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welch ein grauen… 26. März, 2015

Posted by Rika in aktuell.
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Es ist ein nicht zu ertragendes Grauen… ein Mensch bereitet sich und anderen den Tod.

Was ging in ihm vor…. gab es keine Alternative?

149 Menschen müssen mit ihm sterben und niemand weiß warum.

Ich bin mit dem Liebsten auf der Wiese…  es ist so schön, friedlich, ruhig.

Und dann diese Nachricht…. größer kann der Kontrast zu meiner friedlichen Gegenwart kaum sein…. die armen Eltern und Angehörigen…

 

HERR, erbarme dich…

IHR FRAUEN, wehrt euch gegen diese UN-Resolution! 23. März, 2015

Posted by Rika in antisemitismus, gesellschaft, islam, israel, israelkritik, politik, terrorismus.
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IHR FRAUEN!

Wehrt euch gegen eine UN-Resolution, die die Würde und Rechte der Frauen mit Füßen tritt!

Wehrt euch gegen ein Gremium der UN, das die rechtlosen, verarmten, verhungernden, genitalverstümmelten, von Steinigung bedrohten, geschundenen, vergewaltigten, versklavten,  zwangsverheirateten, missbrauchten und gedemütigten  Frauen in Afrikas Ländern (von Südafrika über Nigeria bis Sudan und Ägypten), in asiatischen Ländern  (speziell in Afghanistan, Iran, Irak, Syrien, Saudi-Arabien, den Ländern der arabischen Halbinsel, in China, Pakistan, Indien), die in Zwangsprostitution erniedrigten Frauen in Ländern Europas und Amerikas  verhöhnt, indem sie diese Länder ausdrücklich nicht anklagt die Würde und Rechte der Frauen zu missachten!

Wehrt euch gegen die ignoranten Berichte und Berichterstatter, lasst euch nicht blenden und für dumm verkaufen!

Lest diesen Kommentar und

LASST DIE RESOLUTION NICHT UNBEANTWORTET !

Sie – die Verfasser der Resolution – ziehen meine Rechte als Frau, meine Würde, meine Integrität in den Dreck ihres politischen Kampfes gegen Israel.

ICH WILL DAS NICHT HINNEHMEN !

Ihr Männer, unterstützt uns Frauen!   BITTE !!!

keine islamisierung nirgends…. 22. März, 2015

Posted by Rika in araber, aus meinem kramladen, gesellschaft, islam, meine persönliche presseschau, politik.
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“Islamkonforme Anlage: Scharia-Bank erhält Lizenz in Deutschland

In Deutschland wird offenbar schon im kommenden Sommer die erste islamische Bank starten. Die Finanzaufsicht BaFin hat der Kuveyt Türk Bank eine Lizenz erteilt. Filialen sollen in Berlin, Frankfurt und Mannheim eröffnen.”

schreibt spiegel-online

und weiter:

Kuveyt Türk hatte schon 2012 einen entsprechenden Antrag bei der BaFin eingereicht, die Lizenz bisher aber nicht erhalten. Jetzt hält das Management der Bank die Zeit für reif: “Unsere Marktforschung hat ergeben, dass 21 Prozent der Muslime hierzulande ein islamisches Geldhaus als natürliche Hausbank sehen würden”, sagte der Geschäftsführer Kemal Ozan dem “Handelsblatt”.

Das wäre ein gutes Geschäft, in Deutschland leben schätzungsweise rund 4,5 Millionen Muslime. Unter den Geschäftskunden ist das Interesse Ozan zufolge sogar noch etwas größer.

Hervorhebung von mir….

Neben der “natürlichen Hausbank” gibt es schon natürliche Kopftücher, natürliche Schwimmzeiten für muslimische Frauen  (aber muslimische Männer lassen es sich natürlich nicht nehmen, mit Vergnügen den  nur sparsam verhüllten Frauen anderern Relgionzugehörigkeit aufdringlich auf Po und Busen zu glotzen…. ), natürliche Ehrenmorde, natürliche Hetze gegen Andersgläubige, natürliche Kämpfer für den Dschihad und weitere ähnlich natürliche Angelegenheiten.

Ach ja, natürlich regiert Geld die Welt und 21 % Befürworter eines islamischen Geldhauses sind natürlich eine Bank!

Und so wird neben DITIB demnächst eine weitere segensreiche Einrichtung aus der Türkei in Deutschland an Einfluss gewinnen und mit und durch sie die Freunde von der arabischen Halbinsel….. da kommt doch Freude auf.

Die in Istanbul ansässige Kuveyt Türk zählt zu den größten Banken der Türkei. Hinter dem Institut steht eine Finanzholding namens Kuwait Finance House, die sich mehrheitlich im Besitz staatlicher kuwaitischer Investoren befindet.

