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Eine bittere Einschätzung zum Antisemitismus…. 3. Mai, 2018

Posted by Rika in antisemitismus, flüchtlinge, gesellschaft, integration, islam, israel, israelkritik, migration, politik.
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….    gibt Michael Wolffsohn bei der „Neuen Züricher Zeitung“, darin heißt es:

„Immer mehr Juden werden Europa verlassen

Wer künftig in Europa Wahlen gewinnen will, muss nicht zuletzt die große Minderheit der Muslime gewinnen.

„Die bisher so lasche Reaktion der Politik auf den islamischen Antisemitismus sowie der zunehmend anti-israelische EU-Kurs sind auch so zu erklären“, schreibt Michael Wolffsohn in der NZZ am Sonntag vom 29. April 2018.

„Der neue Antisemitismus, der derzeit in Westeuropa droht, hat seine Wurzeln in der muslimischen Zuwanderung“, erläutert der Publizist. „Mit der muslimischen demografischen Revolution wurde Westeuropa ein Nebenschauplatz des islamisch-arabisch-jüdischen Nahostkonflikts. So unterschiedlich und teilweise verfeindet extremistische Muslime sein mögen, so sehr eint sie zweierlei: Erstens der Hass auf Israel und die Juden, weil diese oft den jüdischen Staat unterstützen. Zweitens: die Prägung durch den militanten Antijudaismus Mohammeds und des Korans.“

Weiter führt Wolffsohn aus: „Europas Muslime sind eine große Minderheit. Sie wird noch größer und damit politisch gewichtiger werden. Wer künftig in Europa Wahlen gewinnen will, muss nicht zuletzt sie gewinnen.“ Aus diesem Grund sei – abgesehen von netten Kippademonstrationen, Antisemitismusbeauftragten und Lippenbekenntnissen – auch kein Kurswechsel zu erwarten. „Es zeigt sich hier vielmehr die Ohnmacht des Staates, der nicht nur seine jüdischen Bürger im Stich lässt. Er kann die Sicherheit ganz einfach nicht garantieren. Deshalb werden immer mehr Juden, wie die französischen, Westeuropa verlassen und nach Israel auswandern“, ist sich Wolffsohn sicher.“

 

 

Ergänzend dazu stellt die NZZ einen Link zu dem kompletten  Text Wolffsohns als  PDF-Datei ein. Den Text habe ich auszugsweise hierher kopiert:

„Es gibt den herkömmlichen Antisemitismus, der sich meist auf Diskriminierungen beschränkt. Er stammt
aus dem alten, vorislamischen Ägypten und existiert seit rund dreitausend Jahren. Auf Jiddisch nennt man ihn resignativ den «guten, alten Rischess». Und es gibt den mörderischen, liquidierenden Antisemitismus, der ein Krisensignal in Zeiten fundamentaler Veränderungen ist. Historische Beispiele für den mörderischen
Antisemitismus sind etwa die Judenverfolgungen der Kreuzzugsepoche, die Endzeit des russischen Zarenreiches und natürlich die Epoche des Faschismus. Wenn nicht alles täuscht, steht Westeuropa
derzeit erneut vor einem mörderischen Antisemitismus. Der Fundamentalwandel, der ihn diesmal begleitet, ist die
demografische Revolution, ausgelöst durch die muslimische Migration.  ….“

und weiter:

„Europa wollte und brauchte Migranten ganz einfach als Arbeitskräfte. Nur deshalb waren sie anfangs willkommen, ohne dass man sich wirklich um sie gekümmert hätte. Die gut qualifizierten, eher bürgerlichen und daher gemässigten postkolonialistischen Migranten aus muslimischen Ländern integrierten sich schnell und gut in
Westeuropa – oder sie strebten gleich in die USA. Die eher schlecht qualifizierten Migranten strömten nach Deutschland und Frankreich. Die meisten haben sich arrangiert, aber allzu viele eben nicht. Und diese schlecht
integrierten und vielfach frustrierten Menschen waren von extremistischen Muslimen leicht verführbar. Diese Analyse wiederum verweist auf das, was zu tun ist: Das Bildungsniveau und damit die wirtschaftlichen
Wettbewerbsbedingungen der muslimischen Minderheiten muss verbessert werden. …“

weiter:

„Gleichzeitig muss man anfügen: Bildung und Wohlstand wirken leider nur bedingtanti-antisemitisch. Das zeigte nicht nur der alte, bildungs-und wirtschaftsbürgerliche Antisemitismus aus der Epoche des Faschismus,
der teilweise vom Rischess zum Mitmorden glitt. Es gibt in Europas Bildungsbürgertum bis heute den «guten, alten
Rischess». Doch anders als Islamisten werfen diese Antisemiten keine Bomben. Sogar die eher proletarischen Rechten des französischen Front national oder der deutschen AfD schiessen oder stechen nicht auf Juden.
Selbst wenn amtliche Statistiken heute die Rechtsextremisten als Hauptakteure des Antisemitismus nennen, so wissen Fachleute:  Die Zahlen sind frisiert. Sie sollen, aus Angst vor Fremdenfeindlichkeit, islamistische
Täter decken und verdecken.
Rischess und Mord gehören aber auch zuralten und neuen Linken. Erst vor wenigen Tagen gestand der britische Labour-Chef Jeremy Corbyn, der die terroristische Hamas und Hisbollah verehrt, es gebe in seiner Partei Antisemiten. Er selbst zählt zu ihnen. Und dass heute Frankreichs oder Deutschlands Linke antisemitismusfrei wären, ist eine politische Legende. Für den deutschen Publizisten Jakob Augstein ist schon das Tragen der Kippa eine Provokation.“
Und schließlich:
„Mit der muslimischen demografischen Revolution wurde Westeuropa ein Nebenschauplatz des islamisch-arabisch-jüdischen Nahostkonflikts. So unterschiedlich und teilweise verfeindet extremistische Muslime sein mögen, so sehr eint sie zweierlei: Erstens der Hass auf Israel und die Juden, weil diese oft den jüdischen Staat unterstützen.
Zweitens: die Prägung durch den militanten Antijudaismus Mohammeds und des Korans.
Europas Muslime sind eine grosse Minderheit. Sie wird noch grösser und damit
politisch gewichtiger werden.
 Wer künftig in Europa Wahlen gewinnen will, muss nicht zuletzt sie gewinnen. Die bisher so lasche Reaktion der Politik auf den islamischen Antisemitismus sowie der zunehmend antiisraelische EU-Kurs sind auch so zu erklären.
Aus dem gleichen Grund ist – abgesehen von netten Kippademonstrationen, Antisemitismusbeauftragten
und Lippenbekenntnissen – auch kein Kurswechsel zu erwarten. Es zeigt sich hier vielmehr die Ohnmacht des Staates, der nicht nur seine jüdischen Bürger im Stich lässt. Er kann die Sicherheit ganz einfach nicht garantieren.
Deshalb werden immer mehr Juden, wie die französischen, Westeuropa verlassen und nach Israel auswandern.“
Quelle:     https://www.wolffsohn.de/cms/images/Snippets_pdf/nzz-antisemitismus.pdf
Dem habe ich  wenig – oder besser gesagt –  nichts  hinzuzufügen.
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Rechtzeitig zu Pessach und Ostern …. 31. März, 2018

Posted by Rika in hamas, hass, iran, islam, israel, mohammed, politik, terrorismus, zweistaatenlösung.
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zeigt die Hamas in Berufung auf die friedlichste aller Religionen was sie so drauf hat.

Fokus Jerusalem schreibt dazu:

GAZA, 30.03.2018 (TM) – Rund 30.000 Palästinenser haben sich heute an Protestaktionen im Gazastreifen beteiligt. Nach Angaben der israelischen Armee kam es an fünf Orten zu schweren Ausschreitungen. Randalierer hätten Autoreifen angezündet, israelische Soldaten seien mit Brandsätzen und Steinen beworfen worden. Die Armee antwortete mit Tränengas und Gummigeschossen. Das Militär bestätigte, dass auf die Anstifter der Unruhen gezielt gefeuert worden sei. Palästinensische Medien berichteten, mindestens sieben Demonstranten seien getötet und mehr als 500 verletzt worden.

….

Zu den Protesten unter dem Motto „Marsch der Rückkehr“ hatte die radikal-islamische Hamas *** aufgerufen. Israel warf der Terrororganisation vor, sie bringe das Leben der Menschen in Gaza in Gefahr und missbrauche Zivilisten als menschliche Schutzschilde. Die Armee berichtete, ein sieben Jahre altes Mädchen sei von der Hamas über die Grenze geschickt worden. Die israelischen Truppen erkannten noch rechtzeitig, dass es sich um ein Kind handelte, und schickten sie zurück zu ihren Eltern.

