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Ich kann es nicht mehr hören…. 29. Juli, 2017

Posted by Rika in araber, araber-"palästinenser", flüchtlinge, gesellschaft, hass, islam, migration, politik, presse, terrorismus.
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In Hamburg hat ein „Palästinenser aus Arabien“, eingereist über Norwegen,   in einem Supermarkt ein Messer gezogen und wahllos auf mehrere Menschen  eingestochen und einen Mann dadurch getötet.

Ein weiterer Einzelfall, wie die offiziellen Berichterstatter sich beeilten mitzuteilen.  Und auch ein weiteres bekanntes Erklärungsmodell ist schnell zur Hand:

„Der Attentäter soll psychische Probleme gehabt haben….“

„Man hatte ihm eine Persönlichkeitsstörung attestiert!“ sagt der Mann im Fernsehen gerade… ZDF … „heute“

Der berühmte Einzeltäter mit psychischen Problemen….  Da stellen sich mir doch einige Fragen:

 

Wie viele Menschen in Deutschland  ( die, die schon immer hier leben )  leiden unter einer psychischen Erkrankung?

Wie viele Menschen in Deutschland  ( die, die schon immer hier leben )   leiden unter einer Persönlichkeitsstörung?

Und wie viele derjenigen, die schon immer hier leben und unter einer psychischen Erkrankung oder Persönlichkeitsstörung leiden,  bewaffnen sich mit einem Messer oder Beil oder einer Schusswaffe und steigen in einen Zug, eine U-Bahn, besuchen einen Supermarkt oder gehen im Stadtpark spazieren und greifen dann ganz spontan wildfremde Menschen an, um sie zu töten?

Gibt es dazu eine Statistik?

Wie viele derjenigen, die schon immer hier leben und wegen einer psychischen Erkrankung oder  einer Persönlichkeitsstörung mit Waffen auf andere Menschen losgegangen sind, gehören einer christlichen Kirche, jüdischen Gemeinde oder einer x-beliebigen Religionsgemeinschaft an, die sich ausdrücklich NICHT  auf den Koran beruft?

Gibt es dazu eine Statistik?

Was sagen unsere berühmten Terrorismus-Experten in ARD und ZDF, Schönenborn, Theveßen und wie sie alle heißen?

Heute in der „heute“ hatten sie einen Psycho-Experten vor der Kamera, der seine Expertenmeinung ohne irgendeine wie auch immer erfolgte Exploration kundtat – für mich schon „der“ Beleg schlechthin für seine „Expertenschaft“.

Das gilt im übrigen für nahezu alle bisher erfolgten Begründungen „psychologischer Einschränkungen“ bei ähnlich gelagerten Fällen. Viel zu schnell und ohne ausreichende Diagnostik werden muslimische Einzeltäter ihrer Verantwortung für ihr Tun enthoben… traurige Jugend, Ausweglosigkeit, Traumata, Lagerkoller und und und. Der Katalog der Ursachen für „psychisch bedingte Straftaten“ ist ebenso umfangreich wie märchenhaft.

Ich kann das nicht mehr hören!

Haben all diese Experten und Nachrichtenschwätzer jemals darüber nachgedacht, was sie mit ihren ach so human gedachten Entschuldigungen bei denjenigen auslösen, die schon immer hier leben und unter psychischen Krankheiten leiden?  Was ist mit denen, die auch in unserer so aufgeklärten  Gesellschaft immer noch ihre Erkrankung als  „Stigma“ erleben, über das sie nicht offen reden können,  weil sie empfinden, dass es sie vom gesellschaftlichen Leben ausschließt?  Haben unsere Terroristenversteher das je bedacht?

Wann gibt es endlich einen Aufstand der Betroffenen – Erkrankten, Angehörigen, Ärzten, Therapeuten – gegen diese ungeheure, immer wieder kehrende Begründung für Terrorangriffe?

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es vor 10 oder 15 Jahren ähnlich häufige  Angriffe  von Menschen mit „psychischen Problemen“ oder „Persönlichkeitsstörungen“  auf völlig unbeteiligte Bürger gab.

Taten, die auf psychische Schwierigkeiten zurückzuführen waren, gab es sicher auch in früheren Jahren, sie betrafen aber so gut wie nie unbeteiligte Dritte, sie galten Angehörigen, Pflegepersonal in den Kliniken oder richteten sich gegen das eigene Leben des betreffenden Menschen.

 

 

Die furchtbaren Amokläufe in Winnenden und Erfurt nehme ich ausdrücklich aus, Begründung siehe Link.

 

 

 

Fremde Feder: Das christliche Erwachen gegenüber der Heiligkeit des Tempelbergs bringt prophezeihtes „Haus des Gebets für alle Nationen“ näher 22. Juli, 2017

Posted by Rika in araber, araber-"palästinenser", christsein und glaube, fatah, islam, israel, judentum, plo, terrorismus.
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Ich  übernehme den  Text, den ich von heplev übernommen habe, auch wenn der Akzent dort anders gesetzt ist, als ich es hier kommentiere.

Anlass für mein Rebloggen des langen Aufsatzes sind die arabischen Ausschreitungen in Jerusalem, die sich gegen die von Israel installierten Sicherheitskontrollen an den Zugängen zum Tempelberg entzündet haben. (Und der fürchterliche Mord an drei Israelis, die am Shabbat von einem Araber bestialisch umgebracht wurden – getreu dem Aufruf muslimischer Autoritäten folgend, die zum „Tag des Zorns“ als Reaktion auf die neuen Sicherheitskontrollen aufgerufen hatten.)

Israelische Sicherheitskräfte haben in der vergangenen Woche arabisch-israelische  Angreifer erschossen, die zuvor die  drusischen Polizisten mit Schüssen getötet hatten.  Um zu verhindern, dass Waffen von „betenden Muslimen“ auf den Tempelberg gelangen und dort gelagert werden, hat die Polizei in Jerusalem verfügt, dass Metalldetektoren an den Eingängen angebracht werden. Diese gibt es bereits seit Jahren an den Zugängen zur Kotel (Klagemauer) und natürlich auch an den „heiligen Stätten der Muslime“ in Mekka und Medina …. was  aber bisher in keinster Weise als Behinderung für Betende betrachtet wurde.

Zur Klarstellung:   Nicht „Israel“ verhindert, dass Christen im „Haus des Gebets für alle Nationen“ beten können, es ist der Ungeist des sich virulent ausbreitenden Islam extremster Prägung, der ja nicht nur den Tempelberg ganz offiziell seines ureigen Namens beraubt hat (Siehe UN-Resolution), es ist der Islam, der mit Hass gegen Juden (und Christen gleichermaßen) agitiert und jedes jüdische – und damit auch frühchristliche – Zeugnis in Israel und Judäa-Samaria auszulöschen versucht.