Der “Staat Kuwait” ist ein glänzendes Vorbild  in Sachen Menschenrechte, das gilt insbesondere für  das Recht der Frauen und für die 60 % der Bevölkerung Kuwaits, die nicht kuwaitische Staatsbürger sind.

Siehe dazu wikipedia

“Menschenrechte[Bearbeiten]

Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit[Bearbeiten]

Die Rechte auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit werden laut amnesty international in Kuwait empfindlich eingeschränkt.[10] Besonders betroffen sind tausende staatenloser Bidun mit Wohnsitz in Kuwait. Sie erhalten keine Staatsbürgerschaft und haben damit keinen gleichberechtigten Zugang zum Gesundheits- und Bildungssystem sowie zum Arbeitsmarkt. Teilweise geht die Bereitschaftspolizei mit exzessiver Gewalt gegen diese Minderheit vor.

Frauenrechte[Bearbeiten]

Frauen werden laut Amnesty durch Gesetze sowie im täglichen Leben diskriminiert. 2011 hatten Jura-Absolventinnen Klagen gegen das Justizministerium auf Einstellung eingereicht. Das Ministerium hatte Stellen mit dem Hinweis ausgeschrieben, sie seien Männern vorbehalten. Im September 2012 kündigte der Oberste Justizrat an, Frauen könnten sich auf eine Reihe von Stellen bei der kuwaitischen Staatsanwaltschaft und im Justizwesen bewerben und reagierte damit auf die anhängigen Klagen der Frauen.[11]

Rechtsstaatlichkeit[Bearbeiten]

Kuwait verhängt die Todesstrafe. Jedoch wurden von neun im Jahr 2012 verhängten Todesurteilen vier in Haftstrafen umgewandelt. Hinrichtungen fanden nach vorliegenden Informationen von Amnesty 2012 nicht statt. Mindestens ein Häftling starb 2012 in Gewahrsam, nachdem er offenbar gefoltert und anderweitig misshandelt worden war.

Arbeitnehmerrechte[Bearbeiten]

Besonders die Situation von Arbeitsmigranten aus Asien ist in Kuwait unzureichend. Immer wieder kommt es in Kuwait zum Übergriff auf weibliche Haushaltshilfen. Sie werden teilweise von ihren kuwaitischen Arbeitgebern geschlagen, seelisch terrorisiert oder sexuell missbraucht. Die Philippinen, Nepal und Indonesien haben 2011 und 2012 es ihren Staatsbürgerinnen verboten, sich von Kuwait und anderen arabischen Staaten anwerben zu lassen. Nach Einschätzung des US-Außenministeriums ist die Misshandlung von Haushaltshilfen in Kuwait so verbreitet, dass dies den Tatbestand des Menschenhandels erfüllt.[12]

Der UN-Ausschuss für die Beseitigung der Rassendiskriminierung empfahl Kuwait 2012 Gesetze zu erlassen, um ausländische Arbeitskräfte und Hausangestellte zu schützen und ihre Rechte gemäß internationalen Standards zu gewährleisten. Kuwait ist Mitglied der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) erfüllt aber deren Übereinkommen nicht.2

Das bedeutet jedoch keinesfalls, dass Kuwait auch nur annähernd von Deutschen und anderen Europäern so kritisch beobachtet wird, wie beispielsweise das kleine Land am Ostufer des Mittelmeeres (nein, ich meine nicht Libanon!) und es  bedeutet auch nicht, dass  deutsche Politiker und Medien ständig Empfehlungen darüber abgeben, wie (wie im Fall des  kleinen Land am Ostufer des Mittelmeeres)  man  politisch zu wählen und zu handeln und wie man  dort mit  Frauen  (im kleinen Land mit Steinewerfern und Terroristen) und Minderheiten (im Fall Kuwaits mit Mehrheiten) umzugehen habe. Aber vor allen Dingen bedeutet es keinerlei Beschränkungen bester Geschäftsbeziehungen, wie man hier nachlesen kann:

Die deutsch-kuwaitischen Wirtschaftsbeziehungen sind problemfrei und gut. Kuwait ist im Golfkooperationsrat (GKR) nach den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Saudi-Arabien und Katar der viertwichtigste Absatzmarkt für deutsche Waren. Deutschland ist damit weiter unangefochten der wichtigste Handelspartner Kuwaits innerhalb der Europäischen Union. Die deutschen Exporte nach Kuwait betrugen 2013 1,32 Mrd. EUR. Im Vergleich zum Vorjahr (2012: 1,21 Mrd. EUR) konnte eine Steigerung der Exporte um 9% erzielt werden. Die Importe aus Kuwait sind 2013 mit 356 Mio. Euro um 31% gestiegen (2012: 270 Mio. Euro).

