschaft Jesu und die  Auferstehung von den Toten? Da kann man als doch gleich die muslimische Lesart von „Isa“ übernehmen oder als Christ verzweifelt und gemeinsam mit  Juden auf das Erscheinen des Messias hoffen….  Denn während Christen die „Hebräische Bibel“ – das „Alte Testament“ – als für Christen verbindliche Offenbarung Gottes erkennen, der das „Neue Testament“ als Fortschreibung der Heilsgeschichte folgt, bezichtigt der Koran Juden und Christen der Verfälschung der göttlichen Offenbarung, um klar zu stellen, dass nunmehr nur der Koran das letztgültige Wort Allahs sei, dem sich alle Menschen zu unterwerfen haben und betreibt selbst in unverschämter Weise die Fälschung der biblischen Botschaft im Sinne der neuen, von Mohammed gegebenen Interpretation biblischer Quellen. Aber ich lenke vom Thema ab….

Der Islam, schreibt  Auvergne,  ist untrennbar mit den archaischen Regeln verbunden, die der Kriegsherr und Religionserfinder Mohammed vor 1400 Jahren aufstellte. Der Autor erinnert an den Ursprung mit wenigen Sätzen:

 Im Jahre 627 wurden alle Männer des Stammes Banu Quraiza, einer der drei jüdischen Stämme der Stadt Yathrib nachmalig Medina, mit Zustimmung und unter Aufsicht des Propheten getötet, die Frauen und Kinder auf dem Sklavenmarkt verkauft. Mohammeds Gemeindeordnung von Medina oder Verfassung von Medina schuf keine multikulturelle und multireligiöse Heiterkeit, sondern die Herrschaft der Muslime über die Nichtmuslime. Bis heute gilt Mohammed, der zeit seines Lebens mehr als 60 Kriege führte, als das durch jeden Muslim unbedingt nachzuahmende Vorbild. Von einem politischen Mohammed zu reden ist ein Pleonasmus, den sich die kulturelle Moderne, anders gesagt den sich die an ihrer Abschaffung nicht interessierte freiheitliche Demokratie nicht leisten sollte.

Denn Islam bedeutet Herrschaft und Unterwerfung ….  und so schließt auch der Text:

Nach Koran und Sunna ist der Mensch gar nicht zur Herrschaft befugt, vielmehr muss er den Gesetzgeber, Allah, als König einsetzen: politischer geht es nicht. Eine unpolitische Religion in Wortwörtlichkeit zu Sure und Hadith gibt es nicht, die buchstabengetreue Lesart ist dem Mufti, Scheich und dem muslimischen Endanwender Pflicht.

Kalter Schnee, helles Licht, nasses Wasser, politischer Islam. Gemäß Hadith und Idschma, dem Konsensus der islamischen Rechtsgelehrten (wir erinnern uns: Ulama, Sg. Alim), ist der Abfall vom Islam mit der Todesstrafe zu ahnden, das sagt nicht der „politische Islam“ sondern der Islam. Seit 14 Jahrhunderten bedroht einen jeden Murtadd (vgl. ridda, Islamapostasie) nicht der politische Islam oder der Islamismus, sondern der Islam.

Als Islamkritiker oder als Ex-Muslim erspare man der Öffentlichkeit, den mutigen muslimischen Säkularen und nicht zuletzt den weltweit der Scharia keineswegs zu unterwerfenden muslimischen Frauen und Kindern daher das Gerede vom „political Islam“ oder „politischen Islam“ und nenne das zivilisatorische und juristische, nicht zuletzt frauenrechtliche Problem Nummer Eins bei seinem Namen.

Islam.

 

Reden wir über den Islam. Kritisch. Offen. Ohne Furcht. Aufrecht, nicht unterwürfig.