Hier in Deutschland, will mir scheinen, erfüllt sich aber gerade eine andere uralte biblische  Prophetie vor unseren Augen:

1. Mose 12, 3  „Ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde.“ (Elberfelder Übersetzung)

Moses Mendelsohn übersetzt die gleiche Bibelstelle so:

Ich will nämlich segnen, die dich segnen; wer dir flucht, den will ich verfluchen, und mit dir werden sich alle Geschlechter des Erdreichs segnen.“

Diese Verheißung gilt Abraham  –  und ihm allen Menschen, die G’ttes Bund mit Abraham als ewigen Bund der Verheißung annehmen und anerkennen.

(Meine sehr persönliche Anmerkung dazu: Der Mitgliederschwund der christlichen Kirchen in Deutschland und Europa hat exakt mit dieser Verheißung zu tun….  Die ständige Verurteilung Israels durch christliche Bischöfe und Pfarrer und ihrer „gläubigen Schäfchen“, das Ablegen ihres Kreuzes durch die höchsten deutschen christlichen Vertreter auf dem Tempelberg, das gemeinsame Beten mit den Nachfolgern Mohammeds und der Gleichstellung G’ttes mit dem Allah des Koran in Anbiederung an die, die „Juden vom Gesicht der Erde tilgen wollen“, wie führende islamische Gelehrte in Anlehnung an den Koran fordern, das alles hat Auswirkungen auch auf die Entwicklung der Kirche.)

 

Doch nun zum Text:

 

abseits vom mainstream - heplev

Adam Aliyahu Berkowitz, Breaking Israel News, 20. Juni 2017

sie bringe ich zu meinem heiligen Bergund erfülle sie in meinem Bethaus mit Freude. Ihre Brandopfer und Schlachtopfer finden Gefallen auf meinem Altar, denn mein Haus wird ein Haus des Gebets für alle Völker genannt.
(Jesaja 56,7)

Bisher ist der blutige Kampf um den Tempelberg zwischen Muslimen und Juden ausgetragen worden, aber ein neues Erwachen bei einigen Christen zu dessen Bedeutung schafft eine sich verschiebende vormessianische Wirklichkeit an dem bereits brisanten Ort. Der sich entwickelnde Status der Christen auf dem Tempelberg zeigte sich vor ein paar Wochen in einer muslimisch-christlichen Konfrontation, die beinahe in Gewalt endete.

Der Showdown auf dem Tempelberg involvierte Nate Waller, den Leiter der Aktionen von Hayovel, einer Organisation, die christliche Freiwillige nach Israel bringt, um biblische Prophetie zu erfüllen, indem sie in Weinbergen in Samaria arbeiten. Als regelmäßiger Besucher des Tempelbergs ist Wallers Verbindung zu dem…

Ursprünglichen Post anzeigen 740 weitere Wörter

Warum, Herr Steinmeier? 11. Mai, 2017

Posted by Rika in antisemitismus, araber-"palästinenser", fatah, gesellschaft, hamas, israel, politik, presse, terrorismus, zweistaatenlösung.
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Warum ausgerechnet eine Kranzniederlegung an Arafats Grab?

Was wollen Sie damit zum Ausdruck bringen, Herr Bundespräsident Steinmeier?

Ehrung für einen großen Staatsmann, Menschenfreund, Friedensbringer?

Was um alles in der Welt hat Sie und Ihre Berater dazu bewogen, ausgerechnet nach dem desaströsen Besuch des Herrn Außenminister Gabriel in Israel nun einen neuerlichen Anlauf zu nehmen, Israel und die Israelis zu brüskieren?

Sicher, damals, Anfang der 90er Jahre, vor einer gefühlten Ewigkeit lag eine Aufbruchsstimmung in der Luft, Frieden schien möglich zwischen den bis dahin durch Terrorakte gegen Israel  berühmt-berüchtigten Arabern (unter Arafats ideologischer und taktischer Führung) und den Israelis und ihrem Ministerpräsidenten Rabin. Das Abkommen von Oslo schien die Türen für einen Frieden weit geöffnet zu haben. Der Nobelpreis an die beiden israelischen Politiker, Rabin und Peres und an Arafat schien das zu besiegeln.Und natürlich war es auch ein sehr bewegendes Zeichen, als Arafat der Witwe des durch den Mordanschlag eines jüdischen Extremisten getöteten Rabin einen Kondolenzbesuch abstattete.

Es war, wie wir heute wissen, nur ein Zeichen für die westliche Welt, ein abgekartetes Täuschungsmanöver, das dazu diente, die wahren Ziele zu verschleiern.

Nichts hat sich seither geändert in den Beziehungen zwischen den „Palästinenser“ genannten Gegnern des jüdischen Staates und Israel. Im Gegenteil. Die Schrecken der sogenannten „Al Aqsa-Intifada“ sind doch noch nicht vergessen, so wenig wie der immer währende Terror, der von Gaza aus gegen Israel geführt wird oder der der vielen (kleinen) Attentate gegen israelische Bürger durch „Palästinenser“. Ungebrochen gilt die Charta der Hamas, die zwar in neuer „scheinmoderater“  Sprache daher kommt, aber nach wie vor an der Vernichtung des Staates Israel fest hält. Nichts hat sich geändert am „Friedenswillen“ der palästinensischen  Führung in Ramallah, die zwar wortreich und blumig ihren großen inneren Drang zum  Frieden unterstreicht, aber gleichzeitig die Attentäter auf jüdische Zivilisten mit hohen Renten belohnt, Schulen nach sogenannten Märtyrern, sprich Selbstmordattentätern in Israel benennt, die viele zivile Opfer auf ihrer „Habenseite“ verbuchen,  und die in den arabisch-sprachigen Medien dazu aufruft, im Kampf gegen die „Besatzung“ nicht nachzulassen, wobei nach „palästinensischer“ Lesart  nicht etwa die umstrittenen Gebiete von Samaria und Judäa gemeint sind, wie man den naiven Westler glauben lässt, sondern eben das gesamt Gebiet „vom Meer bis zum Fluss“, also ganz Israel inbegriffen.

Aber zurück zu der Frage:

Warum ehren Sie, Herr Dr. Steinmeier ausgerechnet in diesen Tagen Yassir Arafat, einen der größten Verbrecherführer im Nahen Osten.

Haben Sie denn nie davon gehört? Haben Ihre Berater sich denn nicht informiert?