Primär liefert die deutsche Industrie hochwertige Kraftfahrzeuge, Maschinen, Anlagen (insbesondere Kraftwerke), elektrotechnische und chemische Erzeugnisse, Eisenwaren und Medizintechnik nach Kuwait.

Kuwait hält erhebliche Investitionen in Deutschland und ist an namhaften deutschen Unternehmen beteiligt.

(Hervorhebung von mir)

Na, dann ist ja alles….  alles in Butter auf’m Kutter….

Wappen Kuwaits

Fremde Feder: “Zurück auf den Boden der Wirklichkeit” 18. März, 2015

Posted by Rika in aktuell, araber, gesellschaft, israel, israelkritik, obama, wahlen in israel, wahlrecht.
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Rika:

Sie haben sich so viel Mühe gegeben, Netanjahu in Grund und Boden zu verdammen, ihn ins rechtsradikale Lager zu verbannen, ihn als “Friedenshindernis” zu brandmarken…. hat nichts genutzt. Die Israelis haben (leider, leider, wie in deutschen Medien unendlich bedauert wird)  nicht die Position Obamas ( der nach dem letzten Stand der Dinge noch nicht zum Wahlsieg gratulierte…. schlechter Stil, ganz schlechter!)  und seiner deutschen Lieblingsfreundfeinde übernommen und Netanjahu des Feldes verwiesen, nein, sie haben ihn wieder gewählt….  und, so denke ich, sie wissen, was sie tun!

Ich verstehe zu wenig von Politik und noch viel weniger von israelischer Politik, um das “richtig” einordnen zu können ohne in Bibbi-Lobgesänge oder in Bibi-Verdammungsorgien ala Slomka oder wie sie alle heißen auszubrechen.

Da verlasse ich mich lieber auf den Mann meines Vertrauens, der nach eigenem Bekunden sehr viel Münchhausen in sich trägt, seit Jahren in Israel lebt und mit der Materie bestens vertraut ist:

Ulrich Sahm

Und der sieht die Dinge so:

Ursprünglich veröffentlicht auf abseits vom mainstream - heplev:

von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 18. März 2015

Wie konnte es sein, dass Benjamin Netanjahu entgegen allen Prognosen, im Widerspruch zu einer feindseligen Presse, Druck aus dem Ausland und persönlichen Attacken auf ihn und seine Frau Sara die Wahlen haushoch gewonnen hat? Seine Likudpartei erhielt nach Auszählung von 99% der echten Wählerstimmen 30 Mandate, während das sozialistische „Zionistische Lager“ nur 24 Mandate bekam. Zusammen mit anderen Parteien des „rechten Blocks“ glaubt Netanjahu „umgehend“ eine neue und stabile Rechtsregierung errichten zu können.

Die sehr ideologische linke Meretzpartei erhielt nur 4 Mandate, knapp über der Sperrklausel. Die „vorzügliche Parlamentarierin“ Zahava Galon von Meretz wird zwar von Freund und Feind in der Knesset für ihre Gradlinigkeit hoch gelobt. Dennoch kündigte sie an, zurücktreten zu wollen. „Ein schwerer Verlust für die Knesset“, gesteht der Likudabgeordnete Ofir Akunis im Fernsehen.

Aiman Odeh feierte den überragenden Sieg seiner arabischen „gemeinsamen Liste“ mit „großer Sorge“. 14 Mandate…

Original ansehen noch 916 Wörter

Was will er denn in Tel Aviv? 15. März, 2015

Posted by Rika in araber-"palästinenser", israel, meine persönliche presseschau, politik.
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Ayman Odeh sei der neue Stern am israelischen Polithimmel, schwärmt Gil Yaron bei welt-online.

Seine Lobeshymne auf den arabischen Israeli, der sich laut Yaron anschickt mit seinem Parteienbündnis  die drittstärkste Kraft im israelischen Parlament, der Knesset, zu werden, ist mit

“Ein Araber auf dem friedlichen Marsch nach Tel Aviv”

übertitelt.

Nun steht die Knesset meines Wissens nach in Jerusalem, der Hauptstadt des Staates Israel.

Was, um alles in der Welt, will der Mann dann in Tel Aviv?

An den Strand gehen? In die Disco? Shoppen?

Nein, natürlich nicht! Er will ins Parlament!  Da aber nach Lesart der Deutschen die Regierung Israels “in Tel Aviv” verortet wird,  muss welt-online in einer wunderbaren Doppeldeutigkeit und  aller geografischen Gegebenheiten des Sitzes der Knesset zum Trotz behaupten, der Mann sei unterwegs nach Tel Aviv.