Anspruch auf das gesamte Land

Ismail Haniyeh, Chef des Politbüros der Hamas, hielt vor den Demonstranten eine Rede. Er unterstrich, es gebe keine Alternative zum Staat Palästina und zum „Recht der Palästinenser auf Rückkehr“. Haniyeh machte deutlich, dass er von einer Zwei-Staaten-Lösung, wie sie vom Westen propagiert wird, rein gar nichts hält: „Wir werden nicht aufgeben und mit dem zionistischen Gebilde über kein Stückchen von Palästina verhandeln.“ Das gelte auch für Jerusalem. Den Protestieren rief er zu: „Marschiert auf den Wegen Allahs – Ihr seid die Sieger.“

In den vergangenen Tagen hatten Palästinenser damit begonnen, entlang der Grenze eine Zeltstadt zu errichten. Die Proteste sollen sechs Wochen lang anhalten.

 

Hervorhebung von mir.

Ich habe es längst aufgegeben mich darüber zu wundern, dass niemand der friedensbewegten Nachrichtenverbreiter in unseren Qualitätsmedien von Funk, Presse und Fernsehen auch nur ansatzweise auf die Originalzitate der Hamas zurückgreift um endlich die höchst einseitige Berichterstattung ein wenig ins Lot zu bringen.  Und ich habe ebenso längst die Hoffnung aufgegeben, irgend jemand unseres politischen Personals in Berlin würde sich jemals die Mühe machen, die Statements der Hamas zum Thema „Zweistaatenlösung“ in den Fokus der Betrachtung und der Beurteilung der Lage zu rücken. Eher fließt der Jordan ins Mittelmeer, als dass nur einer von den Neunmalklugen in Berlin sich mit der Charta der Hamas ausführlich beschäftigte, um sie in die Überlegungen hinsichtlich der Verurteilung Israels als „Friedensverhinderer“ einzubeziehen.

Die Hamas erklärt seit Jahr und Tag, dass sie nicht eher Frieden geben werde, bis das „zionistische Gebilde“ für immer verschwunden, sprich, besiegt sei.  Ihr unveränderliches Ziel wird auch von Iran genau so definiert und natürlich  unterstützt der Iran die Terrororganisation Hamas (und Hisbollah) mit Waffen und Geld. Auch das könnten eigentlich unsere Volksvertreter im Berliner Parlament und erst recht unsere Kanzlerin und ihre Ministerriege wissen…. sie wissen es vermutlich sogar, aber schließen fest die Augen, um die „traditionell guten Beziehungen“ zu Iran und vielen anderen muslimischen Staaten nicht zu gefährden…. man erinnere sich an Herrn Gabriel und seine Reise nach Iran, kaum dass der Atomdeal mit dem islamistischen Staat unter Dach und Fach war…. oder an Claudia Roth, die züchtig mit Kopftuch verhüllt den Mullahs ihre Aufwartung machte….

Die Proteste sollen sechs Wochen lang anhalten.“  In sechs Wochen jährt sich die Staatsgründung Israel zum 70. Mal. Damals lud David Ben Gurion seine arabischen Nachbarn ein, miteinander in Frieden zu leben.

Unmittelbar nach der Staatsgründung überzogen die arabischen Nachbarländer Israel mit einem fürchterlichen und schier aussichtslosen Angriffskrieg, die Jüdische Altstadt Jerusalems wurde zerstört und unter jordanische Verwaltung gestellt und damit auch der Zugang zur Klagemauer für Juden unmöglich gemacht, die jüdischen Gräber auf dem Ölberg verwüstet, Synagogen in Schutt und Asche gelegt, Juden vertrieben.

Mit Mühe überlebte der junge Staat den Angriff.

Seither hat es mehrere Versuche gegeben, dem jüdischen Staat den Garaus zu machen.

Das ist den Arabern bisher nicht gelungen.

Gesiegt aber haben sie auf ganzer Linie im Propagandakrieg:

Es gab – laut  Abbas und UNO –  keinen Tempel auf dem Tempelberg,  Jerusalem hat keine jüdische Vergangenheit, es gab immer schon ein palästinensisches Volk in einem „Palästina“ genannten Land, den Holocaust hat es einerseits nie gegeben und dient andererseits als Begründung für den Staat Israel.  Israel selbst,  so schreien es die Medien immer und immer wieder, verweigert den Frieden, ist ein Apartheidstaat und fast genauso schrecklich wie dereinst Nazideutschland.

Gesiegt hat auch die arabische Propaganda, die es versteht, den fürchterlichen Terrorkrieg gegen die Zivilbevölkerung Israels als „legitimen Freiheitskampf“ zu verkaufen und  die Gegenmaßnahmen Israels zur Sicherung seiner Bürger aber als „unverhältnismäßig“ an den Pranger zu stellen.

Juden feiern in diesen Tagen Pessach …  in Israel und überall auf der Welt …

Christen feiern Ostern… überall auf der Welt und auch in Israel.

Die muslimische Hamas feiert den Terror  … gegen Israel …. und überall auf der Welt.

FROHE OSTERN !

CHAG PESSACH SAMEACH !

……………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

*** „radikal islamische Hamas“ –   es würde völlig reichen „islamische Hamas“ zu sagen, bezieht sie sich doch in ihrer Charta ausdrücklich auf den Koran und den Gründer der „Religon des Friedens“ – Mohammed …   „der Schreckliche“,  so müsste der ideologische Urvater eigentlich genannt werden… denn schrecklicher als der berühmt berüchtigte   „Ivan der Schreckliche“ war er allemal….

 

Wenn der Islam zu Deutschland gehört…. 17. März, 2018

Posted by Rika in einwanderung, gesellschaft, integration, islam, judentum, meine persönliche presseschau, migration, sharia.
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wie es seit Wulffs Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit im Jahr 2010 immer mehr zur Kanzlerinnen-Doktrin geworden ist, geht es nicht einfach nur um die „Religion“ namens Islam, nein, dann  gehört  das gesamte  islamische System, das untrennbar aus  Koran, Sunna und Hadith   miteinander verwoben ist, ebenfalls zu Deutschland.

Was aber bedeutet das?

Auf einer muslimischen Internetseite wird dazu Folgendes gesagt:

Die Art und Weise, wie Mohammed inmitten seiner Gemeinde lebte und seine Pflichten als beispielhafter muslim erfüllte, wie er die Gläubigen auf den Wegen Gottes führte und die erforderlichen Regeln festlegte – all das verdeutlicht seinen Weg (sunna). Das Leben des Propheten hat also für gläubige muslime absoluten Vorbildcharakter, jede seiner Handlungen ist göttlich inspiriert.

Wie im Kapitel

► Mohameds Handlungen sind von Allah göttlich legitimiert

dargelegt wird, sind alle Taten und Anweisungen des Propheten unhinterfragt und unhinterfragbar.

► Die Unabänderlichkeit der Heilsbotschaft Allahs

 

 

Weiter heißt es:

2. Autorität der sunna

Wenn sich zu einem bestimmten Sachverhalt oder einer Streitfrage im ahadith Erläuterungen oder Anweisungen finden, dann sind sie für den Gläubigen verbindlich. Im Lexikon des Islam heißt es dazu:

Die Autorität der sunna ist im Koran verankert, der von den muslimen fordert, sich der Führung des Propheten zu unterwerfen und ihm zu folgen. Die Gläubigen dürfen sich Gott und seinem Gesandten nicht widersetzen und  dürfen ihnen den Gehorsam nicht verweigern:

Sure 33, Vers 21: Wahrlich in dem Gesandten Allahs hattet ihr ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allahs gedenkt.

Sure 72, Vers 23: Allein eine Predigt von Allah und Seine Sendung liegt mir ob, und wer sich Allah und Seinem Gesandten widersetzt, für den ist Dschahannams Feuer ewig und immerdar.

Sure 4, Vers 14: Wer aber gegen Allah und Seinen Gesandten rebelliert und Seine Gebote übertritt, den führt Er ein in ein Feuer, ewig darinnen zu verweilen, und es trifft ihn schändende Strafe.

Der Prophet gilt als die letzte Instanz bei allen Entscheidungen eines muslims. Ein Gläubiger darf, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit entschieden haben, in dieser Angelegenheit nicht mehr frei zu wählen:

Sure 33, Vers 36: Und nicht geziemt es einem gläubigen Mann oder Weib, wenn Allah und Sein Gesandter eine Sache entschieden hat, die Wahl in ihren Angelegenheiten zu haben. Und wer gegen Allah und Seinen Gesandten aufsässig wird, der ist in offenkundigem Irrtum.

Die Anwesenheit des Propheten inmitten der Gemeinde gilt somit als Garantie für die Wahrheit der Glaubenslehre und die Richtigkeit der getroffenen Maßnahmen … denn seine Autorität ist ihm von Allah selbst verliehen:

Sure 4, Vers 64: Und wir entsandten Gesandte nur, daß ihnen gehorcht würde mit Allahs Erlaubnis. Und wenn sie, nachdem sie wider sich gesündigt, zu dir kämen und Allah um Verzeihung bäten, und der Gesandte für sie um Verzeihung bäte, wahrlich, sie würden Allah vergebend und barmherzig erfinden.

So gilt der Grundsatz:

Sure 4, Vers 80: Wer dem Gesandten gehorcht, der gehorcht Allah, und wer den Rücken kehrt … so haben wir dich nicht entsandt zum Hüter über sie.

