jump to navigation

Die Ablass-Prediger… 21. November, 2022

Posted by Rika in aktuell.
Tags: , , , , , ,
2 comments

Wie war das noch zu Luthers Zeiten?

„Wenn das Geld im Kästchen klingt, die Seele aus dem Fegefeuer in den Himmel springt!“

Damals war es nicht die Hitze der Erderwärmung, die den Menschen furchtbare Sorgen bereitete, es war vielmehr das Höllenfeuer, das auf die armen Sünder nach ihrem Dahinscheiden wartete – alternativlos, würde man heute wohl sagen, es sei denn, es fände sich ein Ausweg.

Den Ausweg bot die Kirche – damals noch deutschland- und europaweit katholisch – großzügig und natürlich völlig uneigennützig an, sieht man davon ab, dass die Kirche in Rom etwas klamm war, ein Prachtbau aber dennoch entstehen sollte und man dafür irgendwie Geld generieren musste. So traf es sich doch gut, dass zwei unangenehme Situationen in gegenseitiger Hilfestellung zu einem befriedigenden Ende geführt werden konnten. Die Qual des Fegefeuers, die so drohend dräute, ließ sich mit einer saftigen Geldzahlung durch die Angehörigen des Verstorbenen geschickt vermeiden, zumindest aber verkürzen und die Einnahmen aus dieser außerordentlichen Kirchensteuer beendeten die Sorgen der notleidenden Bauherren in Rom! Perfektes Zusammenspiel.

Luther wird nachgesagt, dass er diese Gaunerei durchschaute und Stimmung gegen die Eintreiber des blühenden Ablasshandels machte. Er war nämlich aufgrund seiner gründlichen Bibelstudien davon überzeugt, dass man – also die sündigen Schäflein der Kirche – nicht mit Geld von seiner Sündenlast befreit wurde, sondern allein durch die Gnade des barmherzigen Gottes.

Natürlich war das eine extrem geschäftsschädigende Ansage für die Händler des Seelenheils. Es entspann sich ein heftiger Streit, der, wie wir wissen, nicht nur zur Spaltung der Kirche, sondern auch zu einem lange währenden Blutvergießen zwischen den Parteien führte, deren eine Seite am Geldsegen für die Kirche durch Ablassbriefe festhalten wollten, und der anderen Seite, die sich aus der Macht Roms löste zugunsten einer, nur dem Glauben gemäßen und von Ablasszahlungen befreiten Ewigkeitserwartung. (Ich habe es etwas verkürzt dargelegt. Man möge mir verzeihen.)

Dass in den vielen Jahren seit Luther immer wieder Prediger, Gurus, Sektierer aufgetreten sind, die den angsterfüllten Menschen den Einlass in das Himmelreich via Geldzahlung leicht machen wollten, geschenkt.

Heute glauben sehr viele Menschen ohnehin nicht mehr an Himmel und Ewigkeit. Für sie gibt es darum auch keine Notwendigkeit, für die „himmlische Zukunft“ vorzusorgen. Ganz anders ist es jedoch um die irdische Zukunft bestellt. Da drohen die fürchterlichsten Katastrophen, wenn man den Verkündigungen der als „Wissenschaftler“ auftretenden modernen Ablasshändler Glauben schenkt.

„Wir rasen auf das Ende der Welt zu, mit dem Bleifuß auf dem Gaspedal!“ So oder so ähnlich hat der UN-Generalsekretär erst neulich die Szenerie beschworen, der wir unweigerlich entgegengehen, wenn wir jetzt nicht handeln. Wobei mich dieses geforderte „Handeln“ auf fatale Weise an die Ablassbriefe erinnern, die das Fegefeuer verkürzen oder verhindern sollten. Die Reichen (Länder sind hier gemeint), die das Geld haben (und besonders klimaschädliche Sünden begangen haben oder immer noch begehen) zahlen an die Armen (Länder) viele Millionen Dollars oder Euro, damit die Sünden der Reichen den Armen nicht weiterhin schaden – oder so ähnlich. Vielleicht steht es ja im Ablassprotokoll, was mit dem Geld geschehen soll, das man als CO2-Steuer entrichtet, um dem Untergang der Welt vorzubeugen. Vielleicht geht es um Aufforstungsprogramme oder Deichbauten an gefährdeten Küsten, um genveränderten gelben Reis, mit dem viel mehr Menschen ernährt werden könnten als von den herkömmlichen 130 oder mehr Sorten. Vielleicht geht es auch um Bildung für alle, damit junge Menschen nicht mehr einem dummen Mädchen folgen (das vor ein paar Jahren wollte, dass wir alle in Panik geraten) und sich eben nicht mehr auf Straßen oder an Bildern festkleben, um den Weltuntergang durch ihr mutiges Tun aufzuhalten.

