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„Alle wissen das“ … aber alle liegen falsch 17. April, 2019

Posted by Rika in aktuell.
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Ein zu wichtiger Text, um ihn zu übergehen, weil ich noch nicht wieder selbst geschrieben habe… Meine Befindlichkeit, respektive die meines Beines wird demnächst Thema sein, versprochen.

abseits vom mainstream - heplev

Vic Rosenthal, Abu Yehuda, 12. April 2019

Ich weiß nicht, wie oft ich es erlebt habe, dass Judäa und Samaria als „besetzte Palästinensergebiete“ bezeichnet und jüdische Siedlungen dort „nach internationalem Recht illegal“ genannt wurden. Aber die Gebiete sind nicht „palästinensisch“, sie sind nicht „besetzt“, jüdische Gemeinden dort sind nicht illegal und Israel unterdrückt keine Millionen Palästinenser, die auch dort leben.

Premierminister Netanyahus Versprechen Israels Souveränität auf die Siedlungen auszuweiten – übrigens nicht, „die Westbank zu annektieren“, wie so viele Schlagzeilen behaupten – hat die Debatte über diese Themen wieder angeheizt. Aber es hat sich nichts verändert. Hier ein paar beliebte, aber falsche Aussagen zu Judäa/Samaria und die jüdischen Gemeinden, die dort gegründet wurden:

1. Die „Westbank“ ist „palästinensisches Land“, das Israel besetzt hält

Judäa und Samaria waren, wie der Rest von Israel und Jordanien, vom 16. Jahrhundert bis zum Ende des Ersten Weltkriegs Teil des Osmanischen Reichs. Nach dem Krieg…

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Knabenchöre sollen endlich auch Mädchen zugänglich sein… 14. Februar, 2019

Posted by Rika in aktuell, emanzipation, gesellschaft, meine persönliche presseschau, politik.
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fordert eine Berliner Rechtsanwältin wie das Online-Magazin „Evangelisch“ berichtet.

Rechtsanwältin: Knabenchöre verstoßen gegen Gleichberechtigung

Wenn Mädchen keinen Zugang zu bekannten Knabenchören hätten, die staatlich gefördert würden, sei dies eine Diskriminierung nach Artikel 3, Abs. 3 der Verfassung, der Benachteiligung aufgrund des Geschlechts verbietet, sagte die Juristin dem Evangelischen Pressedienst (epd). Bräcklein beschäftigt sich derzeit mit Fällen, bei denen Mädchen von Spitzenchören abgelehnt wurden, darunter der Leipziger Thomanerchor.

 

Ich bin sehr für die Gleichberechtigung, wirklich.

Aber aus Prinzip die Spezialisierung in Knaben-  und Mädchenchöre aufzuheben, geht doch an dem Thema schlichtweg vorbei. Gäbe es für Mädchen überhaupt keine Möglichkeit, sich in Chören zu organisieren – oder wäre der weibliche Gesang gar verboten, wie etwa in Iran, könnte ich die Aufregung ja noch verstehen, aber so? Gut, sie führt als Argument an, dass die Chöre öffentlich gefördert würden und von daher der Gleichheitsgrundsatz gewahrt sein müsse. Dennoch  habe ich den Eindruck, dass die Anwältin eine richtig gute Möglichkeit entdeckt hat,  zusätzliches Einkommen zu generieren, indem sie nämlich Klage führt gegen Chöre aller Art, die bei öffentlicher Förderung dem scheinbaren Grundsatz von „Gleichberechtigung“ widersprechen.

Zu Frau Bräckleins Gunsten mag man vermuten, dass die Dame nicht zu dem Kreis von Experten im Musikleben gehört, die am Klang eines Chores bereits erkennen können, ob es die Thomaner aus Leipzig, oder die Spatzen aus Regensburg oder die Knaben aus Wien sind, die vielstimmig herrliche Chorwerke intonieren. Ich gebe zu, ich gehöre auch nicht zu dem erlesenen Kreis der Spezialisten, aber ich kann deutlich einen Knabenchor von einem Mädchenchor unterscheiden – und Mädchenchöre gibt es doch auch. Und wenn wir schon vom Gleichheitsgrundsatz reden, der Mädchenchor Hannover wird auch öffentlich gefördert und mir ist nicht bekannt, dass Knaben begehren, dem Chor anzugehören, damit die Gleichberechtigung gewahrt ist.

Die Geschlechter bedingte Spezialisierung der Chöre endet ja nicht mit der Pubertät oder dem Stimmbruch der Knaben. Ich zum Beispiel habe jahrelang in einem „Gemischten Chor“ gesungen, der wiederum eine andere Klangfarbe hatte als der Jugendchor, in dem ich auch etliche Jahre begeistert sang. In meiner Gemeinde gab es neben diesen beiden Chören einen ganz wunderbaren Männerchor – der klag zwar nicht wie der Chor die Don-Kosaken, stellte aber manches Mal den Gemischten Chor in den Schatten, weil , ja weil Männerchöre einfach ganz anders  und auch manche Lieder eben nur von einem Männerchor richtig gut klingen. Neben dem Gemischten-, dem Jugend- und dem Männerchor spielte auch der Posaunenchor eine wichtige Rolle im Gemeindeleben. Wenig  klingt so gewaltig und erhebend wie der vom Posaunenchor geblasene Lobpreis „Großer Gott wir loben dich…“ Mir jedenfalls liefen dann immer die Tränen – was allerdings nicht unbedingt als Kriterium taugt, weil mir schnell mal die Tränen fließen.

Wie nun, dachte ich angesichts des oben angeführten Artikels, mögen sich Cellisten diskriminiert fühlen, weil sie nicht im Posaunenchor mitspielen dürfen – wobei ja auch der Ausdruck „Posaunenchor“ schon diskriminierend ist, erklingen doch auch Trompeten, diverse Hörner und die dicke Tuba im Posaunenchor, warum mancherorts besser vom Bläserchor gesprochen wird, besonders, wenn auch Flöten, Klarinetten, und Oboen mitwirken – aber, wie gesagt, eben keine Geigen oder Celli, Kontrabässe oder Harfen.  Das Gefüge aus all diesen Instrumenten nennt man darum ja auch Orchester…

Doch auch in anderen Sparten des gesellschaftlichen Lebens gibt es die strenge Teilung nach männlich – weiblich. Besonders gut kann man das bei beliebten Sportarten feststellen, jetzt im Winter zum Beispiel bei den Skirennen und den Biathlonwettkämpfen, den Bob- und Rodelwettbewerben. Zwar gibt es auch Mixed-Mannschafts-Wettkämpfe, aber selbst die sehen nicht so aus, dass Männer gegen Frauen antreten und umgekehrt. In den Teamwettbewerben zählen dann nämlich die Einzelergebnisse der männlichen und weiblichen Sportler in der Summe als Mannschaftsergebnis.

Die Gleichberechtigung wird durch diese Form der  Aufteilung nicht infrage gestellt.

Das würde geschehen, ich deutete es schon an, wenn es aufgrund des Geschlechts einem Mädchen oder Jungen, einer Frau oder einem Mann generell verboten wäre, einer Sportart oder einem Hobby wie dem Singen und Musizieren nachzukommen.

