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Politische Nachtgedanken – oder auch … 9. März, 2020

Posted by Rika in aktuell, asyl, christsein und glaube, flüchtlinge, frauen, gesellschaft, hass, integration, migration, politik, terrorismus.
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ein Hasswort zum Sonntag.

Auch am Samstag, den 7. März wurde wie an jedem Sonntag bei der ARD das Wort zum Sonntag ausgestrahlt, dieser eigentlich als christliche Botschaft gedachte MiniClip am Ende der Woche. Traten vor vielen Jahren noch Pastoren im würdevollen pastoralen Outfit vor die Fernsehgemeinde und stellten das Evangelium in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen, so hat heutzutage auch in dieser ehrwürdigen Institution der Zeitgeist das Sagen und locker-freundliche Geistliche aller Denominationen nutzen die Gelegenheit, um die politische Sicht auf die Lage der Welt aus christlicher Perspektive zu beschreiben.  (Erinnert sich noch jemand an Dorothee Sölle, die diese Art des Nachtgebets aus der Taufe hob?)

In diesen Tagen und Wochen  wiederholt sich an den Grenzen der EU das dramatische Geschehen, das schon 2015 für herzzerreißende Szenen sorgte und dazu beitrug, dass unsere Regierung nicht nur kurzerhand das Schengen-Abkommen außer Kraft setzte, sondern in Folge der unvorhersehbar großen Flüchtlingszüge – aus Syrien vor allem – mit der Türkei, bzw. dessen Alleinherrscher ein Abkommen schloss, um exakt diese wenig schönen Bilder an den Grenzen  zu vermeiden. Gegen sehr viel Geld versprach Erdogan die Flüchtlinge aus Syrien in der Türkei zu versorgen und sie von der EU fern zu halten. (Ich weiß, dass das eine sehr verkürzte Darstellung ist, aber ich will nicht bei „Adam und Eva“ in diesem konfliktträchtigen Thema anfangen.) Die Vereinbarungen, die die EU mit der Türkei vertraglich aushandelten, waren jedoch auf 4 Jahre begrenzt. Diese Zeit ist abgelaufen. Ein Nachfolgevertrag wurde nicht abgeschlossen.

Gleichzeitig hat Erdogan strategisch geschickt damit begonnen, sein Hoheitsgebiet Richtung Syrien auszudehnen, mit der vorgeschobenen Begründung, er wolle dazu beitragen den Bürgerkrieg in Syrien zu befrieden.  Seine Forderung, darin auch von der EU mit weiteren Zahlungen unterstützt zu werden, lief zunächst ins  Leere, bis er auf die glorreiche Idee kam, die in der Türkei bisher versorgten Flüchtlinge auf den Weg in die EU zu schicken. Das Ergebnis sind die Krawalle an der Grenze zu Griechenland. Flüchtlinge versuchen (durchaus mit Unterstützung der türkischen Behörden) die Grenze zu überwinden, die griechischen Grenzbeamten bemühen sich unter Einsatz von Tränengas und mit Hilfe des Militärs das zu verhindern.

Die Bilder an der Grenze sind nicht schön – ja, es ist zynisch, das so zu sagen und doch enthält diese Bemerkung sehr viel Bedenkenswertes.

Offenbar hat dieses Bedenkenswerte auch Frau Pastorin Behnken zu ihrer geharnischten nächtlichen Politpredigt veranlasst. Hier kann man sie nochmals hören und auch sehen – solange das Video online gestellt bleibt.

 

 

 

 

Ich habe die Wut- und Hassrede nicht live gesehen, sondern bin erst durch Facebook und die dort geschriebenen Kommentare darauf aufmerksam geworden – und habe mir deshalb die Aufzeichnung angesehen.

Mir verschlug es beim Betrachten die Sprache.

