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dass sie sich nicht schämen…. 24. März, 2017

Posted by Rika in antisemitismus, araber, araber-"palästinenser", fatah, gesellschaft, hamas, israel, mord, plo, politik, terrorismus, zweistaatenlösung.
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unsere königin der raute und die „steiger-leute“ nämlich.

da steht sie wieder einmal mit dr. holocaustleugner abbas vor der kamera und sichert selbigem zu, sich für die „zweistaatenlösung“ einzusetzen…. und natürlich darf auch die kritik an den „siedlungen“ nicht fehlen. ich verzichte darauf, ihre weisheit hier wort-wörtlich zu zitieren.  es macht mich einfach nur noch geradezu hemmungslos wütend, was frau dr. merkel hinsichtlich ISRAEL, palästinenser und „siedlungen“ so von sich gibt. und da ich weder meine gute kinderstube verraten, noch gefahr laufen möchte, hier in schlimmster wortgewalt zu versinken, erspare ich mir jeden weiteren kommentar zu der dame und dem feinen herrn und kopiere stattdessen den link zu einem blogbeitrag hierher, den ich schon einmal über diese herrschaften verfasst habe:

Traumpaar … oder was

er passt heute so gut wie im oktober 2013.  mit den worten des liebsten zu sprechen, würde ich mit einigem wohlwollen „nur“ sagen, die frau ist lernresistent, mit böser zunge würde ich sagen, die frau ist böswillig israelfeindlich.

oder gibt es auch nur einen einzigen und noch dazu einleuchtenden  grund für gänzlich andere annahmen hinsichtlich ihrer verbissen starren haltung zu, bzw. GEGEN  Israel???

 

Und auch ein anderer blogeintrag von mir passt heute ziemlich gut, der zum „steiger-award“.

vor fünf jahren sollte ein anderer hervorragender „demokrat und friedensbringer“ mit dem preis   ding geehrt werden, mein sehr spezieller freund r. t. erdogan.  auch damals fragte ich mich, wieso um alles in der welt ausgerechnet erdogan dieses preisdingens bekommen sollte, verbinde ich altes kind des ruhrgebiets (na gut, ich wohne schon lange nicht mehr dort, bin nur an seinem rand geboren)  mit dem begriff „STEIGER“ die allerhöchsten tugenden, die ein mensch nur haben kann. kein einziges lesebuch während der ersten 6 jahre meiner schulzeit im schönen nordrhein-westfalen, das OHNE eine der heldenhaften geschichten von pütt und steiger ausgekommen wäre. „so watt prächt, kann’se glauben“.

und nun diese schande, einem mann so eine ehre zukommen lassen zu wollen, der sie

Ü B E R H A U P T   N I C H T  V E R D I E N T  !!!!!

das gilt gleichermaßen für den gewählten präsidenten und zukünftigen  „führer“   der türken, erdogan,  wie für den oberbefehlshaber palästinensischer mordkommandos und terroristen-verehrer, abbas.

und nein, ich nehme kein einziges wort davon zurück.

 

was sind das eigentlich für leute, die auf solch unfassbar traurige und unbegreifliche ideen kommen?

das herz schlägt links… und linke hatten schon immer ein herz für araber und  „freiheitskämpfer“, wie plo, fatah und raf…. die haben schon damals perfekt als terrorkommando zusammen gearbeitet….

 

mehr sag ich dann mal nicht… kinderstube usw.

 

 

 

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Fremde Feder: Rote Karte für Ihre Israel-Berichterstattung 14. Oktober, 2015

Posted by Rika in aktuell.
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Seit Jahren schon nehme ich Anstoß an der Berichterstattung über Israel – und immer denke ich, dass es nicht noch schlimmer kommen kann, denke, dass es Journalisten doch ebenso wie mir möglich sein müsste, Schlüsse aus dem zu ziehen, was Hamas und Fatah verlautbaren, dass sie nämlich nie und niemals mit Israel Frieden machen werden, sie müssten doch auch über Abbas gelesen haben, der unverhohlen zu Mord und Blutvergießen aufruft, Mörder zu Helden erklärt. Journalisten könnten wie ich die Charta der Hamas lesen, aber sie folgen lieber antiisraelischer Propaganda und faseln von Siedlungen, die den Frieden stören…
Gerd Buurmann ruft dazu auf, diesen Journalisten endlich die Rote Karte zu zeigen.
Folgen wir diesem Aufruf, wehren wir uns endlich gegen diese verlogenen Form der Berichterstattung über Israel.