Es waren vor allem die von Jassir Arafat geführte Fatah und die PFLP (Volksfront für die Befreiung Palästinas), die den Terror ins Ausland verlagerten und so mehr Publizität und politischen Einfluss erreichten, als sie mit Anschlägen gegen den erklärten Feind – den Staat Israel – jemals gewinnen konnten.
„Zwischen 1968 und 1980“, so der amerikanische Terrorismusforscher Bruce Hoffman, seien palästinensischen Gruppen „für mehr internationale Terrorakte verantwortlich“ gewesen „als jede andere Bewegung“. Darüber hinaus gelang ihnen der Aufbau des ersten internationalen Terrornetzwerks, das von der japanischen Roten Armee über die katholische IRA, die Fraktionen des deutschen Linksterrorismus und den Terrorsöldner Carlos bis hin zur Geheimarmee für die Befreiung Armeniens (Asala) reichte.

Quelle: Spiegel

Nun mögen einige Menschen einwenden, dass sei „vor Oslo“ gewesen und somit sei durch die Oslo-Verträge eine andere, friedlichere Seite Arafats zum Tragen gekommen. Weit gefehlt.  Aus dem veröffentlichten Terminkalender geht hervor, dass Sie auch an den Gräbern Rabins und Peres‘ einen Kranz in Ehrerbietung niedergelegt haben. War es das Anliegen  mit dieser Geste den Oslo-Prozess in Erinnerung zu rufen?  Aber  Oslo ist gescheitert.

Denn zu keiner Zeit hat Arafat das Ziel aus den Augen verloren, den Staat Israel zu zermürben und zu vernichten. In allen seinen Ansprachen an „sein Volk“ geht es um dieses große Ziel. Ein mögliches Abkommen mit Israel, ja selbst die auch von der deutschen Regierung so viel beschworene „Zweistaatenlösung“ wird immer und von allen arabisch-muslimisch-„palästinensischen“  Akteuren als „Zwischenschritt“ zur endgültigen Lösung  angesehen und auch so kommuniziert,  der vollständigen Übernahme aller „palästinensischen Gebiete“ nämlich zwischen Mittelmeer und Jordan.

Camp David, Madrid, Roadmap….  alle Zusammentreffen galten  nur dazu, dem Westen Sand in die Augen zu streuen, auf alle Verhandlungen folgte das NEIN der „palästinensischen“ Führung mit Hinweis auf den einzig möglichen Schuldigen: Israel.

Selbst die Räumung Gazas hat an der negativen Haltung der Linken in Deutschland und selbst bei den maßgeblichen Vertretern Ihrer Partei nichts geändert. Für Sie und Ihre ideologischen Genossen ist nach wie vor einzig Israel in der Pflicht, Zugeständnisse für einen Frieden zu machen, der aber doch immer mehr zu eine Utopie geworden ist. Die Hamas hält an Ihrer Charta ebenso fest wie Sie an dem unentwegten Mantra, die Siedlungen seien das Friedenshindernis. Israel, das müssten doch sogar Sie begreifen, hat die Räumung Gazas einen nahezu unentwegten Beschuss durch Raketen der Hamas eingebracht.

Doch nicht nur der Terror gegen Israel hat vielfältige Formen angenommen, vielfältig und ins Unermessliche gesteigert ist auch die gegen Israel gerichtete Propaganda, sowohl arabisch-palästinensischer Politiker und Medien, wie auch die der Sympathisanten der „Palästinenser“ hier in Deutschland. In den Straßen Berlins dürfen anlässlich des Al-Quds Tages militante Araber, Türken, „Deutsch-Palästinenser“ und ewig-gestrige Linke wie Rechte ungestraft zur Vernichtung Israels aufrufen und dabei Parolen brüllen, die denen des Stürmer und der Nationalsozialisten im Dritten Reich in nichts nachstehen. Polizei? Staatsanwalt? Prozess?

Die UNO gibt der Forderung muslimischer Staaten nach und erklärt der Tempelberg in Jerusalem habe keinerlei Bezug zu Juden und Judentum… Der Protest noch unter Ihrer Zeit als Außenminister war, gemessen an Ihren Forderungen an Israel, wie eine sanfte  Fata Morgana… er fand praktisch nicht statt.

Aber wissen Sie es denn wirklich nicht besser, Herr Dr. Steinmeier?

Haben Sie denn in all den Jahren nichts, aber auch gar nichts dazu gelernt?

Ist es Ihnen nie in den Sinn gekommen, die palästinensische Führung mit Nachdruck dazu auf zu fordern, endlich und endgültig Israel als jüdischen Staat anzuerkennen?

Wie kommt es, dass sie immer noch an uralt linken Anti-Positionen in Bezug auf Israel festhalten und sich sogar nicht entblöden, als höchster Repräsentant Deutschlands einen Kranz an Arafats Grab nieder zu legen.

Mir fehlt dafür jedes Verständnis.

Und ich sage sehr deutlich, Sie, Herr Bundespräsident, handeln nicht in meinem Namen.

Ich verzichte darauf, hier alle Links einzustellen, die mühelos belegen können, welch Geistes Kind Arafat ist. Es reicht, wenn Sie, Herr Präsident,  sich vor ihm verbeugen, ich gebe ihm nicht die Ehre meiner Aufmerksamkeit und die meiner Leserinnen und Leser.

Stattdessen empfehle ich zur Lektüre diesen Text, den ich bei facebook entdeckt habe.

Diesen Auszug daraus:

Wenn Frank-Walter Steinmeier demonstrieren wollte, an wessen Seite das von ihm repräsentierte Deutschland steht, dann ist ihm das gelungen: Mit Yassir Arafat ehrte er einen Menschen, der ein Friedensstifter hätte sein können, bis an sein Lebensende aber noch jede Konfliktlösung vehement hintertrieb, die »Palästinenser« so um einen unabhängigen Staat brachte und um Milliarden betrog.

Und indem er sich »ehren« ließ mit einem Empfang durch »Soldaten«, die Terroristen, an deren Händen das Blut zahlreicher Juden klebt, als ihre »Kameraden« betrachten, als »Kämpfer« gar für »Freiheit und Frieden« und als »Märtyrer«, verriet Frank-Walter Steinmeier anschaulich, was von vielfach beschworenen zivilisatorischen Grundwerten bleibt, überläßt man sie nur seinesgleichen.

Quelle

Sie, Herr Steinmeier, haben mir in Ihrem überaus kritisch-politischen  Verhalten gegenüber  Israel, bei gleichzeitiger Duldung der arabischen  wie iranisch-muslimischen Vernichtungsdrohungen gegen den jüdischen Staat schlussendlich  klar gemacht, dass Sie weder als Diplomat noch als Präsident dieses Landes  Ehre verdient haben, nicht einmal die, die Sie dem Mörder und Terroristen Arafat zukommen ließen.

Meine Achtung vor Ihrer Amtsführung haben Sie endgültig verloren.

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Was mich aber fast ebenso verstört wie die Kranzniederlegung als solche ist die Tatsache, dass in den deutschen Medien darüber so berichtet wird, als sei es die größte Selbstverständlichkeit der Welt. Nicht eine kritische Silbe in den MSM.

Mag sich jemand die Welle der Empörung vorstellen, wenn ein ranghoher Politiker eines „befreundeten“ Landes ausgerechnet am Grab von Erich Mielke im stummen Gedenken die Ehrung vollzieht…. oder die Gräber der RAF besucht, um den Kampf der linken Genossen gegen die bürgerliche Gesellschaft der BRD zu würdigen ….  von möglichen Nazi-Kultmalen ganz zu schweigen.

Sollte diese tiefe mediale Ruhe  ein Zeichen für die allgemeine Zustimmung zu Israelbashing und Judenhass sein, fein verkleidet in „Kritik unter Freunden“ und Händchen halten mit den „Verfolgten“?

Von der Kanzlerin natürlich auch kein Wort.

nicht schockstarre…. 29. März, 2017

Posted by Rika in araber, araber-"palästinenser", gesellschaft, integration, islam, medien, plo, politik.
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…. hat mich davon abgehalten, über Sigis „freundschaft“ zu schreiben,

obgleich diese unanständige beziehung zu einem, der sich die vertreibung der juden aus „ganz palästina“  (wenn nicht gar in alter ideologisch-religiös-faschistischer tradition die auslöschung der juden selbst)  auf die fahne geschrieben hat, durchaus einen tiefen und lang anhaltenden schock auslösen kann.

ich habe mit wut und entsetzen auf Gabriels twitterbotschaft reagiert. mein schweigen darüber hier auf meinem blog war privaten gegebenheiten geschuldet.  ***

was sich schon vor jahren abzeichnete, dass nämlich die araber die deutungshoheit über ihren terrorkampf gegen israel  –   nicht nur in den medien, sondern auch bei den politischen „eliten“ – gewinnen würde, wird mehr und mehr zur (für mich unfassbaren) realität. nahezu alle parteien, ihr jeweiliges führungspersonal und die ihnen nahe stehenden und im ideologischen geiste verbündeten medien stimmen ein in den gewaltig anschwellenden chor der offen anti-israelischen stimmen. sei es der vollkommen unberechtigte vorwurf israel „stehle“ den „palästinensern“ das wasser, sei es die bornierte lüge, israel sei ein „apartheidsstaat“  oder eben die immer wieder vorgebrachte ausrede für die arabisch-palästinensische    unfähigkeit   widerständigkeit zum frieden mit israel, die „siedlungen“ wären DAS friedenshindernis;  immer deutlicher setzt sich die arabisch-palästinensiche lesart durch.

gleichzeitig erfährt die grüne fraktion des propheten in diesem land eine mediale und politische aufmerksamkeit und damit auch aufwertung, dass ich mir mehr entsetzt, als verwundert die augen reibe.    wenn ich beobachte, wie shariakonformen forderungen raum gegeben wird, kirchenleute mit der islamischen lehre eine unheilige allianz eingehen, bei zeitgleicher verteufelung urchristlicher werte wie beispielsweise  biblisch orientiertem glauben und predigt, standhaftigkeit in der bezeugung Jesus als Sohn Gottes, dann wird mir angst und bange.

DAS hätte ich noch vor 15 – 20 jahren nicht für möglich gehalten.

die zügig voranschreitende „westlich-europäische“  säkularisierung (entchristlichung) der gesellschaft, öffnet die räume für das eindringen neuer religiös-ideologischer konzepte und gemeinschaften –  immer stärker hervortretend  der islam, der laut altbundespräsident wulff  seit 2010 zu deutschland gehört, eine festlegung übrigens, die von führenden politikern kaum noch bestritten wird, im gegenteil, sie wird gerade im zuge der flüchtlings- und migrantendebatte von diesen auch medial stark propagiert.

dabei verwundert es mich sehr, dass christliche geistliche, pastoren, bischöfe, priester zwar mit den methoden der theologisch-wissenschaftlichen forschung der bibel zu leibe rücken um sie von allem möglichen ballast zu entrümpeln, aber gleiches im „eigenen“ umgang mit dem koran   (sofern sie sich überhaupt damit beschäftigen) vermeiden;  allenfalls fordern sie eine dem christentum vergleichbare form der  „aufklärung“  für koran und islam ein. das hält sie aber nicht davon ab, allah,  (die gottheit des koran, die in der nachfolge einer früheren mondgottheit steht), als mit dem in der bibel geoffenbarten Gott gleich zu setzen und fröhlich das mantra von „wir glauben alle an den gleichen gott“  gebetsmühlenartig zu wiederholen.  unter dem deckmantel der religionsfreiheit setzen sie sich für großmoscheen, islamische zentren und minarette ein, und haben kein problem mit sharia-konform kopftuch tragenden muslimas in (christlichen) kindergärten und lehrerinnen in staatlichen schulen, sie lassen imame in kirchen suren aus dem koran vortragen (ohne diese inhaltlich zu hinterfragen) und schweigen zu steinigungen und brutalsten archaischen strafen (wie sie der koran und die hadithe vorschreiben) in den islamisch regierten staaten und verlieren kaum ein wort über die mörderische verfolgung der christen durch muslime, die natürlich auch im namen allahs und mit hinweis auf die entsprechenden suren des koran handeln…. „tötet die ungläubigen, wo immer ihr sie findet…“.

auf grün-rote ideologische konzepte für das alltagsleben in deutschland  – hier nur das stichwort „gender“  –   will ich nicht eingehen, auch nicht auf grünen regelungswahn in bezug auf landwirtschaft und ernährung zum beispiel  (gerade sehr aktuell der spargel, der nur noch zu einem sehr geringen teil unter folien angebaut werden soll), um nur die harmlosesten auswüchse grüner umweltpolitik zu nennen.

es passt wohl ins bild einer sich rasant verändernden politikrichtung, wenn frau merkel hernn abbas immer wieder gern empfängt, dem terror unterstützer und förderer preise verliehen werden und herr gabriel ihn als „meinen freund mahmoud abbas“ bezeichnet. und es passt ins bild unserer gesellschaft, dass ein aufbegehren gegen den zunehmenden einfluss des islam mit unterstützung der medien verhindert wird, als vermeintlich notwendiger kampf gegen rechts. aber dort,   wo wirklich  real existierende, sich selbst so bezeichnende rechte ungestört agieren, nimmt niemand den kampf auf, sondern grüne wie rote, schwarze und linke politiker und medienvertreter räumen feige das feld  ….  oder hört und liest man beispielsweise von einer konzertierten aktion gegen alte und neue nazis in mecklenburg-vorpomern? da lässt man einige wenige bürger in ihrem schier aussichtslosen kampf gegen rechts allein

 

„Hurra, wir kapitulieren“  schrieb H. M. Broder vor ein paar jahren….  und es klang wie eine prophezeihung für die zukunft.

freunde, ich sag’s euch:   wir schaffen das!!!