Bei Facebook kommentierte ich so:

Es stimmt ja, wir sehen Not und Elend an den Grenzen Europas.
Wir sehen Not und Elend in Afrika, in Afghanistan, in Syrien, in Irak, in viel zu vielen Ländern der Welt.
Und natürlich sind wir auch gefordert zu helfen.
Und die meisten Menschen, die ich kenne, wollen auch helfen, aber sie sind sich nicht sicher, ob die propagierte Art und Weise wie die Hilfe geschehen soll, die richtige ist.
Wie schon im Herbst 2015 so stellt sich mir auch jetzt wieder die Frage, was wir wirklich tun sollen. Alle, die nach Europa und vor allem nach Deutschland wollen wirklich aufnehmen? Überfordert uns das nicht? Ich sagte auch damals schon, dass ich nicht daran zweifle, die finanziellen Mittel dafür bereit stellen zu können, aber kann unsere Gesellschaft die Integration so vieler Menschen aus einem völlig anderen Kulturkreis tatsächlich leisten, ohne daran zu scheitern? Und damit meine ich, dass der bisherige Zusammenhalt dieser Gesellschaft nicht mehr zuverlässig und stark erscheint. Bruchlinien, die bisher zwar erkennbar, aber nicht brüchig waren, brechen tatsächlich auf, man sortiert Menschen ein in die Guten und die Nazis. Dazwischen scheint kein Raum mehr für vorsichtige Kritik an der Politik, kein Raum mehr für die Schwachen im eigenen Land, die Sorge haben oder sogar Angst vor dem Prozess der Veränderung. Nochmals, wem ist damit gedient, grenzenlos zu sein, eine unbestimmte Zahl von Migranten ins Land zu lassen?
„Flüchtlinge“, dieses Wort weckt Erinnerungen an Krieg, Flucht und Vertreibung in der finsteren Zeit des Nationalsozialismus und manche mögen im „Kümmern für Flüchtlinge“ so etwas wie eine nachzuholende Wiedergutmachung sehen… als könne man je wieder gut machen, was Deutschland der Welt angetan hat.
Vielleicht sollten wir aber auch den Mut haben zu unterscheiden zwischen den tatsächlichen „Flüchtlingen“, den Menschen, die vor dem Krieg in ihrer Heimat fliehen und denjenigen, die „nur“ ein besseres Leben wollen. Auch das ist ein legitimer Wunsch, Millionen Europäer sind in die „Neue Welt“ aufgebrochen, weil sie hier keine Zukunft hatten. Aber dieses kleine Europa der EU ist nicht der Kontinent Amerika. Und man muss realistischer Weise doch sagen, dass nicht Millionen Menschen, die sich auf der Suche nach einem besseren Leben nach Europa auf den Weg machen, hier tatsächlich ein erträgliches Auskommen finden werden.
Ich finde es gefährlich, vor dieser Realität die Augen zu schließen und mit dem Gebot christlicher Nächstenliebe alle Argumente vom Tisch zu wischen und denjenigen, die sich der Sicht der kirchlichen Vertreter nicht anpassen wollen oder können, ein schlechtes Gewissen zu machen.
Helfen ja sicher. Aber an Ort und Stelle, mit Kopf, Herz und Hand – mit der realistischen Einschätzung, die der Verstand ermöglicht, mit Mitleid und Barmherzigkeit des Herzens und der Tatkraft bei der Umsetzung der Entscheidungen.
Das war schon 2015 das Gebot der Stunde, aber Frau Merkel entschied sich für einen dreckigen Deal mit Erdogan, dem man – wie sich zeigt – nicht trauen konnte und nicht trauen kann.
Und auch das noch:
Wo bleibt der leidenschaftliche Einsatz für die christlichen Brüder und Schwestern, die unter dem Druck der Verfolgung ächzen und Not leiden und oft genug den Tod ertragen um dieses Glaubens willen.
Da bleiben die Kirchen seltsam stumm. Obwohl genau das schon von Paulus empfohlen wird…. Hilfe üben – den Brüdern und Schwestern zuerst.
Dieses Wort zum Sonntag war eine politische Ansage mit einem winzig kleinen frommen Nachsatz aus den Seligpreisungen…. so viel Evangelium durfte dann gerade noch sein, wobei aber der Name dessen, der diese Seligpreisungen aussprach, verschämt verschwiegen wird, nur der Hinweis auf einen Mann, der vor gut 2000 Jahren lebte…

Dieser Mann – das will ich gerne ergänzen – war, nein ist JESUS CHRISTUS, Heil der Welt.