(Digitale Bibliothek: A. T. Khoury, L. Hagemann, P. Heine: Lexikon des Islam, S. 325, Verlag Herder)

► Die absolute Gehorsamspflicht gegenüber Allah und Seinem Gesandten

 

(Hervorhebung der Textteile von mir)

Das Vorbild, das Mohammed mit seiner Lebensführung allen ihm nachfolgenden Generationen von  Muslimen gegeben hat, hat bis in die Gegenwart  „Gesetzescharakter“ und absolute Gültigkeit:

3. Das Vorbild aus der sunna hat absoluten Gesetzescharakter

Die hadith-Sammlungen sind nach Kapiteln geordnet. In der Sammlung von Muslim sind die Begebenheiten zum „Heiligen Krieg“ (Kitab Al-Jihad wa’l-Siyar) in Kapitel 19 zusammengetragen und umfassen die Nummern 4293 bis 4472, also 179 Einträge. Wie absolut die Vorbildfunktion Mohameds Gültigkeit hat läßt sich auch daran erkennen, daß dieses Kapitel zusätzlich in 50 thematische Unterkapitel eingeteilt ist. Da wie gesagt jede Handlung des Propheten als göttlich inspiriert angesehen wird, hat man folgerichtig aus jeder Handlung oder Anweisung des Propheten eine zu befolgende Regel abgeleitet. Diese Gebote haben denselben Anspruch auf absolute Richtigkeit und sind ebenso wie die koranischen Gebote strikt einzuhalten. Hier einige Kostproben:     Quelle

 

Die ewige Gültigkeit der aus Koran und Sunna abgeleiteten Gesetze verhindert jede wie auch immer geartete Reform des Islam zu einem System, das  in Deutschland oftmals als „Euro-Islam“  bezeichnet wird. Die Vorstellung, der von Mohammed eingesetzte Islam könnte im Sinne moderner, europäischer Auffassungen vorsichtig  reformiert werden, käme aber der Apostasie gleich, dem Abfall vom Islam.

Die Frau Bundeskanzlerin ließ sich in ihrer Erwiderung auf Seehofers Stellungnahme, der Islam gehöre NICHT zu Deutschland  dazu hinreißen  Herrn Seehofer  zu kritisieren:

Angela Merkel (CDU) hat sich in der Debatte um die Rolle des Islams in Deutschland von den Äußerungen des neuen Bundesinnenministers Horst Seehofer (CSU) deutlich distanziert. Deutschland sei zwar stark vom Christentum geprägt, aber inzwischen lebten vier Millionen Muslime in Deutschland, sagte die CDU-Chefin bei einem Treffen mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven am Freitag in Berlin. „Diese Muslime gehören auch zu Deutschland und genauso gehört ihre Religion damit zu Deutschland, also auch der Islam.“ Man wolle einen Islam, der auf der Grundlage des Grundgesetzes basiert. „Wir müssen alles tun, um das Zusammenleben gut zu gestalten zwischen den Religionen.“

(Quelle)

und macht damit deutlich, dass sie im Wesentlichen immer noch nicht begriffen hat, dass der Islam keine Religion wie jede andere ist, sondern in erster Linie ein pseudoreligiöses Konstrukt mit absolutem Machtanspruch. Das gilt im übrigen auch für alle Politiker und Medienschaffenden, die sich in ähnlicher Weise zum Islam äußern und damit der Islamisierung weltweit Vorschub leisten.

„Lesen bildet“ …. habe ich mal gelesen. Man müsste es eben auch in diesem Fall tun, das Lesen.

„Einen Islam, der auf der Grundlage des Grundgesetzes basiert“, wie es die Kanzlerin etwas verschwurbelt formuliert, kann und wird es nicht geben, weil er in nahezu allen relevanten gesellschaftlichen Bereichen  geradezu konträre Positionen vertritt.

Nehmen wir nur den Satz in der weiteren Merkel’schen Rede, in der sie die Religionsfreiheit anspricht, die in Deutschland gewährt wird. Religionsfreiheit  bedeutet die freie Ausübung der Religion, zu der ein Mensch sich bekennt. Der Islam duldet aber keine anderen Religionen als ebenbürtig und gleichberechtigt an. Es redet ausdrücklich davon, dass Judentum und Christentum Fälschungen der ursprünglichen islamischen Lehre seien und Mohammed als letzter Prophet Allahs gesandt wurde, um die „Fälschungen“ rückgängig zu machen. Wer als Jude oder Christ zum Islam konvertiert, kehrt nach islamischen Lesart zurück in das „Haus des Islam“. Dieses Haus zu verlassen, ist jedoch bei Todesstrafe verboten. Diese schlichte Tatsache allein schon widerspricht unserem Grundgesetz.

Frau Merkel und alle, die ihr in der Einlassung zum Islam folgen, zeigen, dass sie sich nicht ausreichend mit dem Thema auseinandergesetzt haben und relativ blind Leuten wie Ayman Mazyek folgen, der ihnen Sand in die Augen streut, ganz im Sinne des „Dschihad“ nämlich, den zu führen, jedem Muslim aufgetragen ist und an dessen Ende die weltweite Unterwerfung unter den Islam steht. Islam ist Unterwerfung.

Aus vermeintlicher Toleranz werfen sie die Prinzipien über Bord, die uns die Freiheit in unserer Gesellschaft sichert.

Natürlich gehört dazu die Religionsfreiheit.

Es ist gut, dass wir in Deutschland das Prinzip der Religionsfreiheit haben und jeder seine Religion  leben kann.

Aber man muss dieses Gesetz doch trennen von den Inhalten, die von den Religionen verbreitet und gelebt werden. Der Inhalt und damit auch der ethische und moralische Gehalt der bisher in Deutschland vorherrschenden Religion  ist doch gleichzeitig der, der die Geschichte Deutschlands geprägt und sein gesellschaftliches Gefüge und seine Kultur bestimmt hat. In den mehr als 1000 Jahren seit der großen Christianisierung des von vielen verschiedenen Stämmen bewohnten Gebietes, das heute „Deutschland“ ist, haben sich doch kulturelle, religiöse und rechtliche Grundsätze herausgebildet, die eben auf diesem „Christentum“ fußen, das wiederum auf dem noch älteren Judentum basiert. Den Islam, als gemeinsame Identität, hat es in Deutschland nie gegeben. Und deshalb kann man mit Fug und Recht unterscheiden und wie Seehofer, Söder und sehr viele Menschen sagen:

Menschen mit einem deutschen Pass gehören unterschiedslos zu Deutschland, Menschen aus anderen Ländern, die hier leben und arbeiten und unsere gesellschaftlichen Ordnungen und Gesetze respektieren und einhalten, sind  als Mitbürger willkommen.

Der Islam aber gehört NICHT  zu Deutschland und zwar aus den Gründen, die im Islam selbst zu finden sind. Er ist mit unserem Rechtssystem, mit unserer Auffassung von Demokratie, Menschenrechten, Gleichberechtigung und freier Religionsausübung NICHT kompatibel.

Und niemand muss sich wegen dieser Meinung und Auffassung kritisieren lassen.

Dringende Leseempfehlung… 16. Februar, 2018

Posted by Rika in aktuell, gesellschaft, islam, mohammed, politik, sharia.
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Hätte ich nicht gerade erst mein diesjähriges Vorhaben zur Fastenzeit bei Facebook kundgetan – nämlich während der Passionszeit auf Facebook komplett zu verzichten – würde ich diesen Artikel mit der dringenden Bitte um Weiterreichen bei Facebook posten.

Ich will aber an meinem Vorhaben festhalten und nicht bereits am zweiten Tag wieder an den Nagel hängen.

Worum geht es?

Ich möchte auf einen Artikel aufmerksam machen, der sich mit dem sogenannten  „politischen Islam“ beschäftigt – nüchtern, sachlich, ohne unnötige Polemik, dafür sehr,  kenntnisreich:

Kalter Schnee, helles Licht, nasses Wasser, politischer Islam

Daraus diese einleitenden Absätze:

Die französische, englische oder auch deutsche Islamkritik steht erst ganz am Anfang, jedenfalls was die allgemeine Besprechbarkeit betrifft, nicht zuletzt heißt das: was in Presse und Funk publiziert wird und was in den Parlamenten, universitären Hörsälen und öffentlich-schulischen Klassenzimmern zum Islam zur Sprache kommen darf.

Denn dass es Kenner des Islam gab und gibt, ist leider nach wie vor weniger von – allerdings, von politischer – Bedeutung. Dort nämlich, wo sich Tilman Nagel seit wenigen Jahrzehnten aufhält oder Ignaz Goldziher sich vor vielen Jahrzehnten befunden hat, dort im Bereich der Kenntnis zum Islam steht die – allerdings, die politische – deutsche Öffentlichkeit noch nicht. Schon eher verhält es sich so, dass jeder die universell-menschenrechtswidrigen und überhaupt den Bürgerbegriff (citoyen, citoyenne) aushebelnden Fakten nennende Kritiker Zensur erlebt – nichtabgedruckte Leserbriefe, weggerissene Mikrofone, die hastige Distanzierung des Moderators, eisiges Schweigen –, sobald es nicht um den Taoismus, nicht den Hinduismus, nicht die Bahai, sondern sobald es um die Religion nach Koran und Sunna geht, um den Islam.