Gar noch nicht in den Überlegungen der Anwältin ist das Thema Teilhabe angesprochen, Inclusion nämlich, die sich ja nicht nur auf Bildungseinrichtungen und Berufstätigkeit bezieht…. DAS wäre im Hinblick auf Chöre und Sport ein neues, riesiges Gebiet… wenn eben nicht mehr „Special-Olympics“ – die ich außerordentlich gut finde, ausreichen würden, um dem Gleichheitsgebot zu entsprechen….  Das mag ich  mir gar nicht vorstellen…

Aber vielleicht, so denke ich etwas sarkastisch, entspricht die Forderung der Anwältin einem neuen Trend im Kampf um die Gleichberechtigung von Frauen – konnte man in diesen Tagen doch lesen, dass die Brandenburger zukünftig die Zusammensetzung ihres Parlaments streng danach ausrichten, dass in den Parteien beide  Geschlechter bei der Aufstellung der Kandidaten für die Landtagswahl in gleicher Anzahl berücksichtigen müssen.

So stellt sich mir (Achtung, Ironie) allerdings angesichts von Binnensternen und Toiletten mit der Aufschrift „divers“ die Frage, wie lange dieser soeben postulierte Grundsatz noch zu halten sein wird…..

Und noch ein paar Gedankenzüge weiter könnte dann eine Differenzierung nach Religionszugehörigkeit notwendig werden, damit sich nur ja niemand aufgrund seiner ausgeübten Religion oder seines  bekennenden Atheismus  ausgegrenzt fühlt und sich damit eine weitere Gerechtigkeitslücke in Sachen  Gleichberechtigung  auftut.

Mir – und sicher den meisten Leuten die hier lesen – würden noch unglaublich viele weitere Lücken einfallen, die dringend geschlossen werden müssten…. wenn ich es mir so richtig überlege….

 

 

 

……

Assoziationskette….. 13. Februar, 2019

Posted by Rika in aus meinem kramladen.
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Oder auch, wie mein Großvater selig zu sagen pflegte, vom Höcksken aufs Stöcksken, was ja nichts anderes bedeutet, als dass man so vor sich hin denkt und eben von einem zum nächsten Gedanken hüpft… übers Stöcksken, sozusagen.

Es ist eigentlich vollkommen egal, welcher Gedanke oder welche Information den Ausgangspunkt bildet… man springt und springt und springt…. und irgendwann fragt man sich, ob es nicht sinnvoll ist, alle Probleme  zusammenzudenken und daraus die notwendigen Schlüsse zu ziehen  ….   oder alles in die bewährten Hände der Gretageneration zu legen  …. nun ja …

Auf dem Tisch am Fenster liegt das Buch von Frank Schirrmacher „Das Methusalem-Komplott“ … ich habe bisher nur den Klappentext und die einleitenden Worte gelesen … aber schon gehen meine Gedanken spazieren. Unsere Gesellschaft altert  … irgendwann werden wir Alten dergestalt in der Mehrheit sein, dass den Jungen die Last, die sie tragen müssen, schwerer wiegen wird, als einst dem Atlas das ganze Himmelsgewölbe….

Bei Achgut ein Text von Anabel Schunke, auch den habe ich nicht wirklich richtig gelesen, nur überflogen , offenbar spricht sie sich darin  über die „meinBauchgehörtmir“ abwehrenden Gegner aus und propagiert Freiheit für alle, nur nicht für die Ungeborenen….

Über   100 000 Kinder wurden in Deutschland  allein im letzten Jahr im Mutterleib getötet… über einen Zeitraum von zehn Jahren addiert sich das schon auf eine gute Million und mehr, zieht man den Reproduktionsfaktor hinzu. Die fehlen nicht nur den Methusalems natürlich, oder?

Die deutsche Industrie klagt über den Mangel an Fachkräften und befürwortet darum die Einfuhr von Facharbeitern aus den ohnehin strukturschwachen Ländern Afrikas, die eigentlich jeden gut ausgebildeten Menschen für die eigene Entwicklung der Wirtschaft gebrauchen könnten….

Liegt es vielleicht daran, dass die bisherigen Einwanderer nicht so ganz dem entsprechen, was wir hier unter Facharbeiter verstehen, weil die wirklichen Facharbeiter zu Hause bleiben und dort sinnvoll für ihre Gesellschaft schaffen (ganz ohne die Aufforderung einer die Welt verbessern wollenden Kanzlerin)?

Demnächst schalten wir die sichere Energiezufuhr aus Atom-, Kohle- und Gaskraftwerken ab und verlassen uns nur noch auf Mutter Natur… Wind und Sonne.

„Natur“ und „natürlich“ ist das Allerwichtigste zur Rettung der Welt und des Klimas. Weil nichts so schrecklich dem Klima zusetzt, wie der Mensch mit seinen bisherigen Bedürfnissen und  Errungenschaften: Jede Sorte von Industrie, Autos, Hochleistungslandwirtschaft, Massentierhaltung, pubsenden Kuhherden und Butter, ja, BUTTER. Im Vergleich zu  Butter sind nämlich die CO2 verursachenden Kohlekraftwerke ein Klacks. Butter ist das Schädlichste überhaupt für das Klima,  verkündete heute der SWR.

Warum müssen dann die Kohlekraftwerke eigentlich abgeschaltet werden?

Aber wenn wir sie abschalten, dann haben wir leider nicht genug zusätzliche Energie für die Elektroautos, die wir ja ab 2030 alle fahren sollen (wobei „ALLE“ ja einfach nicht stimmt, denn der Individualverkehr soll ja eingeschränkt werden, aber das darf man nicht so laut sagen, es könnte die KFZ-Junkies verunsichern ). Und leider haben wir dann auch nicht genug elektrische Energie für die enorm Energie fressenden Industrien… die müssten dann vermutlich nur noch im Wechsel arbeiten dürfen… also zum Beispiel in der ersten Woche eines Monats nur die Chemie- und / oder  die Pharmaindustrie,  sofern die letztgenannte  2030 überhaupt  noch in Deutschland ansässig ist, ich habe nämlich neulich gelesen, dass es jetzt schon Engpässe für bestimmte Arzneimittel gibt, weil die Chinesen und andere asiatische Hersteller mit ihrer Produktion nicht nachkommen oder Medikamente einfach  zusammenpantschen, weil das einfach kostengünstiger ist, nicht wahr? Und aus Kostengründen werden vermutlich auch noch die letzten in Deutschland verbliebenen Pharmakonzerne ihre Produktion hier stilllegen.

Wo war ich stehen geblieben?

Ach ja, bei den wochen- oder tageweise Abschaltungen der Stromfresser. Das blüht natürlich auch den privaten Stromkunden. Man könnte da ja stadtteil-, bzw. gebietsweise vorgehen: An den jeweiligen Wochentagen dürfen nur eine bedingte Anzahl von  privaten Haushalten  kochen oder große Wäsche machen   Fernsehgeräte werden nur am Nachmittag für 3 Stunden zentral frei geschaltet, um die arbeitslosen Facharbeiter von der Straße fern zu halten,   und am Abend darf man mit der Spielekonsolen oder ähnlichen Geräten   1/2 Stunde daddeln oder am PC notwendige Tätigkeiten ausführen …. sofern es alle  diese Dinger dann überhaupt noch gibt.