Dahin will er allerdings auch, schreibt Herr Yaron:

Und so setzt er auf friedliche Mittel, will einen “Marsch der Millionen” auf Tel Avivund Jerusalem organisieren, um die Bürgerrechte der Araber einzufordern,

Na klar, die israelischen Araber haben keine Bürgerechte (Wahlrecht, Teilhabe an Bildung und öfffentlichen Aufgaben usw), sie stellen zwar  Abgeordnete in der Knesset, können Richter, Lehrer und Ärzte werden, dürfen sogar in der Armee dienen, haben aber ansonsten keinerlei Bürgerrechte….  Wie das?

An Martin Luther King nehme er sich ein Beispiel, der habe ja auch mit friedlichen Mitteln seine politischen Ziele verfolgt.  Großartige Ziele hat Herr Odeh vor Augen:

Laut eigenen Angaben hat er zwei Vorhaben: “Das eine besteht aus 80 Punkten, wie wir innerhalb von zehn Jahren die sozialen Unterschiede in Israel überwinden. Das andere ist nur ein Punkt: verhindern, dass die Rechte wieder regiert.”

Der 80-Punkte-Plan zur Überwindung der sozialen Unterschiede ist für die Galerie und wird, wie alle linken Fünf- oder Zehnjahrespläne im einstmals real existierenden Sozialismus der DDR zeigten, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit scheitern.

Bleibt der andere “nur ein Punkt”. Rechte verhindern. Um das zu erreichen  schmiedete Ayan Odeh eine interessante Allianz, dazu lesen wir:

Seit Jahren sinkt die Wahlbeteiligung von Israels Arabern, die ohnehin bereits unter dem jüdischen Durchschnitt lag. Andere erwogen, für jüdische Parteien zu stimmen. Bis Ayman Odeh vor wenigen Wochen Islamisten, Kommunisten, ultralinke Juden und palästinensische Nationalisten einte

Hervorhebung von mir.

Islamisten und ultralinke Juden, das hat ein Geschmäckle…. Terroristen und jüdische Selbsthasser im Verein mit palästinensischen Nationalisten, da muss und wird es doch dank der vereinten Kräfte auch in absehbarer Zukunft endlich klappen mit dem Traum des Palästinenser-“Präsidenten” Dr. Holocaustleugner Abbas von einem von Juden befreiten Staat “Palästina”  mit der Hauptstadt Jerusalem … glorreiche Zeiten könnten anbrechen.

Doch die Einschränkung, diese Allianz könne nicht von langer Dauer sein, wird  ein paar Zeilen weiter gleich mitgeliefert…

Nun denn… bleibt der Marsch….. möge der Kandidat und seine Followers  ohne Blasen an den Hacken in Tel Aviv ankommen….

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Nebenbei bemerkt:

Heute, 16. 3. 2015,  bei welt-online ein wunderbarer Kommentar Broders zu den Wahlen in Israel und dem Deutschen Bemühen, endlich den Konflikt zwischen Israelis und “Palästinensern” zu lösen.

Für die Deutschen ist Netanjahu ein rechter Buhmann”

Das Urteil zum Tuch …. 13. März, 2015

Posted by Rika in gesellschaft, Kinder - Famile, migration, schule - kinder.
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mag juristisch völlig richtig  und gut begründet sein, es geht dennoch in die falsche Richtung.

Im Iran, in Afghanistan, in der Türkei vor Erdogan, in vielen Ländern gab es einmal  Zeiten, in denen muslimische  Frauen sich ohne Kopftuch in der Öffentlichkeit frei bewegen konnten. Erst die rigide Auslegung des Koran unter den Mullahs in Iran, den Taliban in Afgahanistan und die Kehrtwende unter Erdogan in der Türkei zwangen Frauen dort unter die Tücher. (Wobei in  der Türkei “das Kopftuch” meiner Wahrnehmung nach in großen Städten von prozentual weniger muslimischen Frauen getragen wird als in den größeren Städten hierzulande.

Warum sollen Frauen in unserem aufgeklärten Deutschland aber diesem Zwang ausgesetzt sein – und sage mir niemand, dass es gar keinen Zwang gebe   (Die Schule in Neu-Ulm lässt grüßen aus der Ferne!) Und was ist von den Muslimas zu halten, die das Ding demonstrare ad oculi spazieren führen, nicht weil sie besonders fromm sind, sondern weil sie sich ganz bewusst von der nicht-muslimischen Mehrheitsgesellschaft abgrenzen und abwenden wollen. Das alles wird von dem Urteil  aber in Zukunft abgedeckt. Den Preis bezahlen die Mädchen und Frauen, die aus den alten Traditionen ausbrechen wollen und nicht dürfen und denen muslimische, Kopftuch tragende Lehrerinnen künftig als “Vorbild” vor die Nase gesetzt werden.