 

 

Kleine Anfrage an Facebook 15. November, 2017

Posted by Rika in antisemitismus, araber, gesellschaft, hamas, hass, integration, islam, mohammed, terrorismus.
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Kleine Anfrage:
Sitzen bei den Facebook-Blockwarten eigentlich nur die Freunde von der grünen Fraktion des Propheten, glühende Sympathisanten von Hisbollah, Hamas und IS, die es völlig in Ordnung finden, dass Juden in Deutschland auf die fürchterlichste Weise hier auf facebook beleidigt, geschmäht und mit Todesdrohungen eingeschüchtert werden sollen, facebook-„freunde“, die nichts dabei finden, wenn schlimmste antisemitische Sprüche hier veröffentlicht werden, aber in Schnappatmung geraten, wenn man sich kritisch darüber auslässt, dass eine ohnehin blöde Puppe demnächst mit Hidschab nicht schöner wird? Wie kann es sein, dass eine Frau gesperrt wird, nur weil sie sich kritisch zu dem Missbrauch äußert, der an kleinen muslimischen Mädchen verübt wird, indem man diese unschuldigen KINDER unter das Tuch der Unterdrückung zwingt? Zu sagen der Islam sei – nein, IST ein pseudoreligiöses Konstrukt mit der faschistischen Allmachtsvorstellung, die ganze Welt beherrschen zu wollen, wiegt schwerer als der Aufruf zu Mord an Juden oder an der nicht zu überhörenden Aussage, Israelis seien ins Meer zu befördern?

Was ist falsch an der Kritik an Mohammed, einem Räuber, Kinderschänder, Vergewaltiger und blutrünstigem Kriegsherr aus zutiefst unrühmlich-archaischen Zeiten?


Geht’s eigentlich noch?

Ich erwarte eine Antwort. Aber pronto!

Terror hat viele Gesichter…. 7. Januar, 2016

Posted by Rika in aktuell, araber, asyl, gesellschaft, integration, islam, mohammed, sharia, terrorismus.
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Bisher, so schien es, wurden Terrorakte von sogenannten „Islamisten“ vor allem in den Ländern außerhalb Europas verübt.  Aber auch  unsere europäischen Nachbarn bekamen bereits den Terror zu spüren, wobei in diesen Fällen die Berichterstatter gerne darauf verwiesen, dass die tristen Lebensbedingungen junger muslimischer Männer zu Gewaltausbrüchen führe oder aber  – sofern Juden Opfer muslimischer Gewalttäter wurden – Israels Politik dafür die Verantwortung trüge.

Für uns in Deutschland war der Terror weit weg…

Scheinbar.

Als bereits im Herbst erste – nur sehr verhalten vorgetragene – Meldungen über sexuelle Übergriffe durch  muslimische Männer auf muslimische  Frauen in mehreren Flüchtlingsunterkünften in den sozialen Netzwerken auftauchten  (die sonst über jeden rechtslastig stinkenenden Furz berichtenden  Medien hielten sich sehr, sehr bedeckt) konnte ich nicht verstehen, dass man allein reisenden Frauen oder Frauen mit kleinen Kindern zumutete, ohne jede Wahrung der Intimsphäre inmitten junger Männer zu kampieren. Im Gegensatz offenbar zu den Verantwortlichen für Flüchtlingsunterkünfte hatte ich schon früh davon gehört, dass sexuelle Übergriffe auf Frauen  in muslimisch dominierten Gesellschaften Sharia konform durchaus eher die Regel als die Ausnahme sind.

Als immer wieder mit dem Anschwellen des Flüchtlingsstroms von Übergriffen muslimischer Flüchtlinge auf christliche Flüchtlinge in den Flüchtlingsheimen die Rede war, entsetzte mich die schier unglaubliche Floskel, Muslime könnten durch die Anwesenheit der Christen in den Unterkünften schon mal das Zusammenleben einüben. (Wenn ich den Link finde, gibt es hier die Quelle dazu)

Als im November das Freundschaftsspiel der Niederländischen Nationalmannschaft gegen die Deutsche Nationalelf in Hannover sehr, sehr kurzfristig abgesagt wurde, weil den für die Sicherheit zuständigen Behörden eine akute Terrorwarnung vor islamischen Attentätern ins Haus geflattert war, löste die seltsam verquaste Mitteilung des Bundesinnenministers bei mir in erster Linie das Gefühl aus, der Herr Minister hielte das Volk für  zu dumm und  man könne ihm  nicht zumuten, realistisch über die Sicherheitslage in Hannover und darüber hinaus in Deutschland aufgeklärt zu werden.

Als zudem nach den Anschlägen in Paris klar wurde, dass der Kopf der Attentäter mit falschem Pass offenbar unbehelligt und im Gemenge der Flüchtlinge durch Deutschland reisen konnte, verstand ich die Weigerung der Kanzlerin,  Deutschlands Grenzen besser zu kontrollieren und zu schützen,  nicht mehr.