 

Ja, es gibt diese Kenner, und ja, „man“ könnte sich ohne Mühe umfassend informieren, aber „man“, speziell unsere Regierung zieht es vor, sich mit den Herren der Dithib oder mit dem „Zentralrat der Muslime in Form von Herrn Mazyek“ zusammen zu setzen und sich Sand in die Augen streuen und Bohnen in die Ohren stopfen zu lassen. „Nichts hören, nichts sehen und bitte auch nichts sagen“ ist die Devise, denn jede auch nur ansatzweise kritische Äußerung zum Islam könnte ja die muslimische Gemeinschaft in Deutschland beleidigen, da nimmt „man“ es lieber in Kauf, dass die nicht-muslimische Bevölkerung „dumm“ bleibt, die Erkenntnisse  über den Islam könnten ja die Menschen hierzulande verunsichern. Und diejenigen, die nicht länger im Tal der Ahnungslosigkeit verharren und darum warnend ihre Stimme erheben, die schiebt man ab und hängt ihnen das schöne Schild „Rassist“ oder wahlweise „islamophob“ um den Hals und stellt sie in die Schmuddelecke  namens  „Rechts“.

Sehr geschickt ist auch die Taktik, islamische Erscheinungsformen von der „Urfom Islam“ zu lösen und in „lieb und friedlich“ und „islamistisch und gefährlich“ zu zerlegen. Selbstverständlich gibt es in Deutschland vor allem und überwiegend den „friedlichen Islam“, sagen die Islamverbände und die Unkundigen stimmen ihnen zu. Man räumt zwar ein, dass Salafisten nun nicht gerade zu den freundlichen Vertretern der Religion des Friedens gehören, aber im Prinzip dürfen wir uns beruhigt zurück legen und darauf vertrauen, dass „wir“ von ihnen solange nichts zu befürchten haben, wie wir uns nur anständig – sprich: unterwürfig – gegenüber dem Islam im Allgemeinen verhalten und mehr und mehr schariakonforme Regeln beachten, Kopftücher nicht länger beklagen, auf Schweinefleisch in Mensen und Kantinen verzichten, Frauenbadetage in streng abgeschirmten öffentlichen Schwimmbädern für „menschenfreundlich“ halten und es normal finden,  dass muslimische Frauen in ihren Herkunftsländern weniger Rechte haben und deshalb auch in Deutschland unterdrückt werden können. Die Liste ließe sich locker erweitern.

Jacques Auvergne beschreibt es so:

Um nur ja das Heilsobjekt Islam nicht zu beflecken, redet man um das Thema herum. Man versteckt sich hinter hastig aufgefalteten und bunt angemalten Kulissen wie „Salafismus“, die Anhänger leben islamisch-urgemeindlich (vor 855 d. allgemeinen Zeitrechnung), ausgerichtet am für jeden Muslim vorbildlichen frühen Islam, oder „Wahhabismus“, de facto ist das der Fiqh nach Ibn Hanbal, echter sunnitischer Islam. Oder man tut alarmiert über den geisterhaft bleibenden „Islamismus“, ein Begriff, zu dem Tilman Nagel nüchtern feststellte: „Eine Unterscheidung von Islam und Islamismus ist ohne Erkenntniswert: Sie sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden.“

2017 sprechen zwei deutsche Lager empört vom „politischen Islam“. Einerseits die oft der SPD oder noch öfter Bündnis 90/Die Grünen zurechenbaren wohlstandsverwöhnten Kirchenkritiker oder Sonnenscheinatheisten, auf der anderen Seite finden sich Nationalisten oder sonstige Gegenmodernisten. Jene, gerne organisiert in hpd und gbs, argumentieren dann und wann schon mal ein bisschen gegen Beschneidung oder Kopftuch und benötigen, um über das eigentliche Problem, über den Islam nur ja nicht reden zu müssen, seit fünf Jahren eine nicht ernst zu nehmende Schreckgestalt, ihren Popanz namens Islamismus oder politischer Islam. Mit der Bemerkung, dass man ja den weltweiten „Humanismus“ unterstütze und grundsätzlich gegen jede Religion sei, versucht der zeitgenössische Schönwettergottlose sich aus der Islamdebatte herauszuwinden:

 

Ich beklage schon seit Jahren, dass  die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Islam nicht geführt wird, Politiker sich ausschweigen und  Kirchenführer vielmehr beschönigend von den „Gemeinsamkeiten“ reden, die Juden, Christen und Muslime doch in den drei abrahamitischen Religionen hätten: „Wir beten doch alle zum gleichen Gott.“ ist eine beliebte Floskel. Aber ist das so? Kennen sie ihren Katechismus nicht? Spätestens mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis hört doch die Gemeinsamkeit auf… aber vermutlich wird das demnächst  ins Archiv der theologischen Erkenntnis abgeschoben, wer glaubt denn noch an Jungfrauengeburt oder an die Gottessohnschaft Jesu und die  Auferstehung von den Toten? Da kann man als doch gleich die muslimische Lesart von „Isa“ übernehmen oder als Christ verzweifelt und gemeinsam mit  Juden auf das Erscheinen des Messias hoffen….  Denn während Christen die „Hebräische Bibel“ – das „Alte Testament“ – als für Christen verbindliche Offenbarung Gottes erkennen, der das „Neue Testament“ als Fortschreibung der Heilsgeschichte folgt, bezichtigt der Koran Juden und Christen der Verfälschung der göttlichen Offenbarung, um klar zu stellen, dass nunmehr nur der Koran das letztgültige Wort Allahs sei, dem sich alle Menschen zu unterwerfen haben und betreibt selbst in unverschämter Weise die Fälschung der biblischen Botschaft im Sinne der neuen, von Mohammed gegebenen Interpretation biblischer Quellen. Aber ich lenke vom Thema ab….

Der Islam, schreibt  Auvergne,  ist untrennbar mit den archaischen Regeln verbunden, die der Kriegsherr und Religionserfinder Mohammed vor 1400 Jahren aufstellte. Der Autor erinnert an den Ursprung mit wenigen Sätzen:

 Im Jahre 627 wurden alle Männer des Stammes Banu Quraiza, einer der drei jüdischen Stämme der Stadt Yathrib nachmalig Medina, mit Zustimmung und unter Aufsicht des Propheten getötet, die Frauen und Kinder auf dem Sklavenmarkt verkauft. Mohammeds Gemeindeordnung von Medina oder Verfassung von Medina schuf keine multikulturelle und multireligiöse Heiterkeit, sondern die Herrschaft der Muslime über die Nichtmuslime. Bis heute gilt Mohammed, der zeit seines Lebens mehr als 60 Kriege führte, als das durch jeden Muslim unbedingt nachzuahmende Vorbild. Von einem politischen Mohammed zu reden ist ein Pleonasmus, den sich die kulturelle Moderne, anders gesagt den sich die an ihrer Abschaffung nicht interessierte freiheitliche Demokratie nicht leisten sollte.

Denn Islam bedeutet Herrschaft und Unterwerfung ….  und so schließt auch der Text:

Nach Koran und Sunna ist der Mensch gar nicht zur Herrschaft befugt, vielmehr muss er den Gesetzgeber, Allah, als König einsetzen: politischer geht es nicht. Eine unpolitische Religion in Wortwörtlichkeit zu Sure und Hadith gibt es nicht, die buchstabengetreue Lesart ist dem Mufti, Scheich und dem muslimischen Endanwender Pflicht.

Kalter Schnee, helles Licht, nasses Wasser, politischer Islam. Gemäß Hadith und Idschma, dem Konsensus der islamischen Rechtsgelehrten (wir erinnern uns: Ulama, Sg. Alim), ist der Abfall vom Islam mit der Todesstrafe zu ahnden, das sagt nicht der „politische Islam“ sondern der Islam. Seit 14 Jahrhunderten bedroht einen jeden Murtadd (vgl. ridda, Islamapostasie) nicht der politische Islam oder der Islamismus, sondern der Islam.

Als Islamkritiker oder als Ex-Muslim erspare man der Öffentlichkeit, den mutigen muslimischen Säkularen und nicht zuletzt den weltweit der Scharia keineswegs zu unterwerfenden muslimischen Frauen und Kindern daher das Gerede vom „political Islam“ oder „politischen Islam“ und nenne das zivilisatorische und juristische, nicht zuletzt frauenrechtliche Problem Nummer Eins bei seinem Namen.

Islam.

 

Reden wir über den Islam. Kritisch. Offen. Ohne Furcht. Aufrecht, nicht unterwürfig.

 

 

Ein Fest für muslimische Kinder zu Ostern…. 1. April, 2016

Posted by Rika in aus meinem kramladen, christsein und glaube, gesellschaft, islam, migration, politik, terrorismus.
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Jeder Mensch wird begreifen, dass es für Kinder nicht einfach ist, wenn nahezu alle Kinder in der Nachbarschaft nach Ostereiern und Schokohasen suchen dürfen, aber man selber nicht mit suchen darf.