NEIN, WIR HABEN ES SCHON GESCHAFFT …..

 


***   (wenn ich wieder beidhändig schreiben und auch wieder gut navigieren kann, werde ich die entsprechenden links einfügen.)

 

 

 

Eine alternativlose Lösung…. 10. März, 2017

Posted by Rika in araber, araber-"palästinenser", israel, medien, plo, politik, terrorismus, zweistaatenlösung.
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… für den sogenannten „Nahost-Konflikt“ hat er nicht parat!

Er ist ja auch nicht unser Außenminister – weder der ehemalige, noch der jetzige –  oder unser  Bundespräsident (weder der jetzig noch amtierende, noch der gewählte  zukünftige),  erst recht ist er nicht die Kanzlerin, von der ja die berühmte Alternativlosigkeit für ihre Regieanweisungen  stammt – nicht nur an Israel, aber an Israel vor allem.

Er hält überhaupt nichts von fremdgesteuerten Lösungen  – und mit fremdgesteuert meine ich die Vorschläge all der klugen Menschen auf Gottes schöner Erde, die bequem, sicher und gemütlich abends vorm Fernseher sitzen und mit leichtem Schauder den berühmten Kampf „David gegen Goliath“ verfolgen und stante pede sofort wissen, wer Goliath und wer David ist  und falls sie es doch noch nicht oder nicht mehr wissen sollten, von allen klugen Nachrichtenerzählern und Terrorexperten sofort bestens informiert werden.

In meiner Sonntagschule habe ich ja noch gelernt, dass David ein jüdischer Hirtenjunge war, der von Gott ausersehen war, einmal König zu werden und Goliath war ein philistrischer Kämpfer, der die ganze Gegend damals mit Schrecken überzog, indem er kriegerische Beutezüge gegen die jüdischen Bewohner des Landes verübte. Man kann die Geschichte übrigens nachlesen, sie beginnt so:

Die Philister sammelten ihre Heere zum Streit und kamen zusammen zu Socho in Juda und lagerten sich zwischen Socho und Aseka bei Ephes-Dammim. 2 Aber Saul und die Männer Israels kamen zusammen und lagerten sich im Eichgrunde und rüsteten sich zum Streit gegen die Philister. 3 Und die Philister standen auf einem Berge jenseits und die Israeliten auf einem Berge diesseits, daß ein Tal zwischen ihnen war.

(Vorsichtshalber habe ich die Namen, wie sie in meiner Sonntagschule erzählt und in der Bibel geschrieben stehen, mal deutlich hervor gehoben, nur damit man sieht, dass damals schon die Israeliten in Juda, dem heutigen Judäa lebten.)

Hier,   1. Samuel 17, ab Vers 4 ,  geht’s übrigens weiter weiter mit der Geschichte…  (Ich habe bewusst die alte Fassung gewählt, sie ist so schön erzählend.)

Aber so werden Sie /  werdet Ihr die Rollenverteilung bezüglich „wer ist David, wer Goliath“ von unseren Nachrichtenerklärern niemals hören. Die behaupten nämlich immer genau das Gegenteil: Goliath, das sind die Israelis mit ihren modernen Waffen und David, das sind die kleinen Jungs, die Steine gegen israelische Soldaten werfen, damit  es spannende Zweikämpfe gibt, über die das Fernsehen toll schauderhafte Berichte von ganz bösen Israelis senden kann. Oder besser noch, Goliath, das sind die rund 8 Millionen Israelis und David sind die mehr als 100-Millionen (oder mehr)  Araber, die etwas gegen Israelis haben. (Von den anderen muslimischen, aber nicht-arabischen Ländern rede ich erst gar nicht!)

Die alternativlosen und ferngesteuerten Lösungen des Konflikt zwischen den Arabern, die die Juden nicht wollen und Israelis, die ihren Staat mit ausdrücklicher Billigung der Völkergemeinschaft (heute UN) im alten jüdischen Land errichtet haben, sehen immer nur eines vor: Israel muss alternativlos das in den Kriegen eroberten Gebiet „Samaria und Judäa“  zurück geben an das inzwischen entstandene Volk der Palästinenser und darüber hinaus alle jüdischen Dörfer und Kleinstädte, die sogenannten „Siedlungen“ in eben jenem Gebiet räumen. Denn die Siedlungen, sagt unsere Kanzlerin, sagen die Herren Außenminister und Bundespräsidenten (s.o), etliche Männer der Kirche – katholisch wie evangelisch – die Linken, Grünen und SPD-Genossen, CDU-ler und CSU-ler, kurz, nahezu alle wichtigen politischen Vertreter unseres Landes, die Siedlungen, sagen sie, sind    D A S    Friedenshindernis. Ja. Behaupten sie, ohne auch nur  rot zu werden. Von der Hamas-Charta haben sie noch nie etwas gehört, geschweige denn sie gründlich studiert, der Iran ist ein viel zu wichtiger und wieder neu lieb gewordener Handelspartner, als dass man dessen Forderung, Israel müsse von der Landkarte ausradiert und aus den Geschichtsbüchern getilgt werden, auch nur ansatzweise ernst nehmen und damit auch zurückweisen würde. (Herr Weil, MP von Niedersachsen hat einen zaghaften Versuch gestartet…. ohne Erfolg)

A propos aus den Geschichtsbüchern tilgen, das hat ja neulich die UNESCO prima vorgemacht, wie das geht, einfach mal per Beschluss nahezu aller Mitglieder den historischen Bezug der Juden/Israelis zum Tempelberg eliminiert und verfügt: Die einzigen historisch bezeugten und damit rechtmäßigen „Besitzer“ des Tempelbergs sind die 1968 erschaffenen Palästinenser.  Ihr Prophet Mohammed hat ja bereits bei seiner nächtlichen Reise in das nicht im Koran genannte Jerusalem dort sein Ross an irgendeinem Felsen angebunden, oder so ähnlich. Deshalb haben dann ja auch die muslimischen Eroberer Jerusalems dort oben auf dem uralten Tempelberg   –  der so heißt, weil da der jüdische Tempel stand, in dem übrigens auch Jesus ein reger Besucher war –  den Felsendom und die Al Aksa-Moschee gebaut.

So weit so simpel.

„Er“, von dem oben bereits andeutungsweise die Rede ist, redet nicht von der einzigen alternativlosen Lösung, der von der Kanzlerin so viel beschworenen Zweistaaten-Lösung.

In einem eindrucksvollen Vortrag nimmt er die Zuhörer mit hinein in das unentwirrbar scheinende  Geflecht des Konflikts, Schuldzuweisungen an die eine oder andere Seite sind nicht seine Sache. Er beschreibt die Realität, offen, sachlich, schonungslos und  mit Humor.

Ich bedauere es sehr, dass er nicht mehr in meiner Zeitung schreibt – wie früher – und ich finde es schade, dass man ihn nicht mehr als sehr kompetenten Fachmann in den Öffentlich-Rechtlichen zu sehen bekommt und stattdessen mit Berichten über Israel abgefertigt wird, denen man die Einseitigkeit und erklärte Gegnerschaft schon aus 10 Metern Entfernung ansieht.

Ich würde mich freuen, wenn viel mehr Leute, als „nur“  die  auf seinen Vortragsreisen von ihm hören würden. Darum, auch wenn mein Leserkreis sehr überschaubar ist, stelle ich hier den Vortrag ein, den  ULRICH SAHM  in Hannover gehalten hat, mit Dank an ihn und die Organisatoren.

Was lehrt mich das? 30. November, 2016

Posted by Rika in antisemitismus, araber-"palästinenser", israel, plo, politik, terrorismus.
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Es ist nun eigentlich   nicht so, dass ich noch über die „besonderen Beziehungen Deutschlands zu Israel“ belehrt werden müsste, dazu habe ich schon aus jeweils gegebenem Anlass  verschiedentlich Stellung genommen, aber tief in mir schlummert sie noch, die Hoffnung nämlich, dass die „besondere Beziehung zu Israel“ nicht nur darin bestehen möge, an Holocaust-Gedenktagen Reden zu halten und Kränze an Denkmalen zu hinterlegen oder bei Staatsbesuchen hin und her dem israelischen Partner zu versichern, treu an seiner Seite zu stehen. Darin haben sie nämlich  alle große Übung, die Damen und Herren Repräsentanten unseres Staates. Die Herren der christlichen Kirchen stehen den Politikern darin nicht nach… und das Tempelberg-Abenteuer der Bischöfe liegt ja erst wenige Tage zurück!

Vor allem  üben sie sich auch immer wieder ungefragt darin, Israel prächtige Ratschläge zu geben  zur Erlangung eines dauerhaften Friedens mit den unfriedlichen Nachbarn, wohingegen die Nachbarn in keinster Weise auch nur ansatzweise gebeten oder gar gedrängt werden, Schritte zum Frieden mit Israel zu unternehmen. Im Gegenteil, Deutschland finanziert die Renten für die Terroristen, die  in selbstmörderischen Aktionen Juden mit in den Tod reißen, Deutschland finanziert Schulbücher, die offen zum Hass auf Israel erziehen, Deutschland unterstützt die Autonomiebehörde unter Herrn Abbas in jeder nur vorstellbaren Weise.

In der vergangenen Woche, als ein gewaltiger Feuersturm in Israel tobte, der Tausende Menschen zunächst aus den sicher geglaubten Wohnungen vertrieb, bevor er so viele Häuser  für immer vernichtete, sang der Herr Außenminister cool bis ans Herz hinan wieder einmal die Litanei von den Siedlungen, die den Frieden bedrohen.    Das ist nämlich sein Lieblingsthema, damit, so kommt es mir vor, stellt er immer wieder die besondere Beziehung Deutschlands zu den arabischen Freunden  Feinden Israels unter Beweis (was seine stellvertretenden Pressesprecherin, Saswan Chebli,  Flüchtling aus „Palästina“ in 3. Generation –   vor 38 Jahren geboren in Berlin –   gewiß sehr erfreut).

Die Entstehung der gewaltigen Feuer wurde ganz sicher durch die wochenlange Trockenheit im Land begünstigt, aber auch der schreckliche Verdacht einer neuen Dimension des Terrors  hat leider seine Berechtigung, fanden sich in den sozialen Netzwerken doch ganz schnell wahre Freudengesänge über die Feuer die Juden bedrohen und das zionistisches Land niederbrennen.

Doch während viele Länder Israel zu Hilfe eilten, Löschflugzeuge und Feuerwehrleute schickten, blieb Deutschland seltsam untätig.

Axel Feuerherdt beschreibt den deutschen Beitrag so:

„Aufschlussreich ist auch die Reaktion der deutschen Bundesregierung: Tagelang war nichts von ihr zu der Feuerkatastrophe im jüdischen Staat zu vernehmen – kein Hilfsangebot, keine Solidaritätsadresse, nicht einmal eine förmliche Betroffenheitsbekundung. Dann nahm das Auswärtige Amt doch noch Stellung zu Israel – aber nicht zu den Bränden, sondern zur Entscheidung der Jerusalemer Stadtverwaltung, das Planungsverfahren für die Erweiterung einer Siedlung in Ost-Jerusalem wieder aufzunehmen. Diesen Beschluss verurteilte das Außenministerium als „völkerrechtswidrig“. Erst am Freitag rang es sich dazu durch, in einer kurzen Erklärung seiner „allergrößten Sorge“ über die Flächenbrände Ausdruck zu geben und seine Bereitschaft, Hilfe zu leisten, zu verkünden. Andere Länder waren da bekanntlich längst aktiv geworden. So sieht sie aus, die deutsche Prioritätensetzung und die angebliche „tiefe Verbundenheit“ mit dem jüdischen Staat.“

Deutschland, das lerne ich aus diesen zurückliegenden Tagen, hat mit Israel wenig bis nahezu nichts am Hut, jedenfalls nichts, wenn es um aktuell dringend benötigte Hilfe geht. Dann steht Deutschland schweigend und ruhig an Israels Seite und wartet einfach ab, wie sich die Lage entwickelt.  So wie es geschwiegen hat, als auf den Straßen in Frankfurt und Berlin der antisemitisch-muslimische Mob tobte und „Juden ins Gas“ brüllen durfte, ohne dass Polizei oder Staatsanwaltschaft einschritt.

Ist das das Preisgeld, das „Deutschland“   – besser gesagt seine muslim-affine Regierung  –   dafür zahlt, dass Islamisten hierzulande (noch) Ruhe geben? Oder  – und das ist mein gegenwärtiger und nicht enden wollender Albtraum –   ist das  der sichere Beweis dafür, dass die Islamisierung der Bundesrepublik Deutschland bereits sehr weit fortgeschritten ist und es im Gefolge dieser Entwicklung zu einer entsetzlichen Paarung  zwischen altem deutschen mit ebenso altem muslimischen Antisemitismus und Judenhass kommt?!!?