Als die Behörden in der Adventszeit nicht mehr ausschließen mochten, dass es zu terroristischen Anschlägen durch Islamisten auf Weihnachtsmärkten kommen könnte und man deshalb die Polizeipräsenz verstärken würde, dachte ich, dass damit bereits ein Ziel der islamischen Terrororganisationen erreicht sei: Die allgemeine Verunsicherung der Bevölkerung.

Als in etlichen europäischen Großstädten die öffentlichen Silvesterfeiern mit dem Hinweis auf mögliche Terrorakte durch Islamisten abgesagt wurden, dachte ich, dass damit der Angriff auf den westlich-europäischen Lebensstil bereits im vollen Gange sei.

Als ich wieder und wieder von den Nachrichtenleuten in den öffentlich-rechtlichen Volksmanipulieranstalten hörte, Terror durch Islamisten habe weder etwas mit Islam noch mit Muslimen und schon gar nichts mit den ins Land einwandernden muslimischen Flüchtlingen zu tun, musste ich eine lange Blog-Pause einlegen, um nicht verbal übergriffig zu werden.

Die Pause ist jetzt vorbei.

Der Terror, von dem wir täglich hören, ob in afrikanischen Staaten von Boko Haram begangen oder  in asiatischen Ländern durch ISIS, Taliban oder alQaida,  trägt ein und dieselbe hässliche Fratze: Es ist die dunkle Seite der  Religion des Friedens  – und eigentlich will sie mir  eher als die einzige Seite dieser  Religion gleichen Ideologie  erscheinen, die Angst und Schrecken verbreitet seit dem ersten Auftreten ihres Propheten und  Kriegsherrn Mohammed.   Dieser beruft sich auf die Anweisungen Allahs, der eben nicht nur barmherzig ist – wie er in einigen Suren gepriesen wird, sondern  seinen Anhängern auch befiehlt, Hass, Gewalt und Blutorgien an denen zu verüben, die sich nicht seinem Diktat unterwerfen. Die Islamisierung des gesamten östlichen und südlichen Mittelmeerraums geschah weniger durch überzeugende Missionierung durch das Wort, als vielmehr mit Hilfe des Schwertes. Das wird sehr häufig einfach übersehen.  Der Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung islamischer Belange, hat sich bis heute nicht geändert. Keine einzige der von den Anhängern des Propheten verübten Terrorakte, die  nicht ausdrücklich im Namen Allahs begangen wird. Aber „unsere“ Politiker, Kleriker, Medienschaffenden werden, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht müde uns mit der ständigen Wiederholung des Mantras Islam sei Friede , Islam habe nichts mit Islamismus zu tun und Islamisten nichts mit Islam zu „beruhigen“ – bei gleichzeitiger Beschimpfung derjenigen,  die sich als resistent gegen die Beeinflussung erweisen und Widerworte geben, mal laut und öffentlich in durchaus nicht immer angemesserner Art und Weise ( jedoch die Demonstrationsfreiheit in Anspruch nehmend), mal mit intellektueller Eleganz  in Büchern, Artikeln, Diskussionsrunden. Wobei zu den Diskussionsrunden gesagt werden muss, dass dem renitenten Widerständler gegen das Mantra der Regierung meistens ein halbes Dutzend regierungstreue Vasallen permanent ins Wort fallen dürfen, ohne von irgendeiner Moderatorin, einem Moderator dafür in die Schranken gewiesen zu werden.

Zu dem Terror, den wir via Nachrichten, Intenet, TV und Printmedien täglich aufnehmen, der uns aber nicht wirklich und direkt betrifft, gesellt sich der Meinungsterror derjenigen, die entgegen aller Wahrnehmung dessen was um uns herum passiert, vom friedlichen Islam reden und  vor bösen Islamophoben warnen.

Dabei hat der Terror  viele Gesichter …

Hass und Gewalt bedürfen nicht einmal tödlicher Waffen, um „Menschsein“ zu vernichten, Menschen abgrundtief  zu erniedrigen, zu verletzen, ihnen ihre Würde zu rauben, ihre Unschuld, ihr Vertrauen in unser gesellschaftliches Zusammenleben und in die Sicherheit unserer Ordnungen, ihnen das Leben selbst zu vergällen, die Freude auszutreiben mit brutaler, zielgerichteter Gewalt.