Ich persönlich würde es ja besser finden, sich mit den Problemen auseinanderzusetzen und nach Lösungen jenseits der Kleberei zu suchen, also sich mit Bauingenieuren zu beraten, wie man zukünftig bauen sollte, um der Hölle des irdischen Fegefeuers zu entgehen, oder mit Agrarwissenschaftlern zu beraten, welche hitzebeständigen Getreidesorten in regenarmen Regionen genug Ertrag liefern, um die wachsende Erdbevölkerung zu ernähren. Man könnte auch intensiv daran forschen, das ungeliebte – aber für das Pflanzenwachstum dennoch absolut notwendige – CO2 nicht einfach in die Atmosphäre entwischen zu lassen, sondern es nützlichen Funktionen zuzuführen.

Ja, ja, ich gebe zu, das ist etwas aufwendiger und anstrengender, als sich auf einer Autobahn festzukleben oder in einem Baumhaus gegen die Erweiterung einer Straße oder eines Kohleabbaugebiets zu protestieren. Es macht auch vermutlich weniger Spaß, als sich den lieben langen Tag in einem Protestcamp aufzuhalten oder in einer Gruppe machtvoll gegen alles zu demonstrieren, was nach Meinung der in Panik geratenen Kinder und Jugendlichen (Spätpubertierende nicht zu vergessen) zu unserem gemeinsamen Untergang beiträgt.

Also, liebe Leute, Euer Zeitfenster ist nach der Berechnung einer gewissen Frau Hinrichs nur noch 2 höchstens 3 Jahre offen, bis dahin müssen konkrete Schritte unternommen werden. Was Frau Hinrichs genau schrittweise unternehmen will (außer Tempo 100 auf Autobahnen durchzusetzen), ist mir leider nicht ganz klar. Radikal auf alle Energieträger zu verzichten, die Mutter Erde großzügig bereithält, halte ich persönlich ja für die falsche Strategie, zumal gerade das Erdöl ja nicht ausschließlich der Verbrennung anheimgegeben wird, ob in Autos oder in der Zentralheizung, sondern viele segensreiche Dinge daraus entwickelt wurden und werden – und sei es auch nur die Hülle für das Smartphone, ohne das ja kein Mensch mehr eine Weltrevolution zur Rettung des Planeten anzetteln kann. Aber das sehen die Klebe-Aktivisten vermutlich ganz anders.

Statt dem Ablasshandel zu frönen, sollte man einen ressourcenschonenden Umgang mit allen Dingen des täglichen Gebrauchs und Lebens pflegen. Wer nur einseitig gegen Autos mit Verbrennermotor und Kohle- oder Gaskraftwerke eintritt und / oder in der Reduktion von CO2 die seligmachende Erlösung sieht, geht an der Realität vorbei, der Realität einer Welt, in der 8 ACHT !!! Milliarden Menschen atmen und essen MÜSSEN, wenn sie leben wollen, in der sie Kleidung, Wohnraum, Arbeitsstellen und Energie für ein gutes Dasein benötigen.

Das, Ihr Klima-Kleber und Panikschürer, ist die Aufgabe, die es zu bewältigen gilt.

Deutschland hatte früher hervorragende Tüftler, Erfinder, Arbeiter auf all den Gebieten, die heute so notwendig wären, den Herausforderungen zu entsprechen, die die sich verändernden Gegebenheiten mit sich bringen.