Das mögen sich die Verantwortlichen in einer Bremer Moschee gedacht  und nach einem Ausweg aus dem Dilemma gesucht haben. Begreiflicherweise können streng gläubige Muslime wohl kaum Ostern feiern, ist Ostern doch das wichtigste Fest im christlichen Leben und Kalender:

Jesus ist vom Tode auferstanden und hat so dem Tod die Macht genommen.

Mit dieser Aussage unterscheidet sich das Christentum ganz zentral vom Islam,  der Jesus (Isai) lediglich die ehrenhafte Stellung eines Propheten einräumt und ansonsten von Kreuzestod, Erlösung  und Auferstehung nichts wissen will und darüber hinaus auch eine sehr viel andere Vorstellung von Ewigkeit und Paradies bietet, als es das  Christentum tut. Mit den grundsätzlichen Aussagen zum Paradies im Islam habe ich mich zwar noch nicht auseinandergesetzt, ich kenne nur die Zusagen für Märtyrer, denen zufolge im Paradies auf den tapferen Kämpfer 72 Jungfrauen und nie endende – vor allem sexuelle – Freuden warten.  Was für die muslimischen Frauen nach dem Tod folgt, ist mir leider nicht geläufig.

Aber zurück zu den Bremer Muslimen und ihrer Notlage, für ihre Kinder ein fröhliches Fest zu arrangieren eben  losgelöst von allen christlichen Aussagen und pseudochristlichen Bräuchen, zu denen (den pseudochristlichen Bräuchen)  meiner Meinung nach ja auch der Osterhase gehört…

Die Bremer Muslime sind auf die grandiose Idee gekommen, am   OSTERSONNTAG   den Geburtstag Mohammeds zu feiern.

Nun verhält es sich mit Mohammeds Geburtstag allerdings so, dass der nach dem muslimischen Festtagskalender in Jahr 2016 auf den 11. / 12. Dezember fällt, weit entfernt also vom 27. März.

Natürlich kann man einen Geburtstag auch am nicht amtlichen Datum feiern, das macht die Queen ja auch so, weil ihr vermutlich das Wetter im April zu unbeständig ist und damit ungeeignet für die großen Paraden, die ihr zu Ehren abgehalten werden. Ich habe auch einen sehr lieben Freund, der seinen Geburtstag „richtig“ erst ein halbes Jahr nach dem offiziellen Datum feiert, weil der eigentliche Tag so arg kurz vor Heiligabend liegt. … Vermutlich gibt es viele Menschen, die aus begreiflichen Gründen die Geburtstagsfeier auf ein anderes Datum verlegen.

Wenn aber     AM HÖCHSTEN CHRISTLICHEN FEIERTAG    Mohammeds Geburtstag gefeiert wird, dann werde ich hellhörig. Gehört es doch zur muslimischen Tradition des   Dschihad, in der Welt der Ungläubigen das Banner des Propheten aufzurichten. Leider wissen  die meisten der hier lebenden „Ungläubigen“  zu wenig über den Islam und seine Strategie zur  Islamisierung der Welt und machen sich wenig Gedanken über Moscheen, die in christlichen Vierteln errichtet werden und sicher noch weniger kritische Gedanken über Kinderfeste zu Ehren des Propheten-Geburtstages   am höchsten Feiertag der Christen.   Eine Moschee    ist nicht etwa ein „Gotteshaus“  im christlichen Sinn, sie ist vielmehr  ein Zeichen des Anspruchs des Islam,  über das Gebiet zu „herrschen“ in dem die Moschee steht.    Vor diesem Hintergrund  ist auch jede Belegung eines christlichen Feiertages durch ein muslimisches Fest nicht einfach nur als eine nett gemeinte Alternative für Muslime, die auch den Feiertag nutzen wollen, zu verstehen. ( By the way, hat man je öffentlich darüber nachgedacht, wieso ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit die Muslimverbände den „Tag der offenen Moschee“ ausgerufen haben und seither feiern?)

Auf diese Zusammenhänge hat der Artikel bei Achgut, durch den ich auf die Bremer Festivitäten aufmerksam wurde, nicht hingewiesen. Er beschäftigt sich vielmehr mit den „Gastgebern“ der Veranstaltung, zu  denen auch die höchst ehrenwerten Herren  von Millî Görüş gehören. Ja, ja, das ist die Gesellschaft, die bislang vom Verfassungsschuß als  „islamistisch“ eingestuft wurde und bei „islamistisch“ weiß jeder dank der zahlreichen „islamistischen“ Anschläge, die allesamt nichts mit dem Islam zu tun haben sollen,  dass sich das nicht auf die besonders fromme Variante muslimischer Religionsausübung bezieht (denn dann hätte ja „islamistisch“ etwas mit Islam zu tun!), sondern auf  die besonders gewalttätige. Neuerdings aber, so stellt Peter Grimm in seinem Artikel bekümmert fest, hat der Verfassungsschutz allerdings seine kritische Beobachtung deutlich heruntergefahren, denn, Zitat:  „Millî Görüş sitzt inzwischen ja mit dem Segen des Bundesinnenministers am Tisch der Deutschen Islamkonferenz und kann dort direkt mit der Bundesregierung um eigene Privilegien feilschen. Frühere Innenminister wollten Islamisten, die den Verfassungsschutzämtern doch in verdächtiger Entfernung zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu stehen schienen, nicht am Tisch der Islamkonferenz haben und luden anfänglich stattdessen lieber ein paar liberale Muslime und Kritiker der Islamverbände ein. Diese Zeiten haben sich spätestens mit Innenminister de Maiziere geändert. Als der zur Islamkonferenz einlud, waren die Liberalen draußen und ein paar Verbände mit einst mangelhafter Verfassungstreue bekamen ihren Platz am Verhandlungstisch.“ (Zitatende)

Und weil selbst der  Innenminister unseres schönen (manchmal doch recht süd-/ mittel-amerikanisch anmutenden Bananen-) Staates keine Problem mit islamistischen Muslimvertretern hat, hat auch Christian Weber, seines Zeichens Präsident der Bremischen Bürgerschaft im schönen Bremen – übrigens eine Hochburg antisemitischer Umtriebe und antiisraelischer Geschäftigkeit – kein Problem damit, das Kinderfest zur Ehren des angeblichen  Geburtstages des Propheten Mohammed an   OSTERSONNTAG    mit seiner Anwesenheit zu beehren….

Wobei man schon ein bisschen verwundert darüber sein könnte, dass ein Präsident der Bürgerschaft ein Kinderfest besucht. Meines Wissens nach ist noch niemals der Oberbürgermeister der wunderbaren Stadt Hannover in meiner Gemeinde erschienen, wenn es dort den unvergleichlich guten    „Safki“ – Samstag für Kinder – gibt.

(Aber wir in Niedersachsen – und in Hannover zumal -, haben es ja auch nicht so mit gönnerhaftem Auftreten sozialdemokratischer B-Promis….   Wir haben Schröder, das muss einfach für alle Zeit genügen.)

Halten wir fest:

Der Präsident der Bremischen Bürgerschaft besucht ein Kinderfest zu Ehren des Propheten Mohammeds an OSTERSONNTAG

Der Prophet Mohammed hat nicht an OSTERSONNTAG  Geburtstag, sondern erst im Dezember

Gastgeber des Kinderfestes ist u.a. der islamistische Verein Millî Görüş

Der Präsident der Bremischen Bürgerschaft beehrt Islamisten mit seiner Anwesenheit

Eine Islamisierung findet aber nach den Regeln der guten und gutgläubigen „Ungläubigen“  dieses Staates nicht statt.

 

Selbstverständlich gilt für muslimische Feste die Religionsfreiheit …. das will ich der Vollständigkeit halber betonten, ohne alle anderen Aussagen damit zu relativieren.

 

 

 

 

 

Terror hat viele Gesichter…. 7. Januar, 2016

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Bisher, so schien es, wurden Terrorakte von sogenannten „Islamisten“ vor allem in den Ländern außerhalb Europas verübt.  Aber auch  unsere europäischen Nachbarn bekamen bereits den Terror zu spüren, wobei in diesen Fällen die Berichterstatter gerne darauf verwiesen, dass die tristen Lebensbedingungen junger muslimischer Männer zu Gewaltausbrüchen führe oder aber  – sofern Juden Opfer muslimischer Gewalttäter wurden – Israels Politik dafür die Verantwortung trüge.

Für uns in Deutschland war der Terror weit weg…

Scheinbar.

Als bereits im Herbst erste – nur sehr verhalten vorgetragene – Meldungen über sexuelle Übergriffe durch  muslimische Männer auf muslimische  Frauen in mehreren Flüchtlingsunterkünften in den sozialen Netzwerken auftauchten  (die sonst über jeden rechtslastig stinkenenden Furz berichtenden  Medien hielten sich sehr, sehr bedeckt) konnte ich nicht verstehen, dass man allein reisenden Frauen oder Frauen mit kleinen Kindern zumutete, ohne jede Wahrung der Intimsphäre inmitten junger Männer zu kampieren. Im Gegensatz offenbar zu den Verantwortlichen für Flüchtlingsunterkünfte hatte ich schon früh davon gehört, dass sexuelle Übergriffe auf Frauen  in muslimisch dominierten Gesellschaften Sharia konform durchaus eher die Regel als die Ausnahme sind.