Ist es nicht interessant, als Pastorin hätte sie doch prima abheben können auf den Bericht aus der Apostelgeschichte, der besagt, dass Paulus in der Nacht einen Traum hatte, in dem er aufgefordert wurde, aus Kleinasien – der heutigen Türkei – nach Europa zu kommen. „Komm herüber und hilf uns“ heißt es da. (Apostelgeschichte 16, 9)  Sie hätte doch gut sagen können, dass wir Christen in Europa nun diejenigen sein sollten,   den Menschen in „Kleinasien“ zu helfen. („Kleinasien“, so wurde noch zu meiner Schulzeit der Bereich des heutigen Nahen Ostens genannt.)  Das hat sie aber nicht, da musste eben die schöne Geschichte von Zeus und Europa herhalten….

Und auch das schrieb ich bei Facebook zu dem Hasswort zum Sonntag:

Die engagierte Frau Pastorin Behnken hätte auch dieses Thema für ihre politischen Nachtgedanken im Wort zum Sonntag wählen können…. zumal ja der Weltfrauentag am Sonntag vor der Tür stand …..

Weltfrauentag: Verfolgt, weil sie Frauen und Christinnen sind

Weltfrauentag: Verfolgt, weil sie Frauen und Christinnen sind

Und auch hier wäre die  Umkehrung des Hilferufes von damals angesagt: Kommt herüber und helft uns!  Doch dazu schweigt die Kirche seit Jahren.

Die verfolgten Brüder und Schwestern sind ihr kein engagiertes Eintreten wert, obwohl eine Empfehlung der Apostel aber genau das ausspricht, nämlich sich zuerst um die Brüder und Schwestern zu kümmern, die in Not sind. Und die Not unter den Christen in muslimisch oder atheistisch-kommunistisch dominierten Ländern ist groß.

 

 

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Wie es dem Spiegel gefällt…. 5. Mai, 2013

Posted by Rika in araber, israel, meine persönliche presseschau, terrorismus.
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In Syrien sterben Tag für Tag  Menschen!

Was zunächst nach einer Rebellion ganz nach dem Muster des „arabischen Frühlings“ aussah, entwickelte sich mehr und mehr zu einem entsetzlichen Bürgerkrieg mit völlig offenem und ungewissem Ausgang.

Und immer dabei im kriegerischen Geschehen die Medien, die uns mehr oder weniger gut informiert und ausführlich und selbstredend völlig ‚meinungsfrei‘ und neutral im Sinne einer objektiven Berichterstattung darüber Mitteilung machen, wer gegen wen, warum, wo und wozu in diesem Konflikt agiert.  Das Regime Assad müsse nun wie der Pharao in Ägypten endlich das Zepter aus der Hand legen, war da (zunächst) zu hören und natürlich war ‚man‘ auf der Seite der Aufständischen, denn die hatten ja nur das Gute im Sinn, ihre Ziele galt es zu unterstützen. Doch je länger der Krieg dauerte und je mehr bekannt wurde, dass auch die Rebellen keinesfalls nur die „Guten“ sind und ihre Ziele eben nicht unbedingt dem entsprechen, was wir Europäer uns unter demokratischen Verhältnissen mit Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit vorstellen, desto mehr geriet auch die Berichterstattung in die Nähe der vagen Voraussagen. Man konnte in letzter Zeit sogar ernsthafte Besorgnis über die Lage der Christen in Syrien lesen und Forderungen wurden laut, ‚man‘ (die USA und Europa) müsse nun endlich dem Schlachten ein Ende machen, am besten mit Unterstützung aus der Luft. Nur, so war die bange Frage, wen unterstützt ‚man‘ und könnten gleichfalls ins Gespräch gebrachte Lieferungen schwerer Waffen nicht in die falschen Hände geraten? Aber wer ist falsch, wer ist richtig in diesem Krieg?

Diese Frage konnte bisher nicht mal der Spiegel beantworten.

Das ist für so ein großes und wichtiges Magazin eine überaus ungemütliche Situation, nicht zu wissen, gegen wen man anschreiben muss, oder wem man medial das Händchen halten sollte.

Aus dieser misslichen Lage wurde der Spiegel nun befreit, Israel sei Dank!