Tapfer im Nirgendwo

In den letzten Wochen sind Menschen in Jerusalem und Israel gestorben, weil sie Juden waren, von brutalen Terroristen ermordet, die Juden töten wollten.

Diese Terroristen wurden unter anderem von den regierenden Parteien Hamas und Fatah angefeuert, unterstützt und/oder angeworben.

Die Hamas fordert die Vernichtung aller Juden in ihrer Charta (Artikel 7). Mahmud Abbas von der Fatah hat vor den Vereinten Nationen erklärt, Israels Existenz nicht länger anzuerkennen. Beide Parteien erklären öffentlich:

„Die Stunde des Gerichtes und Frieden wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten.”

Die Folge dieser Erklärung ist das Schlachten in Jerusalem und Israel! Der Schlachtruf »Itbah al Yahud« gehört bei den Attacken fest zum Repertoire der Täter. Übersetzt heißt das: »Schlachtet die Juden«.

Bei der Verteidigung von Juden durch israelische Sicherheitskräfte wurden ebenfalls Menschen getötet. All diese Menschen würden jedoch noch leben, wäre der Angriff von arabischer Seite nicht erfolgt!

Hätte die Verteidigung…

Ursprünglichen Post anzeigen 412 weitere Wörter

Über gefiederte Wesen…. 19. Mai, 2015

Posted by Rika in antisemitismus, araber, araber-"palästinenser", Christlicher Antisemitismus, israel.
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8 comments

lese ich in diesen Tagen per Smartphone und Zeitlung.

(Ich bin erst gestern von der Wiese zurückgekommen, eine sehr erfolgreiche Arbeitswoche (großer Dank an unsere großartigen Kinder – dabei sind die Schwiegerkinder immer mitgemeint!!!!)  mit liebem Besuch liegt hinter uns und heute habe ich erstmals wieder meine Zauberkiste angeworfen…. Das Smartphone ist zwar ein netter Begleiter, aber keine wirkliche Alternative zu diesem wunderbaren Ding, an dem ich jetzt sitze und lese und schreibe, zumal auf der Wiese kein wirklich guter Internetzugang verfügbar ist.)

Heute schrieb es in der HAZ über die Plage, die von Saatkrähen in den Städten ausgeht. Die gefiederten Mitbewohner machen Krach und Dreck und sind zu einem echten Ärgernis für die zweibeinigen Mitbewohner geworden. Da aber in der schönen Stadt Hannover – von ihr und ihrem Krähenproblem ist in dem Artikel die Rede – eine absolute Gleichberechtigung zwischen Mensch und Tier herbeigeschrieben und geredet wird, macht der NABU den unschätzbar wertvollen Vorschlag, die Parkplätze für Autos zu sperren, damit sie nicht vom Kot der Vögel Wert erniedrigend verunreinigt werden. Ist das nicht mal ein genialer Plan?! Einfach den Raum unter der Lufthoheit der Vögel für Autos – und damit auch die Menschen – sperren. Mein Sohn und seine Frau in der kleinen mecklenburg-vorpommerschen Stadt benötigen einen Regenschirm bei schönstem Sommerwetter wenn sie das Haus verlassen. Die unschönen Untersichlassenschaften der gefiederten Baumbewohner verursachen nicht zu bereinigende Flecken, vom Ekel ganz zu schweigen. Vielleicht könnte der Nabu für die Brutzeit der Krähen alle Bürgersteige unter den entsprechenden Bäumen sperren lassen…  und damit den Bewohnern der anliegenden Häuser (hoffentlich vom Nabu bezahlten) Urlaub erwirken, bis die Plage mit den Nest- und Brut pflegenden Krähen vorüber ist….  nur mal so ein kleiner Gedanke….