Als immer wieder mit dem Anschwellen des Flüchtlingsstroms von Übergriffen muslimischer Flüchtlinge auf christliche Flüchtlinge in den Flüchtlingsheimen die Rede war, entsetzte mich die schier unglaubliche Floskel, Muslime könnten durch die Anwesenheit der Christen in den Unterkünften schon mal das Zusammenleben einüben. (Wenn ich den Link finde, gibt es hier die Quelle dazu)

Als im November das Freundschaftsspiel der Niederländischen Nationalmannschaft gegen die Deutsche Nationalelf in Hannover sehr, sehr kurzfristig abgesagt wurde, weil den für die Sicherheit zuständigen Behörden eine akute Terrorwarnung vor islamischen Attentätern ins Haus geflattert war, löste die seltsam verquaste Mitteilung des Bundesinnenministers bei mir in erster Linie das Gefühl aus, der Herr Minister hielte das Volk für  zu dumm und  man könne ihm  nicht zumuten, realistisch über die Sicherheitslage in Hannover und darüber hinaus in Deutschland aufgeklärt zu werden.

Als zudem nach den Anschlägen in Paris klar wurde, dass der Kopf der Attentäter mit falschem Pass offenbar unbehelligt und im Gemenge der Flüchtlinge durch Deutschland reisen konnte, verstand ich die Weigerung der Kanzlerin,  Deutschlands Grenzen besser zu kontrollieren und zu schützen,  nicht mehr.

Als die Behörden in der Adventszeit nicht mehr ausschließen mochten, dass es zu terroristischen Anschlägen durch Islamisten auf Weihnachtsmärkten kommen könnte und man deshalb die Polizeipräsenz verstärken würde, dachte ich, dass damit bereits ein Ziel der islamischen Terrororganisationen erreicht sei: Die allgemeine Verunsicherung der Bevölkerung.

Als in etlichen europäischen Großstädten die öffentlichen Silvesterfeiern mit dem Hinweis auf mögliche Terrorakte durch Islamisten abgesagt wurden, dachte ich, dass damit der Angriff auf den westlich-europäischen Lebensstil bereits im vollen Gange sei.

Als ich wieder und wieder von den Nachrichtenleuten in den öffentlich-rechtlichen Volksmanipulieranstalten hörte, Terror durch Islamisten habe weder etwas mit Islam noch mit Muslimen und schon gar nichts mit den ins Land einwandernden muslimischen Flüchtlingen zu tun, musste ich eine lange Blog-Pause einlegen, um nicht verbal übergriffig zu werden.

Die Pause ist jetzt vorbei.

Der Terror, von dem wir täglich hören, ob in afrikanischen Staaten von Boko Haram begangen oder  in asiatischen Ländern durch ISIS, Taliban oder alQaida,  trägt ein und dieselbe hässliche Fratze: Es ist die dunkle Seite der  Religion des Friedens  – und eigentlich will sie mir  eher als die einzige Seite dieser  Religion gleichen Ideologie  erscheinen, die Angst und Schrecken verbreitet seit dem ersten Auftreten ihres Propheten und  Kriegsherrn Mohammed.   Dieser beruft sich auf die Anweisungen Allahs, der eben nicht nur barmherzig ist – wie er in einigen Suren gepriesen wird, sondern  seinen Anhängern auch befiehlt, Hass, Gewalt und Blutorgien an denen zu verüben, die sich nicht seinem Diktat unterwerfen. Die Islamisierung des gesamten östlichen und südlichen Mittelmeerraums geschah weniger durch überzeugende Missionierung durch das Wort, als vielmehr mit Hilfe des Schwertes. Das wird sehr häufig einfach übersehen.  Der Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung islamischer Belange, hat sich bis heute nicht geändert. Keine einzige der von den Anhängern des Propheten verübten Terrorakte, die  nicht ausdrücklich im Namen Allahs begangen wird. Aber „unsere“ Politiker, Kleriker, Medienschaffenden werden, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht müde uns mit der ständigen Wiederholung des Mantras Islam sei Friede , Islam habe nichts mit Islamismus zu tun und Islamisten nichts mit Islam zu „beruhigen“ – bei gleichzeitiger Beschimpfung derjenigen,  die sich als resistent gegen die Beeinflussung erweisen und Widerworte geben, mal laut und öffentlich in durchaus nicht immer angemesserner Art und Weise ( jedoch die Demonstrationsfreiheit in Anspruch nehmend), mal mit intellektueller Eleganz  in Büchern, Artikeln, Diskussionsrunden. Wobei zu den Diskussionsrunden gesagt werden muss, dass dem renitenten Widerständler gegen das Mantra der Regierung meistens ein halbes Dutzend regierungstreue Vasallen permanent ins Wort fallen dürfen, ohne von irgendeiner Moderatorin, einem Moderator dafür in die Schranken gewiesen zu werden.

Zu dem Terror, den wir via Nachrichten, Intenet, TV und Printmedien täglich aufnehmen, der uns aber nicht wirklich und direkt betrifft, gesellt sich der Meinungsterror derjenigen, die entgegen aller Wahrnehmung dessen was um uns herum passiert, vom friedlichen Islam reden und  vor bösen Islamophoben warnen.

Dabei hat der Terror  viele Gesichter …

Hass und Gewalt bedürfen nicht einmal tödlicher Waffen, um „Menschsein“ zu vernichten, Menschen abgrundtief  zu erniedrigen, zu verletzen, ihnen ihre Würde zu rauben, ihre Unschuld, ihr Vertrauen in unser gesellschaftliches Zusammenleben und in die Sicherheit unserer Ordnungen, ihnen das Leben selbst zu vergällen, die Freude auszutreiben mit brutaler, zielgerichteter Gewalt.

Die Frauen in Köln haben das erfahren, erlebt, erlitten …. statt fröhlicher Silvesterfeiern ein Horrortrip der Extreme.

Doch nicht nur die Frauen in Köln. Auch  in anderen Städten Deutschlands werden immer mehr Übergriffe auf Frauen gemeldet.

Und die Politiker schweigen lange, melden sich erst zu Wort, als die Verlautbarungen über sexuelle Übergriffe auf Frauen durch „mutmaßlich“ arabische / nordafrikanische / muslimische Männern nicht mehr zu überhören sind durch die Informationen in den sozialen Netzwerken. Wer nun aber glaubt, das „unsere“ Politiker ganz entschieden Partei ergreifen für die Frauen und mit aller Schärfe gegen die Terrorbanden vorgehen, sieht sich getäuscht. Die große Sorge gilt den Flüchtlingen, die doch bitte nicht unter Generalverdacht zu stellen sind (was ich ausdrücklich nicht tue), die noch größere Angst haben sie aber vor den „Rechtspopulisten“, die nun Oberwasser kriegen  und am Ende sogar Wahlen entscheidend beeinflussen könnten.

Wenn in einer ersten Reaktion auf die Sexualdelikte von Köln in einer öffentlichen Verlautbarung davon die Rede ist, wie Frauen sich verhalten sollten, damit „so etwas nicht passieren kann“, dann ist das nicht nur ein Armutszeugnis für diejenigen, die solche Äußerungen machen, dann ist das ein Einknicken vor der „Kultur“ derjenigen, für die unverschleierte, ohne männliche Begleiter spazieren gehende Frauen „Schlampen“, „Nutten“, „Huren“ sind, die man in aller Öffentlichkeit ungestraft erniedrigen und missbrauchen kann.

Es ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen, eine Demütigung und Erniedrigung aller jungen Mädchen, die nichts anderes vorhaben, als ihr Leben frei zu gestalten und so zu leben,  wie ihre männlichen Altersgenossen eben auch. Dazu gehört sich zu kleiden wie man möchte, auszugehen, wann man möchte, zu lieben wen man möchte und NEIN zu sagen, wenn es einem nicht gefällt, dass ein anderer einem allzu dicht auf die Pelle rückt.

Dass sexuelle Übergriffe auf Frauen durch den Islamischen Staat als Terror geächtet  und dementsprechend bekämpft wird, das sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Und ich halte gar nichts von der relativierenden Aussage, dass Vergewaltigungen zum Kriegshandwerk dazu gehören und durchaus üblich waren und ist und auch in hundert Jahren noch sein werden. Das ist eine nicht einmal stillschweigende Übereinkunft mit  Vergewaltigern und eine zusätzlich Vergewaltigung aller Opfer solcher Täter.

Dass  sexuelle Übergriffe auf Frauen auch in Deutschland (ähnlich wie schon seit Jahren in Schweden) sozusagen als Kollateralschaden behandelt werden könnte, „man“ sie in Kauf nimmt, um nicht als fremdenfeindlich oder gar rassistisch zu gelten, das ist die Sorge, die mich getrieben hat, diesen Text zu verfassen, der nicht jedem gefallen wird.