Sich an Gemälde oder Straßen zu kleben und darüber bei Anne Will zu lamentieren, trägt aber zu gar nichts bei, außer zu dem Eindruck einer sich immer mehr auflösenden Gemeinsamkeit der bundesdeutschen Gesellschaft. Leider tragen etliche Politiker zu diesem Eindruck und Desaster bei….

Werbung

Der Mai wird kommen und die Strände bleiben leer… 18. April, 2020

Posted by Rika in aktuell, familie, gesellschaft, meine persönliche presseschau, politik.
Tags: , , , , , , , , ,
4 comments

Der Mai wird kommen und die Strände bleiben leer.

Das wird zumindest – so ist es in der aktuellen Verfügung zu lesen – bis zum 3. Mai so bleiben. (Und es ist davon auszugehen, dass diese Verfügung spätestens am letzten Werktag des April, der nämlich dem Freitag,  den 1. Mai vorausgeht, verlängert wird bis Christi Himmelfahrt und darüber hinaus bis zum Dienstag nach Pfingsten,  das ist in diesem Jahr  der 2. Juni.)

Besonders hart trifft es aber alle Menschen, die von „den Gästen“ des Seebades und denen der kleinen Gemeinden der Küste zwischen Bremerhaven und Cuxhaven  in   Niedersachsens hohem Norden leben:  die Betreiber kleiner Ferienpensionen ebenso wie die der großen Hotels, die Eisverkäufer und Strandkorbvermieter, die Besitzer und Mitarbeiter unzähliger Imbissbuden, kleiner und großer Andenkenläden, schöner Boutiquen, die der Ausflugsbötchen und der Wattwagen, die von Cuxhaven nach „Hamburg Mitte“ fahren… sie alle sind von der strengen Maßnahme betroffen.

Es ist so jammerschade.

Denn allen Menschen, die ihren Wohnsitz außerhalb des Landkreises Cuxhaven haben, bleibt ja der Aufenthalt an der zum Landkreis gehörenden Nordseeküste verwehrt… also kein Spaziergang auf dem Deich, keine Wattwanderung, kein Bummel über die Promenade zwischen Sahlenburg und Alter Liebe, kein Verweilen an den Stränden…
Natürlich erst recht kein Einkaufsbummel für „Fremde“ und keine Restaurantbesuche egal ob fremd oder einheimisch.

So schade…

So viele Jahre habe ich, haben wir, der Liebste und mit uns  die ganze Familie im Sommer das ruhige Leben an der Nordsee genossen… die Entschleunigung erfahren, die wir in den Zeiten unserer Berufstätigkeit so sehr brauchten… und die unseren nun erwachsenen Kindern und auch den Enkel so gut tut…

Und obwohl ich alle diese Maßnahmen verstehe und mich auch strikt daran halte, macht es mich doch traurig, dass ich in dieser wunderbaren Jahreszeit nicht an der Küste sein darf….

Die Salzwiesen und Deiche werden Butterblumengelb von unzähligen Löwenzahnblüten sein, die jungen Lämmer tummeln sich auf den Wiesen, Zugvögel machen kurze Rast auf ihrem Flug weit hinauf in den Norden Europas, die würzige Seeluft macht den Kopf frei und die Gedanken leicht… so ergeht es mir jedenfalls, wenn ich auf der Wiese bin. Dort wächst nun das Gras in den Himmel und das Pflaumenbäumchen blüht, ohne dass ich es bewundern kann. Ob die Ameisen tatsächlich inzwischen ihr Unwesen treiben, bleibt mir ebenso verborgen wie die unermüdlich wirkenden Spinnen…. und auch mein spezieller Freund der Maulwurf kann nun ungestört seine Wühl- und Tunnelgrabarbeit verrichten. Ob die Mäuse inzwischen vollkommen das Regiment auf der Wiese übernommen haben? Im Herbst zählte ich mehr als 30 Mäuselöcher auf kleinster Fläche und in der Zeitung las ich, dass sie, die Mäuse,  sogar die Deiche bei Arensch dermaßen löchern, dass dies zu einer ernsten Gefahr für die Stabilität der Schutzanlage wird….