Einen lesenswerten Artikel zu diesem möglichen Zusammenhang gibt es auch bei Tichys Einblick, darin lautet das bedauerliche Resumee: „Der deutsche Staat des real existierenden Merkelismus hat seine Seite am grünen Banner des Propheten längst gewählt.  Das wurde nicht nur bei der Verabschiedung jenes unsäglichen Desintegrationspapier der Deutschland-Vernichterin Özoguz deutlich. Das tiefe Schweigen zum Feuer-Initfada in Israel könnte nicht lauter zu hören sein.“

Es wird Zeit, höchste Zeit dagegen aufzustehen.

Gandhi zählt nicht mehr… 1. Juli, 2016

Posted by Rika in antisemitismus, araber-"palästinenser", attentat, hamas, hass, israel, mord, plo, politik, terrorismus.
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NEIN,  Gandhis Mantra vom „gewaltlosen Widerstand“ hat ausgedient, es ist nicht mehr im Bewußtsein Europas und seiner politischen Eliten und der über sie berichtenden Medien verankert.

Wie sonst ist es  zu verstehen, dass nicht eine Welle der Empörung durch das ganze aufgeklärte und demokratische Westeuropa schwappt, Menschen auf die Straße gehen und den feigen Mord an einem jungen Mädchen beklagen und beweinen, das in seinem Bett friedlich schlief, als der Mörder kam und es mit vielen Messerstichen so schwer verletzte, dass es daran starb.

Warum, so frage ich mich angesichts dieser schrecklichen Bluttat voller Entsetzen, wird der Mörder nicht ohne wenn und aber verurteilt als Verbrecher? Warum kann es keinen Bericht geben  – immerhin gibt es Berichte, das ist ja nicht immer so, wenn beinahe täglich Israelis von Attentätern getötet werden – warum also  kann es  keinen Bericht geben, der darauf verzichtet auf das angebliche Elend eines im „Freiheitskampf“ stehenden jungen Mannes hinzuweisen?  Warum wird Wert darauf gelegt zu berichten, dass Kiryat Arba eine sogenannte „Siedlung“ ist ? Dürfen Menschen in „Siedlungen“ einfach so und mir nichts dir nichts abgeschlachtet werden? Ist „Siedlung“ ein hinreichender und vor allem legitimer Grund für Attentate, Morde und täglichen Terror?

Warum schreibt es im focus , die Mordserie sei durch einen „Streit um Gebets- und Besuchsrechte auf dem Tempelberg in Jerusalem“ ausgelöst worden. Und wie kommt der Schreiberling des Magazins dazu, einen Mord an einem unschuldigen Kind mit diesem Hinweis zu erklären:

  Als Grund wird auch die Frustration der Palästinenser über die fortwährende israelische Besatzung gesehen. Der Friedensprozess liegt seit mehr als zwei Jahren brach.

 

Warum findet sich kein noch so kleiner Hinweis auf die Abscheulichkeit der Tat?  Das ist so schäbig und so empathielos, dass mir schlicht die Sprache fehlt, meinen Abscheu für diese Form der Nachricht auszudrücken.

Hat der Nachrichtenmann, die Nachrichtenfrau noch nie etwas von „gewaltfreiem Widerstand“ eines Mahatma Gandhis gehört? Ist das alles schon vergessen? Ganz abgesehen davon, dass die „fortwährende israelische Besatzung“ das Märchen ist, welches das Geld aus den westlichen Demokratien und den arabischen Bruderstaaten trefflich sprudeln läßt. Immerhin gibt es  doch in den Gebieten von Samaria und Judäa  die palästinensische Autonomiebehörde mit Ramallah als „Hauptstadt“ und Abbas als „Präsidenten“, der von den europäischen Staaten hofiert und gehätschelt wird und vor der EU antisemitische Reden schwingen darf, OHNE dass man ihm ins Wort fällt, im Gegenteil, Herr Schulz fand Abbas‘ Rede „inspirierend“.  Die Amtszeit  des Präsidenten Abbas ist zwar schon seit mindestens 6 Jahren abgelaufen, doch niemand scheint sich daran zu stören – vielmehr sind die angeblich „Besetzten“ doch ganz froh darüber, dass keiner auf die Idee kommt Neuwahlen zu veranstalten, bei denen möglicherweise die Hamas die Kontrolle über „Palästina“ erlangen könnte, mit nicht vorhersehbaren Folgen für die schöne Freizügigkeit, die die Araber  dort genießen, im krassen Gegensatz zur brutalen Herrschaft der Hamas im Gazastreifen, wobei die Herrschaft der PLO im Autonomiegebiet nun auch nicht das Himmelreich auf Erden bedeutet, wenn man z.B. unvorsichtigerweise als „palästinensischer Araber“ versucht, mit den Israelis in Frieden zu leben und beispielsweise Grund und Boden an einen Israeli verkauft. Dann kann man schon um seinen Kopf gebracht werden und hat nicht einmal das Recht auf einen Begräbnisplatz der muslimischen Gemeinschaft.

Aber das interessiert den focus vermutlich ebenso wenig, wie die beklemmenden Tatsachen, dass Morde an Israelis in der Regel von den „Palästinensern“ bejubelt und gefeiert werden und Straßen und Plätze nach den „verehrten Märtyrern“ benannt  und die Familien der Mörder mit großzügigen „Gehältern“  oder sollte ich besser sagen „Kopfgeldern“  bedacht und belohnt werden, Gelder übrigens, die von der Autonomiebehörde gezahlt und von der EU bereit gestellt werden, wenn auch wohl  nicht willentlich für diese speziellen „Boni“, aber die EU forscht auch nicht nach, was mit den Millionen finanziert wird. So wäre es doch nicht unwichtig darüber nachzudenken, ob man weiterhin Schulbücher mitfinanzieren will, in denen der Staat Israel gar nicht vorkommt oder zu wissen, dass Fernsehsendungen für Kinder produziert werden, in denen offen Hass auf Israel kindgerecht vermittelt wird. Die EU gibt sich mit dem Märchen zufrieden, die „Siedlungen“ seien es, die den Frieden behindern und unterstützen weiterhin mit allen Kräften den „Widerstand“ der „Palästinenser“ gegen den Staat Israel.

Nur Gandhi und seine Gewaltlosigkeit haben die Funktionäre der EU dabei vergessen, lieber spielen sie dem arabisch-palästinensischen Terror in die Hände….

 

und wundern sich, wenn Araber Terror auch in Europa verüben.