Die Frauen in Köln haben das erfahren, erlebt, erlitten …. statt fröhlicher Silvesterfeiern ein Horrortrip der Extreme.

Doch nicht nur die Frauen in Köln. Auch  in anderen Städten Deutschlands werden immer mehr Übergriffe auf Frauen gemeldet.

Und die Politiker schweigen lange, melden sich erst zu Wort, als die Verlautbarungen über sexuelle Übergriffe auf Frauen durch „mutmaßlich“ arabische / nordafrikanische / muslimische Männern nicht mehr zu überhören sind durch die Informationen in den sozialen Netzwerken. Wer nun aber glaubt, das „unsere“ Politiker ganz entschieden Partei ergreifen für die Frauen und mit aller Schärfe gegen die Terrorbanden vorgehen, sieht sich getäuscht. Die große Sorge gilt den Flüchtlingen, die doch bitte nicht unter Generalverdacht zu stellen sind (was ich ausdrücklich nicht tue), die noch größere Angst haben sie aber vor den „Rechtspopulisten“, die nun Oberwasser kriegen  und am Ende sogar Wahlen entscheidend beeinflussen könnten.

Wenn in einer ersten Reaktion auf die Sexualdelikte von Köln in einer öffentlichen Verlautbarung davon die Rede ist, wie Frauen sich verhalten sollten, damit „so etwas nicht passieren kann“, dann ist das nicht nur ein Armutszeugnis für diejenigen, die solche Äußerungen machen, dann ist das ein Einknicken vor der „Kultur“ derjenigen, für die unverschleierte, ohne männliche Begleiter spazieren gehende Frauen „Schlampen“, „Nutten“, „Huren“ sind, die man in aller Öffentlichkeit ungestraft erniedrigen und missbrauchen kann.

Es ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen, eine Demütigung und Erniedrigung aller jungen Mädchen, die nichts anderes vorhaben, als ihr Leben frei zu gestalten und so zu leben,  wie ihre männlichen Altersgenossen eben auch. Dazu gehört sich zu kleiden wie man möchte, auszugehen, wann man möchte, zu lieben wen man möchte und NEIN zu sagen, wenn es einem nicht gefällt, dass ein anderer einem allzu dicht auf die Pelle rückt.

Dass sexuelle Übergriffe auf Frauen durch den Islamischen Staat als Terror geächtet  und dementsprechend bekämpft wird, das sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Und ich halte gar nichts von der relativierenden Aussage, dass Vergewaltigungen zum Kriegshandwerk dazu gehören und durchaus üblich waren und ist und auch in hundert Jahren noch sein werden. Das ist eine nicht einmal stillschweigende Übereinkunft mit  Vergewaltigern und eine zusätzlich Vergewaltigung aller Opfer solcher Täter.

Dass  sexuelle Übergriffe auf Frauen auch in Deutschland (ähnlich wie schon seit Jahren in Schweden) sozusagen als Kollateralschaden behandelt werden könnte, „man“ sie in Kauf nimmt, um nicht als fremdenfeindlich oder gar rassistisch zu gelten, das ist die Sorge, die mich getrieben hat, diesen Text zu verfassen, der nicht jedem gefallen wird.

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Und dies noch:

Ist es nicht geradezu ein Hohn, dass in München mit einem unvorstellbar großen Polizeiaufgebot der Hauptbahnhof geräumt und gesperrt wurde, weil man von einer Bombendrohung oder ähnlicher Gewalt ausging und in Köln „lediglich“ tausend unbewaffnete Männer unter den Augen der völlig unterbesetzten Polizeikräfte einen widerlichen Terror an Frauen begehen konnten – vor Kölns größtem christlichen Heiligtum, dem Dom (mit Reliquien der Könige aus dem Morgenland!)?

An diese Form des Terror hatte niemand gedacht – und wohl auch nicht denken können….  aber genau dieser Terror wird subtil nachwirken … bald ist Karneval in Köln. Im letzten Jahr hatte man einen Mottowagen verändert, um Muslime nicht zu verägern oder zu provozieren. Wo und wie wird Prinz Karneval in diesem Jahr sein Zepter schwingen können? Schon ist zu hören, dass Verbandsmuslime Forderungen stellen….

 

NACHTRAG:

Bei spiegel online wird vorsichtig formuliert, es sei noch nicht sicher, ob die Täter von Köln Ausländer gewesen seien…..