Ich hätte das alles gerne jetzt in Augenschein genommen.

Auch frage ich mich, ob „Ebbe und Flut“  an Ort und Stelle überhaupt wieder aufgebaut wurde (ein Videoclip im Link gibt darauf Antwort) oder ob der Pächter in diesem Jahr angesichts der von Corona bedingten Beschränkungen darauf verzichtet, das beliebte Container-Restaurant auf der eigens aufgeschütteten Warft auf der Wiese  vorm Deich wieder zu betreiben… Wie oft haben wir dort gesessen – ob draußen mit ein bisschen Wind oder drinnen gut geschützt – und diverse schmackhafte Fischgerichte genossen (Currywurst und Schnitzel gibt es aber auch!) …

Und dabei der Sonne zugesehen, wie sie langsam ihr Abendbad im Meer nimmt und untertaucht und dann nur noch der rosenrote Himmel davon Zeugnis gibt…

 

„Meine Heimat ist das Meer…“ möchte ich da in das alte Lied einstimmen…

 

Es ist immer und immer wieder ein wunderbarer Anblick…. doch dieses sanfte Licht und das spiegelglatte Wasser täuschen aber auch darüber hinweg, dass die Nordsee den Beinamen „Mordsee“ führt und der „Blanke Hans“ auch heute noch unbarmherzig zuschlagen und Schiffe, Deiche und Menschen bedrohen kann.

 

Kein Sturm, kein „Blanker Hans“, nur ein etwas höheres Auflaufen der Flut…

Ein friedliches Bild nach einem Sturm…. Am Kutterhafen hat die See Unmengen an Schilf und Unrat hinterlassen, als sie über die  Ufer trat und ihre Fracht bis an den Deich transportierte….

 

Und dennoch, die Menschen an der Küste leben mit dem Meer, mit seinen romantischen wie seinen gefährlichen Seiten …  und sie leben vom Meer, die Fischer der Krabbenkutter ebenso wie all die Vielen, die Sommer für Sommer ihren Gästen eine vorübergehende „Heimstatt“ bieten…

„Wir lieben die Stürme, die brausenden Wogen….“ und ja, wir kommen wieder.

So Gott will und wir leben…

Bald oder auch nicht so bald….

 

Hier in diesem wunderbaren Land… 23. März, 2020

Posted by Rika in aktuell, gesellschaft, medien, politik.
Tags: , , , , , , , , , , ,
1 comment so far

Eigentlich – ja,  jetzt folgt sofort die Einschränkung – eigentlich schätze ich „Achgut“ und teile meistens die Ein- und Ansichten der Autoren zu den Plagen und Problemen der Zeit.

Natürlich gilt das auch für diesen Artikel und seinen Autor und die Veröffentlichung von Meinung und Bedenken. Das ist gar keine Frage.

Aber in der gegenwärtigen Lage möchte ich doch lieber das Heft des Handels den Medizinern überlassen, statt den Bedenkenträgern zu folgen, die unsere Freiheitsrechte in Gefahr sehen; ich bin nämlich davon überzeugt, dass eine Ausnahmesituation auch Ausnahmemaßnahmen erfordert und dass wir mit dem Ende des Ausnahmefalles auch wieder zur demokratischen Normalität zurückfinden werden.

Aber vorerst unterstütze ich alle dringend erforderlichen Maßnahmen, die allerdings meiner unmaßgeblichen Meinung nach ohnehin zu spät kommen:

Hier, in diesem wunderbaren Land, geht es angesichts der Krise durch Corona nämlich höchst sonderbar zu.

Hier, in diesem schönen Land, können immer noch Menschen aus aller Herren Länder einreisen, ohne in den Flughäfen befragt und möglicherweise getestet zu werden – aus sicherer Quelle weiß ich, das  sogar in Addis Abeba ein Fragebogen ausgefüllt werden muss und auf Fieber getestet wird… (Einige werden jetzt sagen, das sei nur für die Galerie.)

Hier, in diesem Land mit den angeblich höchsten Standards im Gesundheitssystem, gibt es gar nicht ausreichend genug Tests, um jeden möglichen Verdachtsfall zu überprüfen. (Und vermutlich gibt es auch gar nicht genug medizinisch geschultes Personal, das die Tests durchführen könnte.