Denn die Israelis nahmen ihr Recht auf Selbstverteidigung beherzt wahr und setzten es in die Tat um, indem sie ihre Luftwaffe Ziele in Syrien angreifen ließen, Ziele, die ganz offensichtlich auch der Aufrüstung der Hisbollah an Israels Grenze dienen: Waffentransporte / Waffenlager! Dass es sich bei den Waffen nicht um Steinschleudern handelt, mit denen die kleinen Jungens aus Fatah-Land gerne ihren verhassten jüdischen Gegnern Löcher in den Kopf schießen, ist vermutlich selbst den naivsten Leuten unter uns klar, genauso klar wohl wie die Tatsache, dass auch nicht die Dinger, die bei Spon gerne mal als ‚Silvesterböller aus Gaza‘ beschrieben werden, mit diesem Angriff gemeint waren.

Nein, Israel hat sich gegen „richtige“ Waffen zur Wehr gesetzt, solche, von denen sich der Westen nicht so ganz klar ist, ob es gut sei, wenn sie in die falschen Hände gerieten – und falsch oder gut, wer weiß das schon, s.o.!

Bei Spiegel ist man erleichtert!

Endlich kann man wieder vollkommen zweifelsfrei titeln und berichten:

Nächtlicher Raketenbeschuss: Syrien wertet Luftangriffe aus Israel als Kriegserklärung Zweimal hat Israel in den vergangenen Tagen Syrien mit Raketen angegriffen. Das Regime in Damaskus bezeichnet die Attacken als Kriegserklärung – und kündigt Vergeltung an. Auch Ägypten wertet Israels Handlungen als Aggression, die Angst vor einem großen Krieg in der Region wächst.

„Syrien wertet Luftangriff aus Israel als Kriegserklärung“ Das ist doch eindeutig! Und plötzlich wird aus einem Bürgerkriegsland mit vollkommen unklarer Struktur, was die „Regierung“ betrifft, wieder nur ein  „Syrien erklärt“ – von den Rebellen keine Rede!  Zwar klärt auch der Spiegel darüber auf, dass der, der da erklärt, der „Informationsminister“ der syrischen Regierung ist, wohlgemerkt ein Minister des verhassten Assad-Regimes, das auch der Spiegel so gerne fallen sähe, aber wenn man GEGEN ISRAEL  schreiben kann, verkneift man sich natürlich sämtliche zuvor gemachten Aussagen über die blutige Assad-Diktatur, da zählt nur noch eins: Der gemeinsame Gegner aller  Syrer, Araber, Islamisten und aufrechten Streiter für Menschenrechte und Demokratie in den freien Redaktionen dieser Welt:

ISRAEL

Dass aus Ägypten, dem Musterland der arabischen Rebellion diese Töne kommen….

Unterstützung für Syrien kommt aus Ägypten. Die Regierung in Kairo verurteilte die israelischen Luftangriffe als „Aggression“. Die Angriffe verstießen gegen internationales Recht und bedrohten die Sicherheit und Stabilität in der Region, erklärte das Präsidentenamt. Die Arabische Liga forderte die Vereinten Nationen wegen des Angriffs zum Handeln auf.

und der Spiegel das einfach so unkommentiert weiterreicht ans geduldige Leservolk, verwundert dann schon gar nicht mehr. (Man hätte ja beispielsweise auch sehr dezent – damit die einheimischen und die deutschmigrantischen  Freunde Ägyptens und des Propheten nicht beleidigt werden – also sehr dezent mitteilen können, dass die nach Syrien eingesickerten islamistischen Kämpfer für Allah und den Propheten und ihre Auftraggeber und Hintermänner eine größere Gefahr für die Stabilität in der Region darstellen als alle Israelis zusammen!) Es ist aber viel einfacher, die gebetsmühlenartig vorgebrachte Behauptung der Araber und ihrer Sympathisanten zu vertreten, Israel gefährde den Weltfrieden. Das passt einfach besser ins Konzept des Spiegels und ähnlich motiviert arbeitender Redaktionen.  Der grassliche Dichter und sein Fürsprecher lassen grüßen und die Kirchentagsoberen gleich mit, die zwar die Lügenmärchen der arabischen Christen und ihrer N.- Ausstellung befürworten, für den Frieden im Nahen Osten aber vor allem Israel verantwortlich machen.

Immerhin – und das ist bei spon keine Selbstverständlichkeit – wird auch die israelische Sicht der Dinge mitgeteilt:

 Ein hochrangiger israelischer Verantwortlicher sagte, die Angriffe hätten iranischen Waffenlieferungen für die libanesischeHisbollah-Miliz gegolten. Jerusalem hatte in der Vergangenheit immer wieder klargestellt, Waffenlieferungen aus Syrien an die Hisbollah unter keinen Umständen zu dulden.

