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Fremde Feder: Wie wir unsere Hochkultur und Zivilisation systematisch selbst zerstören 29. Dezember, 2017

Posted by Rika in gesellschaft, integration, islam, medien, politik, terrorismus.
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Weihnachten – es war ein wunderschönes Familienfest mit vielen Begegnungen und guten Gesprächen. Danke für meine wunderbare Familie.

Ich habe keine Zeit gefunden, darüber zu schreiben oder mich mit den Themen hier zu beschäftigen, die mich schon seit so langer Zeit bewegen.
Zu diesem Themenkomplex gehört die Auseinandersetzung mit den Folgen der Zuwanderung aus den kulturell anderen Regionen dieser Welt,speziell aus dem Kulturkreis der islamischen Ländern Asiens und Afrikas.
Darum teile ich diesen Text:

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Brutale Gewaltverbrechen, die uns schockieren, traurig und wütend zugleich machen, beschäftigen uns die letzten zwei Jahre immer häufiger. Verbrechen, die wir so oftmals kaum kannten. Doch was passiert hier eigentlich? Und vor allem, wo entwickelt sich unsere Gesellschaft hin? Eine Tiefenanalyse.

Die beginnende Staatsauflösung

Ich habe in den letzten Monaten immer wieder über unfassbar brutale und grausame Verbrechen berichtet, die sich in unserem Land mehren: all die sexuellen Übergriffe an Silvester 2015/6, den Anschlag vom Breitscheidplatz vor einem Jahr;  den nächtlichen Überfall auf ein AfD-Mitglied zuhause durch mehrere bewaffnete Vermummte; den dunkelhäutigen Nürnberger Unterhosenmann, der eine Rentnerin aus dem Nichts heraus beinahe totschlug bzw. -trat; der Steinigung eines Obdachlosen in Bochum; von marokkanisch und französisch sprechenden Maskierten, die ein älteres Paar ausraubten, fesselten, den Mann umbrachten und dann das Haus anzündeten, in dem sich die gefesselte Frau befand; von Jugendlichen, die einfach so zum Spaß Rentner…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.085 weitere Wörter

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Zwischenruf an einen Journalisten… 17. Juli, 2017

Posted by Rika in gesellschaft, meine persönliche presseschau, politik.
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Edo Reents kennt sich aus!

Er sitzt in seinem gut klimatisierten Büro und mault.
Mault über Polizisten, die nicht seinem Ideal von Clint Eastwoods Polizistendarstellung – hart wie Kruppstahl, flink wie Windhunde blöd -äh – zäh wie Leder – entsprechen.
Vermutlich hat Edo Reents jede Menge Erfahrung im Straßenkampf, er weiß wie es ist, bei sommerlicher Hitze mit 20 kg Ausrüstung gemütlich über die Reeperbahn zu flanieren, Frau Kipping nannte das ja „marodieren“. Deshalb mault Herr Reents auch darüber, dass es total ungerecht sei, dass diese marodierenden Weicheier von Polizisten nun auch noch eine Belohnung kriegen sollen, Konzert und Extraurlaub. Unverschämt! Wer belohnt eigentlich die tapferen Kämpfer für das Gute, für Frieden und Gerechtigkeit auf der Welt, die im Schanzenviertel so gewalttätig der geballten Staatsmacht stundenlang Widerstand geleistet haben, Autos abfackelten, Geschäfte plünderten, Steine und Flaschen warfen im Dienste der Entrechteten der ganzen Welt? Und wer belohnt die mutigen Journalisten, die sich das Getümmel ganz aus der Nähe betrachtet haben oder die, die in ihrem Büro sitzen und sich zu Tode langweilen, während draußen der Bär steppt?
Die Welt ist ja sooo ungerecht und am ungerechtesten ist, dass der Staat seine Polizeibeamten verhätschelt, sie mit fürstlichen Gehältern ausstattet und dafür sorgt, dass die 38,5 Stundenwoche penibel eingehalten wird…