——————————–

Und dies noch:

Ist es nicht geradezu ein Hohn, dass in München mit einem unvorstellbar großen Polizeiaufgebot der Hauptbahnhof geräumt und gesperrt wurde, weil man von einer Bombendrohung oder ähnlicher Gewalt ausging und in Köln „lediglich“ tausend unbewaffnete Männer unter den Augen der völlig unterbesetzten Polizeikräfte einen widerlichen Terror an Frauen begehen konnten – vor Kölns größtem christlichen Heiligtum, dem Dom (mit Reliquien der Könige aus dem Morgenland!)?

An diese Form des Terror hatte niemand gedacht – und wohl auch nicht denken können….  aber genau dieser Terror wird subtil nachwirken … bald ist Karneval in Köln. Im letzten Jahr hatte man einen Mottowagen verändert, um Muslime nicht zu verägern oder zu provozieren. Wo und wie wird Prinz Karneval in diesem Jahr sein Zepter schwingen können? Schon ist zu hören, dass Verbandsmuslime Forderungen stellen….

 

NACHTRAG:

Bei spiegel online wird vorsichtig formuliert, es sei noch nicht sicher, ob die Täter von Köln Ausländer gewesen seien…..

Ach Ihr Leute vom Spiegel…..Nach den Schilderungen der Frauen waren das alles fesche  Jungs aus der Eifel, die sich mal einen flotten Abend inner richtigen Stadt machen wollten… gelle? Da sollte doch mal das wunderbare Poizeiteam aus Hengasch tätig werden… Vielleicht finden die die Übeltäter….

Und an anderer Stelle las ich, dass es Drogendealer gewesen seien…. das finde ich auch ganz nett…  1000 Drogendealer verabreden sich zur Silvesterparty in Köln – und dann gibts keinen Schnee…

 

Und etwas schuldbewusst gebe ich zu, dass ich es mit der Unschuldsvermutung nun gar nicht genau genommen habe… weder bei den Jungs aus der Eifel, noch bei den mutmaßlich vermutlichen mit Drogen dealenden  (und/ oder)  muslimischen Heißspornen aus Nordafrika oder so…

 

 

„Europa zeigt sein kaltes Herz“…. 14. September, 2015

Posted by Rika in gesellschaft, islam, mohammed, politik, terrorismus.
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Diese Grafik habe ich bei facebook entdeckt:

Wer mag schon ein kaltes Herz haben?

Wer mag schon gegen die Grundwerte  handeln?

Die Würde des Menschen steht –  so wird mehr suggestiv als ausgesprochen direkt beklagt –  zur Disposition in Europa, weil …?

Weil es in Europa an Solidarität fehle. Zitat: „Sobald es um die Rettung von Menschen statt Banken geht, fehlt in Europa die Solidarität.“

Ist das so?

Ja, das ist so.

Aber nicht, weil Europa nicht genug Flüchtlinge aufnimmt, wie es der Text suggerieren möchte.

Es ist so, weil Europa seit Jahr und Tag tatenlos zusieht, wie Leuten der Kopf abgeschnitten wird, Frauen und Mädchen vergewaltigt werden, ganze Landstriche verwüstet, alte Kulturdenkmäler dem Erdboden gleichgemacht werden und alles das, was wir unter menschlichen  Werten, Menschenwürde,  Kultur und Lebensqualität verstehen, im Namen einer unbarmherzigen, archaischen und mitleidlosen Ideologie, die sich als „Religion“ geriert mit Füßen getreten und in den Dreck gestampft wird.

Wir schauen zu und kaum einer, der in der Politik, Kirche, Gesellschaft im Rampenlicht steht, sagt laut und deutlich, dass ISIS sehr wohl etwas mit Islam zu tun hat, mit einem Islamverständnis nämlich, das nichts, aber auch gar nichts gemein hat mit unserem Verständnis von Religion und  Religionsausübung. Wir lassen sie doch gewähren, die Kämpfer für die Sache Allahs, und, was  die Situation keineswegs besser macht, wir fallen auf das Mantra der Muslime herein, die uns mit treuem Augenaufschlag versichern, die Islamisten (das ist die Vorstufe zur ISIS) hätten nichts mit dem Islam zu tun.

Warum nehmen wir auch das seit Jahr und Tag widerspruchslos hin?

Wenn die Islamisten nichts mit dem Islam zu tun haben, warum gibt es denn keinen weltweiten und  gewaltigen Aufstand der Muslime gegen den Wahnsinn, der in Syrien abgeht?

Diese Frage hat mir bis heute niemand schlüssig beantwortet und solange diese Frage unbeantwortet ist, behaupte ich nach wie vor, dass der durch Mohammed und Koran  etablierte Islam selbst zuständig ist für die Verbrechen, die in seinem Namen von sogenannten Islamisten  Muslimen verübt werden.

Und ist es nicht bezeichnend, dass  das reiche Saudi Arabien zwar keine Flüchtlinge aufnehmen, wohl aber die Finanzierung des Baus von 200 Moscheen in Deutschland sicher stellen will?

Mag mir jemand das vielleicht erklären?

Mein Herz ist nicht kalt.

Es blutet….  und weint.

Die Meinungsfreiheit soll vor den Medienhäusern verteidigt werden… 16. Januar, 2015

Posted by Rika in aus meinem kramladen, gesellschaft, islam, meine persönliche presseschau, mohammed, politik, terrorismus.
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heißt es in einem Beitrag bei pro-medienmagazin.

Nun ist ja die Idee der Muslime gar nicht so schlecht, für die Presse- und  Meinungsfreiheit zu demonstrieren. Aber wie kommen sie auf die Idee, dies ausgerechnet da zu tun, wo die Meinungsfreiheit ohnehin Tag für Tag oder Woche für Woche „demonstriert“ wird in Form der jeweiligen Tageszeitung oder des Wochenmagazins?

Es ist lobenswert, dass sich Muslime mit den Redakteuren solidarisieren wollen, sofern es  tatsächlich um Solidarität mit denjenigen gehen soll, die auch mal eine kesse Lippe gegen den Islam oder Mohammed riskieren. Aber davon kann man doch eigentlich nicht ausgehen. Leider.

Wenn es ihnen wirklich um Pressefreiheit geht, wenn sie wirklich um freie Meinungsäußerung bemüht sind, dann sollten sie vielleicht mit   „Charlie-Hebdo-Karikaturen“    vor ihre Moscheen ziehen und dort demonstrieren für die Freiheit der Meinung, der Religion, der  Rede, der Kunst, der Satire und der Karikatur.

 

Sie könnten auch ein Foto des Bloggers Raif Badawi mitführen und sich mit ihm solidarisieren und dafür eintreten, dass seine entsetzlichen Qualen durch die öffentlichen Auspeitschungen nach dem Freitagsgebet sofort beendet werden. Weil es unislamisch ist, Menschen absichtsvoll zu quälen, weil es unislamisch ist, für die freie Rede so grausam bestraft zu werden.

Denn das sagen die Funktionäre der Muslimverbände doch auch immer,

 

 „Wir lehnen es entschieden ab, dass Verbrecher während ihrer Mordtaten den Namen Allahs anrufen. Kein Muslim kann sich zur Rechtfertigung seiner Verbrechen auf den Namen Allahs berufen.“

 

Aber nicht Raif Badawi ist der  Verbrecher! Die Imame und Richter sind es die ihn eines Verbrechens bezichtigen, des Verbrechens, seine Meinung frei geäußert zu haben.  Der Henker ist es, der Allahu Akbar ruft, während er zur Peitsche greift und sein furchtbares Handwerk ausführt.

Es sei unislamisch einen Menschen zu töten, sagen die Vertreter der Muslime mit Berufung auf Sure 5 , 32  :

„Wer ein menschliches Wesen tötet, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte“.  

Und diese Folter tötet einen Menschen, grausam, schrecklich, langsam….

 

Von der Satire im Islam… 12. Januar, 2015

Posted by Rika in gesellschaft, islam, meine persönliche presseschau, mohammed.
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berichtet der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide in Zeit-online und seine Ausführungen sollen belegen, dass die Muslime keineswegs wegen der Karikaturen ihres Propheten sauer sind und auch die Attentäter von Paris keineswegs wegen der Karikaturen mordeten (auch wenn sie laut Zeugenaussagen ausdrücklich riefen, dass der Prophet  gerächt sei),  sondern weil sie in den denkbar schlechtesten sozialen Bedingungen leben mussten und aus lauter Frust auf schlechte Ideen kamen und diese dann auch umsetzten.

Professor Khorchide schreibt in leicht-lockerem Stil über den Humor der Ägypter, die sich mit hintersinnigen Geschichten über ihre Obrigkeit lustig zu machen wissen. Das erinnert an „Radio Eriwan“ oder an die Witze, die die Bürger in der DDR machten  und so spöttisch mit dem Regime umgingen.