Den Artikel kann man nachlesen.

NACHKLAPP:

Etwas differenzierter aber mit ähnlich reißerischer Aufmachung wie bei spon schreibt „welt-online“  über den israelischen Luftangriff auf Ziele in Syrien.  Bei welt-online heißt es:

Israel greift den Iran in Syrien an

Die „Ziele“ des Angriffs werden so beschrieben:

Israelische Sprecher betonten, die Angriffe auf Ziele in und bei Damaskus dienten einzig und allein dazu, eine direkte Bedrohung Israels durch die Aufrüstung der Hisbollah mit chemischen Waffen und Raketen mit größerer Reichweite zu verhindern. Auch israelische Quellen bestätigten inoffiziell den in Syrien gemeldeten Angriff auf ein „wissenschaftliches Forschungszentrum der syrischen Armee“ in Dschamraya bei Damaskus. Genau hier setzten israelische Kampfflugzeuge schon am 30. Januar 2013 einen Raketentransport an die Hisbollah außer Gefecht. In dem Zentrum werden nach westlicher Einschätzung Gas- und Giftsprengköpfe hergestellt.

Der ganze Artikel findet sich hier:

http://www.welt.de/politik/ausland/article115897806/Israel-greift-den-Iran-in-Syrien-an.html

Titelt es riesengroß…. 16. Februar, 2013

Posted by Rika in araber, israel.
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Bei Kämpfen zwischen Rebellen und der syrischen Armee auf dem Golan unweit der Grenze zu Israel wurden Kämpfer verletzt.

Israelische Soldaten leisten Syrern erste Hilfe und bringen die Verletzten in ein Krankenhaus in Safed – ISRAEL .

Ob es sich um Zivilisten, Rebellen oder regimetreue Soldaten handelte und wie ihr Zustand war, konnte die Sprecherin zunächst nicht sagen.

heißt es in dem Bericht bei   spon.

Ist das zu fassen, Soldaten des Apartheidstaates – wie die Kritik freudigen Freunde Israels und der durch Deutschland tourende Autor des „Schambuches“,  Herr Braverman,  Israel zu nennen belieben – helfen vollkommen uneigennützig  „nicht-israelischen“ Menschen, die in Not sind…. Ironie und Zynismus aus!

Ich denke an die Briefschreiberin von Rungholt – in einem ihrer letzten „letters“ schrieb sie, dass eines ihrer Kinder genau dort stationiert ist und es würde mich nicht wundern, wenn ihr Sohn einer derjenigen gewesen wäre, die die Hilfe leisteten – unabhängig von Person, Geschlecht,  Uniform, Staatsbürgerschaft oder Religionszugehörigkeit!

Leider werden das die ARD- und ZDF-Nachrichtenexperten vermutlich nicht in der tagesschau heute berichten… Israelis in Gestalt hilfreicher barmherziger Samariter passen einfach nicht in ihr „Feindbild“…. da gehört das „Siegerfoto“  des Foto-Award schon eher ins Schema, nicht wahr?!

Nicht zu fassen… 14. März, 2012

Posted by Rika in araber-"palästinenser", israel, terrorismus.
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Ohne Kommentar:

 „Arabische Welt | 14.03.12

Syrien verurteilt „israelische Aggressivität“

DAMASKUS (inn) – Die syrische Regierung hat am Dienstag die jüngsten israelischen Luftangriffe auf den Gazastreifen gerügt. In einer offiziellen Mitteilung forderte das Außenministerium in Damaskus die internationale Gemeinschaft dazu auf, dem Bombardement ein Ende zu setzen.

Syrien „verurteilt scharf die israelische Aggressivität gegen das palästinensische Volk“, heißt es in der Bekanntmachung laut der israelischen Tageszeitung „Ma´ariv“. „Es drängt die internationale Gemeinschaft, dringende Schritte zu unternehmen, um die Aktivitäten zu stoppen und auch gegen diejenigen vorzugehen, die dafür verantwortlich sind.“ Das syrische Ministerium betonte zudem seine Unterstützung für die Bewohner im Gazastreifen.“

Von: E. Hausen

Quelle: Israelnetz

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