Das macht mich fassungslos.

Und noch etwas ärgert mich zutiefst:

Die Ausführung dieses Urteils bleibt doch an den Leuten an der untersten Stelle der Verantwortlichkeit  hängen, an den Schulleitern, die nun auch noch darüber entscheiden müssen, ob der Schulfriede durch eine Kopftuch tragende Lehrerin gestört wird oder nicht.

Ich sehe es schon vor meinem geistigen Auge: Lehrerzimmer einer mittelgroßen Grundschule, 18 Frauen, 3 Männer….  Zwei der Frauen beschließen aufgrund des Urteils, das Kopftuch nun auch außerhalb des “Reli” zu tragen… 3 Kolleginnen ist das gänzlich egal, 4 sind pikiert, 4 weitere stimmen jubelnd zu und der Rest mag sich nicht äußern, um nicht als rassitisch, islamophob oder unkollegial zu gelten. Die Männer finden Haare zwar auch attraktiver als Tuch, halten aber die Klappe…  Die Zustimmung in der Elternschaft ist dürftig, die Ablehnung größer und das Murren hebt an. Unter den Schülerinnen nimmt das gegenseitige das Mobbing zu…

Nun soll die Schulleitung es richten…. als hätte die nicht schon genug an der Backe!

Nein, dieses Urteil ist zwar (vermutlich)   juristisch einwandfrei, aber pädagogisch vollkommen unsinnig.  Wer aber ist für Schule zuständig?

Richtig, Pädagogen sind es , Lehrerinnen, Lehrer und im besonders günstigen Fall auch  weitere pädagogische Fachkräfte, Sozialpädaginnen*** und Sozialpädagogen, Erzieherinnen, Erzieher.

Ihnen erweist  man mit diesem Urteil einen Bärendienst.

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***Eine der Klägerinnen ist Sozialpädagogin, in unseren Medien ist aber wieder einmal ungenau berichtend von “zwei Lehrerinnen” die Rede, wobei ich noch nicht ganz genau nachgelesen habe, ob das Urteil nur für die angestellten Personen gilt (die Klägerinnen waren nicht Beamtinnen) oder für alle im Schuldienst arbeitenden weiblichen Personen.

Von Jura verstehe ich nichts…. 13. März, 2015

Posted by Rika in aus meinem kramladen, gesellschaft, islam, meine persönliche presseschau, migration, politik.
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leider!

Was ich aber begreife, ist, dass Menschenverstand nicht unbedingt etwas mit Recht zu tun hat – was nicht bedeutet, dass Juristen keinen Menschenverstand hätten.

Mit Sicherheit verfügen Juristen über eine Menge Verstand, juristischen Sachverstand allemal …. und den braucht es  wohl auch, um “recht” zu verstehen, was in   diesem Urteil   samt seiner Begründung  zu Religionsfreiheit, Mützen, Kopftüchern, mönchischem Habit, jüdischer Kippa und sonstigem religiösen Beiwerk zum Bekenntnis oder Ausübung der Religion im öffentlichen Raum auf rein rechtlicher Basis beschlossen und verkündet wird.

Kein Text, den ich mal eben so im Überflug lesen und damit auch auf Anhieb so gut verstehen könnte, dass ich ihn hier auch angemessen kommentieren könnte, das hat mir ein erster Überflug klar gemacht.

Ich bin sehr gespannt wohin diese Rechtssprechung in der Zukunft führen wird und welche neuen Räume sich damit eröffnen für Muslime, Christen,  Juden, Atheisten,  Agnostiker,   und “….isten aller Arten” und gleichermaßen.

Ob die Mütter und Väter des Grundgesetzes, auf das sich das Urteil beruft, das so bereits gesehen und damit auch  gewollt hätten….?

(Leider kann man das schöne Gesetz und mit ihm das Urteil nicht auch in Saudi-Arabien zur Anwendung bringen…!)

Geklaut und weitergereicht…. 13. März, 2015

Posted by Rika in antisemitismus, araber, gesellschaft, israel, medien, politik.
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Besser kann man wohl kaum die DebattenUNkultur  über die Politik Israels zusammenfassen.

Gerd Buurmann hat es bei “Tapfer im Nirgendwo” so getan:

Den ganzen, überaus lesenswerten Atrtikel, der dieser prägnanten Zusammenfassung folgt, sollte man aber besser doch im Original und beim Blog des Verfassers nachlesen:

Tapfer im Nirgendwo, Der Traumjude

Danke an Gerd Buurmann!

