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Zwischenruf an einen Journalisten… 17. Juli, 2017

Posted by Rika in gesellschaft, meine persönliche presseschau, politik.
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Edo Reents kennt sich aus!

Er sitzt in seinem gut klimatisierten Büro und mault.
Mault über Polizisten, die nicht seinem Ideal von Clint Eastwoods Polizistendarstellung – hart wie Kruppstahl, flink wie Windhunde blöd -äh – zäh wie Leder – entsprechen.
Vermutlich hat Edo Reents jede Menge Erfahrung im Straßenkampf, er weiß wie es ist, bei sommerlicher Hitze mit 20 kg Ausrüstung gemütlich über die Reeperbahn zu flanieren, Frau Kipping nannte das ja „marodieren“. Deshalb mault Herr Reents auch darüber, dass es total ungerecht sei, dass diese marodierenden Weicheier von Polizisten nun auch noch eine Belohnung kriegen sollen, Konzert und Extraurlaub. Unverschämt! Wer belohnt eigentlich die tapferen Kämpfer für das Gute, für Frieden und Gerechtigkeit auf der Welt, die im Schanzenviertel so gewalttätig der geballten Staatsmacht stundenlang Widerstand geleistet haben, Autos abfackelten, Geschäfte plünderten, Steine und Flaschen warfen im Dienste der Entrechteten der ganzen Welt? Und wer belohnt die mutigen Journalisten, die sich das Getümmel ganz aus der Nähe betrachtet haben oder die, die in ihrem Büro sitzen und sich zu Tode langweilen, während draußen der Bär steppt?
Die Welt ist ja sooo ungerecht und am ungerechtesten ist, dass der Staat seine Polizeibeamten verhätschelt, sie mit fürstlichen Gehältern ausstattet und dafür sorgt, dass die 38,5 Stundenwoche penibel eingehalten wird…

Ach ja,ich vergaß, am besten orientieren sich unsere Polizisten an englischen Krimis mit korrupten und brutalen Cops oder an Till Schwaiger, das sind die wahren Heroes und es erbittert Herrn Reents ganz offensichtlich, dass der deutsche Michel Typen wie „Harry, hol schon mal den Wagen-Derrick“ oder Horst Krause oder Marie Brandt den Vorzug geben…
Er ist erbittert darüber, dass die Typen im deutschen Film nicht so ganz dem entsprechen, was auf den Polizeirevieren eigentlich los sein soll…. Oder ist es umgekehrt? Sollen uns prügelnde Polizisten im Film einstimmen in eine links-grüne Begrifflichkeit von „Polizeistaat“? Weil DAS die Realität ist und nicht der nette Schutzmann um die Ecke, der Polizist, dein Freund und Helfer?
Mensch, Edo, was haben Sie sich eigentlich bei Ihrem schmierigen Geschreibsel gedacht???

Und mehr sag ich jetzt nicht dazu. Den Text des „Zwischenrufs“  habe ich sehr spontan bei Facebbok geschrieben,  als Kommentar auf den unten verlinkten Artikel.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/krawalle-bei-g20-gipfel-polizisten-werden-gehaetschelt-15108937.html?GEPC=s6

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Fremde Feder: NEWS: Jüdisches Elternpaar von Terroristen im Auto hingerichtet 3. Oktober, 2015

Posted by Rika in aktuell, araber-"palästinenser", attentat, fatah, hass, israel, mord, terrorismus.
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2 comments

Es hat kein Ende…
Der palästinensische Kampf gegen Israel hört geht fort und fort und fordert immer wieder unschuldige Opfer.

Der Tod des Ehepaares Henkin scheint so entsetzlich sinnlos….

Unsere Medien haben nur sehr verhalten über das feige Attentat berichtet ….  wäre es anders wenn?

Sie – die Palästinenser – werden niemals aufhören Israel zu bekämpfen. Das wird in allen Reden ihrer „Führer“ deutlich. Nur unsere Politiker hier in Deutschland und Europa behaupten immer noch wider besseres Wissen, es seien „die Siedlungen“, die den Friedensprozess behinderten.

Ich, die Siedlerin | Eine jüdische Stimme aus Judäa

Mit Entsetzen, in tiefster Trauer und Wut berichte ich über diese Tat.