Er berichtet über islamischen Humor im Mittelalter und erzählt einige der wirklich netten Begebenheiten und Legenden. Sogar  den „Humor“ des Propheten selbst  gibt er  weiter:

Mohammed selbst nahm übrigens Spott und Beleidigungen ganz gelassen hin. So wird berichtet, dass er einen Nachbarn hatte, der ihm jeden Tag Müll vor seine Haustür gelegt hat. Als der Prophet an einem Tag keinen Müll vor seiner Haustür fand, machte er sich Sorgen um den Nachbarn, dass ihm etwas Schlimmes widerfahren sein könnte und besuchte ihn. Der Nachbar war in der Tat an dem Tag krank und war sehr überrascht, dass Mohammed nach ihm fragt. Mohammed hat all die Jahre nichts gegen den Mann unternommen, er ignorierte seine Handlung und zeigte vorbildlich, wie man erhaben über den Dingen stehen kann. Mohammed würde heute Karikaturen über ihn ebenfalls gelassen sehen und sie einfach ignorieren.

 

Die  Geschichte***  aber, in der davon berichtet wird, wie  Mohammed mit denen umgeht, die  Spottlieder über ihn singen,  die erzählt Khorchide vorsichtshalber nicht. Die Spötter wurden nämlich umgehend mit dem Tode bestraft!

Auch unterlässt es der Professor,  uns Ungläubige darüber aufzuklären, dass es das Bilderverbot im Islam / Koran gibt und daher allein schon eine Zeichnung des Propheten eine unglaubliche Beleidigung darstellt, sei sie auch noch so schön und wohlwollend. Wie viel mehr muss eine verzerrende und sogar bewusst negative Karikatur als Beleidigung aufgefasst werden?! Warum spricht Herr Khorchide nicht darüber? Glaubt er, dass wir es nicht verstehen könnten? Meint er, dass er damit der muslimischen Ummah Schaden würde? Unterlässt er es, weil er selber unter kritischer Beobachtung durch seine Glaubensgenossen steht?

Ich denke nicht, dass dies „Sand in die Augen streuen“, das Beschwichtigen und Kleinreden zur Aufklärung über die Unterschiede dient , die es doch ganz offenbar zwischen den Religionen  gibt und die sich im Verhalten ihrer jeweiligen Anhänger niederschlagen.

Es macht doch gar keinen Sinn, die Probleme, die Religionen, bzw. Religionsgemeinschaften  miteinander haben, zu verschweigen!

Wir wissen doch aus der eigenen Geschichte, dass die Anhänger des Katholizismus und des Protestantismus (und dessen vielen Spielarten) nicht nur sanft und ökumenisch einwandfrei miteinander umgegangen sind. Münster, die Stadt in der Khorchide lehrt, ist doch ein beredtes Zeugnis für diese  Konflikte. Am großen Turm der Lamberti-Kirche zu Münster kann man heute noch die Käfige sehen, in denen die Ketzer ausgestellt wurden, bis die Vögel auch das letzte bisschen Fleisch von den Knochen gepickt hatten. Dreißig Jahre dauerte in Deutschland das Wüten der Religionen gegeneinander und auch nach dem Westfälischen Frieden herrschte allenfalls das Schweigen der Waffen aber doch keine Eintracht ALLER Christen miteinander. Und macht nicht auch gerade das Beispiel der Ketzer von Münster und der Dreißigjährige Krieg insgesamt deutlich, dass es keineswegs in den Auseinandersetzungen nur um den „rechten Glauben“, sondern auch und wohl vor allem um Politik und  „weltliche“ Macht, um Einfluss und Vermögen ging!

So wie auch die Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen des Islam nicht nur und in erster Linie der Frage nach dem „wahren Islam“ dienen, sondern eben auch handfeste Machtinteressen verfolgen.

Das alles sollte doch in unserem schönen und ach so aufgeklärtem Deutschland offen zur Sprache gebracht werden können, verbunden mit dem Hinweis auf die möglichen Konfliktlinien, die sicher auch zwischen Christentum und Islam vorhanden sind oder zwischen einer weitgehend säkularen und einer  vorwiegend religiösen Gesellschaft.

Wir lösen die Probleme weder durch Mahnwachen, noch durch Wegsehen, Verharmlosen oder  Beschwichtigen.

Die Geschichten  über humorvolle Muslime, wie die, die uns der Professor aus Münster so blumig überreicht,  mögen zur Entkrampfung beitragen können, sofern sie nicht (wieder nur) dazu dienen sollen, uns Sand in die Augen zu streuen. Genau das aber steht zu befürchten und entspricht leider den Erfahrungen der letzten Jahre.

Aber was mich wirklich daran ärgert, ist die Tatsache, dass er sich nicht vorstellen kann oder will, dass Lieschen Müller lesen und im Internet surfen und rechnen  (1 und 1 zusammenzählen)  und sich dabei eine eigene Meinung bilden kann und diese sogar öffentlich vertreten DARF.

 

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Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft.“

(aus: Ali Dashti: 23 Jahre – Die Karriere des Propheten Muhammad, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003, S. 161)

2) „Ibn Chatal besaß zwei Sklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit ihrem Besitzer zu töten“.

(aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218)

 

Quelle:

Nur Theater…. 21. September, 2012

Posted by Rika in gesellschaft, islam.
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Es war einmal eine Zeit in der es weder Telefon, noch Internet, Kino, Radio oder Fernsehen gab, wohl aber Bücher und Theaterhäuser, mit und in denen neugierigen Menschen Informationen, Unterhaltung, Anregungen und Abwechselung geboten wurden.

Zu den Theaterstücken, die lange Zeit in der Versenkung verschwunden waren, gehört wohl auch eines aus der äußerst schaffensreichen Epoche Goethes.  Nicht, dass Sie jetzt glauben, ich sei eine Expertin in Sachen Goethe oder Theater…. leider gehöre ich eher zu denen, die man getrost mit Banause bezeichnen könnte. Ich raffe mich nur selten noch auf, um ins Theater zu gehen, das hat Gründe, wenn auch keine edlen und deshalb soll von ihnen hier auch nicht weiter die Rede sein.

Heute aber habe ich mir die Zeit genommen ein Stück zu lesen. Bei facebook bin ich darauf gestoßen, zu verdanken ist der Eintrag Gerd Buurmann, der einen Link der „Quotenqueen“ weitergibt.

„Trauerspiel in fünf Aufzügen nach Voltaire. Von W.von Goethe.“

Mit „Mahomet“ beschäftigt sich das Stück, mit Krieg, Liebe, Verrat, Gewalt, Drohungen, Einschüchterungen und Mord.

Theater, könnte man meinen, nichts weiter.

Aber nein, es bietet einen überaus aktuellen Einblick in das Wesen mahomedanischer Vorgehensweise: Einschüchterung, Androhung, Gewaltanwendung, Unterwerfung.

Das hat zu der Zeit so funktioniert, in der das Theaterstück angesiedelt ist, nämlich der Zeit Mahomets selbst und sie funktioniert immer noch so. Heute aktueller als jemals zuvor in den letzten Jahrhunderten seit Goethe das Trauerspiel schrieb. (Und wenn Sie nun einwenden wollen, dass Theaterstück sei ja der Phantasie des Autors entsprungen, so trifft das vermutlich auf die Szenerie selbst, nicht aber auf die historische Authentizität zu, in der sie verortet ist.)

Ein Trauerspiel ist auch heute zu bewundern.

Es ist ein Trauerspiel, wie sehr eine freie Gesellschaft vor den Drohgebärden einer  –   immer noch nach archaischen Vorstellungen und Regeln  funktionierenden –   Ideologie einknickt.

Es ist ein Trauerspiel, wie willig unsere Regierenden sich dem Diktat der mahometischen Scharfmacher beugen.

Es ist ein Trauerspiel, dass wir dem Mahometismus nichts entgegen zu setzen haben als Nachgiebigkeit – die manch ehrenwerte Leute „Toleranz“ nennen – und Selbstaufgabe der eigenen Werte.  Glaubt denn irgendeiner der Toleranz predigenden Gutgläubigen, die  beispielsweise die   „Ringparabel“ zum Umgang der Kulturen und Religionen miteinander empfiehlt, dass ein Anhänger Mahomets so ein Stück hätte schreiben dürfen, oder können?   Denn wären wir „Ungläubigen“ nicht im besten Falle Dhimmis, aber in gar keinem gleichberechtigte Teilhaber in einer Gesellschaft nach den Regeln der Religion Mahomets?

Ist es nicht genau das, was wir nicht mit Staunen, sondern eher mit Angst beobachten in den Gesellschaften, die nach diesen Regeln funktionieren?

Eine gleichberechtigte Existenz der Religionen sieht der Islam bekanntlich nicht vor!

Es ist doch nur ein Film, der nicht unbedingt ehrerbietig mit dem Leben des Propheten umgeht, aber die Reaktionen darauf sind so heftig, so brutal, mit solch brachialer Wucht und Gewalt geführt, wie das Heer des Propheten vor Zeiten über die Bewohner der arabischen Halbinsel und der angrenzenden Länder hereingebrochen ist: mordend, brandschatzend, plündernd.

Ohne Gnade.

Nein, das ist nicht ganz richtig, wer sich der Lehre der marodierenden Mahometisten anschloß, durfte am Leben bleiben, zu dem Preis, dass er alles aufgab, was ihm bis dahin wichtig, gar heilig war: Sich selbst, das Eigentum, den Glauben, die Vernunft!

„Mahomet –  Trauerspiel in fünf Aufzügen …“

Es ist leider gar kein Theater….