Ungleich gewichtiger und damit auch mit deutlich größerem Potential zu Unmut und Ärger, ist aber das Thema über andersartige und gleichfalls gefiederte Wesen, das in den letzten Tagen vor allem bei facebook umfassend und durchaus auch kontrovers beschrieben und diskutiert wird. Das Problem mit dem Engel.

Engel spielen in unserer (noch unserer???) westlich-christlichen Kultur eigentlich nur zur Weihnachtszeit eine herausragende Rolle in Form von mehr oder weniger kitschig-schönen oder hässlichen Figürchen für Tannenbaum und sonstiger Deko. Sie müssen heute nicht mehr unbedingt rauschgoldmäßig daherkommen, hübsch – je nach Betrachter – sind auch die Figuren aus rostigem Metall oder grob gesägtem Holz, allerliebst die bunt glasierten Töpferwaren oder die herzigen Papierengelchen – flatterhafte Wesen….

Darüberhinaus finden sich aber Engel durchaus auch im Alltag wieder. „Du bist ein Engel!“, sagt man, wenn ein netter Mensch einem  unverhofft aus einer mehr oder weniger schwierigen Situation hilft, „Engel der Gefangenen“, war ein viel gelesenes Buch im letzten Jahrhundert, grüne Engel bieten ihre Hilfe in Krankenhäusern an, gelbe Engel auf den Straßen des Landes.  „Mein Engel“ sagen Verliebte und „Engelchen“ neue Mütter zu ihrem (natürlich süßem) Baby.

Und dann gibt es noch die Kategorie der „Friedensengel“. Leider, muss ich sagen, ist diese Spezies äußerst rar vertreten unter der Engelschar.

Dieser Tage allerdings hat der hohe Herr in Rom aber einen Kandidaten für den Posten eines Friedensengel auserkoren, der besser nicht hätte erwählt werden können. Schon des Kandidaten Bildungsweg macht deutlich, dass es niemanden gibt, der besser zum Friedensengel taugt, hat er doch an einer Unsiversität in der ehemaligen Sovietunion  eine bahnbrechende Arbeit über das Verbrechen an den Juden geschrieben. Seiner – mit wissenschaftlicher Akribie geschriebenen – Dissertation nach, hat es niemals einen Holocaust gegeben. Gleichwohl macht er heute den von ihm geleugneten Holocaust dafür verantwortlich, dass die Juden alle aus Europa in den Nahen Osten auswanderten, um dort den Staat Israel zu gründen, was natürlich noch vor gut 40 Jaharen ein schreckliches Verbrechen an den Arabern war, welches bis heute an dem neu erfundenen Volk der „Palästinenser“ fortwirkt.  Erstmals wurde der Kandidat einer breiteren Öffentlichkeit bekannt als Finanzier und Mitorganisator der „Unterbrechung“ der fröhlichen Spiele von München – wir erinnern uns:  Ein Terrorkommando der Nochnichtpalästineser-Araber überfiel die Unterkunft der israelischen Athleten im olympischen Dorf und richtete ein Blutbad an, weswegen die Spiele in München „unterbrochen“ werden mussten und seither bei allen Olympischen Spielen keine Schweigeminute für die Opfer während der jeweiligen Eröffnungsfeier eingehalten wird. Schon die alten Griechen ließen während der Spiele in Olympia alle Waffen ruhen, der olympische FRIEDE war sprichwörtlich und heilig!  Daran kann man leicht ermessen, wie groß die Eignung des Kandidaten für den Posten des Friedensengel ist.  Im Laufe seines Lebens bewies der Kandidat vielfach seine herausragende Eignung durch herausragende Reden und Taten. So feiert er in der Position des (als vor zig Jahren gewählten) „Präsidenten“ die „besten“ Terrorristen, die die meisten Juden umgebracht haben, als Märtyrer, benennt Schulen und Straßen nach ihnen und lässt Bonbons und andere Süßigkeiten an die Kinder seines „Staates“ verteilen, wenn wieder einmal ein besonders gut gelungener Anschlag auf Juden mit mehreren Toten zu beklatschen ist. Er fordert ganz im Sinne und der Tradition der deutsch-arabischen Freundschaft  nationalsozialistischer Prägung ein „judenreines Palästina“ und hält die „Siedlungen“ für die schlimmsten Verbrechen der Menschheit. Und selbstverständlich versteht er unter „Palästina“ das ganze Land vom „Meer bis zum Fluss“ – wer  sich die Landkarte vergegenwärtigt, wird unschwer feststellen, dass dann für den Stadt Israel nur noch das Meer bleibt, wohinein ja nach  iranisch-hamastanischer Lesart ohnehin alle Juden getrieben werden sollen.