Keine Änderung der bestehenden Lage…. 12. März, 2015

Posted by Rika in gesellschaft, islam, meine persönliche presseschau, politik, terrorismus.
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sei mit dem geplanten Staatsvertrag verbunden, beklagen die Islamverbände laut einem heute erschienenen Bericht der HAZ  in Ergänzung der gestrigen Mitteilung über den Stand der Dinge. Und was scheint – jedenfalls nach Darstellung meiner Zeitung – der größte Frustration auslösende Aspekt zu sein? Na?

“Es fehle ein Signal, das von Hannover ausgehe, etwa in der Lockerung des strikten Kopftuchverbotes.” zitiert die Zeitung die Nörgler von der grünen Fraktion. Wobei “grüne Fraktion” durchaus doppeldeutig gemeint ist  – Grün ist die Farbe des Propheten und Grüne nehmen im Sinne der Verbände Stellung.  Während die großen Parteien im Landtag an dem strikten Verbot festhalten wollen und das sehr eindeutig klar stellen, steht Belit Önay von den Grünen hintern den Quenglern. Offenbar liegt der Debatte das Problem muslimischer Lehrerinnen zugrunde, die außer dem Fach  “Islamkunde” , das sie mit Kopftuch unterrichten dürfen, noch in weiteren Fächern – dann aber ohne Kopftuch – unterrichten müssen. In Niedersachsen unterrichten laut Aussage der Zeitung  17, in Worten SIEBZEHN Lehrkräfte Islamkunde, 16, in Worten SECHSZEHN unterrichten auch in jeweils anderen Fächern. Bisher haben diese Lehrkräfte aber offenbar  keine Probleme damit gehabt,  während dieses Unterrichts kopftuchlos zu unterrichten; das jedenfalls äußert Herr Thümler gemäß der Antwort des zuständigen Ministeriums auf eine Anfrage der CDU-Fraktion, dessen Chef Björn Thümler ist.

Man könnte eingermaßen  verständnisarm annehmen, dass die Muslimverbände aus einer einzelnen Mücke einen riesigen Elefanten machen.

Man kann sich aber auch vor Augen führen, dass die erste Lehrerin, die gegen das Kopftuchverbot vor Gericht ging, Frau Ludin*** in Baden-Württemberg war. Sie war Mitglieder der politisch-islamischen Bewegung “Muslimische Jugend”, die wiederum eng verbandelt ist mit der internal agierenden Jugendorganisation der Muslimbruderschaft. Dieser Kampf um “ein Stück Stoff”, wie manche Kommentatoren schreiben, besteht seit nunmehr nahezu 13 Jahren.  Seither haben die Muslimverbände immer wieder Versuche gestartet, das Kopftuchverbot aufzuheben – wohl wissend, dass das Kopftuch nicht einfach nur eine “fromm motivierte” Kopfbedeckung ist, sondern auch ein eindeutiges  Zeichen einer islamisch-politischen Ideologie, die die Islamisierung Europas betreibt.

Angesichts der tagtäglichen Berichterstattung über islamisch motivierte Terroraktionen und Gräueltaten, halte ich die Forderung muslimer Verbände nach immer mehr Zugeständnissen der nichtmuslimischen  Mehrheitsgesellschaft an die Muslime und die Penetranz, mit der sie das Kopftuchverbot bekämpfen,  für eine besonders makaber anmutende Taktik, die nichtmuslimische Mehrheitsgesellschaft zu “beruhigen”….

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****Das Buch “Eine Moschee in Deutschland” des Autors Stefan Meining  widmet dem Kopftuchstreit der Fereshta Ludin ein eigenes Kapitel. Ich habe das Buch vor Jahren gelesen und mich heute wieder daran erinnert….

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NACHHTRAG

Freitag, 13. März 2015

Welt-online:

Karlsruhe kippt pauschale Kopftuchverbote

Das Bundesverfassungsgericht kassiert die eigene Entscheidung zum Kopftuchverbot bei Lehrkräften. Die Richter halten ein pauschales Verbot für unvereinbar mit der Religionsfreiheit.

Ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen an deutschen Schulen ist rechtswidrig. Nach einer am Freitag vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe veröffentlichten Grundsatzentscheidung verstößt das in den Schulgesetzen mehrerer Bundesländer enthaltene Verbot gegen die Religionsfreiheit….

Die Islamisierung im Namen der  Religionsfreiheit schreitet zügig voran….

Das Kopftuch, 11. März, 2015

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…. so fordern Muslime, soll  den Lehrerinnen an den Schulen Niedersachsens erlaubt werden.