Wenn wir aber nicht genug Energie für die Industrie haben, brauchen wir vielleicht auch nicht noch mehr einwandernde Facharbeiter.  Und außerdem  könnten wir die dann frei gewordenen Arbeitskräfte zur Pflege  der Methusalems einsetzen… sofern es überhaupt noch Methusalems gibt…

Wenn nämlich die Medikamente nicht mehr ausreichend vorhanden oder ausreichend wirkungsvoll sind, reduziert sich die Bevölkerung schneller als angenommen und dann müssen die Jungen auch nicht mehr so viel mehr arbeiten, um die Alten zu ernähren. Und vor allen Dingen wird dann auch viel weniger Butter verbraucht, was dem Klima ganz ungemein gut zugute kommt. Auch die übrigen Produkte der wenigen noch vorhandenen landwirtschaftlichen Betriebe reichen dann aus, die reduzierte Bevölkerung mit Kartoffeln und Steckrüben neben Wildkräutern und Bucheckern zu versorgen, das hat nach dem Krieg auch ganz gut funktioniert.  Ich vergaß nämlich zu erwähnen, dass selbstverständlich auch Flugzeuge und Schiffe unter Kuratel stehen, will meinen, denen wird der Treibstoff ebenso gnädig zugeteilt, wie den Bürgern der Strom fürs Kochen und Heizen.

Damit dürfte sich ohnehin auch das leidige Thema erledigt haben, die Ernährung ganz auf regionale Produkte umzustellen. Kaffee, Tee, Ananas, Bananen, Avocados, Melonen, Zitrusfrüchte wachsen in Deutschland nicht, Paprika und Tomaten nur unter günstigsten Bedingungen, die aber im Gewächshaus mangels Energie nicht mehr erreicht werden können.

Und wenn sich dann noch die „Meinbauchgehörtmirlobby“ endgültig durchgesetzt hat, können die wenigen verbliebenen Menschen sich getrost zur Ruhe setzen. Sie haben sich komplett zugunsten des Klimas und des Planeten aufgegeben…

Ich bin mir nur nicht so sicher, ob jenseits des eisernen Vorhangs, den die Nachbarländer um Deutschland gezogen haben werden, die gleichen idealen Bedingungen zur Rettung der Welt herrschen werden.

 

Und nun denkt das alles mal ein bisschen besser sortiert, als ich es hier getan habe….

NACHTRAG AM 14. 2. 2018 (Wichtiger Hinweis, es ist nicht der 1. April!)

Und wer glaubt, dass ich  mit dieser eher launischen Aufstellung doch weit über das Ziel hinaus geschossen sei, möge sich diese Schlagzeile anschauen:

Klimakiller Nummer eins: Ein Kind schadet Klima mehr als 24 Autos

Sagte ich nicht schon, dass die Klimarettungsziele beinahe erreicht seien, wenn die Meinbauchgehörtmirlobby endlich obsiegt hätten….

DER WELTWEIT ANWACHSENDE WAHNSINN MACHT MIR MEHR SORGEN ALS JEDE ERHÖHUNG DES MEERESSPIEGEL UM 0,5mm PRO JAHR ODER DER ANSTIEG DER DURCHSCHNITTSTEMPERATUR UM 2 ° !

 

Nie wieder….? 8. Februar, 2019

Posted by Rika in aus meinem kramladen.
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Heute vor  genau 6 Wochen war mein Unfall….

Ich bin heute ein bisschen sentimental…. traurig…. trotz oder gerade so viel schöner Erinnerungen wegen….

 

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An der Eisbar … Reischach-Gondel 1975

Cortina 77 78

Weihnachten /Silvester 1977/ 78 in Cortina… (in freudiger Erwartung…)

Tonihütte 85

1985  – Auf der Terrasse der alten Toni-Hütte… der Älteste hat gerade sein erstes Skirennen bestritten, der zweite der „Jungsbrüder“ die ersten Skiversuche angestellt  und die Lieblingstochter wird noch im Buggy gefahren wird… und ich bin voll freudiger Erwartung mit dem Jüngsten…..  Auch auf dem Bild meine Eltern und ein Onkel…

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Traurig, denn ich befürchte, dass ich nie wieder  auf den heißgeliebten Brettern stehen  und die Pisten des Kronplatzes hinunterschwingend und manchmal dabei auch singend genießen werde…

 

Das Bild hat eines meiner Kinder aufgenommen, als wir alle gemeinsam mit den jüngsten der Familie, unseren Enkeln, 6 und 9 Jahre alt,  den Belvederne hinunter und auch die daran anschließende Hinterberg-Piste  fuhren…

Keine Schwarze Piste, wie man sieht, eher eine, die auch den ganz neuen Skifahrern  Spaß macht und  / oder ältere Semester  wie mich zum wunderbar guten und herrlich-lockeren Hinabgleiten einlädt…  am Ende „der Marchner“, in dessen Auslauf mir am Tag darauf der Sturz passierte.

Das Bein, meinten schon die netten Mediziner und Krankenschwestern im Brunecker Krankenhaus, wird ganz sicher halten, so dass auch in den nächsten Jahren dem Skivergnügen eigentlich nichts im Wege stehen würde.

Aber der Sturz…   die höllischen Schmerzen haben „im Kopf“ Spuren hinterlassen… und ich bin mir nicht so sicher, ob ich auch „mental“ wieder so fit werde, mich auf die Skier zu trauen….   wäre ich 30 oder auch 40 Jahre alt… aber beim nächsten Mal wäre ich mindestens 70 sein und der Verstand sagt mit,  dass man selbst im Auslauf einer gar nicht steilen Piste oder auch auf der „flachesten“, die es am Kronplatz gibt, quasi aus dem Stand so auf die Hüfte knallen kann – dass einem selbst Hören und Sehen vergeht und dem Knochen die Festigkeit…  😉

 

 

Die wunderbare Südtiroler Winterwunderwelt werde ich dennoch genießen können…

 

 

 

 

 

Nobel, nobel…. 7. Februar, 2019

Posted by Rika in aktuell, gesellschaft, politik.
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Immer wenn man denkt es geht nicht mehr…“

Im besten Fall ergänzt man diesen Satz mit: „kommt von irgendwo ein Lichtlein her.“

Im weitaus schlechteren Fall führt man ihn auf diese Weise zu Ende: „tiefer, kommt irgendjemand daher, der den Beweis antritt, dass ein Abgrund von  xxxxheit unendlich sein kann.“

 

Ich dachte ja wirklich, dass der Hype um eine schwedische Vestalin im Tempel des Grünen Klimagötzenkults und Ritterin im  Klimakatastrophenabwehrkampf endlich abklingen würde und man zwar langsam, aber doch sicher, zur Vernunft und damit auch zu einer an der Realität ausgerichteten Tagespolitik zurückkehren würde.

Und natürlich glaubte und hoffte ich auch, dass das für Wahlkämpfe wunderbar geeignete prima-klima-Thema nicht länger die tatsächlichen Probleme „nur“ unseres Landes überdecken würde,so dass man zur Sacharbeit über die Fragen der Gegenwart zurückkehren können  könnte … ich habe ja schon vorsichtshalber den Konjunktiv gewählt…. Und mit Gegenwart meine ich tatsächlich die überschaubare Zeit dieser gar nicht mehr so langen Legislatur. Die Fragen nach Soli, Renten, Pflege, Bildung, Wohnen, nach Staatsschulden und Süd-oder Westlink sind doch gar nicht oder nur unzureichend geklärt und auch beantwortet, dabei habe ich noch  überaus viele Baustellen,  die echten auf den Straßen, an Brücken, Deichen, Tunneln, Schienennetz, wie die metaphorisch „Bau und Umbau“ genannten, und darin befindlichen gesellschaftlichen Veränderungen doch noch gar nicht mit aufgezählt.

„Es gibt viel zu tun, packen wir’s an“  war ein ebenfalls sehr beliebter Satz wie der mit dem Lichtlein, das irgendwo aufscheinen wird.  Leider ist aus dem „packen wir’s an“  ein „wir schaffen das“ gemacht worden – aber ohne die Aufforderung zum zielstrebigen Handeln. Das, zielstrebiges Handeln,  so scheint mir, ist dieser Regierung und den sie tragenden Parteien aus CDUCSU und SPD, sowie den ihr zuarbeitenden  ideologischen Stichwortgebern der Grünen und in bescheidenerem Umfang auch der Roten und der FDP aber bisher überhaupt nicht gelungen, ja, ich frage mich, ob sie zu zielstrebigem Handeln abseits der Zerstörung der Energieversorgung und der davon abhängigen Industrien dazu überhaupt in der Lage sind. Über das immer noch nicht gelöste  und darum umso schwerer wiegende Problem der Integration der vielen aus einem archaisch anmutenden Kulturkreis stammenden Neubürger, will ich gar nicht erst reden. Da setzt sich doch das Versagen seit vielen, vielen Jahren fort, exemplarisch besonders gut zu bewundern in Berlin. Besser informierte und gebildetere Leute, als ich es bin, schreiben darüber Bücher, die die Verantwortlichen doch sowieso als „nicht hilfreich“ bezeichnen würden  und halten Vorträge, die aber im Raum verhallen, ohne befolgt zu werden.

Ich belasse es bei dieser höchst unvollständigen Auflistung meiner Anmerkungen zu dem oben geschriebenen Satz, den ich hier aber gerne noch einmal wiederholen möchte:

Immer wenn man denkt es geht nicht mehr tiefer, kommt irgendjemand daher, der den Beweis antritt, dass ein Abgrund von  xxxxheit unendlich sein kann.

Über den neuerlichen Beweis der Unendlichkeit der menschlichen Weisheit und Vernunft berichtet  Kolja Zydatiss auf der ACHSE DES GUTEN.

Sein schöner Artikel trägt den Titel: „Ein Leben ohne Greta ist möglich, aber sinnlos„.

Ich empfehle  sehr ihn zu lesen!

Darin findet sich diese informative Aussage:

Die besagte Jugendliche soll nun zwar kein eigenes Museum aber eine der höchstmöglichen Weihen unserer klimabesorgten Gesellschaft bekommen und ist für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden. Eine solche Nominierung darf nicht jeder Krethi und Plethi vornehmen, aber „alle Mitglieder der Regierung oder des Parlamentes eines souveränen Staates“ (Wikipedia). Die Grüne Bundestagsabgeordnete Lisa Badum, die laut SWR3.de als „Klimaexpertin der Partei gilt“, hat jetzt von diesem Recht Gebrauch gemacht und die junge Aktivistin offiziell für die Auszeichnung benannt.

 

Mit „besagter Jugendlichen“ ist Greta Thunberg gemeint, die neue Heilsbringerin der Klimakathastrophenabwehrgesellschaft, eben jene Vestalin aus Schweden, siehe oben.

Im Artikel bei ACHGUT sind  Links eingestellt, die weitere wichtige Informationen bereit halten.

LESEN BITTE !

Nur zu, packt es an…. Ihr schafft das.

 

Rika im Dschungelcamp…. 6. Februar, 2019

Posted by Rika in aktuell, aus meinem kramladen.
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HOLT MICH HIER RAUS ….!

Nanu, werden sich die geneigten Leser dieses kleinen Blogs verwundert die Augen reiben, seit wann gehört denn die liebe Rika zu den – sagen wir mal –  D – Z-Promis, denen die Ehre zukommt, sich auf eigene seelische Kosten im Dschungelcamp gründlichst durch den Kakao (wenn es nur der wäre, habe ich mir sagen lassen) und andere Widerwärtigkeiten ziehen zu lassen zum Gaudi eines atemlos auf Sensationen hoffenden Publikums.

Nun, ich gehöre ja weder zu den Promis von A bis Z, noch bin ich durch Losentscheid  im Dschungelcamp der Unterhaltungsindustrie gelandet.

Gleichwohl fühle ich mich wie im Dschungel –    und mein derzeitiger, überwiegend belegter  Aufenthaltsraum  hat auch so ein bisschen etwas von einem Camp, wird doch die eigentliche Nutzung des Arbeitszimmers des Liebsten durch mich in meinem Pflegebett ein wenig eingeschränkt und das Zimmer gleicht  in der Tat einem provisorisch aufgeschlagenen Camp, das die Bewohnerin auf Zeit  zur Wiederherstellung ihrer körperlichen vollständigen Bewegungsfreiheit nutzt.

So, nun aber genug der langen Vorrede.

Ich hatte ja einigermaßen ausführlich über den kleinen Unfall am letzten Tag unseres Skiurlaubs berichtet, dessen Folge  sich allerdings bei näherer Betrachtung durch ein Röntgengerät als kapitaler Beinbruch erwies.

Ich hatte auch in einem Nebensatz angedeutet, dass ich zu einem späteren Zeitpunkt über das schreiben würde, was mir im Krankenhaus als „REHA“ verkauft wurde durch die sehr nette junge Frau des Sozialdienstes. Ich kann nur vermuten, dass dieser das Wort ‚REHA‘ einfach viel leichter über die Lippen kommt als der etwas sperrige Ausdruck „Anschlussheilbehandlung“.  Das, eine Anschlussheilbehandlung war es aber, die sie mit unserer Zustimmung für uns beantragte, allerdings OHNE uns darüber zu informieren, dass mir bei Inanspruchnahme keine weitere REHA – und damit ist wirklich eine REHA gemeint, zustehen würde. Mein leises Murren und scheues Nachfragen was um alles in der Welt ich in einer REHA sollte, nur 14 Tage nach Bruch und Operation und mit der ausdrücklichen Einschränkung mein Bein nur mit 15 kg belasten zu dürfen, wurde aber nicht  gehört. Wie, so stellte ich mir nämlich vor, sollte ich denn an den gepriesenen Segnungen von Massagen, Krankengymnastik und Solebädern teilnehmen können, wenn ich zum aktuellen Zeitraum nur mühsam und unter Schmerzen so gerade eben den Weg vom Bett zur Toilette und zurück mit Hilfe des Gehbocks schaffen konnte – den Gehbock haben sie mir dann auch noch weggenommen und ich musste den halsbrecherischen Gang nur mit den Gehhilfen antreten, wobei der Gang selbst gar nicht das Problem war  (das Laufen beherrsche ich noch aus ehedem notwendigem Gebrauch der allgemein als Krücken bekannten Hilfsmittel perfekt),  aber das Niedersetzen und Aufstehen vom Thron mit einzig den Krücken als Halt eine überaus wackelige und auch rutschgefährdete Angelegenheit war.

Es schien, als habe eine Freundin auf geheimnisvollen Wegen mein Klagen vernommen, sie rief den Liebsten an und fragte: „Sag mal, was soll denn die Rika in der REHA? Der Bruch ist ja noch gar nicht verheilt!!!“ Womit sie zweifellos Recht hatte, was zu meinem Glück auch der Liebste einsah und  liebevoll anregte, doch mal den behandelnden Arzt zu fragen…. Die Sache mit der „REHA“ hatte ja der Sozialdienst in die Hände genommen, ein Arzt, so kam es mir vor, war an der Sache gar nicht beteiligt  –  sieht man von der Unterschrift eines Mediziners auf dem Antragsformular mal ab – denn mit mir hatte keiner aus dem Ärzteteam darüber gesprochen.  Als ich nun so in meinem Murren gestärkt am nächsten Tag dem Chefarzt mitteilte, dass ich sehr verunsichert sei hinsichtlich der „REHA“, meinte der nur trocken: “ Was wollen Sie denn in der REHA, Sie können das Bein doch nur mit 15 kg belasten. Das ist doch totaler Quatsch!“

Meine Rede!

Also stoppten wir die Überführung in die „REHA“ und ich wurde stattdessen nach Hause entlassen. Im Nachhinein erweist sich nun diese Entlassung als schwerwiegender Fehler, wie hier noch näher erläutert werden wird.

Zu Hause hatte der Liebste  alles für mein Wohlergehen vorbereitet, einem guten Fortgang der Genesung stand nichts mehr im Wege, zumal auch die Physiotherapeutin zuverlässig und professionell hier bei uns ihrer Arbeit an meinem Bein nachging, bzw. nachgeht.

Auf Anraten der Freunde, die uns auch die von ihnen selbst in Anspruch genommene  REHA-Klinik empfohlen hatten, setzte sich der Liebste alsbald mit der Klinik in Verbindung und erfuhr, dass diverse Anträge – vom behandelnden Arzt befürwortet und unterschrieben – bei der zuständigen Krankenkasse einzureichen und nach Genehmigung an die Klinik weiterzuleiten seien.

Gleichzeitig hatten die Freunde mir geraten, mich  vorsorglich  nach einem möglichen Termin zu erkundigen und für alle Fälle  auch vormerken zu lassen. Frohgemut und hochmotiviert rief an…. und geriet an eine Dame, die, einem Zerberus nicht unähnlich, mit größtmöglicher Abweisung in der Stimme meine schüchterne Anfrage dahin gehend beantwortete, dass das ganz und gar unmöglich sei, was mir überhaupt einfiele, ob ich anderen Leuten zuerst einen Platz wegnehmen wolle und dann am Ende gar nicht kommen würde!  Ich war bedient,  frustriert und verkündete meinem verdattert dreinblickenden Liebsten – ich ebenfalls einem zu allem entschlossenen Würgeengel nicht unähnlich – dass ich nie und nimmer und auf gar keinen Fall in eine Klinik gehen würde, in der Angestellte auf eine schlichte Anfrage in so üblem Ton mit „kranken und alten“ Menschen redeten.

Der Liebste war verstört und teilte diese wenig schöne Entwicklung den Freunden bei nächster sich bietender Gelegenheit mit.   Und wieder wurde telefoniert, diesmal mit mir direkt. Ich hatte mich aber inzwischen beruhigt und erklärte mit gelassener Heiterkeit, dass ich natürlich in die vielgepriesene Klinik gehen wolle.

Nun, das Ende der angesagten Zeit in der mein Knochen ausreichend verheilt sein müsste, ist langsam in Sicht. Mein wunderbarer Mann hatte inzwischen Berge von Unterlagen ausgefüllt und an diverse Stellen verschickt. Heute Morgen rief er in der REHA-Klinik an, um vorsichtig (gebranntes Kind scheut Feuer) nachzufragen, in welchem Zeitraum ich die REHA antreten könne.

Ob ich denn schon angemeldet sei, wurde er gefragt. Wie, angemeldet? Ja, ob denn das Krankenhaus mich schon als REHA-Anwärterin angemeldet habe. Wieso Krankenhaus? Für die Weiterreichung eines Patienten vom Krankenhaus an die REHA-Klinik sei das Krankenhaus zuständig, nicht irgendeine  Privatperson, wurde  dem Liebsten beschieden.

Am Telefon kann man so komplizierte Sachverhalte nicht klären. Also nahm der beste Pfleger der Welt seinen Berg an Anträgen und Papieren (zum Glück hatte er ja sämtliche Formulare kopiert) und fuhr stante pede ins Krankenhaus. Die nette Sachbearbeiterin, die mich in die von ihr „REHA“ genannte Anschlussheilbehandlung schicken wollte, war nicht erreichbar. Das wiederum erwies sich ausnahmsweise als Glücksfall, traf der Liebste doch ihre Kollegin im Nebenzimmer an, schon etwas älter, sehr freundlich und sehr erfahren. Diese nette Dame – und sie war wirklich sehr nett – eröffnete meinem armen Mann zunächst, dass das Krankenhaus, da ich ja entlassen worden sei, gar nicht mehr für mich zuständig sei.  Der Antrag auf die REHA hätte noch während meines dortigen Aufenthaltes gestellt werden müssen. (Das aber hatte die junge Mitarbeiterin wohl übersehen.)

Nun schien guter Rat teuer. Aber da die freundliche Dame nicht nur freundlich, sondern auch mit allen Abläufen solcher Anträge, Überweisungen und was weiß ich noch bestens vertraut war, gab sie dem ratlosen Bittsteller einen Laufzettel mit, auf dem alle nun notwendigen Schritte aufgeführt waren.  Arzt = Antrag …. Krankenkasse = Genehmigung…. REHA-Klinik = Terminabfrage.

Also wieder telefonieren …  (den Arzt können wir erst morgen erreichen, Mittwochnachmittag hat die Praxis zu) … mit der Krankenkasse … Erfolg = morgen sollen wir die genehmigten Unterlagen, die der Liebste ja schon eingereicht hatte, zurückbekommen und dann so schnell wie möglich bei der Klinik einreichen, aber unbedingt die Klinik anrufen und doch noch einmal eine Terminklärung versuchen.

Ergebnis: Ja, man würde mich natürlich gerne aufnehmen, ab Ende März sei damit zu rechnen…

Ich glaube, meinen Brülll hätte man beinahe von hier bis Tokio hören können, zumindest aber im Nachbarhaus… Zum Glück hatte der Liebste aber da schon den Hörer aufgelegt.

Erklärung: Ich bin eigentlich ein sehr ungeduldiger Mensch – leider – und immer schon gewesen – auch leider! Aber ich habe geduldig meinem Bein das Heilwerden zugebilligt, immer mit der Aussicht, bald wieder ganz fit zu sein…  Eine Terminzusage für Ende März hat meine Geduld aber einfach nicht ausgehalten….

Da wird man ja wohl mal brüllen dürfen.

 

 

 

 

Eine Zeremonie der Schande…. 5. Februar, 2019

Posted by Rika in antisemitismus, araber, araber-"palästinenser", Christlicher Antisemitismus, fatah, gesellschaft, hamas, islam, israel, medien, plo, politik.
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In Ergänzung zu meinem Post über die unsägliche Huldigung Arafats durch den Deutschlandfunk, weise ich auf einen Text Thomas Eppingers hin, den dieser anlässlich des Besuchs unseres Bundespräsidenten, Dr. Walter Steinmeier, in Israel, im Frühjahr 2017,  und bei der „Autonomiebehörde“ gemacht hat.

Die Wiederauflage des Textes und das Einstellen bei FB hat Thomas Eppinger selber vorgenommen, weil auch „sein“ Bundespräsident, Herr van der Bellen, es sich nicht nehmen ließ, einem Mörder und Terroristen übelster Sorte seine Aufwartung zu machen und an dessen monströsem Grabmal einen Kranz nieder zu legen, in gleicher anbiedernder, ebenso peinlicher wie entlarvender Geste, wie sie Frank Walter Steinmeier vorexerzierte.

Thomas Eppinger hat in seinem damaligen Beitrag Arafats „Verdienste“  für die Menschheit aufgeführt.   Den kompletten Text kann man hier lesen, ich entnehme daraus nur die höchst aufschlussreiche

Auflistung und Bemerkung:

  • 1965-67      Bombenanschläge gegen israelische Dörfer, Wasserleitungen und Eisanbahnen, Häuser werden zerstört und Israelis getötet.
  • 21.2.1970    Bombenanschlag auf den Swiss Air Flug Nr. 330 nach Tel Aviv. 47 Tote.
  • 8.5.1970      Anschlag auf einen israelischen Schulbus. 9 Schüler und 3 Lehrer werden ermordet.
  • 6.-9.9.1970 In den ‚Dawson’s Field-Entführungen‘ werden insgesamt 3 Flugzeuge der Linien EL-Al, TWA und BOAC mit 370 Geiseln entführt. Die Geiseln werden gegen inhaftierte Terroristen ausgetauscht.
  • Mai 1972     Die Japanische Rote Armee ermordet im Auftrag der PLO 26 Menschen am Flughafen Lod in Tel Aviv.
  • 5.9.1972      Der Schwarze September, eine Splittergruppe der Fatah, stürmt mit acht Mann das Quartier der israelischen Mannschaft bei den Olympischen Spielen von München. Zwei Israelis werden ermordet, neun sterben bei dem dilettantischen Befreiungsversuch der deutschen Polizei. Das Desaster führt zur Gründung der GSG9 unter Ulrich Wegener. Arafat war über den Anschlag im Bilde, es gibt Vermutungen, dass er ihn persönlich geplant hat.
  • 11.4.1974    18 Menschen werden bei einem Anschlag in Kirjat Schmona ermordet, die Hälfte davon Kinder.
  • 15.5.1974    31 Israelis, darunter 21 Kinder, werden bei einem Anschlag auf eine Schule in Ma’alot ermordet.
  • 11.3.1978    Im ‚Küstenstraßen-Anschlag‘ tötet die Fatah 38 Israelis, darunter 13 Kinder.
  • 7.10.1985    Bei der Entführung des Kreuzfahrtschiffes ‚Achille Lauro‘ ermorden die Terroristen den 69-jährigen, an den Rollstuhl gefesselten, Leon Klinghoffer und lassen die Leiche samt Rollstuhl ins Meer werfen.
  • 1993 erhält Jassir Arafat den Friedensnobelpreis für die Anerkennung Israels. Die Anschläge der von ihm geführten und/oder finanzierten Terrorgruppen gehen weiter. Tausende Israelis fallen ihnen zum Opfer.

 

Mit selbst durchgeführten Anschlägen hat sich die PLO nicht begnügt. Auch die Terroristen der RAF erhielten in palästinensischen Terrorcamps den letzten Schliff. Buback, Ponto, Schleyer – 33 Morde und mehr als 200 Verletzte gingen auf das Konto deutscher Terroristen, die von Palästinensern ausgebildet worden waren. Auf Befehl Arafats oder wenigstens mit seiner Billigung, jedenfalls von seiner Organisation finanziert.

 

Soweit Thomas Eppinger.

Bitte. Das muss man sich doch einfach vor Augen führen, wenn in der heutigen Zeit vollmundig in Deutschland dem Antisemitismus deutscher Prägung und Ausführung der Kampf angesagt wird, Linke, Grüne, FDP und die Regierungsparteien nicht müde werden, den Antisemitismus „Rechts“ zu verorten und zu fordern, aufs Schärfste dagegen vorzugehen.

Dagegen habe ich überhaupt nichts einzuwenden.

ABER man darf es doch nicht dabei belassen!

Der Antisemitismus – und ich werde nicht müde, dies immer und immer wieder zu sagen – hat viele fürchterliche „Quellgebiete“  und daraus erwächst ein nicht abreißender, schrecklicher Strom, der, so fürchte ich, kaum noch zu stoppen ist. Zu den Quellgebieten gehört neben dem „klassischen“, auf die „Rasse abzielenden“ Antisemitismus der Nationalsozialisten ganz sicher der religiöse, der wiederum verschiedenen  Quellen entspringt, denn neben der abendländischen, dem Christentum zugehörigen, findet sich auch die morgenländische, dem Islam angehörende, der sich explizit auf den Koran bezieht. Dies wiederum ist in der Neuzeit eng verbunden mit einem Sachverhalt der zwar schon länger existiert, aber mit dem stetig wachsenden jüdischen Bevölkerungsanteil auf dem ehemaligen, dem osmanischen Reich zugehörenden Gebiet ständig zugenommen hat:  der Bedrohung und Gefährdung der jüdischen Bewohner durch die muslimisch-arabischen (vermutlich auch christlich -arabischen) Bevölerungsgruppen, die vor allem die im Zuge der Alliah eintreffenden jüdischen  Neuankömminge als Fremde betrachteten und als Feinde behandelten.

Wenn heute in Deutschland von Antisemitismus geredet wird, beziehen sich die Regierenden und die Angehörigen Grüner und Linker Parteien fast ausschließlich auf den „deutschen, klassischen, rassistischen, christlichen Antisemitismus und schließen fest die Augen vor dem muslimischen Antisemitismus. Und erst recht sind sie unfähig, in ihrer Unterstützung für die sogenannten Palästinenser und deren  mörderischen, als „Widerstand gegen die Besatzung“ gerechtfertigen Terrorismus  den Antisemitismus im Gewand des Antizionismus zu erkennen.

 

Ich fürchte, und damit will ich diese eigentlich als Ergänzung gedachten Ausführungen beschließen, dass wir noch manche Verbeugung westlicher Politiker vor Arafats Mausoleum erleben werden, ebenso hohe Geistliche, die sich – mir gänzlich unverständlich – dem Islam andienen, wie es der Papst gerade auf der arabischen Halbinsel unternimmt und  hohe evangelische Geistliche  in Jerusalem schon seit Jahren vormachen…

 

 

 

Die Jubiläumsfeier des Dlfs und Ulrich Sahms notwendige Korrektur… 4. Februar, 2019

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Dass ich in früheren Jahren eine begeisterte Hörerin des Deutschlandfunks war, habe ich schon verschiedentlich anklingen lassen, ebenso, dass diese Begeisterung in zunehmende Irritation umgeschlagen und schließlich einer sehr kritischen Haltung gewichen ist.

Nicht nur, aber doch ausschlaggebend für diese tiefgreifende Veränderung  von Begeisterung zur kritischen Ablehnung ist die Berichterstattung oder Kommentierung der Nachrichten aus und über Israel, seine Regierung, seine Bewohner – verbunden mit einer mich immer zur Verzweifelung treibenden, nahezu kritiklosen Berichterstattung über Fatah, PLO, Abbas, Hamas, Hisbollah und den Terror, der von diesen ausgeht und immer wieder verharmlosend als „Widerstand gegen die Besatzung“ nicht nur schön geredet, sondern geradezu verständnisvoll als „berechtigt“ gut geheißen und unterstützt wird.

Der arabische Terror gegen Israel reicht  sehr weit vor die eigentliche Staatsgründung zurück. Er ist zwar gut dokumentiert, wird aber heutzutage immer als Reaktion auf die größer werdende  jüdische Bevölkerung in dem zunächst von den Osmanen beherrschten, dann unter dem Mandat der Briten stehenden Gebiet „Palästina“ verstanden und so auch von vielen politischen und medialen Meinungsmachern „israelkritisch“  betrachtet.

Mit, bzw. nach  dem Sieg des Staates Israel 1967 –  im eigentlich,   von den arabischen Staaten geplanten Krieges zur  Vernichtung   Israels –   änderte sich die Begrifflichkeit.  Aus Arabern wurde aus propagandistischen Gründen und zur Abgrenzung von den ringsum bereits bestehenden arabischen Staaten das „Volk der Palästinenser„. Maßgeblich beteiligt an diesem raffinierten Schachzug war der bis dahin wenig bekannte  Jassir Arrafat, ein Meister der Taktik aus Schmeichelei, Lügen, Täuschung und fürchterlichem Terror.

Seinen Aufstieg zum Leader der arabischen (palästinensischen) Widerstands- und Terrororganisation PLO feiert nun der Deutschlandfunk in einem Arafat gewidmenten „Special“.

Wie nicht anders zu erwarten zeigt der Dlf in der Jubiläumsausgabe für einen Mörder und Terroristen eine ebenfalls beachtliche Meisterschaft in der „Taktik der Täuschung und Lüge“ durch Weglasssen von Fakten, Hinzufügen von sentimentalen, märchenhaften Tönen, dem Auslassen wirklicher Kritik an der Strategie und Kriegsführung des oben zurecht so genannten Terrorchef Arafat.

Ich habe den Bericht nicht live gehört, aber die Mitschrift gelesen.

Und ich bin froh, dass ich das im zeitlichen Abstand getan habe – meinem Blutdruck bekommt dieser Text nicht, wieviel weniger erst die Live-Berichterstattung.

Zum Glück hat sich ULRICH SAHM  dieser angenommen. Mit seiner Zustimmung  kopiere ich seine Sicht auf die Dinge auf seiner Facebook-Seite vollständig hierher,

Ulrich Sahms Text:

 

„Der Deutschlandfunk hat eine Huldigung Jassir Arafats als „Freiheitskämpfer, Terrorist, Realist“ veröffentlicht. Anlass war das 50-jährige Jubiläum von Arafats Wahl zum PLO-Chef. In dem Bericht heißt es: „Vor allem die verheerende Niederlage gegen Israel im 6-Tage-Krieg 1967 ließ in den Palästinensern eine neue Einsicht entstehen“, so Muriel Asseburg von der Stiftung Wissenschaft und Politik.
Doch „Palästinenser“ gibt es erst seit 1968, nachdem Arafat die PLO-Charta neu formuliert hatte. Geschichtsklitternd geht es weiter. Ohne Datum und Quellenangabe wird zitiert: „Und natürlich die Veränderung, die mit dem Krieg 1967 einherging, nämlich die Besetzung der palästinensischen Gebiete und damit dann der Anreiz, den Widerstand gegen diese Besetzung in den palästinensischen Gebieten, die damals besetzt worden sind, aufzubauen.“ Vergessen ist dort, dass bis 1967 niemand von „palästinensischen Gebieten“ sprach, als die West Bank noch von Jordanien besetzt und annektiert war, während der Gazastreifen von Ägypten „verwaltet“ wurde. Vergessen auch das Attentat von München, als die Terroristen von Jassir Arafats PLO die israelischen Sportler gefoltert und verstümmelt haben, bevor sie sie ermordeten. Alles nur „Widerstand gegen Besetzung“?
Weiter werden zwei Reden Arafats vor der UNO beschrieben, kein Wort aber zu den Terroranschlägen und Selbstmordattentaten, deren Finanzierung Arafat mit seiner Unterschrift bestätigt hat. Kein Wort zu der 2. Intifada, die Arafat ab Mai 2000 geplant hat und im Herbst 2000 startete. Sie hat über 1000 Israelis und noch mehr Palästinensern das Leben gekostet. Stattdessen steht beim DLF, er „machte den Weg frei für Friedensverhandlungen, für die er 1994 den Friedensnobelpreis erhielt.“ Unerwähnt ist hier auch, dass Arafat nicht Frieden mit sich selbst geschlossen hat, sondern mit Israelis, die ebenfalls den Nobelpreis erhielten. Kein Wort auch zu den Milliardensummen, die Arafat veruntreut hat. 


Unglaublich, was sich die ARD da leistet. Ob sie wohl zu anderen korrupten Massenmördern auch eine solche Lobeshymne veröffentlichen würde?“

 

(Hervorhebung von mir.)

Soweit Ulrichs Sahms Einlassungen zur Jubiläumsfeier für einen Massenmörder und Friedensverhinderer in einem renommierten deutschen Sender.

Bleibt eigentlich nur noch zu sagen, dass es dieser und ähnliche Beiträge bei nahezu allen großen Magazinen, in Tageszeitungen und in den Sendern  der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten sind, die die ausgegebene Losung „Kampf gegen Antisemitismus“ zu einer höhnischen Verschleierung der tatsächlichen und überaus gefährlicheren Form des Antisemitismus machen, dem ANTIZIONISMUS, der, getarnt als „Kritik unter Freunden“,  längst und  entgegen aller Merkel’schen Beteuerungen von der Staatsräson, zur Basis deutscher Außenpolitik geworden ist, getragen von nahezu allen Parteien dieses Landes und von Kirchen, Verbänden und NGOs mit zweifelhaften Argumenten und noch irrsinnigeren Methoden (BDS) unterstützt wird..

 

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Eine Rede vor der Fraktion der AfD… 2. Februar, 2019

Posted by Rika in antisemitismus, gesellschaft, israel, medien, politik, presse.
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Zu sagen, die AfD gehöre in die Schmuddelecke, ist vermutlich nach Meinung der übergroßen Mehrheit der aufrichtigen Demokraten dieses Landes eine freundliche Untertreibung. Die AfD – zwar vom Wahlleiter zur Bundestagswahl zugelassen und als gößte Oppositionsfraktion seit den  Wahlen im September 2017 im Bundestag vertreten –  wird allermeistens mit der zackigen Aufforderung #Nazisraus bedacht. (Es gibt durchaus  Gründe für diese Forderung, aber davon soll hier nicht die Rede sein.)

 

Henryk M. Broder wiederum ist  als Autor ein  nimmermüder Beobachter des Zeitgeschens mit durchaus kritischen Bemerkungen zu selbigem,   den manche Menschen  seit neuestem auch am liebsten in der Schmuddelecke verorten würden – und manche Journalisten entblöden sich auch nicht, das zu tun.

Nun hat er – nach Meinung der von sich selbst  überzeugten,  ‚wirklich engagierten und guten  Demokraten‘  und der ihnen gewogenen Journalisten – das Maß des Erträglichen dessen, was man ihm als „kritischen Beobachter“ zubilligen möchte, eindeutig überschritten:  Er hat – man mag es kaum sagen – auf Einladung der AfD eine Rede vor der Bundestagsfraktion selbiger Partei gehalten. Und nicht nur das! Er hat es nicht verhindert – etwa  durch eine heftige Faustabwehr oder dergleichen -,  von Alice Weigel freundlich umarmt zu werden. Die Galerie schäumte darob in finstersten und unappetitlichsten Tönen.  Gerd Buurmanns Stellungnahme zum „Broderfoto“ habe ich  hier bei „himmel und erde“ eingestellt.

Über diesem schier skandlösen Vorgang tritt, so will es mir scheinen, die überaus bemerkenswerte Rede in den Hintergrund. Damit sich zu beschäftigen würde ja bedeuten, in sich zu gehen und reumütig-einsichtsvoll  zu erkennen, dass nicht nur die AfD Adressatin der Broderschen Philippika ist, sondern jeder und alle von uns sich seine Worte hinter die Ohren schreiben und darüber nachdenken und vielleicht dann auch zu der Erkenntnis kommen müssten, was am eigenen politischen Denken und Handeln der Korrektur bedürfe.

Elisabeth Lahusen hat in einem Beitrag bei Facebook das Wesentliche der Broder’schen Ansprache zusammen gefasst, den Hinweis auf die öffentlichen Verleumdungen gegeben  und dazu eine persönliche und sehr gute Einschätzung  geliefert.

Mit ihrem Einverständnis stelle ich ihren Beitrag hier ein, er ist mir wie aus der Seele geschrieben und deckt sich mit meiner Wahrnehmung und Beurteilung.

Hier ihr Text:

Ich habe das Video der Veranstaltung ( Broder bei der AfD) samt Fragerunde eben angehört.

Die Veranstaltung war in jeder Hinsicht eine Sternstunde der Demokratie.

Broder hat klar und deutlich alles benannt. Und ich hatte den Eindruck, dass viele Menschen im Saal wirklich auch zuhörten. Ähnlich wie damals bei dem Besuch von Prof. Patzelt bei der AfD Bremen konnte man auch hier dem Hauptredner keinerlei falsche Untertöne, kein Anbiedern und keine Verbrüderung vorwerfen, sondern nur einen ernsten Willen zum ( schonungslosen) Dialog und eine große Sorge um den demokratischen Diskurs spüren. Wobei das Publikum in Berlin sich anständiger verhalten hat, als das in Bremen. Solange die AfD sich solche Kritiker einlädt und dann wirklich zuhört, ist sehr viel Hoffnung.

Bei allem Humor und aller Zustimmung war auch eine große Ernsthaftigkeit zu spüren. Ein neuer Ton bei Broder und ein neues Zuhören im Saal. Ob das auf Dauer trägt, bleibt abzuwarten.

Nein, Broder ist ganz bestimmt nicht der “ Hofjude der AfD“. Er ist noch nicht einmal der “ Hofdeutsche“. Er weiß um die Instrumentalisierung und er benutzt sie bewusst in beide Richtungen. Und er ist, was er immer war: Ein Mensch für sich. Was am Ende bleibt ist der Eindruck von Broders letztem Redebeitrag:

Ein Appell für das Eintreten für Israel. Die brennende Sorge, die so viele von uns teilen und die Verzweiflung angesichts der entsetzlichen Blindheit der deutschen Aussenpolitik. Der alte Antisemitismus- das sieht Broder ganz richtig- ist zwar lästig und widerlich, aber er ist ein Polizeiproblem. Aber der Angriff auf Israel, der geht wirklich an die Substanz. Der macht einsam. Das Land und auch den Broder selbst. Und nicht nur ihn.“

 

(Ich habe den Text so übernommen, ihn aber der besseren Lesbarkeit wegen in Absätze gegliedert,  und ebenfalls die Hervorhebung des (mir) wichtigen Punktes vorgenommen.

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Die Verschriftlichung der Rede Broders  kann man hier finden.

Die Reaktionen der Presse fasst Achgut so zusammen.

Zurück und doch nicht ganz da… 1. Februar, 2019

Posted by Rika in aus meinem kramladen.
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Dies ist eine kleine Zwischenmeldung.

Immer noch liege ich während der meisten Zeit des Tages auf dem Bett, im Bett sowieso während der Nacht. Längeres Sitzen – und das müsste ich ja, um zu schreiben – verursacht mir immer noch ziemliche Schmerzen im immer noch geschwollenen Oberschenkel… das wird noch eine Weile so bleiben, meint meine Physiotherapeutin. Und die wird es wohl wissen.

Das Schreiben im Bett sitzend ist leider auch etwas mühsam.

Darum gibt es hier nicht viel Neues zu lesen.

Die Sicht auf die Welt liefert mir das Fenster hier im Arbeitszimmer  des Liebsten…. ich sehe den Himmel und die Wolken, die Bäume in unserem und des Nachbarn Garten… das Dach des Nachbarhauses hinter der Mauer…

Ich beobachte die Vögel in der Eberesche, das langsam Hellwerden am Morgen und die zunehmende Dämmerung am späten Nachmittag….

Aber natürlich lese ich die Zeitung und auch einige Bücher.

Meine Hauptinformationsquelle (ich liebe diese langen Wörter 😉 ) ist aber mein Smartphone, das mich sowohl mit den „Nachbarblogs“ verbindet, wie auch mir die Schlagzeilen in den Zeitschriften und Magazinen anzeigt und  das,  was viele Leute bei Facebbok weiterreichen an Ideen, Artikeln, Meinungen und Kommentaren.

Heute las ich zum Beispiel eine kurze Notiz, die mich um ein Haar dazu verführt hätte, eine wilde Verschwörungsstory zu schreiben….

Stattdessen habe ich einen Artikel verlinkt, den Gerd Buurmann über den Hype um ein Foto geschrieben hat…  ich sagte es ja schon in meiner Überleitung zu seinem Blog, dass dieser Beitrag meine volle Zustimmung hat…

 

Die Welt um mich herum ist einerseits ganz leise…

Und andererseits „höre“ ich mit beinahe jeder Nachricht über unsere Politik den Wind heulen, der die Segel des Narrenschiffs bläht… und das Tosen der Wellwn ringsumher und das leise und drohende Wispern  der Mannschaft….