Ach Ihr Leute vom Spiegel…..Nach den Schilderungen der Frauen waren das alles fesche  Jungs aus der Eifel, die sich mal einen flotten Abend inner richtigen Stadt machen wollten… gelle? Da sollte doch mal das wunderbare Poizeiteam aus Hengasch tätig werden… Vielleicht finden die die Übeltäter….

Und an anderer Stelle las ich, dass es Drogendealer gewesen seien…. das finde ich auch ganz nett…  1000 Drogendealer verabreden sich zur Silvesterparty in Köln – und dann gibts keinen Schnee…

 

Und etwas schuldbewusst gebe ich zu, dass ich es mit der Unschuldsvermutung nun gar nicht genau genommen habe… weder bei den Jungs aus der Eifel, noch bei den mutmaßlich vermutlichen mit Drogen dealenden  (und/ oder)  muslimischen Heißspornen aus Nordafrika oder so…

 

 

„Europa zeigt sein kaltes Herz“…. 14. September, 2015

Posted by Rika in gesellschaft, islam, mohammed, politik, terrorismus.
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Diese Grafik habe ich bei facebook entdeckt:

Wer mag schon ein kaltes Herz haben?

Wer mag schon gegen die Grundwerte  handeln?

Die Würde des Menschen steht –  so wird mehr suggestiv als ausgesprochen direkt beklagt –  zur Disposition in Europa, weil …?

Weil es in Europa an Solidarität fehle. Zitat: „Sobald es um die Rettung von Menschen statt Banken geht, fehlt in Europa die Solidarität.“

Ist das so?

Ja, das ist so.

Aber nicht, weil Europa nicht genug Flüchtlinge aufnimmt, wie es der Text suggerieren möchte.

Es ist so, weil Europa seit Jahr und Tag tatenlos zusieht, wie Leuten der Kopf abgeschnitten wird, Frauen und Mädchen vergewaltigt werden, ganze Landstriche verwüstet, alte Kulturdenkmäler dem Erdboden gleichgemacht werden und alles das, was wir unter menschlichen  Werten, Menschenwürde,  Kultur und Lebensqualität verstehen, im Namen einer unbarmherzigen, archaischen und mitleidlosen Ideologie, die sich als „Religion“ geriert mit Füßen getreten und in den Dreck gestampft wird.

Wir schauen zu und kaum einer, der in der Politik, Kirche, Gesellschaft im Rampenlicht steht, sagt laut und deutlich, dass ISIS sehr wohl etwas mit Islam zu tun hat, mit einem Islamverständnis nämlich, das nichts, aber auch gar nichts gemein hat mit unserem Verständnis von Religion und  Religionsausübung. Wir lassen sie doch gewähren, die Kämpfer für die Sache Allahs, und, was  die Situation keineswegs besser macht, wir fallen auf das Mantra der Muslime herein, die uns mit treuem Augenaufschlag versichern, die Islamisten (das ist die Vorstufe zur ISIS) hätten nichts mit dem Islam zu tun.

Warum nehmen wir auch das seit Jahr und Tag widerspruchslos hin?

Wenn die Islamisten nichts mit dem Islam zu tun haben, warum gibt es denn keinen weltweiten und  gewaltigen Aufstand der Muslime gegen den Wahnsinn, der in Syrien abgeht?

Diese Frage hat mir bis heute niemand schlüssig beantwortet und solange diese Frage unbeantwortet ist, behaupte ich nach wie vor, dass der durch Mohammed und Koran  etablierte Islam selbst zuständig ist für die Verbrechen, die in seinem Namen von sogenannten Islamisten  Muslimen verübt werden.

Und ist es nicht bezeichnend, dass  das reiche Saudi Arabien zwar keine Flüchtlinge aufnehmen, wohl aber die Finanzierung des Baus von 200 Moscheen in Deutschland sicher stellen will?

Mag mir jemand das vielleicht erklären?

Mein Herz ist nicht kalt.

Es blutet….  und weint.

Die Meinungsfreiheit soll vor den Medienhäusern verteidigt werden… 16. Januar, 2015

Posted by Rika in aus meinem kramladen, gesellschaft, islam, meine persönliche presseschau, mohammed, politik, terrorismus.
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heißt es in einem Beitrag bei pro-medienmagazin.