Herr Weil, seines Zeichens Ministerpräsident des schönen Landes, hatte vor Monaten anlässlich der Bekanntgabe des geplanten Staatsvertrages zwischen dem Land Niedersachsen und den Muslimverbänden eine Lockerung des Kopftuchverbots für Lehrerinnen in Aussicht gestellt. Doch nun tun sich unversehens Probleme auf und der MP kann seine vollmundige Ankündigung nicht wie geplant umsetzen, und auch die Unterzeichnung des Staatsvertrags wird nicht, wie vorgesehen, in absehbarer Zeit (das Frühjahr war dafür in Aussicht gestellt) geschehen, sondern soll auf den Sommer verschoben werden.   In einem entsprechenden Artikel der HAZ heißt es dazu, Zitat: “Bei ‘ganz speziellen Fachgruppen’ könnte es zu einer ‘veränderten Handhabung” kommen. (HAZ, 11. März 2015, Titelseite) Siehe dazu auch die Berichterstattung im NDR

Es verwundert vermutlich niemanden, dass das sofort die Verbände der betroffenen Religionsgemeinschaft auf den Plan gerufen und zum Widerspruch und heftigen Protest veranlasst hat.

Ich habe eigentlich nicht vor, die siebenundvierzigtausendste Debatte zum Kopftuchstreit zu führen oder eine weitere Diskussion zu diesem Thema hier zu eröffnen.

Generell halte ich jede Form von übermäßig zur Schau getragenem Bekenntnis für wenig gesellschaftsfördernd oder sozialverträglich und lehne das darum strikt ab, erst recht in solch sensiblen (weil mit anvertrauten Schutzbefohlenen arbeitenden)   Bereichen wie staatlichen  Kindergärten, Schulen oder Krankenhäusern. Das gilt für Thor-Steinar-Klamotten ebenso wie für Kopftücher und buddistische Wallegewänder oder für Kruzifixe an Halsketten in XXL-Format, weil sie eben nicht nur ein schmückendes Beiwerk sind oder ein wenig  bis nicht zu übersehender  Hinweis auf die geistig-spirituelle-ideologische Grundhaltung des jeweiligen Zurschaustellers bedeuten, sondern gleichzeitig ein klares Signal an die  Mitmenschen sind, nicht nur anders sein, sondern sich bewusst abgrenzen zu wollen. Wobei ich es mir nicht verkneifen kann zu schreiben, dass ich Kreuze in XXL-Format außer am Papst und Bischöfen bisher nur an Möchtegernstars oder an “der” Madonna unserer Zeit wahrgenommen habe, doch während die XXL-Kreuze zum offiziellen Outfit des Papstes oder eines Bischofs gehören, sagen sie bei nicht-theologischen Würdenträgern eher etwas über den (schlechten) Geschmack des Kreuzträgers aus und ganz sicher  eher gar nichts über dessen (ernst zu nehmenden ?) Glauben.

Ein anderes Thema sind Kruzifixe in Klassenräumen und sonstigen öffentlichen Gebäuden. Die müssten meiner Meinung nach nicht sein, können aber nach freundlicher Lesart dafür stehen, dass sich die “Obrigkeit”, die diese Räume verwaltet, darüber im Klaren ist, dass es eine höhere Macht gibt als die, die ihnen die demokratischen Spielregeln unserer bundesrepublikanischen Gesellschaftsordnung zumisst.  Bis vor wenigen Jahren war es Konsenz, diese höhere Macht als Gott zu begreifen, der in Jesus Mensch geworden und am Kreuz starb und wieder auferstand – das Kreuz ist das Symbol dieses Gottes. Dieser Konsenz geht langsam verloren – wenn er nicht gar inzwischen ganz verschwunden ist. Ich bin in einem zwar frommen, aber gänzlich symbolfreien Umfeld aufgewachsen. In meiner Ursprungsgemeinde gab es weder ein Kreuz ohne, noch ein Kruzifix mit dargestelltem Schmerzensmann und schon gar keine Abbildungen von Gottvater oder allen heiligen Aposteln oder sonstigen Gestalten, die die Bibel bevölkern und die Geschichte des Christentums so wunderbar bereichern. Ich halte mich daher für relativ unbelastet und unbekümmert und frei in meiner Argumentation, was das Kreuz im öffentlichen Raum betrifft.  Es muss nicht sein!

Auf der Basis dieser Überlegungen halte ich auch Kopftuchträgerinnen muslimischen Bekenntnisses im öffentlichen Raum für ein “mussnichtsein”! Mehr noch, ich halte sie in Institutionen wie Kindergärten oder Schulen für kontraindiziert, machen sie es doch den muslimischen Frauen und Mädchen schwer, die ohne Kopftuch fröhliche Musliminnen sind, aber zunehmend mehr dem Druck ausgesetzt sind, ihren Glauben gleichsam im öffentlichen Bekenntnis beweisen und mittels Kpftuch als ein – von der Mehrheitsgesellschaft abgrenzendes  – Merkmal zeigen  zu müssen.