Ihn zu einem Friedensengel“ zu erküren bedarf schon wahrhaft göttlich-visionären Hoffnungsglaubens – aber, wie heißt es so schön in alten Christentexten: „Nichts ist unmöglich, dem der da glaubt!“ Wobei ich nicht sicher bin, ob diese Glaubenserwartung auch für diejenigen gilt, die mit den christlichen Texten nur in sofern etwas zu tun haben wollen, indem sie sie nutzen, gegen das böse Volk der Juden vorzugehen, ansonsten aber die Religion des Nazareners meiden, wie der Teufel das Weihwasser. Es mag dem hohen Herrn in Rom entgangen sein, dass seit der „Herrschaft“ der Fatah (zu der der Kandidat gehört), ein nicht unerheblicher Christenschwund in Fatahtan-Palästina durch die harte Bedrängnis der muslimischen „Palästinenser“ eingesetzt hat, wohingegen Christen in dem Land der Juden – in Israel –  ihre Religion frei ausüben können. Aber vielleicht sieht der Nachfolger des heiligen Franziskus durchaus in hellsichter Klarheit, was in Abbasland passiert und appeliert deshalb an den Präsidenten des nicht vorhandenen Staates „Palästina“,  Friedensengel gleich die armen christlichen Mitmenschen zu schützen? Wer weiß das schon – und nicht nur die Wegen des HERRN sind unerforschlich.

Dass der Papst in Rom mit der Ehrung des Herrn Abbas aber eine propagandistische Aufwertung der „Palästinenser“ erster Güte vornimmt und völlig kritikfrei einen der schlimmsten Friedensverhinderer zur Friedensikone stilisiert, das entspricht leider dem wieder  erstarkenden christlich motivierten Antisemitismus, wie er in allen Jahrhunderten bisher traditionell und von allen Kanzeln der christlichen Welt  verkündet wurde….   und es ist ein Trauerspiel, dass ausgerechnet ein Papst mit Namen Franziskus  sich zu dieser Frieden verhindernden Maßnahme hinreißen ließ, denn es muss ein ausgewiesener Schelm sein, der nicht auf die Idee kommt, das, was er angeblich bezwecken will, nämlich Frieden zu stiften, mit der Stiftung dieser Medaille ausgesprochen clever verhindert… Warum sollte ein mit einem  „Friedensengel“  rein vorsorglich dekorierter Abbas mit den Juden in Israel Frieden machen wollen,  das hat doch schon mit dem Preis an Arafat nicht funktioniert und auch der auf Hoffnung basierende Preis an Obama zeigt bisher nur wenig bis eigentlich gar keine Wirkung.

Ich jedenfalls habe überhaupt keine Vision und keine Hoffnung in Bezug auf die Friedensengel, die der Papst nominiert.

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Kleiner gedanklicher Nachklapp:

Vielleicht sollte Papst seinem Namen entsprechend seinen Wirkungskreis ein bisschen variieren  und wie der Heilige aus Asisi mal mit den Vögeln reden, speziell mit den Saatkrähen in Hannover und ihnen erklären, dass sie sich prima zu Friedensengelntauben eignen und  deshalb doch bitte die Stadt verlassen sollten… da hätte er zwei Fliegen mit einer Klappe…. Tauben und Krähen… ähhh.