Nun ist ja die Idee der Muslime gar nicht so schlecht, für die Presse- und  Meinungsfreiheit zu demonstrieren. Aber wie kommen sie auf die Idee, dies ausgerechnet da zu tun, wo die Meinungsfreiheit ohnehin Tag für Tag oder Woche für Woche „demonstriert“ wird in Form der jeweiligen Tageszeitung oder des Wochenmagazins?

Es ist lobenswert, dass sich Muslime mit den Redakteuren solidarisieren wollen, sofern es  tatsächlich um Solidarität mit denjenigen gehen soll, die auch mal eine kesse Lippe gegen den Islam oder Mohammed riskieren. Aber davon kann man doch eigentlich nicht ausgehen. Leider.

Wenn es ihnen wirklich um Pressefreiheit geht, wenn sie wirklich um freie Meinungsäußerung bemüht sind, dann sollten sie vielleicht mit   „Charlie-Hebdo-Karikaturen“    vor ihre Moscheen ziehen und dort demonstrieren für die Freiheit der Meinung, der Religion, der  Rede, der Kunst, der Satire und der Karikatur.

 

Sie könnten auch ein Foto des Bloggers Raif Badawi mitführen und sich mit ihm solidarisieren und dafür eintreten, dass seine entsetzlichen Qualen durch die öffentlichen Auspeitschungen nach dem Freitagsgebet sofort beendet werden. Weil es unislamisch ist, Menschen absichtsvoll zu quälen, weil es unislamisch ist, für die freie Rede so grausam bestraft zu werden.

Denn das sagen die Funktionäre der Muslimverbände doch auch immer,

 

 „Wir lehnen es entschieden ab, dass Verbrecher während ihrer Mordtaten den Namen Allahs anrufen. Kein Muslim kann sich zur Rechtfertigung seiner Verbrechen auf den Namen Allahs berufen.“

 

Aber nicht Raif Badawi ist der  Verbrecher! Die Imame und Richter sind es die ihn eines Verbrechens bezichtigen, des Verbrechens, seine Meinung frei geäußert zu haben.  Der Henker ist es, der Allahu Akbar ruft, während er zur Peitsche greift und sein furchtbares Handwerk ausführt.

Es sei unislamisch einen Menschen zu töten, sagen die Vertreter der Muslime mit Berufung auf Sure 5 , 32  :

„Wer ein menschliches Wesen tötet, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte“.  

Und diese Folter tötet einen Menschen, grausam, schrecklich, langsam….

 

Von der Satire im Islam… 12. Januar, 2015

Posted by Rika in gesellschaft, islam, meine persönliche presseschau, mohammed.
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berichtet der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide in Zeit-online und seine Ausführungen sollen belegen, dass die Muslime keineswegs wegen der Karikaturen ihres Propheten sauer sind und auch die Attentäter von Paris keineswegs wegen der Karikaturen mordeten (auch wenn sie laut Zeugenaussagen ausdrücklich riefen, dass der Prophet  gerächt sei),  sondern weil sie in den denkbar schlechtesten sozialen Bedingungen leben mussten und aus lauter Frust auf schlechte Ideen kamen und diese dann auch umsetzten.

Professor Khorchide schreibt in leicht-lockerem Stil über den Humor der Ägypter, die sich mit hintersinnigen Geschichten über ihre Obrigkeit lustig zu machen wissen. Das erinnert an „Radio Eriwan“ oder an die Witze, die die Bürger in der DDR machten  und so spöttisch mit dem Regime umgingen.

Er berichtet über islamischen Humor im Mittelalter und erzählt einige der wirklich netten Begebenheiten und Legenden. Sogar  den „Humor“ des Propheten selbst  gibt er  weiter:

Mohammed selbst nahm übrigens Spott und Beleidigungen ganz gelassen hin. So wird berichtet, dass er einen Nachbarn hatte, der ihm jeden Tag Müll vor seine Haustür gelegt hat. Als der Prophet an einem Tag keinen Müll vor seiner Haustür fand, machte er sich Sorgen um den Nachbarn, dass ihm etwas Schlimmes widerfahren sein könnte und besuchte ihn. Der Nachbar war in der Tat an dem Tag krank und war sehr überrascht, dass Mohammed nach ihm fragt. Mohammed hat all die Jahre nichts gegen den Mann unternommen, er ignorierte seine Handlung und zeigte vorbildlich, wie man erhaben über den Dingen stehen kann. Mohammed würde heute Karikaturen über ihn ebenfalls gelassen sehen und sie einfach ignorieren.