Ach ja,ich vergaß, am besten orientieren sich unsere Polizisten an englischen Krimis mit korrupten und brutalen Cops oder an Till Schwaiger, das sind die wahren Heroes und es erbittert Herrn Reents ganz offensichtlich, dass der deutsche Michel Typen wie „Harry, hol schon mal den Wagen-Derrick“ oder Horst Krause oder Marie Brandt den Vorzug geben…
Er ist erbittert darüber, dass die Typen im deutschen Film nicht so ganz dem entsprechen, was auf den Polizeirevieren eigentlich los sein soll…. Oder ist es umgekehrt? Sollen uns prügelnde Polizisten im Film einstimmen in eine links-grüne Begrifflichkeit von „Polizeistaat“? Weil DAS die Realität ist und nicht der nette Schutzmann um die Ecke, der Polizist, dein Freund und Helfer?
Mensch, Edo, was haben Sie sich eigentlich bei Ihrem schmierigen Geschreibsel gedacht???

Und mehr sag ich jetzt nicht dazu. Den Text des „Zwischenrufs“  habe ich sehr spontan bei Facebbok geschrieben,  als Kommentar auf den unten verlinkten Artikel.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/krawalle-bei-g20-gipfel-polizisten-werden-gehaetschelt-15108937.html?GEPC=s6

Kirche und Staat nach Bremer Art…. 19. Februar, 2015

Posted by Rika in aus meinem kramladen, christsein und glaube, gesellschaft, politik.
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Ein wichtiger Rechtsgrundsatz in Deutschland ist, dass der Staat die Religionsgemeinschaften organisatorisch einbinden, ihnen aber nicht ihre Inhalte vorschreiben kann, weil der Staat die grundgesetzlich geschützte Religionsfreiheit (Art. 4, Absatz 1 und 2 Grundgesetz) beachten muss.

Quelle Wikipedi In Bremen wird dieser Rechtsgrundsatz so umgesetzt:

Bremer Parlament verurteilt Predigt von Latzel

Die Bremische Bürgerschaft hat die umstrittene Predigt des Pfarrers Olaf Latzel verurteilt. In der am Mittwoch verabschiedeten Entscheidung werden Konsequenzen für den Kirchenmann gefordert.

Mit den Stimmen der Fraktionen von SPD, Grünen und der Linkspartei verabschiedete die Bürgerschaft einen Antrag der Linkspartei, in dem es heißt: „Die Äußerungen in der Predigt vom 18. Januar 2015 sind absolut indiskutabel und dürfen nicht ohne Konsequenzen bleiben.“ Das Parlament begrüße daher die Distanzierung der Bremischen Evangelischen Kirche gegen die „aufwiegelnde und herabwürdigende“ Predigt Latzels. Die Predigt schüre Hass gegen Anders- und Nichtgläubige.

Siehe   pro-medienmagazin  Vermutlich gibt es viele Menschen, die weder den Inhalt der Predigt, noch den Stil des Bremer Pastors gut heißen und dafür auch gute Gründe anführen können. Und ebenso anzunehmen ist, folgt man  der Debatte um den Pastor Olaf Latzel, dass es einige Menschen gibt, die sowohl den Inhalt der Predigt, als auch den Predigtstil des Pastors als durchaus vertretbar, wenn nicht gar als notwendig erachten in unserer Zeit. Und dann gibt es eine Menge Leute, die dem Inhalt zustimmen, den Stil aber durchaus als Zumutung empfinden. Das alles will ich hier nicht diskutieren. Ich finde es bemerkenswert, dass ausgerechnet die SPD, Linke und Grüne, die laut die Trennung von Kirche und Staat beschwören,   den Grundsatz der „grundgesetzlich geschützten Religionsfreiheit“  außer Acht lassen und Konsequenzen gegen einen Pastor fordern, der – gemäß seinem Amt und einer von der Religionsfreiheit gedeckten  Glaubensüberzeugung – eine  Predigt in „seiner“ Kirche  und für „seine“ Gemeinde  gehalten hat … OHNE Aufruf zum gewaltsam heiligen Krieg gegen Ungläubige oder zur Zerstörung katholischer Heiligenbilder und Buddhafiguren oder zur Selbsttötung inmitten einer Parteiversammlung bekennender Atheisten…..