 

 

 

 

Fremde Feder: Wie Täter und Opfer sich wandeln 11. Februar, 2016

Posted by Rika in aktuell, antisemitismus, araber, araber-"palästinenser", fatah, gesellschaft, hamas, islam, israel, israelkritik, plo, terrorismus.
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Immer und immer wieder ist es notwendig darauf aufmerksam zu machen, was das  „Verhältnis“ von  Palästinensern und Israel ausmacht, denn zu viele Menschen hierzulande übernehmen völlig kritiklos die Lesart palästinensischer Propaganda, die es inzwischen zu wahrer Meisterschaft gebracht hat.

Gut, dass Ulrich Sahm genauso hartnäckig wieder und wieder das Bild ein wenig zurecht rückt:

 

 

Ein kurzer Abriss des palästinensischen Terrors. Die Klischees sind bekannt: Palästinenser führen einen Befreiungskampf gegen die « Besatzung». Die weltweit verfolgten Juden behaupten sich mit einem waffenstarrenden Ministaat gegen Vernichtungsdrohungen aus mehreren Richtungen. Nebenbei unterdrücken Sie „die“ Palästinenser (wie man im Ausland auch israelische Araber pauschal nennt) angeblich im eigenen Staat. Dass die rund 2…

Quelle: Wie Täter und Opfer sich wandeln

Fremde Feder: „Bataclan: Ein antisemitischer Anschlag…“ 15. November, 2015

Posted by Rika in aktuell.
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Zitat aus dem Text:

„Eine solche klare Solidarisierung wünschte man sich nach Angriffen auf den jüdischen Staat von Europa auch einmal.“

Zustimmung. Mehr will ich dazu gar nicht sagen.

Lizas Welt

Zum Foto: Das »Bataclan« am Boulevard Voltaire in Paris

Kaum etwas bringt die Ideologie von Islamisten so auf den Punkt wie jener Satz, mit dem al-Qaida im März 2004 ihre mörderischen Anschläge von Madrid höchstselbst erklärte: »Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod.« »Ihr«, das ist in den Augen dieser besessenen Muslime der gottlose, verderbte Westen mit seinen selbstbewussten Frauen, seiner selbstbestimmten Sexualität, seinen Amüsiervierteln (inklusive Alkohol und Drogen), seinen Wahlmöglichkeiten, seinen Zweifeln, Widersprüchen und Kompromissen, seiner Individualität und seinem Freiheits- und Gleichheitsversprechen. Als »Hauptstadt der Prostitution und des Lasters« hat der »Islamische Staat«, der nichts anderes kennt als Freudlosigkeit, Unterwerfung und Vernichtung, dann auch die französische Kapitale Paris in seinem Statement zu den koordinierten Terroranschlägen vom Freitagabend bezeichnet. Seine Selbstmordattentäter schlugen gezielt und koordiniert dort zu, wo man sich in Metropolen am Wochenende vergnügt: bei einem Konzert, in einer Bar, in einem Restaurant, im Fußballstadion. Sie wollten mit Macht den Tod dorthin bringen, wo man sich…

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Fremde Feder: „10 Dinge über den israelisch-arabischen Konflikt…“ 10. November, 2015

Posted by Rika in araber, araber-"palästinenser", fatah, gesellschaft, israel, plo, politik, terrorismus.
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Diesen sehr lesenswerten Artikel entdeckte ich bei  Facebook und stelle ihn hier ungekürzt und unkommentiert ein, weil er für nahezu jedes Gespräch über Israel hilfreiche  Argumente bietet:

Dies ist die „Quelle“

10 Dinge über den israelisch-arabischen Konflikt, die Du noch nicht wusstest

 

Als Tourguide in Israel spreche ich tagtäglich über Geschichte, Religionen, die Wüste und alles andere, was Israel zu bieten hat. Doch um ein Thema scheinen wir dabei auf Zehenspitzen herum zu schleichen: den israelisch-arabischen Konflikt. Manchmal denke ich, dass dieses Thema eigentlich interessanter ist als alle anderen. Ich versuche hier nun die wichtigsten Punkte aus hunderten Gesprächen und Diskussionen zusammenzufassen.

Der israelisch-arabische Konflikt ist unwichtiger als allgemein angenommen

Versuche mal den folgenden Satz zu vollenden: „Der israelisch-arabische Konflikt ist wichtig, weil…” Du wirst merken, dass es keine gute Antwort gibt. Der Konflikt ist einer der kleinsten der Welt. Israel ist ein winziges Land ohne strategische Bedeutung. Weder in Israel noch in einem der angrenzenden Länder gibt es Öl. Der einzige Grund dafür, dass man so viel über Israel hört, ist, dass die Menschen entschieden haben, es sei wichtig. Einen objektiven Grund gibt es nicht.

Jeder Moment, den sich die Weltöffentlichkeit mit diesem Konflikt beschäftigt ist ein Moment, in dem sie sich nicht mit den wirklich großen und bedeutsamen Problemen auseinander setzt: mit China, der weltgrößten Wirtschaftsmacht, wo Milliarden Menschen unter einer Diktatur leben, dem blutigen Krieg in Syrien oder dem Völkermord, der grade im Sudan verübt wird.

Die Medien der Welt sind von Israel besessen

Das Medium ist die Nachricht. Normalerweise ist die Wahrscheinlichkeit, dass über ein Ereignis in den Medien berichtet wird, umso größer, je näher und je dramatischer es ist. Diese Regel gilt nicht für den israelisch-arabischen Konflikt. Der kleinste Zwischenfall in Israel landet sofort weltweit in den Schlagzeilen. Hier ist noch ein wichtiger Fakt: In mehr als 100 Jahren des Konfliktes, sind ungefähr 25.000 Palästinenser ums Leben gekommen. In der gesamten arabischen Welt haben in den letzten 50 Jahren mehr als 15.000.000 Menschen ihr Leben verloren. Über sie oder über die Millionen, die in Afrika ermordet werden (oder über 80% der Weltbevölkerung, die unter totalitären Regimes leben) hört man viel weniger. Ein Grund dafür ist, dass es für ausländische Reporter einfach ist, in Israel zu arbeiten. Es gibt eine moderne Infrastruktur, Pressefreiheit und Sicherheit für die Journalisten. Auch die Palästinenser fühlen sich in Israel in Sicherheit. Man beachte, dass Palästinenser niemals anonym sprechen, oder ohne ihr Gesicht zu zeigen, so wie Menschen es tun, wenn sie Angst vor der Obrigkeit haben. Israel ist nicht perfekt, andere Länder sind es auch nicht, aber wir dürfen nicht vergessen, dass auch das Recht, Missstände zu beklagen, ein Privileg ist, dass nur wenigen Menschen der Welt vergönnt ist.

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