Seht in ihre Gesichter, und seht nicht weg. Na'ama und Eytam Henkin hy"d (Quelle: INN) Seht in ihre Gesichter, und seht nicht weg. Na’ama und Eytam Henkin hy“d
(Quelle: INN)

Gestern abend (01.10.15) fuhren das Elternpaar Na’ama und Rabbiner Eytam Henkin, in ihren 30ern aus der Siedlung Neria, mit ihren vier Kindern auf der Autobahn 555 in Samaria, zwischen den Ortschaften Elon More

Karte zum Attentatsort Karte zum Attentatsort

und Itamar, im Umkreis der Stadt Shchem (Nablus). Die Autobahn führt am arabischen Ort Bayt Furik vorbei. In der Nähe von Bayt Furik wurden aus einem vorbeifahrenden Auto auf das Fahrzeug von Familie Henkin mehrere Schüsse abgefeuert. Beide Eltern wurden schwer verletzt. Ihr Auto hielt auf der Straße an. Vorbeifahrende israelische Fahrer erkannten, dass es sich um eine Terrorattacke handelte, und riefen Einsatzkräfte. Als erste medizinische Versorgung ankam, bemühten sie sich, Na’ama und Eytam wiederzubeleben, doch mussten in kurzer Zeit ihren Tod feststellen. Die vier Kinder…

Ursprünglichen Post anzeigen 466 weitere Wörter

„Ich hab kein Mitleid“ 19. November, 2014

Posted by Rika in aktuell.
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Die „lieben Freunde“ des nicht sehr ehrenwerten Herrn J. Todenhöfer melden sich auf dessen Facebook-Seite zu Wort!
Danke an Gerd Buurmann, der sich ihrer annimmt.

Ganz offensichtlich lässt der freundliche Jürgen ja die Kommentatoren gewähren. Es stört ihn nicht, dass dort zum Mord an Juden aufgerufen wird. Er macht keine Anstalten, die Eiferer zu mäßigen und ich gehe vermutlich darum auch gar nicht falsch in der Annahme, dass es genauso von ihm selbst gesagt werden könnte. Das jedoch würde ihm vermutlich eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft einbringen.

Tapfer im Nirgendwo

Jürgen Todenhöfer schreibt auf seiner Facebook-Seite zu dem bestialischen Mord an vier betende Juden in einer Synagoge in Jerusalem:

„Wenn die Politiker jetzt nicht besonnen reagieren und Israel seine Palästina-Politik nicht fundamental ändert, steuert Palästina auf einen neuen Krieg zu. Die Äußerungen der Hamas und Netanyahus stimmen mich pessimistisch.“

Es schreibt in ihm. Den Rest übernehmen seine Leserinnen und Leser, die allerhand Ungeheuerliches auf seiner Seite veröffentlichen dürfen. Tapfer im Nirgendwo präsentiert nur eine kleine aber sehr aussagekräftige Auswahl:

IMG_0655-1.PNG

„Es gibt keine Zivilisten in Israel das sind alles illegale Besatzer sobald sie 18 sind sind sie keine Kinder mehr also dürfen sie bekriegt werden … Also auch getötet man lässt diesen armen Volk keine andere Wahl abgesehen davon glaube ich nicht das es palestinenser waren …“

„Ach ja und wie wahr das einen Palästinenser mit 16.Jahren anzünden schon vergessen????? er muss Benzin schlucken und jetzt schon Vergessen oder. Tfuuuu…

Ursprünglichen Post anzeigen 391 weitere Wörter

Hätten Sie’s gewusst? 5. März, 2012

Posted by Rika in araber-"palästinenser", gesellschaft, israel, meine persönliche presseschau, terrorismus.
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Hätten Sie’s gewusst?

Deutlich mehr Terroranschläge im Februar

Newsletter der israelischen Botschaft Berlin

Die Zahl der Terroranschläge gegen Israel ist im Februar im Vergleich zum Vormonat deutlich gestiegen: 100 terroristische Vorfälle wurden registriert – im Vergleich zu 56 im Januar. Dies geht aus einem Bericht des Allgemeinen Sicherheitsdienstes (SHABAK) hervor, der am Sonntag veröffentlicht wurde.

Aus dem Gazastreifen wurden 31 Anschläge vermeldet, im Januar waren es 15 gewesen. Vervierfacht hat sich die Zahl der auf israelisches Gebiet abgefeuerten Raketen, von neun im Januar stieg sie im Februar auf 36.

In Judäa und Samaria sowie Jerusalem wurden vor allem mehr Fälle von Molotov-Cocktails gemeldet – 67 im Vergleich zu 39 im Vormonat.

Zwei Menschen wurden im Februar bei Terroranschlägen verletzt, einer von ihnen ein israelischer Staatsbürger, der zweite ein ausländischer Journalist.

(Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 04.03.12)

(Aus einer Zeitung)

Hätten Sie‘ s gewusst?

NEIN?

Ich  auch nicht – wäre ich auf unsere Medien und ihre überaus informative Berichterstattung über die Situation  in Israel angewiesen.

DAS berichten sie nämlich nicht. Es passt nicht in ihr Feindbild   in ihr Berichtsschema über die allgemeine Gemengelage. Der „rechtsgerichtete“  Netanyahu passt da schon viel besser ins Bild der aufgeklärten und vergangenheitsbewältigten Deutschen.  Er sorgt nach Meinung unserer wunderbaren Berichterstatter gerade für den nächsten  Krieg ….

 

ÜBRIGENS:

Die Bedrohung in ISRAEL ist eine permanente REALITÄT, auch wenn das (s.o.)  in keiner großen  Zeitung zu lesen ist….