 

Die  Geschichte***  aber, in der davon berichtet wird, wie  Mohammed mit denen umgeht, die  Spottlieder über ihn singen,  die erzählt Khorchide vorsichtshalber nicht. Die Spötter wurden nämlich umgehend mit dem Tode bestraft!

Auch unterlässt es der Professor,  uns Ungläubige darüber aufzuklären, dass es das Bilderverbot im Islam / Koran gibt und daher allein schon eine Zeichnung des Propheten eine unglaubliche Beleidigung darstellt, sei sie auch noch so schön und wohlwollend. Wie viel mehr muss eine verzerrende und sogar bewusst negative Karikatur als Beleidigung aufgefasst werden?! Warum spricht Herr Khorchide nicht darüber? Glaubt er, dass wir es nicht verstehen könnten? Meint er, dass er damit der muslimischen Ummah Schaden würde? Unterlässt er es, weil er selber unter kritischer Beobachtung durch seine Glaubensgenossen steht?

Ich denke nicht, dass dies „Sand in die Augen streuen“, das Beschwichtigen und Kleinreden zur Aufklärung über die Unterschiede dient , die es doch ganz offenbar zwischen den Religionen  gibt und die sich im Verhalten ihrer jeweiligen Anhänger niederschlagen.

Es macht doch gar keinen Sinn, die Probleme, die Religionen, bzw. Religionsgemeinschaften  miteinander haben, zu verschweigen!

Wir wissen doch aus der eigenen Geschichte, dass die Anhänger des Katholizismus und des Protestantismus (und dessen vielen Spielarten) nicht nur sanft und ökumenisch einwandfrei miteinander umgegangen sind. Münster, die Stadt in der Khorchide lehrt, ist doch ein beredtes Zeugnis für diese  Konflikte. Am großen Turm der Lamberti-Kirche zu Münster kann man heute noch die Käfige sehen, in denen die Ketzer ausgestellt wurden, bis die Vögel auch das letzte bisschen Fleisch von den Knochen gepickt hatten. Dreißig Jahre dauerte in Deutschland das Wüten der Religionen gegeneinander und auch nach dem Westfälischen Frieden herrschte allenfalls das Schweigen der Waffen aber doch keine Eintracht ALLER Christen miteinander. Und macht nicht auch gerade das Beispiel der Ketzer von Münster und der Dreißigjährige Krieg insgesamt deutlich, dass es keineswegs in den Auseinandersetzungen nur um den „rechten Glauben“, sondern auch und wohl vor allem um Politik und  „weltliche“ Macht, um Einfluss und Vermögen ging!

So wie auch die Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen des Islam nicht nur und in erster Linie der Frage nach dem „wahren Islam“ dienen, sondern eben auch handfeste Machtinteressen verfolgen.

Das alles sollte doch in unserem schönen und ach so aufgeklärtem Deutschland offen zur Sprache gebracht werden können, verbunden mit dem Hinweis auf die möglichen Konfliktlinien, die sicher auch zwischen Christentum und Islam vorhanden sind oder zwischen einer weitgehend säkularen und einer  vorwiegend religiösen Gesellschaft.

Wir lösen die Probleme weder durch Mahnwachen, noch durch Wegsehen, Verharmlosen oder  Beschwichtigen.

Die Geschichten  über humorvolle Muslime, wie die, die uns der Professor aus Münster so blumig überreicht,  mögen zur Entkrampfung beitragen können, sofern sie nicht (wieder nur) dazu dienen sollen, uns Sand in die Augen zu streuen. Genau das aber steht zu befürchten und entspricht leider den Erfahrungen der letzten Jahre.

Aber was mich wirklich daran ärgert, ist die Tatsache, dass er sich nicht vorstellen kann oder will, dass Lieschen Müller lesen und im Internet surfen und rechnen  (1 und 1 zusammenzählen)  und sich dabei eine eigene Meinung bilden kann und diese sogar öffentlich vertreten DARF.

 

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Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft.“

(aus: Ali Dashti: 23 Jahre – Die Karriere des Propheten Muhammad, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003, S. 161)

2) „Ibn Chatal besaß zwei Sklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit ihrem Besitzer zu töten“.

(aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218)

 

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