Hier, in diesem wunderbaren Land, gibt es für das medizinische und sonstige Personal in Krankenhäusern und Praxen weder genug Schutzanzüge noch ausreichende Mengen an Atemmasken, weshalb in einigen abgelegenen Orten die Ärzte schon zu Maleranzügen greifen, um halbwegs sicher zu sein…

Hier, in diesem besten aller demokratischen Länder, zanken sich die Verantwortlichen von Bund- und Landesregierungen darum, welche Maßnahmen sofort ergriffen und welche auf die lange Bank geschoben werden können und in ihrer Eitelkeit einerseits und dem Run auf die Kanzlernachfolge andererseits, lassen sie jedes vernünftige Zusammenarbeiten vermissen.

Hier, in diesem herrlichsten aller sozialen Länder, gibt es Leute, die es natürlich finden, alte Menschen, die ohnehin die Sozial-, Renten- und Krankenkassen unnötig belasten, ruhig dem „normalen“ Verlauf einer durchaus möglichen, tödlich ausgehenden Infektion mit Corona zu überlassen…. „Ein bisschen Schwund ist immer“, mag der Vater des Gedanken sein oder schlimmer noch „Besser die als ich!“

Hier, in diesem großartigen Land, streiten sich die Dichter und Denker um die Deutungshoheit ihrer (oftmals komplett unwissenschaftlichen) „Analysen“ und mehren sich die aberwitzigsten Theorien und Erklärungen der Art von „wieso-weshalb, warum die Lage sei wie sie ist und was weshalb deshalb zu tun sei“.  Eine Kakophonie selten vernommenen Ausmaßes ertönt im Land.

Hier, in diesem Land mit dem besten öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Welt, machen sich Journalisten zunächst über die Maßnahmen anderer Länder lustig, um sie alsbald nach Eintreten der Besorgnis erregenden Umstände auch hierzulande zu bejubeln und der großen Dame im Kanzleramt, die wochenlang nichts von sich hören ließ, ihre untertänigste Referenz und Lobeshymnen zu erweisen.

Hier, in diesem Land in dem ich geboren bin und wirklich gerne lebe, wünsche ich mir sehr, dass „wir schaffen das“ nicht nur eine längst verbrauchte Floskel ist, sondern wir solidarisch miteinander umgehen, die Schwachen stützen – gerade auch mit finanziellen Mitteln -, die Regeln zum Wohle aller Menschen einhalten und endlich aufhören, denen das Leben unnötig durch seltsame Beiträge in den sozialen Medien schwer machen, die zum Teil bis an die Grenzen des Erträglichen und bis zur eigenen Erschöpfung daran arbeiten, dass wir heil durch diese Krise kommen, den Ärzten, Krankenpflegerinnen und Pflegern, den Laboranten, Pharmakologen, aber auch  den Putzkolonnen, Müllwerkern, Polizisten, Feuerwehrleuten und  Rettungsdiensten, den Mitarbeitern in den Verwaltungen und Verkehrsbetrieben und den vielen Menschen, die für den Nachschub an Lebensmitteln und all der Dinge sorgen, die wir trotz oder gerade auch in Quarantänezeiten benötigen….

Danach, da bin ich sicher, wird es um Analyse und Bewertung der Mittel und Maßnahmen gehen, die trotz eines bestehenden Unsicherheitsfaktors getroffen wurden.

Wir können nicht sicher sein, welche Faktoren zur Bewältigung einzig und allein ausschlaggebend sind, aber wir können ganz sicher sein, dass Nichtstun, ja selbst  Zaudern und  Zögern nicht zur Linderung  der Folgen dieser Pandemie beitragen werden.

Das gilt sowohl für die medizinischen, wie für die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen  Aspekte dieser Situation, die ja nicht nur unser schönes Land betreffen, sondern die weltweit Auswirkungen auf das Zusammenleben der Menschen wie der Völker haben werden.

 

 

 

 

 

 

%d Bloggern gefällt das: