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Ein Fest für muslimische Kinder zu Ostern…. 1. April, 2016

Posted by Rika in aus meinem kramladen, christsein und glaube, gesellschaft, islam, migration, politik, terrorismus.
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Jeder Mensch wird begreifen, dass es für Kinder nicht einfach ist, wenn nahezu alle Kinder in der Nachbarschaft nach Ostereiern und Schokohasen suchen dürfen, aber man selber nicht mit suchen darf.

Das mögen sich die Verantwortlichen in einer Bremer Moschee gedacht  und nach einem Ausweg aus dem Dilemma gesucht haben. Begreiflicherweise können streng gläubige Muslime wohl kaum Ostern feiern, ist Ostern doch das wichtigste Fest im christlichen Leben und Kalender:

Jesus ist vom Tode auferstanden und hat so dem Tod die Macht genommen.

Mit dieser Aussage unterscheidet sich das Christentum ganz zentral vom Islam,  der Jesus (Isai) lediglich die ehrenhafte Stellung eines Propheten einräumt und ansonsten von Kreuzestod, Erlösung  und Auferstehung nichts wissen will und darüber hinaus auch eine sehr viel andere Vorstellung von Ewigkeit und Paradies bietet, als es das  Christentum tut. Mit den grundsätzlichen Aussagen zum Paradies im Islam habe ich mich zwar noch nicht auseinandergesetzt, ich kenne nur die Zusagen für Märtyrer, denen zufolge im Paradies auf den tapferen Kämpfer 72 Jungfrauen und nie endende – vor allem sexuelle – Freuden warten.  Was für die muslimischen Frauen nach dem Tod folgt, ist mir leider nicht geläufig.

Aber zurück zu den Bremer Muslimen und ihrer Notlage, für ihre Kinder ein fröhliches Fest zu arrangieren eben  losgelöst von allen christlichen Aussagen und pseudochristlichen Bräuchen, zu denen (den pseudochristlichen Bräuchen)  meiner Meinung nach ja auch der Osterhase gehört…

Die Bremer Muslime sind auf die grandiose Idee gekommen, am   OSTERSONNTAG   den Geburtstag Mohammeds zu feiern.

Nun verhält es sich mit Mohammeds Geburtstag allerdings so, dass der nach dem muslimischen Festtagskalender in Jahr 2016 auf den 11. / 12. Dezember fällt, weit entfernt also vom 27. März.

Natürlich kann man einen Geburtstag auch am nicht amtlichen Datum feiern, das macht die Queen ja auch so, weil ihr vermutlich das Wetter im April zu unbeständig ist und damit ungeeignet für die großen Paraden, die ihr zu Ehren abgehalten werden. Ich habe auch einen sehr lieben Freund, der seinen Geburtstag „richtig“ erst ein halbes Jahr nach dem offiziellen Datum feiert, weil der eigentliche Tag so arg kurz vor Heiligabend liegt. … Vermutlich gibt es viele Menschen, die aus begreiflichen Gründen die Geburtstagsfeier auf ein anderes Datum verlegen.

Wenn aber     AM HÖCHSTEN CHRISTLICHEN FEIERTAG    Mohammeds Geburtstag gefeiert wird, dann werde ich hellhörig. Gehört es doch zur muslimischen Tradition des   Dschihad, in der Welt der Ungläubigen das Banner des Propheten aufzurichten. Leider wissen  die meisten der hier lebenden „Ungläubigen“  zu wenig über den Islam und seine Strategie zur  Islamisierung der Welt und machen sich wenig Gedanken über Moscheen, die in christlichen Vierteln errichtet werden und sicher noch weniger kritische Gedanken über Kinderfeste zu Ehren des Propheten-Geburtstages   am höchsten Feiertag der Christen.   Eine Moschee    ist nicht etwa ein „Gotteshaus“  im christlichen Sinn, sie ist vielmehr  ein Zeichen des Anspruchs des Islam,  über das Gebiet zu „herrschen“ in dem die Moschee steht.    Vor diesem Hintergrund  ist auch jede Belegung eines christlichen Feiertages durch ein muslimisches Fest nicht einfach nur als eine nett gemeinte Alternative für Muslime, die auch den Feiertag nutzen wollen, zu verstehen. ( By the way, hat man je öffentlich darüber nachgedacht, wieso ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit die Muslimverbände den „Tag der offenen Moschee“ ausgerufen haben und seither feiern?)

Auf diese Zusammenhänge hat der Artikel bei Achgut, durch den ich auf die Bremer Festivitäten aufmerksam wurde, nicht hingewiesen. Er beschäftigt sich vielmehr mit den „Gastgebern“ der Veranstaltung, zu  denen auch die höchst ehrenwerten Herren  von Millî Görüş gehören. Ja, ja, das ist die Gesellschaft, die bislang vom Verfassungsschuß als  „islamistisch“ eingestuft wurde und bei „islamistisch“ weiß jeder dank der zahlreichen „islamistischen“ Anschläge, die allesamt nichts mit dem Islam zu tun haben sollen,  dass sich das nicht auf die besonders fromme Variante muslimischer Religionsausübung bezieht (denn dann hätte ja „islamistisch“ etwas mit Islam zu tun!), sondern auf  die besonders gewalttätige. Neuerdings aber, so stellt Peter Grimm in seinem Artikel bekümmert fest, hat der Verfassungsschutz allerdings seine kritische Beobachtung deutlich heruntergefahren, denn, Zitat:  „Millî Görüş sitzt inzwischen ja mit dem Segen des Bundesinnenministers am Tisch der Deutschen Islamkonferenz und kann dort direkt mit der Bundesregierung um eigene Privilegien feilschen. Frühere Innenminister wollten Islamisten, die den Verfassungsschutzämtern doch in verdächtiger Entfernung zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu stehen schienen, nicht am Tisch der Islamkonferenz haben und luden anfänglich stattdessen lieber ein paar liberale Muslime und Kritiker der Islamverbände ein. Diese Zeiten haben sich spätestens mit Innenminister de Maiziere geändert. Als der zur Islamkonferenz einlud, waren die Liberalen draußen und ein paar Verbände mit einst mangelhafter Verfassungstreue bekamen ihren Platz am Verhandlungstisch.“ (Zitatende)

Und weil selbst der  Innenminister unseres schönen (manchmal doch recht süd-/ mittel-amerikanisch anmutenden Bananen-) Staates keine Problem mit islamistischen Muslimvertretern hat, hat auch Christian Weber, seines Zeichens Präsident der Bremischen Bürgerschaft im schönen Bremen – übrigens eine Hochburg antisemitischer Umtriebe und antiisraelischer Geschäftigkeit – kein Problem damit, das Kinderfest zur Ehren des angeblichen  Geburtstages des Propheten Mohammed an   OSTERSONNTAG    mit seiner Anwesenheit zu beehren….

Wobei man schon ein bisschen verwundert darüber sein könnte, dass ein Präsident der Bürgerschaft ein Kinderfest besucht. Meines Wissens nach ist noch niemals der Oberbürgermeister der wunderbaren Stadt Hannover in meiner Gemeinde erschienen, wenn es dort den unvergleichlich guten    „Safki“ – Samstag für Kinder – gibt.

(Aber wir in Niedersachsen – und in Hannover zumal -, haben es ja auch nicht so mit gönnerhaftem Auftreten sozialdemokratischer B-Promis….   Wir haben Schröder, das muss einfach für alle Zeit genügen.)

Halten wir fest:

Der Präsident der Bremischen Bürgerschaft besucht ein Kinderfest zu Ehren des Propheten Mohammeds an OSTERSONNTAG

Der Prophet Mohammed hat nicht an OSTERSONNTAG  Geburtstag, sondern erst im Dezember

Gastgeber des Kinderfestes ist u.a. der islamistische Verein Millî Görüş

Der Präsident der Bremischen Bürgerschaft beehrt Islamisten mit seiner Anwesenheit

Eine Islamisierung findet aber nach den Regeln der guten und gutgläubigen „Ungläubigen“  dieses Staates nicht statt.

 

Selbstverständlich gilt für muslimische Feste die Religionsfreiheit …. das will ich der Vollständigkeit halber betonten, ohne alle anderen Aussagen damit zu relativieren.

 

 

 

 

 

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Terror hat viele Gesichter…. 7. Januar, 2016

Posted by Rika in aktuell, araber, asyl, gesellschaft, integration, islam, mohammed, sharia, terrorismus.
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Bisher, so schien es, wurden Terrorakte von sogenannten „Islamisten“ vor allem in den Ländern außerhalb Europas verübt.  Aber auch  unsere europäischen Nachbarn bekamen bereits den Terror zu spüren, wobei in diesen Fällen die Berichterstatter gerne darauf verwiesen, dass die tristen Lebensbedingungen junger muslimischer Männer zu Gewaltausbrüchen führe oder aber  – sofern Juden Opfer muslimischer Gewalttäter wurden – Israels Politik dafür die Verantwortung trüge.

Für uns in Deutschland war der Terror weit weg…

Scheinbar.

Als bereits im Herbst erste – nur sehr verhalten vorgetragene – Meldungen über sexuelle Übergriffe durch  muslimische Männer auf muslimische  Frauen in mehreren Flüchtlingsunterkünften in den sozialen Netzwerken auftauchten  (die sonst über jeden rechtslastig stinkenenden Furz berichtenden  Medien hielten sich sehr, sehr bedeckt) konnte ich nicht verstehen, dass man allein reisenden Frauen oder Frauen mit kleinen Kindern zumutete, ohne jede Wahrung der Intimsphäre inmitten junger Männer zu kampieren. Im Gegensatz offenbar zu den Verantwortlichen für Flüchtlingsunterkünfte hatte ich schon früh davon gehört, dass sexuelle Übergriffe auf Frauen  in muslimisch dominierten Gesellschaften Sharia konform durchaus eher die Regel als die Ausnahme sind.

Als immer wieder mit dem Anschwellen des Flüchtlingsstroms von Übergriffen muslimischer Flüchtlinge auf christliche Flüchtlinge in den Flüchtlingsheimen die Rede war, entsetzte mich die schier unglaubliche Floskel, Muslime könnten durch die Anwesenheit der Christen in den Unterkünften schon mal das Zusammenleben einüben. (Wenn ich den Link finde, gibt es hier die Quelle dazu)

Als im November das Freundschaftsspiel der Niederländischen Nationalmannschaft gegen die Deutsche Nationalelf in Hannover sehr, sehr kurzfristig abgesagt wurde, weil den für die Sicherheit zuständigen Behörden eine akute Terrorwarnung vor islamischen Attentätern ins Haus geflattert war, löste die seltsam verquaste Mitteilung des Bundesinnenministers bei mir in erster Linie das Gefühl aus, der Herr Minister hielte das Volk für  zu dumm und  man könne ihm  nicht zumuten, realistisch über die Sicherheitslage in Hannover und darüber hinaus in Deutschland aufgeklärt zu werden.

Als zudem nach den Anschlägen in Paris klar wurde, dass der Kopf der Attentäter mit falschem Pass offenbar unbehelligt und im Gemenge der Flüchtlinge durch Deutschland reisen konnte, verstand ich die Weigerung der Kanzlerin,  Deutschlands Grenzen besser zu kontrollieren und zu schützen,  nicht mehr.

Als die Behörden in der Adventszeit nicht mehr ausschließen mochten, dass es zu terroristischen Anschlägen durch Islamisten auf Weihnachtsmärkten kommen könnte und man deshalb die Polizeipräsenz verstärken würde, dachte ich, dass damit bereits ein Ziel der islamischen Terrororganisationen erreicht sei: Die allgemeine Verunsicherung der Bevölkerung.

Als in etlichen europäischen Großstädten die öffentlichen Silvesterfeiern mit dem Hinweis auf mögliche Terrorakte durch Islamisten abgesagt wurden, dachte ich, dass damit der Angriff auf den westlich-europäischen Lebensstil bereits im vollen Gange sei.

Als ich wieder und wieder von den Nachrichtenleuten in den öffentlich-rechtlichen Volksmanipulieranstalten hörte, Terror durch Islamisten habe weder etwas mit Islam noch mit Muslimen und schon gar nichts mit den ins Land einwandernden muslimischen Flüchtlingen zu tun, musste ich eine lange Blog-Pause einlegen, um nicht verbal übergriffig zu werden.

Die Pause ist jetzt vorbei.

Der Terror, von dem wir täglich hören, ob in afrikanischen Staaten von Boko Haram begangen oder  in asiatischen Ländern durch ISIS, Taliban oder alQaida,  trägt ein und dieselbe hässliche Fratze: Es ist die dunkle Seite der  Religion des Friedens  – und eigentlich will sie mir  eher als die einzige Seite dieser  Religion gleichen Ideologie  erscheinen, die Angst und Schrecken verbreitet seit dem ersten Auftreten ihres Propheten und  Kriegsherrn Mohammed.   Dieser beruft sich auf die Anweisungen Allahs, der eben nicht nur barmherzig ist – wie er in einigen Suren gepriesen wird, sondern  seinen Anhängern auch befiehlt, Hass, Gewalt und Blutorgien an denen zu verüben, die sich nicht seinem Diktat unterwerfen. Die Islamisierung des gesamten östlichen und südlichen Mittelmeerraums geschah weniger durch überzeugende Missionierung durch das Wort, als vielmehr mit Hilfe des Schwertes. Das wird sehr häufig einfach übersehen.  Der Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung islamischer Belange, hat sich bis heute nicht geändert. Keine einzige der von den Anhängern des Propheten verübten Terrorakte, die  nicht ausdrücklich im Namen Allahs begangen wird. Aber „unsere“ Politiker, Kleriker, Medienschaffenden werden, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht müde uns mit der ständigen Wiederholung des Mantras Islam sei Friede , Islam habe nichts mit Islamismus zu tun und Islamisten nichts mit Islam zu „beruhigen“ – bei gleichzeitiger Beschimpfung derjenigen,  die sich als resistent gegen die Beeinflussung erweisen und Widerworte geben, mal laut und öffentlich in durchaus nicht immer angemesserner Art und Weise ( jedoch die Demonstrationsfreiheit in Anspruch nehmend), mal mit intellektueller Eleganz  in Büchern, Artikeln, Diskussionsrunden. Wobei zu den Diskussionsrunden gesagt werden muss, dass dem renitenten Widerständler gegen das Mantra der Regierung meistens ein halbes Dutzend regierungstreue Vasallen permanent ins Wort fallen dürfen, ohne von irgendeiner Moderatorin, einem Moderator dafür in die Schranken gewiesen zu werden.

Zu dem Terror, den wir via Nachrichten, Intenet, TV und Printmedien täglich aufnehmen, der uns aber nicht wirklich und direkt betrifft, gesellt sich der Meinungsterror derjenigen, die entgegen aller Wahrnehmung dessen was um uns herum passiert, vom friedlichen Islam reden und  vor bösen Islamophoben warnen.

Dabei hat der Terror  viele Gesichter …

Hass und Gewalt bedürfen nicht einmal tödlicher Waffen, um „Menschsein“ zu vernichten, Menschen abgrundtief  zu erniedrigen, zu verletzen, ihnen ihre Würde zu rauben, ihre Unschuld, ihr Vertrauen in unser gesellschaftliches Zusammenleben und in die Sicherheit unserer Ordnungen, ihnen das Leben selbst zu vergällen, die Freude auszutreiben mit brutaler, zielgerichteter Gewalt.

Die Frauen in Köln haben das erfahren, erlebt, erlitten …. statt fröhlicher Silvesterfeiern ein Horrortrip der Extreme.

Doch nicht nur die Frauen in Köln. Auch  in anderen Städten Deutschlands werden immer mehr Übergriffe auf Frauen gemeldet.

Und die Politiker schweigen lange, melden sich erst zu Wort, als die Verlautbarungen über sexuelle Übergriffe auf Frauen durch „mutmaßlich“ arabische / nordafrikanische / muslimische Männern nicht mehr zu überhören sind durch die Informationen in den sozialen Netzwerken. Wer nun aber glaubt, das „unsere“ Politiker ganz entschieden Partei ergreifen für die Frauen und mit aller Schärfe gegen die Terrorbanden vorgehen, sieht sich getäuscht. Die große Sorge gilt den Flüchtlingen, die doch bitte nicht unter Generalverdacht zu stellen sind (was ich ausdrücklich nicht tue), die noch größere Angst haben sie aber vor den „Rechtspopulisten“, die nun Oberwasser kriegen  und am Ende sogar Wahlen entscheidend beeinflussen könnten.

Wenn in einer ersten Reaktion auf die Sexualdelikte von Köln in einer öffentlichen Verlautbarung davon die Rede ist, wie Frauen sich verhalten sollten, damit „so etwas nicht passieren kann“, dann ist das nicht nur ein Armutszeugnis für diejenigen, die solche Äußerungen machen, dann ist das ein Einknicken vor der „Kultur“ derjenigen, für die unverschleierte, ohne männliche Begleiter spazieren gehende Frauen „Schlampen“, „Nutten“, „Huren“ sind, die man in aller Öffentlichkeit ungestraft erniedrigen und missbrauchen kann.

Es ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen, eine Demütigung und Erniedrigung aller jungen Mädchen, die nichts anderes vorhaben, als ihr Leben frei zu gestalten und so zu leben,  wie ihre männlichen Altersgenossen eben auch. Dazu gehört sich zu kleiden wie man möchte, auszugehen, wann man möchte, zu lieben wen man möchte und NEIN zu sagen, wenn es einem nicht gefällt, dass ein anderer einem allzu dicht auf die Pelle rückt.

Dass sexuelle Übergriffe auf Frauen durch den Islamischen Staat als Terror geächtet  und dementsprechend bekämpft wird, das sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Und ich halte gar nichts von der relativierenden Aussage, dass Vergewaltigungen zum Kriegshandwerk dazu gehören und durchaus üblich waren und ist und auch in hundert Jahren noch sein werden. Das ist eine nicht einmal stillschweigende Übereinkunft mit  Vergewaltigern und eine zusätzlich Vergewaltigung aller Opfer solcher Täter.

Dass  sexuelle Übergriffe auf Frauen auch in Deutschland (ähnlich wie schon seit Jahren in Schweden) sozusagen als Kollateralschaden behandelt werden könnte, „man“ sie in Kauf nimmt, um nicht als fremdenfeindlich oder gar rassistisch zu gelten, das ist die Sorge, die mich getrieben hat, diesen Text zu verfassen, der nicht jedem gefallen wird.

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Und dies noch:

Ist es nicht geradezu ein Hohn, dass in München mit einem unvorstellbar großen Polizeiaufgebot der Hauptbahnhof geräumt und gesperrt wurde, weil man von einer Bombendrohung oder ähnlicher Gewalt ausging und in Köln „lediglich“ tausend unbewaffnete Männer unter den Augen der völlig unterbesetzten Polizeikräfte einen widerlichen Terror an Frauen begehen konnten – vor Kölns größtem christlichen Heiligtum, dem Dom (mit Reliquien der Könige aus dem Morgenland!)?

An diese Form des Terror hatte niemand gedacht – und wohl auch nicht denken können….  aber genau dieser Terror wird subtil nachwirken … bald ist Karneval in Köln. Im letzten Jahr hatte man einen Mottowagen verändert, um Muslime nicht zu verägern oder zu provozieren. Wo und wie wird Prinz Karneval in diesem Jahr sein Zepter schwingen können? Schon ist zu hören, dass Verbandsmuslime Forderungen stellen….

 

NACHTRAG:

Bei spiegel online wird vorsichtig formuliert, es sei noch nicht sicher, ob die Täter von Köln Ausländer gewesen seien…..

Ach Ihr Leute vom Spiegel…..Nach den Schilderungen der Frauen waren das alles fesche  Jungs aus der Eifel, die sich mal einen flotten Abend inner richtigen Stadt machen wollten… gelle? Da sollte doch mal das wunderbare Poizeiteam aus Hengasch tätig werden… Vielleicht finden die die Übeltäter….

Und an anderer Stelle las ich, dass es Drogendealer gewesen seien…. das finde ich auch ganz nett…  1000 Drogendealer verabreden sich zur Silvesterparty in Köln – und dann gibts keinen Schnee…

 

Und etwas schuldbewusst gebe ich zu, dass ich es mit der Unschuldsvermutung nun gar nicht genau genommen habe… weder bei den Jungs aus der Eifel, noch bei den mutmaßlich vermutlichen mit Drogen dealenden  (und/ oder)  muslimischen Heißspornen aus Nordafrika oder so…

 

 

„Europa zeigt sein kaltes Herz“…. 14. September, 2015

Posted by Rika in gesellschaft, islam, mohammed, politik, terrorismus.
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Diese Grafik habe ich bei facebook entdeckt:

Wer mag schon ein kaltes Herz haben?

Wer mag schon gegen die Grundwerte  handeln?

Die Würde des Menschen steht –  so wird mehr suggestiv als ausgesprochen direkt beklagt –  zur Disposition in Europa, weil …?

Weil es in Europa an Solidarität fehle. Zitat: „Sobald es um die Rettung von Menschen statt Banken geht, fehlt in Europa die Solidarität.“

Ist das so?

Ja, das ist so.

Aber nicht, weil Europa nicht genug Flüchtlinge aufnimmt, wie es der Text suggerieren möchte.

Es ist so, weil Europa seit Jahr und Tag tatenlos zusieht, wie Leuten der Kopf abgeschnitten wird, Frauen und Mädchen vergewaltigt werden, ganze Landstriche verwüstet, alte Kulturdenkmäler dem Erdboden gleichgemacht werden und alles das, was wir unter menschlichen  Werten, Menschenwürde,  Kultur und Lebensqualität verstehen, im Namen einer unbarmherzigen, archaischen und mitleidlosen Ideologie, die sich als „Religion“ geriert mit Füßen getreten und in den Dreck gestampft wird.

Wir schauen zu und kaum einer, der in der Politik, Kirche, Gesellschaft im Rampenlicht steht, sagt laut und deutlich, dass ISIS sehr wohl etwas mit Islam zu tun hat, mit einem Islamverständnis nämlich, das nichts, aber auch gar nichts gemein hat mit unserem Verständnis von Religion und  Religionsausübung. Wir lassen sie doch gewähren, die Kämpfer für die Sache Allahs, und, was  die Situation keineswegs besser macht, wir fallen auf das Mantra der Muslime herein, die uns mit treuem Augenaufschlag versichern, die Islamisten (das ist die Vorstufe zur ISIS) hätten nichts mit dem Islam zu tun.

Warum nehmen wir auch das seit Jahr und Tag widerspruchslos hin?

Wenn die Islamisten nichts mit dem Islam zu tun haben, warum gibt es denn keinen weltweiten und  gewaltigen Aufstand der Muslime gegen den Wahnsinn, der in Syrien abgeht?

Diese Frage hat mir bis heute niemand schlüssig beantwortet und solange diese Frage unbeantwortet ist, behaupte ich nach wie vor, dass der durch Mohammed und Koran  etablierte Islam selbst zuständig ist für die Verbrechen, die in seinem Namen von sogenannten Islamisten  Muslimen verübt werden.

Und ist es nicht bezeichnend, dass  das reiche Saudi Arabien zwar keine Flüchtlinge aufnehmen, wohl aber die Finanzierung des Baus von 200 Moscheen in Deutschland sicher stellen will?

Mag mir jemand das vielleicht erklären?

Mein Herz ist nicht kalt.

Es blutet….  und weint.

Die Meinungsfreiheit soll vor den Medienhäusern verteidigt werden… 16. Januar, 2015

Posted by Rika in aus meinem kramladen, gesellschaft, islam, meine persönliche presseschau, mohammed, politik, terrorismus.
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heißt es in einem Beitrag bei pro-medienmagazin.

Nun ist ja die Idee der Muslime gar nicht so schlecht, für die Presse- und  Meinungsfreiheit zu demonstrieren. Aber wie kommen sie auf die Idee, dies ausgerechnet da zu tun, wo die Meinungsfreiheit ohnehin Tag für Tag oder Woche für Woche „demonstriert“ wird in Form der jeweiligen Tageszeitung oder des Wochenmagazins?

Es ist lobenswert, dass sich Muslime mit den Redakteuren solidarisieren wollen, sofern es  tatsächlich um Solidarität mit denjenigen gehen soll, die auch mal eine kesse Lippe gegen den Islam oder Mohammed riskieren. Aber davon kann man doch eigentlich nicht ausgehen. Leider.

Wenn es ihnen wirklich um Pressefreiheit geht, wenn sie wirklich um freie Meinungsäußerung bemüht sind, dann sollten sie vielleicht mit   „Charlie-Hebdo-Karikaturen“    vor ihre Moscheen ziehen und dort demonstrieren für die Freiheit der Meinung, der Religion, der  Rede, der Kunst, der Satire und der Karikatur.

 

Sie könnten auch ein Foto des Bloggers Raif Badawi mitführen und sich mit ihm solidarisieren und dafür eintreten, dass seine entsetzlichen Qualen durch die öffentlichen Auspeitschungen nach dem Freitagsgebet sofort beendet werden. Weil es unislamisch ist, Menschen absichtsvoll zu quälen, weil es unislamisch ist, für die freie Rede so grausam bestraft zu werden.

Denn das sagen die Funktionäre der Muslimverbände doch auch immer,

 

 „Wir lehnen es entschieden ab, dass Verbrecher während ihrer Mordtaten den Namen Allahs anrufen. Kein Muslim kann sich zur Rechtfertigung seiner Verbrechen auf den Namen Allahs berufen.“

 

Aber nicht Raif Badawi ist der  Verbrecher! Die Imame und Richter sind es die ihn eines Verbrechens bezichtigen, des Verbrechens, seine Meinung frei geäußert zu haben.  Der Henker ist es, der Allahu Akbar ruft, während er zur Peitsche greift und sein furchtbares Handwerk ausführt.

Es sei unislamisch einen Menschen zu töten, sagen die Vertreter der Muslime mit Berufung auf Sure 5 , 32  :

„Wer ein menschliches Wesen tötet, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte“.  

Und diese Folter tötet einen Menschen, grausam, schrecklich, langsam….

 

Von der Satire im Islam… 12. Januar, 2015

Posted by Rika in gesellschaft, islam, meine persönliche presseschau, mohammed.
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berichtet der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide in Zeit-online und seine Ausführungen sollen belegen, dass die Muslime keineswegs wegen der Karikaturen ihres Propheten sauer sind und auch die Attentäter von Paris keineswegs wegen der Karikaturen mordeten (auch wenn sie laut Zeugenaussagen ausdrücklich riefen, dass der Prophet  gerächt sei),  sondern weil sie in den denkbar schlechtesten sozialen Bedingungen leben mussten und aus lauter Frust auf schlechte Ideen kamen und diese dann auch umsetzten.

Professor Khorchide schreibt in leicht-lockerem Stil über den Humor der Ägypter, die sich mit hintersinnigen Geschichten über ihre Obrigkeit lustig zu machen wissen. Das erinnert an „Radio Eriwan“ oder an die Witze, die die Bürger in der DDR machten  und so spöttisch mit dem Regime umgingen.

Er berichtet über islamischen Humor im Mittelalter und erzählt einige der wirklich netten Begebenheiten und Legenden. Sogar  den „Humor“ des Propheten selbst  gibt er  weiter:

Mohammed selbst nahm übrigens Spott und Beleidigungen ganz gelassen hin. So wird berichtet, dass er einen Nachbarn hatte, der ihm jeden Tag Müll vor seine Haustür gelegt hat. Als der Prophet an einem Tag keinen Müll vor seiner Haustür fand, machte er sich Sorgen um den Nachbarn, dass ihm etwas Schlimmes widerfahren sein könnte und besuchte ihn. Der Nachbar war in der Tat an dem Tag krank und war sehr überrascht, dass Mohammed nach ihm fragt. Mohammed hat all die Jahre nichts gegen den Mann unternommen, er ignorierte seine Handlung und zeigte vorbildlich, wie man erhaben über den Dingen stehen kann. Mohammed würde heute Karikaturen über ihn ebenfalls gelassen sehen und sie einfach ignorieren.

 

Die  Geschichte***  aber, in der davon berichtet wird, wie  Mohammed mit denen umgeht, die  Spottlieder über ihn singen,  die erzählt Khorchide vorsichtshalber nicht. Die Spötter wurden nämlich umgehend mit dem Tode bestraft!

Auch unterlässt es der Professor,  uns Ungläubige darüber aufzuklären, dass es das Bilderverbot im Islam / Koran gibt und daher allein schon eine Zeichnung des Propheten eine unglaubliche Beleidigung darstellt, sei sie auch noch so schön und wohlwollend. Wie viel mehr muss eine verzerrende und sogar bewusst negative Karikatur als Beleidigung aufgefasst werden?! Warum spricht Herr Khorchide nicht darüber? Glaubt er, dass wir es nicht verstehen könnten? Meint er, dass er damit der muslimischen Ummah Schaden würde? Unterlässt er es, weil er selber unter kritischer Beobachtung durch seine Glaubensgenossen steht?

Ich denke nicht, dass dies „Sand in die Augen streuen“, das Beschwichtigen und Kleinreden zur Aufklärung über die Unterschiede dient , die es doch ganz offenbar zwischen den Religionen  gibt und die sich im Verhalten ihrer jeweiligen Anhänger niederschlagen.

Es macht doch gar keinen Sinn, die Probleme, die Religionen, bzw. Religionsgemeinschaften  miteinander haben, zu verschweigen!

Wir wissen doch aus der eigenen Geschichte, dass die Anhänger des Katholizismus und des Protestantismus (und dessen vielen Spielarten) nicht nur sanft und ökumenisch einwandfrei miteinander umgegangen sind. Münster, die Stadt in der Khorchide lehrt, ist doch ein beredtes Zeugnis für diese  Konflikte. Am großen Turm der Lamberti-Kirche zu Münster kann man heute noch die Käfige sehen, in denen die Ketzer ausgestellt wurden, bis die Vögel auch das letzte bisschen Fleisch von den Knochen gepickt hatten. Dreißig Jahre dauerte in Deutschland das Wüten der Religionen gegeneinander und auch nach dem Westfälischen Frieden herrschte allenfalls das Schweigen der Waffen aber doch keine Eintracht ALLER Christen miteinander. Und macht nicht auch gerade das Beispiel der Ketzer von Münster und der Dreißigjährige Krieg insgesamt deutlich, dass es keineswegs in den Auseinandersetzungen nur um den „rechten Glauben“, sondern auch und wohl vor allem um Politik und  „weltliche“ Macht, um Einfluss und Vermögen ging!

So wie auch die Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen des Islam nicht nur und in erster Linie der Frage nach dem „wahren Islam“ dienen, sondern eben auch handfeste Machtinteressen verfolgen.

Das alles sollte doch in unserem schönen und ach so aufgeklärtem Deutschland offen zur Sprache gebracht werden können, verbunden mit dem Hinweis auf die möglichen Konfliktlinien, die sicher auch zwischen Christentum und Islam vorhanden sind oder zwischen einer weitgehend säkularen und einer  vorwiegend religiösen Gesellschaft.

Wir lösen die Probleme weder durch Mahnwachen, noch durch Wegsehen, Verharmlosen oder  Beschwichtigen.

Die Geschichten  über humorvolle Muslime, wie die, die uns der Professor aus Münster so blumig überreicht,  mögen zur Entkrampfung beitragen können, sofern sie nicht (wieder nur) dazu dienen sollen, uns Sand in die Augen zu streuen. Genau das aber steht zu befürchten und entspricht leider den Erfahrungen der letzten Jahre.

Aber was mich wirklich daran ärgert, ist die Tatsache, dass er sich nicht vorstellen kann oder will, dass Lieschen Müller lesen und im Internet surfen und rechnen  (1 und 1 zusammenzählen)  und sich dabei eine eigene Meinung bilden kann und diese sogar öffentlich vertreten DARF.

 

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Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft.“

(aus: Ali Dashti: 23 Jahre – Die Karriere des Propheten Muhammad, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003, S. 161)

2) „Ibn Chatal besaß zwei Sklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit ihrem Besitzer zu töten“.

(aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218)

 

Quelle:

Nur Theater…. 21. September, 2012

Posted by Rika in gesellschaft, islam.
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Es war einmal eine Zeit in der es weder Telefon, noch Internet, Kino, Radio oder Fernsehen gab, wohl aber Bücher und Theaterhäuser, mit und in denen neugierigen Menschen Informationen, Unterhaltung, Anregungen und Abwechselung geboten wurden.

Zu den Theaterstücken, die lange Zeit in der Versenkung verschwunden waren, gehört wohl auch eines aus der äußerst schaffensreichen Epoche Goethes.  Nicht, dass Sie jetzt glauben, ich sei eine Expertin in Sachen Goethe oder Theater…. leider gehöre ich eher zu denen, die man getrost mit Banause bezeichnen könnte. Ich raffe mich nur selten noch auf, um ins Theater zu gehen, das hat Gründe, wenn auch keine edlen und deshalb soll von ihnen hier auch nicht weiter die Rede sein.

Heute aber habe ich mir die Zeit genommen ein Stück zu lesen. Bei facebook bin ich darauf gestoßen, zu verdanken ist der Eintrag Gerd Buurmann, der einen Link der „Quotenqueen“ weitergibt.

„Trauerspiel in fünf Aufzügen nach Voltaire. Von W.von Goethe.“

Mit „Mahomet“ beschäftigt sich das Stück, mit Krieg, Liebe, Verrat, Gewalt, Drohungen, Einschüchterungen und Mord.

Theater, könnte man meinen, nichts weiter.

Aber nein, es bietet einen überaus aktuellen Einblick in das Wesen mahomedanischer Vorgehensweise: Einschüchterung, Androhung, Gewaltanwendung, Unterwerfung.

Das hat zu der Zeit so funktioniert, in der das Theaterstück angesiedelt ist, nämlich der Zeit Mahomets selbst und sie funktioniert immer noch so. Heute aktueller als jemals zuvor in den letzten Jahrhunderten seit Goethe das Trauerspiel schrieb. (Und wenn Sie nun einwenden wollen, dass Theaterstück sei ja der Phantasie des Autors entsprungen, so trifft das vermutlich auf die Szenerie selbst, nicht aber auf die historische Authentizität zu, in der sie verortet ist.)

Ein Trauerspiel ist auch heute zu bewundern.

Es ist ein Trauerspiel, wie sehr eine freie Gesellschaft vor den Drohgebärden einer  –   immer noch nach archaischen Vorstellungen und Regeln  funktionierenden –   Ideologie einknickt.

Es ist ein Trauerspiel, wie willig unsere Regierenden sich dem Diktat der mahometischen Scharfmacher beugen.

Es ist ein Trauerspiel, dass wir dem Mahometismus nichts entgegen zu setzen haben als Nachgiebigkeit – die manch ehrenwerte Leute „Toleranz“ nennen – und Selbstaufgabe der eigenen Werte.  Glaubt denn irgendeiner der Toleranz predigenden Gutgläubigen, die  beispielsweise die   „Ringparabel“ zum Umgang der Kulturen und Religionen miteinander empfiehlt, dass ein Anhänger Mahomets so ein Stück hätte schreiben dürfen, oder können?   Denn wären wir „Ungläubigen“ nicht im besten Falle Dhimmis, aber in gar keinem gleichberechtigte Teilhaber in einer Gesellschaft nach den Regeln der Religion Mahomets?

Ist es nicht genau das, was wir nicht mit Staunen, sondern eher mit Angst beobachten in den Gesellschaften, die nach diesen Regeln funktionieren?

Eine gleichberechtigte Existenz der Religionen sieht der Islam bekanntlich nicht vor!

Es ist doch nur ein Film, der nicht unbedingt ehrerbietig mit dem Leben des Propheten umgeht, aber die Reaktionen darauf sind so heftig, so brutal, mit solch brachialer Wucht und Gewalt geführt, wie das Heer des Propheten vor Zeiten über die Bewohner der arabischen Halbinsel und der angrenzenden Länder hereingebrochen ist: mordend, brandschatzend, plündernd.

Ohne Gnade.

Nein, das ist nicht ganz richtig, wer sich der Lehre der marodierenden Mahometisten anschloß, durfte am Leben bleiben, zu dem Preis, dass er alles aufgab, was ihm bis dahin wichtig, gar heilig war: Sich selbst, das Eigentum, den Glauben, die Vernunft!

„Mahomet –  Trauerspiel in fünf Aufzügen …“

Es ist leider gar kein Theater….

Tausche Bibel gegen Koran! 11. April, 2012

Posted by Rika in christsein und glaube, familie, gesellschaft, islam.
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DAS  ist ja mal eine wirklich gute Idee!

25 Millionen Exemplare eines heiligen Buches sollen kostenfrei  an Ungläubige (gemeint sind u.a. Christen, Juden  und alle anderen, die noch nicht zur Ummah gehören!) verteilt werden!

Ich gebe mich an dieser Stelle nicht dem verlockenden Gedanken hin zu überlegen, was wohl passieren würde, wenn – sagen wir mal  evangelikale – Christen auf die Idee kämen, vor den Moscheen in ihrem heimatlichen Gebiet Bibeln zu verteilen, in konkreter „Umsetzung“ der islamischen Initiative, die jedem Haushalt einen Koran schenken möchte! Eine Bibel für jeden muslimischen Haushalt!   Ich höre schon den Volker Beck grummeln…. hach…. Nein, diesen Gedanken führe ich jetzt nicht weiter aus.

Ich will stattdessen eine Idee weitergeben, die mir nach einem Kommentar zum Koranverteilbeitrag bei den Freunden der offenen Gesellschaft gekommen ist:

Ich tausche eine meiner vielen Bibeln gegen einen Koran!

Wenn mir ein freundlicher Missionar  Salafist (wie der nette Herr Vogel z.B.)  eine Koranausgabe schenken will, wehre ich das nicht mit dem  Hinweis auf meine Bedenken gegen eine sich religiös gebende politische Ideologie ab, nein, ich biete ihm freundlich eine meiner Bibeln zum Tausch, frei nach dem Motto:

Nehme Koran – schenke Bibel oder auch:

JESUS statt Mohammed!

Man stelle sich nur mal vor: 25 Millionen Bibeln würden gegen Koranausgaben getauscht!!! So viele Muslime gibt es  in Deutschland ja gar nicht – aber vielleicht so viele Leute, die auch die Bibel nicht kennen…. Welch eine grandiose Gelegenheit Gottes Wort unters Volk zu bringen! Und gegen so einen Tausch können ja auch Volker und seine Freunde eigentlich nichts einzuwenden haben… Oder?

Wem die Idee gefällt, kann sie gerne weitergeben, ich verzichte sogar aufs Urheberrecht!