Ich denke mit großer Wertschätzung und sehr viel Zugewandtheit an die muslimischen Freundinnen meiner Tochter, die allesamt ohne Kopftuch, dafür  mit sehr viel Engagement  in gesellschaftlich relevanten Berufen arbeiten und vollständig und ohne großes Brumborium in diese Gesellschaft integriert sind und an meine schöne, wunderbare  und kluge Nichte, die ganz sicher  eine nicht weniger gläubige Muslima ist, nur weil sie kein Kopftuch trägt. Ihnen gilt meine uneingeschränkte Solidarität.

Und ich denke an die vielen Frauen vor allem in Iran und Afghanistan, die vor der Machtübernahme durch den politisch-ideologischen Islam ihre Haare frei und unbedeckt Wind, Sonne und Regen  – und  auch und sogar den Blicken muslimischer Männer – preisgeben konnten….

Wir, unsere demokratisch-säkulare Gesellschaft und ihre mit der Regierung beauftragten Personen,   sollten den Forderungen der muslimischen Verbände widerstehen und dabei bleiben: Wenn eine muslimische Frau ein Kopftuch tragen will, um ihren Glauben (und ihre Zugehörigkeit zur Ummah)  damit in der Öffentlichkeit zu demonstrieren, so mag sie das auf der Straße tun, in allen öffentlichen Einrichtungen sollte es bei dem DemosntrationsKopftuchverbot bleiben.

Für die in dem Bericht angesprochenen Probleme der Lehrerinnen, die Islamunterricht erteilen, kann man doch die sehr pragmatische Lösung finden, dass diese Frauen erst im Klassenzimmer, wenn überhaupt (Argument siehe oben) das Kopftuch anlegen. Lehrerinnen, die im Sinne von “demonstrare ad oculi” ein Kopftuch tragen wollen und damit sehr manipulativ agieren,  halte ich ohnehin nicht  für diesen Beruf geeignet.

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NACHHTRAG

Freitag, 13. März 2015

Welt-online:

Karlsruhe kippt pauschale Kopftuchverbote

Das Bundesverfassungsgericht kassiert die eigene Entscheidung zum Kopftuchverbot bei Lehrkräften. Die Richter halten ein pauschales Verbot für unvereinbar mit der Religionsfreiheit.

Ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen an deutschen Schulen ist rechtswidrig. Nach einer am Freitag vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe veröffentlichten Grundsatzentscheidung verstößt das in den Schulgesetzen mehrerer Bundesländer enthaltene Verbot gegen die Religionsfreiheit.

Im konkreten Fall entschieden die Karlsruher Richter über die Klagen zweier muslimischer Pädagoginnen aus Nordrhein-Westfalen. Das Urteil dürfte aber auch unmittelbare Auswirkungen auf sieben weitere Bundesländer haben. Diese hatten in den vergangenen Jahren gesetzlich geregelt, dass Lehrkräfte aus Gründen der weltanschaulichen Neutralität im Unterricht keine Kleidungsstücke als Ausdruck ihres Glaubens tragen dürfen.

Damit hat Karlsruhe seine eigene Rechtsprechung relativiert. 2003 hatte das Gericht noch entschieden, dass auch vorsorgliche Kopftuchverbote zur Wahrung des Schulfriedens möglich sind – wenn es dafür eine gesetzliche Grundlage gebe.

Viele Länder haben Kopftuchverbote im Schulgesetz

“Bringen Lehrkräfte religiöse oder weltanschauliche Bezüge in Schule und Unterricht ein, kann dies den in Neutralität zu erfüllenden staatlichen Erziehungsauftrag, das elterliche Erziehungsrecht und die negative Glaubensfreiheit der Schülerinnen und Schüler beeinträchtigen”,

schrieben die Richter damals. “Es ist zumindest möglich, dass dadurch Schulkinder beeinflusst und Konflikte mit Eltern ausgelöst werden, die den Schulfrieden stören und die Erfüllung des Erziehungsauftrags der Schule gefährden können. Auch die Bekleidung von Lehrern, die als religiös motiviert verstanden werden kann, kann so wirken.”

Die Länder hätten die Möglichkeit, diese “abstrakten Gefahren” für die Störung des Schulfriedens durch das Kopftuchtragen auszuschließen, indem sie für eine “hinreichend bestimmte gesetzliche Grundlage” sorgten. Viele Bundesländer schufen daraufhin entsprechende Kopftuchverbote in ihren Schulgesetzen.

Nun aber urteilte Karlsruhe plötzlich, dass so ein pauschales Kopftuchverbot doch nicht mit der Religionsfreiheit des Grundgesetzes vereinbar ist. …”

Die Islamisierung im Namen der Religionsfreiheit schreitet zügig voran…

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